Tierkrankenversicherungen

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Kuro

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  • #4.241
Ich glaube, es spielt allein schon eine große Rolle, ob es reine Wohnungskatzen oder Freigänger sind. Draußen ist die Gefahr von Verletzungen, die kostspielige Behandlungen nach sich ziehen, viel größer.

Für mich kams nicht in Betracht.
Shiyuu hatte schon mit 10,5 Monaten die HCM-Diagnose und die wäre entweder ausgeschlossen worden oder die Beiträge wären extrem hoch geworden. Und Ausschlussdiagnosen können bisweilen sehr kritisch sein. Beispielsweise ist die CNI sehr wahrscheinlich eine Folge der HCM und bei einem Ausschluss der HCM wären dadurch auch ziemlich sicher alle Kosten für Nierendiagnostik, -kontrollen etc. rausgefallen. Ich hätte dadurch von der Versicherung nicht wirklich etwas gehabt.

Das sind totale Individualentscheidungen, ob es Sinn macht. Einerseits der Umstände wegen, andererseits auch je nach Versicherung.
 
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