HILFE! Drittkater, brauche Rat

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mimi_herdentier

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Liebe Katzenfreunde,

leider habe ich keinen ähnlichen Fall wie meinen gefunden und schildere euch kurz mal unsere Situation.
(Ich entschuldige mich schonmal vorher für evtl. Schreib-Chaos, da ich heute aus Polen wiedergekommen bin und relativ erledigt.)
Seit 2009 haben mein Freund und ich 2 Kater namens Ecki und Gustav. Wir haben sie zusammen bekommen und es sind reine Hauskater(immer schon gewesen). Die beiden verstehen sich ganz gut und sind beide ca. 6 Jahre alt.
Nun habe ich vor einigen Wochen einen Kater in den Masuren kennengelernt. Der Kater heißt Ogonek("Schwänzchen") und ist ca. 1 Jahr alt. Ein Findling, den eine sehr nette Dame aufgenommen hat, die etlichen Katzen und Hunden hilft (Sie hat auch eine Ziege, die Fillip heißt :p )
Der kleine Ogonek hat nur einen halben Schwanz, da er von schlimmen Menschen mit einer Angelschnur stranguliert und an etwas angebunden wurde. Sie hat ihn so gefunden. Und gepflegt.
So, nun zum eigentlichen Problem.
Ich bin letzte Woche zurück nach Polen gefahren um den kleinen zu holen. Alles super, wir verstehen uns gut. Ein paar Tage aneinander gewöhnt und heute bin ich mit ihm zurückgefahren. Die Fahrt hat er gut überstanden und ist Wohlauf.
Ich bin vor ca. 3 Stunden nachhause gekommen(mein Freund und die Kater haben gewartet) und habe den kleinen erstmal im Wohnzimmer rausgelassen (unsere Wohnung ist relativ groß, das Wohnzimmer ca. 25qm) und Neulings Transportbox zu unseren Fellnasen gestellt.
Nach einiger Zeit habe ich mal vorsichtig die Tür aufgemacht und der kleine Ogonek ist natürlich gleich losgegangen um alles zu erkunden(er war in Polen mit vielen Katzen auf engem Raum und gewöhnt sich schnell an Artgenossen)
Ecki knurrt und faucht ihn an. Aber das wars dann auch. Er geht nicht auf ihn zu oä.
Das eigentliche Problem ist gerade Gustav(ein sowieso sehr ängstliches Tier). Er sitzt wie angewurzelt auf unserem Hochbett(Rückzugsort unserer beiden), zittert, faucht, schreit und knurrt. Mein Freund ist als Unterstützung bei ihm(Gustav vergöttert ihn). Aber selbst ihn und Ecki faucht er an und ich habe gerade das Gefühl, dass Gustav sich von allen verlassen/veräppelt fühlt :( .
Nun habe ich Neuankömmling Ogonek ins Wohnzimmer verfrachtet und die Tür zugemacht. Er schläft sich gerade aus.
Nur weiß ich nicht was das Richtige ist.
Ich habe vor der Zusammenführung so viel gelesen aber die polnische Katzendame war irgendwie überzeugt, dass das schon wird, wenn ich ihn einfach reinpurzeln lasse. :(
Soll ich die Kater die nächsten Tage trennen? Oder lieber wieder zusammentun? Heute Nacht würde ich im Wohnzimmer nächtigen wenn ich muss.
Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben?
Vielen Dank schonmal und Grüße!
Miriam
 
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Catma

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Willkommen, mimi_herdentier :)
Gut, dass du jetzt erstmal getrennt hast.
Jetzt durchatmen :D.
Das wird schon.
Ich habe vor der Zusammenführung so viel gelesen aber die polnische Katzendame war irgendwie überzeugt, dass das schon wird, wenn ich ihn einfach reinpurzeln lasse. :(
Für den Kleinen wäre es ja auch kein Drama, aber eben wenn einer deiner Großen so reagiert ist es besser, dass du nun erstmal getrennt hast.
Soll ich die Kater die nächsten Tage trennen? Oder lieber wieder zusammentun?
Trenn sie so lange, bis sich beide der "alteingesessenen" deutlich beruhigt haben.
Beide sollten sich wie gewohnt in der gesamten Wohnung gelassen bewegen können. Wahrscheinlich wird Gustav da an der Tür schnuppern, hinter der dieses ominöse Wesen :alien: versteckt ist, wird wahrscheinlich erstmal bissl irritiert sein, aber das legt sich dann wieder.
Ob es nun einige Tage dauert oder schnell geht, bis er sich wieder einkriegt, weiß man nicht, insofern separiere Oganek mal so, dass es auch für einige Tage kein Problem wäre.
Heute Nacht würde ich im Wohnzimmer nächtigen wenn ich muss.
Kannst du natürlich machen, aber besser wäre es, wenn für die beiden Alteingesessenen so schnell wie möglich "alles wie immer" abläuft. So gut es eben die Situation erlaubt.
Also separiere ihn möglichst so, dass die beiden den größeren Teil ihres gewohnten Reviers zur Verfügung haben (oder "wichtigeren" Teil, mit gewohnem Zugang zu Katzeklos, Futterstellen, Lieblingsschlafplätzen etc). Und verhaltet euch auch ansonsten so, als sei "alles wie immer", zB führt gewohnte Rituale fort, das beruhigt am meisten :)
Das eigentliche Problem ist gerade Gustav(ein sowieso sehr ängstliches Tier). Er sitzt wie angewurzelt auf unserem Hochbett(Rückzugsort unserer beiden), zittert, faucht, schreit und knurrt.
Meinst du, er hat nur einen Schreck bekommen, oder passt dieses Verhalten im Grunde schon zu ihm, du schreibst ja, er ist ohnehin sehr ängstlich...?

Wenn letzteres, dann würde ich eine Gittertür einsetzen und eine langsame Zusammenführung machen.
Also erstmal abwarten, bis er sich völlig beruhigt hat und dann die Tür durch eine Gittertür ersetzen klickmich

Soll der Kleine denn dauerhaft bei euch bleiben oder möchtest du ihn weitervermitteln?
Ich frage weil ich meine, dass es ein einjähriger Kater schwer haben wird in einem 2er-Team von erwachsenen, 6 jährigen Katern, der Kleine ist in der typischen "Teenyphase" und bräuchte nen Kumpel in seinem Alter, mit dem er ordentlich raufen kann, wie unter jungen Rüpeln ;) eben üblich... Die Großen sind dann genervt und der Kleine immer irgendwie unausgelastet, ob das auf Dauer für alle Beteiligten gut ist ist schon fraglich...
Ich drücke mal die Daumen, dass Gustav sich schnell von seinem Schrecken erholt :)
 
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mimi_herdentier

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Liebe Catma,

schonmal vielen Dank für deine hilfreiche und beruhigende Antwort!:)

Man könnte die beiden auf jeden Fall für die nächsten Tage trennen. Die restliche Wohnung ist groß und die Lieblingsplätze von Ecki und Gustav befinden sich im Schlafzimmer(das heilige Hochbett) und in der Küche.

Das Verhalten habe ich so noch nicht bei Gustav gesehen. Er ist eigentlich sehr ruhig und zeigt sich wenn dann ängstlich und zurückgezogen. Nun faucht er aber die ganze Zeit weiterhin Männe und Ecki an. Echt seltsam und so noch überhaupt nicht gesehen. Aber ich hoffe, dass es sich, wie du sagst, irgendwann wieder legt. Wir hatten ja auch noch nie einen Teeny-Fremdling zuhause :wow::grin:
Und die Gittertür scheint mir eine gute Lösung. Ich würde es einfach nach kompletter Beruhigung nochmal versuchen und dann zur Gittertür greifen.

Eigentlich hatte ich vor den kleinen Ogonek bei uns zu behalten, da unsere beiden Jungs auch gerne raufen und spielen. Allerdings habe ich für den Fall der Fälle auch schon über eine Weitervermittlung nachgedacht und hätte sogar eine Freundin, die ihn aufnehmen würde.
Zumindest freue ich mich, dass der kleine nach der langen Reise gut drauf ist. :)
 
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Catma

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Dann drücke ich mal weiter die Daumen, dass alle Beteiligten sich bald einkriegen - finde es aber gut, dass du einen "Plan B" hast.
Nun faucht er aber die ganze Zeit weiterhin Männe und Ecki an. Echt seltsam und so noch überhaupt nicht gesehen. Aber ich hoffe, dass es sich, wie du sagst, irgendwann wieder legt.
Lasst ihn jetzt erstmal ganz in Ruhe. Wenn er faucht, redet nicht beruhigend mit ihm, versucht nicht ihn anderweitig zu beruhigen, mit Leckerli, Ablenken, in-der Nähe-sein, vom Kratzbaumm runterlocken, was auch immer, sondern ignoriert sein Gefauche einfach in dem Moment, kommentiert es gar nicht.
Allein dieses nicht-aufs-Fauchen-reagieren kann schon beschwichtigend wirken.
Wenn ihr darauf reagiert könntet ihr ungewollt seine Unsicherheit verstärken. Nach dem Moto "...und Dosis benehmen sich seitdem auch noch so anders, da muss ich doppelt auf der Hut sein"
Oder aber er könnte "denken" ihr belohnt sein Verhalten - nette Worte, Leckerli, Aufmerksamkeit schenken etc könnte als Belohnung verbucht werden.
Oder er könnte sich in dem Moment zusätzlich berdängt fühlen, auch wenn es lieb gemeint ist.
Macht am besten so, als sei ü-ber-haupt nichts Besorgniserregendes geschehen - das ist es ja im Grunde auch nicht, so kommt er am ehesten runter.
 
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mimi_herdentier

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Ja, das klingt einleuchtend!
Er faucht auch wirklich Ecki an. Und er natürlich zurück. Was für ein durcheinander! Alle fauchen und schreien um die Wette...
Aber du hast Recht, bisher ist noch nicht wirklich was passiert.
Und alle haben sich auch gerade zurückgezogen...
Danke fürs Daumen drücken, das kann ich gerade wirklich gut gebrauchen :oops:
 
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Catma

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nadann fauchense sich eben mal an... Sie werden sich schon beruhigen...
Aber wenn du das Gefühl bekommst, sie schaukeln sich nur gegenseitig hoch, dann lenk sie ab.
Aber besser indirekt. Tu so, als sei gerade Fütterungszeit, und schon ist zumindest einer mit etwas anderem beschäftigt. Oder wenn gerade eine Fauch-Pause ist (nicht unmittelbar nach dem Fauchen, sondern eine Weile warten), dann lenk Ecki mit Spielen ab, so wird er evtl gewahr "ich könnte ja auch mal woanders hingehen" ;)...
Aber ich würd sie lassen und wirklich nur agieren, wenn du das Gefühl hast, dass sie so gar nicht von allein runterkommen. Wenn die Abstände zwischen den Fauchern immer größer werden sind sie quasi schon auf dem Weg der Beruhigung ... ;)
 
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mimi_herdentier

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Hier ein kurzer Zwischenbericht für euch.
Gestern früh haben wir eine super Gitterfunktion gebaut (was man alles so im Keller rumfliegen hat :D ) damit sich die drei erstmal so beschnuppern können.
Und ich muss sagen das klappt bisher super.
Gustav hat sich schon etwas entspannt und kommt relativ viel zum Gitter, jault etwas rum, beobachtet den kleinen Ogonek und blinzelt ab und an.
Ecki knurrt nur noch etwas und faucht ab und an mal aber ich glaube das ist alles im Rahmen. Und beide wirken sehr interessiert am kleinen Neuankömmling. aber eben noch auf Distanz. :verstummt:
Tja, und der kleine Ogonek versucht die beiden mit Kunststücken zu beeindrucken und möchte unbedingt raus zu ihnen. Aber damit warten wir noch ein bisschen. :p
Was meint ihr, wie lange sollten wir das Gitter so lassen?
Und wie sind die Erfahrungen hier mit Feliway? Reine Geldmacherei oder kann es nicht schaden so etwas anzubringen?
 
ottilie

ottilie

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Feliway Hat meine Katzen schon beruhigt. Das habe ich gemerkt als es leer war :D
 
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Catma

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Das liest sich ja sehr gut an :)
Was meint ihr, wie lange sollten wir das Gitter so lassen?
Wenn du eine Veränderung bemerkst - wenn sie von sich aus und immer öfter mal näher am Gitter agieren, dann werde du auch aktiver und belohne das. Zeig ruhig, dass dir das gute Laune macht, oder streu "mal" Leckerli hin, wenn sie friedlich (!) am Gitter agieren.
Wenn sie näher am Gitter herumfauchen oder rüpeln, ignoriere es kommentarlos (nicht zB durch Leckerli etc beruhigen wollen).
So kannst du ihr positives Verhalten verstärken.
So wie du es beschreibst, meine ich, wird es sehr bald soweit sein.
Fütterst du sie jetzt schon in Gitternähe?
Wenn nicht, dann warte damit, bis sie öfter mal nah am Gitter entspannt sind und füttere sie dann am Gitter.
Ruhig in gebührendem Abstand, aber eben in Sichtweite. Wenn das gut klappt, dann schieb die Näpfe bei der nächsten Mahlzeit ein kleines Stück näher zum Gitter.
So verknüpfen sie immer mehr positive Erlebnisse miteinander :)
Du wirst schon merken, wenn sie insgesamt so entspannt sind, dass du die Gittertür mal öffnen kannst...

Weil Gustav doch recht nervös reagiert hat, würde ich sagen, mach es so, dass wenn du das Gefühl hast, du könntest es wagen, dann lieber noch 1 Tag wartest und in Gitternähe mal Spiele mit ihnen machst. Mach erstmal "leise" Spiele, und wenn sie das nicht allzu irritiert, dann schau, wie Gustav auf etwas "schnellere, unkontrollierte Bewegungen" reagiert.
Wenn etwas ängstlich, dann "übe" das ein bisschen am Gitter, bis er entspannter ist, bevor du es öffnest.
Und wie sind die Erfahrungen hier mit Feliway? Reine Geldmacherei oder kann es nicht schaden so etwas anzubringen?
Reine Geldmacherei ist es nicht, weil viele Katzen auf diese Pheromone positiv reagieren. Aber eben nicht jede. So wie nicht jede zB Stinkekissen gut findet. Dann war das Geld umsonst ausgegeben. Aber versuchen würde ich es, hier hat es mal gut für allgemeine Entspannung gesorgt.
 
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mimi_herdentier

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  • #10
huhu :),
Alsooooo, Feliway ist seit gestern installiert. Ich habe das Gefühl, dass die beiden ruhiger sind. Allerdings haben sie heute den kleinen komplett links liegen gelassen oder sind abgehauen wenn er zum Gitter kam. Dabei gibt er sich so eine Mühe die beiden zu beeindrucken :alien::yeah:
Jeden Tag ein neues Verhalten also...
Ich werde weiterhin berichten.
Just in diesem Moment kommt Gustav zum Gitter, faucht und knurrt, bleibt jetzt aber sitzen und schaut. Der kleine ist völlig unbeeindruckt :zufrieden:
 
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mimi_herdentier

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  • #11
Huhu,
heute haben wir das Gitter geöffnet. Ich hoffe es war nicht zu früh. Aber die Lage ist recht entspannt. Der kleine ist nur sehr aktiv und Gustav erschreckt sich noch oft, wenn Ogonek vorbeizischt. :oha:
Aber bis auf ein paar Knurrer und Faucher ist es bisher ruhig. Bin gespannt auf die erste Nacht. :eek:
Danke auf jeden Fall für die Tipps! :pink-heart:
 
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Catma

Gast
  • #12
Dann drück ich mal die Daumen für die erste Nacht in Freiheit :D
Nein im Ernst, das liest sich doch wie ein guter Neustart an.
Bissl nervös darf jeder sein, wenn so ein Jungspund herumflitzt :cool:
 
Brickparachute

Brickparachute

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  • #13
Es hilft alles nichts, ich muß fragen: Wo habt Ihr den Namen Ogonek her?:D
 
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mimi_herdentier

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  • #14
Hello again!

Alsooo der Name Ogonek kommt(wie Ogonek selbst) aus Polen und heißt "Schwänzchen". So hat ihn die Dame getauft, die ihn damals als Kitten mit Angelschnur am Schwanz im Schnee gefunden hat. Er hat ja auch nur einen halben Schwanz durch diese Horror-Aktion.
Mein Männe ist mit dem Namen nicht ganz so zufrieden, da er auf deutsch doch seltsam klingt, oder? Für mich(spreche auch polnisch) klingt es super und passt zu ihm. Und vor allem: er hört auf seinen Namen :eek: :D
Wir haben schon an Egon(Egonek) gedacht odr Otti oder oder...mal schauen.
Die erste Nacht war relativ ruhig. allerdings war ich sehr verblüfft, dass klein O. direkt aufs Hochbett durfte und da auch genächtigt hat. Die beiden anderen fandens aber anscheinend nicht so toll und haben sich zwischendurch nach unten verzogen. Wenn sie es richtig schlimm gefunden hätten, hätten sie ihn doch verjagt, oder? :verstummt:
Gustav ist immer interessierter, jault zwar immernoch aber rennt dem kleinen hinterher und lässt ihn kaum aus den Augen(ohne Aggression).
Ecki ist zur Zeit eher zurückgezogen. Ich weiß auch nicht woran das liegt. Versuche ihm viel Aufmerksamkeit zu geben. Komisch, wie sich sowas schnell wandeln kann...
Ich versuche heute mal Fotos von den 3 Jungs für euch hochzuladen.
Was für ein Glück, dass ich momentan von zuhause aus arbeiten kann.. anders würde es gerade garnicht gehen :yeah:
 

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