Hilfe Zusammenführung anders erwartet

  • Themenstarter susi2004
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susi2004

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  • #21
....

Hallo zusammen,

habe heute Mittag die Türen geöffnet. Unsere Susi ist ihm auf schritt und tritt gefolgt hat immer geguckt was er so treibt. Ständig war dann dieses "heulknurren" vom Neuen.
Vorhin ist Susi ganz langsam auf ihn zu, dachte jetzt beißen sie sich. Für ne halbe stunde haben sie sich angefaucht, rumgeheult und rumgemurrt. Susi ist dann davon geschlichen.......

Unser Snoopi der eigentliche Herr im Haus, geht ihm den ganzen Tag schon aus dem Weg, er ist es der ständig kehrt macht. Warum verteh ich auch nicht !?

Unser Neuer erkundet Zimmer für Zimmer wenn er auf ihn trifft knurrt er und der Snoopi macht kehrt.

Soll ich denn den neuen über Nacht wieder weg sperren?????
 
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Goldengel1985

Goldengel1985

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  • #22
Ich würde alles offen lassen.
 
Blackfire

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  • #23
Unser Neuer erkundet Zimmer für Zimmer wenn er auf ihn trifft knurrt er und der Snoopi macht kehrt.

Soll ich denn den neuen über Nacht wieder weg sperren?????

Bloss nicht, das verzögert die Sache nur.
 
S

susi2004

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  • #24
hmm meinst du? ich dachte das es evtl. für alle besser wäre dann können sie beruhigt schlafen und wir auch :aetschbaetsch2: die töne was die Mietzln so von sich geben. Ich glaube auch das unser Snoopi angst hat vom Neuen gerade eben traute er sich die Treppe nicht mehr hoch , hab ihn geholt und er hat sich dann um meinen Hals geklammert ( wie beim Tierarzt)
 
Blackfire

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  • #25
Du kannst viel zur Zusammenführung beitragen, indem Du Dich einfach so benimmst, als ob alles ganz normal wäre. Das ängstliche Lauschen auf jedes Geräusch der Katzen verunsichert Dich nur und damit auch die Tiere. Lass sie das einfach unter sich ausmachen. Solange es nicht sofort am Anfang zu blutigen Beißereien kommt, wird das in der Regel.
 
Goldengel1985

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  • #26
Geh allem so nach wie du es auch sonst machen würdest und als ob es schon immer drei Katzen bei euch gab.
 
Bumae

Bumae

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  • #27
Wenn du die Zusammenführung jede Nacht unterbrichst, geht's am Morgen wieder von Vorn los... Und dann dauert es ewig... oder klappt nie...
Und wegen Schlafmangel (bei den Katzen) brauchst du dir keine Sorgen zu machen... Wenn die beiden müde sind, pennen sie auch... Für dich: Besorg dir Ohrenstöpfel.. Und geh nur dazwischen, wenn es blutig wird...
Um das Konkurrenzdenken etwas zu reduzieren, bevorzuge die Katze, die zuerst da war... d.h. zuerst füttert, zuerst begrüßen etc.
 
S

susi2004

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  • #28
Vertragen sich nicht wirklich

Hallo zusammen, wie ich schon geschildert habe, habe ich am Sonntag die 3 zusammen gelassen. Mit dem Mädel läuft soweit alles gut :zufrieden:
Habe aber noch bedenken mit den zwei Katern, unser Snoopi ist ziemlich friedlich , allerdings hat er sowas von Angst vor dem neuen das er ständig von ihm attackiert bzw. angefaucht und angeknurrt wird. Mein Snoopi ist seither nicht mehr so wie sonst, er zieht sich jetzt ständig zurück und möchte alleine sein. Er kommt nur raus, wenn er sicher ist das ich oder mein Freund da ist.

Ich bin nun ratlos und weiß auch nicht ob ich irgendwas tun kann damit der neuen versteht oder merkt das er nicht so Aggresiv sein muss.

Meint ihr ich wäre zu voreilig:confused: und das ganze braucht seine Zeit?! Ich hab nur Angst das sich die beiden noch richtig beißen.

Vielleicht habt ihr ein paar Ratschläge wie ich die beiden etwas besser aneinander gewöhnen kann.


Danke schon mal für Eure Tips
 
schepi0815

schepi0815

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  • #29
das was Du schreibst ist meines Erachtens recht normal - auch bei uns läuft seit dem 30.12. ein Neuling durchs Haus - und sie ist auch wenn sie einer anderen Katze begegnet immer am rumbrummeln - aber Du wirst sehen - das lässt nach - lass sie einfach in Ruhe und verhalte Dich wie immer (haben schon andere geschrieben).

Es kann sein das gerade zum Anfang sich das Verhalten etwas ändert - aber wenn sie sich aneinander gewöhnt haben werden sie wieder die "Alten" - bestimmt.

Wir versuchen Finja - unseren "Neuling" immer mit Spielen zu überlisten - soll bedeuten einer spielt mit den Alten und einer mit Finja im gleichen Raum - manchmal kommt einer der Alten (bei uns meisten Adonis) und schaut Finja beim spielen zu - und sie merkt - man der tut ja gar nichts auch wenn ich beim spielen ihm sehr nahe komme - manchmal erschreckt sie sich zwar noch vor ihrer eigenen Courage - und brummelt dann wieder - aber auch sie schaut den anderen beim spielen zu und manchmal (wahrscheinlich wenn sie nicht drüber nachdenkt) spielt sie auch mit - zwar nicht lange aber das wird noch ...
 
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susi2004

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  • #30
unser Neuling spielt nicht mehr so, er verbringt eigentlich die ganze zeit mit schlafen. Das einzige was ich versuche ist mit Leckerlis zu locken um ihnen zu zeigen das alles okay ist. Aber selbst da genießt das "nur" der Neue, unser Snoopi steht da wie angewurzelt oder verlässt im Rückwärtsgang das Wohnzimmer. Gestern Abend / Nacht ist es ein wenig eskaliert,unser Neuer hat Snoopi ins Schlafzimmer aufs Bett gejagt, dort hat sich Snoopi erstmal ergeben, zumindest sah es so aus weil er unter dem Neuen lag und beide Pfoten wegstreckte. Aber das reichte noch nicht, mit einem zack ist der Neue auf Snoopi und beide sind zusammen unters Bett gerollt :massaker:. Für mich sah das schrecklich aus, bin dann mit dem Blumenspritzer dazwischen- keine Ahnung ob das richtig war.

Am wenigstens versteh ich warum der Neue sich da so aufführt- die beiden andren Mietzeln haben ihn bereits schon akzeptiert oder toleriert. Snoopi möcht den Neuen eigentlich nur immer anschnuffeln- das wars. Warum der andre Rebell da so reagiert ist mir persönlich ein Rätsel.

Ich mach mir deswegen solche Sorgen, da nur noch nächste Woche jemand den ganzen Tag zu Hause ist. Danach geht auch mein Freund wieder arbeiten, das bedeutet, alle 3 Mietzeln sind bis 15 Uhr alleine zu Hause. Wir können während dessen dann leider nicht alle Türen offen halten, weil Snoopi ein feteschistischer Kabelvernatiker ist -:verschmitzt: er knabbert die gerne mal an.


Nun ja, ich hoffe es wird besser
 
*BUBABEN*

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  • #31
Nicht so sehr einmischen...

Huhu!

Ich weiß, was du durchmachst, unsere Zusammenführung geht hier in die 5. Woche.

Mach dir keine Sorgen darüber, daß deine Bande ein paar Stunden allein und ohne Aufsicht ist. Das kann manchmal besser sein als wenn Mensch da die ganze Zeit Ohr und Auge drauf hat, glaub mir!
Unsere 2 Mädels kommen ohne unsere Gegenwart scheinbar lockerer miteinander aus, als wir es uns nach 3 Wochen Urlaub daheim je erträumt haben. Allein gibt es wahrscheinlich bloß die üblichen harmlosen Rangeleien, doch unsere wachsame Anwesenheit bringt immer spürbar neue Spannung in die Lage. Immer, wenn wir irgendwie eingegriffen haben, war alles total aufgeladen. Haben wir die 2 weitgehend machen lassen, war alles wie durch "Zauberhand" entspannter.

Ein Beispiel: Wenn wir vom einkaufen oder arbeiten zurückkommen, sitzen die 2 ganz entspannt nebeneinander im Flur und begrüßen uns. Wenn sie denken, es sieht sie keiner, wird auch schon mal für eine Millisekunde gegenseitig geschnuppert oder sogar geschleckt. ;)
Greifen wir aber bei jeder Begegnung, die ein Kräftemessen oder Rangfolge-klären bedeutet, ein, dann geht die Post ab und beide sind total angespannt. Halten wir uns raus, schauen sie sich bloß an und gehn dann wieder ihrer Wege.

Also reißen wir uns hier zusammen, so schwer es auch fällt.

Gib deinen Katzen die Chance, sich kennenzulernen und die Grenzen abzustecken. Solange kein Blut fließt oder einer total unterdrückt wird, ist alles "normal". Raufereien unter Katern können wahrscheinlich auch mal derbe aussehen, aber wie gesagt, solange es unblutig abläuft, keine Bange. Wasserspritze pack ich immer dann aus, wenn die Kleine die Große belauert & anstarrt wenn die gerade aufs Klo will oder frißt. Das ist nicht okay - alles andere müssen sie unter sich klären.

Hm, wegen der Kabel... solange die 3 immer noch die Chance haben, jeder einen Rückzugsbereich aufzusuchen, sollten geschlossene Räume kein Thema sein (weiß ja nicht, wie groß eure Bude ist). Ansonsten Kabel katzensicher machen (Kabelschächte und so).

Du hast hier schon viele wertvolle Tips bekommen.
Versuche, dir weniger Sorgen & Gedanken zu machen, denn deine Anspannung überträgt sich ruckzuck auf die Katzen.
Ich weiß, es ist schwer!
Viel Glück & Erfolg!

Ilka
 
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