Mache mir (unnötig?) Gedanken um Fienchen

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Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Ihr Lieben,

ich bräuchte mal wieder Meinungen und Input. Kann gut sein, dass ich einfach nur fürchterlich helikoptere, aber ich wollte mal meine Gedanken aufschreiben.

Es geht, wie der Titel schon sagt, um unsere Katze Fienchen. Hier ein paar Eckdaten für die, die in meinen Threads sonst nicht mitlesen.

Herkunft: Südspanien (ehemalige Straßenkatze)
Alter: ca. 6 Jahre
Farbe: weiß
Sie lebt seit ca. 2 Jahren als Freigängerin zusammen mit ihrem Katerfreund Willy bei uns. Ende letzten Jahres ist zudem noch eine 3. Katze (Sally, ca. 1 Jahr) eingezogen. Das fand Fienchen zuerst ziemlich blöd, mittlerweile toleriert sie Sally aber und man lebt unserem Eindruck nach ganz gut nebeneinander her mit hin und wieder kleinen Annäherungsversuchen. Zumindest gibt es keinen direkten Streit, Fienchen zeigt aber deutlich, wenn ihr was zu viel wird, was Sally dann auch akzeptiert. Zu Willy pflegt Fienchen eine sehr enge Beziehung, die beiden liegen oft eng zusammen.

Jetzt ist es so, dass Fienchen eigentlich sehr verspielt ist (zumindest sagte das die PS und anfangs habe ich hier auch eine durchaus quirlige Katze erlebt). Mittlerweile finde ich aber, dass sie wirklich sehr viel rumliegt und davon nicht wirklich mehr viel übrig ist. 6 Jahre ist jetzt natürlich kein Jungspund mehr, aber ja auch noch kein Alter. Willy, der vom Grundcharakter her eigentlich viel gemütlicher ist als sie, ist ein gutes Stück aktiver oder nimmt zumindest mehr Teil. Ich erwarte jetzt auch nicht, dass die Großen so rumflitzen wie Junggemüse Sally.
(Sally ist eigentlich als Spielfreundin für Fienchen eingezogen, weil wir und die PS uns dachten, Fienchen vermisst das Spielen mit anderen Katzen und liegt deshalb nur rum. Derzeit ist Sally aber eher Raufefreundin für Willy und Fienchen liegt immer noch rum. 🤷‍♀️)

@Minki2004 brachte mich darauf, dass sie vielleicht einfach sehr sensibel ist und evtl. sehr auf das Wetter reagiert. Da ist sicher etwas dran. Sie liebt es draußen Mäuse zu fangen, ist gleichzeitig aber eine ziemliche Schönwetterfreigängerin und der Winter und besonders dieses Schmuddelwetter gerade ist so gar nicht ihr Ding. Als es im Februar wärmer wurde, ist sie sofort aufgeblüht.

Wenn es jetzt nur das wäre, wär es ja ok, dann müsste man einfach auf besseres Wetter warten.

Da ist aber noch eine Sache, die mich stutzig macht. Und zwar hatte Fienchen letzten Sommer offene Stellen am Kopf, deren Ursache nicht abschließend geklärt werden konnte. Da die Stellen nach einer Depot-Kortison-Spritze aber abgeheilt sind und seitdem nicht wiederkamen, gehen wir von irgendeiner (Kontakt-)Allergie aus.

Allerdings hatte die Kortisonspritze auch zur Wirkung, dass plötzlich wieder das lebhafte, fröhliche, quirlige Fienchen da war und nicht das "ich schlafe den ganzen Tag"- Fienchen. Und das lässt mich überlegen, ob das Kortison auch gegen etwas geholfen hat, das Fienchen plagt und von dem wir bisher nichts wissen? Ein bisschen hat mich auch @Irmi_ s Gesa auf den Gedanken gebracht, wobei Fienchen jetzt keinerlei Symptome außer das sehr ruhige Verhalten zeigt.

Gesundheitlich ist zumindest nach äußerem Anschein alles in Ordnung. Im November 2019 wurden ihr 11 Zähne wegen Parodontitis gezogen, seitdem war sie 2x zur Kontrolle bei der Zahnspezialistin, die bis auf eine leichte ZFE aber nichts feststellen konnte und keinen dringenden Handlungsbedarf sah. Termin für eine Zahnreinigung und evtl. -sanierung ist für diesen Sommer geplant.
Ganz sporadisch hustet sie mal, aber das kommt wirklich selten vor.
Beim letzten Gesundheits-Checkup (nur Abhören, Abtasten etc.) wurde ihr eine 1A-Zustand attestiert. Aber ich weiß natürlich, dass das nur ein oberflächlicher Eindruck ist.

Würde es Sinn machen, einfach mal ein aktuelles BB machen zu lassen? Irgendwelche andere Diagnostik? Oder mache ich mir zu viele Gedanken?

Danke fürs Lesen und sorry für den langen Text ...
 
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Motzfussel

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Hm... Schwierig, kann wirklich alles oder nichts sein. Ich hab hier ja mit Nora auch so eine Dauerschlaf-Katze und bin ehrlich gesagt gespannt, was passiert, wenn sie die Mykos los ist. Von wann ist denn das letzte Blutbild? Entzündungen müsste man ja ggf. darin sehen können. Wenn Cortison wirklich für die Veränderung verantwortlich war, müsste es ja was Entzündliches sein, wenn sie denn was hat?
 
rassekatze

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Schaden kann so ein Blutbild nicht.
Wenn alles ok ist beruhigt es einen auch.
 
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Hm... Schwierig, kann wirklich alles oder nichts sein. Ich hab hier ja mit Nora auch so eine Dauerschlaf-Katze und bin ehrlich gesagt gespannt, was passiert, wenn sie die Mykos los ist. Von wann ist denn das letzte Blutbild? Entzündungen müsste man ja ggf. darin sehen können. Wenn Cortison wirklich für die Veränderung verantwortlich war, müsste es ja was Entzündliches sein, wenn sie denn was hat?

Das letzte BB ist schon was her, das war im Oktober 19, vor der großen Zahn-OP. Das war soweit ohne Befund, nur die Lipase und das Phosphat waren etwas höher, was aber wahrscheinlich daran lag, dass sie nicht ganz nüchtern war. Cholesterin war etwas zu niedrig, die Retikulozyten und die absoluten Monozyten. Eosinophile und Lymphozyten etc. waren alle in der Norm.


Schaden kann so ein Blutbild nicht.
Wenn alles ok ist beruhigt es einen auch.

Das stimmt natürlich.
 
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So, ich hab jetzt mal einen Termin Mitte April gemacht für ein umfassendes BB. Und dann sehen wir weiter.

Mir fiel noch ein, dass Fienchen als junge Katze in Spanien einen Unfall gehabt haben soll. Das werde ich auch noch mal ansprechen wegen etwaiger Folgeschäden. So merkt man ihr zwar nichts an, aber ich weiß von den Zähnen her, dass sie Schmerzen sehr gut verbergen kann.
 
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Den Tierarzttermin halte ich für eine gute Idee. (y)

Ich muss aber dazu sagen dass Gesa's Erkrankung dermaßen selten ist dass sich unsere behandelnde TÄ sicher ist dass Gesa die einzige Katze mit dieser Autoimmunerkrankung sein wird, die sie jemals trifft.
 
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Den Tierarzttermin halte ich für eine gute Idee. (y)

Ich muss aber dazu sagen dass Gesa's Erkrankung dermaßen selten ist dass sich unsere behandelnde TÄ sicher ist dass Gesa die einzige Katze mit dieser Autoimmunerkrankung sein wird, die sie jemals trifft.

Nur um das klarzustellen. Ich bin keine Sekunde davon ausgegangen, dass Fienchen die gleiche Krankheit haben könnte wie Gesa. Der Zufall wäre mir dann auch um einiges zu groß.

Es ging mir nur um die Parallele: Katze ohne Kortison ist sehr ruhig und liegt viel rum. Katze mit Kortison ist wie ausgewechselt und wieder deutlich lebhafter/agiler.

Es ist also nur die Vermutung, dass da evtl. was im Argen liegt (Entzündung, Schmerzen ...). Nicht, dass es genau das Gleiche ist.
 
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Das wärmere Wetter gerade tut Fienchen sichtlich gut und lässt mich hoffen, dass es vielleicht doch nur ein Winterblues war. Auch das Verhältnis zu Sally ist nun weitestgehend entspannt.

Dennoch werde ich die Sache durchziehen, denn a) ist die Wirkung des Kortisons im letzten Herbst nun mal nicht von der Hand zu weisen und b) schadet ein aktueller Gesundheitsstatus eh nicht.
 
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So. Gerade zurück vom Tierarzt. Es wurde jetzt erst einmal ein Blutbild genommen und Fienchen wurde gründlich abgetastet (ich hatte erwähnt, dass sie wahrscheinlich mal einen Unfall hatte, aber ich auch nichts Genaueres weiß). Die Gelenke sind laut Tastbefund alle unauffällig, nur beim Kreuzbein hat sie "böse geguckt." Da kann es aber auch sein, dass sie sich, wie viele Katzen, da einfach ungern anfassen lässt.
Wir sind jetzt so verblieben, dass wir sie, wenn sie für ihre Zahnsanierung eh in Narkose ist, röntgen lassen. Dann gibt es auch bessere Bilder (sie ist ziemlich zappelig), und sie zeigt ja keinerlei Bewegungseinschränkungen o. ä.

Ansonsten hat sie wohl einen eher niedrigen Blutdruck und sehr kleine Venen, was die Blutabnahme immer etwas frickelig macht. Aber die TÄ ist da zum Glück versiert.

Ergebnisse vom BB bekomme ich hoffentlich morgen.
 
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  • #10
Es ist also nur die Vermutung, dass da evtl. was im Argen liegt (Entzündung, Schmerzen ...). Nicht, dass es genau das Gleiche ist.

Dennoch werde ich die Sache durchziehen, denn a) ist die Wirkung des Kortisons im letzten Herbst nun mal nicht von der Hand zu weisen und b) schadet ein aktueller Gesundheitsstatus eh nicht.

Wie Du die Sache beurteilst, finde ich sehr gut. Wenn eine Katze noch jung ist und ruhiger wird, kann immer etwas im Argen liegen. Ich hätte meine Katzen dann ebenfalls untersuchen und BB machen lassen, zumal es nach der Kortisongabe offenbar viel besser wurde.
Mal sehen, was das Blutbild aussagt.

Ich wünsche Euch viel Erfolg. 🧡🧡🧡
 
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  • #11
Ich wünsche Euch viel Erfolg. 🧡🧡🧡

Danke dir. :)

Mal eine blöde Frage - kann das eher ruhige Verhalten (wobei sie aktuell ja wieder besser drauf ist) auch mit dem niedrigen Blutdruck zusammenhängen? Da ist man ja vielleicht nicht gerade spritzig drauf. Auffällig ist auch, dass es ihr mit Sonnenlicht immer gleich deutlich besser zu gehen scheint.
 
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  • #12
Danke dir. :)

Mal eine blöde Frage - kann das eher ruhige Verhalten (wobei sie aktuell ja wieder besser drauf ist) auch mit dem niedrigen Blutdruck zusammenhängen? Da ist man ja vielleicht nicht gerade spritzig drauf. Auffällig ist auch, dass es ihr mit Sonnenlicht immer gleich deutlich besser zu gehen scheint.
DAS denke ich schon, geht uns doch ganz ähnlich.....gute Besserung!
 
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  • #13
Ich dachte ja erst, ich schreib nix, weil ich aufgrund des eigenen Arthrosekaters jetzt überall Arthrose sehe, aber als ich dann das mit dem Unfall gelesen hab... Kann es vielleicht sein, dass da am Skelett irgendwas "verrutscht" ist und sich tatsächlich Arthrosen gebildet haben? Dafür würde auch sprechen, dass es ihr bei Wärme besser geht. Wenn Du das Geld in die Hand nehmen willst, kannst Du sie mal Röntgen lassen. Allerdings würde ich Dir empfehlen das in einer Tierklinik machen zu lassen. Bei uns hat die Dorf-TÄ zwar auch gesehen, dass der Katerich Arthrose hat, aber die hat nur 2 "Ganzkatzenfotos" gemacht, in der TK hat man nochmal genauer hingeschaut und gesehen, dass die Knie doch schlimmer dran sind als gedacht.
 
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  • #14
Ich dachte ja erst, ich schreib nix, weil ich aufgrund des eigenen Arthrosekaters jetzt überall Arthrose sehe, aber als ich dann das mit dem Unfall gelesen hab... Kann es vielleicht sein, dass da am Skelett irgendwas "verrutscht" ist und sich tatsächlich Arthrosen gebildet haben? Dafür würde auch sprechen, dass es ihr bei Wärme besser geht. Wenn Du das Geld in die Hand nehmen willst, kannst Du sie mal Röntgen lassen. Allerdings würde ich Dir empfehlen das in einer Tierklinik machen zu lassen. Bei uns hat die Dorf-TÄ zwar auch gesehen, dass der Katerich Arthrose hat, aber die hat nur 2 "Ganzkatzenfotos" gemacht, in der TK hat man nochmal genauer hingeschaut und gesehen, dass die Knie doch schlimmer dran sind als gedacht.

Wie gesagt, wir haben sie vor zu Röntgen, wenn sie eh wegen der Zähne in Narkose muss.

Sie hat keinerlei Bewegungseinschränkungen oder Schmerzsymptomatik (ok, ich weiß, das muss nichts heißen), die Gelenke lassen sich alle bewegen und sind auch nicht dick oder "gefüllt". Nur als die TÄ am Kreuzbein rumgedrück hat, hat Fienchen "böse geguckt". Aber da mögen viele Katzen sich nicht anfassen lassen, das muss nicht zwingend heißen, dass sie Schmerzen hat.

"Böse gucken" war uns jetzt zu wenig Indikation, um sie fürs Röntgen zu sedieren oder so (ich weiß dass das nicht zwingend nötig ist, aber sie ist wirklich sehr zappelig und wenn sie dann eh schon in Narkose ist für die Zähne, kann man das ja gleich mitmachen).

Um ganz ehrlich zu sein, ist sie derzeit wieder so gut drauf, dass ich mich heute Morgen schon gefragt habe, warum ich sie überhaupt zum Tierarzt schleppe. ;)

Was den niedrigen Blutdruck angeht, werde ich noch mal bei der TÄ nachfragen, ob man da ggf. was machen kann.
 
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  • #15
Beim Krümelkater hat man auch bis letztes Jahr GAR NIX gemerkt. Der hat ganz normal getan und plötzlich durfte man seine Hinterbeine nicht mehr anfassen. Und so ne Arthrose kommt ja nun nicht über Nacht, der hat das also vermutlich schon jahrelang hervorragend vor uns verborgen.
 
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  • #16
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  • #17
Wobei ich einen Zusammenhang zwischem niedrigen Blutdruck und "Schlappheit" jetzt auch nicht soo abwegig finde ... :unsure:
 
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  • #18
Ich finde den Plan mit dem Röntgen, wenn sie eh in Narkose liegt, total plausibel und würde das auch so machen. Dann weißt du auch, was sie für Verletzungen hatte.
Ein wenig haben das doch alle Katzen, dass sie erst so richtig bei Sonne aufblühen. Vielleicht hat dein fienchen das halt stärker. Unser 10 jähriger Kater hat den Winter auch vergammelt und erinnert sich erst jetzt wieder daran, dass man sich auch bewegen und spielen kann.
 
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  • #19
Ich finde den Plan mit dem Röntgen, wenn sie eh in Narkose liegt, total plausibel und würde das auch so machen. Dann weißt du auch, was sie für Verletzungen hatte.
Ein wenig haben das doch alle Katzen, dass sie erst so richtig bei Sonne aufblühen. Vielleicht hat dein fienchen das halt stärker. Unser 10 jähriger Kater hat den Winter auch vergammelt und erinnert sich erst jetzt wieder daran, dass man sich auch bewegen und spielen kann.
Dass es "nur" ein Winterblues ist bzw. war, liegt für mich absolut im Rahmen der Möglichkeiten. Sicher kam auch die Situation mit der Zusammenführung hinzu. Seitdem Sally und Fienchen sich arrangiert haben (weil Sally eh den halben Tag nicht da ist *g*), ist auch dieser Stressfaktor weggefallen.

Aber bevor ich es auf die Psyche oder das Wetter schiebe, wollte ich körperliche Ursachen nach Möglichkeit ausschließen. Und ein BB hatte ich eh schon länger geplant.
 
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  • #20
Ich bin ganz bei dir. Genau so hätte ich das auch alles gemacht. Sie können einem ja leider nicht sagen, ob alles ok ist. Aber eine extra Narkose hätte ich auch nicht gemacht.
Ich drücke die Daumen, das alles gut ist und sie halt nur ein kleiner Muffel ist😺
 
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