Ich benötige Rat und Hilfe - Katze aus Vernunft abgeben ? Besseres Leben für sie

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sabinehabermann

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11. Juni 2022
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Hallo Liebe Katzenliebhaber,
ich benötige dringend einen Rat.

Ich stehe im absoluten Zwiespalt. Ich bin mit Katzen aufgewachsen. Ich habe mit meiner Familie bis vor 1 1/2 Jahren in einem Landhaus gelebt. Wir haben vor 4 Jahren einen Kater aus dem Tierheim adoptiert. Seitdem sind wir ein Herz und eine Seele.

Als ich letztes Jahr aus meinem Elternhaus ausgezogen bin und in eine eigne Wohnung habe ich meinen kleinen Liebling mitgenommen ( ich konnte ihn leider nicht auf dem Land in unserem Haus lassen, da meine Mama es verkauft hat und selbst in eine Wohnung gezogen ist ).
Nun habe ich meinen Schatz 1 1/2 Jahre bei mir in meiner Wohnung. Seitdem er klein war, war er ein Freigänger… er konnte raus spielen, mit anderen Katzen und viel jagen auf den Feldern nebenan.

Ich merke langsam mehr und mehr, wie ihm das fehlt… er wird mit 4 Jahren total ruhig, ist im nächsten Moment wieder etwas unausgelastet und mautzt viel ohne jeglichen Grund ( Gesundheitlich alles checken lassen ). Ich kann euch versichern, dass meine kleine Fellnase mir mehr alles bedeutet. Ich würde alles geben und tun, damit er glücklich ist.
Ich habe viel egoistisch gedacht, indem ich angenommen habe, dass meine Liebe allein ihm ausreicht.
Wir haben mehr als eine starke Bindung und er ist sehr sehr stark auf mich fokussiert. Wir hatten gemeinsam eine extrem schlimme Blasenentzündung bei ihm durch und ich bin seine absolute Bezugsperson.
Leider bin ich beruflich seit einem Dreiviertel Jahr extrem wenig zuhause.
Wenn ich da bin, versuche ich ihm alle Aufmerksamkeit zu geben die er braucht. Wir schmusen und spielen sehr viel. Ich bin 5 Tage die Woche 9 Stunden auf Arbeit. Danach bin ich durch einen 2. Job auch oft unterwegs ( Geld wird benötigt, den Job brauche ich ).
Meine Wohnung ist 55qm groß und wenn ich da bin kann er auch auf den Balkon. Problem mir ist : wenn ich nicht da bin kann ich ihn nicht raus lassen, da ich Hochparterre direkt an der Hauptstraße in einer Innenstadt wohne.
So ist mein Engel den ganzen Tag allein in einer kleinen Wohnung und langweilt sich mit Sicherheit mehr als zu Tode.
Mein Herz zerreißt und ich hab das Gefühl nicht atmen zu können, bei dem Gedanken ihn in eine Familie zu geben, die mehr Zeit für ihn hat und ihm Auslauf und Abwechslung bieten kann.

Ich habe Angst, dass er nach dem 1 1/2 Jahren es vielleicht gar nicht mehr will (?) oder er so unglücklich sein könnte, dass ich weg bin… das wir beide mehr leiden und es ihm am Ende des Tages gar nicht glücklicher macht?
Ich habe viel viel gelesen und mich informiert.. jedoch komme ich einfach nicht weiter.
Ich will um keinen Preis meinen Liebling abgeben. Nur weiß ich nicht, ob es für ihn nicht das beste wäre… - sodass er glücklich wird als „wieder Freigänger“.

Ich bin für jeden Rat und Tipp mehr als dankbar :-/
 
A

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Ich würde
1. den Balkon katzrnsicher machrn
2. einen etwa gleichalten Kater dazu suchen & langsam (!) vergesellschaften.

Klar klebt er jetzt an dir, er hat ja keine Alternativen.

Mit einem 2. Kater sehe ich keinen Grund, ihn abzugeben.

Ist das nicht möglich, wäre eine Abgabe die einzige Lösung, Einzeltier in reiner Wohnungshaltung geht gar nicht.
 
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Ich würde
1. den Balkon katzrnsicher machrn
2. einen etwa gleichalten Kater dazu suchen & langsam (!) vergesellschaften.

Klar klebt er jetzt an dir, er hat ja keine Alternativen.

Mit einem 2. Kater sehe ich keinen Grund, ihn abzugeben.

Ist das nicht möglich, wäre eine Abgabe die einzige Lösung, Einzeltier in reiner Wohnungshaltung geht gar nicht.
Hallo liebe Kiara,
Danke für deine Antwort!!
Der Balkon stellt tatsächlich für ihn kein Problem dar, er schaut ganz lieb seit 1 1/2 Jahren und freut sich darauf zu sein. Könnte ich die Tür zum Balkon offen lassen ( auch während meiner Abwesenheit hätte ich den Balkon schon längst mit einem Netz versehen ). Mein Problem ist die Innenstadt… direkt an einer Hauptstraße mit Fußgängerweg davor. Ich würde mich ( da es nicht schwer ist auf diesen Balkon zu klettern ) sehr unwohl fühlen meine Tür so „offen stehen zu lassen“. Da ich vom Dorf komme kenne ich offene Türen und Vertrauen nur zu gut. Jedoch ist es schon einmal vorgekommen, das jemand auf meinem Balkon von außerhalb war.

Über eine 2. Katze habe ich auch schon lange lange und oft nachgedacht. Wäre es denn überhaupt artgerecht 2 Katzen auf 55qm zu halten ? Vor allem wenn ich so wenig da bin? :-/
 
Gerade auch weil du so wenig da bist. So haben die beiden sich und können Katzenspiele spielen.
 
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Gerade auch weil du so wenig da bist. So haben die beiden sich und können Katzenspiele spielen.

Und man kann auch auf kleinerem Raum, viele Spiel-, Tobe-, Entdeckungs- und Ruhemöglichkeiten einbinden.

Catwalk´s, Wandliegebettchen, etc.

P.S. Ganz vergessen......
Hier gibt es mehrere Threadeinträge über´s Clickern, oder "arbeiten" mit dem Target Stick.....
vielleicht würden die Beiden sich auch dafür begeistern.
 
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Ich sehe das anders. Katzenkumpel fehlt sowieso. Einzelhaltung in der Wohnung dazu noch ewig alleine, das ist eine Form der Tierquälerei.
Dazu kommt noch, einen Freigänger in die Wohnung zu stecken, das ist ein no go. Der Kater tut mir sehr leid, seine Freiheit nicht mehr zu haben.

Es ist sehr gut, dass du dir Gedanken machst.
Ich rate zu Abgabe auf einen Platz mit Freigang.
 
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Ich sehe das anders. Katzenkumpel fehlt sowieso. Einzelhaltung in der Wohnung dazu noch ewig alleine, das ist eine Form der Tierquälerei.
Dazu kommt noch, einen Freigänger in die Wohnung zu stecken, das ist ein no go. Der Kater tut mir sehr leid, seine Freiheit nicht mehr zu haben.

Es ist sehr gut, dass du dir Gedanken machst.
Ich rate zu Abgabe auf einen Platz mit Freigang.

Aber weiß man denn, ob das berücksichtig wird.....
"Normalerweise" müßte er doch an das Tierheim zurückgegeben werden, oder...je nachdem, was halt im Vertrag steht?

Er wurde damals auch als Einzelkatze vermittelt, oder?
 
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Die Bedingungen sind sauschlecht, unter den der Kater jetzt Leben muss.
Er wurde damals mit Freigang vermittelt. Alleine schon, dass er in den Wohnungsknast gesteckt wurde, ist wahrscheinlich so nicht vom Tierheim gedacht gewesen.
Mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen, das ist schon gut so grundsätzlich.
Aber meistens haben die echt andere Probleme.
 
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Ich würde mich ( da es nicht schwer ist auf diesen Balkon zu klettern ) sehr unwohl fühlen meine Tür so „offen stehen zu lassen“. Da ich vom Dorf komme kenne ich offene Türen und Vertrauen nur zu gut. Jedoch ist es schon einmal vorgekommen, das jemand auf meinem Balkon von außerhalb war.

Könnte man vielleicht eine Katzenklappe einbauen?
 
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  • #10
Ich sehe das anders. Katzenkumpel fehlt sowieso. Einzelhaltung in der Wohnung dazu noch ewig alleine, das ist eine Form der Tierquälerei.
Dazu kommt noch, einen Freigänger in die Wohnung zu stecken, das ist ein no go. Der Kater tut mir sehr leid, seine Freiheit nicht mehr zu haben.

Es ist sehr gut, dass du dir Gedanken machst.
Ich rate zu Abgabe auf einen Platz mit Freigang.
Meinst du?

Also von Freigang in die Wohnung, das er darunter leidet?
(Hier liest man ja öfter, daß die Katzen dann unruhig sind, Kratzen, Schreien, ständig versuchen, zu entwischen)
Dieser Kater sitzt seit 1,5 Jahren auf einen ungesicherten Balkon, vllt ist das ok für ihn?

(Rest stimme ich natürlich zu, Wohnungshaltung allein geht gar nicht).

Und ja, liebe TE, gerade wenn du viel unterwegs bist, profitiert er von einem (passenden) Kumpel, wie @Wildflower bereits schrieb.

Wobei es sich derzeit so herausliest, als möchtest du ihn abgeben (wäre ja auch ok, wenn du gewissenhaft ein neues Zuhause suchst)?
 
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  • #11
Weil... Auch zwei Katzen hat man ja net nur als Haussitter... Auch zwei Katzen wollen was von ihrem Menschen haben 🤔
ja eben, also ich sehe da ein Problem, die Zusammenführung wird wahrscheinlich nicht einfach, da die "Altkatze" solange allein war und wenn der Besitzer so oft nicht zuhause ist, wer soll dann die zusammenführung mit viell. vielen Problemen beaufsichtigen? Ich glaube das ist keine gute Idee. Versuchen könnte man es schon, aber....hmmm.
 
  • #12
Such ihm doch ein schönes Zuhause zu dem Du lose Kontakt halten kannst. Ich glaube auch nicht, dass man einen Freigänger in der Wohnung halten sollte. Manchmal denke ich, für meine wäre es draußen auch schöner und die kennen nichts anderes.
 
  • #13
Wie alt ist der Kater denn überhaupt? Ich lese nur, daß Du ihn vor 4 Jahren adoptiert hast, aber nicht wie alt er da war......
 
  • #14
Ich an Deiner Stelle würde ihm unter den gegebenen Umständen wohl ein schönes neues Zuhause suchen in dem er raus kann und in dem auch häufiger jemand zu Hause ist als es bei Dir der Fall ist. Vielleicht lassen sich die neuen Besitzer dann ja tatsächlich darauf ein, dass Du weiterhin den Kontakt ein bisschen pflegen kannst, dann wäre die Trennung für Dich wahrscheinlich leichter. Vielleicht kannst Du auch anbieten die Urlaubsbetreuung zu übernehmen oder etwas in der Art.

Er wird sich umstellen und an die neuen Menschen gewöhnen, auch wenn er dafür vielleicht ein wenig Zeit braucht, wenn er so stark auf Dich bezogen ist.

In den Vertrag den Du/ihr mit dem Tierheim gemacht habt solltest Du aber auf alle Fälle mal rein sehen. Ich denke zwar nicht, dass sich das Tierheim quer stellen wird, wenn Du ihm ein wirklich schönes neues Zuhause suchst, aber es ist dem Verein gegenüber nur fair sich da an die ursprünglich abgemachten Bedingungen zu halten.
 
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  • #15
Bleibt denn die berufliche Situation so oder lockert sich das auf absehbare Zeit wieder?
Weil... Auch zwei Katzen hat man ja net nur als Haussitter... Auch zwei Katzen wollen was von ihrem Menschen haben 🤔

Ich weiß es natürlich nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass die TE jetzt aktuell vielleicht eine Ausbildung macht und daher der 2. Job notwendig ist. Was ja dann hieße, dass die berufliche Situation sich nach der Ausbildung auf nur noch 1 Job zeitlich begrenzen würde. Ist jetzt aber nur spekuliert. Kann mich auch vollkommen täuschen.
 
  • #16
Hallo meine Lieben,

ich danke jedem sehr, der sich die Zeit genommen hat um mir zu und meiner Maus zu helfen.
Er ist 4 Jahre alt und lebt bei mir seitdem er ein kleiner Kater war.
Eine 2. Katze wäre aktuell die einzige „Lösung“… aber will ich oder sollte ich ein 2. Lebewesen aufnehmen für eine „Lösung“? Ich hoffe ihr versteht den Ansatz… ich liebe meinen Kater und Tiere über alles… aber Kinder wollen ja bei einer Geburt auch nicht „geschafft werden“, sondern ein Kind und die Verantwortung sollte ein Wunsch sein.
Ich kann mir mein Leben und meine Wohnung nicht ohne meinen Liebling vorstellen… nur weiß ich nicht, ob es das richtige wäre eine 2. Katze zu holen nur damit er nicht allein ist ( ohne das es mein spezieller Wunsch ist ein neues Leben aufzunehmen ).
Ich bin mir der Verantwortung bewusst, die ich damals mit der Entscheidung ihn aufzunehmen und mit in die Wohnung zu nehmen sehr bewusst. Eine Katzenklappe für den Balkon kann ich leider nicht einbauen, da die Tür eine Glastür ist und ich hier zur Miete wohne.
Es kommt auf keinen Fall in Frage ( auch wenn ich den Punkt verstehe ) ihn in das Tierheim abzugeben.
Ich habe wahrscheinlich die Möglichkeit das er zu meinem Onkel auf das Land ziehen kann, mit Freigang und anderen Katzen zum spielen. Für meine Maus scheint mir diese Lösung aktuell die vernünftigste.
Dort kann ich ihn jederzeit besuchen und ich weiß, wie gut es ihm dort gehen kann.

Vielleicht möge das für einige nicht so scheinen, aber er ist meine Familie und eine Abgabe ist wohl das das absolut schlimmste für mich. Nur eine 2. Katze kommt wirklich nicht in Frage und die Umstände die er gerade hat sind mit Sicherheit nicht perfekt, aber auch nicht grausam… ich werde diese Entscheidung für ihn treffen. Eine artgerechte Haltung führe ich gerade nämlich wirklich nicht. Alles andere wäre schlicht weg egoistisch.
 
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  • #17
Ich habe wahrscheinlich die Möglichkeit das er zu meinem Onkel auf das Land ziehen kann, mit Freigang und anderen Katzen zum spielen. Für meine Maus scheint mir diese Lösung aktuell die vernünftigste.
Das hört sich doch total gut an, vor allem da du ihn dann besuchen kannst.
 
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  • #18
Ist dein Gedanke der, das du meinst, eine zweite Katze nur desshalb zu holen, damit dein Kater Gesellschaft hat, und du meinst, die zweite Katze nicht auch lieben zu können?
Meinst du nicht, es besteht auch die Möglichkeit, das du dich in Tierheimen umsiehts und dort auch auf eine Katze treffen könntest, die sowohl zu deinem Kater paßt als auch zu dir? Denn natürlich solltest du die zweite Katze auch gerne mögen. Es bringt wirklich nichts ein Tier nur "bei sich" zu haben, ohne Gefühle für es zu entwickeln.
 
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  • #19
Wir haben auch einen zweiten Kater aufgenommen, damit der andere nicht alleine ist. Das war von vornherein nicht der Plan. Jetzt habe ich eine stärkere Bindung zu dem Zweitkater, aber hier wird niemand vernachlässigt. Wenn es finanziell möglich ist, würde ich ganz klar zu dieser Variante raten. Ich kenne einige Freigänger, die sich eines Tages in Wohnungshaltung doch scheinbar wohlfühlen, auch wenn ich persönlich Freigang schöner finde.
 
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  • #20
Die paar Kratzbäume hier in meiner kleinen Wohnung bräuchte ich wirklich nicht, es ist nicht mein Wunsch dass die hier überall herumstehen. Aber sie sind ein Erfordernis für die Katzenhaltung, also stehen sie halt hier herum. Ebenso wie das weit verstreute Spielzeug, ohne dass ich ganz prima leben könnte und was keineswegs einem innigen Herzenswunsch meinerseits entspringt, aber s.o.

Artgenössischer Partner muss nicht meinem Wunsch entsprechen, aber meine Katze braucht diese dringend, also bekommt sie sie.

Allemal lieber ist mir ein zweites Tier, bevor mein erstes Tier sich aus lauter Langeweile und Verzweiflung an mich klammert, weil es ja gar nichts anderes hat was es lieben darf - etwas was ich keineswegs toll fände, sondern herzzereißend beklagenswert.

Ich nahm zwei Kater zeitgleich auf - die für mich (!) minder hübsche Nr. 2 aber nur als Anhängsel zur tollen Nr. 1, weil Gesellschaft nun mal soooooo wichtig ist. Und nun? Nr. 2 ist ebenso schön, liebenswert und einzigartig wie die Nr. 1 und ich möchte keinen mehr missen. Und wenn meine Kater mal zu mir kommen, dann weil sie wollen, nicht weil niemand sonst da ist.
 
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