Akzeptanz verschiedener Rassen untereinander

  • Themenstarter Isbl90
  • Beginndatum
  • #21
Hihi. Deine Truppe hatte ich auch die ganze Zeit schon als positives Beispiel von Augen. :D

Ich danke dir. Ich schätze, wir werden es echt mal probieren *zuversichtlicher bin*
 
A

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  • #22
  • #23
Hihi. Deine Truppe hatte ich auch die ganze Zeit schon als positives Beispiel von Augen. :D

Ich danke dir. Ich schätze, wir werden es echt mal probieren *zuversichtlicher bin*

Und hier gab es null Zusammenführung als Jim eingezogen ist. Daylight hat ihn nach ein paar Sekunden abgeschleckt, Leo war zwar eine halbe Stunde etwas tiefer gelegt, aber dann war auch das gut. Es gab weder Gefauch noch Geknurre ;)
 
  • #24
oohhhh doch! das sind sie! Ich habe von mehreren Burma-Züchtern gehört, dass diese Rasse z.B. "keine anderen Rassen"- und schon gar keine mit Fellzeichnung dulden.
[...]

Das kann ich so nicht bestätigen. Mein Burma-Kater versteht sich prächtig mit meinem Abessinier.
 
  • #25
Also gilt mal wieder: Verallgemeinerung klappt nicht.
Vielleicht ist es in der Vielzahl der Fälle so, vielleicht sind es auch nur genau die wenigen Ausnahmen.

Aber man kann weder das eine noch das andere ausschließen
 
  • #26
Ob es klappt oder nicht, weißt du vorher nie. Katzen sind nicht mathematisch berechenbar

Da hast du natürlich Recht. Manchmal passt es trotz sorgfältiger Auswahl einfach nicht zwischen den Tieren. Es kann ja immer sein das die Chemie einfach nicht stimmt. Auch wenn der Charakter ähnlich ist. Das weiß man leider nie im voraus.

Mit Leo und Jim hatte ich riesengroßes Glück.
 
  • #27
Also ich kann jetzt direkt nichts dazu sagen aber ich weiss halt von meinen beiden, dass sie sehr unterschiedlich sind.

Elmo ist ein absolutes Tempramentsbündel und nicht totzukriegen.
Er ist oft ein echter Grobian beim Raufen, ist aber dennoch total Aufmerksamkeitbedürftig.
Kleinstein liebt er abgöttisch und drängt sich ihm regelrecht auf, bei uns ist er nicht so kuschelig.

Kleinstein ist ist total ruhig und ne Schlaftablette, manchmal hat er seine 5 Minuten und das wars dann auch.
Er ist total sanft und ein richtiger Schmuser, typisch Ragdoll eben.


Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein und ich muss sagen es kracht öfters mal, weil Kleinstein einfach unendlich genervt ist.
Auch der Größenunterschied ist bei uns enorm, was aber eher daran liegt das Kleinstein für seine Rasse eher winzig ist.

Trotz der Unterschiede, und dem rumgezicke lieben die beiden sich :pink-heart:

Aber ich könnte mir gut vorstellen das sich das bei uns mit ner 2ten Coon oder ner 2ten Ragdoll ändern könnte.


LG Laura
 
  • #28
Hm, aber bloß weil man nie weiß, ob es klappt, sollte man es doch nicht aufgeben, oder?
Dann hätte ja nie hier im Forum jemand 2 oder mehr Katzen.
Irgendwie geht man ja auch nicht vom schlimmsten aus, wenn man nicht gerade eine 1 jährige Katze zu einem 12 jährigen (bisherigen Einzel-) Kater setzt, was lustigerweise ja auch klappen kann.

MAn sollte nur vorher gut abwägen und gewissenhaft auswählen. ich danke, dann kann man sich nicht viel vorwerfen :cool:

@ Laura:
Auf einem ähnlichen Charakter achten wir natürlich. Nur sind meine beiden schon gar nicht so die Energiebündel, wie du es vom Elmo erzählst.
Und der entsprechende Ragdoll-Kater ist wohl auch eher untypische, da er nicht so der schmuser, sondern eher der Spielende ist.

Selbst Katzen, die sich lieben, müssen auch mal zanken ;)

Bwzüglich deines letzten Satzes: Denkst du das eher positiv oder eher negativ? Das war so eine ausgangssituation, von der mir die Züchterin erzählt hatte...
Obwohl sich die beiden vorher super verstanden hätten.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #29
Ja, seh ich auch so, war ja nur auf meine bezogen ;)

Ich denke wenn du einfach ne Raggi mit passenden Carakter auswählst gibts da kein Problem, ich würde es einfach versuchen ;)
Vllt wird es ja eine wundervolle dreiergruppe:)
 
  • #30
Ja, seh ich auch so, war ja nur auf meine bezogen ;)

Ich denke wenn du einfach ne Raggi mit passenden Carakter auswählst gibts da kein Problem, ich würde es einfach versuchen ;)
Vllt wird es ja eine wundervolle dreiergruppe:)

Danke, das würde ich hoffen!
Ich habe hier schon so oft im Forum gelesen, wie gut der Plan aufgegangen ist.
Schief gegangen ist es meist nur dort, wo man sich vorher nicht ausreichend erkundigt hat...
 
  • #31
Hm, aber bloß weil man nie weiß, ob es klappt, sollte man es doch nicht aufgeben, oder?

Ich würde es an deiner Stelle auf jeden Fall probieren wenn der Charakter ähnlich ist wie bei deinen beiden ;)
 
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  • #32
Hier sind vertreten:
Normalos :D
Langhaar-Mix
Siam-Mixe
Russisch-Blau-Mix

Jeder spielt mit jedem, es gibt keine speziellen Gruppierungen ;)
 
  • #33
  • #34
Hier sind vertreten:
Normalos :D
Langhaar-Mix
Siam-Mixe
Russisch-Blau-Mix

Jeder spielt mit jedem, es gibt keine speziellen Gruppierungen ;)

Mit zunehmender Anzahl von Katzen wird das auch einfacher... weil jede Miez sich dann bei jeder das Stückchen "passen" rauspicken kann
 
  • #35
Hallo,
da ist mir immer mal wieder das gleiche Phenomen auf Katzenausstellungen aufgefallen.
Ihr kennt das doch sicherlich auch, wenn die Kampfrichter die einzelnen Catterrys mit den vermeitlichen Siegern aus der Rund auf die Bühne bitten.

Die kleineren schlanken Katzenrassen wie Siam, Thai, Äg-Mau oder auch Bengalen, wirken zunehmend nervös und unruhig im Vergleich zu den Maine Coons.
So habe ich öfter beobachten können, das große und schwere Maine Coon Kater mitunter schon einmal zwischendurch auf die Bühne abgesetzt werden mussten, da er aufgrund seines hohen Gewichtes von der zierlichen Dame nicht mehr gehalten werden konnte.
Der Maine Coon rennt dann nicht etwa weg, sondern er bleibt seelenruhig auf der Bühne stehen oder sitzen, selbst wenn die Lautsprecheranlage dröhnt und die Blitzlichter der Kameras ein regelrechtes Gewitter machen !:verschmitzt:

Ich denke genau dieses selbstsichere fast schon arrogante Verhalten der Maine Coons provoziert geradezu die schüchternen kleineren Rassekatzen. Sie wissen dieses Verhalten nicht einzuschätzen, besonders dann wenn der Maine Coon Kater mal zu Besuch kommt. Denn auch hier beobachte ich speziell bei bei meinen Katern dieses extrem selbstbewusste Auftreten.
Sei es beim Tierarzt, oder bei irgendwelchen Bekannten. Fast überall wo ich meine Burschen mit hinnehme, wir unternehmen nämlich sehr viel zusammen, fühlen sie sich gleich heimisch und bewegen sich in fremder Umgebung fast so, als wären sie schon immer da zuhause gewesen.
Da könnten sich die Revierinhaber schon ein wenig vor den Kopf gestossen fühlen, wenn die Kater gleich auf die fremde Katze zugehen und sagen hier bin ich und ich sehe einfach nur großartig aus.:pink-heart:

Wenn meine Therorie zutrifft, dann würde ein typisches "rassespezivisches" Verhalten zumindest vorrübergehend bei Katzen anderer Rasse eine Irritation auslösen können ?
 
  • #36
hi,

ich hatte einen EHK-Kater (damals 18 Jahre alt), der letzte meiner Oldies, die nacheinander gegangen sind, und habe einen 7 Jahre alten Ragdoll-Kater übernommen. Die beiden verstanden sich prächtig - leider war diese Freundschaft durch den Tod von unserem Oldie nach einem Jahr zu Ende. Diesem Raggie habe ich einen 4 Jahre alten Raggie zum Kameraden geholt, aber den mochte er nicht, obwohl sich der jüngere viel Mühe gab, seine Gunst zu erringen. Inzwischen akzeptieren sie sich - mehr aber auch nicht. Ein Rassenproblem? Vielleicht weil in dem jüngeren mehr Perser steckt als in dem älteren? Die selbe Rasse, aber äußerlich und vom Charakter her völlig unterschiedlich.

Kann kein Rassenproblem sein. Ist wohl wie bei uns: entweder man mag sich oder man mag sich nicht.

Am Größenunterschied kann es auch nicht liegen - Beispiel: der EKH-Nachbarkater (kleines Exemplar) ging sofort auf den großen älteren Raggie los, der jüngere dagegen war ihm sympatisch.

:confused:
Hannelore
 
  • #37
@Frank

Ich denke genau dieses selbstsichere fast schon arrogante Verhalten der Maine Coons provoziert geradezu die schüchternen kleineren Rassekatzen. Sie wissen dieses Verhalten nicht einzuschätzen, besonders dann wenn der Maine Coon Kater mal zu Besuch kommt. Denn auch hier beobachte ich speziell bei bei meinen Katern dieses extrem selbstbewusste Auftreten.
Sei es beim Tierarzt, oder bei irgendwelchen Bekannten. Fast überall wo ich meine Burschen mit hinnehme, wir unternehmen nämlich sehr viel zusammen, fühlen sie sich gleich heimisch und bewegen sich in fremder Umgebung fast so, als wären sie schon immer da zuhause gewesen.

wenn Deine Kater wirklich so selbstbewusst sind, dann wundert es mich nicht, daß die Kätzinnen Probleme haben.

Warum nimmst Du die Kater mit zu Bekannten?

Das kann bei sensiblen Katzen dazu führen, daß die Angst negativ unterstützt wird, da die Kater einige Zeit weg sind und dann auch noch anders riechen, wenn sie heimkommen.

Für mich hört sich das nach einer stressigen Situation für die beiden Kätzinnen an.
Deine Maine Coons scheinen Dir sehr wichtig zu sein. Du schreibst viel von ihnen, zeigst viele Fotos. für die Kätzinnen scheint wenig Raum zu sein. Zumindest ist hört sich das für mich so an.
 
  • #38
Die kleineren schlanken Katzenrassen wie Siam, Thai, Äg-Mau oder auch Bengalen, wirken zunehmend nervös und unruhig im Vergleich zu den Maine Coons.
So habe ich öfter beobachten können, das große und schwere Maine Coon Kater mitunter schon einmal zwischendurch auf die Bühne abgesetzt werden mussten, da er aufgrund seines hohen Gewichtes von der zierlichen Dame nicht mehr gehalten werden konnte.
Der Maine Coon rennt dann nicht etwa weg, sondern er bleibt seelenruhig auf der Bühne stehen oder sitzen, selbst wenn die Lautsprecheranlage dröhnt und die Blitzlichter der Kameras ein regelrechtes Gewitter machen !:verschmitzt:


Mir tun die Katzen leid, die so groß und schwer gezüchtet werden.
Bereits in jungen Jahren laufen mit sie mit einem hohen Gewicht durch die Gegend. Der Körper muß schnell wachsen und ob sich die Katzen damit wohlfühlen ist fraglich.

Die Größe und das viele Fell wird nicht gezüchtet, weil es zum Vorteil der Tiere ist, sondern weil der Mensch es möchte.

Ausserdem ist es bei jeder Gattung so, daß die kleinen leichten Lebewesen (ob nun Hunde, Pferde und auch Menschen) durchaus agiler wirken und auch sein können, als die größeren und schweren Exemplare wie Rottweiler, Kaltblut und auch z.B. Männer, die Gewichte stemmen.
Mit dem höheren Gewicht kommt auch häufig eine eher behebige Erscheinung und das hat nicht automatisch etwas mit Seelenruhe und Ausgeglichenheit zu tun. Sie müssen ein höheren Gewicht bewegen und das erfordert Kraft.


Meine Cari (knapp 4kg) springt mit ihren 15 Jahren mal eben am Kratzbaum hoch. Die Kater (6 und 7+kg) überlegen bei ihren Aktionen durchaus ob sie hinterherhechten oder nicht. Und Cari ist weder überdreht noch nervös und die Kater auch nicht übermäßig ruhig. Gewicht muß bewegt werden.


viele Menschen finden es toll "große Katzen" zu haben und die wenigsten machen sich Gedanken darüber, wie sich das Tier fühlt, wenn es mit seinen 8, 10 oder 12kg beim einem Sprung nach unten auf die Vorderfüße federt.
Die Belastung auf die Gelenke ist enorm.....aber den Menschen geht es häufig nur um die Optik,leider.
 
  • #39
Auch unter Siam/OKH gibt es "Rampensäue" die auf Ausstellungen, in fremder. Umgebung sehr selbstbewusst sind.Nur mit ruhig sitzenbleiben ist nicht.
Aber das das Wuschelfell von Coonies auf ander evtl wirkt als würden sie das Fell aus Wut aufstellen, kann schon sein obwohl natürlich die anderen körpersprachlichen Hinweise fehlen. Und das Gewicht ist nur 50 %, eine weibliche Siam wiegt so um 4 kg, ein Kater 5 kg.
 
  • #40
Mir tun die Katzen leid, die so groß und schwer gezüchtet werden.
Bereits in jungen Jahren laufen mit sie mit einem hohen Gewicht durch die Gegend. Der Körper muß schnell wachsen und ob sich die Katzen damit wohlfühlen ist fraglich.

Die Größe und das viele Fell wird nicht gezüchtet, weil es zum Vorteil der Tiere ist, sondern weil der Mensch es möchte.

Ausserdem ist es bei jeder Gattung so, daß die kleinen leichten Lebewesen (ob nun Hunde, Pferde und auch Menschen) durchaus agiler wirken und auch sein können, als die größeren und schweren Exemplare wie Rottweiler, Kaltblut und auch z.B. Männer, die Gewichte stemmen.
Mit dem höheren Gewicht kommt auch häufig eine eher behebige Erscheinung und das hat nicht automatisch etwas mit Seelenruhe und Ausgeglichenheit zu tun. Sie müssen ein höheren Gewicht bewegen und das erfordert Kraft.


Meine Cari (knapp 4kg) springt mit ihren 15 Jahren mal eben am Kratzbaum hoch. Die Kater (6 und 7+kg) überlegen bei ihren Aktionen durchaus ob sie hinterherhechten oder nicht. Und Cari ist weder überdreht noch nervös und die Kater auch nicht übermäßig ruhig. Gewicht muß bewegt werden.


viele Menschen finden es toll "große Katzen" zu haben und die wenigsten machen sich Gedanken darüber, wie sich das Tier fühlt, wenn es mit seinen 8, 10 oder 12kg beim einem Sprung nach unten auf die Vorderfüße federt.
Die Belastung auf die Gelenke ist enorm.....aber den Menschen geht es häufig nur um die Optik,leider.

du hast doch die hauskaterchen, die auf diät gesetzt sind, weil sie zu viel gewicht hatten oder?
das kannst du doch gar nicht mit einer maine coon oder anderen großen rassen vergleichen. klar benötigt mehr masse auch mehr kraft bewegt zu werden, doch bei den großen rassen sind muskelmasse und knochenbau ja an die größe angepasst. das ist etwas anderes als ein übergewichtiges tier, dem es natürlich deutlich schwerer fällt sprünge zu machen und ähnliches als mit normalgewicht. als wir august hier hatten, bei dem ich richtig etwas im arm hatte und der noch nicht ausgewachsen war trotz seiner größe, war ich sprachlos, was so ein großes tier für sprünge macht und wie agil sie sind. da wurden sprünge aus dem stand auf den großen kleiderschrank gemacht ohne großartiges mühen oder hochhangeln.
ich finde auch der vergleich mit bodybildern hinkt gewaltig, da hier ja ebenfalls mehr muskeln auf einen normalgroßen körper- und knochenbau gepackt werden.
eine große katze ist vielleicht nicht unbedingt so grazil wie eine kleine schlanke, aber bewegen, springen und jagen können sie genauso wie ihre artgenossen. wenn man nach deiner logik ginge, könnten auch raubkatzen nicht agil sein, da diese ja noch größer und schwerer sind und mehr masse bewegen müssen.
die großen miezen haben teilweise andere bedürfnisse, auf die man achten muss und sich bewusst machen sollte und natürlich sollte ein tier nicht nur wegen der größe ausgewählt werden und alles. doch ein tier, dessen rasse groß gebaut ist muss einem noch lange nicht leid tun. dann müssten dir ja auch unter den hunden zum beispiel die leonberger leid tun. diese sind auch riesig und führen dennoch in der richtigen familie ein wunderbar glückliches agiles hundeleben und wenn man sich so einen hund aussucht, dann spielt die größe sicherlich auch eine rolle.
 

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