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Tierärzte Alles um den Besuch beim Tierarzt

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Alt 03.07.2019, 20:11
  #31
alfette
Neuling
 
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Wenn ich meine beiden Vorredner/innen lese, dann denke ich wirklich, dass es besser hätte laufen können. Besonders die LmAA-Spritze finde ich "gut".

Es ist schon seltsam, sich über diese Details zu unterhalten. Ich finde es jedoch wirklich extrem hilfreich zu wissen, was und wie das alles so passiert.

Ich wünschte, ich hätte das vorher gewusst.

PS: Ihr seid alle ganz arg lieb, dass Ihr so gute Wünsche sendet und Verständnis zeigt. Danke.
alfette ist offline  
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Alt 04.07.2019, 08:29
  #32
Lumipallo
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2010
Ort: im Nordschwarzwald
Beiträge: 580
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Auch mein Beileid noch zu dem doppelten Verlust,
soviel Schmerz wage ich mir gar nicht auszumalen.
Über die letzten 20 Jahre verteilt, musste ich 5 meiner Lieblinge einschläfern lassen, weil die Qual durch die jeweilige Krankheit zu groß wurde, keine Chance auf Heilung bestand und Linderung nicht mehr ausreichend war.
4x wurde intravenös ein Mittel verabreicht und alles lief ganz ruhig ab, die Tiere sind innerhalb weniger Minuten in meinem Arm eingeschlafen, ganz friedlich.
Max, welchen ich am 1.April diesen Jahres ziehen lassen musste, war die Ausnahme.
Da er das vorangegangene halbe Jahr schon so viele Injektionen und Behandlungen wegen seinem Krebsleiden + paraneoplastischem Syndrom hat über sich ergehen lassen müssen, war ein Zugang in die Vene ohne vorherige Betäubung nicht möglich.
Er hat sich, obwohl er kaum noch Luft bekam (Wasser in der Lunge) und kaum noch stehen konnte, so massiv gegen das Einschlafen durch das Sedativum gewehrt, das werde ich auch mein Lebtag nicht vergessen. Gefühlt hat es Stunden gedauert, real waren es wohl an die 15min. Dann kam die eigentliche intravenöse Spritze, darauf folgte Blasenentleerung, ist ja normal. Als meine TÄ dann noch die Herzkontrolle mit dem Stetoskop machte und ihm recht nah war, machte er nochmal ein "buhhh", meine TÄ hat sich mächtig erschreckt. Das hatte die TÄ noch nie erlebt, kommt wohl recht selten vor, dass die letzte Luft noch irgendwo "stecken bleibt".
In dem Moment fiel mir ein, was sie vor vielen Jahren, als ich Lissi gehen lassen musste, beim Entweichen des letzten Atems zu mir sagte: " Das ist der Moment, wo ich weiß, jetzt ist ihre Seele auf die letzte Reise gegangen."
Jetzt frage ich mich, wollte Max sich, wenn er schon an einem 1.April gehen muss, noch einen Scherz mit uns erlauben? Gepasst hätte es zu unserem Flauschekobold Max.
Lumipallo ist offline  
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Alt 05.07.2019, 22:19
  #33
Ronjakatze
Erfahrener Benutzer
 
Ronjakatze
 
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Alter: 56
Beiträge: 960
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Da "meine'' TA im Urlaub wsr, musste ich mit Silvester letzten September zu der TA meiner Freundin in die Praxis, da die Dame keine Hausbesuche macht.
Zuerst nicht begeistert in die Praxis zu müssen, gottseidank war Auto fahren mit Silvester jein Problem, war ich hinterher fast begeistert.
Tolle ruhige Athmosphäre, eine weiche Kuscheldecke auf dem Tisch und, ohne das ich drum bitten musste, ein Fenster einen kleinen Spalt geöffnet.
Silvester bekam in aller Ruhe und ganz vorsichtig einen Zugang gelegt und dann hat sie ihm eine blaue Flüssigkeit gespritzt.
Ich weiß nicht mehr wie das Mittel hieß, aber sie hat gute Erfahrungen damit gemacht.
Es wirkte extrem schnell, ohne jegliches würgen oder erbrechen, toll.
Ganz lieb von ihr... als Silvester gegangen war, hat sie das Fenster sperrangelweit aufgemacht..."damit er auch wirklich den Weg findet...".
Und er lag noch auf dem Tisch, als ich mit dem Auto vom Parkplatz aus vorbei fuhr...
Ronjakatze ist offline  
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Alt 13.07.2019, 18:00
  #34
Tony69
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Tony69
 
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Beiträge: 797
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Ich habe gerade meinen Tom auch gehen lassen müssen.
Er ist ganz sanft eingeschlafen, die Narkosespritze hat schon gereicht.
Wir haben ihn gehalten und gestreichelt bis zum letzten Atemzug.
Für mich war es kein traumatisches Erlebnis, da alles ganz Human zum Einschlafen führte. Es dauerte keine 5 Minuten.
Ich bin dem Arzt so dankbar dafür.
Tony69 ist offline  
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Alt 15.07.2019, 08:44
  #35
ellop
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Beiträge: 496
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Der Schmerz, nicht mehr helfen zu können, ist für mich immer ganz schlimm gewesen. Ich habe mir dann aber gesagt: Wenn Liebe sie hätte retten können, wären sie nie gestorben

Für mich ist auch immer wichtig gewesen, mein Tier mit nach Hause zu nehmen. Auch wenn es "nur" der Körper war.

Vom Schmerz her war es für mich "erträglicher", als meine Kater überfahren wurden. Das werde ich jedoch nicht mehr erleben müssen und so hoffe ich, dass das nächste mal Einschläferung noch mindestens 15 Jahre Zeit hat
ellop ist offline  
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Alt 15.07.2019, 13:01
  #36
Jubo
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Jubo
 
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Beiträge: 3.934
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Liebe alfette,

es tut mir sehr leid um deinen Verlust. Zwei Katzen innerhalb weniger Stunden nach so vielen Jahren gehen zu lassen, muss sehr schlimm sein. Mein aufrichtiges Beileid!

Meine Jule ist im Juni mit 16 Jahren aufgrund eines Nierenversagens eingeschläfert worden. Für mich war es auch das erste Mal. Meine beiden anderen Katzen starben leider völlig unerwartet allein beim TA. Ein Umstand, mit dem ich noch heute nur sehr schlecht umgehen kann.

Jule lag im offenen Kennel und bekam eine bereits überdosierte Narkosespritze in den hinteren Bereich. Sie musste nicht festgehalten oder fixiert werden. Sie war ruhig. Ich hielt vorne ihren Kopf und habe sie gestreichelt. Sehr schnell fing sie an, etwas zu würgen und gab ein kleines bißchen Flüssigkeit von sich. Die TÄ hatte mich vorher gewarnt.

Nach ca. 5 min schlief sie schon sehr tief. Die TÄ konnte kaum noch einen Herzschlag hören. Das allein war schon ein Zeichen, wie schwach sie bereits war. Die finale Spritze wurde ihr ins Herz gesetzt. Es war dann innerhalb weniger Sekunden vorbei. Jule ging ruhig und ohne Kampf.

Ich habe sie die ganze Zeit im Arm gehalten und gestreichelt. Die TÄ und Mitarbeiterin waren sehr lieb und nahmen sich ausreichend Zeit. Ich hatte mit Jule einen Raum für uns allein, das Licht wurde runtergedimmt, und ich sollte Bescheid geben, wenn ich das Gefühl hätte, die Narkose würde wirken. Als es vorbei war, ließen sie mich mit Jule im Raum, solange ich wollte. Bezahlt habe ich für die Einschläferung insgesamt knapp 50 Euro.

Ich kann mit den Bildern im Kopf sehr gut umgehen. Jule ist schnell, ruhig und in Würde gegangen. Dafür bin ich extrem dankbar.

Jubo
Jubo ist offline  
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Alt 16.07.2019, 11:28
  #37
ellop
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Registriert seit: 2012
Beiträge: 496
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Ein bisschen erschreckt es mich immer, wenn ich lese "Spritze ins Herz" und schätze gerade meine Tä sehr, die das nicht macht.
ellop ist offline  
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Alt 16.07.2019, 11:39
  #38
Paty
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Paty
 
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Zitat:
Zitat von ellop Beitrag anzeigen
Ein bisschen erschreckt es mich immer, wenn ich lese "Spritze ins Herz" und schätze gerade meine Tä sehr, die das nicht macht.
Geht mir auch so, ich bin wirklich froh das meine ganzen Tiere bisher nur über eine erst leichte gut verträgliche Narkose und dann mit einer überdosierten Narkose gegangen sind.

Bei uns gab es nie Übelkeit, aufbäumen oder sonst etwas, sie sind einfach ganz ganz friedlich bei mir auf dem Schoß eingeschlafen während ich sie gestreichelt habe
Paty ist offline  
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Alt 16.07.2019, 11:44
  #39
Poldi
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Zitat:
Zitat von ellop Beitrag anzeigen
Ein bisschen erschreckt es mich immer, wenn ich lese "Spritze ins Herz" und schätze gerade meine Tä sehr, die das nicht macht.
Das geht mir auch so. Und ich danke meiner TÄ die das auch nicht macht.
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Alt 16.07.2019, 11:45
  #40
Poldi
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Poldi
 
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Zitat:
Zitat von Paty Beitrag anzeigen
Bei uns gab es nie Übelkeit, aufbäumen oder sonst etwas, sie sind einfach ganz ganz friedlich bei mir auf dem Schoß eingeschlafen während ich sie gestreichelt habe
So lief es bei meinen Tieren auch ab.
Poldi ist offline  
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Alt 16.07.2019, 11:57
  #41
Gremlin01
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Gremlin01
 
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Zitat:
Zitat von Poldi Beitrag anzeigen
So lief es bei meinen Tieren auch ab.
Bei meinen auch und dafür bin ich sehr dankbar.
Gremlin01 ist offline  
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Alt 16.07.2019, 13:01
  #42
Jubo
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Jubo
 
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Zitat:
Zitat von ellop Beitrag anzeigen
Ein bisschen erschreckt es mich immer, wenn ich lese "Spritze ins Herz" und schätze gerade meine Tä sehr, die das nicht macht.
Ich denke, das sollte man immer von Fall zu Fall sehen. Meine TÄ macht das auch nicht gerne, aber bei Jule ging es leider nicht anders. Sie konnte die Nieren nicht mehr finden und alles andere hätte zu lange gedauert. Jule gab währenddessen nicht einen Laut oder eine Regung von sich.

Auch ein Zugang für eine erst leicht verträgliche und dann überdosierte Narkose wäre mit meiner Katze nicht möglich gewesen. Sie hat in den letzten Jahren immer gekämpft wie eine Berserkerin beim TA. Ohne Vollnarkose war nichts mehr möglich. Ein Venenzugang für die Einschläferung wäre eine unzumutbare Tortur gewesen. So bekam sie eine Narkosespritze, hat Gott sei Dank nur kurz und wenig gewürgt und durfte ansonsten ruhig und friedlich gehen.

In unserem Fall war das genau die richtige Vorgehensweise.
Jubo ist offline  
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Alt 19.09.2019, 12:57
  #43
ellop
Erfahrener Benutzer
 
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Beiträge: 496
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Aus gegebenen Anlass berichte ich mal von einer Euthanasie von Montag. Trinchen, die Katze von meinem Freund, 10 Jahre alt. Sie hatte eine Aortenthrombose. Der Zustand war eher hoffnungslos, aber mein Freund wollte es versuchen. Sie lag seit Samstag in der Tierklinik, der Zustand war nach über 48 Stunden unverändert und sie musste starke Schmerzmittel bekommen (Morphin).
Mein Freund hat sich dann überzeugen lassen, dass der Abschied die einzige Anerkennung ist, die wie ihr noch zeigen können.

Sie wurde uns gebracht, sah recht aufmerksam aus, aber schon total abgemagert, sie hatte auch während der Zeit nichts gefressen und eingepinkelt war sie auch. Sie hat über den bestehenden Zugang ein Mittel bekommen, was sie erstmal hat aufschrecken lassen. Ist wohl einfach unangenehm, wenn etwas in die Vene fließt und vielleicht war es auch das Zeug, welches brennt. Dann gab es noch eine Flüssigkeit hinterher, die dafür sorgt, dass die Katze narkotisiert ist und das Herz langsamer schlägt. Bei Trinchen hat es schon dafür gesorgt, dass es fast gar nicht mehr geschlagen hat. Zum Schluss kam dann das letzte Mittel. Im Großen und Ganzen war es sehr ruhig. Nach der zweiten Spritze musste Trinchen tatsächlich 3 x würgen. Das fand ich doch sehr schrecklich, erbrochen hat sie nicht. Vor meinem Freund habe ich so getan, als wäre das normal. Aber so kannte ich das nur hier von den Erzählungen. Die Tierärztin aus der TK fand ich sehr kühl und distanziert. Nichts gegen Tierkliniken, aber die machen einfach nur ihren Job. Meine normale Tierärztin ist ganz anders, ganz menschlich, fürsorglich.

Wenn es möglich gewesen wäre (Trinchen brauchte aber Sauerstoff), wäre ich die 15 km mit ihr heim gefahren.

Letztendlich bin ich der TK natürlich dankbar, aber im Großen und Ganzen, von der Aufnahme bis zur Erlösung war die "Beratung" und die der Menschliche Aspekt sind einfach unter aller Kanone. Und das bei einer doch recht großen Klinik im Rhein Main Gebiet. Ist vielleicht auch ein bedauerlicher Einzelfall mit Notdiensterfahrung, aber sowas brauch ich dann auch nicht mehr.

Geändert von ellop (19.09.2019 um 13:00 Uhr)
ellop ist offline  
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Alt 23.09.2019, 09:05
  #44
Duna
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Duna
 
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Ich habe vor Kurzem mein Pferdchen einschläfern lassen müssen. Das ging innerhalb von Sekunden. Sie ist durch die Narkosespritze einfach umgefallen und war weg. Dann hat sie die Tötungsspritze bekommen, davon hat man aber gar nichts mehr gemerkt.
Ich verstehe nicht ganz, warum es länger dauern sollte. Wenn man als Mensch eine Narkose bekommt, ist man doch auch von einer Sekunde auf die andere weg 🤔
Duna ist offline  
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Alt 24.09.2019, 09:34
  #45
OMalley2
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OMalley2
 
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Kenne das auch so von einem Pferd, das auf der Koppel eingeschläfert wurde, als nichts mehr half - es schlief einfach sanft hinüber. Ohne auch nur zu zucken. In Sekunden.

Seltsam.

Dass in Tierkliniken grundsätzlich herzlos und un-empathisch gearbeitet würde, muss ich mal zurückweisen. Mein eigenes Pferd musste 1x in eine Klinik, mehrfach habe ich die Pferde von Freunden da besucht und betüddelt und jeder meiner Kater hat 1x in eine TK müssen. Eigentlich FAST jedes Mal gabs Anteilnahme und vollen 1A Einsatz. Sogar bei Kater Nr. 2, der eine alte K**bratze ist, wenn fremde Hände ihn berühren. Eine alte Freundin von mir hat inzwischen selber eine kleine Pferdeklinik - und die ist eine so komplette Tiernärrin wie nur irgendeiner, mit dem Herzen IMMER voll dabei.

Klar es gibt überall Deppen und es können einfach auch mal "Kunstfehler" passieren. Deswegen schrieb ich auch "fast", aber speziell an Tierkliniken ist das nicht gebunden.

Manche Leistungen gibts halt mal nur in der gut ausgestatteten TK, die sind personell und technisch besser aufgestellt als eine Einzelpraxis. Und haben zu den unmöglichsten Zeiten Notdienst. Von daher sollte man sich einfach eine Klinik in Reichweite suchen, auf Empfehlungen hören dabei und ruhig Vertrauen haben. Misstrauen oder Vorurteile helfen nix, wenns brennt.

Übrigens, bei manchen Erkrankungen ist das Herz extrem stark geschwächt, oder andere "Systemfehler" verhindern die schnelle Wirkung von Betäubungsmitteln. Absurd, aber ist so. Bin da keine Expertin, wäre aber möglich, dass dieses arme Kätzchen betroffen war?

Geändert von OMalley2 (24.09.2019 um 09:37 Uhr)
OMalley2 ist offline  
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