Extra zugesetzte Jodmenge im Futter - Übersicht

Maiglöckchen

Maiglöckchen

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  • #81
Wenn ich die Liste so durchlese, bleibt bei jodarmer Fütterung nur Supermarktfutter übrig oder Futter, das pro Katze 60 € im Monat kostet.

Ziemlich magere Auswahl.:mad:

Man muss ja nicht komplett jodarm füttern, wenn man gesunde Katzen hat. Ich würde halt nur nicht mehr ausschließlich Futter verfüttern, das diese 0,75mg Jod enthält oder sogar noch mehr.

Das Premiere Meat Menü zum Beispiel hat relativ wenig Jod zugesetzt, ist von der Zusammensetzung her durchaus akzeptabel und auch bezahltbar, vor allem, wenn es beim FN mal wieder im Angebot ist. Mit einer gesunden Mischung bekommt man das bezahlbar hin.
 
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  • #82
Carny ist auch ganz gut bezahlbar.

Wenn man viel roh füttert, kann man auch darüber ausgleichen (bei jodreicherem Nassfutter mal ein Rezept ohne bzw. mit reduziertem Seealgenmehl).
 
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Starfairy

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  • #83
Zum Glück fressen die fast alle mittlerweile auch vom Barf.

Von denen, die noch viel Nassfutter fressen, ist das "Ausgleichsfutter" das Catchet Select vom Aldi und jetzt das Leonardo, seit dort das Jod reduziert worden ist.
Carny wird hier nicht vertragen, und Premiere wird nicht gefressen.:oops:

Allerdings, das Premiere kann ich noch für die Azana testen. Die frißt nur Nassfutter, aber es muß hochwertig sein, sonst gibts gleich DF. Aber dafür frißt die wirklich alles, was man ihr hinstellt. Braves Katz.:)
 
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winky

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  • #84
Ich habe nun wegen der Debatte um Jod im Forum im Internet recherchiert und auch meine Tierärztin gefragt. Diese hat aus dem Lehrbuch für Katzen folgende Bedarfs-Empfehlungen:

Bedarf bei ausgewachsenen Katzen:

40 bis 100 Mikrogramm/pro kg Körpergewicht
optimaler Mittelwert sind 50 mikrogramm = 0,05 mg/pro kg Körpergewicht.
= eine 4 kg -Katze braucht 0,20 mg/Tag.

Bei jungen Katzen liegt der Bedarf höher.

Bei Hunden beträgt er die Hälfte!

Zu wenig Jod ist genauso schlecht wie zuviel Jod!!!

Deswegen ist es falsch, bei einer gesunden Katze Futter ohne Jod zu verfüttern!

Und offenbar ist der Bedarf Hund/Katze/Mensch nicht vergleichbar, sonst würden Hunde nicht die Hälfte brauchen.
 
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winky

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  • #85
Ich wollte es nochmal vereinfachen:

Wenn eine 4 kg-schwere Katze 200 g täglich frißt, dann bräuchte sie einen Jodzusatz/kg von 1 mg.
Wenn sie 400 g täglich frißt, dann bräuchte sie einen Zusatz von 0,5 mg/kg.

Es handelt sich hier um den optimalen Mittelwert.
Die Spanne reicht ja viel weiter nach oben,

bis 100 Mikrogramm/kg Körpergewicht =

0,1 mg/kg Körpergewicht als Höchstwert .

0,04 mg/kg Körpergewicht als Minimum..
 
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Louisella

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  • #86
Ich habe nun wegen der Debatte um Jod im Forum im Internet recherchiert und auch meine Tierärztin gefragt. Diese hat aus dem Lehrbuch für Katzen folgende Bedarfs-Empfehlungen:
Es gibt halt sehr unterschiedliche Empfehlungen, hier findest Du eine Gegenüberstellung der wichtigsten:
http://www.katzen-fieber.de/katzenfutter-naehrstoffempfehlungen-naehrstoffbedarf.php

Nur der FEDIAF (Verband der Hersteller) hat diese extrem hohen Empfehlungen bezüglich Jod. Und da ein Großteil der Hersteller sich natürlich nach diesen Empfehlungen richtet...
 
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  • #87
Es handelt sich hier um den optimalen Mittelwert.

Und das wurde aufgrund welcher Studien und Untersuchungen herausgefunden? Magst Du dazu bitte mal links einstellen? Ich bin nämlich da bislang nicht fündig geworden, aber da Du ja offenbar genau weißt, was der optimale Mittelwert ist, scheinst Du ja solche Studien zu kennen.

@Louisella: So ist es. Und ich denke, es wird einen guten Grund geben, warum andere Hersteller mittlerweile herunterkorrigieren bzw. neue Futtersorten mit 0,2mg Jod pro Kilo auf den Markt bringen.
 
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winky

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  • #88
Es gibt halt sehr unterschiedliche Empfehlungen, hier findest Du eine Gegenüberstellung der wichtigsten:
http://www.katzen-fieber.de/katzenfutter-naehrstoffempfehlungen-naehrstoffbedarf.php

Nur der FEDIAF (Verband der Hersteller) hat diese extrem hohen Empfehlungen bezüglich Jod. Und da ein Großteil der Hersteller sich natürlich nach diesen Empfehlungen richtet...
Diese Tabelle ist unklar, weil sie nicht erkennen läßt, worauf sich die Mengenangaben beziehen.

Die Tierärztin, von der ich die o.g. Empfehlung habe, ist Ernährungsberaterin und Tierärztin, hat sich mit diesem Thema sehr beschäftigt. Sie bezieht sich auf die Empfehlungen im Lehrbuch von N. Dillitzer. Ich gehe mal davon aus, dass sie als Tierärztin und Ernährungsberaterin deshalb vertrauenswürdiger ist als ein Futtermittelhersteller.

Nachdem gerade eine Jod-Unterversorgung ebenfalls schädlich sein kann, muss man hier sehr sorgsam mit Informationen umgehen.
 
Louisella

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  • #89
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  • #90
Futter ohne Jodzusatz enthält ja trotzdem Jod. Und bei Sandras Schmankerl ist da sogar ein Analysewert angegeben. Bei Marken mit der Standardjodzugabe und Futter in dem vielleicht noch Schilddrüsengewebe drin ist, weißt du überhaupt nicht, wie viel Jod da drin steckt (vermutlich zu viel).
 
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  • #91
Auch von Frau Dillitzer habe ich noch nirgendwo eine Angabe darüber gelesen, auf welche Studien sie sich da bezieht und wie sie diese Werte ermittelt hat.

Und warum Hunde, die im Gegensatz zu Katzen an SDU erkranken und nicht an SDÜ, jetzt angeblich nur die Hälfte des Bedarfs haben, obwohl sie eine Krankheit bekommen, die man vor allem mit Jodmangel in Verbindung bringt, das gehört wohl auch zu den Mysterien der Bedarfswertermittlung und Referenzwertermittlung....Böse Zungen behaupten ja, dass da sehr oft von Pferden auf Katzen heruntergerechnet, und von Kühen auf Hunden hochgerechnet wird.

Vielleicht sollte ich wirklich mal Frau Dillitzer anschreiben und fragen, ob sie es sich erklären kann, warum mein jodarm ernährter SDÜ-Kater deutlich erhöhte Jodwerte im Blut hat?

Wer glaubt, dass man Katzen jodfrei ernähren kann, hat sich mit dem Thema selbst wohl noch überhaupt nicht auseinandergesetzt, denn sonst wüsste er, dass das nicht möglich ist. Selbst das Hills y/d enthält Jod.

@Clever Cat: Ja, das Thema Schlund scheint diesen Experten bislang völlig durch gegangen zu sein...Ich hab mal irgendwo die Analysewerte von Hühner-Schilddrüsen gelesen, da ist Dir beim Jodgehalt schwindelig geworden.
 
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  • #92
Ich habe nicht vor, eine Doktorarbeit über Jodbedarf und -zusätze zu schreiben und mehrere widersprüchliche Studien, von denen es sehr viele gibt, zu studieren. Dazu gibt es Fachleute, die sich damit explizit und lange beschäftigt haben.
Ich kann Dir nur sagen, dass meine Tierärztin mir diese Info gegeben hat und sie außerdem N. Dillitzer angab.

Die Zahlen meiner Tierärztin sind identisch mit Angaben in folgendem Link:

"Das Spurenelement Jod und seine wichtige Funktion im Körper" bzw. muss so in die Suchmaschine eingegeben werden.
Vermutlich hat man es dort von der gleichen Quelle wie meine befragte Tierärztin.

Es gibt auch eine Doktorarbeit hierzu

edoc.ub.uni-muenchen.de
 
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  • #93
Der link lässt sich so nicht öffnen. Du meinst jetzt aber nicht die Studie zur Jodversorgung von Hunden und Katzen in Frankreich und England?

Die widerspricht nämlich den Aussagen, dass Katzen so viel Jod brauchen wie ein Mensch, der das zwanzigfache wiegt. Und sie sagt nicht das Geringste darüber aus, wie überhaupt ermittelt wurde, welches die ausreichende Jodmenge für Katzen ist. Dazu äußerst sich nämlich interessanterweise niemand so wirklich - dagegen ist die CIA ja schon richtig tranparent;)
 
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  • #94
Der link lässt sich so nicht öffnen. Du meinst jetzt aber nicht die Studie zur Jodversorgung von Hunden und Katzen in Frankreich und England?

Die widerspricht nämlich den Aussagen, dass Katzen immer mehr und immer mehr Jod brauchenl. Und diese Studie sagt nicht das Geringste darüber aus, wie überhaupt ermittelt wurde, welches die ausreichende Jodmenge für Katzen ist. Dazu äußerst sich nämlich interessanterweise niemand so wirklich - dagegen ist die CIA ja schon richtig tranparent;)

Andere Fachleute haben sich übrigens genauso explizit und lange damit beschäftigt und kommen zu deutlich niedrigeren Bedarfswertempfehlungen. Es ist Deine Sache, einer bestimmten "Fachfrau" blind zu vertrauen. Aber Du solltest es dann hier nicht als absolute Wahrheit verkünden, indem Du von einem optimalen Mittelwert sprichst (was eh ein Paradoxum ist).
 
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  • #95
Du musst einfach diese Zeile in die Suchmaschine eingeben.
 
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winky

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  • #96
Der link lässt sich so nicht öffnen. Du meinst jetzt aber nicht die Studie zur Jodversorgung von Hunden und Katzen in Frankreich und England?



Andere Fachleute haben sich übrigens genauso explizit und lange damit beschäftigt und kommen zu deutlich niedrigeren Bedarfswertempfehlungen. Es ist Deine Sache, einer bestimmten "Fachfrau" blind zu vertrauen. Aber Du solltest es dann hier nicht als absolute Wahrheit verkünden, indem Du von einem optimalen Mittelwert sprichst (was eh ein Paradoxum ist).

Wem vertraust Du dann und warum geraden denen? Warum nicht einer Tierärztin. Wieso ist sie weniger vertrauenswürdig?
 
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  • #97
Wem vertraust Du dann und warum geraden denen? Warum nicht einer Tierärztin. Wieso ist sie weniger vertrauenswürdig?

Bei den Fachleuten, denen ich da mehr über den Weg traue, handelt es sich ebenfalls um Tiermediziner.

Außerdem besitze ich auch noch so was wie einen gesunden Menschenverstand und die Fähigkeit, selbst zu recherchieren und mir Infos zu beschaffen.

Darauf vertraue ich und nicht auf irgendeine Tierärztin, die mir nicht einmal sagen kann, wie diese Bedarfswertempfehlungen zustande gekommen sind.

Dein link führt übrigens nur zur Online-Bibliothek der LMUU. Der nützt mir nichts, diese online-Bibliothek nutze ich seit Jahren. Da findet sich nichts darüber, wie diese Bedarfswerteempfehlungen genau zustande gekommen sind. Nur eben diese eine besagte Doktorarbeit, die allerdings den Vertretern der "Katzen brauchen mehr Jod"-These widerspricht.

Von Bedarfswertempfehlungen, die von anderen Tieren auf Katzen hoch- oder runtergerechnet werden, hab ich nichts.
 
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Schwarzfell

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  • #98
Eine kleine Anmerkung zur TÄ:
Ich habe zwei Barf -Bücher von und mit Frau Dillitzer gelesen, die alles andere als einen kompetenten Eindruck macht:
In ihren Rezepten wird beispielsweise nicht mit frischen Zutaten gearbeitet, dh mit Leber oder Blut, sondern mit Lebertran und Blutmehlpulver und dem von ihr vertriebenen Vitamin-Komplex. Zusätzlich überfrachtet mit einem zu hohen Gemüseanteil.
In allen Rezepten fehlt die Angabe des Kalzium zu Phosphor-Verhältnis(besonders schlimm wenn es um CNI-Rezepte geht) oder die echte Ausschlussdiät für Allergiker.
Jod erinnere ich gerade nicht mehr.Nur dass ganz allgeimein gesagt wird, man solle Fisch nur selten verfüttern.:rolleyes:

Der Nachweis ihres angeblichen Expertentums in Sachen Ernährungsberatung fehlt und soweit ich weiß, kann sich das jeder schimpfen,denn die Weiterbildung ist weder genormt noch richtet sie sich nach bestimmten Qualitätsmerkmalen wie z.B. dem "Diplomate ECVIM-CA" bei echten Kardiologen.

Jeder TA, der sich Fachberater für Ernährung nennt, sollte sich auf internationale und verschiedene Quellen beziehen und diese angeben, damit sich jeder selbst ein Urteil über die Seriösität der Datengrundlage machen kann.
 
Maiglöckchen

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  • #99
Jod erinnere ich gerade nicht mehr.

Ihr Supplemente-Mix enthält schon recht viel Jod, wenn ich das richtig im Kopf habe, kommt man damit auch mindestens auf diese omminösen 0,75mg.

Qualifiziert ist sie schon, weil sie recht lange in der entsprechenden Abteilung der LMU gearbeitet und gelernt hat. Nur ob das, was an den Unis in SAchen Katzenernährung gelehrt wird, wirklich der Weisheit letzter Schluss ist oder ob da mal wieder sehr viel von Hunden auf Katzen übertragen wird, wie das ja leider sehr oft der Fall ist, weiß man nicht.

Es gibt in Sachen Jod keine aussagekräftige Studie, so viel ich weiß. Die Uni Berlin hat vor einigen Jahren mal einen Versuch gestartet, aber daraus ist nicht wirklich was geworden. So was ist wahnsinnig aufwändig und würde hunderttausende von Euronen kosten, und wer aus der Forschung gibt schon so viel Geld für Katzen aus:confused: Viel Geld wird nur dann investiert, wenn es um neue Medikamente geht, weil sich das dann wieder rechnet.
 
Louisella

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  • #100
Wem vertraust Du dann und warum geraden denen? Warum nicht einer Tierärztin. Wieso ist sie weniger vertrauenswürdig?
Der Punkt ist doch, dass die unterschiedlichen Empfehlungen der Fachleute (!!!) sehr weit auseinanderdriften. Wem man da vertrauen möchte, das muss jeder selbst wissen. Aber dazu braucht man eigentlich keine spezielle TÄ die einem sagt welchen Empfehlungen SIE vertraut - denn auch die TÄ haben dazu unterschiedliche Meinungen und haben als Basis auch nicht mehr Daten als Du sie hier hast schon lesen können.

Also Gegenfrage:
Warum sollte ausgerechnet Deine TÄ vertrauenswürdiger sein als die offiziellen Empfehlungen?

Letztendlich wird jeder für sich bzw. seine Katzen entscheiden müssen was ihm richtig erscheint - ob man da die Empfehlung Deiner TÄ mit reinnehmen will oder nicht (die ja letztendlich auch einen großen Rahmen abdeckt und sich nicht wesentlich von den offiziellen Empfehlungen unterscheidet).
 
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