Mal wieder das leidige Thema: Einzelhaltung

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Christian89

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Ich finde es sehr interessant, was für emotionale Dinge aus einem Kommentar herausgelesen werden die weder sachlich richtig, noch objektiv sind. Ebenso erstaunt bin ich, wie einige mich zu kennen meinen, warum ich die und die Entscheidung getroffen habe.

Aber es ist wie es ist und ich habe wohl von der heutigen Forenkultur zuviel erwartet. Früher konnte man noch Kommentare äußern, ohne direkt angegangen zu werden. Heutzutage wird man direkt zynisch attackiert, wenn man nicht die Meinung der großen Mehrheit vertritt oder sich an Fakten, statt an den Meinungen der Mitte orientiert.

Ich danke daher denjenigen, die konstruktive Kommentare geschrieben haben, ohne sich emotional zu verstricken. Ich bin erstmal raus 😊

Sag mal, hast du deine Beiträge eigentlich selbst gelesen?
 
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  • #106
Die Ironie ist für mich dabei aber, dass man bei Katzen oft nur die Wahl zwischen Wohnung oder Freigang hat. Einer Katze dieselbe Leinenführigkeit wie einem Hund anzuerziehen ist kaum möglich. Bei einem Hund aber gibt es die Möglichkeit, ihm über Gassigehen an der Leine geschützt nach draußen zu lassen. Das ist für mich der gravierende Unterschied.
Da geh ich völlig d'accord. :)
Und gesicherter Garten beispielsweise als Kompromiss ist eben nur für einen kleinen Teil der Katzenhalter überhaupt möglich - Gassigehen mit Hund überall.
 
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  • #107
Da geh ich völlig d'accord. :)
Und gesicherter Garten beispielsweise als Kompromiss ist eben nur für einen kleinen Teil der Katzenhalter überhaupt möglich - Gassigehen mit Hund überall.
Genau und deshalb meine Ironie. Weil man das gar nicht gleichsetzen kann. Kam vielleicht falsch rüber, ich habs halt nicht so mit Ironie 😅😅😅
 
Pattsy

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  • #108
Ich nin Autistin mit bipolarer Störung. Also selbst gestört ;) Das wäre mir zuviel einfach. Ausserdem habe ich 3 Katzen und muss vorerst nicht darüber nachdenken. Ich wollte nur schildern wie ich dachte oder denke :)
@Violeta
Ich verstehe dich.
Und nein, du bist nicht "gestört" in dem Sinne, aber du hast es viel viel schwerer wie gesunde Menschen.
Ich könnte wetten, nicht alle wissen, was es bedeutet bipolar und auch noch Autistin zu sein.
Diese Menschen sind eben anders, aber genauso viel wert.
Ich glaube darüber denken viele nicht nach, was so etwas bedeutet.
Es geht nicht immer nur um Katzen, auch um die Menschen.
Dann sagt ihr so jemand, du bist nicht geeignet für Tierhaltung? :unsure:
Das tut weh.
 
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Murmel916

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  • #110
Welche "Fakten"? Dass Tierheimkatzen schwer gestört sind? :rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Danke, das du soeben das perfekte Beispiel für einen emotionalen und nicht objektiven Kommentar geliefert hast 😁 Da wären wir wieder mal bei dem berühmten Sender/Empfänger Problem. Vielleicht solltest du einfach mal weniger emotional an die Sache rangehen und Kommentare auf sachlicher Ebene lesen und beurteilen. Dann entstehen auch weniger Missverständnisse 🙂
 
Black Perser

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  • #111
Wer dafür ist Katzen nur im Haus zu halten - der ist auch dafür Hunde nur im Haus zu halten.
Also, ich hatte ja vorher Hunde, da hatte ich ein großes Haus mit großem, eingezäunten Grundstück. Der Hund konnte im Haus und Hof rumlaufen, wie er wollte. Schwigermutter wohnte im selben Haus, er war nie alleine.
In die "Freiheit" ging es nur mit Leine, frei laufen konnte er nur in meiner Anwesenheit.

Ich habe nun kein großes Haus und kein großes Grundstück mehr, daher hab ich jetzt auch keinen Hund mehr. Denn ich finde es auch nicht ok, einen Hund den ganzen Tag alleine zu lassen. Dieser ist noch mehr Menschenbezogen und jault auch mal stundenlang rum, wenn er einsam ist.
Außerdem hat er auch nicht die Möglichkeit, mal eben zum Nachbarshund zu gehen. Wenn ich mal einen Bürohund haben darf, überlege ich es mir vielleicht nochmal. Ich wollte aber auch nur eine Katze, die rausgeht.

Ich bin hiermit erstmal raus
Das war ja ein kurzes Intermezzo.. kaum kommt Kritik oder man ist anderer Meinung, wird von der heutigen "Forenkultur" gesprochen..
Man könnte sich ja mal hinsetzen und die Argumente miteinander diskutieren.. aber nein.. man verabschiedet sich immer gleich.. 🙄
 
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Razielle

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  • #112
Ich dachte früher, dass ich mir das Problem nicht von Anfang an aufbürden müsste bzw. es früher so oder so kommen könnte. Dass Tiere aus den TH alle Probleme machen habe ich zu keinen Zeitpunkt gedacht ich schrieb ja, dass ich unbedingt Halblanghaar Kitten wollte. Das Aussehen ist der Grund wieso ich nicht ins TH gegangen bin.
Ich finde deine Einstellung und Herangehensweise völlig ok, sinnvoll, vernünftig und nachvollziehbar, auch ohne deine eigene „Beeinträchtigung“, und auch sehr im Sinne des Tieres. Gesunde Katzen sind anspruchsvoll genug. Wenn sie krank oder unsauber werden kommt man auch klar und findet Lösungen, aber als Anfänger sich bewusst für Tiere zu entscheiden die zumindest dem Anschein nach keine physischen oder psychischen Baustellen haben um die Basics zu lernen, Erfahrungen zu sammeln finde ich nicht verwerflich. Keine Ahnung warum hier grad so auf dir rumgehackt wird. Ich finde den Schuh brauchst du dir nicht anzuziehen, und von dieser „Verkäuferin“ schon dreimal nicht 😉
 
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  • #113
Danke, das du soeben das perfekte Beispiel für einen emotionalen und nicht objektiven Kommentar geliefert hast 😁 Da wären wir wieder mal bei dem berühmten Sender/Empfänger Problem. Vielleicht solltest du einfach mal weniger emotional an die Sache rangehen und Kommentare auf sachlicher Ebene lesen und beurteilen. Dann entstehen auch weniger Missverständnisse 🙂

Über das Sender-Empfänger-Modell brauchst du mir nun wirklich nichts erzählen.

Na dann erklär mir doch gerne mal, völlig unemotional und um allen Missverständnissen vorzubeugen, was du bitte gemeint hast mit:

Tierheimkatzen landen oftmals (nicht immer) in Tierheimen, weil sie zuvor auch in Einzelhaltung gehalten worden oder schlimme Erlebnisse hatten und deshalb Verhaltensauffälligkeiten entwickelt haben. Auch bei der Entscheidung bei einem Tierheimtier oder der Entscheidung für den Züchter, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man den Tieren gerecht werden kann. Leider machen das nicht alle Besitzer, sodass adoptierte Tiere manchmal wieder im Tierheim landen, weil solche Tiere einen ganz anderes Herangehen benötigen, als sozialisierte Tiere vom Züchter. Darüber sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen, ob man sich diese anspruchsvollere Haltung zutraut. Denn jede Tierheimkatze hat eine Geschichte. Das man sich vorher darüber Gedanken macht, hat für mich ebenso was mit Verantwortung zu tun, anstatt pauschal damit zu argumentieren, dass es auch Tierheimkatzen gibt. Es nützt weder dem Halter noch dem Tier etwas, wenn es adoptiert wird und der Besitzer mit der Haltung überfordert ist. Wie du schon sagst, muss eine Vergesellschaftung sorgsam geplant sein, eben weil die Tiere durch die vorausgegangene falsche Haltung des Menschen nicht mehr sozialisiert sind und manchmal auch schon das Vertrauen zum Menschen angeknackst ist. Ich finde es wunderbar, wenn es Menschen gibt, die sich dieser Aufgabe stellen und sich anspruchsvollere Katzen zutrauen und diesen ein Zuhause geben. Ich zähle mich jedoch nicht dazu, weshalb ich mich für Tiere vom Züchter entschieden habe, die noch völlig unvorbelastet sind, also keine schlechten Erfahrungen machen mussten. Die Entscheidung habe ich damals sorgsam abgewogen.
 
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  • #114
Danke, das du soeben das perfekte Beispiel für einen emotionalen und nicht objektiven Kommentar geliefert hast 😁 Da wären wir wieder mal bei dem berühmten Sender/Empfänger Problem. Vielleicht solltest du einfach mal weniger emotional an die Sache rangehen und Kommentare auf sachlicher Ebene lesen und beurteilen. Dann entstehen auch weniger Missverständnisse 🙂
Beim Sender-Empfänger-Modell trifft den Sender die Hauptverantwortung wie die Sendung beim Empfänger ankommt, da ist entsprechend sorgfältige Formulierung gefragt 😁
 
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dieausdemmeerkommt

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  • #115
Das war ja ein kurzes Intermezzo.. kaum kommt Kritik oder man ist anderer Meinung, wird von der heutigen "Forenkultur" gesprochen..
Man könnte sich ja mal hinsetzen und die Argumente miteinander diskutieren.. aber nein.. man verabschiedet sich immer gleich.. 🙄

Ich korrigiere, man verabschiedet sich und kommt dann direkt wieder. Inkonsequent ist er/sie/es auch noch.
 
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  • #117
Danke, das du soeben das perfekte Beispiel für einen emotionalen und nicht objektiven Kommentar geliefert hast 😁 Da wären wir wieder mal bei dem berühmten Sender/Empfänger Problem. Vielleicht solltest du einfach mal weniger emotional an die Sache rangehen und Kommentare auf sachlicher Ebene lesen und beurteilen. Dann entstehen auch weniger Missverständnisse 🙂

Wie sagt man so schön, wer im Glashaus sitzt...
 
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  • #119
Ich finde es sehr interessant, was für emotionale Dinge aus einem Kommentar herausgelesen werden die weder sachlich richtig, noch objektiv sind. Ebenso erstaunt bin ich, wie einige mich zu kennen meinen, warum ich die und die Entscheidung getroffen habe.
Soso. Du bist also der Meinung Du hättest sachlich richtig und objektiv geschrieben?
Da liegst Du falsch. Ich kann da nur wiederholen was weiter oben schon von jemand zitiert wurde:
...Oder der Satz, der meinen Puls am höchsten treibt:
...Sehr egoistisch finde ich jedoch die Sorte von Menschen, ...
...Es ist unglaublich, wie sehr der Mensch sich selbst belügen kann...
...Ehrlich gesagt habe ich auch für die "Unwissenden" kein Verständnis.
Das ist definitiv NICHT sachlich richtig und objektiv.
Es zeigt im Gegenteil dass Du nicht fähig bist zu differenzieren!
Ich finde es sehr interessant, was für emotionale Dinge aus einem Kommentar herausgelesen werden die weder sachlich richtig, noch objektiv sind.
Ganz klar bist Du diejenige, die weder sachlich noch objektiv ist.
Das Gegenteil ist der Fall.
Ebenso erstaunt bin ich, wie einige mich zu kennen meinen, warum ich die und die Entscheidung getroffen habe.
Du machst Dir ja auch keine Gedanken darum wie es bei anderen so aussieht und warum die ihre Entscheidungen treffen.
Aber es ist wie es ist und ich habe wohl von der heutigen Forenkultur zuviel erwartet.
Tja, Du hattest es Dir wohl schön zurechtgelegt hier mit einem großartigen Vortrag aufzuschlagen in dem nur objektive Wahrheiten stehen - und damit auf absolutes Wohlwollen zu stoßen.
Falsch gedacht.
Du hast das Gegenteil erreicht, hast gleichmal einem Großteil der User hier ans Bein gepinkelt (spätestens mit "alle Tierheimkatzen sind gestört") und gleichzeitig deutlich gezeigt wie wenig Ahnung Du von Katzenhaltung eigentlich hast.
Heutzutage wird man direkt zynisch attackiert, wenn man nicht die Meinung der großen Mehrheit vertritt oder sich an Fakten, statt an den Meinungen der Mitte orientiert 😉
Du hast Dich aber nicht an Fakten orientiert.
Du hast nicht mal differenziert zwischen Freigang und Wohnungshaltung, ja noch nicht einmal das Alter berücksichtigt.
Und gleichzeitig Behauptungen aufgestellt die nachweislich FALSCH sind.
Ich habe kein Problem damit, meine Meinung zu äußern und ich stehe dazu, selbst wenn die Ansicht unerwünscht ist.
Wenn Du Unwahrheiten verbreitest wirst Du immer mit Gegenwind rechnen müssen.
Und wenn Du mal eben das halbe Forum beleidigst machst Du Dir ganz sicher keine Freunde.
Im Übrigen danke ich denjenigen, die konstruktive oder einfach nur objektive Kommentare geschrieben haben, ohne sich emotional zu verstricken. Das war erfrischend und hat Spaß gemacht zu lesen. Ich bin hiermit erstmal raus 🙂
Klar - bloß keine unliebsamen Fragen beantworten müssen.
Bist ja 'ne echte Heldin die alles richtig macht (das war jetzt zynisch).

Wenn Du das nächste mal mit so einem Vortrag hier aufschlägst - recherchiere vorher bitte ein bisschen besser!
Und ein kleiner Tipp: In einem Einstiegsposting solche Anschuldigungen und Beleidigungen rauszuhauen kommt in keinem Forum dieser Welt gut. Das hat aber nichts mit Forenkultur zu tun - das gleiche wird Dir an einem neuen Arbeitsplatz, auf einer neuen Schule, an einer neuen Uni etc. genau so passieren.

Wer bei der eigenen Vorstellung gleich mal einen Großteil der anderen so angeht, der wird lange brauchen um das wieder ins Lot zu bringen.

Apropos Forenkultur:
In Foren beantwortet man normalerweise die gestellten Fragen - warum machst Du das nicht?
Wie ernährst Du denn Deine Katzen z.B.?
 
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Yarzuak

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Danke, das du soeben das perfekte Beispiel für einen emotionalen und nicht objektiven Kommentar geliefert hast 😁 Da wären wir wieder mal bei dem berühmten Sender/Empfänger Problem. Vielleicht solltest du einfach mal weniger emotional an die Sache rangehen und Kommentare auf sachlicher Ebene lesen und beurteilen. Dann entstehen auch weniger Missverständnisse 🙂
Okay, man kann das natürlich auch sachlich und emotionslos fragen:
Du stellst es so dar, als ob Verhaltensauffälligkeiten bei Tieren aus dem Tierheim normal wären. Auf welche Fakten stützt du dich da?

Der Inhalt der Frage bleibt derselbe.
 
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