Katze behalten oder abgeben?

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biveli john

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  • #121
Und, genau deswegen bin ich für die Abgabe des Tieres.
Der ganze Hick Hack führt doch zu nix.
Ehrlich gesagt, die TE ist meines Erachtens auch mit ihrem Kind total überfordert, auch ohne Katze.
Möglicherweise steckt da ganz was anderes dahinter, viele Frauen fühlen sich nach der Geburt ihrer
Kinder überfordert und haben Angst nichts auf die Reihe zu kriegen.
Das kann auch in Depressionen münden, die behandlungsbedürftig sind.
Ich würde dahingehend etwas tun und mir Hilfe holen.
 
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Poldi

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  • #122
Naja, mein Mann ist echt ein schwieriger Sturkopf. Er geht sehr selten aus seiner Komfortzone raus. Ich wollte damals unbedingt eine Katze, weil ich immer welche hatte. Er war nicht begeistert, aber auch nicht unbedingt abgeneigt, es war ihm egal. Ich wollte explizit keine junge Katze, da ich absolut keine Erfahrung mit dem Erziehen von Katzen hatte, ich hatte immer nur ältere Katzen. Wir sind ins Tierheim, und da war der kleine weiße Furz. Mein Mann war sofort hin und weg von ihr. Ich war zwar nicht begeistert, weil sie noch so jung war, aber dachte, wenn mein Mann so angetan von ihr ist, ist das auch gut. Naja, und jetzt ist es auf einmal meine Katze und er will nichts mit ihr zu tun haben....wenn ich ihm dann sag, dass er sie ausgesucht hat, meint er immer: "Aber du wolltest überhaupt zuerst eine Katze." Die ganze Diskussion führt immer zu nichts.

Dass sie 2 x wieder abgegeben wurde, hat man uns nicht gesagt, das hab ich später zufällig im Impfpass entdeckt. Daraufhin dann nochmal nachgefragt und da bekam ich dann die Bestätigung.
Nachdem was du hier berichtest, wird dein Mann auch nachdem die Einschlafschwierigkeiten deines Sohnes behoben sind keinen Draht zu deiner Katze haben. Die hatte er im März 2021 nicht, jetzt nicht und in Zukunft auch nicht. Woher auch.
Ein Kind, ich habe zwei inzwischen erwachsene Kinder, macht immer Sorgen und evtl Stress zwischen den Eltern, egal wie klein oder groß es ist.
 
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Poldi

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  • #123
Das habe ich befürchtet. Daher noch einmal meine Frage, Wer kümmert sich wenn Opa nicht kann? Ins KH muss? Die Katze zum Tierarzt muss? Wer macht das Klo sauber? Wer hat ein Auge auf den Gesundheitszustand der Katze?
 
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Schnabellex

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  • #124
Das habe ich befürchtet. Daher noch einmal meine Frage, Wer kümmert sich wenn Opa nicht kann? Ins KH muss? Die Katze zum Tierarzt muss? Wer macht das Klo sauber? Wer hat ein Auge auf den Gesundheitszustand der Katze?

Das mach ich dann schon. Ich seh Opa ja mehrmals täglich, und Chibi ist immer um in rum. Klo hat sie keines mehr, da es seit Jahren unbenutzt war, sie geht (eigentlich) zu 100 % draußen. Es stand jetzt echt 4 Jahre nur rum. Ich kauf ja auch weiterhin das Futter und wir geben ihr die Wurmtabletten. Wenn Opa morgen scheiden würde (Gott bewahre, nur als Beispiel), dann würden wir Chibi wahrscheinlich wirklich abgeben. Wenn er hoffentlich noch 2, 3 Jahre fit bleibt, dann kann ich mich nach der Zeit wahrscheinlich auch wieder mit gutem Gewissen und gerne um sie kümmern, so wie ich es noch bis vor 15 Monaten gemacht hab.
 
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Kiara_007

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  • #125
Ich möchte auch noch einmal schreiben.

Ja, Schlafanzug ist hart, reine Folter.
Junior schlief die ersten 3 Monate von 20-1uhr, dann Koliken bis 7uhr früh. Mit Glück schlief er dann für 1-2h beim Stillen ein (akzeptierte er nur im Sitzen) und da hat Tizia dann auch manchmal miaut, gekratzt an Gegenstände, gespielt... gerne hätte ich sie manchmal an die Luft gesetzt :)
Ganz oft schlief mein Sohn aber nur in Bewegung, d.h ich lief 12-15km am Tag mit ihm, in Tragetuch, denn Wagen ist auch blöd gewesen.

Ohne meinen Partner hätte ich das nicht geschafft.

Deine Situation ist seit März 2021 schwierig, seit Aug 21 noch schwieriger (wobei du immerhitagsüber mitschläfst? Ist ja auch richtig!) und es tut mit wirklich Leid, das euer Baby so fordernd ist. Ursachenforschung machst du ja schon, hoffe, du kommst da weiter.

Aber für die Mieze, und um die geht es hier, sehe ich auch keinen Weg.
Nicht, weil du eine schlechte Katzenmama bist, sondern weil sie einfach ein weiterer großer Stressfaktor ist, für den du gerade keine Kapazitäten hast und den dein Partner nicht übernehmen mag.
(Deine Erleichterung beim Inserieren zeigt das auch deutlich).

Es geht einfach schon zu lange und viele Katzen finden Kinder erst ab Einschulung nicht mehr so gruselig und das hält niemand von euch durch.

Mit 82 sehe ich beim Opa/Vermieter leider auch nur bedingt eine Lösung., eher für den Übergang, bis eine gute Alternative da ist.
 
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Kiara_007

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  • #126
P.s.
Und probiere es doch in der Zwischenzeit wirklich mal mit Telizen oder Zylkene, hast ja nichts zu verlieren
 
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Schnabellex

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  • #127
Ehrlich gesagt, die TE ist meines Erachtens auch mit ihrem Kind total überfordert, auch ohne Katze.
Möglicherweise steckt da ganz was anderes dahinter, viele Frauen fühlen sich nach der Geburt ihrer
Kinder überfordert und haben Angst nichts auf die Reihe zu kriegen.
Das kann auch in Depressionen münden, die behandlungsbedürftig sind.
Ich würde dahingehend etwas tun und mir Hilfe holen.

Na wie würde es denn dir gehen, wenn du jede Nacht um elf denkst "Puh, geschafft. Feierabend." Dann döst du langsam gegen 12 ein, und um 1 wird Sohnemann wach. Du versuchst ihn noch ne Stunde, zum einschlafen zu bewegen, aber nix zu machen, er ist hellwach. Also halt mit aufstehen, und frieren vor Kälte mit Decke umwickelt auf dem Kinderzimmerboden sitzen und mit dem Kind spielen, dabei aber nicht zu laut sein, weil er Mann nebenan seinen Schlaf braucht. Gegen 7 fängt Sohnemann dann an zu Gähnen, und dann setzt du dich dann noch ne halbe stunde auf den Gymnastikball und er schläft endlich ein. Um 15 Uhr wacht ihr beide auf, du schaust auf die Uhr und denkst "Fuck...". Bis ihr beide angezogen seid, Zähne geputzt habt und "gefrühstückt" habt ist es 16 Uhr. Mittagsschlaf dann gegen 18 Uhr für 1 Stunde (was ja auch normal ist, Kinder in dem Alter schlafen nochmal 2 Stunden nach dem aufstehen- weg lassen bringt nur Verschlechterung, schon probiert. Um 19 Uhr ist dann auch der Mittagsschlaf rum, der tag geht richtig los, eigentlich könnte man jetzt auf den Spielplatz, spazieren gehen, sich mit anderen Kindern treffen. Ach nein, ist ja schon Abend. Der Mann ist schon langsam wieder so runter kommen und in Couch Modus, ist ja auch zermürbt und knatschig, wenn ihn die Katze aufweckt.

Natürlich bin ich überfordert und depressiv 😅
Wie gesagt, Schlafberatung ist konsultiert
 
Verosch

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  • #128
Naja und dann bekommst du ein 2 Kind und dann? Geht alles wieder von vorne los?

Hier wurde es ja schonmal geschrieben, ihr wohnt ja im Haus vom Opa, wenn Opa die Katze so liebt, wird sich doch auch irgendwie eine KatzenKlappe realisieren lassen. Das würde doch schonmal einen Teil eurer Probleme entschärfen. Ich bin da ein großer Fan von, wir haben eine mit Chip und ich will sie nicht mehr missen. Auch das mit der Tür, die zu alt ist um eine einzubauen, hört sich für mich nach Ausrede an. Wir haben sie in der Kellertür, Loch reingehängt, fertig. Oder vielleicht ein Kellerfenster? Ich verstehe es nicht, ehrlich und bin so traurig wegen der armen Katze.
naja und vielleicht würde sie auch nicht auf den Teppich pinkeln, wenn sie ein Klo hätte, besonders auch wenn sie nicht immer raus kann, weil sie ja keine Klappe hat…
 
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Kiara_007

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  • #130
Na wie würde es denn dir gehen, wenn du jede Nacht um elf denkst "Puh, geschafft. Feierabend." Dann döst du langsam gegen 12 ein, und um 1 wird Sohnemann wach. Du versuchst ihn noch ne Stunde, zum einschlafen zu bewegen, aber nix zu machen, er ist hellwach. Also halt mit aufstehen, und frieren vor Kälte mit Decke umwickelt auf dem Kinderzimmerboden sitzen und mit dem Kind spielen, dabei aber nicht zu laut sein, weil er Mann nebenan seinen Schlaf braucht. Gegen 7 fängt Sohnemann dann an zu Gähnen, und dann setzt du dich dann noch ne halbe stunde auf den Gymnastikball und er schläft endlich ein. Um 15 Uhr wacht ihr beide auf, du schaust auf die Uhr und denkst "Fuck...". Bis ihr beide angezogen seid, Zähne geputzt habt und "gefrühstückt" habt ist es 16 Uhr. Mittagsschlaf dann gegen 18 Uhr für 1 Stunde (was ja auch normal ist, Kinder in dem Alter schlafen nochmal 2 Stunden nach dem aufstehen- weg lassen bringt nur Verschlechterung, schon probiert. Um 19 Uhr ist dann auch der Mittagsschlaf rum, der tag geht richtig los, eigentlich könnte man jetzt auf den Spielplatz, spazieren gehen, sich mit anderen Kindern treffen. Ach nein, ist ja schon Abend. Der Mann ist schon langsam wieder so runter kommen und in Couch Modus, ist ja auch zermürbt und knatschig, wenn ihn die Katze aufweckt.

Natürlich bin ich überfordert und depressiv 😅
Wie gesagt, Schlafberatung ist konsultiert
(OT:
Uns -ich spreche nur von uns- half in diesen Hallo-wach-Phasen immer gut: kein Spiel, kein Programm. Gewickelt wurde im Schein der Wärmelampe, sonst nur leise gesungen und getragen/ gekuschelt in der dunklen Wohnung, um keine Reize zu habrn und zu zeigen: dunkel= kein Spiel.
Das oft stundenlang, hat Junior dann aber schnell gelernt)
 
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  • #131
Gegen 7 fängt Sohnemann dann an zu Gähnen, und dann setzt du dich dann noch ne halbe stunde auf den Gymnastikball und er schläft endlich ein. Um 15 Uhr wacht ihr beide auf,
Naja aber so richtig nach Schlafentzug hört sich das für mich aber nicht an. Ihr schlaft dann 8 Stunden durch? Und in der Nacht auch nochmal?
 
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  • #132
Ich vermute, in "echt" , weißt du was zu tun ist.
Von: die Katze kommt jetzt sofort weg und wenn mein Weg Kleinanzeigen ist, bis zu: wohnt jetzt beim Opa und das ganze in einer zeitlichen Geschwindigkeit die zackig ist, zeigt sich nur die Verlagerung von Problemen.
Die sich ja, seit 2021, ziehen.

Ich kann dich weiterhin null verstehen und werde es auch nie. Es ist auch egal. Fakt ist, der Mensch lebt länger wie eine Katze. Es wird also ihre Lebenszeit durch menschliche Befindlichkeiten verschwendet. Das sie es besser haben kann, bestreitest du hoffentlich ja nicht?

Diese ganze Kombi und Geschichte ist doch zum scheitern verurteilt. Die IHRE Lebenszeit kostet. Die sie hätte besser verbringen können.

Bedauerlicherweise geht es ja ziemlich oft nur um die eigenen Befindlichkeiten. Du tust wirklich, als wärst du der einzige Mensch auf Erden der n hartes Leben/Nächte hat. Und dein Mann mit.

Ich glaube du lügst dir kräftig in die eigene Tasche. Zwei Menschen, einer davon wollte/will keine Katze. Der andere unbedingt. Kind 1 kommt. Katze geht nun zum Opa. Jetzt mal ehrlich, wenn DIR jemand diese ganze Story so erzählen würde, was würdest du demjenigen raten?
 
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Birgitt

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  • #133
Das mach ich dann schon. Ich seh Opa ja mehrmals täglich, und Chibi ist immer um in rum. Klo hat sie keines mehr, da es seit Jahren unbenutzt war, sie geht (eigentlich) zu 100 % draußen. Es stand jetzt echt 4 Jahre nur rum. Ich kauf ja auch weiterhin das Futter und wir geben ihr die Wurmtabletten. Wenn Opa morgen scheiden würde (Gott bewahre, nur als Beispiel), dann würden wir Chibi wahrscheinlich wirklich abgeben. Wenn er hoffentlich noch 2, 3 Jahre fit bleibt, dann kann ich mich nach der Zeit wahrscheinlich auch wieder mit gutem Gewissen und gerne um sie kümmern, so wie ich es noch bis vor 15 Monaten gemacht hab.
Der Opa ist zu alt um sich auf lange sicht um die Katze kümmern zu können.

Wie stellst du dir das vor mit dem kümmern in 2-3 Jahren?
Ein Tier ist kein Spielzeug,es hat auch Gefühle.
Chibi braucht Menschen die sich verantwortungsvoll und auch dauerhaft um sie kümmern.

In 2-3 Jahren wird dein Sohn immer noch da sein und da wirst du dann auch weiterhin viel Zeit für ihn brauchen.
Und es wird auch dann immer wieder Zeiten mit Streß geben.
Was ist dann mit Chibi???

Sie hat dann weitere Jahre als läßtiges Tier bei euch gelebt.
Und dadurch aber auch viel Lebenszeit verloren.
Lebenszeit in der sie ein schönes Zuhause hätte heben können.

Und je älter sie wird desto schwieriger wird es dann werden ein gutes Zuhause für sie zu finden.


Es sollte bei dem ganzen hier nicht um dich und deine Familie gehen,sondern einzig und allein um Chibi.

Chibi ist dabei die leidtragende die hohen Preis für das ganze zahlen muß.

Und das hat sie ganz sicher nicht verdient. :(
 
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Poldi

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  • #134
Na wie würde es denn dir gehen, wenn du jede Nacht um elf denkst "Puh, geschafft. Feierabend." Dann döst du langsam gegen 12 ein, und um 1 wird Sohnemann wach. Du versuchst ihn noch ne Stunde, zum einschlafen zu bewegen, aber nix zu machen, er ist hellwach. Also halt mit aufstehen, und frieren vor Kälte mit Decke umwickelt auf dem Kinderzimmerboden sitzen und mit dem Kind spielen, dabei aber nicht zu laut sein, weil er Mann nebenan seinen Schlaf braucht. Gegen 7 fängt Sohnemann dann an zu Gähnen, und dann setzt du dich dann noch ne halbe stunde auf den Gymnastikball und er schläft endlich ein. Um 15 Uhr wacht ihr beide auf, du schaust auf die Uhr und denkst "Fuck...". Bis ihr beide angezogen seid, Zähne geputzt habt und "gefrühstückt" habt ist es 16 Uhr. Mittagsschlaf dann gegen 18 Uhr für 1 Stunde (was ja auch normal ist, Kinder in dem Alter schlafen nochmal 2 Stunden nach dem aufstehen- weg lassen bringt nur Verschlechterung, schon probiert. Um 19 Uhr ist dann auch der Mittagsschlaf rum, der tag geht richtig los, eigentlich könnte man jetzt auf den Spielplatz, spazieren gehen, sich mit anderen Kindern treffen. Ach nein, ist ja schon Abend. Der Mann ist schon langsam wieder so runter kommen und in Couch Modus, ist ja auch zermürbt und knatschig, wenn ihn die Katze aufweckt.

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Wie gesagt, Schlafberatung ist konsultiert
Mir brauchst du mit Schlafentzug nicht kommen. Meine Tochter war auch eine Nachteule, sie hat nur auf meinem Bauch liegend geschlafen, sobald sie im Bett lag hat sie geschrieen.
Da es noch einen dreijährigen Bruder gab, der ja über Tag auch bespaßt werden wollte, hatte ich nicht das Glück einen Mittagschlaf zu halten.
Ich bin zu der Zeit auch auf dem Zahnfleisch gelaufen, wir hatten zu dem Zeitpunkt aber weder Hund noch Katze. Da hätte ich auch keine Zeit für gehabt.
 
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  • #135
Man oh man …. 8 Stunden Schlaf am Tag hört sich echt nicht nach Schlafentzug an… kann mich da Verosch nur anschließen….
 
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Poldi

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  • #136
(OT:
Uns -ich spreche nur von uns- half in diesen Hallo-wach-Phasen immer gut: kein Spiel, kein Programm. Gewickelt wurde im Schein der Wärmelampe, sonst nur leise gesungen und getragen/ gekuschelt in der dunklen Wohnung, um keine Reize zu habrn und zu zeigen: dunkel= kein Spiel.
Das oft stundenlang, hat Junior dann aber schnell gelernt)
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe ist dein Baby noch klein, Säugling?
Der Bub ist knapp 1 1/2 Jahre alt, sollte laufen und etwas sprechen können, selbständig sein, und ist in der Trotzphase.
Aber ich gebe dir Recht, spielen in der Nacht würde ich unterbinden, abendliche Rituale einbauen. Und die Schlafphasen über Tag langsam verkürzen. Wie soll der Bub nachts schlafen, wenn er den ganzen Tag geschlafen hat.
Geht er eigentlich in die KiTa?
 
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Kiara_007

Kiara_007

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  • #137
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe ist dein Baby noch klein, Säugling?
Der Bub ist knapp 1 1/2 Jahre alt, sollte laufen und etwas sprechen können, selbständig sein, und ist in der Trotzphase.
Aber ich gebe dir Recht, spielen in der Nacht würde ich unterbinden, abendliche Rituale einbauen. Und die Schlafphasen über Tag langsam verkürzen. Wie soll der Bub nachts schlafen, wenn er den ganzen Tag geschlafen hat.
Geht er eigentlich in die KiTa?
Ja, genau, meiner ist erst 5 Monate, aber da fingen die Probleme bei der TE ja an. Also die Schlafprobleme.

Und ich denke mir, auch mit 15 Monaten setzt es falsche Signale, nachts zu spielen.

Irgendwie muss er es ja lernen, aber leichter ist dies sicher im jüngeren Alter. Nur lässt sich die Zeit ja nicht zurückdrehen.
 
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Mindful Chaos

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  • #138
Also ich bin ehrlich schockiert. Aber nicht über die TE, sondern über die Masse an Usern, die hier derart respektlos und übergriffig ihre Meinung einem Menschen an den Kopf wirft, der offensichtlich dringend Hilfe benötigt.
Natürlich ist die Situation mehr als besch**** und das Verhalten des Mannes geht absolut gar nicht und es gibt ganz viele Baustellen.
Aber bedenkt bitte mal eines: Da ist ein Mensch, der sich hier komplett nackt macht und seine menschlichen Abgründe aufzeigt. die wir im übrigen alle haben nur evtl. auf anderen Ebenen. Wer ohne Sünde, der werfe den ersten Stein oder wie die Bibel das so schön sagt.
Jedenfalls traut sich hier jemand wirklich die schlimmsten Sachen auszusprechen. Weil er ganz offensichtlich richtig verzweifelt ist. Und dann tretet und tretet ihr alle hinterher. Ich bin ernsthaft entsetzt. Bezeichnet euch bitte nicht als Tierschützer und Mensch, der Lebewesen liebt wenn ihr selbst mit menschlichem Gegenüber umgeht als wäre er der reinste Abschaum.
Keinesfalls will ich das Verhalten aller in der Familie beteiligten hier verharmlosen. Aber ich kann mir das auch nicht seit zwei Tagen durchlesen und gutheißen was hier teilweise vom Stapel gelassen wird.
Da schreiben Leute etwas von Depressionen, dass sie nicht mehr klarzukommen scheint mit ihrem Kind usw. und das ist alles so übergriffig, dass mir ehrlich schlecht wird.

Es interessiert auch keinen, ob XY das damals hinbekommen hat oder wieviel XY stemmen konnte ohne Prbleme. Oder whatever. Das ist nicht der Punkt und dient nur der eigenen Profilation. Hilft aber hier niemandem weiter.
Hilfe suchen ist schwer. Hilfe suchen in einem labilen Zustand noch viel schwerer.
Es gibt Mütter und Väter, die ihre Kinder schlagen oder schütteln, weil sie nicht mehr weiter wissen und am Boden sind. Für diese Eltern gibt es Hilfestellen, an die sie sich wenden können. Glaubt ihr, dass einem einzigen Elternteil damit geholfen ist wenn die Person am anderen Ende erstmal sagt wie ekelhaft man doch sei und dass man doch bitte sein Kind sofort zur Adoption freiegeben soll etc.? Ich denke nicht. Manchmal ist man ganz ganz unten. Dann noch nachzutreten in der Intensität, die ich hier gelesen habe, ist ebenfalls unterste Schublade und zeugt nicht von viel zwischenmenschlichem Verständnis.

Ich bin auch der Meinung, dass ein neues Zuhause mit einem Artgenossen der kleinen Chibi am ehesten helfen würde.
Und wenn das Kind größer ist, dann kann gemeinsam mit Mann und Kind überlegt werden, ob zwei Katzen oder Katerchen eventuell als Familienzuwachs eine schöne Sache wäre. vorerst solltet ihr Chibi aber abgeben. Vielleicht einen Verein suchen oder das TH direkt kontaktieren, um sie mit einem guten Schutzvertrag in liebevolle Hände zu geben.

Edit: Nach hilfestellung für das Schlafproblem ihres Kindes hat sie NIE gefragt. Das gehört hier absolut nicht her. Sie arbeiten daran und wie die Situation in Wirklichkeit aussieht, kann hier niemand beurteilen. Hört doch bitte mal alle damit auf euch anzumaßen psychologische und erzieherische Maßnahmen zu nennen ohne dass ihr dazu überhaupt berechtigt seid. Oder gefragt worden seid.

Und eines wollte ich noch loswerden: Stellt euch mal vor eine Freundin sitzt vor euch und berichtet euch ganz genau das.
Ich wüsste gern wie ihr reagieren würdet, wäre das eine echte Situation einer Person, die ihr kennt.
Hinter dem Mantel der Anonymität traut man sich eben schneller eklige Sachen komplett fremden Personen an den Kopf zu werfen. Aber wirklich nett ist das nicht. Nur weil das hier das Internet und ein öffentliches Forum ist, muss man nicht alles sagen, was man denkt.
 
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Yarzuak

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  • #139
@Schnabellex
Egal wie es am Ende läuft und ihr euch entscheidet.... Oder vielmehr wie du dich entscheidest, es war super wichtig, dass du mit deinem Mann darüber gesprochen hast. Je mehr er sich einredet, Chibi sei scheiße, desto eher glaubt er sich das selbst und es überträgt sich auf sie. Egal wie stressig und nervenzerrend es momentan ist, er muss sich mal vorhalten, wie lange sie schon bei euch ist und welche ggf. schönen Momente er auch mal mit ihr hatte. Sie versteht nicht, dass sie eine zusätzliche Belastung für euch ist - sie möchte nur ein schönes Zuhause und Gesellschaft. Daher finde ich es richtig, dass ihr darüber gesprochen habt, und ich fände es wichtig, wenn er zumindest mal versucht, sie nicht zu beleidigen - auch gedanklich nicht. Je mehr man sich etwas einredet oder von anderen eingeredet bekommt, desto eher glaubt man auch, dass das die Wahrheit ist.
 
Kiara_007

Kiara_007

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  • #140
Also ich bin ehrlich schockiert. Aber nicht über die TE, sondern über die Masse an Usern, die hier derart respektlos und übergriffig ihre Meinung einem Menschen an den Kopf wirft, der offensichtlich dringend Hilfe benötigt.
Natürlich ist die Situation mehr als besch**** und das Verhalten des Mannes geht absolut gar nicht und es gibt ganz viele Baustellen.
Aber bedenkt bitte mal eines: Da ist ein Mensch, der sich hier komplett nackt macht und seine menschlichen Abgründe aufzeigt. die wir im übrigen alle haben nur evtl. auf anderen Ebenen. Wer ohne Sünde, der werfe den ersten Stein oder wie die Bibel das so schön sagt.
Jedenfalls traut sich hier jemand wirklich die schlimmsten Sachen auszusprechen. Weil er ganz offensichtlich richtig verzweifelt ist. Und dann tretet und tretet ihr alle hinterher. Ich bin ernsthaft entsetzt. Bezeichnet euch bitte nicht als Tierschützer und Mensch, der Lebewesen liebt wenn ihr selbst mit menschlichem Gegenüber umgeht als wäre er der reinste Abschaum.
Keinesfalls will ich das Verhalten aller in der Familie beteiligten hier verharmlosen. Aber ich kann mir das auch nicht seit zwei Tagen durchlesen und gutheißen was hier teilweise vom Stapel gelassen wird.
Da schreiben Leute etwas von Depressionen, dass sie nicht mehr klarzukommen scheint mit ihrem Kind usw. und das ist alles so übergriffig, dass mir ehrlich schlecht wird.

Es interessiert auch keinen, ob XY das damals hinbekommen hat oder wieviel XY stemmen konnte ohne Prbleme. Oder whatever. Das ist nicht der Punkt und dient nur der eigenen Profilation. Hilft aber hier niemandem weiter.
Hilfe suchen ist schwer. Hilfe suchen in einem labilen Zustand noch viel schwerer.
Es gibt Mütter und Väter, die ihre Kinder schlagen oder schütteln, weil sie nicht mehr weiter wissen und am Boden sind. Für diese Eltern gibt es Hilfestellen, an die sie sich wenden können. Glaubt ihr, dass einem einzigen Elternteil damit geholfen ist wenn die Person am anderen Ende erstmal sagt wie ekelhaft man doch sei und dass man doch bitte sein Kind sofort zur Adoption freiegeben soll etc.? Ich denke nicht. Manchmal ist man ganz ganz unten. Dann noch nachzutreten in der Intensität, die ich hier gelesen habe, ist ebenfalls unterste Schublade und zeugt nicht von viel zwischenmenschlichem Verständnis.

Ich bin auch der Meinung, dass ein neues Zuhause mit einem Artgenossen der kleinen Chibi am ehesten helfen würde.
Und wenn das Kind größer ist, dann kann gemeinsam mit Mann und Kind überlegt werden, ob zwei Katzen oder Katerchen eventuell als Familienzuwachs eine schöne Sache wäre. vorerst solltet ihr Chibi aber abgeben. Vielleicht einen Verein suchen oder das TH direkt kontaktieren, um sie mit einem guten Schutzvertrag in liebevolle Hände zu geben.

Edit: Nach hilfestellung für das Schlafproblem ihres Kindes hat sie NIE gefragt. Das gehört hier absolut nicht her. Sie arbeiten daran und wie die Situation in Wirklichkeit aussieht, kann hier niemand beurteilen. Hört doch bitte mal alle damit auf euch anzumaßen psychologische und erzieherische Maßnahmen zu nennen ohne dass ihr dazu überhaupt berechtigt seid. Oder gefragt worden seid.

Und eines wollte ich noch loswerden: Stellt euch mal vor eine Freundin sitzt vor euch und berichtet euch ganz genau das.
Ich wüsste gern wie ihr reagieren würdet, wäre das eine echte Situation einer Person, die ihr kennt.
Hinter dem Mantel der Anonymität traut man sich eben schneller eklige Sachen komplett fremden Personen an den Kopf zu werfen. Aber wirklich nett ist das nicht. Nur weil das hier das Internet und ein öffentliches Forum ist, muss man nicht alles sagen, was man denkt.
Hier bin ich wohl gemeint.

Die TE wiederholte selbst mehrfach, dass das Thema Schlaf allgegenwärtig ist, sie erzählt sogar ihren Alltag.

Ich will mich nicht profilieren, bin aber einfach derzeit nah dran an ihre Situation. Deswegen habe ich ihr mein Verständnis zur Folter Schlafentzug übermittelt und, ja, ungefragt, erzählt, wie wir es handhaben. Als OT
Denn auch das ist ein Forum: Austausch.

Ich habe sie nicht angegriffen oder sonstwas.
Nichts läge mir Ferner.
 
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