Nervös...Eine ukrainische Samtpfote zieht ein

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Lamitaria

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20. Oktober 2013
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Hallo,

ich bin bereits seit einigen Jahren hier im Forum immer mal wieder aktiv. 2013 habe ich meine wunderbare Lilly bekommen und man kann hier auch noch einiges von ihr lesen. Leider ist sie am 26.04. diesen Jahres nach ihrem CNI Kampf über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich war dabei und habe die Entscheidung schweren Herzens nach Absprache mit dem Tierarzt getroffen. Meine Kleine fehlt mir natürlich immer noch und auch die Fragen, ob der Zeitpunkt richtig war damals, sind nach wie vor da.
Kurz darauf habe ich 2 mal für eine Woche als "Betreuung" jeweils eine Mieze hier gehabt, die beiden waren jeweils ganz anders als meine Lilly und haben mir wirklich die Nerven geraubt. Unsauberkeit (die sie aber in ihrem Zuhause wohl auch hat, was man mir aber nicht sagte) und solche Sachen. Danach war ich erstmal versunsichert, ob ich jemals wieder eine Katze möchte. Vielleicht war es auch zu viel mit der Trauer nebenbei und so. Aber über Wochen fiel mir immer wieder ein Kater von den Ukrainischen Samtpfoten auf und irgendwann fragte ich einfach an. Er wurde mir als ruhig, gelassen, genügsam beschrieben und einfach als entspanntes Kerlchen. Ich hatte dann einen sehr langen Chat und fühlte mich mit all den Infos so wohl, dass der Kleine nächste Woche bei mir einzieht. Mein Bauch hat das einfach entschieden und ja gesagt.
Ich habe gelesen, dass hier schon einige Katzen von dort haben. Wie sind da so die Erfahrungen?
Die Tiere haben ja eine sehr lange Fahrt. Was kann man danach am besten machen, damit sie sich wohl fühlen oder um ihnen möglichst den Stress zu nehmen?
Lilly war meine erste Katze und die wundervollen 12 Jahre mit ihr waren von Anfang an total unproblematisch (bis auf ihre Gesundheit).
Ich habe ja auch vieles von Lilly behalten und verwende es weiter. Ist das ein Problem? Reicht eine normale Reinigung oder sollte ich noch extra mit speziellen Reinigern alles sauber machen wegen des Geruchs?
Ich habe zusätzlich zu den vorhandenen Sachen noch einen neuen Kratzstamm geholt und Feliway (habe aber keine Erfahrungen damit).
Ich bin einfach so nervös. Ich habe wirklich ein bisschen Angst. Ich hoffe natürlich, dass er so ein Schatz ist wie beschrieben, aber vor allem mache ich mir Sorgen wegen dieser langen Reise und wie ich es ihm hier einfach gemütlich machen kann, damit er sich wohl fühlt. Das ist ja alles so eine Umstellung für ihn. Ich werde dauerhaft hier sein, außer wenn ich mal einkaufen muss oder zum Arzt, aber ich habe einfach generell Sorgen, weil ich so etwas noch nie hatte. Lilly habe ich damals ganz unerfahrungen total krank von privat übernommen und sie war von der ersten Minute an total entspannt und hat so getan, als kennen wir uns seit ihrer Geburt.
Aber der kleine Kerl jetzt legt eine wirklich lange Strecke zurück, um herzukommen. Ich bin dann fremd für ihn, wenn er hier aus seiner Box steigt. Ich will einfach, dass alles passt mit uns. Habt ihr Tipps?
Ich habe ihm schon mal das Schlafzimmerfenster gesichert mit einem Spezialnetz, weil er Fenster wohl gerne mag. Dazu hat er eine extra Fensterbankauflage dafür und das Fenster ist direkt über dem Bett.
 
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Bitte lasse niemals das Fenster unbeaufsichtgt auf kipp, manche Katzen versuchen durch den Spalt zu klettern und rutschen dann runter und können sich nicht mehr befreien.

Ansonsten setze ihn in ein Zimmer in dem Kartons und "Höhlen" zu finden sind, aber sichere alle Ritzen in die er nicht reinkrabbeln soll, bzw wo du ihn nicht wieder hervor bekommst.

Je nachdem wie er reagiert kannst du ihm nach ein paar Tagen die Wohnung erkunden lassen, oder, wenn er nicht ängstlich ist, auch schon vorher.

Ist er scheu und versteckt sich viel, laß ihn in Ruhe, ignoriere ihn, laß ihn von alleine kommen.
 
Huhu
Ich habe meinen Stevie von der Orga.
Es hat alles gut geklappt,wurde regelmäßig auf dem Laufenden gehalten und es gibt ja auch die Facebook Gruppe für die Adoptanten.
Würde da wieder adoptieren.
Was ich so mitkriege,passen sich die Mäuse oft gut an die neue Umgebung an und an andere Mitbewohner. Es kann natürlich auch mal länger dauern in der Hinsicht.
Ich würde ein Ankunftszimmer mit Klo,Bettchen,Kratzbaum und Wasser und Futter einrichten und den Neuankömmling erstmal da ankommen lassen.
Und dann weiterschauen bezüglich weiterem Vorgehen bezüglich Zusammenführung etc.
 
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Warum ist er alleine? Planst du eine Zweitkatze?

@sMuaterl hatte mal eine Katze aus der Ukraine aufgenommen, das verlief nicht so positiv, weil einige Krankheiten in der Ukraine nicht aufgefallen sind bzw Tests falsch negativ waren. Auch vom Charakter her war Fred nicht so wie beschrieben. Gibt auch noch andere Beispiele wo eine Adoption aus der Ukraine nicht so gut verlaufen ist. Gibt aber auch Beispiele, wo alles gut gegangen ist.

Man kann also Glück haben oder Pech.
 
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Das mit der Charakterbeschreibung ist soweiso mit Vorsicht zu genießen, manchmal zeigen Tiere in einer neuen Umgebung einfach anderes Verhalten.
 
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Man kann also Glück haben oder Pech.
Das ist aber bei jedem TS-Fall so *find*
In den seltensten Fällen kennt man die ganze Vorgeschichte der Notfellchen.

@Lamitaria
Jedenfalls wünsche ich Dir und dem Kater viel Glück und schieße mich der Frage nach der Einzelhaltung an.
 
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@sMuaterl hatte mal eine Katze aus der Ukraine aufgenommen, das verlief nicht so positiv, weil einige Krankheiten in der Ukraine nicht aufgefallen sind bzw Tests falsch negativ waren. Auch vom Charakter her war Fred nicht so wie beschrieben. Gibt auch noch andere Beispiele wo eine Adoption aus der Ukraine nicht so gut verlaufen ist. Gibt aber auch Beispiele, wo alles gut gegangen ist.
Kurz meine Erfahrung dazu:
Ja, bei Fred - der über die Ukrainischen Samtpfötchen zu uns gekommen ist - war wirklich vieles anders als beschrieben.
Ganz offensichtliche Erkrankungen wurden im Vorfeld nicht erwähnt. So hatte er z.B. eine nässende Fistel, Mykoplasmen und war FCoV-Dauerausscheider. Außerdem hatte er FIV, das laut Test in der Ukraine eigentlich negativ sein sollte.
Er war auch nicht, wie beschrieben, sozial mit anderen Katzen, sondern eher ein Einzelgänger, der auf andere Katzen los gegangen ist.

Am Ende mussten wir ihn daraufhin auch weitergeben - es hat einfach nicht gepasst. Das war eine schlimme Erfahrung.
Deswegen würde ich nicht vom Tierschutz oder vom Auslandstierschutz abraten.
Wir hatten zuvor schon Katzen aus dem Auslandstierschutz (Tinka aus Kroatien und Moisha aus Russland), da ist alles wunderbar gelaufen.
Und später ist dann Marlon - auch ein Tierschutzkater - aus der Gegend von Berlin zu uns gezogen. Auch hier war alles genau so wie beschrieben.

Der Unterschied war, dass Tinka, Moisha und Marlon von deutschen Pflegestellen kamen. Dabei geht es gar nicht darum, dass sie keine tagelangen Reisen hinter sich hatten.
Aber ich hatte bei allen Dreien die Zusage, dass ich sie an diese Pflegestellen zurück bringen kann, wenn es sich herausstellt, dass es nicht klappt.
Das ging bei Fred nicht - ich konnte ihn ja schlecht in die Ukraine zurück bringen. Ich hatte Glück und habe ziemlich schnell nette Menschen für ihn gefunden. Aber das ist etwas, auf das ich künftig achten würde.

Das war jetzt meine Erfahrung - ich will dir da keine Angst machen. Es gibt hier noch viele andere Erfahrungen. Einige sind rundherum zufrieden. Einigen ging es ähnlich wie mir.

Eines solltest du im Kopf haben:
Die Katzen sind mehrere Tage in der Box unterwegs. Sie kommen hungrig, durstig und schmutzig hier an.
D.h. du solltest etwas zum Saubermachen zur Hand haben, damit du das Tier nicht nochmal ängstigst, indem du es badest.
Wir hatten damals so ein Schaumshampoo für Katzen besorgt, mit dem wir ihn einfach abreiben konnten. Und natürlich Bürsten und Tücher.

Dann würde ich, nach meinen Erfahrungen, ziemlich zeitnah nach der Ankunft einen Tierarzt-Termin ausmachen und ihn durchchecken lassen. Mit Blutbild auf Viren usw.. Auch wenn es weh tut, das Tier gleich wieder in eine Box zu stecken - besser am Anfang, als erst Vertrauen aufzubauen und das dann zunichte zu machen.
Ach ja, es wäre sinnvoll, schon vor dem ersten Tierarzt-Termin eine Krankenversicherung abzuschließen. Dann hast du keine Vorerkrankungen, wenn sich Baustellen herausstellen und bleibst nicht auf den Kosten sitzen.

Ansonsten würde ich es so machen, wie mit jeder neuen Katze: in einem relativ kleinen, verschlossenen Zimmer, bei dem alle unzugänglichen Ecken (unterm Bett, hinter dem Schrank) verstopft sind, ankommen lassen.
Erst mal zur Ruhe kommen lassen - er wird totmüde sein. D.h. die ersten Tage nur zum Füttern und zum Saubermachen rein kommen. Da ist eine Kamera sehr nützlich, mit der man nach dem Tier schauen kann, ohne es zu stören.
Dann langsam kennenlernen. Ins Zimmer kommen und mit ihm ruhig reden oder etwas vorlesen. Rituale einführen (fester Ablauf, wann man ins Zimmer kommt und was macht).
Auf keinen Fall anfassen, solange er es nicht von sich aus signalisiert, dass er das möchte.

Alles andere ist erst Mal nicht so wichtig.

Wie alt ist er denn?
 
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Hallo,
freut mich, dass ein Pfötchen von den Samtpfötchen eine Chance bei Dir bekommt.
Anders als bei @sMuaterl kann ich nur Positives über die Adoption berichten.
Ich habe 2023 Sima von dort adoptiert und ich muss sagen, Sima war exakt so beschrieben, wie sie ist.
Der Adoptionsablauf war perfekt und unkompliziert, alle Fragen wurden sofort beantwortet. Da ich in Österreich zu Hause bin, war eine Dame aus München so lieb, sie entgegen zu nehmen, die selbst 5 Katzen von da hatte.
Sima kam gesund und blitzsauber. Die lange Reise (es war von Mittwoch Vormittag bis Freitag 2:00) hatte sie gut weggesteckt. Offensichtlich wurde sie während des langen Transportes gut versorgt.
Wie gesagt, meine Erfahrungen sind positiv, ich würde jederzeit dort wieder adoptieren und bin immer wieder schwer beeindruckt, wie Menschen im Krieg das so gut stemmen können.
Warum ist er alleine? Planst du eine Zweitkatze?
Ja, bitte unbedingt. Diese Katzen sind sehr sozial und fast alle brauchen Artgenossen. Vielleicht gibt es ja vor Ort einen Kumpel mit dem das Verhältnis schon super war.
Das mit der Charakterbeschreibung ist soweiso mit Vorsicht zu genießen, manchmal zeigen Tiere in einer neuen Umgebung einfach anderes Verhalten.
Absolut, das kann sein.
 
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Hallo,
freut mich, dass ein Pfötchen von den Samtpfötchen eine Chance bei Dir bekommt.
Anders als bei @sMuaterl kann ich nur Positives über die Adoption berichten.
Ich habe 2023 Sima von dort adoptiert und ich muss sagen, Sima war exakt so beschrieben, wie sie ist.
Der Adoptionsablauf war perfekt und unkompliziert, alle Fragen wurden sofort beantwortet. Da ich in Österreich zu Hause bin, war eine Dame aus München so lieb, sie entgegen zu nehmen, die selbst 5 Katzen von da hatte.
Sima kam gesund und blitzsauber. Die lange Reise (es war von Mittwoch Vormittag bis Freitag 2:00) hatte sie gut weggesteckt. Offensichtlich wurde sie während des langen Transportes gut versorgt.
Wie gesagt, meine Erfahrungen sind positiv, ich würde jederzeit dort wieder adoptieren und bin immer wieder schwer beeindruckt, wie Menschen im Krieg das so gut stemmen können.

Ja, bitte unbedingt. Diese Katzen sind sehr sozial und fast alle brauchen Artgenossen. Vielleicht gibt es ja vor Ort einen Kumpel mit dem das Verhältnis schon super war.

Absolut, das kann sein.
Genau, @Felidae_1 , bei dir waren ausschließlich positive Erfahrungen.
Es gibt also solche und solche und ich hoffe, @Lamitaria , dass bei dir einfach alles gut gehen wird 🍀 Ich wollte dich nicht verunsichern...
Bei uns ist ja Fred bereits 2022 eingezogen und ich habe das Gefühl, dass die Organisation dazu gelernt hat und es besser geworden ist.

Anderen Tipps hast du ja bereits bekommen:
- Fenster sichern und nicht kippen
- Schaumshampoo und Bürsten und so für die Ankunft (Fred hatte quasi in seinen Exkrementen gebadet 😕)
- Überwachungskamera
- Tier-Krankenversicherung
- Großer Check beim Tierarzt
usw..

Und tatsächlich solltest du dich nach einem Kumpel für ihn umschauen (auch ein Kater in etwa dem selben Alter und mit dem selben Charakter) damit der liebe Kerl nicht alleine leben muss. Nein, Menschen genügen einer Katze nicht als Gesellschaft...
 
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Ach, vergessen:
Die Sachen von deiner bisherigen Katze kannst du gerne alle wieder verwenden.
Dein Kater kommt von einer Pflegestelle, der ist da nicht heikel und freut sich über alles 😊
Sein liebstes Spielzeug wäre eh ein Kumpel, damit er nicht alleine ist.
Und damit höre ich schon auf zu insistieren - denk einfach mal in Ruhe darüber nach. Und schau dir dabei mal diesen Faden an Warum zwei Katzen besser sind als eine!
 
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Okay, dann fange ich mal an.
Also das mit dem Raum werde ich so machen bzw. anfangs werden erstmal nur Schlafzimmer und Bad zugänglich sein, so dass quasi der vordere der Teil der Wohnung erstmal separat ist.
Für das komplette Öffnen sind die Fenster gesichert; aber geöffnet/gekippt sind Fenster bei mir eh nur, wenn ich da bin (was fast immer der Fall ist), da ich da schon mit Lilly immer so Ängste hatte, obwohl sie ein Faultier war.
Das mit dem schmutzig sein oder stinken nach der Fahrt habe ich schon gelesen, für den Anfang dachte ich daher erstmal an Handtücher und auch Handtücher als Unterlagen noch. Für danach sind Bürsten und sämtliche Sachen vorhanden.
Ich möchte eine Krankenversicherung bei der Hanse Merkur abschließen mit allem inklusive, zum Tierarzt wollte ich, sobald der Kleine sich etwas erholt hat.
Er wurde als Einzelkater inseriert. Die Tierschützer und ihre Beschreibungen und auch die Gespräche mit den Vermittlern wirkten sehr seriös, daher gehe ich aktuell mal davon aus, dass das seinen Grund hat. Sollte sich zeigen, dass dem nicht so ist, dann würde ich auch über eine Zweitkatze nachdenken, allerdings erst nach einer Eingewöhnung (wo ich dann auch ein Gefühl für ihn bekommen habe und charakterlich alles ein bisschen einschätzen kann und was passen könnte).
Die unterschiedlichen Erfahrungen sind natürlich gemischt und verunsichern mich noch etwas, aber ich lasse einfach mal alles auf mich zukommen. Was anderes kann ich ja eh nicht machen.
Es gibt ja auch eine Adoptantengruppe und die Erfahrungen dort (auch direkt nach der Ankunft) klangen alle recht gut. Die Vermittler sind auch immer für alle Fragen offen und schließen sich dann mit der Pflegestelle kurz, das fand ich gut.
Also heißt es jetzt abwarten, wie alles verläuft. Ich hoffe, dass meine kleine Lilly mir vom Himmel aus die Pfötchen drückt, damit alles gut wird.
 
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Auch bei neuen Katzen vom örtlichen Tierheim und sogar Züchter kann es sein,daß durch den Umzugstress und die neue Umgebung,anderes Futter etc gesundheitliche Symptome auftreten.
Daher würde ich vorbereitet sein mit "Notfallplan",aber erstmal die Ankunft abwarten.
 
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Ja, falls er Krankheitssymptome zeigen sollte, kann ich jederzeit bei meinem Tierarzt anfragen und sonst auch kurzfristig dahin. Meine Lilly hat unter Stress auch öfter mal Durchfall bekommen, obwohl sie sonst eher zu Verstopfung neigte ab einem gewissen Alter.
 
Und die Facebook Gruppe hat auch immer gute Tipps.
 
Die unterschiedlichen Erfahrungen sind natürlich gemischt und verunsichern mich noch etwas,
Lass Dich nicht verunsichern. Jede Adoption und jedes Tier ist speziell. Es gibt keine Garantie wie es läuft.
 
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Lass Dich nicht verunsichern. Jede Adoption und jedes Tier ist speziell. Es gibt keine Garantie wie es läuft.
Danke. Meine kleine Lilly war mein ein und alles und ich hoffe einfach, dass ich mit meinem neuen felligen Mitbewohner auch so eine Bindung aufbauen kann und dass alles gut wird.
 
Danke. Meine kleine Lilly war mein ein und alles und ich hoffe einfach, dass ich mit meinem neuen felligen Mitbewohner auch so eine Bindung aufbauen kann und dass alles gut wird.
Jede Katze ist anders und besonders.
Ich habe vor 2 Jahren auch eine Lilly an einen Tumor verloren. Sie war etwas ganz Besonderes, ein Sonnenschein, immer positiv.
Sima aus der Ukraine hat ihr Plätzchen geerbt. Sie ist anders aber auch besonders, wie jede Katze besonders ist.
Sie finden alle ihren ganz speziellen und festen Platz in unserem Herzen - für immer.
 
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