Funktioniert ad-libitum-Fütterung wirklich IMMER?

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Ursel1303

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  • #21
Also Pauli wog vor einem Jahr beim impfen etwas über 6 kg und ist ein ganz normaler Wald- und Wiesenkater. Als ich die TÄ fragte, ob das womöglich zuviel ist, meinte sie... nööö, der sieht doch gut ist, ist ja auch ein großer Kater. Sie war auch mit Anton zufrieden, mit 5,9 kg.
Und naja, ich finde die beiden ja auch nicht zu dick ;)😻
 
Neporick

Neporick

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  • #22
Ich musste gerade schmunzeln als ich deinen Beitrag laß. Genau das selbe hatte ich nämlich vor drei Wochen nach der Kastra unserer zwei Mäuse auch erzählt bekommen - inclusive Spezialfutterempfehlung für Olivia. Nicht von der Helferin sondern von Tierärztin persönlich. Ich wurde auch ganz unsicher und habe hier angefragt, denn auch ich will meine Katzen nicht gut gemeint "fett füttern". Scheint wenn ich mir die Antworten hier anschaue kein unüblicher "Rat" bei TÄ zu sein :confused:.

Nach den vielen beruhigenden Antworten, beließ ich es bei ad libitum. Olivia wiegt mit ihren 7 Monaten nun 3,4 kg ( eher Statur stämmig). Nepomuk, 7 Monate; wiegt ebenfalls 3,4 kg ( eher filigran v.-a. für einen Briten). Für mich könnte Nepomuk gerne etwas zulegen, mal abwarten ob das noch kommt.

Witziger Weise wurde hier letzte Woche erschreckend wenig gefuttert (beide zusammen nur etwas über 400 gr am Tag statt den üblichen 600 bis 800 gr). Auch hier ging es mir wie dir, ich fing direkt an mir Sorgen zu machen ob alles in Ordnung ist .... Ich musste schon über mich selbst lachen: Ich mutiere zu einem 1a Katzen - Helikopter😂.
 
Froschn

Froschn

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  • #23
Urmel wiegt mit seinen 6 Monaten 4 kg.... und ist wirklich nicht dick.
20201116_184254.jpg
 
Vitellia

Vitellia

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  • #25
Also Pauli wog vor einem Jahr beim impfen etwas über 6 kg und ist ein ganz normaler Wald- und Wiesenkater. Als ich die TÄ fragte, ob das womöglich zuviel ist, meinte sie... nööö, der sieht doch gut ist, ist ja auch ein großer Kater. Sie war auch mit Anton zufrieden, mit 5,9 kg.
Und naja, ich finde die beiden ja auch nicht zu dick ;)😻

Unser Willy ist ja so ein Modell Bulldogge - breite Brust, kräftige Krautstampferchen und allgemein eher stämmig gebaut. Ich hab ihn anfangs tatsächlich auch sicher 1-2 kg schwerer geschätzt als er tatsächlich ist 🙈 (er wiegt ca. 5 - 5 1/2 kg). Beim Röntgen in der TK meinte eine TÄ: "Er ist ja nicht gerade der Schlankeste". Als ich das unserer Haus-TÄ berichtete, meinte sie mit einem verschmitzten Lächeln: "Muskeln, alles Muskeln!" 🙃
 
ElfiMomo

ElfiMomo

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  • #26
Danke für die zahlreichen Kommentare. Das hilft mir. Tatsächlich könnte man glatt ein Grundsatzthema daraus machen - oder ist es ja sicher schon.

Ich denk auch, Veranlagung, Statur etc. muss in etwa zum Gewicht passen. Und wenn wir danach gehen, ist Momo schon eine kleine Pummelfee (🐧 ups, das passt ja sogar von den Farben 🤭).

Aber ich merke auch, dass der Appetit eben an manchen Tagen mal mehr und mal weniger ist. Daher bleibe ich in jedem Fall bei dieser Fütterung und verzichte vielleicht ab und an lieber auf ein Leckerli. Also für die Katzen.
 
M

Mietze180818

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  • #27
Meine beiden, füttere ich seit 2 Jahren mit All you can eat. Als Mausi so 5 Monate alt war, da war sie zwischendurch auch eine kleine Kugel. Bei der Kastration hieß es auch sie wären zu dick😄. Mit dem nächsten Wachstumsschub war sie wieder krank und schlank.
Und ja, es gibt unterschiedliche "Figuren " auch bei Katzen. Mausi frisst ziemlich gut und mehr als Abby. Dennoch ist Mausi die kleine zarte und Abby, die nicht soviel frisst, ist größer und stämmiger. Sie könnte glatt als Kater durchgehen🙂.

Lass dir da nicht soviel reinreden von der Tierarzthelferin. Solange es kein Trockenfutter oder Futter mit Getreide ist, ist alles gut!
 
ElfiMomo

ElfiMomo

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  • #28
"Speckmäusis" hat sie beim TA gesagt 🤨. Ich nenn Momo sehr liebevoll "Pummelfee" (sie können uns wirklich nicht verstehen)?
Sie ist ja auch noch voll im Wachstum. Hoffentlich auch bald mal in Richtung Höhe ☺.
 
ElfiMomo

ElfiMomo

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  • #29
Oh ja, das Thema beschäftigt mich (leider) weiterhin. Ich glaube euch allen, dass ihr mit dieser Methode keine dicken Katzen habt - aber meine Momo macht mir schon irgendwie Sorgen.

Ich verstehe die Hinweise, dass eben das "Gesamtbild" stimmig sein muss. Ist es bei ihr aber leider nicht. Sie ist wirklich (zu) pummelig und ich möchte ihr ja auch nicht das zukünftige Leben schwer machen (oh, Freudscher-Versprecher). Nein, im Ernst, wie wichtig ist es, schon jetzt darauf zu achten, was/wieviel sie frisst? Ich denk mir, ich lege doch jetzt den Grundstein dafür, was später aus ihr wird? Vom Konzept "auf Diät setzen" halte ich nämlich absolut nichts. Also jetzt schon ein bisschen "steuern"?

Beide fressen gerade wie die Scheunendrescher - und das auch noch bei etwas sinkendem Aktivitätslevel 😵.
 
sleepy

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  • #30
Du gibst ihr jetzt die Möglichkeit zu lernen, so viel zu fressen bis sie satt ist, oder du entscheidest dich für einen anderen Weg und dann entscheidest immer du wann die Katze satt zu sein hat. Ehrlich, ich bin froh, dass ich das nicht muss.

Deine Katze ist noch im Wachstum, da sollte man nur die Art des Futters bestimmen und nicht die Menge. Zusätzlich kannst du versuchen, die Katze zu mehr Bewegung zu animieren.
 
Geisterling

Geisterling

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  • #31
Du, ganz ehrlich, deine beiden sind da noch zu jung um sich Gedanken darüber zu machen.
Meine beiden sind jetzt 6 1/2 Monate, die eine ist ein Hungerhaken und die andere sieht gerne so aus als wäre sie trächtig. Sie frisst auch eindeutige mehr als der Hungerhaken.

Ich würde mir da frühestens mit 1 1/2 bis 2 Jahren wirklich Gedanken darüber machen. Sie wachsen ja auch noch.

Ein Sternchen-Kater von mir hat sich auch dumm und dämlich gefressen bis er ca 2 Jahre alt war, aber das hat sich dann sehr schnell reguliert. Er war so ein 7 Kilo Brocken wo das Gesamtbild zeitweise auch nicht gestimmt hat. Aber wie gesagt, das hat sich dann auf einmal „magisch“ selbst reguliert.
 
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ElfiMomo

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  • #32
Das klingt sehr vernünftig, was ihr schreibt. Die Vorstellung, dass ich bestimme, wie viel sie fressen sollen, gefällt mir auch wirklich nicht.
Vielleicht brauch ich ab und an nochmal Bestätigung, dass es so ok ist.

Und ich will für die beiden ja nur das Beste. Hochwertiges Futter gibt's und TroFu im Fummelbrett und beim Klickern. Eben gab es Geflitze hinter Papierkugeln und Geschenkbändern.

Ich versuche darauf zu vertrauen, dass sich das alles reguliert.
Danke
 
Neporick

Neporick

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  • #33
@ElfiMomo : Ich kann dich gut verstehen! An den Tagen/ Wochen, an denen Olivia hier wie ne kleine Bowlingkugel auf Beinen rum läuft, komme ich nach wie vor ins Grübeln. Denn auch ich will später keine Diät anordnen müssen. Es gibt aber ein paar Dinge, die mir helfen weiter auf ad libitum zu vertrauen:

1. Die Erfahrungen der Leute hier im Forum, die dieses Konzept schon länger bei ihren Fellnasen anwenden.
2.Es gibt, wie gestern auch Tage, an denen Olivia mit Nepomuk zusammen gerade mal mit Ach und Krach auf 400gr Futter kommen. Und heute Morgen vom Frühstück (Rest aus der Dose von gestern) hat Olivia auch nur das Minimum gegessen. Das zeigt mir, dass sie nicht beliebig reinschaufelt, sondern sich den Luxus gönnt auch mal was Sch**** zu finden🤣.
3. Auch bei Futter, das hoch im Kurs steht, nicht bis zum Erbrechen frisst sondern auch hier Reste im Napf lässt und auf beim Auffüllen mal nur schauen kommt oder zwei Häppchen nimmt und dann wieder geht.
4. Es dann den Zeitpunkt gibt, an dem der nächste Wachstumsschub kommt und die Bowlingkugel plötzlich verschwunden ist (auch wenn das meist nur für 3 oder 4 Tage ist und sie dann wieder Vorrat für den nächsten Wachstumschub anlegt😊)
5. Sie ohne Probleme die Kratzsäule hoch flitzt oder blitzschnell die Spielangel verfolgt und im "Erdmännchen - Style" ihre Beute aus der Luft angelt.
6. Alle meine früheren Freigänger mit festen Futterzeiten von der Tierärztin ebenfalls bei jedem Besuch mit: "Aufpassen, der ist schon ein wenig pummelig" kommentiert wurde. Bei unserem Mogli mag das vielleicht noch gestimmt haben, er war eben auch eher stämmig als filigran. Aber die anderen zwei waren mit 4,5 und 6,3 ( MainCoon Einschlag) selbst mit Winterfigur ganz normale Kater. Und ganz ehrlich: Es gab zu dem Zeitpunkt Schrottfutter und eigentlich auch zu wenig (900 gr auf drei Kater) weil ich es nicht besser wusste😕.

Natürlich gehe ich davon aus, dass Olivia wenn ausgewachsen ist, wohl immer eher etwas stämmiger sein wird als Nepomuk. Nepomuk wiegt nur 100 gr mehr als Olivia und ist ein ganzes Stück größer. Aber das sehe ich als Veranlagung, wie bei uns Menschen auch. Olivia hat auch jetzt als 7 Monate altes Kätzchen eine ordentliche Urwampe, die wird Nepomuk Zeit seines Lebens wohl nie bekommen.

Damit ich ein wenig Kontrolle habe und mich nicht nur auf meine Wahrnehmung verlasse (die aus Liebe ja schon einmal gedrübt sein kann), wiege ich beide regelmäßig alle zwei Wochen.

Ich hoffe ich konnte ein wenig dazu beitragen, dass du weißt, dass du nicht alleine bist mit deinen Zweifeln und vielleicht auch dass du den Mut/ das Vertrauen behälst an ad libitum festzuhalten.
 
ElfiMomo

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  • #34
Danke @Neporick für deine ausführliche Zusammenfassung und das "Mut machen". Ich seh ja auch, dass sie (manchmal 😉) was übrig lassen. Die Gesamtmenge überrascht mich eben immer mal wieder...

Vor allem, da ich leider von unseren Katzen von früher nur TroFu-Fütterung kenne und der Kater, der 20 Jahre alt geworden ist, ein SEHR zierlicher (aber sehr zufriedener) Hämpfling war... Mit Mühe hatte der vielleicht 3 kg - so wie Momo jetzt 🙃.
 
Aguila

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  • #35
Ich hole den Thread hier mal wieder hervor weil mich diese Frage auch gerade beschäftigt. Grundsätzlich überzeugt mich die 24/7-Fütterung mich hochwertigem Futter schon, aber auch bei mir ist eine Katze (Yuki) dadurch pummeliger als ihre Schwester.

Yuki frisst auch deutlich mehr, aber das sei gemäss Vorbesitzerin auch immer schon so gewesen, auch als die Beiden noch bei ihrer Mama auf der Strasse gelebt haben. Freya hat sich seit sie bei mir ist ein wenig zu einer Mäkeltante entwickelt, obwohl es sich noch im Rahmen hält. Yuki ist da deutlich weniger wählerisch und frisst so ziemlich alles und sowohl öfters als auch grössere Portionen.

Die Tierärztin fand Yuki neulich gerade an der Grenze vom Gewicht her, obwohl sie "nur" 200g mehr wiegt als Freya. Sie sind jetzt ca. 6 Monate alt und wogen beim letzten TA-Besuch 2.5kg und 2.7kg. Die Aussage der Tierärztin verunsichert mich auch manchmal sehr, ich will ja nicht das Yuki zu dick wird und dadurch womöglich noch gesundheitliche Probleme bekommt. Bei Freya hingegen mache ich mir keine Sorgen wegen 24/7, das hat von Anfang an gut funktioniert.

Werde das mal weiter beobachten und hoffen, dass sich das bald verwächst...
 
bohemian muse

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  • #36
Ich hole den Thread hier mal wieder hervor weil mich diese Frage auch gerade beschäftigt. Grundsätzlich überzeugt mich die 24/7-Fütterung mich hochwertigem Futter schon, aber auch bei mir ist eine Katze (Yuki) dadurch pummeliger als ihre Schwester.

Yuki frisst auch deutlich mehr, aber das sei gemäss Vorbesitzerin auch immer schon so gewesen, auch als die Beiden noch bei ihrer Mama auf der Strasse gelebt haben. Freya hat sich seit sie bei mir ist ein wenig zu einer Mäkeltante entwickelt, obwohl es sich noch im Rahmen hält. Yuki ist da deutlich weniger wählerisch und frisst so ziemlich alles und sowohl öfters als auch grössere Portionen.

Die Tierärztin fand Yuki neulich gerade an der Grenze vom Gewicht her, obwohl sie "nur" 200g mehr wiegt als Freya. Sie sind jetzt ca. 6 Monate alt und wogen beim letzten TA-Besuch 2.5kg und 2.7kg. Die Aussage der Tierärztin verunsichert mich auch manchmal sehr, ich will ja nicht das Yuki zu dick wird und dadurch womöglich noch gesundheitliche Probleme bekommt. Bei Freya hingegen mache ich mir keine Sorgen wegen 24/7, das hat von Anfang an gut funktioniert.

Werde das mal weiter beobachten und hoffen, dass sich das bald verwächst...

Mich macht es wirklich ärgerlich, hier immer wieder zu lesen, dass Kitten im Wachstum von Tierärztin als „dick“ bezeichnet werden. Ich will nicht wissen, wie viele Katzen danach aus Angst von ihren Besitzern auf „Diät“ gesetzt werden und hungern müssen.

Ich hoffe sehr, dass du dich von dieser Aussage nicht verunsichern lässt und möchte dir dringend ans Herz legen, die 24/7 Fütterung wie bisher beizubehalten. Mit hochwertigem Nassfutter oder Barf kann man eine gesunde Katze, die ein funktionierendes Sättigungsgefühl besitzt, nicht krank füttern. Und das sage ich als jemand, der Übergewicht bei Haustieren durchaus sehr kritisch betrachtet.

Das Gewicht, für sich allein betrachtet, finde ich übrigens absolut nicht hoch für eine 6 Monate alte Katze. Selbst wenn sie eher klein gebaut sein sollte.
 
Daannem

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  • #37
Das Gewicht, für sich allein betrachtet, finde ich übrigens absolut nicht hoch für eine 6 Monate alte Katze. Selbst wenn sie eher klein gebaut sein sollte.

Das finde ich auch, wenn ich die beiden etwa gleich alten Jungs mit ähnlichem Gewicht hier anschaue und beide immer noch sehr dünn sind...

Aber diese Aussage fällt wohl bei Tierärzten erschreckend oft.

Als Milo etwa so alt war (Anfang Oktober) und etwas um die 3,3 kg wog, wurde ich gefragt ob ich mir sicher bin, dass er nicht älter ist, weil er für das Alter zu schwer und zu groß wäre, da müsste man drauf achten. Dabei hat das arme Kerlchen einfach nur einen perfekten, etwas muskulösen Katerkörper, da ist kein Gramm Speck zu viel dran.
 
bohemian muse

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  • #38
Das finde ich auch, wenn ich die beiden etwa gleich alten Jungs mit ähnlichem Gewicht hier anschaue und beide immer noch sehr dünn sind...

Aber diese Aussage fällt wohl bei Tierärzten erschreckend oft.

Als Milo etwa so alt war (Anfang Oktober) und etwas um die 3,3 kg wog, wurde ich gefragt ob ich mir sicher bin, dass er nicht älter ist, weil er für das Alter zu schwer und zu groß wäre, da müsste man drauf achten. Dabei hat das arme Kerlchen einfach nur einen perfekten, etwas muskulösen Katerkörper, da ist kein Gramm Speck zu viel dran.

Unsere Mädels wogen bei der letzten Kontrolle mit 5,5 Monaten ca. 2,2kg (Minerva) und 2,6kg (Ophelia). Wobei Mini aber für ihr Alter wirklich klein und dementsprechend leicht ist.
 
Daannem

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  • #39
Unsere Mädels wogen bei der letzten Kontrolle mit 5,5 Monaten ca. 2,2kg (Minerva) und 2,6kg (Ophelia). Wobei Mini aber für ihr Alter wirklich klein und dementsprechend leicht ist.

Und hier rennen 2 dünne Katerchen mit Futterwampe rum, die 1,6 kg Futter am Tag vertilgen. Die haben zwar noch gut was aufzuholen, aber mir kommt es wirklich so vor, als würden die Tierärzte nur nach einer Norm schauen und nicht das Tier für sich betrachten. Das finde ich einfach schade, weil sich viele davon verunsichern lassen.
Und das halt grad im Wachstum, wie du schon sagtest..
 
ElfiMomo

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  • #40
Ich hole den Thread hier mal wieder hervor weil mich diese Frage auch gerade beschäftigt. Grundsätzlich überzeugt mich die 24/7-Fütterung mich hochwertigem Futter schon, aber auch bei mir ist eine Katze (Yuki) dadurch pummeliger als ihre Schwester.

Yuki frisst auch deutlich mehr, aber das sei gemäss Vorbesitzerin auch immer schon so gewesen, auch als die Beiden noch bei ihrer Mama auf der Strasse gelebt haben. Freya hat sich seit sie bei mir ist ein wenig zu einer Mäkeltante entwickelt, obwohl es sich noch im Rahmen hält. Yuki ist da deutlich weniger wählerisch und frisst so ziemlich alles und sowohl öfters als auch grössere Portionen.

Die Tierärztin fand Yuki neulich gerade an der Grenze vom Gewicht her, obwohl sie "nur" 200g mehr wiegt als Freya. Sie sind jetzt ca. 6 Monate alt und wogen beim letzten TA-Besuch 2.5kg und 2.7kg. Die Aussage der Tierärztin verunsichert mich auch manchmal sehr, ich will ja nicht das Yuki zu dick wird und dadurch womöglich noch gesundheitliche Probleme bekommt. Bei Freya hingegen mache ich mir keine Sorgen wegen 24/7, das hat von Anfang an gut funktioniert.

Werde das mal weiter beobachten und hoffen, dass sich das bald verwächst...
Mich beruhigt es auch immer wieder, im Forum zu lesen, ich soll das beibehalten. Danke, dass ihr da so dran bleibt und uns Zweifeler*innen bestärkt.

Momo ist jetzt ca 6 Monate alt und wiegt 3,3 Kilo (bei etwas untersetzter Figur). Mir gehts auch wirklich nicht um Optik und Schönheitsideale o.ä. bei den Katzen. Sondern nur darum, dass sie aufgrund des Gewichts keine Gesundheitsprobleme kriegen sollen.

Aber ich bin sicher, die fressen irgendwann mal weniger 😅.

Tatsache ist, sie lassen auch mal was im Napf drin. Aber eigentlich immer, wenn ich neu auffülle, futtern sie was davon. So, als würde sie das Dose öffnen oder Näpfe klappern "aktivieren". Ich füll manchmal heimlich auf 🤦‍♀️. Das könnte auch in den "Macken als Katzenbesitzer"-Thread.
 
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