Wir bitten um Daumen für Lena

  • Themenstarter Petra
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    blut leberwerte

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
  • #121
Es freut mich das es Lena gut geht auch wenn ich nach wie vor von TK nix halte - aber wenns hilft - warum nicht.

Wohnt denn die Margot nicht nahe an der Schweizer Grenze?

LG
Karin
 
A

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  • #122
Es freut mich das es Lena gut geht auch wenn ich nach wie vor von TK nix halte - aber wenns hilft - warum nicht.
Karin, mein "TK" bedeutete Tierklinik ;). Kommuniziert habe ich nur selbst mit Lena während der Ultraschall-Untersuchung (und wenn ich drüber nachdenke, was ich ihr fürn Stuss erzählt habe, wundert mich gar nicht mehr, dass der TA etwas komisch war :oops: :oops:).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #123
Karin, mein "TK" bedeutete Tierklinik ;). Kommuniziert habe ich nur selbst mit Lena während der Ultraschall-Untersuchung (und wenn ich drüber nachdenke, was ich ihr fürn Stuss erzählt habe, wundert mich gar nicht mehr, dass der TA etwas komisch war :oops: :oops:).

Ja dann, dann ist meine Welt wieder in Ordnung:D:D...Wir erzählen unseren Fellis auch immer Riesenblödsinn - aber wenns Hilft, warum nicht.

LG
Karin
 
  • #124
Notakehl ist das "Lieblings-AB" von Elke (nach ihren Worten das einzig nebenwirkungsfreie) und inzwischen verabreiche ich es der ganzen Familie.

Da die Katzis ja auch zur Familie gehören :D:D bekommen sie das sicher auch im Bedarfsfall.
Verrat mir doch bitte mal die Dosierung!

Unsere Jungs haben alle Corneobakterien, die siedeln auf der Schleimhaut.
Dadurch ständige Zahnfleischentzündungen und gereizte Magenschleimhaut.
Sie werden -inzwischen- ausschließlich heilpraktisch behandelt, aber einen wirklich durchschlagenden Erfolg haben wir nicht zu verzeichnen. Daher bin ich ständig auf der Suche nach Alternativen.

Im Netz hab ich zu Notakehl folgendes gelesen:
Notakehl® D5: wirkt gegen Entzündungen und bei allen bakteriellen und - nach Aussagen erfahrener Heilpraktiker auch bei viralen Infektionen. Notakehl® wirkt wie alle Regulatoren unspezifisch. Die Bakterien selbst können daher mit diesem Mittel nicht bekämpft werden. Wichtig ist die Milieuregulierung, denn Bakterien können vor allem in ihrem spezifischen Element wuchern (saurer PH-Wert) und das Immunsystem überlisten.

Deckt sich das mit deinen und auch Elkes Erfahrungen?
 
  • #125
Deckt sich das mit deinen und auch Elkes Erfahrungen?
Das erste Mal hab ich davon gehört, als ich mit Elke über Manjulas Mandelentzündung sprach. Sie sagte: "AB sofort absetzen, ein paar Tage warten, damit es aus dem Körper ist, dann Notakehl geben. Notakehl wird als einziges Mittel noch aus dem echten Penicillin-Pilz hergestellt, nicht chemisch, und ist deshalb frei von den ganzen blöden Nebenwirkungen."

Ich selbst habe lange gezögert, es zu verabreichen, obwohl ich es längst hier hatte, weil ich Angst vor ner Penicillin-Allergie hatte. Irgendwann habe ich aber mal mit meinem TA gesprochen und er (wie auch anschließend meine "Lieblings-TÄ") meinten, ich könne es ruhig geben - es würde nur nicht so schnell wirken wie die bekannten stärkeren AB (daher nicht unbedingt sinnvoll bei akuten Sachen).

Nachdem ich mal wieder meine Bronchitis hatte (und wieder nicht zum Arzt wollte, aber keine türkischen "verschreibungsfreien" AB mehr hatte :oops:), hab ich es in meiner Verzweiflung mit Notakehl versucht und sie haben genauso schnell geholfen.

Bei Bakterien gibts bei uns also nur noch Notakehl. Bei viralen Infekten wollte Elke mir ("wenns soweit ist") ein anderes Mittel genauer erklären (auch von S-K, den Namen hatte sie damals erwähnt :confused:), denn da würde Notakehl nicht helfen.

Wir geben bei Bedarf D5.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #126
Hallo Petra,

danke für die ausführliche Erklärung!

Etwas versteh ich allerdings nicht wirklich.
Notakehl ist ein "natürliches AB", wird also gegen Bakterien eingesetzt. So weit, so gut. Aber in der Sanum-Therapie steht, dass es gegen die Entzündungen wirkt, die Bakterien damit aber nicht bekämpft werden können.:confused::confused::confused:

Wie ich jetzt bei dir lese, gibt es Notakehl auch als Tabletten, wußte ich nicht. Ich hab es in flüssig hier. Meine Überlegung war, das entzündete Zahnfleisch damit zu bepinseln. Was meinst du dazu?
 
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  • #127
  • #128
Liebste Antje, Ich nehme dafür jetzt KS, evtl wäre das auch was für euren Haushalt ? ;)

KS gibt es bei uns im Haushalt auch, nur hab ich bisher keine nennenswerten Erfolge damit gehabt und ob ich das bei den Jungs mit ihrer angegriffenen Schleimhaus innerlich (und das wäre es ja, wenn ich das Zahnfleisch einpinsele) anwenden möchte, bezweifele ich.

Trotzdem danke für deinen Tipp!
 
  • #129
Hallo Petra,

danke für die ausführliche Erklärung!

Etwas versteh ich allerdings nicht wirklich.
Notakehl ist ein "natürliches AB", wird also gegen Bakterien eingesetzt. So weit, so gut. Aber in der Sanum-Therapie steht, dass es gegen die Entzündungen wirkt, die Bakterien damit aber nicht bekämpft werden können.:confused::confused::confused:

Wie ich jetzt bei dir lese, gibt es Notakehl auch als Tabletten, wußte ich nicht. Ich hab es in flüssig hier. Meine Überlegung war, das entzündete Zahnfleisch damit zu bepinseln. Was meinst du dazu?
Verstehen tu ich das leider auch nicht :oops: :oops:. Aber auch in flüssig ist es doch zum Einnehmen gedacht, oder?? Dann geht es ja auch über die Schleimhäute, kann also nicht schädlich sein. Soll es denn nur stark verdünnt eingenommen werden??
 
  • #130
Beim Menschen wird wohl überhaupt nicht verdünnt......

Aber ich hab keinen Beipackzettel mehr und ich weiß nicht, ob bzw. wieviel Alkohol in der Lösung enthalten ist.

Ich hab Füchschen vorhin eine betroffene Stelle eingepinselt (mit einem Tropfen) und er hat die Schnute nicht verzogen, von daher würde ich mal sagen, wenig oder gar kein Alkohol. Wir ziehen das jetzt mal einige Tage durch!
 
  • #131
Beim Menschen wird wohl überhaupt nicht verdünnt......

Aber ich hab keinen Beipackzettel mehr und ich weiß nicht, ob bzw. wieviel Alkohol in der Lösung enthalten ist.

Ich hab Füchschen vorhin eine betroffene Stelle eingepinselt (mit einem Tropfen) und er hat die Schnute nicht verzogen, von daher würde ich mal sagen, wenig oder gar kein Alkohol. Wir ziehen das jetzt mal einige Tage durch!

Damit es nicht in "falsche Hände" kommt (s. Katrins Thread / sie hat ja recht :)), antworte ich mal per PN.
 
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