Uneinsichtige Freundin hält Katze nicht artgerecht, was tun?

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Rotfuchs07

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  • #21
So, durchatmen, Streit wollte ich hier nicht provozieren. Ich bitte nur um Antworten oder Fragen, die zum Thema beitragen. Und nicht darum, dass auf Grund eines Beitrages Mutmaßungen über meinen Charakter getroffen werden. Das sollte doch zu verstehen sein. :)
 
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Tigerkerle

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  • #22
Ich würde die "Freundin" mal in einen Katzenhaushalt einladen, in dem Katzen leben, die zu zweit, zu dritt ... gehalten werden. Der Freundin zeigen, wie sehr Katzen in Paar- oder Gruppenhaltung aufgehen und wie glücklich sie mit Artgenossen sind. Das eine paarweise Haltung nicht immer ein Platzproblem darstellt, da man im Gegensatz zur Hundehaltung sehr gut auch in die Höhe bauen kann.

Was mir überhaupt nicht an diesem Thread gefällt, sind die Tipps zur Denunzierung. Sowas macht man einfach nicht mit Freunden.

Ich finde, man sollte der "Freundin" die Katze nicht nehmen wollen, sondern ihr helfen, RICHTIGE Entscheidungen zum Wohle des Tieres zu treffen - zB - s. o. Alles andere geht in meinen Augen gar nicht, denn ich bin mir sicher, dieser Mensch liebt die Katze, weiss sich aber aktuell nicht wirklich zu helfen.
 
Circe

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  • #23
Ich würde die "Freundin" mal in einen Katzenhaushalt einladen, in dem Katzen leben, die zu zweit, zu dritt ... gehalten werden. Der Freundin zeigen, wie sehr Katzen in Paar- oder Gruppenhaltung aufgehen und wie glücklich sie mit Artgenossen sind. Das eine paarweise Haltung nicht immer ein Platzproblem darstellt, da man im Gegensatz zur Hundehaltung sehr gut auch in die Höhe bauen kann.

Was mir überhaupt nicht an diesem Thread gefällt, sind die Tipps zur Denunzierung. Sowas macht man einfach nicht mit Freunden.

Ich finde, man sollte der "Freundin" die Katze nicht nehmen wollen, sondern ihr helfen, RICHTIGE Entscheidungen zum Wohle des Tieres zu treffen - zB - s. o. Alles andere geht in meinen Augen gar nicht, denn ich bin mir sicher, dieser Mensch liebt die Katze, weiss sich aber aktuell nicht wirklich zu helfen.

Sie hat ja die Möglichkeit die Katze, wie ursprünglich geplant, zu ihrer Familie zu geben, die auch eine Zweitkatze aufnehmen wollte. Gut zugeredet hat die TE auch und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Leute sich eben nicht immer umstimmen lassen, wenn sie Katzen zusammen sehen. Das Mädel will offensichtlich nicht.

Außerdem sind Katzen in dem Wohnheim verboten. Dann noch eine Zweite aufnehmen? Dann fliegt das erst Recht auf und die Tiere müssen schnell weg. Auch keine gute Lösung, oder?
 
Tigerkerle

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  • #24
Sie hat ja die Möglichkeit die Katze, wie ursprünglich geplant, zu ihrer Familie zu geben, die auch eine Zweitkatze aufnehmen wollte. Gut zugeredet hat die TE auch und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Leute sich eben nicht immer umstimmen lassen, wenn sie Katzen zusammen sehen. Das Mädel will offensichtlich nicht.

Außerdem sind Katzen in dem Wohnheim verboten. Dann noch eine Zweite aufnehmen? Dann fliegt das erst Recht auf und die Tiere müssen schnell weg. Auch keine gute Lösung, oder?
Also geht es in den Thread darum, wie die Freundin am schnellsten die Katze weggenommen bekommt?
 
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Rotfuchs07

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  • #25
@Tierkerle Ich gebe dir vollkommen Recht, dass man sowas eigentlich nicht macht und man alle Möglichkeiten vorher ausschöpfen sollte. Und ich kann auch verstehen, wenn jemand die Hausverwaltung nicht informieren würde, weil man dann ein schlechtes Gewissen hat, wenn dem Mädchen ihr geliebtes Kätzchen weggenommen wird.
Das Problem ist nur: ich weiß nicht mehr wie ich ihr helfen kann, um richtige Entscheidungen zu treffen. Sie lässt sich ja auf nichts ein. Ich habe viel mit ihr gesprochen, Links zu Foren und TA- Seiten geschickt, Videos gezeigt ect. Aber inzwischen reagiert sie total genervt darauf, wenn ich das Thema Katze auch nur anspreche und nimmt einfach keine Ratschläge mehr an. Eine Freundin von uns hat 2 Katzen, die wir auch schon besucht haben. Sie meinte dann aber auch nur, dass es ihrer Katze ja trotzdem gut geht und sie keinen Partner braucht. Sie hat klar gemacht, dass sie keine 2 Kätzchen halten kann und will. Ich weiß also nicht was ich noch tun sollte, als entweder die Situation einfach zu ignorieren, oder über die Hausverwaltung einzugreifen. Toll finde ich das auch!
 
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Rotfuchs07

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  • #26
@Circe ja genau das ist das Problem.
@Tigerkerle natürlich geht es nicht darum! Ich weiß mir nur, wie schon erwähnt, nicht anders zu helfen. Entweder ignorieren, oder eingreifen. Ich wüsste nicht was ich sonst noch tun sollte.
 
Circe

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  • #27
Also geht es in den Thread darum, wie die Freundin am schnellsten die Katze weggenommen bekommt?

Die Katze darf sie dort nichtmal halten und musste sie schon in die Transportbox sperren, damit der Hausmeister sie nicht sieht. Das hast du sicher auch gelesen?

Wenn dem Tier damit zu einem vernünftigen Zuhause verholfen werden kann, wo es auch gehalten werden darf, ja!

Wegschauen, wenn man handeln kann, ist auch nicht schick.
 
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Rotfuchs07

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  • #28
Toll finde ich das auch NICHT, wollte ich oben natürlich schreiben!
 
Tigerkerle

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  • #29
Freunde gehen aber so nicht miteinander um.
Die Katze darf sie dort nichtmal halten und musste sie schon in die Transportbox sperren, damit der Hausmeister sie nicht sieht. Das hast du sicher auch gelesen?

Wenn dem Tier damit zu einem vernünftigen Zuhause verholfen werden kann, wo es auch gehalten werden darf, ja!

Wegschauen, wenn man handeln kann, ist auch nicht schick.
Wenn man denn handeln will, dann sollte man auch so viel Po in der Hose haben und es im eigenen Namen tun.
Eine Katze kurzfristig in einen Kennel setzen, weil man nicht möchte, dass sie entdeckt wird, ist kein tierquälerischer Tatbestand. Auch das Halten ohne eine Genehmigung des Vermieters ist keine Tierquälerei.

Die Tierhalterin ist in diese Tierhaltung irgendwie reingerutscht, da anfangs alles anders geplant wurde. Sie hat sich in das Tier verliebt, scheint sie ja auch hochwertig zu ernähren. Wer weiss, vielleicht ändert sie ja ihre Meinung. Ich finde es von meinem Gefühl her nicht richtig, was hier geraten wird.
 
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Rotfuchs07

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  • #30
@Tigerkerle Also nur weil es keine Tierquälerei ist und sie irgendwie da rein gerutscht ist (ja ich weiß, dass es durchaus viiiiiel viel schlechtere Haltungen gibt), ist es ja trotzdem nicht in Ordnung was sie tut. Zumal ein Kitten alleine auf knapp 20qm, das auch noch pro Tag bis zu 12h alleine ist, für mich durchaus schon an Tierquälerein grenzt. Das Futter zu verändern ist ja auch etwas anderes, als mal eben ein 2. Kitten dazuzuholen, zumal sie es ja, wie gesagt, gar nicht darf. Das wird sie schlichtweg nicht tun, da bin ich mir sehr sicher. Ich rede ja schon seit bald einem halben Jahr. Wie lange soll man denn noch reden, warten und hoffen?
Warum ich das Ganze nicht im eigenen Namen machen will hab ich auch schon geschrieben. Ist auch vollkommen ok und verständlich, wenn jemand das nicht verstehen kann.
 
Circe

Circe

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  • #31
Und ich finde die Art der Haltung nicht richtig, nur weil Mensch seinen Willen durchsetzen muss. Die Freundin hat die Möglichkeit die Katze zu ihrer Familie zu geben und sie dort wiederzusehen. Was sie daran hindert ist meiner Meinung nach Ignoranz. Reingerutscht ist sie wohl kaum, denn Sie hat schließlich entschieden das Tier zu behalten.

Die Katze in Einzelhaltung zu zwingen und viele Stunden am Tag alleine zu lassen erfüllt sicher nicht den Tatbestand der Tierquälerei. Aber dass das kein schönes Leben für die Katze ist, kann sich hier wohl Jeder denken.

Die Meinung wird sich wohl spätestens dann ändern, wenn das Tier verhaltensauffällig wird. Randaliert, wildpinkelt.. armes Katz.

Liebe TE, du alleine entscheidest wie du damit umgehen möchtest. Lass dich nicht verunsichern und tu was du für richtig empfindest.
 
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Rickie

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  • #32
Gäbe es für die Katzenhalterin die Möglichkeit, in eine WG zu ziehen, also mit oder zu zwei bis vier anderen Mädels und einigen Zimmern? Die anderen Mädels müßten dann natürlich katzenlieb sein und der Katze Zugang zu ihren Zimmern erlauben. Und dann wäre, falls nicht schon vorhanden, auch eine Zweitkatze möglich.

Das Veterinäramt unternimmt erst was, wenn Tiere krank sind und nicht behandelt werden und/oder wenn sie massiv unterernährt sind.
Im Tierheim steht Katzen oftmals auch nicht mehr Platz zur Verfügung, obwohl das nur eine vorübergehende Lösung ist, aber dennoch wird wegen des kleinen Platzangebots von Amts wegen nichts unternommen werden können.
 
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Rotfuchs07

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  • #33
@Rickie Umziehen ist leider keine Option. Sie fühlt sich in der Wohnung wohl und das Studium ist ja auch in einem dreiviertel Jahr beendet. Außerdem ist sie ja immer noch der Meinung, dass es ihrer Katze dort gut geht, also wird sie sich wohl kaum den großen Aufwand machen umzuziehen. Veteräramt ist schon ausgeschlossen.

@Circe das werde ich, danke jedenfalls nochmal für alle Ratschläge, die mir auf jeden Fall weitergeholfen haben.
 
Mallie91

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  • #34
Wenn das Studium noch 9 Monate geht, dann sollte möglichst schnell etwas unternommen werden. Und es ist ja nicht so als ob ihr die Katze weggenommen wird und sie die Katze nie wieder sieht. Die Katze würde ja dann wohl zur Familie gehen.

Dass muss sie aber auch wissen, dass die Katze dann wohl bei der Familie bleiben wird wenn ein zweites Kitten kommt. Die Katze nach dem Ende des Studiums wieder in Einzelhaft zu stecken wäre auch fies und egoistisch. Vielleicht zeigt die Freundin auch Einsicht wenn sie sieht wie gut es der Katze mit einem Kumpel geht. Aber das weiß man ja leider nie.

Dann ist aber auch die Frage ob es vielleicht dann Ärger für die Freundin gibt welcher dann bedeutet dass sie ausziehen muss. Aber ich denke wenn sie schon unerlaubt eine Katze hält und bewusst gegen Regeln verstößt, dann sollte sie sich dessen auch bewusst sein.

Lass uns aber bitte wissen wie es ausgeht. Wenn du doch einen Brief oder sowas an die Hausverwaltung schickst, dann kannst du den bestimmt hier mal reinstellen und wir können die sagen obs gut ist :)
 
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Nimsa

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  • #35
Ich fände es arg übertrieben die Freundin anonym anzuzeigen.
Sowas nennst du Freundschaft? Prost Mahlzeit.
Halt dich einfach raus und geh nicht hin, wenn du es nicht erträgst.
 
LadyAlucard

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  • #36
Ich kann total nachvollziehen, dass das eine mega blöde Situation ist. Da gibt es auch wahrscheinlich keinen guten Ausweg und letztendlich musst du entscheiden welche Prinzipien dir am wichtigsten sind. Aus meiner Sicht hast du hier folgende Möglichkeiten, alle mit ihren Vor- und Nachteilen:

1. Du machst gar nichts.
Vorteile: Du bleibst befreundet mit den Mädels und hast in Studium keinen Stress.
Nachteile: Die kleine Katze fristet ihr Leben in völlig katzenunwürdigen Verhältnissen und du musst das mit deinem Gewissen vereinbaren.

2. Du tust nicht direkt etwas, redest deiner Freundin aber weiterhin gut zu in der Hoffnung, dass sie irgendwann einsichtig ist.
Vor- & Nachteile sind die gleichen wie oben, außer dass eben die Chance besteht, dass die Freundin
a) entweder irgendwann einsichtig ist und dem Kätzchen damit irgendwann geholfen ist (unwahrscheinlich) oder
b) die Freundin irgendwann genug von deinem guten Zureden hat und ihr in Konflikt geratet (wie wahrscheinlich das ist hängt wohl vom Charakter der Freundin ab).

3. Du handelst, schickst eine anonyme Mail oder Anruf ab, deine Freundin muss die Katze abgeben, da sie sie im Wohnheim nicht halten darf.
Vorteile: Das Kätzchen hat die Chance auf ein artgerechtes Leben, du und deine Freundin bleiben weiterhin befreundet (es besteht aber natürlich die Gefahr, dass sie das auf dich schiebt und ihr dann trotz Anonymität in Konflikt kommt)
Nachteile: Du musst damit Leben, dass du deiner Freundin gewissermaßen in den Rücken gefallen bist.

4. Du handelst, schickst in deinem eigenen Namen die Mail / den Anruf, Katze muss weg da im Wohnheim nicht erlaubt
Vorteile: Kätzchen hat die Chance auf ein artgerechtes Leben und dein Gewissen ist rein, da du ehrlich warst
Nachteile: Du und deine Freundin haben jetzt zu 100% krach, im Studium wird es schwierig (vor allem da du aus Sicht deiner Freundin falsch gehandelt und ihr in den Rücken gefallen bist)

Im großen und ganzen sind das wohl die Möglichkeiten. Die einzigen Veränderungen daran könnten wohl noch sein, dass du deiner Freundin ankündigst, dass du die Email schreibst wenn sie nicht einsichtig ist, was aber an Szenario 4 wohl nicht viel verändern wird.
Du könntest wohl auch noch versuchen andere Leute in deinem Studium von deiner Meinung (oder anders gesagt: der Wahrheit über Katzenhaltung) zu überzeugen um Verbündete zu haben.
Vielleicht könntest du auch mit den Eltern deiner Freundin sprechen, aber wie die Erfolgsaussichten da sind (dass sie einsichtiger sind als ihre Tochter und der Tochter das Kitten dann auch wirklich wegnehmen) weist du wohl am besten.


Mit welchen Konsequenzen du am besten leben kannst, musst du leider selbst entscheiden :cry: Ich kann dich aber total verstehen, egal welche Entscheidung du triffst. Ich kenne das Gefühl dass du hast echt sehr gut. Habe eine Kollegin, total nett und wirklich als Mensch sehr liebenswürdig, aber hat von Katzen keine Ahnung und lässt sich auch nicht reinreden.
Sie hat einen Hof auf der ihr schon mehrere Katzen überfahren wurden. Hat sich trotzdem immer wieder neue geholt. Die drei die jetzt da sind haben so 3-4 Jahre geschafft, gehen wohl nicht so viel zur Straße. Ist doch super!
Neuste Idee? Das Töchterchen soll und will doch unbedingt mal Kitten aufwachsen sehen, deswegen soll eine vierte, unkastrierte Katze her, die dann werfen soll. Finde ich fürchterlich, hab ich ihr auch erklärt warum ich es nicht gut finde. Da ist aber ähnlich wie bei deiner Freundin keine Einsicht und im Gegensatz zu dir sind mir da wirklich komplett die Hände gebunden. Sie verstößt ja nicht gegen irgendwas damit.
Viel Erfolg und alles gute wünsche ich dir und auch dem armen Kätzchen!
 
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Mallie91

Mallie91

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  • #37
Ich fände es arg übertrieben die Freundin anonym anzuzeigen.
Sowas nennst du Freundschaft? Prost Mahlzeit.
Halt dich einfach raus und geh nicht hin, wenn du es nicht erträgst.

Und die Katze weiter alleine auf 20m² sitzen lassen? Das ist also besser? Also Freundschaft > Katzenwohl. Ja Prost Mahlzeit :D
 
Geisterling

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  • #38
Klingt ja allgemein eher nach Zweckfreundschaft. Von dem her. 🤷‍♀️
Und ich finde es auch bedenklich Freundschaft über Tierwohl zu stellen. Das Tier kann selbst nichts dagegen tun und nur weil ich mit jemandem befreundet bin muss ich das also tolerieren?

So sehr kann sie die Katze ja nicht lieben wenn sie keinerlei Gedanken an das Wohl des Tieres verschwendet. Ja, vielleicht glaubt sie dem Tier gehst wirklich gut, aber bitte, man kann noch so viel Gehirnschmalz von Leuten erwarten, dass sie merken, dass 20m2 zu klein sind. Katzen streifen draußen weit umher und haben teilweise große Reviere - wie kommt man da auf die Idee die Katze in einem Raum zu halten?

Ganz davon abgesehen das Tierhaltung in dem Wohnheim nicht gestattet ist also soll sie auch die Konsequenzen tragen. Wer alt genug zum studieren ist, ist auch alt genug um Konsequenzen zu tragen.
 
LadyAlucard

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  • #39
Ich fände es arg übertrieben die Freundin anonym anzuzeigen.
Sowas nennst du Freundschaft? Prost Mahlzeit.
Halt dich einfach raus und geh nicht hin, wenn du es nicht erträgst.
Und die Katze weiter alleine auf 20m² sitzen lassen? Das ist also besser? Also Freundschaft > Katzenwohl. Ja Prost Mahlzeit :D

Ich denke da können wir uns jetzt ewig drüber streiten und niemals zu einer gemeinsamen Antwort finden. Fakt ist, dass beide Möglichkeiten :poop: sind. Rotfuchs muss selbst entscheiden und ihr / ihm (sorry, weis es gerade gar nicht) deswegen ein schlechtes Gewissen einzureden ist echt alles andere als hilfreich.
 
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Nimsa

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  • #40
Und die Katze weiter alleine auf 20m² sitzen lassen? Das ist also besser? Also Freundschaft > Katzenwohl. Ja Prost Mahlzeit :D

Entweder oder! Ich kann nicht befreundet sein wollen und dann hinter dem Rücken so Aktionen starten.
Ich bin ein Freund von Ehrlichkeit und so ein Verhalten lehne ich grundsätzlich ab.
Strategische Freundschaften? Neeee is klar.
 
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