Katze(n) zu bekommen in Corona-Zeiten extrem schwierig?

biveli john

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  • #41
Die Heime sind nicht leergefegt weil die Tiere leichtfertig vermittelt werden sondern weil dort scheinbar gar nicht so viele Tiere "landen" wie sonst und gleichzeitig die Nachfrage sehr hoch ist.
Ja, es werden weniger Tiere abgegeben. Das ist vielleicht dem Lockdown geschuldet.
Größere Tierheime haben natürlich ein größeres Angebot.
 
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Freewolf

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  • #42
Unser Tierheim hat noch mehr als genug Katzen, aber leider sind mehr als die Hälfte davon sehr scheu. Und die will immer keiner.
 
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KatzeK

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  • #43
Das ist vielleicht dem Lockdown geschuldet.

Ja, das ist sicher ein Grund. So fallen ja zB. die "Urlaubsopfer" größtenteils weg.

Außerdem werden Leute die ihre Katze einfach nur loswerden wollen sie nicht so schnell aussetzen oder im Tierheim abgeben wie sonst da sie auf dem "freien Markt" damit noch ganz easy Geld machen können und nicht gerade wenig zum Teil.
 
Mascha04

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  • #44
Ist hier auch so, von leergefegten Tierheimen kann keine Rede sein. Es sitzen auch noch Jungkatzen vom letzten Frühjahr. Alle wollen nur Einzelkatzen und dann in Wohnungshaltung ohne Balkon. :confused:
 
biveli john

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  • #45
Unser Tierheim hat noch mehr als genug Katzen, aber leider sind mehr als die Hälfte davon sehr scheu. Und die will immer keiner.
Von leergefegt kann keine Rede sein, ich traue den Aussagen der Tierheimbetreuer mehr als Gazetten die einen reißerischen Aufhänger brauchen.:)
 
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KatzeK

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  • #46
aber leider sind mehr als die Hälfte davon sehr scheu

Selbst die werden hier mittlerweile gut vermittelt obwohl sie es normalerweise eher schwer haben weil die meisten Leute am Liebsten eine Katze wollen die direkt zutraulich und schmusig ist. Die gibt es gerade aber kaum, ebenso wie es kaum Wohnungskatzen gibt. Also wird dann wohl doch "in den sauren Apfel" gebissen. Da kann man dann allerdings nur hoffen dass die Leute es auch wirklich ernst meinen und die nötige Geduld aufbringen.

Das Tierheim "warnt" da aber ausreichend, ich wurde bei Madame's Adoption auch von hier bis Feuerland davor gewarnt dass es sein kann dass sie NIE wirklich zutraulich wird und so...so dass selbst ich mir kurz überlegt habe ob das wirklich die richtige Entscheidung ist. Im Nachhinein fiel mir dann auf dass ich mit "wilden" Katzen viel bewanderter bin als mit denen die die meisten Leute sich wohl so vorstellen und es war auch echt kein Problem sie zahm zu bekommen. Aber bei dem "Alarm" der da von der Tierheimseite aus gemacht wurde kann man wirklich nicht sagen dass die die Leute da unvorbereitet reinstolpern lassen oder nicht genau drauf kucken ob das auch gut gehen kann.
 
Lirumlarum

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  • #47
Leergefegt sind auch hier bei uns die Tierheime nicht. Allerdings wo vor Corona dicke Überbelgung war, hat es es sich nun auf das Level "nur" noch voll dezimiert.
Gesunde oder junge Katzen gehen in der Tat weg wie warme Semmeln..aber über bleiben diejenigen Katzen welche älter sind, Erkrankungen oder Gebrechen haben oder eben besondere Charaktäre sind..
Wegen der Krise gibt es aber auch den Umkehrtrend, dass leider viele Besitzer aufgrund von finanzieller Lage keinen anderen Ausweg mehr sehen, als ihre Tiere abzugeben. Diese Katzen sind eben meist auch schon etwas älteren Kalibers und Viele davon werden wohl länger im TH sitzen..trotz Corona-Haustierhype...

Was ich aber von den drei TH's, mit welchen ich lose verbandelt bin, weiss ist, dass eben die Nachfrage nach Kitten oder zumindest recht jungen Katzen derzeit sehr hoch ist. Leider aber auch mit viel gefredd für die Angestellen im Tierheim. Weil die Leute teilweise wohl recht wehement Katzen fordern und eingige wohl extrem ausfallend werden, wenn sie keine Katze bekommen oder etwas warten müssen bis VK und Gedöhnse durch sind oder die Leute die einfach ohne Anmeldung und Termin auf dem Hof stehen und rumschnappen, wenn sie keine Tiere sofort und jetzt anschauen können... also diese "ich will haben und zwar sofort!! Ihr doofen TH Leute könnt doch froh sein, wenn man euch die Viecher abnimmt!!" -Mentalität scheint wohl gerade täglich verstärkt auf TH-Mitarbeiter einzuprasseln.
Eine TH Dame erzählte mir von sogar ziemlich massiven Bedrohungen, Wutausbrüchen, Gewaltandrohungen und das dieses Gebahren im Moment fast an der Tagesordnung ist....
 
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Linnet

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  • #48
In den Tierheimen hier in der Gegend sind je zwischen 10-20 Katzen davon 75% mit medizinischen Problemen die tägliche Medikamente brauchen und der Rest sind Freigänger die nicht ohne können
Normalerweise sind es 30-80 Katzen (je nach Orts-/Tierheimsgröße

Bei den Hunden ist es noch krasser auch höchstens ein Viertel von sonst und zu 60-80% handelt es sich um Hunde mit amtlichen Auflagen nach Beißvorfällen.

Ich muss aber auch sagen manche Tierheime sind krass gesagt zu penibel- hab vor nem paar Jahren ne Absage gekriegt weil die bei allen Bewerbern mit Garten einen durchgängigen 1,8m+ voraussetzen.
Ich wollte nen Hund der kaum größer als nen Kaninchen ist zu nem anderen Mini der hier damals lebte und mir wurde erstens gesagt mein 1,30m Zaun zu einer Seite disqualifiziert mich und zweitens dass ich den ohne Garten gekriegt hätte. Auf Nachfrage scheint es aussichtsreicher eine Deutsche Dogge in ner Mietwohnung zu kriegen als irgendeinen Hund wenn dein Haus mit Garten nicht rundum 1,8m plus eingezäunt ist
 
Chaos Menschin

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  • #49
Also, das TH, wo meine Damen her sind, ist auch recht leer. Ich schau da alle paar Tage online und da sind sogar ältere/scheuere Katzen nicht lange zu haben. Oft steht schon dabei, dass es schon so viele Interessenten gibt, dass derzeit keine neuen Anfragen angenommen werden, das aber dann eher bei den Jungtieren/Kitten. Aber keine Katze, die aktuell zu haben ist, ist da länger als 1 Monat vermittlungsbereit.
Auch über einen kleinen TSV hab ich mich letztens für eine Katze beworben. Auch die eher scheu und nicht mehr ganz jung (2-3 Jahre). Die war innerhalb von 2 Wochen vermittelt und zwar nicht an mich. Als wir wegen der VK telefoniert haben, hab ich erst um einen Termin in 2 Wochen gebeten. Da hieß es schon, man könne mir nicht garantieren, ob die Katze dann noch da wär, weil es mehrere Interessenten gäbe.

Dass TH teils seltsame Vermittlungsauflagen haben ist aber auch wahr. Das öffentliche TH in Wien vermittelt Wohnungskatzen nur in Wohnungen mit min. 70m². Aber es gibt keine VK und man muss die Katze sofort mitnehmen, da wird allerhöchstens ein Tag reserviert. Bekannte haben mal (lange vor Corona) keinen Hund bekommen von einem TH, weil der Garten an einen Bach und an eine Straße grenzt. Die wohnen in einem kleinen Kaff an einer Bergstraße, wo nur die paar Anwohner fahren. Und der Bach war auch kein reißender Fluss, wo ein Hund ertrinken würd, sondern eher ein kleines Rinnsal...
 
16+4 Pfoten

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  • #50
Also, das TH, wo meine Damen her sind, ist auch recht leer. Ich schau da alle paar Tage online und da sind sogar ältere/scheuere Katzen nicht lange zu haben. Oft steht schon dabei, dass es schon so viele Interessenten gibt, dass derzeit keine neuen Anfragen angenommen werden, das aber dann eher bei den Jungtieren/Kitten. Aber keine Katze, die aktuell zu haben ist, ist da länger als 1 Monat vermittlungsbereit.
Auch über einen kleinen TSV hab ich mich letztens für eine Katze beworben. Auch die eher scheu und nicht mehr ganz jung (2-3 Jahre). Die war innerhalb von 2 Wochen vermittelt und zwar nicht an mich. Als wir wegen der VK telefoniert haben, hab ich erst um einen Termin in 2 Wochen gebeten. Da hieß es schon, man könne mir nicht garantieren, ob die Katze dann noch da wär, weil es mehrere Interessenten gäbe.

Dass TH teils seltsame Vermittlungsauflagen haben ist aber auch wahr. Das öffentliche TH in Wien vermittelt Wohnungskatzen nur in Wohnungen mit min. 70m². Aber es gibt keine VK und man muss die Katze sofort mitnehmen, da wird allerhöchstens ein Tag reserviert. Bekannte haben mal (lange vor Corona) keinen Hund bekommen von einem TH, weil der Garten an einen Bach und an eine Straße grenzt. Die wohnen in einem kleinen Kaff an einer Bergstraße, wo nur die paar Anwohner fahren. Und der Bach war auch kein reißender Fluss, wo ein Hund ertrinken würd, sondern eher ein kleines Rinnsal...

Suchst du noch?

Du bist ja auch aus Wien, wenn ich das richtig in Erinnerung habe?
 
Chaos Menschin

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  • #51
Suchst du noch?

Du bist ja auch aus Wien, wenn ich das richtig in Erinnerung habe?
Ja, ich suche noch, aber nicht aktiv. Es eilt nicht. Und ja, ich wohn auch in Wien. Hätt nur gern irgendwann eine Nr. 3, die dann evtl. auch etwas Frieden in die Beziehung zwischen meine Damen bringt.
 
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SarahN

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  • #52
Mir hatte auch eine Dame aus dem Tierheim am Telefon erzählt, dass sie so gut wie keine Katzen mehr haben weil eine so hohe Nachfrage herrscht und auch kaum Katzen abgegeben werden. Also ich denke schon das das nicht falsch ist was in den Zeitungsberichten steht. Da wurden ja auch Tierheim Mitarbeiter von Journalisten befragt. Warum sollten die lügen? Was hätten die davon?
Es ist aber vielleicht von Stadt zu Stadt unterschiedlich.
 
bohemian muse

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  • #53
Es ist aber vielleicht von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

Das ist es ganz sicherlich.
Es hängt von vielen Faktoren ab wie beispielsweise der Anzahl an Tierheimen in der Region, der Bevölkerungsdichte, der Anzahl an unkastrierten, freilebenden Katzen im Verantwortlichkeitbereichs des Tierheims, den Anforderungen des Tierheims bezüglich der Vermittlung, etc.
Deswegen ist es auch ziemlich unsinnig hier darüber zu streiten, wer denn nun tatsächlich recht hat.
 
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KatzeK

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  • #54
Da wurden ja auch Tierheim Mitarbeiter von Journalisten befragt.
Das Tierheim kooperiert generell stark mit der örtlichen Presse, auch um über Welpenhandel etc. aufzuklären und sonstige Themen. Es ist also sogar anzunehmen dass die Öffentlichkeitsarbeitsabteilung des Tierheims da initiativ mit dahinter steht.

Es ist eben einfach ein wirklich großes Tierheim mit entsprechenden Organisationsstrukturen, auch was Öffentlichkeitsarbeit angeht.
 
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  • #55
Louisella

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  • #56
Auf Nachfrage scheint es aussichtsreicher eine Deutsche Dogge in ner Mietwohnung zu kriegen als irgendeinen Hund wenn dein Haus mit Garten nicht rundum 1,8m plus eingezäunt ist
Die haben sie doch nicht alle...
Das fängt schon damit an dass die maximale Höhe der Zäune vom Bebauungsplan vorgegeben ist - und da sind die 180cm oft überhaupt nicht erlaubt...
Gegen sowas müsste es eigentlich möglich sein rechtlich vorzugehen - Tierheime können ja nicht Vorgaben machen die sich über die offiziellen Bebauungspläne hinwegsetzen...

Mein Beispiel diesbezüglich:
Uns wollte man keine Katzen geben weil ein 30m hoher, senkrecht abfallender ehemaliger Steinbruch für eine Katze ja kein Hindernis darstellen würde... Is klar.
 
Linnet

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  • #57
Vor allem wollte ich nen Dackelmix - hinten sind zu drei Seiten 1,8m erreicht wobei zT auch mehr zB hat die Mauer zum Vorgarten 2,5m und ne abschließbare massive Tür drin
Nur zu einem Nachbarn hab ich - und auch nur zu 2/3 1,3m - der hat selber Haustiere und alle anderen Zäune hinten auch 1,8m -1,8m+ und einen 2 irgendwas Zaun zum Vorgarten (auch mit abschließbarer Tür drin
Vorn ist der Zaun allerdings niedrig aber war auch nie für unangeleinte Hunde erlaubt - auch weil es mal Jägerzaun war und da passte der vorhandene geerbte Dackel durch
Quasi das schlimmste was passieren könnte wäre der Hund steht im Garten beim Nachbarn der selbst Hunde aus dem Tierschutz hat und auch schon Pflegestelle war.
Aber auf dem Papier passt mein Zaun nicht und basta.

Wobei ich mir auch keine Freigängerkatze geben würde als Tierschutz weil der Garten nicht gesichert werden kann und die Gegend dafür einfach für Katzen zu gefährlich ist
 
Louisella

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  • #58
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  • #59
weil der Garten nicht gesichert werden kann und die Gegend dafür einfach für Katzen zu gefährlich ist

Das ist aber auch so ein Argument das man pauschal nur schlecht anwenden kann wie ich finde.

Es gibt ja Tierschutzorganisationen die grundsätzlich in der Stadt nur in Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon/Freigang vermitteln. Damit wird man aber unmöglich jedem heimatlosen Tier in der Stadt ein Zuhause verschaffen können und außerdem gibt es viele Katzen die mit der Situation in der Stadt wunderbar zurecht kommen. Ich habe hier in der Gegend zB. noch nie eine überfahrene Katze gesehen obwohl es sehr viele Freigängerkatzen gibt. Früher auf dem Land habe ich viel mehr überfahrene Katzen gesehen.

Die Katzen gehen einfach gar nicht auf die Straße ohne einen Grund dafür zu haben. Die bleiben statt dessen in den Gärten und Hinterhöfen.

Mein ehemaliger Kater war ja so ein "Ich laufe Dir überall hinterher" Kater und anfangs ist er mir immer Richtung "Stadtteilkern" hinterhergelaufen. Da kommt dann eine verkehrsreichere Straße über die er drüber gemusst hätte um mir weiter hinterher zu laufen. Er lief immer nur bis zu dieser Straße. Gut 50 Meter davor hat er sich hin gesetzt und geplärrt (Ich kann da nicht weiter gehen! Gefährlich! Bleib hier!).

Anfangs habe ich ihn dann immer wieder versucht zurück zu bringen, damit er da nicht so allein in der gefährlicheren Ecke rumrennt, irgendwann war ich dann entspannter weil er eh nur in den Gärten zurück gelaufen ist wenn ich einfach weitergegangen bin.

Und passieren kann einem Freigänger grundsätzlich überall was. Auch auf dem Land. Für unsere Freigänger früher (mitten in der Pampa, nah am Wald) stellte zB. der Jäger die größte Gefahr dar, weil einer davon wohl so drauf war dass er jede Katze die er im Wald erwischt hat erschossen hat. Man konnte es schlecht beweisen und wirklich dagegen vorgehen war auch unmöglich weil er das durfte, aber der knallte die Katzen wohl schon allein deshalb ab weil er sie nicht mochte.

Ich finde zwar auch dass es Gegenden gibt die für Freigang ungeeignet sind, würde das aber mehr daran festmachen wie die reale Gefahrensituation eingeschätzt werden kann und nicht über so pauschale Geschichten wie "in der Stadt gar nicht".

Wenn ich mitten in einer Betonwüste an einer 4-spurigen Straße wohne dann ist das zB. kein geeignetes Umfeld meiner Meinung nach. Und was soll die Katze da auch draußen? Da gibt es dann ja eh wenig "attraktives" für sie und es wäre nur Stress bzw. halt gefährlich. Wohne ich aber in einem eher ruhigeren Wohngebiet mit vielen Gärten/Hinterhöfen dann kann die Katze da super draußen frei rumlaufen ohne in einer besonders großen Gefahr zu sein.
 
Linnet

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  • #60
Das lokale Tierheim kennt ja die Gegend - zwischen Jahrmarktsplatz, Stadion, Stadtautobahn, Grund und Sonderschule , Zuggleisen, der Durchgangsstraße und dem Giftköderleger nicht weit weg sehe ich es voll ein wenn hier kein Freigänger hin vermittelt wird.
Es gibt hier zwar welche aber sicher ist es hier grad für nen Neuling nicht
 
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