Uneinsichtige Freundin hält Katze nicht artgerecht, was tun?

Polayuki

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  • #41
Entweder oder! Ich kann nicht befreundet sein wollen und dann hinter dem Rücken so Aktionen starten.
Ich bin ein Freund von Ehrlichkeit und so ein Verhalten lehne ich grundsätzlich ab.
Strategische Freundschaften? Neeee is klar.
wobei man im Studium allgemein öfter "strategische Freundschaften" bzw "zweckfreundschaften" pflegt. Sei es für Fahrgemeinschaften, Gruppenarbeiten, gemeinsame Projekte usw usf. Man ist im Studium in mancherlei (je nach Studiengang) Hinsicht aufeinander angewiesen und wird gezwungen viel Zeit miteinander zu verbringen. Es gibt viele verschiedene Charaktäre und es ist vorprogrammiert, dass sich viele dieser "Freunschaften" eher zweckmäßig zusammentun und nichts tieferes ist. Ich habe über mein Studium eine gute Freundin kennengelernt, mit der ich auch über das Studium hinaus und hinterher noch gute Freunschaft pflege und privat viel teile.
lg
 
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Nimsa

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  • #42
wobei man im Studium allgemein öfter "strategische Freundschaften" bzw "zweckfreundschaften" pflegt. Sei es für Fahrgemeinschaften, Gruppenarbeiten, gemeinsame Projekte usw usf. Man ist im Studium in mancherlei (je nach Studiengang) Hinsicht aufeinander angewiesen und wird gezwungen viel Zeit miteinander zu verbringen. Es gibt viele verschiedene Charaktäre und es ist vorprogrammiert, dass sich viele dieser "Freunschaften" eher zweckmäßig zusammentun und nichts tieferes ist. Ich habe über mein Studium eine gute Freundin kennengelernt, mit der ich auch über das Studium hinaus und hinterher noch gute Freunschaft pflege und privat viel teile.
lg

Daran ist nichts auszusetzen, aber ich halte dennoch nichts von einer anonymen Anzeige.
Manchmal muss man akzeptieren können machtlos zu sein.
Oder aber man geht lieber das Risiko ein sich unbeliebt zu machen.
Ich habe nur ein einziges Mal jemanden anonym angezeigt u zwar wegen Drogenbesitz u Konsum in Anwesenheit von einem Kind. Aber nie hätte ich mit der Person Kontakt gehalten.
Man muss schon zu seiner Überzeugung stehen. Wenn ich wirklich glaube das ist so krasse Tierquälerei, dann scheiss ich auf die Freundschaft.
 
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Rotfuchs07

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  • #43
@Nimsa ich aktzeptiere und verstehe deine Ansicht, dass du das nicht machen würdest. Ich sehe aber in diesem Fall nur Nachteile für mich und keine Mehrwert, wenn ich es persönlich mache. Für die Katze ändert es nichts, ob ich jetzt meinen Namen angebe, oder nicht, aber ich verliere definitiv mehr als nur eine Freundin. Polayuki hat absolut Recht, dass das höchstwahrscheinlich keine langwierige Freundschaft mit ihr ist. Dann nennen wir es eben "Zweckgemeinschaft".
 
LadyAlucard

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  • #44
Man muss schon zu seiner Überzeugung stehen. Wenn ich wirklich glaube das ist so krasse Tierquälerei, dann scheiss ich auf die Freundschaft.

Ding ist, es ist ggf. nicht nur diese Freundschaft, richtig? Hier hängen ggf. alle Kontakte im Studium der TE mit drin und das ist nunmal nicht dasselbe. Die Freundschaft zu einer Person mag nicht so wichtig sein, aber dass die TE ihr Studium gut abschließt ist es schon. Klar kann er/sie das auch schaffen, wenn er/sie sich das mit allen Studienkontakten verscherzt, aber es wird sicher sehr schwer (oder noch schwerer als es ohnehin schon ist).
Ich kann deinen Punkt gut nachvollziehen, bleibe aber dabei:

Ich denke da können wir uns jetzt ewig drüber streiten und niemals zu einer gemeinsamen Antwort finden. Fakt ist, dass beide Möglichkeiten :poop: sind. Rotfuchs muss selbst entscheiden und ihr / ihm (sorry, weis es gerade gar nicht) deswegen ein schlechtes Gewissen einzureden ist echt alles andere als hilfreich.
 
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Rotfuchs07

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  • #45
@Mallie91 noch bin ich ja auch am überlegen. Ich möchte auch nicht, dass sie am Ende aus der Wohnung fliegt. Ich bin da wirklich noch unschlüssig
@LadyAlucard Schöne Zusammenstellung der Möglichkeiten, vielen Dank! Momentan kommt mir Möglichkeit 3 noch als beste Möglichkeit vor, wenn sie denn wirklich NUR die Katze abgeben muss. Da muss ich mich nochmal drüber informieren. Vielleicht versuche ich es auch noch weiter mit gut zureden, bin grade noch etwas ratlos :unsure:
 
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Rotfuchs07

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  • #46
Ich muss jetzt erst weg, werde aber nochmal überlegen und später antworten, wie ich mich entschieden habe! :)
 
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Nimsa

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  • #47
@Nimsa ich aktzeptiere und verstehe deine Ansicht, dass du das nicht machen würdest. Ich sehe aber in diesem Fall nur Nachteile für mich und keine Mehrwert, wenn ich es persönlich mache. Für die Katze ändert es nichts, ob ich jetzt meinen Namen angebe, oder nicht, aber ich verliere definitiv mehr als nur eine Freundin. Polayuki hat absolut Recht, dass das höchstwahrscheinlich keine langwierige Freundschaft mit ihr ist. Dann nennen wir es eben "Zweckgemeinschaft".

Ich hab ja auch nicht gesagt du sollst deinen Namen angeben, sondern es einfach sein lassen.
Es ist streng genommen keine Tierquälerei u viele Menschen halten Katzen nicht so wie man es selbst für richtig hält.
Aber mehr als gut Zureden ist halt nicht möglich.
Was du draus machst ist dir überlassen.
Überleg dir aber ob du der Person u dir selbst dann noch in die Augen schauen kannst.
Wer weiss schon was das Ergebnis der Aktion wäre?
 
Quilla

Quilla

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  • #48
Ich könnte keine "Zweck-Freundschaft" mit so jemandem aufrecht erhalten und mir das einfach weiter ansehen.
Es geht um ein Lebewesen, das jemandem ausgeliefert ist.

Meine persönliche Variante wäre:
- Ich spreche ein letztes Mal Tacheles mit ihr. Wenn dann wieder völlige Ignoranz kommt, kündige ich offen an, dass ich mich dann zum Wohl des Tieres gezwungen sehe, die Katzenhaltung bei der Wohnungsverwaltung zu melden.

Vielleicht rafft sie dann, wie ernst es dir ist und überlegt nochmal, wieso du derart dahinter her bist. Wer studiert kann doch nicht völlig Panne in der Birne sein?

Ob sie das Risiko eingeht, obliegt dann ihr - wahrscheinlich ist dann aber eher, dass sie die Katze zu den Eltern gibt.
(wo sie zumindest die Chance auf eine Zweitkatze hat - auf jeden Fall aber mehr Platz und Zeit für sie zur Verfügung steht)

Inwiefern ein "Bruch" oder "Streit" dann überhaupt entsteht und ob die restlichen 9 Monate dann nicht überbrückt werden können, da man ja trotzdem zusammenarbeiten kann (ist in einer Firma nicht anders, ich liebe auch nicht alle meine Kolleginnen), wird sich zeigen. Ich würde das in Kauf nehmen.
 
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Merlin2005

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  • #49
Hallo,

natürlich haben hier im Katzenforum viele besondere Anforderungen an die Katzenhaltung.
Die breite Mehrheit der Bevölkerung hat da sicherlich ganz andere Vorstellungen... Das heißt nicht, dass ich das persönlich gutheiße.
Aber hier liegt keine Tierquälerei im Sinne des Gesetzes vor. Auch die anderen Studierenden halten die Katzenhaltung offenbar für vertretbar.

Meiner Meinung nach ist das Vorgehen heimlich die Verwaltung zu informieren hinterlistig.
 
tiha

tiha

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  • #50
Hallo,

natürlich haben hier im Katzenforum viele besondere Anforderungen an die Katzenhaltung.
Die breite Mehrheit der Bevölkerung hat da sicherlich ganz andere Vorstellungen... Das heißt nicht, dass ich das persönlich gutheiße.
Aber hier liegt keine Tierquälerei im Sinne des Gesetzes vor. Auch die anderen Studierenden halten die Katzenhaltung offenbar für vertretbar.

Meiner Meinung nach ist das Vorgehen heimlich die Verwaltung zu informieren hinterlistig.

Ich brauche keine anderen Studierenden, um 20 m2 für ein kleines Kätzchen als völlig daneben zu bezeichnen. Das Vorgehen ... gut, kann man drüber streiten, aber die TE hat schon recht mit ihrer Aussage, dass ein "offizielles" Vorgehen keinen Mehrwert hätte, und auch unter "anonym" ist dem Kätzchen geholfen - und um das Kätzchen sollte es letztendlich doch gehen.
 
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Rotfuchs07

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  • #51
@Nimsa Also durch die Möglichkeit mit der Verwaltung bin ich ja nicht komplett machtlos, also wieso sollte ich aktzeptieren, dass ich machtlos bin? Polayuki hat auch Recht mit dem "SystemZweckfreundschaft". Und wie gesagt- nur weil es keine Tierquälerei vorm Gesetz ist, muss ich nicht die Augen zu machen. Ich Grunde scheint ihr euch ja doch alle einig zu sein, dass die Haltung zumindest nicht ok ist. Es ist keine krasse Tierquälerei, aber trotzdem nicht ok oder gut für das Tier. Und nochmal: was bringt es mir in diesem Fall meinen Namen mit anzugeben, oder das persönlich zu machen?? Ich hatte das ja schonmal geschrieben: Für die Katze macht das keinen Unterschied und ich verliere einiges und mache mir restlichen 9 Monate Studium (inkl. 4 Monate Staatsexamen, wo ich Leute zum Lernen und Fragen diskutieren dringend brauche) ziemlich schwer.
@Quilla und @Merlin2005 Ich verstehe ja, dass ihr das so seht. Ihr könnt mich auch gerne konfliktscheu nennen, dass ich das nicht persönlich mache. Ich möchte mit dieser Methode sowohl dem Kätzchen helfen, als auch mir selber nicht schaden. Gebe ich zu. Aber ich bleibe auch bei dieser Meinung.
@tiha Danke, gut zusammengefasst!
 
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SweetCat

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  • #52
Kann mir auch gut vorstellen, dass der Hausmeister einfach ein Auge zugedrückt hat. Weil finde es fast unmöglich Katzengeruch auf 10qm nicht zu bemerken :LOL:

Natürlich ist es total schade für die Katze. Gerade weil sie jetzt eine prägende Phase hat und (entschuldigung) einfach total dumm und ängstlich sein wird, sobald sie da raus kommt. Aber ich glaube auch, dass man da nicht wirklich was machen kann, wenn das Mädel in ein paar Monaten da weg ist.
 
Kirschsaft

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  • #53
Hmm.
hab zwar jetzt nicht den ganzen Thread durchlesen können, aber die Situation scheint sehr schwierig zu sein.
Ich persönlich würde ja versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Wenn ich alles richtig verstanden habe, wird das Kätzchen nicht ewig in den Verhältnissen leben, richtig?

20m² sind in der Tat recht wenig, allerdings sind solche Zahlen weniger Wert, als die tatsächliche "Qualität" der Räumlichkeit.
Ich wohne auch in einer Art WG und mein eigentliches Zimmer ist auch nur so um die 25qm groß; aber man kann wirklich unheimlich viel aus kleinen Räumen für Tiere rausholen - wenn man's natürlich will!
Und ja, meine Situation ist natürlich anders, meine Türen sind nicht zu und die Katzen haben andere Räume zur Verfügung.

Ich könnte mir aber dennoch vorstellen, dass man vielleicht ihr Zimmer anständig einrichten könnte indem man die dritte Dimension mehr ausbaut im Sinne von Wandregalen, Kletterwänden etc.
Das macht die Situation natürlich immer noch nicht Katzengerecht, allerdings könnte man eventuell aus einer "Scheiß-Situation" eine "bessere Scheiß-Situation" machen.
Außerdem finde ich es auch viel wichtiger, wie man mit Kitten spielt und wie viel Zeit man ihnen gibt. Eine große Bude allein reicht nicht. Ein Kitten muss auch viele neue Menschen kennenlernen und gute Erfahrungen sammeln.

Das mit der Einzelhaltung ist natürlich noch schwieriger, da Einzelhaltung bei Katzen sich heutzutage immer noch vereinzeln hartnäckig in den Hinterköpfen der Leute befindet.
Man könnte allerdings darauf hoffen, dass sie nach ein paar Wochen oder Monaten es selbst so langsam mal merkt, dass das Kätzchen einen Kumpel braucht, nachdem sie immer und immer mehr angerüpelt wird sich vermehrt Kratzwunden an ihren Händen und Armen breit machen.

Ich möchte dir eigentlich auch nicht vorschreiben, wie Du dich gegenüber deiner Freundin zu verhalten hast, erst recht wenn ich eure Hintergründe und Charaktere gar nicht kenne, aber bei Sturköpfen fände ich die beste Vorgehensweise anstatt:
"Du machst das falsch", "Du bist schlecht", "das ist schlecht", "das ist falsch"
vielleicht eher
"So wäre es besser", "Das könnten wir gemeinsam tun", "Wie wär's damit? Ich helfe Dir auch gern dabei".

Wie gesagt; das wären jetzt so meine ersten Gedanken gewesen, auch wenn es vielleicht nicht helfen wird. Wünsche euch viel Glück mit der Situation. :cry:
 
Circe

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  • #54
Weißt du denn schon was du machen möchtest?
 
Polayuki

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  • #55
Hmm.
hab zwar jetzt nicht den ganzen Thread durchlesen können, aber die Situation scheint sehr schwierig zu sein.
Ich persönlich würde ja versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Wenn ich alles richtig verstanden habe, wird das Kätzchen nicht ewig in den Verhältnissen leben, richtig?

20m² sind in der Tat recht wenig, allerdings sind solche Zahlen weniger Wert, als die tatsächliche "Qualität" der Räumlichkeit.
Ich wohne auch in einer Art WG und mein eigentliches Zimmer ist auch nur so um die 25qm groß; aber man kann wirklich unheimlich viel aus kleinen Räumen für Tiere rausholen - wenn man's natürlich will!
Und ja, meine Situation ist natürlich anders, meine Türen sind nicht zu und die Katzen haben andere Räume zur Verfügung.

Ich könnte mir aber dennoch vorstellen, dass man vielleicht ihr Zimmer anständig einrichten könnte indem man die dritte Dimension mehr ausbaut im Sinne von Wandregalen, Kletterwänden etc.
Das macht die Situation natürlich immer noch nicht Katzengerecht, allerdings könnte man eventuell aus einer "Scheiß-Situation" eine "bessere Scheiß-Situation" machen.
Außerdem finde ich es auch viel wichtiger, wie man mit Kitten spielt und wie viel Zeit man ihnen gibt. Eine große Bude allein reicht nicht. Ein Kitten muss auch viele neue Menschen kennenlernen und gute Erfahrungen sammeln.

Das mit der Einzelhaltung ist natürlich noch schwieriger, da Einzelhaltung bei Katzen sich heutzutage immer noch vereinzeln hartnäckig in den Hinterköpfen der Leute befindet.
Man könnte allerdings darauf hoffen, dass sie nach ein paar Wochen oder Monaten es selbst so langsam mal merkt, dass das Kätzchen einen Kumpel braucht, nachdem sie immer und immer mehr angerüpelt wird sich vermehrt Kratzwunden an ihren Händen und Armen breit machen.

Ich möchte dir eigentlich auch nicht vorschreiben, wie Du dich gegenüber deiner Freundin zu verhalten hast, erst recht wenn ich eure Hintergründe und Charaktere gar nicht kenne, aber bei Sturköpfen fände ich die beste Vorgehensweise anstatt:
"Du machst das falsch", "Du bist schlecht", "das ist schlecht", "das ist falsch"
vielleicht eher
"So wäre es besser", "Das könnten wir gemeinsam tun", "Wie wär's damit? Ich helfe Dir auch gern dabei".

Wie gesagt; das wären jetzt so meine ersten Gedanken gewesen, auch wenn es vielleicht nicht helfen wird. Wünsche euch viel Glück mit der Situation. :cry:
solche Sachen darfst du in Wohnheimen oft gar nicht anbringen. Zudem ist Katzenhaltung ja verboten und der Hausmeister muss z.b. öfter in die Wohnung. Da fallen catwalks schonmal auf. Wird also nicht passieren.
 
Kirschsaft

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  • #56
solche Sachen darfst du in Wohnheimen oft gar nicht anbringen. Zudem ist Katzenhaltung ja verboten und der Hausmeister muss z.b. öfter in die Wohnung. Da fallen catwalks schonmal auf. Wird also nicht passieren.
Ja das mit dem Verbot ist natürlich absolut dämlich, dass das einfach ignoriert wird. Aber beim Auffallen müsste ich dir widersprechen. Kann ja auch einfach so aussehen, als wären es Lagerregale.
Die meisten "Normalos" wissen gar nicht, was catwalks überhaupt sind.
Bei mir dachte auch erstmal jeder, dass ich mir den ganzen Scheiß nur für meinen Krams drangemacht habe.. und als sie dann nach einer Woche gesehen haben, dass ich überall Decken und co. draufgelegt habe, und plötzlich überall sich Plüschpopos breitgemacht haben, mussten die auch erstmal staunen. :ROFLMAO: "Ach, das war gar nicht für dich ?" :LOL:
 
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Rotfuchs07

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  • #57
@Kirschsaft danke für die freundlichen Tipps :). Mal abgesehen davon, ob es erlaubt ist: zu Catwalks hab ich ihr auch schon geraten, nur leider ist da kaum Platz. Das kleine Zimmer ist schon komplett vollgestellt mit Schränken, ihrem Hochbett (wenigstens da darf das Kätzchen drauf) und an einer Wand ist noch die kleine Küche. Alles schon bis hoch an die Decke. Die Katze hat einen ca. 1,50m hohen Kratzbaum (immerhin) und ansonsten halt die Schränke zum draufspringen. Die Fenster sind übrigens permament mit Gardinen verschlossen, weil ja keiner sehen darf, dass dort eine Katze wohnt.
Freundliche Tipps und Hilfen hab ich ihr mehrfach angeboten
Zumal sie ja auch immer mit dem Argument kommt, dass es der Kleinen doch gut geht (vor allem für 9 Monate noch), also was soll sie jetzt noch an Mehraufwand machen?
 
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Rotfuchs07

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  • #58
@Circe ich schwanke noch zwischen "letztes Mal freundliches, aber ernsthaftes Gespräch suchen" (wird aber kaum was bringen und dann wird sie auch mit Sicherheit wissen, dass ich sie angeschwärzt habe bei der Hausverwaltung, wenn ich das danach mache), oder eben direkt anonym zur Hausverwaltung gehen (aber damit rechnen müssen, dass sie meinetwegen sehr sehr traurig sein wird und sie schlimmstenfalls aus der Wohnung raus muss, wobei ich aber nicht weiß, ob die das wirklich so einfach machen können).

Sowohl reden, als auch nach der Hausverwaltung schauen kann ich aber sowieso erst nächste Woche machen, weil wir momentan noch im Homeoffice sind.
 
Circe

Circe

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  • #59
Frag doch bei der Hausverwaltung nach wie das Vorgehen bei einem derartigen Verstoß ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es da eine Verwarnung oÄ gibt. Letztendlich hat sie ja "nur" eine Katze unerlaubt gehalten und es sind noch keine Schäden entstanden.

Was wir alle machen würden, hilft dir glaube ich nicht großartig weiter, denn du allein entscheidest, ob und was du unternehmen willst. Es gibt ja durchaus verschiedene Meinungen dazu, wie du gesehen hast.

Halte uns gerne auf dem Laufenden :giggle:
 
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  • #60
@Kirschsaft danke für die freundlichen Tipps :). Mal abgesehen davon, ob es erlaubt ist: zu Catwalks hab ich ihr auch schon geraten, nur leider ist da kaum Platz. Das kleine Zimmer ist schon komplett vollgestellt mit Schränken, ihrem Hochbett (wenigstens da darf das Kätzchen drauf) und an einer Wand ist noch die kleine Küche. Alles schon bis hoch an die Decke. Die Katze hat einen ca. 1,50m hohen Kratzbaum (immerhin) und ansonsten halt die Schränke zum draufspringen. Die Fenster sind übrigens permament mit Gardinen verschlossen, weil ja keiner sehen darf, dass dort eine Katze wohnt.
Freundliche Tipps und Hilfen hab ich ihr mehrfach angeboten
Zumal sie ja auch immer mit dem Argument kommt, dass es der Kleinen doch gut geht (vor allem für 9 Monate noch), also was soll sie jetzt noch an Mehraufwand machen?
Und den 1,50 m hohen Kratzbaum könnte sie auch vor dem Hausmeister verstecken? Unter einer Decke 🥴

Für mich bist Du nicht mehr glaubwürdig; ich sag Adieu.

Und wenn Du in Zukunft zum Zähne reißen, plombieren oder sanieren auch vorher den Segen von 792 Leuten brauchst, kann ich nur sagen: Na servas 😁
 
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