Chronische Pankreatitis bei Cosmo - Fragen, Erfahrungen

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
Menki

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  • #81
Hallo Marion,

heißt das, dass ihr nach dem Ausschleichen dann auch für eine gewisse Zeit Ruhe hattet bis zum nächsten Schub?

Ja, so war es. Er hatte mehrere Schübe vor drei Jahren, das zog sich insgesamt etwa ein Jahr hin. Seitdem ist komplett Ruhe. Wir lassen regelmäßig sein Blut untersuchen (etwa zweimal im Jahr).

Verwirrend finde ich, dass der fPLI-Wert dauerhaft hoch ist. Bei der letzten Untersuchung im Frühjahr über 20 :eek:.

Allerdings war er da bei der Blutabnahme nicht nüchtern. Meine TÄ meinte, beim nächsten Mal sollten wir es nüchtern testen.

Menki lebt jetzt zwei Jahre ohne Beschwerden. Als einzige Medikamente bekommt er Pankrex-Vet-Tabletten (eine vor jeder Mahlzeit). Er hat wieder ordentlich zugenommen und ist für sein Alter und seine Spondylose richtig fit.

Die schönste Veränderungen haben wir an ihm beobachtet, als wir endlich das TÄ-Trockenfutter weggelassen haben und auf fettarmes Nassfutter umgestiegen sind. Er scheint jetzt bestens klarzukommen. Sicher, ihm ist kein neues Organ gewachsen, die Krankheit ist da. Wenn ich aber an das Häufchen Elend denke, das er vor drei Jahren war und ihn heute sehe, kann ich meiner TÄ nicht genug danken. Auch wenn wir gezweifelt haben, sie war immer sicher, das er das übersteht. Zum Glück hatte sie Recht :).
 
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Omelly

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  • #82
Hallo Ihr Beiden,

ich wollte Euch auch noch empfehlen, auch mal mit dem Tierarzt die Gabe von MCT-Ölen zu erörtern. Diese sind gerade bei Störungen der Bauchspeicheldrüse angezeigt, da sie sehr schnell, ohne die Notwenigkeit zunächst von Enzymen der BSD aufgespalten zu werden, vom Dünndarm aufgenommen werden.

Damit kann vor allem eine zusätzliche Energiezufuhr erreicht werden, wenn grundsätzlich fettreduziert gefüttert werden muss. Denn auf die MCT-Fette trifft die Notwendigkeit der Fettreduzierung nicht zu.

Ich hatte mal eine Studie darüber gelesen, finde sie aber nicht wieder. Aber hier ist mal ein Link, der das Ganze verkürzt, aber verständlich erklärt:

http://www.ernaehrung-fuer-gesundheit.de/Fette/MCT.html

Es gibt teure Präparate, aber eine komplett reine und fast die einzige Quelle für natürliches MCT-Fett ist Kokosöl. Gibt es z.B. bei Lillys Bar.
 
Menki

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  • #83
Danke für den Link. Das hört sich sehr interressant an.

Sollten die Öle dauerhaft gegeben werden oder nur als zusätzliche Energie?

Menki ist ja zur Zeit gewichtsmäßig gut unterwegs, daher würde er es evtl. nicht unbedingt brauchen.
 
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Julia1

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  • #84
Sagt mal ist es eigentlich notwendig Diät zu füttern?

Ich habe hier eine Sorte Select Gold light sensitiv und einmal Animonda integra intestinal.
Sammy kann beides nicht mehr sehen und bevor er nichts frisst, bekommt er seit heute wieder normales Futter.

In den 4 Wochen wo er fettarm gefressen hat, hat sich überhaupt nichts verbessert.
 
Omelly

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  • #85
Danke für den Link. Das hört sich sehr interressant an.

Sollten die Öle dauerhaft gegeben werden oder nur als zusätzliche Energie?

Die MCT-Fette dienen in erster Linie zur zusätzlichen Energie, wenn die Fettverdauung gestört ist. Und gestört ist sie eben bei den "normen", langkettigen Ölen. In der Humanmedizin ist es so, dass ca. 50% der langkettigen Fette durch MCT ersetzt werden sollen und es eingeschlichen werden muss, da der Organismus an MCT in der Regel noch nicht gewöhnt ist.

Allerdings kann aufgrund des Einsatzes von MCT manchmal komplett auf zusätzliche Enzymgaben verzichtet werden.
 
Menki

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  • #86
Wie erkenne ich eine gestörte Fettverdauung? Nur durch eine Kotanalyse?

Menki hatte nie Durchfall, auch bei akuten Schüben nicht, sondern neigt zu schweren Verstopfungen.

Er bekommt deswegen seit etwa drei Monaten täglich Lactulose. Ich habe mir nie Gedanken gemacht, ob ich damit seine Bauchspeicheldrüse ärgere. Verträgt sich die Lactulose mit den Enzymen, die er bekommt?

Die Verdauung ist inzwischen prima, mit der Kombination aus Lactulose und Flohsamenschalen hat er alle zwei Tage ordentlichen Kot, den er problemlos absetzen kann.

Jetzt hoffe ich natürlich, das ich ihm damit nicht schade...
 
Omelly

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  • #87
Wie erkenne ich eine gestörte Fettverdauung? Nur durch eine Kotanalyse?

Menki hatte nie Durchfall, auch bei akuten Schüben nicht, sondern neigt zu schweren Verstopfungen.

Bei Chronischer BSD ist die Verdauung eigentlich immer auf irgendeine Weise gestört. Das muss sich nicht in Durchfall äußern. Es gibt ja auch einen Grund, dass Du die Pankrex-Vet-Tabletten zu den Mahlzeiten gibst.

Ob die Fettverdauung im besonderen Maße beeinträchtigt ist, merkt man zum einen an Fettstühlen (Kot glänzt) und langfristig auch an einer entsprechenden Gewichtsabnahme. Ob das bei Euch der Fall wäre, wenn die Tabletten nicht gegeben werden würden, kann ich natürlich nicht sagen. Kann auch sein, dass soweit alles gut geregelt ist und der TA die Tabletten nur zur Entlastung der BSD einsetzt.

Wenn aber alles bei Euch passt, Output in Ordnung ist und der Kater keine Gewichtsprobleme hat, würde ich gar nichts ändern. Die Lactulose wird ja vom Organismus nicht aufgenommen. Von daher denke ich nicht, dass die BSD dadurch geärgert wird. Verwertet wird sie durch Bakterien im Darm, nicht durch BSD-Enzyme - so weit ich weiß.
 
Menki

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  • #88
Ja, die Enzyme soll er zur Entlastung der BSD bekommen. Scheint auch ganz gut zu funktionieren.

Ich will den alten Herren nicht schon wieder mit Blutabnahme ärgern (der liebste Kater von allen mutiert dann zum Wer-Kater und kann nur von zwei Helferinnen mit langen Lederhandschuhen gebändigt werden), aber der aktuelle Wert würde mich sehr interessieren. So gut wie zur Zeit ging es dem Kater schon lange nicht mehr.

Da ich hier eine Katze mit ungeklärter Futterallergie habe, gibt es seit ein paar Wochen Pferd in Dosen für alle. Das ist ja extrem fettarm, und gerade Menki scheint davon am meisten zu profitieren. Er hat etwas zugenommen und ein super Fell ohne eine einzige Schuppe bekommen.
 
Omelly

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  • #89
Ach Menki, das hört sich aber alles sehr gut an bei Euch. Klar, die Neugier ist da, ob der Wert nun auch entsprechend gesunken ist.
Das würde ich dem Wer-Kater aber auch nicht unbedingt antun, wenn nicht unbedingt notwendig. Auch die Helferinnen sind wahrscheinlich dankbar, wenn Du noch ein wenig wartest. ;)
 
ChrissiCooper

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  • #90
Sagt mal ist es eigentlich notwendig Diät zu füttern?

...

In den 4 Wochen wo er fettarm gefressen hat, hat sich überhaupt nichts verbessert.


Hi Julia,

das war hier auch so, fettarmes Barfen brachte null Verbesserung. Jetzt im Moment füttere ich wieder ganz normal, mir war auch aufgefallen, dass die Fettsäuren ins Ungleichgewicht geraten waren (im Rechner fürs Barfen kann man das sehen), also füttere ich gerade Huhn mit Haut - ziemlich fett. Cosmo verträgt es gut, was aber wohl nicht aussagekräftig ist, weil er ja gerade voll auf Kortison ist ;). Zusätzlich füttere ich ein bisschen Nassfutter (Carny, Select Gold, auch mal das von Aldi, wie heißt das noch aus den 200gr-Dosen ...).

In diesen wissenschaftlichen Veröffentlichung zum Thema Pankreatitis steht meistens drin, dass fettarme Ernährung für Menschen und Hunde mit Pankreas-Geschichten ein Muss ist, dass bei Katzen aber die Wirkung gar nicht erwiesen ist und man sich rantasten soll an die Fettmenge, die vertragen wird. Du kannst es also mal vorsichtig probieren :).

***

@ Omelly: Danke für den Hinweis mit dem Öl! Ist ja interessant, wofür Kokosöl alles gut ist, voll das Wunderöl ;D. Gegen Giardien soll es ja auch helfen angeblich (hab mich da aber nicht drauf verlassen ;)). Derzeit läuft es ja gut hier, Cosmo nimmt sogar zu (klar, auch wg. Kortison mehr Appetit), kein Fettstuhl oder so, das hatte er noch nie zum Glück.

***

@ Marion: Wer-Kater klingt super - grrrrrrrr!
Cosmo musste auch sediert werden bzw. wir sind auf Nummer sicher gegangen. Das letzte Mal ohne Sedierung war ganz schlimm, er ist voll ausgerastet, hat sich losgemacht und ist mit der Kanüle durch die Praxis, alles voller Blut ... aber die TÄ damals hat das auch echt blöd gemacht, weil ich vorher meinte "Achtung, er beißt" (was auch stimmt). Da hat sie ihm einen Kragen angezogen und drei Leute haben ihn festgehalten, das war natürlich Mist :(.

Schön, dass es Menki gerade so gut geht! :)

***

Ich habe gestern mit der TÄ telefoniert und sie war einerseits erfreut, dass es so gut wirkt, andererseits fand sie es nicht so top, sollte Kortison das Mittel der Wahl sein, weil sie eben kein Fan davon ist, es ein Leben lang zu geben.

Wir machen es jetzt so: Alle fünf Tage soll ich die Dosis um eine Viertel Tablette reduzieren. Also gaaanz langsam runterfahren, find ich gut.

Was meint ihr, soll ich, wenn die Dosis bei 1 Tablette am Tag angekommen ist, jeweils 1/2 morgens und 1/2 abends, oder besser abends die ganze Dosis? Das habe ich vergessen zu fragen. Seit heute morgen sind wir für fünf Tage bei 3/4 morgens, 1 ganze abends. Weiterhin kein Erbrechen!! :)
 
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Julia1

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  • #91
Danke für die Antwort!

Das hört sich doch super an!

Wenn es hier so weiter geht, werde ich das auch probieren.

Wie bekommst du denn die Tabletten in ihn rein?
Frisst er sie mit?

Hat hier jemand Erfahrungen mit Antra Mups?

Ich glaube das Omep bringt hier gar nichts.
Mein Tierarzt kennt nur noch Ranitidin aber ich hätte lieber Antra Mups Tabletten.
Weiss aber nicht, welche und wie sie dosiert werden. :(
 
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  • #92
Hi nochmal Julia,

ich hab glaube ich jedes einzelne Medi mit Omeprazol durch, was es gibt. Es gibt manche, die sind nicht magensäure-resistent, die kommen nicht in Frage, da sie sich bereits im Magen auflösen; sie dürfen aber erst im Darm wirken.

Daher sind die Sachen, wo man die kleinen Kügelchen rauspopelt und gibt, oft unwirksam, denn die schützende Hülle fehlt (außer es steht explizit im Beipackzettel).

Antra Mups geht auf jeden Fall und löst sich erst im Darm auf, ist aber das einzige verschreibungspflichtige Omeprazol-Medi, das es gibt (alle anderen rezeptfrei in der Apo).

Besteh einfach drauf und lass es dir vom Tierarzt verschreiben (das ist übrigens teuer. Habe es aktuell für Cosmo, gebe es aber zurzeit nicht, da es nicht gewirkt hat). Dem TA kann es ja egal sein, welches Medi du gibst, wenn der Wirkstoff und die Dosierung gleich sind.
 
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Julia1

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  • #93
Danke für die Infos.
Ich hatte in der Apotheke gefragt.
Die sagten man darf die Kapseln öffnen.
Machen Veganer auch, weil die Kapseln aus Gelatine sind.

Ich glaube aber auch nicht mehr dran.
Ich schreibe dir mal wieder eine PN um den Thread nicht unnötig voll zu hauen damit.;)
 
ChrissiCooper

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  • #94
Ich hab dir geschrieben :).

Die Prednisolon-Tabletten viertele ich und verstecke sie in einer Kaustange. Die Stücke müssen klein sein, sonst spuckt er sie wieder aus. Oder ich schneide mit einem Skalpell ein kleines Loch in ein Rohfleischstück, stecke die Tablette rein und streue dann noch etwas zermörsertes TroFu drüber, dann schluckt er es direkt runter. Eigentlich nerviger Aufwand, aber Hauprsache er nimmt es :).


Damit meine Frage von oben nicht untergeht, frag ich nochmal schnell:

Wenn ich bei 1 Tablette (=5 mg) am Tag angekommen bin, ist es dann besser, dies als Gesamtdosis 1x täglich zu geben (abends) oder soll ich weiterhin aufteilen in morgens/abends? Ich habe gelesen, dass die Nebennierenrinde zwischendurch Zeit braucht, um wieder eigenes Cortisol zu produzieren. In dem Fall wäre es doch besser, das Kortison nur einmal pro Tag zu geben, richtig?
 
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ChrissiCooper

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  • #95
Mal wieder ein Mini-Zwischenstand:

Cosmo geht es gut. Wir sind zurzeit bei 5mg Prednisolon am Tag, die Reduzierung geht weiter. Ab morgen kriegt er nur noch 3,75 mg pro Tag, nach 6 Tagen dann nur noch 2,5 mg. Schön wäre, wenn ich es dann auf 2,5 mg alle zwei Tage runterdampfen könnte. Vielleicht sogar ganz weglassen?

Heute morgen hat Cosmo sich (das erste Mal seit Start der Kortison-Behandlung, also sensationell eigentlich) übergeben. Ich bewerte das jetzt mal nicht über, ich habe gestern beim Klickern zu viel TroFu gegeben, hoffe dass es daran liegt :oops:. Snacks etc. sind jetzt erstmal gestrichen.

Anfang kommenden Jahres geht es wieder zum Blutabnehmen und zur Bestimmung des fPLI-Wertes.


edit: Wen kann ich anschreiben, damit der Thread ggf. verschoben wird in das Unterforum, wo jetzt die ganzen Pankreatitis/Gastritis-Themen zu finden sind - einfach irgendeinen Mod?
 
Musepuckel

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  • #96
Darf ich mal fragen wer von den Beiden Cosmo ist?
 
ChrissiCooper

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  • #97
Cosmo ist der kleinere schwarze Kater, Arty ist der Siam auf den Fotos :).
 
Musepuckel

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  • #98
Frag deshalb, weil ich dachte Cosmo wäre der Siam, die neigen zu allem was mit der Verdauung zu tun hat.
 
ChrissiCooper

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  • #99
Ah okay, das wusste ich nicht. Arty ist unser Fressmaschinchen und ist da zum Glück unkompliziert und nicht anfällig *auf holz klopf*.
 
ninabella

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  • #100
Wir sind zurzeit bei 5mg Prednisolon am Tag, die Reduzierung geht weiter. Ab morgen kriegt er nur noch 3,75 mg pro Tag, nach 6 Tagen dann nur noch 2,5 mg. Schön wäre, wenn ich es dann auf 2,5 mg alle zwei Tage runterdampfen könnte. Vielleicht sogar ganz weglassen?

Vielleicht kommt es ein bißchen spät aber da ich mich momentan auch mit dem Cortisonthema beschäftigen muß, habe ich dieses hier gefunden:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/old/04000000/00047360.01?inhalt_c.htm

Mein TA hat mir als Erhaltungsdosis auch tgl. eine halbe empfohlen und mir nichts davon gesagt, dass Katzen es am besten abends bekommen sollen.

Gebe jetzt alle 2 Tage abends ein Ganze und die NNR kann sich wenigstens 12 Std. erholen.
 
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