Obduktion bei Liebhabertieren

biveli john

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  • #81
Lieber Saurier, geht dir nicht mal die Luft aus und wird dir das nicht zu blöd?
Ich weiß ich bin OT. Schönen Abend noch. Biveli
 
saurier

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  • #82
Lieber Saurier, [...]
wie gesagt ... ;)

[...] geht dir nicht mal die Luft aus und wird dir das nicht zu blöd? [...]
Ich hoffe, nicht, denn es ist mir ein wichtiges Anliegen. Und wieso zu blöd? Es ist ja nun so, dass man durch eine (auch und gerade) kontroverse Diskussion mitunter Punkte aufgezeigt bekommt, die man nicht oder anders bedacht hat. Ich finde es schon wichtig, sich damit auseinanderzusetzen und sich und das Ganze zu hinterfragen. Zu nichts anderem habe ich ja auch angeregt ;)

[...] Schönen Abend noch. Biveli
Danke, dir/euch allen auch, ich bin die nächsten Tage nicht so oft online, daher nicht wundern, wenn ich vielleicht nicht gleich antworte, ist keine Ingnoranz :D.
 
A (nett)

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(S)paradies Katzachstan
  • #83
Ich weiß, dass die Frage sehr persönlich war und es mag sein, dass du sie mir nicht beantworten magst, es würde mich aber - für mein Verständnis (zu dem du ggf. nichts beitragen möchtest, vielleicht aber doch) - immer noch interessieren, ob und wenn ja welchen Unterschied es für dich macht, ob du dein Tier zum Kremieren bringst oder der Bestatter.
Dir scheint ein wichtiger Baustein des (menschlichen) Lebens zu fehlen, wenn Du nicht in der Lage bist, Tatsachen, die sich nicht mit rationalen Argumenten erklären lassen zu akzeptieren.
Auch wenn Du das Thema noch 827 mal ansprichst, wird meine Antwort nicht andres ausfallen.

Und es ist doch wie mit allem anderen auch: Ob jemand sein Tier kastrieren lässt oder nicht beim Vermehrer kauft, kann man ihm doch auch nur nahelegen und an sein Gewissen appellieren, wie er es im Endeffekt macht, kann niemand bestimmen.
Du appellierst an das Gewissen (ein Gewissen ist eine besondere Instanz im menschlichen Bewusstsein und Handlungen basieren hier auf ethischen, moralischen und intuitiven Gründen) und hast gleichzeitig 0 Verständnis, für nicht rationale Erklärungen die aus ethischen, moralischen und intuitiven Gründen getroffen werden.
Hab nur ich das Gefühl, dass all deine Post s total widersprüchlich sind?

Ich habe mich bei dem Wort "Liebhabertiere" angesprochen gefühlt (und erst im Laufe der bislang abstrusen Argumentation deinerseits festgestellt, dass ich mich im Züchterbereich befinde), weil ich meine Tiere sehr! lieb habe - wenngleich wir ganz offentsichtlich völlig divergente Definitionen von diesem Wort haben.

Aber darf dieser Züchter nicht auch etwas von uns als Liebhabern erwarten? Sind wir nicht auch irgendwie in der Pflicht, wenn wir diesen umfangreichen Service, den man mit dem Kaufpreis sicher nicht 'begleichen' kann, in Anspruch nehmen? Haben wir nicht auch Verantwortung für einen Teil der Katzenfamilie, an der wir teilhaben dürfen, übernommen? Ist es nicht auch an uns, dem Züchter für die Tiere, die er bestmöglich aufgezogen und uns anvertraut hat, etwas zurück zu geben?
Das ist eine sehr unverschämte und übergriffige Forderung und Ich finde NEIN!!!
Neben der Geburt ist der Tod das emotionalste Erlebnis im Leben und ich finde, dass hier es beim Thema Tod/Obduktion nur eines gibt:
Nämlich das Recht auf einen persönlichen Weg/Umgang damit.
Wer sich gerne in der "Märthyrerrolle" sieht und sich der Illusion, dass das Ergebnis in irgendeiner Art und Weise zielführend sein könnte hingeben möchte, soll seine Tiere obduzieren lassen.
Wer andere ethische und moralische Wertvorstellungen hat, wählt einen Weg, der diesen Wertvorstellungen entspricht und dieser Weg ist von ALLEN zu akzeptieren und zu respektieren.

Und ganz zum Schluss noch eine kleine Bitte (ich weiß, ich bin da pingelig, aber so bin ich nun mal ): Ich heiße saurier (zur Sig schielt), Danke .
Wenn das Problem in der Diskussion (oder auch im Allgemeinen) für dich so relevant ist, solltest Du Dir vielleicht mal Gedanken machen.
 
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  • #84
@saurier

ich gebe zu, dass ich Deine Argementation nicht immer schlüssig finde und Du viele Dinge so lesen möchtest, wie es in Deine Vorstellung passt.

und sich vielleicht einmal mit dem Züchter in Verbindung setzen und nachfragen, ob der überhaupt Interesse hätte, wenn man es denn machen würde (was ich, wenn dem so wäre, eben extrem begrüßen würde).
ich stelle mir gerade so ein Gespräch vor "Und dann habe ich noch eine Frage....wenn ich bei Ihnen ein Jungtier kaufe und es verstirbt nach kurzer Zeit, soll ich es obduzieren lassen, damit Sie alle Daten und Werte bekommen?"

Das Gesicht des Züchters würde ich schon gerne sehen....



Aber ich möchte am Ende auch noch einmal kleinlich sein.

UND was mich noch mehr wundert, wie kann man als jemand, der behauptet, Katzen zu lieben, GEGEN die Anstrengung sein, gesundheitliche Aspekte voranzubringen?

Über die Liebe zu meinen Katzen musst Du nicht nachdenken.

Ich investiere nicht in theoretische Forschung für die Zukunft, sondern in praktische Hilfe und Behandlung in der Gegenwart.

Das tun übrigens ganz viele hier.




Ich könnte ganz geduldig weiterdiskutieren, auch wenn ich eine andere Sichtweise habe. Aber das bringt nichts, weil Du in vielen Dingen sehr strikte Ansichten und auch Vorurteile hast.

saurier....wenn Du von Dir so überzeugt bist, dann akzeptiere, dass es andere Menschen auch von sich sind.
 
A (nett)

A (nett)

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(S)paradies Katzachstan
  • #85
Ich hoffe, das Ganze ist jetzt (noch) klarer geworden.

Das einzige was glasklar und sicher ist, ist dass NICHTS sicher ist!


Ich kann aus technischen Gründen leider keine Spoilerfunktion nutzen aber ich finde das trifft doch deine Argumentation ganz gut


 
nicker

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  • #86
Für mich wirkt es inzwischen ein wenig so, als wenn ihr euch fremde Schuhe anzieht, Anett und Momenta. :confused:
Es ist ja anscheinend auch für diejenigen, die zuerst nicht gesehen hatten, dass das Thema im Züchterbereich stattfindet, nun klar, dass es um die Halter von Rassekatzen geht, die hier vorrangig angesprochen werden.

Keiner von euch behauptet von sich, Rassekatzenhalter zu sein oder etwas für diese Leute übrig zu haben. Warum dann dieses vehemente Eintreten gegen die Möglichkeit einer Obduktion einer jung verstorbenen Rassekatze mit eher unklarer Todesursache bzw. vorangegangener Erkrankung? :confused:

Ihr nehmt für euch in Anspruch, solche Entscheidungen ohne Vorschläge von außen treffen zu wollen; das schneidet euch ja auch niemand ab. Trotzdem werden hier Rassekatzenhalter nach meinem Dafürhalten von euch bevormundet, dass man sich als ein solcher um Gottes Willen keine Gedanken darüber machen darf, ob man sein Tierchen nach einem viel zu frühen Tod obduzieren lassen will oder nicht.
Als ob eine Obduktion etwas Verbotenes, etwas total Schlimmes und Böses sei.

Wenn ihr so eine Haltung vertretet, dann kommuniziert das bitte auch in dieser Weise, statt dem Ganzen den Mantel des Rassekatzenthemas umzuhängen.

Unterschwellig, zum Teil auch offen, wird hier unterstellt, dass Rassekatzenhalter elitär und arrogant seien. Dass nur jemand, der bestimmte Rituale nach dem Tod seiner Katze einhält, diese wahrhaftig liebt. Dass Nichtrassekatzen "nur" Katzen seien, mit Betonung auf "nur".

Für mich liest sich das inzwischen wie ein massiver Minderwertigkeitskomplex gegenüber Rassekatzen und Gegenhalten ohne Rücksicht auf sachliche Argumentation um des Gegenhaltens willen - weil es halt das Rassethema ist und weil es um das Tabu Obduktion geht. :confused:


Ich für meinen Teil habe bereits geschrieben, dass ich dafür sehr dankbar bin, dass die Züchter meiner Katzen eine gute Gesundheitsvorsorge betrieben haben und dass sie in 99% der Fälle gesunde Würfe haben.... dass ich sozusagen "den Ausschuss" :pink-heart: ausgesucht habe, gerade meine chronisch kranke Nine Katharine, das ist ja meine Sache. Denn: auch die Rassekatze ist ein Naturprodukt, bei dem es zu kleinen Abweichungen vom Standard (und damit auch zu unvorhersehbaren Krankheiten *hust*) kommen kann. ;)
Und wenn ich mich da in der Verantwortung sehe, auch etwas zurückzugeben, vielleicht einen kleinen Baustein zu der großen Datenbank beizutragen, der für die Forschung interessant oder relevant sein könnte, und - u. a. deswegen - meine Katze obduzieren lasse: wen, bitte, sollte das stören?

Ich verlange von euch nicht, dass ihr eure Katzen nach ihrem Tod ins Pathologische Institut geben und die Kosten dafür tragen sollt.

Also greift mich bitte nicht an, wenn ich aus meiner persönlichen Überzeugung heraus meine verstorbene Rassekatze, die ich im übrigen genauso innig geliebt habe wie meine Lastramis und auch all meine lebenden Katzen, aufgrund ihrer speziellen Einzelumstände gesundheitlicher Art habe nach ihrem Tod pathologisch untersuchen lassen.

Ihr nehmt für euch in Anspruch, dass niemand euch vorzuschreiben habe, wie eure Trauerrituale etc. ablaufen sollen.

Also gestattet mir, dass ich mit dem Tod meiner geliebten Mitbewohner anders umgehe als ihr. Deswegen trauere ich nicht ein My weniger als ihr mit euren Ritualen.
 
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  • #87
@nicker

Keiner von euch behauptet von sich, Rassekatzenhalter zu sein oder etwas für diese Leute übrig zu haben.
Entschuldige bitte.....das ist übergriffig.
Das habe ich noch nie geäussert und würde es auch nicht tun, weil ich das nicht denke.

Warum dann dieses vehemente Eintreten gegen die Möglichkeit einer Obduktion einer jung verstorbenen Rassekatze mit eher unklarer Todesursache bzw. vorangegangener Erkrankung? :confused:
Ich hinterfrage lediglich.
Das tust Du übrigens auch in anderen Threads, wenn Du ellenlage Texte schreibst.


Trotzdem werden hier Rassekatzenhalter nach meinem Dafürhalten von euch bevormundet, dass man sich als ein solcher um Gottes Willen keine Gedanken darüber machen darf, ob man sein Tierchen nach einem viel zu frühen Tod obduzieren lassen will oder nicht.
Als ob eine Obduktion etwas Verbotenes, etwas total Schlimmes und Böses sei.

Ich habe doch geschrieben, dass ich nichts gegen eine Obduktion habe, aber sie bei meinen Katzen unnötig ist.

Und habe meine Gedanken geäussert (und auch versucht, das sachlich zu tun), dass ich bezweifel, dass viele Züchter beim Kauf eines Jungtieres darüber diskutieren möchten, wie die vorgehensweise bei einem frühen Tod ist.

Hinterfragen... nicker...das ist das, was Du selbst sehr gerne tust.



Für mich liest sich das inzwischen wie ein massiver Minderwertigkeitskomplex gegenüber Rassekatzen
Genau genommen liest Du das nicht, sondern Du interpretierst Dinge.



Ihr nehmt für euch in Anspruch, dass niemand euch vorzuschreiben habe, wie eure Trauerrituale etc. ablaufen sollen.
Ich weiß, dass Du gerne lange Abhandlungen schreibst, aber dann nimm Dir wenigstens 2 Minuten Zeit und zitiere dort, wo es richtig ist.
Ich habe nichts von Trauerritualen geschrieben, also verpack Deine Antwort nicht in ein Allgemeines "Ihr" und "Euch" und "Euer".


Ich denke, ich habe alles geäussert und mich bemüht sachlich zu hinterfragen. Und das Hinterfragen sollte in einer Diskussion möglich sein.

Gut. Damit wäre das Thema für mich beendet.
 
biveli john

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  • #88
was ich mich auch frage, warum sich hier sowenig Rassekatzenhalter melden, die zu dem Thema was beisteuern könnten. Für mich wäre Obduktion zu wenig, man müßte auch über Ernährungsformen, Begleiterkrankungen und Medikationen Protokolle führen, um annähernd die Krankheiten und Dispositionen, die daraus resultieren, zu verstehen. Nur ein Gesamtbild würde hier was bringen und eventuell zu einer Veränderung führen. Pharmazeutische
Unternehmen könnten eine Studie sponsern, werden es aber nur machen wenn finanzielles Interesse besteht. Alles andere ist Utopie. Liebe Grüße Biveli
 
CasaLea

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  • #89
Zitat:
Aber darf dieser Züchter nicht auch etwas von uns als Liebhabern erwarten? Sind wir nicht auch irgendwie in der Pflicht, wenn wir diesen umfangreichen Service, den man mit dem Kaufpreis sicher nicht 'begleichen' kann, in Anspruch nehmen? Haben wir nicht auch Verantwortung für einen Teil der Katzenfamilie, an der wir teilhaben dürfen, übernommen? Ist es nicht auch an uns, dem Züchter für die Tiere, die er bestmöglich aufgezogen und uns anvertraut hat, etwas zurück zu geben?


Das ist eine sehr unverschämte und übergriffige Forderung und Ich finde NEIN!!!
Übergriffig finde ich das nicht ... aber öhm nee, ich finde auch nicht, dass ein/e ZüchterIn erwarten kann, dass im Falle eines Falles ICH die Obduktionskosten übernehme! Da erwarte ich ganz klar, dass die/der ZüchterIn die Kosten übernimmt!

Ich habe ja schon als Käuferin von Rassekatzenliebchen erheblich mehr bezahlt (und gerne!) als beim Kauf bei ibäh & Co. ... und das, weil es mir immer wichtig war, gute verantwortungsvolle Züchter zu unterstützen.

Klar, es kann immer mal sein, dass auch ein Tier aus guten durchgetesteten Linien krank ist ... so passiert bei uns.
Wir haben einen Hypoparathyreoidisten (einen Kater, der selbst kein Parathormon produzieren kann und dem das "Hormon" zugeführt werden muss).
Ich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen, dass die Züchterin die Kosten für Tests und (lebenslang zu gebende) Medis aufkommen muss/soll.
Aber bei ner Obduktion sehe ich das anders!
 
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nicker

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  • #90
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es mir nie eingefallen wäre, die Kosten für Nines Obduktion auf ihren Züchter abwälzen zu wollen. :confused:

Für mich stellt sich der Fall so dar, dass ich ab dem Tag des Kaufes für Nines Wohl und Wehe verantwortlich war, egal woher die potentiellen Kosten gekommen sein könnten.
Ich meine jetzt nicht sowas wie Giardien oder eine andere vorübergehende Erkrankung, die Nine vom Züchter mitgebracht hätte, sondern eben alles, was sich im Lauf ihres Lebens entwickelt hatte.

Ich wusste ja von Anfang an, dass Nine nicht gesund war (nachgewiesene IBD), und hatte sie eingedenk dieses Umstandes ohne Weh und Ach gekauft.

Trotzdem sehe ich mich - gerade auch im Interesse der Rasse/n - bei meinen Orientalen in der Pflicht, besondere Dinge zu melden, die auf Erbkrankheiten o. ä. hinweisen könnten. Z. B. hatte ja Nine Mitralklappe, Moody nun auch, und da habe ich die TÄin dann auch gefragt, ob das vererblich sein kann. Wäre dem so gewesen, hätte ich Moodys Züchter ausführlich informiert und gebeten, ggf. in seinen Nachzuchten aus Moodys Eltern nachzuforschen, ob es da noch mehr Fälle mit Mitralklappeninsuffizienz gibt.
Da die zertifizierte Herzspezialistin, die Moody untersucht hatte, eine denkbare Vererbung in seinem Fall klar verneinte, habe ich Moodys Züchter nur allgemein informiert.

Für mich persönlich ist PawPets und die damit verbundenen Projekte "herzgesunde Katze" etc. eine wichtige und auch für die Allgemeinheit der Katzenhalter wichtige Sache, zumal sich ja auf dem Gebiet der HCM bereits allerlei Forschung und auch die Entwicklung von Tests etc. ergeben hatte. Ohne die Daten von Rassekatzen und ihren Ahnen und Verwandschaftsverhältnissen wäre aber ein guter Teil der Forschung gar nicht erst möglich gewesen, weil die notwendige Datengrundlage gefehlt hätte.

Ich wünsche mir insofern noch weitaus mehr Aktivität international in dieser Richtung und unterstütze dies uneingeschränkt. Natürlich ist es in erster Linie Sache der Vereinszucht, solche Daten zu erheben und die Datenbank zu füttern, vor allem mit den von den Krankheiten betroffenen Tieren. Aber was vordergründig der Rassekatzenzucht nützt, indem erbkranke Linien nach Möglichkeit identifiziert und ausgemerzt werden, ist auf jede rasselose Katze gleichermaßen übertragbar und insofern allgemein nützlich.

Deswegen trage ich in so einem Fall dann auch gern die Obduktionskosten und engagiere mich, ohne auf eine Anfrage des Züchters zu warten, denn ich wünsche mir ja auch für die Zukunft gesunde Katzen - egal ob Rasse oder Lastrami! ;)

Für mich hat das was mit Gemeinwohl zu tun; in diesem Fall halt Katzen-Gemeinwohl. ;)
 
A (nett)

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  • #91
Für mich wirkt es inzwischen ein wenig so, als wenn ihr euch fremde Schuhe anzieht, Anett und Momenta. :confused:
Welche Schuhe ich mir anziehe, darfst Du getrost mir überlassen!

Es ist ja anscheinend auch für diejenigen, die zuerst nicht gesehen hatten, dass das Thema im Züchterbereich stattfindet, nun klar, dass es um die Halter von Rassekatzen geht, die hier vorrangig angesprochen werden.
Wenn ihr so eine Haltung vertretet, dann kommuniziert das bitte auch in dieser Weise, statt dem Ganzen den Mantel des Rassekatzenthemas umzuhängen.

?!?!?, ich hoffe Du merkst selbst gerade was Du da schreibst!

Trotzdem werden hier Rassekatzenhalter nach meinem Dafürhalten von euch bevormundet, dass man sich als ein solcher um Gottes Willen keine Gedanken darüber machen darf, ob man sein Tierchen nach einem viel zu frühen Tod obduzieren lassen will oder nicht.
Die Bevormundung wird - solltest Du richtig gelesen haben von S(klein)aurier und jetzt auch Dir vorgenommen.
Meine Meinung - die ich nun mehr als einmal niedergeschrieben habe - und ich gehe auch davon aus, dass ich das unmissverständlich getan habe - ist einzig und alleine, dass jeder hier seinen eigenen Weg zum Thema Obduktion finden muss.
Also hör auf!!! mir so einen Unsinn zu unterstellen.

Für mich liest sich das inzwischen wie ein massiver Minderwertigkeitskomplex gegenüber Rassekatzen und Gegenhalten ohne Rücksicht auf sachliche Argumentation um des Gegenhaltens willen - weil es halt das Rassethema ist und weil es um das Tabu Obduktion geht. :confused:
Der einzige Komplex besteht darin, dass einige Designerkatzenhalter nicht abkzeptieren können oder wollen, dass es im Leben keine 100% Garantie auf Gesundheit gibt.
Und sachliche Argumente habe ich bislang nicht viele gelesen.
Die deutlich erkennbare Rücksichtlosigkeit liegt bei s(klein)aurier, in dem sie IMMER und IMMER wieder ein Thema anspricht, bloss weil sie nicht versteht, warum für mich der Weg mit meinem toten Tier in die Kremierung zur Trauerbewältigung gehört.
Und den Menschen, die ihre Tiere aus den Tierheimen und Pflegestellen adoptieren einen Minderwertigkeitskomplex ggü. Rassetieren zu unterstellen, dazu gehört schon eine gehörige Portion Arroganz und Überheblichkeit!

Also gestattet mir, dass ich mit dem Tod meiner geliebten Mitbewohner anders umgehe als ihr. Deswegen trauere ich nicht ein My weniger als ihr mit euren Ritualen.
Ich habe mehr als einmal geschrieben, dass den Weg mit Tod und Trauer umzugehen jeder für sich selbst entscheiden muss.
 
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  • #92
Ich bin gespannt, ob und wann der Faden im Nirwana verschwindet, nachdem der Verlauf anders als geplant ist!?


Und nur, weil jemandem die sachlichen Argumente ausgehen, muss man nicht auf die persönliche Schiene wechseln und obskure Unterstellungen verbreiten!
 
biveli john

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  • #93
Eigentlich habe ich keine Komplexe wegen meiner Katzen. Ich nehme die ärmsten der Armen weil die mir leid tun und die sowieso keiner will.
Ich muß gestehen, dass ich auch einmal über eine Main-Coon nachgedacht habe. Ein verantwortungsvoller Tierarzt hat mir abgeraten da sie größtenteils herzkrank sind. Ich weiß nicht welchen Spleen ich da verfolgt habe. Hab eh keine genommen und bin ins Tierheim gegangen. Der Tierarzt behauptete dass
die viel zu groß für ihre Organe sind. Kann man mittels Obduktion in fernerer Zeit
eventuell größere Herzen züchten, damit die Relation wieder passt? LG Biveli
 
A (nett)

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  • #94
Für mich liest sich das inzwischen wie ein massiver Minderwertigkeitskomplex gegenüber Rassekatzen und Gegenhalten ohne Rücksicht auf sachliche Argumentation um des Gegenhaltens willen - weil es halt das Rassethema ist und weil es um das Tabu Obduktion geht. :confused:
Auf das Thema Minderwertigkeitskomplex möchte ich doch gerne noch mal näher eingehen.

Ich habe keinen Hehl daraus gemacht, dass Tierschützer bin und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NIE in die Verlegenheit kommen werde, mir ein designtes Tier beim Züchter zu kaufen.
Trotzdem habe ich es bislang nicht verurteilt, wenn sich jemand zu einer bestimmten Rasse extrem hingezogen gefühlt hat. Allerdings hat es für mich NICHTS mehr mit Tierschutz zu tun, wenn diese Tiere vom Züchter käuflich erworben werden.
Worauf sollte also (m)ein Minderwertigkeitskomplex basieren?
Weil ich Rassekatzen so schöne finde. NEIN; die Natur designt die schönsten Exemplare.
Weil ich mir keine Rassekatze leisten kann...ich lass das mal unbeantwortet so stehen; da darf man sich gerne wieder eine Story dazu kreieren.

Nachfolgendes stammt nicht aus meiner "Feder" sondern sind Auszüge aus den PeTA-Online Seiten:

Ziele der Zucht
Züchtern geht es nicht um das Wohl der Tiere, sondern nur um den eigenen Profit.
Zudem erschaffen sie Tiere nach bestimmten Vorstellungen, Farben und Formen.
Entsprechende Zuchtverbände stellen sogenannte Zuchtziele auf, bei denen bestimmte Merkmalsausprägungen zu Körperform, Haar- oder Federfarbe exakt vorgeschrieben sind (1).
Das Wohl und die Gesundheit der Tiere interessiert hierbei nicht. So leiden viele Tiere ihr Leben lang unter zuchtbedingten Merkmalsausprägungen. Beispiele hierfür sind Hunde mit extrem kurzen Nasen, Katzen ohne Fell oder Kaninchen, die aufgrund ihrer Züchtung den Gehörsinn verloren haben.
In der Zucht und im Handel wird Tieren die Individualität aberkannt, ihre Bedürfnisse werden ignoriert und oft auch ihr Schmerzempfinden – nur die „Ware Tier“ zählt. Kaufen Sie niemals ein Tier beim Züchter oder in einer Zoohandlung.
Züchter produzieren den Nachwuchs aufgrund bestimmter Merkmale – aus Profitinteresse und aus Schöpfungswahn.
Und denjenigen welchen soll hier irgendjemand irgendwas schuldig sein???
 
nicker

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  • #95
Ich glaube nicht, dass eine Obduktion dazu führt, dass man gezielt "größere Herzen züchtet".

Zum einen möchte ich bezweifeln, dass tatsächlich die meisten Coons herzkrank sind. Dann wären die Liebhaber schon lange auf die Barrikaden gegangen, wenn sich bei der Rasse Herzkrankheiten so massiv gehäuft hätten!

Bekannt ist allerdings beispielsweise, dass Coons Probleme mit den Gelenken haben können, Hüftdisplasie wie bei den Schäferhunden habe ich dabei im Hinterkopf. Aber genau bei solchen Krankheiten wird ja züchterisch gegengehalten; sonst wäre die Rasse schon längst kaputtgezüchtet.

Es ist ja nicht so, dass die Katzenzüchter gar nichts tun! Richtig ist, dass es leider Qualzuchten gibt; sehr bekannt sind da die kurznasigen Perser, die - ähnlich wie Möpse und französische Bulldoggen - Atemprobleme und auch Probleme mit dem kurzen Kiefer bekommen können. Leider gehört die kurze Nase immer noch zum offiziellen Rassestandard der Perserkatze, obwohl viele Züchter bemüht sind, Perser "mit Nase", also mit etwas längerer Nase, zu züchten.

Aber eine Maine Coon ist ja im Grunde eine insgesamt etwas größer gewachsene Katzenrasse als die meisten; da ist dann insgesamt alles proportional größer, also auch das Herz. Deswegen kann ich die Aussage des Tierarztes nicht recht nachvollziehen.
Hätten beispielsweise alle Katzen einheitlich ein Herz von meinetwegen 50g Gewicht und 5cm Kantenlänge (soll mal ein Quadrat sein ^^), wäre dieses Einheitsherz für die Orientalen deutlich zu groß und für die Coons eben zu klein. Für alle anderen Rassen und für eine Menge Hauskatzen passend.
Deswegen denke ich, dass die Oris im Vergleich halt ein Herz von 40g Gewicht und 4 cm Kantenlänge hätten und die Coons ein Herz mit 60 Gramm und 7 cm. Um mal bei diesem Beispiel zu bleiben. ;)

Durch die selektive Zucht hat sich bei Katzen die Körpergröße noch nicht so stark verändert wie bei den Hunderassen. Vom Chiuawawa bis zur Deutschen Dogge ist ja doch eine riesige Spanne bei den Hunden vorhanden! Das liegt aber auch daran, dass die Hunde bereits seit Jahrhunderten, teilweise Jahrtausenden durch Zucht auf bestimmte Nutzungszwecke hin (Jagd, Hüten) selektiert worden sind. Gezielte Katzenzucht dagegen gibt es erst etwa seit dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Daher gibt es auch keine echten "Zwergkatzen" oder "Riesenkatzen". Und ich hoffe, das bleibt auch künftig so!!! :)
 
biveli john

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  • #96
Ich habe mir gedacht mein Tierarzt hätte Erfahrungswerte. Mein Nachbar hatte 2 Main-Coon, die beide mit 6 Jahren im Abstand von 3 Wochen verstorben sind.

Aber er hat schon wieder 2 Neue. Ich frage mich, ob Rassekatzenhalter, gäbe es keine Rassen, eine "normale" Katze nehmen würden? Im Tierheim landen
oft Rassekatzen die von den Züchtern ausrangiert wurden. Das weiß ich aus eigener Erfahrung und da wär es legitim wenn ein Liebhaber sich solcher Katzen annehmen würde. Sind halt doch irgendwie Statussymbole......LG
 
A (nett)

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  • #97
Aber was vordergründig der Rassekatzenzucht nützt, indem erbkranke Linien nach Möglichkeit identifiziert und ausgemerzt werden, ist auf jede rasselose Katze gleichermaßen übertragbar und insofern allgemein nützlich.
Möchtest Du erklären wie das in der Realität ablaufen soll, wenn bei 99 % aller "rasselosen" (was ja rein biologisch/biologistisch Unsinn ist) Tiereschutztiere die Eltern unbekannt sind?
Ich bin sehr gespannt auf eine sachliche Erklärung.

Schade ausserdem, dass Du auf den Post von biveli john
Für mich wäre Obduktion zu wenig, man müßte auch über Ernährungsformen, Begleiterkrankungen und Medikationen Protokolle führen, um annähernd die Krankheiten und Dispositionen, die daraus resultieren, zu verstehen.
Nur ein Gesamtbild würde hier was bringen und eventuell zu einer Veränderung führen.
nicht weiter eingehst.
Spricht aber auch wieder für jedwede Diskussion/Argumentation deinerseits.

Dass Du auf deine persönliche Angriffe und Widersprüche nicht mehr eingehst war abzusehen.
 
biveli john

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  • #98
Was ich auch seltsam finde, dass manche erst durch Züchtung entstandenen
Krankheiten mit großem finanziellen Aufwand wiederum ausgemerzt werden sollen. Da beisst sich die Katze buchstäblich in den Schwanz. Wem nützt es?
Und wer glaubt Herr über Viren, Pilze, Bakterien etc. zu sein, der irrt. Genetische Mutationen
finden jeden Tag statt, da wird sich nichts ändern und Alterungsprozesse sind auch nicht aufzuhalten, so grauslich das klingt. Übrigens tritt in Österreich ein radikaler Tierschützer in einer Partei an. Der ist schon im Gefängnis gelandet
als er Missstände in der Schweinezucht aufgedeckt hat. Die Partei ist leider
zu klein und wird auch nicht viele Stimmen erhalten. Auch läuft ein Tierschutzvolksbegehren, das aber kaum avisiert wird, weil die Gelder fehlen.
Ich geb die Hoffnung trotzdem nicht auf. LG Biveli
 
dieMiffy

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  • #99
Zwar OT, aber ich bewundere euch für eure Mühe, die Arroganz von Saurier (nicht nur hier) nicht einfach unkommentiert stehen zu lassen. Diese Geduld hätte ich nicht.
Tja, so unterschiedlich sind die Empfindungen. Ich z. B. empfinde saurier als keineswegs arrogant, sondern als sehr sachlich, mit viel Hintergrundwissen zu bestimmten Themen und eben einem starken Interesse an bestimmten Themen.

Eigentlich habe ich keine Komplexe wegen meiner Katzen.
Warum solltest Du auch? :confused: Ich verstehe ehrlich gesagt nie, weshalb man wegen nicht-Rassekatzen Komplexe haben sollte. Genauso wie ich andersherum nie verstehen werde, warum man mit Erwerb einer Rassekatze sofort zu einem arroganten, oberflächlichen und was weiß ich wie bösem Menschen werden sollte :confused:;)
Wir reden hier doch einfach nur von Katzen, ob nun mit spezifischem Aussehen und rassereinen Vorfahren oder ohne.

Ich muß gestehen, dass ich auch einmal über eine Main-Coon nachgedacht habe. Ein verantwortungsvoller Tierarzt hat mir abgeraten da sie größtenteils herzkrank sind.
Nein, sie sind nicht größtenteils herzkrank. An der Stelle würde mich interessieren, welche Rasse denn der TA stattdessen vorschlägt, welche größtenteils herzgesund ist? Natürlich nachgewiesermaßen anhand der Schallwerte einer anderen Rasse, bei der im Vergleich zu Coons ähnlich viele Tiere geschallt wurden. Und das würde sicher sehr viele interessieren, die gesunde Katzen wollen.

Der Tierarzt behauptete dass
die viel zu groß für ihre Organe sind. Kann man mittels Obduktion in fernerer Zeit
eventuell größere Herzen züchten, damit die Relation wieder passt? LG Biveli
Was ist "viel zu groß"? 8 kg? 10 kg? 12 kg? Die weiblichen Tiere würden da schätzungsweise zu 90 % rausfallen, da die Mädels sehr sehr selten 8 kg oder mehr wiegen. Üblich sind eher 5-6, vielleicht 7 kg.
Kater über 10 kg gibt es auch nicht so häufig wie vermutet. Und 12 kg oder gar mehr ist schon sehr selten.

Ich frage mich, ob Rassekatzenhalter, gäbe es keine Rassen, eine "normale" Katze nehmen würden?
Warum denn nicht? Ich nehme stark an, die meisten Rassekatzenhalter sind in erster Linie Katzenliebhaber, eben mit einer bestimmten Vorliebe. Ab gesehen davon gibt es viele, die sowohl Lastramis / Tierschutzkatzen, als auch Rassekatzen haben.

Sind halt doch irgendwie Statussymbole......LG
Was ist an einer Rassekatze Statussymbol? :confused: Der Preis? Nun, fast jedes Handy heutzutage kostet mehr als eine Rassekatze, daher laufen wohl die meisten mit einem Statussymbol rum :rolleyes: Mein Kratzbaum für die stammbaumlose Bande hat auch soviel gekostet wie eine Rassekatze. Statussymbol? Nö, gefällt mir einfach optisch und passt in meine Wohnung.

Ich hab in meiner näheren Bekanntschaft wenig Katzenliebhaber, die meisten haben eher mit dem Thema Katzen nichts am Hut. Für diejenigen bin ich mit 3 Katzen eh schon crazy ;) Als ich vor ein paar Jahren vorhatte, eine Rassekatze zu kaufen und dafür auch 600 km zum Züchter gefahren bin, haben mich eben jene Leute als völlig verrückt erklärt :D:p Also mit 'nem Statussymbol hätte ich da nicht punkten können, man hätte mich wohl eher bemitleidet für diese "Geldausgabe".

Was ich auch seltsam finde, dass manche erst durch Züchtung entstandenen
Krankheiten mit großem finanziellen Aufwand wiederum ausgemerzt werden sollen.
Welche Krankheit genau ist denn durch Zucht entstanden?
 
balulutiti

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  • #100
Was ist an einer Rassekatze Statussymbol? :confused:
manchmal entsteht hier im Forum der Eindruck, dass das Statussymbol eher die möglichst arme, kranke, am besten aus dem Ausland und wenn es geht auch verhaltensauffällige Katze ist.
Ich hab auch keine Rassekatzen, aber warum muss man denn immer alles schwarz oder weiß sehen?
 
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