Erste Überlegungen

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FunkyThorsten

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  • #21
@Nai: In unserem Haushalt ist eigentich immer jmd zuhause da wir meist nicht zeitgleich in der Uni sind. Ich hatte das geschrieben weil ich dachte wenn ich eine Katze aus dem Tierheim hole, dann wäre es wohl für mich und die Katze das fairste, wenn ich mich vorher erkundige ob sie Probleme damit hat kurze Zeit allein zu sein denn das wird sicherlich das ein oder andere mal vorkommen müssen... Aber wie gesagt ist in der Regel jemand zuhause...

@Feli: Ja so ganz nach dem Motto "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" hast du bestimmt recht. Aber ich denke, da ich mir eh noch etwas Zeit lassen will und mich erst noch etwas belesen möchte belästige ich die Dame nicht direkt damit:p aber ich werde es mir noch schriftlich geben lassen:)

Und den Thred guck ich mir jetzt sofort mal an:p
 
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Nai

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  • #22
Ich bleib dennoch dabei. Du bist 19 und wirst sicher irgendwann auch mal alleine wohnen und arbeiten. Bedenke, dass du für die nächsten ~15 Jahre planen mußt. Wirst du die ganze Zeit bei der Familie/WG bleiben? ;) Du bist jung und dein Lebensstil wird sich ändern. Du mußt dir schon sicher sein, dass du einem Einzeltier auch auf Dauer gerecht werden kannst und nicht nur die nächsten 2-3 Jahre, bis sich irgendwas gravierend ändert.
 
Glückskatze2011

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  • #23
Es gibt Dinge die sind nicht verhandelbar:

Keine Einzelkatze bei Wohnungshaltung!

Denk darüber nach, dass sich dein Lebensablauf in den nächsten Jahren verändern wird und du vielleicht 12 Stunden am Stück nicht zu Hause bist... ;)
 
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FunkyThorsten

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  • #24
Also ich werde die nächsten 6-7 Jahre noch Studieren... Ich habe aber gehört, dass es durchaus möglich wäre, wenn sich eine Lebenssituation ändert, noch eine Katze dazuzuholen. Vielleicht ergibt es sich ja auch, dass ich weiterhin zB in einer Wg leben werde oder mit meiner Lebensabschnittsgefährtin zusammenziehe. Ich dachte schon, dass man auf einen Lebenswandel in vielerlei Hinsicht reagieren kann.

Zumal sich niemand 100%ig sicher sein kann, dass sich dahingehend nichts mehr in seinem Leben verändert möchte ich meinen. Oder ist der Kauf einer weiteren Katze nach ein paar jahren unmöglich? Ich denke nicht:)

Hmm Statements wie "Keine Einzelkatze bei Wohnungshaltung!" verwirren mich ein wenig. Hier im Forum habe ich schon ziemlich viele Beiträge gelesen, die ausdrücklich ein neues Heim für eine Einzelkatze fordern...Und das weil die Katze es wohl so möchte...scheint es ja zu geben...
 
Merle&Ellie

Merle&Ellie

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  • #25
Ja gibt es, wenn du dir im TH eine ausgewiesene Einzelkatze holst ist das i.O. denke ich. Viele streiten halt darüber was eine ausgewiesene Einzelkatze genau ist und ob das TH diese Einstufung überhaupt valide treffen kann.
 
Glückskatze2011

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  • #26
Hmm Statements wie "Keine Einzelkatze bei Wohnungshaltung!" verwirren mich ein wenig. Hier im Forum habe ich schon ziemlich viele Beiträge gelesen, die ausdrücklich ein neues Heim für eine Einzelkatze fordern...Und das weil die Katze es wohl so möchte...scheint es ja zu geben...

Bei einer ausgewiesenen Einzelkatze -wer legt das fest???- sollte meiner Meinung nach immer gewährleistet sein, dass sie im Normalfall nicht den ganzen Tag allein ist. Und das ist bei berufstätigen Menschen nun mal so.

Einzelkatzen gehören in meinen Augen zu älteren Menschen die sehr viel zu Hause sind oder zu Menschen jeglichen Alters, die diese Voraussetzung erfüllen können.
 
Nonsequitur

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  • #27
Hmm Statements wie "Keine Einzelkatze bei Wohnungshaltung!" verwirren mich ein wenig. Hier im Forum habe ich schon ziemlich viele Beiträge gelesen, die ausdrücklich ein neues Heim für eine Einzelkatze fordern...Und das weil die Katze es wohl so möchte...scheint es ja zu geben...
Es steht nicht zur Debatte, ob es Katzen gibt, die lieber ohne kätzische Gesellschaft leben möchten. Klar gibt es die.
Das Problem ist, dass dann der Mensch den Katzenpartner ersetzen muss. Und das geht halt bei Vollzeitberufstätigen kaum, weil zuwenig Zeit. Und erst recht nicht, wenn man ein paarmal in der Woche noch nach Feierabend unterwegs ist, wie es ja bei jungen Leuten oft der Fall ist.

Zumal sich niemand 100%ig sicher sein kann, dass sich dahingehend nichts mehr in seinem Leben verändert möchte ich meinen. Oder ist der Kauf einer weiteren Katze nach ein paar jahren unmöglich? Ich denke nicht:)
Die Frage ist nicht, ob du dir in ein paar Jahren eine Zweitkatze anschaffen kannst. Klar kannst du das.
Das Problem ist, dass sich deine Katze dann schon an das Alleinleben gewöhnt hat und unter Umständen gar nicht mehr zu vergesellschaften ist. Das ist dann wie bei einem menschlichen Eigenbrötler, nur schlimmer. Katzen sind Gewohnheitstiere. Schlimmstenfalls hast du dann eine verhaltensgestörte Katze, die nicht mit und nicht ohne Artgenossen kann. Und/oder zwei unglückliche Katzen, die du kaum unbeaufsichtigt zusammen lassen kannst.

Nur um nicht als Schwarzmaler da zu stehen: Natürlich gibt es auch Fälle, in denen eine Vergesellschaftung nach jahrelanger Einzelhaltung noch klappt. Aber einfach ist es fast nie. Und hier im Forum schlagen dann die verzweifelten Leute auf, die dachten, sie tun ihrer Einzelkatze was Gutes, indem sie ihr mal eben einen Artgenossen vor die Nase setzen. Am besten noch ein umtriebiges Kitten zu einer verpennten Sofakartoffel, weil ja immer behauptet wird, das gäb am wenigsten Schwierigkeiten. :stumm:
 
Kai59

Kai59

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  • #28
Es steht nicht zur Debatte, ob es Katzen gibt, die lieber ohne kätzische Gesellschaft leben möchten. Klar gibt es die.
Das Problem ist, dass dann der Mensch den Katzenpartner ersetzen muss. Und das geht halt bei Vollzeitberufstätigen kaum, weil zuwenig Zeit. Und erst recht nicht, wenn man ein paarmal in der Woche noch nach Feierabend unterwegs ist, wie es ja bei jungen Leuten oft der Fall ist.


Die Frage ist nicht, ob du dir in ein paar Jahren eine Zweitkatze anschaffen kannst. Klar kannst du das.
Das Problem ist, dass sich deine Katze dann schon an das Alleinleben gewöhnt hat und unter Umständen gar nicht mehr zu vergesellschaften ist. Das ist dann wie bei einem menschlichen Eigenbrötler, nur schlimmer. Katzen sind Gewohnheitstiere. Schlimmstenfalls hast du dann eine verhaltensgestörte Katze, die nicht mit und nicht ohne Artgenossen kann. Und/oder zwei unglückliche Katzen, die du kaum unbeaufsichtigt zusammen lassen kannst.

Nur um nicht als Schwarzmaler da zu stehen: Natürlich gibt es auch Fälle, in denen eine Vergesellschaftung nach jahrelanger Einzelhaltung noch klappt. Aber einfach ist es fast nie. Und hier im Forum schlagen dann die verzweifelten Leute auf, die dachten, sie tun ihrer Einzelkatze was Gutes, indem sie ihr mal eben einen Artgenossen vor die Nase setzen. Am besten noch ein umtriebiges Kitten zu einer verpennten Sofakartoffel, weil ja immer behauptet wird, das gäb am wenigsten Schwierigkeiten. :stumm:

Sehr gut gesagt :D

Da bin ich absolut deiner Meinung!!!:cool:
 
Nai

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  • #29
Also ich werde die nächsten 6-7 Jahre noch Studieren... Ich habe aber gehört, dass es durchaus möglich wäre, wenn sich eine Lebenssituation ändert, noch eine Katze dazuzuholen. Vielleicht ergibt es sich ja auch, dass ich weiterhin zB in einer Wg leben werde oder mit meiner Lebensabschnittsgefährtin zusammenziehe. Ich dachte schon, dass man auf einen Lebenswandel in vielerlei Hinsicht reagieren kann.

Zumal sich niemand 100%ig sicher sein kann, dass sich dahingehend nichts mehr in seinem Leben verändert möchte ich meinen. Oder ist der Kauf einer weiteren Katze nach ein paar jahren unmöglich? Ich denke nicht:)

Hmm Statements wie "Keine Einzelkatze bei Wohnungshaltung!" verwirren mich ein wenig. Hier im Forum habe ich schon ziemlich viele Beiträge gelesen, die ausdrücklich ein neues Heim für eine Einzelkatze fordern...Und das weil die Katze es wohl so möchte...scheint es ja zu geben...

Wenn eine Katze 6-7 Jahre allein lebt kannst du eben nicht danach nicht einfach eine andere dazusetzen. Zumal es hier ja eh schon um eine dezidierte Einzelkatze geht, die keine Artgenossen duldet (andere Katzen in Einzelhaft stecken wär eh Tierquälerei). Katzen verlernen mit der Zeit, mit Artgenossen umzugehen - nur deswegen gibt es Einzelkatzen. Sie sind ja nicht freiwillig so, sondern werden durch falsche Haltung dazu erzogen. Deswegen sollte man Einzelkatzen auch nur aus dem Tierheim holen und nie eine Katze dazu machen.
Wenn man so ein Tier aufnimmt, dann muß man sicher sein, dass man ihr ihr ganzes Leben lang die Aufmerksamkeit geben kann, die sie braucht. Und das können auch bis zu 15 Jahre sein, da reichen 6-7 nicht! Eben darauf möchte ich ja hinaus. Ein "vielleicht" reicht nicht bei deiner Lebenssituation. Entweder du kannst es ihr immer geben oder nicht. Das mußt du zwingend vorher wissen, sonst ist eine Einzelkatze tabu.
Klar gibt es hier Leute, die nur eine Katze haben. Aber das sind dann entweder Familien wo wirklich immer jemand da ist oder Leute, die ihren Katzen Freigang gewähren, so dass das Tier draußen Kontakte zu anderen Katzen schließen kann.

Einzelpersonen mit nur einer Katze in Wohnungshaltung, die nicht den ganzen Tag zu Hause sind, sind ein absolutes No Go, das geht einfach nicht.
In deinem Fall gilt tatsächlich: 2 Katzen oder gar keine. Für eine Katze kannst du einfach nicht weit genug planen.

Nur um nicht als Schwarzmaler da zu stehen: Natürlich gibt es auch Fälle, in denen eine Vergesellschaftung nach jahrelanger Einzelhaltung noch klappt. Aber einfach ist es fast nie. Und hier im Forum schlagen dann die verzweifelten Leute auf, die dachten, sie tun ihrer Einzelkatze was Gutes, indem sie ihr mal eben einen Artgenossen vor die Nase setzen. Am besten noch ein umtriebiges Kitten zu einer verpennten Sofakartoffel, weil ja immer behauptet wird, das gäb am wenigsten Schwierigkeiten. :stumm:

Solche Vergesellschaften können funktionieren, ja. Aber mit ziemlicher Sicherheit nicht bei Leuten, die keine weitreichenden Erfahrungen mit Vergesellschaftungen haben. ich würde mir das jedenfalls nie und nimmer nicht zutrauen und einem Anfänger erst recht nicht.
 
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Mioua

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  • #30
Mhhh also die Idee mit der Einzelkatze finde ich gar nicht gut...
Das haben ja nun schon viele geschrieben, wenn es Wohnungskatzen sein sollen, dann bitte mindestens 2.
Lieber Jo, ich befürchte du hast in deinen Berechnungen einen furchtbaren Denkfehler: Du willst dir eine Katze zulegen, die als Einzelgänger ausgewiesen wird. Und wenn du in 6 oder 7 Jahren mit deinem Studium fertig bist und viel weniger Zeit für die Mieze hast, willst du eine Zweitkatze dazu holen?! Zu einer als Einzelgänger deklarierten Katze?
Wie Nonsequitur schon geschrieben hat, das kann ganz gewaltig schief gehen.
Vielleicht habe ich ja nun etwas überlesen, aber mir ist nicht ganz klar, warum es unbedingt eine Einzelkatze sein soll?!
 
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FunkyThorsten

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  • #31
Okay überzeugt. Dann lasse ich die Tierheimkatzen mal wo sie sind;)

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Nai

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  • #32
Du mußt die Idee ja nicht ad acta legen. Was spricht denn gegen zwei Katzen? Zwei Katzen sind viel toller als eine und machen auch nicht mehr Arbeit. Im Gegenteil.
 
kiska

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  • #33
Du musst Dir aber auch darüber klar sein, dass Katzen 15 - 20 Jahre alt werden können (und sollen) und wer weiss, was Du nach Deinem Studium machen wirst???
Meine Tochter studiert auch, ist ein ganz grosser Katzennarr und hätte gerne selbst Katzen, aber sie hat gesagt, dass sie nicht will, dass die Tiere lange alleine sein müssen und eine Regelmäßigkeit ist bei ihr einfach auch nicht drin. Da trifft man sich mal mit Freunden, man muss abends noch zu einem Projekt oder auch mal zu einem Praktikum auswärts und nicht zu vergessen, manchmal möchte man Urlaub machen.... Und ob sie später in Bonn bleibt oder umziehen wird, wer weiss das jetzt schon....
Weisst Du den Ablauf Deiner nächsten Jahre schon?
 
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FunkyThorsten

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  • #34
Nein weiß ich nicht deswegen ja auch mein post?!

Da ich nicht garantieren kann dass zu 100% jemand zu hause ist und nicht schon zu 100% weiß dass ich nach dem studium nicht alleine wohne habe ich meine Überlegungen ja auch beendet.

Danke nochmal und weiterhin viel Freude hier:)
 
Nai

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  • #35
Aber das gilt ja nur für eine Einzelkatze, mit einem Zweiergespann hätte man das Problem ja nicht, die können problemlos auch acht Stunden alleine bleiben, weil sie ja sich haben.
 
Merle&Ellie

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  • #36
Kurzzeitig (eine Woche oder so) können die auch deutlich länger alleine sein, wenn jeden Tag mal jemand nach ihnen sieht.
Aber im Zweifel gegen Katzen zu entscheiden ist immer besser, wenn man sich nicht zutraut mal was zu probieren, wenn kurzfristig Lösungen hermüssen.
 
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FunkyThorsten

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  • #37
wie ich schon gesagt habe traue ich mir sehrwohl zu "mal etwas zu probieren"...was ich mir nicht zutraue ist dann aber zum Beispiel wenn eine Katze krank wird und dann die andere ansteckt behandlungen für 2 katzen zu bezahlen... Ich habe mich vorher informiert und einen freund gefragt der auch eine katze hält, was er so ausgibt im jahr....habe damit gerechnet uns es ist für mich zu bewältigen aber bei 2 katzen...da ist mir das Risiko zu hoch.... ich warte einfach noch 10 Jahre^^
 
Merle&Ellie

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  • #38
Absolut verständlich, war auch eher an Nai gerichtet, auf der einen Seite dir eine Katze ausreden, du stimmst zu, dann 2 Katzen einreden :)

So kam mir das zumindest vor, mit keiner Katze bist du wohl erstmal am besten bedient, ist ja keine Schande keine Katzen zu haben :grin:
 
Nai

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  • #39
@Merle&Ellie
Ich wollte niemandem Katzenhaltung ausreden. Aber ich halte nichts davon eine einzelne Katze in Wohnungshaltung zu stecken wenn man nicht gewährleisten kann, dass man ihr auf Dauer gerecht wird. Wenn für ihn gilt "eine oder keine", dann ist das eben so. Von mir aus, dann halt keine... Bisher war aber im Thread nie davon die Rede, dass er sich 2 Katzen nicht zutraut, oder hab ich das überlesen? Teurer sind 2 Katzen auch nicht unbedingt. Und für Krankheitsfälle gibts Versicherungen. Aber wenn man sich gegen die Haltung von 2 Katzen entscheidet, okay. Mir ist das gleich :)
 
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FunkyThorsten

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  • #40
Das hab ich auch so rausgelesen:)
 
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