wir sind neu dabei, mit 2 Kitten

  • Themenstarter AnnCaSa
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Neol

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FipsundPumba

FipsundPumba

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  • #102
Vielen Dank ihr Lieben.

Hmm die Terrassentür ist fast 2m breit und zum schieben, laut Hersteller gibt es kein Fliegengitter.
Es gibt hier Katzen die ich immer mal draußen sehe, aber ob ICH deswegen das Risiko eingehen will :unsure:

Kinder: ihr meint wegen Lärm und angrabschen?
Also ich wollte eine Kletterwand/Parcour im Treppenhaus machen, da könnten sie sich weiter oben auf eine Plattform zurückziehen, laut ist es aber weiterhin.
Es sind 3 Stockwerke. Das untere allerdings nur der Keller, wo die Jungs PlayStation spielen. Das wäre dann Kleinkindfreie-Zone plus Katzenklo dort unten. Wohnzimmer mit Kratzbaum und immer viel Action und das obere Stockwerk. Gute Idee finde ich da Körbchen im Schrank. Am besten bei den Jungs, da dürfen die Katzen rein aber nicht die kleinen Mädels. Ich glaube das müsste gehen.
Oben ist dann auch noch ein Katzenklo.
Macht es eigentlich Sinn zwei nebeneinander zustellen?
Bzgl Fliegengittertür: wir haben eine Hebe/Schiebetür ein Element jeweils 2.50m und haben dafür ein Fliegengitter. Auch zum Schieben. Muss man anfertigen lassen, ist aber echt super!
 
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AnnCaSa

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  • #103
Ich habe eine riesige Doppelterrasentüre und habe durchaus eine Fliegengittertür gefunden. Moskitos UND Fliegen ade und Katzen DRIN! ;) Halt von einem privaten Anbieter, war nicht günstig aber auch nicht sooo teuer jetzt.

Meine ganz persönliche Meinung: Ich würde jetzt keine Auslandsadoption ins Auge fassen wenn die Organisation nicht deutlich kommuniziert wird. Sorry, nur meine Meinung. Ich würde Katzen von einer Pflegestelle holen oder einem guten Tierheim. ODER: Von einer größeren Vermittlungsstelle die auch ausdrücklich auf die Kinderverträglichkeit der Katzen hinweist.
Hier zum Beispiel (sind halt Rassemixe und Rassekatzen, aber ist ja nicht soo schlimm):
- Jünger als ein Jahr: jünger als 1 Jahr – Rassekatzen und katzenverträgliche Hunde aus dem Tierschutz
- 1 bis 5 Jahre: 1 bis 5 Jahre – Rassekatzen und katzenverträgliche Hunde aus dem Tierschutz
Die vermitteln stellenweise bundesweit. Gibt es sowas nicht auch ohne "Rasse"?

Pflegestellen, Tierheime, Tierschutzvereine: Da hat oft jeder eine andere Meinung was gut oder schlecht für die Katze ist. Und es gibt viele Trottel und übertreibende Radikale und Doofbacken und Vollspacken hier .... ja, die gibt es auch in den Reihen der Tierschützer.

@AnnCaSa Hey, manchmal muss man etwas für seinen Traum kämpfen. :) Du bist sicher eine tolle Mama so viele Gedanken wie du dir hier machst, da wirst du das mit den Katzen auch richtig und gut machen. Du hast UNS! Du hast UNS, die fiesen, ollen, durchgeknallten Katzen-Spinner vom Katzenforum. :ROFLMAO: Und Katzen zu haben ist so bereichernd für Erwachsene UND Kinder, daß sich mal etwas Aufwand und Stress lohnt.

Wir helfen dir. Wir mögen dich und wir stehen dir zur Seite. :) Durchatmen und schauen wo du passende Tierchen gefunden hast. Gibt es irgendwo ein kinder-liebendes Katzen-Pärchen, welches dir / euch gerade zusagt?

vielen Dank!! :D
 
Yarzuak

Yarzuak

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  • #104
Wenn man Abgabetiere von privat nimmt, erfährt man meist viel mehr über ihr bisheriges Leben
Kann ich übrigens nicht bestätigen 😅
Nach unserer ersten Erfahrung würde ich niemals mehr von privat ein Tier nehmen, es sei denn, ich kenne die Personen, die dahinter stecken. Oder der jeweilige Vermittelnde lässt mir etwaige tierärztliche Dokumente zukommen. Am Besten direkt eine Mappe, wo alles verzeichnet ist, was bisher so vorgefallen ist oder gemacht wurde. Mag sein, dass wir da auch nur Pech hatten, aber ich für die Zukunft würde ich mein Vertrauen nur noch in Tierschutzvereine stecken.
 
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Tigress21

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  • #105
Wenn man ein Tier (vor allem, wenn es ein älteres ist) aus einem örtlichen Tierheim aufnehmen kann, ist es natürlich von Vorteil, dass es schon wahrscheinlich tierärztlich untersucht wurde, und die vermittelnden Personen sehr wahrscheinlich nichts relevantes verschweigen würden.

Von Hunden weiß ich aber von mehreren Fällen, in denen Tiere aus dem Auslandstierschutz kostspielige Krankheiten verbargen.

Auch einige "Tierschützer" kalkulieren einfach ein, dass der neue Tierhalter es einfach nicht übers Herz bringen würde, ein krankes Tier zurückzugeben...Bzw. gibt es diese Möglichkeit bei Organisation, deren Job eigentlich nur aus dem Import der Tiere besteht, oft gar nicht.

"Tierschutz" ist kein Siegel, das ich an einem Tier bräuchte ;)

Wenn ich jemanden in seiner Privatwohnung besuchen, und das Tier in Ruhe kennenlernen kann, habe ich ein gutes Gespür dafür, ob ich den Vorbesitzer für vertrauenswürdig halten kann.

Wenn ich selbst ein Tier abgeben müsste, würde ich es ja auch nicht ins Tierheim geben, sondern mir den neuen Halter selbst aussuchen.
Deshalb gehe ich davon aus, dass ich per Kleinanzeige durchaus an Menschen geraten kann, die genauso vertrauenswürdig sind wie ich selbst.
Wenn mir jemand suspekt wäre, und ich ein Risiko sähe, das ich nicht eingehen möchte, würde ich das Tier nicht nehmen.
 
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Yarzuak

Yarzuak

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  • #106
Deshalb gehe ich davon aus, dass ich per Kleinanzeige durchaus an Menschen geraten kann, die genauso vertrauenswürdig sind wie ich selbst.
So ging es uns auch.

Wenn ich jemanden in seiner Privatwohnung besuchen, und das Tier in Ruhe kennenlernen kann, habe ich ein gutes Gespür dafür, ob ich den Vorbesitzer für vertrauenswürdig halten kann.
Und genau da muss ich leider widersprechen. So macht jeder seine Erfahrungen.
 
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Tigress21

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  • #107
Das hat vielleicht mit der eigenen Lebenserfahrung zu tun. Ich habe schon so viele schlechte Menschen kennengelernt (Lügner, Betrüger, Diebe,...), dass ich die guten ziemlich sicher davon unterscheiden kann. Ich habe mich seit vielen Jahren nicht mehr grundlegend in irgendwem getäuscht :)

Und auch deshalb weiß ich, dass es naiv wäre, jedem, der sich Tierschützer nennt, blind zu vertrauen.

Für Privatpersonen als auch für solche, die irgendwelchen Vereinen oder Organisationen angehören, gilt immer: schau genau hin, und informiere dich über alle relevanten Risiken!
 
Yarzuak

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  • #108
Das hat vielleicht mit der eigenen Lebenserfahrung zu tun. Ich habe schon so viele schlechte Menschen kennengelernt (Lügner, Betrüger, Diebe,...)
Ich auch. Nun. Dann bin ich wohl einfach zu dumm 🤷‍♂️ Ist dann ein Ich-Problem 😂
 
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tiha

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  • #109
Ich auch. Nun. Dann bin ich wohl einfach zu dumm 🤷‍♂️ Ist dann ein Ich-Problem 😂
Jepp, du gehörst einfach zu den dummen Menschen (tröste dich, wir sind ganz viele), die anderen Menschen nur vor den Kopf schauen können. Tigres kann scheinbar reinschauen...
 
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  • #110
Das hat vielleicht mit der eigenen Lebenserfahrung zu tun. Ich habe schon so viele schlechte Menschen kennengelernt (Lügner, Betrüger, Diebe,...), dass ich die guten ziemlich sicher davon unterscheiden kann. Ich habe mich seit vielen Jahren nicht mehr grundlegend in irgendwem getäuscht :)

Und auch deshalb weiß ich, dass es naiv wäre, jedem, der sich Tierschützer nennt, blind zu vertrauen.

Für Privatpersonen als auch für solche, die irgendwelchen Vereinen oder Organisationen angehören, gilt immer: schau genau hin, und informiere dich über alle relevanten Risiken!
Dann verstehe ich aber nicht, wieso du nicht genauso super aus dem Tierschutz adoptieren kannst. Oder funktioniert deine unfehlbare Fähigkeit, Menschen zu durchschauen nur bei Privatverkäufern auf Ebay und nicht bei Vermittlern aus dem Tierschutz? :unsure:
 
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Tigress21

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  • #111
Dann verstehe ich aber nicht, wieso du nicht genauso super aus dem Tierschutz adoptieren kannst. Oder funktioniert deine unfehlbare Fähigkeit, Menschen zu durchschauen nur bei Privatverkäufern auf Ebay und nicht bei Vermittlern aus dem Tierschutz? :unsure:
Unterstell mir doch nicht so einen Quark.

Irgendwelche Auslandsvermittler, die von mir eine Zusage wollen, bevor ich das Tier überhaupt gesehen habe, kann ich natürlich weit weniger einschätzen, als Leute, die mich in ihrem Zuhause das Tier kennenlernen lassen.
 
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Tigress21

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  • #112
Ich auch. Nun. Dann bin ich wohl einfach zu dumm 🤷‍♂️ Ist dann ein Ich-Problem 😂
Ist ja okay, wenn du Leuten aus irgendwelchen Organisationen mehr Kompetenz bei der Aufnahme eines Tieres zutraust als dir selbst. Spricht ja nichts dagegen, sich Hilfe zu holen, wenn man Angst hat, einen Fehler zu machen.

Ich brauche halt keinen Vermittler, der ein Tier für mich irgendwie einschätzt und beurteilt, sondern ich mache das selbst.
 
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  • #113
Ist ja okay, wenn du Leuten aus irgendwelchen Organisationen mehr Kompetenz bei der Aufnahme eines Tieres zutraust als dir selbst. Spricht ja nichts dagegen, sich Hilfe zu holen, wenn man Angst hat, einen Fehler zu machen.

Ich brauche halt keinen Vermittler, der ein Tier für mich irgendwie einschätzt und beurteilt, sondern ich mache das selbst.
Geht ja nicht darum, Angst vor Fehlern zu haben, sondern dass man Katzen das nicht unbedingt ansieht, wenn etwas ist. Und da halte ich verlassen auf Orgas für sinnvoller, als Privatpersonen.
Aber diese Diskussion artet gerade wieder so aus, dass sie eigentlich ausgelagert werden müsste. Lasst uns den Faden von @AnnCaSa mal nicht "kaputt" machen 😅
 
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Lila1984

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  • #114
Wohnungskatze hätte mir wegen mehrerer Punkte gut gefallen, aber wir haben eine Terrassentür. Und ob wirklich jeder gut drauf achtet dass kein Kätzchen entwischt?! Und ob das nicht doch (bei jedem Lüften und rausgehen) nervig wird?! Wir haben nicht mal eine Wohnzimmertür! Sondern offen zum Treppenhaus. Und die Terrasse absichern will mein Mann nicht 😕
Mal kurz zu diesem Punkt: Vielleicht stellt sich dein Mann das auch schlimmer vor als es ist?! Ich habe zum Beispiel meinen ganzen Garten gesichert und das fällt kaum auf. Ok, ich habe auch keine Ausbrecherkönige, aber man kann Terrassen und Gärten schon so sichern, dass es immer noch ok aussieht und man nicht das Gefühl hat, man würde in einem kleinen Gefängnis sitzen. Falls du oder dein Mann auf Facebook seid, schaut dort doch mal in die Gruppe "Katzengarten - gesicherter Freigang". Da findet ihr endlos Ideen, Varianten, Fotos, Videos, ... und könntet zum Beispiel auch ganz konkret um Tipps und Ratschläge für eure Terrasse bitten.
 
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Tigress21

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  • #115
Geht ja nicht darum, Angst vor Fehlern zu haben, sondern dass man Katzen das nicht unbedingt ansieht, wenn etwas ist. Und da halte ich verlassen auf Orgas für sinnvoller, als Privatpersonen.
Aber diese Diskussion artet gerade wieder so aus, dass sie eigentlich ausgelagert werden müsste. Lasst uns den Faden von @AnnCaSa mal nicht "kaputt" machen 😅
Das macht keinen Sinn. Natürlich hast du Angst einen Fehler zu machen, nämlich eine Katze aufzunehmen, die eine Krankheit hat (oder ein Verhaltensproblem?) das du nicht erkennst, das die Mitarbeiter einer Organisation aber erkannt und dir mitgeteilt hätten.

Übrigens noch eine Sache, die ich bei privater Vermittlung sicherer finde:
Ein Recht häufiges Problem und Abgabegrund (und mein persönlicher Albtraum) bei Katzen ist das"Wildpinkeln". Im Tierheim stinkt es grundsätzlich übel bei den Katzen, da ist nicht auszumachen, von welchen Tieren das genau ausgeht. Wenn ich eine Privatwohnung betrete, in der das Tier schon lange wohnt, bekomme ich sehr leicht einen olfaktorischen Eindruck, ob dieses Problem vorliegen könnte.
 
minna e

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  • #116
ich kenne einige THs von innen. da stinkts nicht übel.
 
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Das macht keinen Sinn. Natürlich hast du Angst einen Fehler zu machen, nämlich eine Katze aufzunehmen, die eine Krankheit hat (oder ein Verhaltensproblem?) das du nicht erkennst, das die Mitarbeiter einer Organisation aber erkannt und dir mitgeteilt hätten.
Ja, ist jetzt gut. Ich habe von nichts Ahnung und muss mich deshalb auf andere verlassen. Außerdem ergibt das, was ich sage keinen Sinn. Uuuund tschüss. Bin hier raus.
Ist nicht mein Faden und auch nicht das Thema.
 
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Tigress21

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  • #118
Es ist doch gut, wenn du an kompetente Tierschützer geraten bist, und dadurch Katzen bekommen hast, mit denen du glücklich bist.
Aber Tierschützer ist kein Ausbildungsberuf mit staatlich geprüftem Abschluss oder so...
 
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  • #119
Genau das Gegenteil. Eben genau das Gegenteil. Privat, die ihrer Katze ein schööönes Zuhause gewünscht haben. Wir hatten EXTRA gefragt, ob es gesundheitliche Probleme gibt, damit wir uns direkt darum kümmern können und die Kleine nicht unnötig lang leiden muss, bis wir wissen was los ist. "Nöö, kerngesund" - und einen Monat später wäre sie uns fast mit massivem Untergewicht über den Jordan gegangen! Und seitdem kämpfen wir mit ihren Problemen und konnten ihr nicht einmal durch kompetente Leute vom Tierschutz Gesellschaft geben. Ich habe keine Angst davor ein krankes oder verhaltensauffälliges Tier aufzunehmen. Nur da solche Tiere ohnehin meist beim TSV oder im TH landen, wird das meine erste Wahl sein. Deren Begehr ist, dem Tier ein schönes Zuhause zu geben und nicht sich dem Tier (meist auch noch) möglichst schnell zu entledigen - aus welchen Gründen auch immer - wie es bei Privatpersonen der Fall ist. Außerdem habe ich dort immer die Möglichkeit, bei Schwierigkeiten im Nachhinein nach Hilfe zu fragen, sollte ich sie benötigen. Das gibt's bei Privat auch kaum bis gar nicht. Entweder weil die Leute sagen, "Ich möchte aber zwischendurch wissen, wie es meinem Tier geht" und es sie dann doch einen feuchten Hering interessiert... Oder weil sie selbst keine Ahnung haben.

Aber das ist nun wirklich mein letzter Beitrag dazu. Es ist mehr als OT, hat hier demnach nichts verloren und wenn du das letzte Wort haben musst: bittesehr. Go ahead.
 
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  • #120
Aber Tierschützer ist kein Ausbildungsberuf mit staatlich geprüftem Abschluss oder so...
Vermehrer ohne Zuchterlaubnis haben auch keinen Ausbildungsberuf mit staatlich geprüftem Abschluss....
Aber Tierschützer haben etwas was Katzenvermehrer nicht haben,
das Herz am rechten Fleck.
 
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