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Innere Krankheiten Diabetes, Krebs, Allergien, Herz-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen


Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.

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Alt 09.06.2009, 16:08   #1
Lillys Mama
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Standard Unklare Symptomatik - nun sitzen wir hier und wissen nicht weiter

Heute Morgen hab ich Lilly teilnahmslos im Bad liegend gefunden. Sie ließ sich streicheln, allerdings ohne zu schnurren, bewegte sich kaum, hob nur kurz das Köpfchen. Auch auf Leckerlis und ihre Lieblingsschnur hat sie nicht reagiert.
Ich hab sofort in einer Tierarztpraxis bzw. -klinik angerufen und wir sind dann auch gleich los. Lillys Verhalten total untypisch, wir natürlich hoch alarmiert.

Leider leider war es beim Arzt wie immer: Lilly ist komplett ausgerastet. Hat sich aufgespult und vor Angst Urin und Kot abgesetzt, ist dem Griff der Arzthelferin entwischt und musste schließlich mit dem Käscher eingefangen werden. Es war unerträglich für mich, sie so leiden zu sehen.
Eine ausführliche Untersuchung war nicht möglich, es wurde aber Blut für ein großes Blutbild abgenommen und die Ärztin meinte, dass Lilly vielleicht unterzuckert war.

Wir sind dann wieder nach Hause, eine Stunde später rief die Ärztin an. Alle Werte (Lekos, Schilddrüse, Leber, Nieren etc.) in Ordnung, BZ bei 325. Normal sei wohl bis 159, unser Wert könnte auf einen Diabetes hindeuten oder auch nicht. Der BZ steige auch bei Stress. Es sei nötig, noch einmal Blut abzunehmen für den Fructosaminwert, um einen Diabetes diagnostizieren zu können.

Ich hab die Symptome von Diabetes nachgeschlagen und keines trifft auf Lilly zu. Kein gesteigerter Durst, kein immenses Fressbedürfnis, keine Gewichtsabnahme, kein gesteigerter Urinabsatz. Schließe das (als Laie natürlich und nicht endgültig, solange Ärzte etwas anderes sagen könnten) aus.

Sie ist, nachdem sie sich von der Tortur beruhigt hat, genauso apathisch wie vorher, liegt die ganze Zeit oben auf dem Kratzbaum und schläft. Wenn sie nicht schläft, putzt sie sich, exzessiv und - das war NIE, noch nie - würgt nach jedem Putzen, sodass die Zunge richtig verkrampft aussieht. Vorhin hab ich sie vom Baum geholt und ihr etwas (nicht viel) zu fressen geben können, jetzt liegt sie wieder oben.

Gleich nachdem wir daheim waren, hab ich bei unserer regulären TÄ angerufen und erst mal erfahren, dass die nicht mehr da ist - verzogen. Na toll. Die neue TÄ war grad beschäftigt und hat drei Stunden später zurückgerufen. Bis dahin hatten mein Mann und ich schon eingehend nachgedacht, vor allem, was das Würgen und die Zunge bedeuten könnten, und sind zum Schluss gekommen, dass es vielleicht (?) ein festsitzender Haarballen in Magen oder Darm sein könnte. Lilly hat seit Wochen keinen Haarballen ausgewürgt. Wir also noch vor dem Anruf der TÄ Malzpaste und Katzengras besorgt und Lilly ein Stück Butter gegeben.

Der Anruf der Ärztin hat gar nix gebracht. Unsere Theorie könnte stimmen, man weiß es aber nicht und sie kann momentan nichts tun. Wir sollen beobachten. Nun raten wir weiter ins Blaue, ohne zu wissen, ob unsere Vermutung stimmt. Ob Lilly Fieber hat, was sie überhaupt hat, was los ist - ehrlich, ich bin am Ende. Das heute hat sie und uns um Monate zurückgeworfen! Nun wird sie ihren Kennel wieder hassen und nicht reingehen (wir ziehen in zwei Monaten um; wie? Keine Ahnung!) und zum Arzt geht es auf keinen Fall in nächster Zeit, geschweige denn Blut abnehmen. Und nein, es hilft nix gegen diese Phobie - keine Bachblüten, keine Tablettenvorsedierung, keine Ruhe, kein Rescue, nichts. Für Lilly ist es die Hölle auf Erden, wenn sie aus der Wohnung muss, und man bekommt sie nicht unter Kontrolle, niemand.

Aber wir können sie doch nicht einfach zu Hause leiden lassen, bis vielleicht noch was schlimmeres ist!!!

Ich wünschte, ich könnte wenigstens Fieber messen, aber es geht nicht. Ich kann sie allein nicht halten (trauen würde ich mich auf jeden Fall), mein Mann hat Angst. (Verstehe ich auch, er hatte lange zu tun, bis gegenseitiges Vertrauen da war.)

Ich bin vollkommen ratlos und fühle mich allein gelassen, meiner Katze geht es schlecht und ich weiß nicht, was ich tun kann, was sie hat.

Wenn sich jemand bis hier unten durchgekämpft hat: Habt ihr irgendeine Idee? Bitte helft uns.

Symptome:
- Teilnahmslosigkeit/Apathie/Schlappheit
- kein Appetit (Malzpaste und Butter aber gefressen und ein bisschen Gras)
- Würgen beim Putzen, Zunge irgendwie verkrampft
- vielleicht Fieber??
- schläft sehr sehr viel
- BZ erhöht heute Morgen, aber wahrscheinlich wegen des immensen Stresses
- Kot ganz normal abgesetzt in den letzten Tagen, genau wie Urin
- Nase läuft nicht, also wahrscheinlich keine Erkältung?

Wenn ich irgendwas nicht so gut erklärt hab oder noch Fragen sind, nur zu - ich bin völlig neben der Spur grad.
Lillys Mama ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 09.06.2009, 16:12   #2
Mausespeck
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Habt ihr die Möglichkeit in eine Tierklinik zu fahren?
Wenn Deine Vermutung richtig ist, kann man das am Ultraschall sehen. Damit ist leider nicht zu spaßen.
Auf jedenfall: ab zum nächsten Tierarzt.
Mausespeck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2009, 16:20   #3
Lillys Mama
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Zitat:
Zitat von Mausespeck Beitrag anzeigen
Habt ihr die Möglichkeit in eine Tierklinik zu fahren?
Wenn Deine Vermutung richtig ist, kann man das am Ultraschall sehen. Damit ist leider nicht zu spaßen.
Auf jedenfall: ab zum nächsten Tierarzt.
Ich hab es vielleicht nicht deutlich genug gesagt: Lilly geht heut nirgendwo mehr hin. Sie würde das nicht durchstehen, der Stress von heute Morgen war schon zu viel für sie und wir würden sie nicht einmal in ihre Transportbox bekommen, wenn dann nach Stunden - und bis dahin würde sie leiden. Man kann nicht einfach ein Handtuch über sie werfen und sie in die Box schieben oder dergleichen. Ganz zu schweigen von der Fahrt dorthin, von den Fremden dort ... Sie ist schon traumatisiert und eine Behandlung im Moment unmöglich. Ich sag das nicht nur so und übertreibe auch nicht, leider.

Und ob meine Vermutung richtig ist - es könnte alles sein, oder? Es sind nur Spekulationen und mir ist auch klar, dass abgeklärt werden muss, was wirklich los ist, aber heute werden wir Lilly in keine Tierklinik der Welt bekommen!

(Ich hoffe, das kam nicht als Angriff rüber, ist absolut nicht bös gemeint.)
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Alt 09.06.2009, 16:24   #4
Mausespeck
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Zitat:
Zitat von Lillys Mama Beitrag anzeigen
(Ich hoffe, das kam nicht als Angriff rüber, ist absolut nicht bös gemeint.)
Irgendwie schon, aber ich kann dich schon verstehen. Das macht die Verzweiflung.
Natürlich kann es alles oder auch gar nicht sein. wir haben auch einen Kater, der nicht in die Box geht. Es ist zum verzweifeln - und Gewalt kommt nicht in Betracht.
Aber versuchen würde ich es trotzdem nochmal (nicht mit dem Handtuch).

Ich drücke mal feste die Daumen, dass das alles wieder gut wird.
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Alt 09.06.2009, 16:27   #5
KristinaS
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Gibt bei Euch in Berlin keinen mobilen Tierarzt, der vielleicht zu Euch kommen könnte?
Mit Katzenkrankheiten kenne ich mich leider nicht aus, aber ich drücke euch ganz fest die Daumen!!!
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Alt 09.06.2009, 16:38   #6
Lillys Mama
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Zitat:
Zitat von KristinaS Beitrag anzeigen
Gibt bei Euch in Berlin keinen mobilen Tierarzt, der vielleicht zu Euch kommen könnte?
Mit Katzenkrankheiten kenne ich mich leider nicht aus, aber ich drücke euch ganz fest die Daumen!!!
Ich glaube, es gibt eine Tierrettung - das Problem ist, es würde keinen Unterschied machen, ob wir hinfahren oder jemand herkommt - Fremder ist Fremder und Lilly würde sich nicht behandeln lassen. Wir müssten uns gemeinsam in ein Zimmer sperren, damit sie keine großen Fluchtmöglichkeiten hat und das würde sie noch mehr in die Enge treiben. Ich geb ja zu, die Leute haben Erfahrungen mit Tieren, machen das nicht zum ersten Mal - aber bisher hat noch jeder gesagt, eine Katze wie Lilly hatten sie nie.

Ich hab sie gerade vom Kratzbaum runtergeholt, ganz lieb und vorsichtig - sie hat da schon gefaucht und geknurrt und versucht, mich anzugreifen.

Danke fürs Daumendrücken! Und an euch beide (danke, dass du es mir nicht übel nimmst, Mausespeck, ja, ich bin wirklich verzweifelt grad ...): Sollte ihr Zustand gravierend schlechter werden, werden wir alles dafür tun, sie doch aus der Wohnung zu bekommen. So viel steht fest und das wäre dann auf jeden Fall das kleinere Übel. Ich lasse meine Katze nicht zu Hause sterben.

Ich frage mich, ob es nicht doch ein Infekt sein könnte. Ich bin gerade erkältet und habe sie vielleicht angesteckt. Sie klingt ein bisschen, als hätte sie eine verstopfte Nase.
Menno, immer diese Vielleichts.
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Alt 09.06.2009, 16:43   #7
anjaII
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Das ist aber auch wirklich nicht einfach Ein mobiler TA wäre auch meine Idee.
Als Merlin (vor paar Wochen) solch Schluckbeschwerden hatte,wurde eine Infektion im/des Rachens (inkl.Fieber) festgestellt.
anjaII ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2009, 16:46   #8
Mausespeck
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Zitat:
Zitat von Lillys Mama Beitrag anzeigen
So viel steht fest und das wäre dann auf jeden Fall das kleinere Übel. Ich lasse meine Katze nicht zu Hause sterben.
(
Na, jetzt mach mal nen Punkt. Soweit ist es noch lange nicht.

Das mit der mobilen Tierrettung finde ich eine sehr gute Idee. Ein Versuch wäre es vielleicht wert. Mehr als abhauen und sich verstecken geht nicht und die kennen sich aus damit.
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Alt 09.06.2009, 16:49   #9
KristinaS
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Ich glaube auch, daß gerade die mobilen Tierärzte diese Problematik sehr gut kennen, aus diesem Grund bieten sie ja den Dienst an. Ich habe vorhin mal "geforestlet", es gibt in Berlin einige mobile Tierärzte mit denen man auch Termine vereinbaren kann - das ist dann weniger 'Rettung' als normaler TA!
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Alt 09.06.2009, 16:53   #10
Lillys Mama
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Zitat:
Zitat von anjaII Beitrag anzeigen
Das ist aber auch wirklich nicht einfach Ein mobiler TA wäre auch meine Idee.
Als Merlin (vor paar Wochen) solch Schluckbeschwerden hatte,wurde eine Infektion im/des Rachens (inkl.Fieber) festgestellt.
Und unter anderen Umständen würde ich diese Idee auch begrüßen, weil es Lilly zumindest ersparen würde, in den Kennel und aus dem Haus zu müssen.

Aber eine Person (in dem Falle ein mobiler TA) wäre hier verloren. Alleine kriegt sie keiner. Zu zweit ist es schon beinahe unmöglich und wenn sie so rasend ist wie vorhin und viele Male zuvor beim TA darf nicht mal mehr ich sie anfassen.

Wir müssen auch an die Zukunft denken und das große Ganze betrachten: Lilly muss so sensibel wie möglich behandelt werden, sie ist eine Angstkatze und die Fortschritte, die wir gemacht haben, können ganz schnell ruiniert werden. Sie wird in den nächsten Monaten sowieso schon große Veränderungen durchstehen müssen; wir ziehen um und im September bekommen wir ein Baby - ich muss einfach so viel Rücksicht wie möglich auf sie nehmen.

Racheninfekt behalte ich im Hinterkopf. Ich soll morgen nochmal bei der TÄ anrufen.
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Alt 09.06.2009, 16:57   #11
Lillys Mama
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Zitat:
Zitat von Mausespeck Beitrag anzeigen
Na, jetzt mach mal nen Punkt. Soweit ist es noch lange nicht.

Das mit der mobilen Tierrettung finde ich eine sehr gute Idee. Ein Versuch wäre es vielleicht wert. Mehr als abhauen und sich verstecken geht nicht und die kennen sich aus damit.
Ich weiß ja ... wir haben vor drei Monaten ohne Vorwarnung unseren Kater verloren - seitdem bin ich überängstlich.


Wenn sie sich wieder beruhigt hat, morgen oder übermorgen, vielleicht wäre es doch einen Versuch wert. Allerdings war unsere (alte) TÄ auch schon bei uns zu Hause, um Lilly den Stress draußen zu ersparen - sie kam leider auch nicht an sie heran. Überzeugt bin ich nicht, aber untersucht werden muss sie auf jeden Fall in allernächster Zeit noch mal ...
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Alt 09.06.2009, 16:59   #12
Mausespeck
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Liebe Lillys Mama,
jetzt mal ganz deutliche Worte:
Das was du da schreibst, kann ich alles sehr gut verstehen. Wir haben auch einen Angstkater.
Aber in diesem Fall hätte ich mehr Angst um den Kater. Das wäre mir dann mal vollkommen egal.
Es nutzt überhaupt nichts Vermutungen anzustellen. Wenn es ihr schlecht geht, dann muß der TA her.
Was nutzt es dir, jetzt Rücksicht zu nehmen und dann ist es vielleicht zu spät.
Das möchtest Du doch auch nicht!?
Mausespeck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2009, 17:20   #13
Lillys Mama
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Ich hab auch gerade gegoogelt. Ein mobiler TA würde wohl eher in Frage kommen als die Ambulanz.

Ja, Mausespeck, wenn es um Leben und Tod geht, dann nützt Rücksicht auch nichts mehr, du hast Recht.

Falls es interessiert noch ein bisschen was zu dem Thema (es ist nicht mehr alles aktuell, aber die Hintergründe schon noch):

http://www.katzen-forum.net/sonstige...die-angst.html

P.S.: Erneute Struvitprobleme können wir übrigens ausschließen (wenigstens das).
Lillys Mama ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2009, 17:47   #14
anjaII
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Wovor hat eigentlich dein Mann Angst?Vorm Festhalten? Dann halte du sie doch fest und dein Mann misst dann das Fieber.
Weil wenn Fieber,kann es ein Infekt sein und damit ist nicht zu spaßen....
Musste mit meinem Angstkaterchen am Sonntag auch zum Notdienst.Da half alles nichts.Aber bei 40,1 Fieber wusste ich auch nicht mehr weiter
anjaII ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2009, 18:20   #15
Mausespeck
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Zitat:
Zitat von Lillys Mama Beitrag anzeigen
Falls es interessiert noch ein bisschen was zu dem Thema (es ist nicht mehr alles aktuell, aber die Hintergründe schon noch):
Ich komme heute leider nicht mehr dazu.
Morgen werde ich mir die Geschichte mal von Anfang an durchlesen.

Ich glaube, du kriegst das schon hin, wenn es nötig ist.
Mausespeck ist offline   Mit Zitat antworten
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