Neues Kätchen eingezogen

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Mopsnel

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Hallo liebe Katzenfreunde...

ich möchte hier erst mal die Entwicklung der letzten Wochen erzählen, ich hoffe ihr habt etwas Zeit :)

Vor 6 Monaten habe ich meinen Partner kennengelernt, der einen Kater hat. Ich habe bis dahin nie etwas mit Katzen zu tun gehabt und konnte mir auch nicht vorstellen irgendwann eine Katzenmama zu werden... Es kam wie es kommen musste. Unser Dicker hat sich in mein Herz geschlichen :pink-heart:

Er ist eine Wohnungskatze und viel alleine zu Hause, da mein Partner und ich voll berufstätig sind. Ich habe bis dahin schon oft das Thema Zweitkatze angesprochen. Mein Partner war da jedoch nicht wirklich Gesprächsbereit...
Anfang November sind wir für ein paar Tage weg gefahren. wenn wir das machen, geht unser Baby immer in die Tierpension bei einem Tierschutzverein. Als wir Moppel abgaben befand sich in dem Katzenzimmer ein kleines süßes, scheues, verängstigtes Kätzchen,,, Es wurde 2 Tage vorher im Tierheim abgegeben, da die Besitzer sich einen Hund geholt haben und das Kätzchen nach 7 Jahren abgegeben haben, weil es sich mit dem Hund nicht verstand!!! :grr:

Das ganze Wochenende hatten wir nur das eine Thema, die kleine Nelli...
Wir entschieden uns dazu im Tierheim anzufragen, wie Moppel sich mit ihr versteht. Die Rückmeldung war, es sei alles ok. Also war die Frage, ob wir das Kneuel mitnehmen beantwortet. Natürlich erst zur Probe...

ich/wir haben uns alle Tipps geholt, damit es Nelli gut bei uns geht..
Eigenes Zimmer in den ersten Tagen, 3 Katzentoiletten für die beiden etc. Felliway Spray und Stecker habe ich auch besorgt. Zu mir und meinem Partner hat sie bereits leichtes Vertrauen aufgebaut. Sie kommt mit zur Toilette und kommt Abends auch auf die Couch um sich ein, zwei Streichler abzuholen :omg: auch schläft sie bei uns im Bett auf der Decke meines Partners in seinen Kniekehlen... Der Dicke schläft immer bei mir unter der Decke :)

Nur unser Kater macht noch Stress... Er haut sie und jagt sie! Zwar lässt er sie in Ruhe, wenn sie schläft aber sobald sie wach ist, läuft er hinter ihr her oder hechtet von oben auf sie drauf.. Sie faucht dann und gibt ihm auch eine mit. Sie schlagen sich aber nicht blutig... Nur kurze Hiebe

Wenn es Leckerlies gibt, könne sie Kopf an Kopf fressen aber danach wird sich angestarrt und dann gibt's einen drüber oder sie faucht. Dann ist es aber auch wieder möglich, dass beide auf der Couch liegen (mit einem Sicherheitsabstand natürlich)

meint ihr es wird besser? Sie sind jetzt am Sonntag 3 Wochen zusammen... Wir haben Sie immer noch zur Probe aber ich glaube wir sind uns einig, dass wir den Weg zurück ins Tierheim mit ihr nicht gehen wollen...

Für Tipps und Meinungen wäre ich sehr dankbar
 
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~Selena~

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wie alt ist der Kater? sind beide Tiere kastriert?
 
Legolas

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wie alt ist der kater?
wie alt die Katze?
 
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Mopsnel

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Der Kater ist 6. Die Katze 7
Beide kastriert
 
Mikesch1

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Im Moin-Moin-Gebiet ;-)
Ich würde sagen, das Zauberwort heißt Geduld :D

In dem Alter sind die Mäuse schon etwas ruhiger und eine Kater/Katze Kombi kann gut klappen. Ihr seid bei der Auswahl der Partnerin ja nun nicht nach Charaktereigenschaften gegangen.

Ist Euer Kater sehr verspielt bzw. raufwütig? Kann sein, dass es die Katze ein wenig nerven wird. Aber das könnt ihr etwas kompensieren, indem ihr mit ihm mehr spielt - ihn auspowert.

Und 3 Wochen heißt noch gar nicht. Dafür hört es sich doch schon gut an. Vergeßt nicht, dass Euer Kater Einzelprinz war und sich nun an kätzisches Verhalten wieder gewöhnen muss. Solange sie sich nicht wirklich verletzten, ist alles gut. Unterstützt sie, indem ihr mit beiden zusammen spielt. Federangel, links und rechts z. B.


Ich denke, die beiden werden sich sicherlich zusammenraufen. Und ihr habt beiden etwas Gutes getan.
 
frodo+sam

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Ich würde sagen, das Zauberwort heißt Geduld :D

Das sehe ich ebenfalls so. Man darf nicht vergessen, dass hier Kater und Katze sind, die - vermutlich - 6 bzw. 7 Jahre lang als Einzeltier gelebt haben. Eine Einzelhaltung hat selbstverständlich Auswirkungen auf Kater und Katze bis dahin, dass sie evtl. nie gelernt haben, einen Artgenossen neben sich zu haben.

Versteh mich nicht falsch, ich finde es gut und richtig, wie ihr euch entschieden habt. Aber man sollte nicht zu hohe Erwartungen an Dauer und Ablauf einer Zusammenführung unter diesen Voraussetzungen haben.
 
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Mopsnel

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Hallo,
ich danke erstmal für euer erstes Feedback... das mit der Geduld habe ich schon oft gehört :) Die habe ich ohne Ende :)

Beide Katzen sind eher ruhig. Der Kater ist total verschmust. Natürlich will er auch mal spielen und toben. Das sind dann seine 5 Minuten Anfälle :omg:
Nelli ist sehr ruhig und schüchtern. Auch sie genießt das Schmusen nur traut sie sich nicht immer. Den Karter hat mein Partner ebenfalls aus dem Tierheim. Seit 3 Jahren ist er hier alleine bei ihm. Von seiner Vorgeschichte weiß mein Partner nicht viel. Ob er alleine gehalten wurde? Die vorherigen Besitzer haben ihn nicht besonders gut behandelt. Es hat wohl auch länger gedauert, bis er sich eingelebt hat.

Ich liebe diese Kätzchen schon gleich viel und hoffe so sehr, dass die Beiden sich akzeptieren. Es würde uns das Herz brechen, wenn wir uns von der Kleinen trennen müssten.
 
Mikesch1

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Im Moin-Moin-Gebiet ;-)
Wie gesagt, Ihr müsst Geduld haben. Eine Zusammenführung kann Monate dauern. Und solange sie sich nicht blutig hauen oder einer von beiden vor Angst unter sich pullert, ist noch alles im grünen Bereich.

Viel Erfolg für Euch :)
 
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Apere1991

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Hey

Ich habe doch schon von meinem dicken Kater erzählt, der am Feldrand ausgesetzt war. Den wollte ich ins Tierheim bringen-das war vor 9 Jahren. Ein Jahr später haben wir eine kleine Katze dazu geholt. Es war so schön die Beiden nebeneinander zu sehen. Dann gab es eine Zeit, da gingen sie sich aus dem Weg und jetzt keifern sie sich an. Ich weiß ja nicht wie alt der Kater wirklich ist (er war ja schon ausgewachsen). Aber vielleicht bekommen Katzen mit zunehmenden Alter auch so Anwandlungen. Zu meinen beiden anderen ist der Kater ganz lieb und auch zu den Welpen, die ich immer Mal wieder aufziehe ist er vorbildlich.
 
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Simpat

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  • #10
Ich habe doch schon von meinem dicken Kater erzählt, der am Feldrand ausgesetzt war. Den wollte ich ins Tierheim bringen-das war vor 9 Jahren. Ein Jahr später haben wir eine kleine Katze dazu geholt. Es war so schön die Beiden nebeneinander zu sehen. Dann gab es eine Zeit, da gingen sie sich aus dem Weg und jetzt keifern sie sich an. Ich weiß ja nicht wie alt der Kater wirklich ist (er war ja schon ausgewachsen). Aber vielleicht bekommen Katzen mit zunehmenden Alter auch so Anwandlungen. Zu meinen beiden anderen ist der Kater ganz lieb und auch zu den Welpen, die ich immer Mal wieder aufziehe ist er vorbildlich.

Am meisten Ausschlag gibt meiner Ansicht nach die Sozialisierung der Tiere bei der Zusammenführung von Katzen.

Kitten kann man meist ohne größere Probleme zusammensetzen und da ist die Vergesellschaftung oft schon innerhalb weniger Stunden gegessen oder es dauert höchstens ein paar Tage.

Bei jungen Katzen klappt es auch meist innerhalb weniger Tage, manchmal auch Wochen.

Je schlechter die Tiere sozialisiert sind, je älter sie werden, je länger sie allein gelebt haben usw. desto schwieriger wird es.

Ab 5-6 Jahren wird es schon knifflig mit der Vergeselschaftung und je älter die Tiere werden, umso schwieriger wird es, manchmal auch unmöglich, wenn die Katzen einfach zu verkorkst sind, unzureichend bis gar nicht sozialisiert, einfach zulange in Einzelhaltung gelebt haben, zuviele schlechte Erfahrungen gemacht haben usw. da kann es dann nicht nur Wochen sondern auch Monate dauern und manchmal geht es dann auch leider gar nicht mehr.

Kommt immer drauf an, ob die Katzen wenigstens als Kitten gut sozialisiert worden sind, welche Erfahrungen sie gemacht haben, wielange sie allein gelebt haben und vorallem wie gut passend man die Partnerkatze auswählt, dass ist auch sehr ausschlaggebend, weil oft liegt es einfach nur an der Kombi, warum es nicht klappen will.

Auch die Art und Weise der Zusammenführung spielt eine große Rolle, bei Kitten und bei gut sozialisierten jungen Katzen, würde ich jederzeit die Hau-Ruck-Methode machen bzw. empfehlen, bei schlecht sozialisierten und/oder älteren Tieren, Katzen die länger allein gelebt haben, doch besser die langsame Zusammenführung.

Achja und wegen "lieb zu Welpen", es gibt keinen Welpenschutz bei Katzen. Es lediglich so, dass viele Katzen Kitten noch nicht so als ebenbürtige Konkurrenz ansehen und daher weniger aggressiv reagieren, weil sie den Eindringling nicht für voll nehmen, dass hat aber nichts mit Welpenschutz zu tun.
 
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Jo_Frly!

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  • #11
Ich würde auch zu Geduld raten! :)

Bin mir sicher, dass das bald wird!

Fotos bitte! :p
 
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ichbindas

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  • #12
Ich finde, dass es eigentlich super läuft. Du hast die Hauruckmethode der Zusammenführung gemacht, die bei älteren. lange alleinlebenden Katzen nicht empfohlen wird - und es hat trotzdem funktioniert.
Sie raufen und nerven sich mal, aber soo ängstlich reagiert die Katze ja nicht darauf.

Meine Meggie hat, obwohl erst 7 Monate alt, hat 4 Wochen lang gefaucht, als Henri zu uns kam. Zwischendurch hat sie ihn gejagt und dann abgelegt. Und dann wieder gefaucht.
Weiterhin viel Geduld und ein Kompliment an Dich, dass du diejenige warst, die sich Gedanken über die Einzelhaltung gemacht hast, obwohl Moppel eigentlich gar nicht Deine Katze war. Und nun magst Du nicht mehr ohne Katzen leben, wie schön!
Ich glaube nicht, dass Du Dir Sorgen machen musst, dass ihr Nelli wieder abgeben müsstet. Das wird schon!
 
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Mopsnel

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  • #13
Hallo,
danke für eure zahlreichen Anregungen...
Ich habe das Gefühl, es wird von Tag zu Tag ein bisschen besser :zufrieden:
Ich erwarte jetzt natürlich keinen riesen Sprung von heute auf morgen, aber mittlerweile kommt es vor, dass beide ihren Mittagsschlaf "Halbtagsschlaf" zur gleichen Zeit auf unserem Bett verbringen. Es wird ein Sicherheitsabstand gehalten, aber es geht...
Außerdem saßen die Beiden schon zusammen auf der Fensterbank :yeah: und Mopsi schmeißt Nelli nicht mehr von seinen Katzenbäumen runter :)
Auch darf ich in seiner Anwesenheit die Kleine streicheln, ohne dass mein Dickerchen den Kopf dazwischen steckt...

Habe kleine Rituale eingeführt, z.B. gibt es nur Leckerlies, wenn beide zusammen sind und wenn ich nun mit der Dose raschle, dann kommen Beide angelaufen und keifen sich auch nicht an... Beim Essen sind sie sich absolut einig. Gehen beide an alle Näpfe. Also Nelli darf an Mopsis Napf und Mopsi an Nellis Napf... Schauen Beide wohl immer, ob sie auch das Selbe erhalten :):):)

Mit zur Toilette müssen mittlerweile auch Beide. Wenn ich mich im Badezimmer aufhalte, dann sitzt Mopsi im Waschbecken und Nelli auf der Wanne...

Das Gekeife hat sowieso etwas nachgelassen. Sie prügeln sich zwar noch ab und an aber auch das wird weniger...

Morgens und Abends jagen sie sich ca. ne halbe Stunde durch die Wohnung... Aber immer abwechselnd... Sieht fast aus, als würden sie Spaß dabei haben sich vor dem anderen zu verstecken und dann aus dem Nichts raus zu hüpfen um mit Vollgas hinterherzulaufen...

Sie müssen sich nicht über alles lieben, nur sich nicht weh tun und da schauts ganz gut aus :zufrieden:
 
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puckih

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  • #14
Na das hört sich doch schon mal sehr gut an was du da schreibst.
Und ja das tägliche Jagen ist ein miteinander Spielen. Und genau so muss das.
Solange da nicht ernsthaft was passiert oder Blut fließt, lass sie.
Das mit den Ritualen ist sehr gut für beide. Ich habe, als Lego einzog und hier Stress aufkam, mit den Katern das Klickern angefangen. (Sterni ist Diva, sowas ist unter ihrem Niveau :rolleyes: :D)
Dass sie noch nicht miteinander kuscheln, ist auch normal. Sterni hat hier fast ein Jahr gebraucht bis Teufi überhaupt nur mal 10 cm neben sie durfte.
Auch heute noch ist sie die Diva hier im Haus. Komm mir jetzt nicht zu nahe zeigt sie ganz deutlich.
 
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Mopsnel

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  • #15
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:pink-heart:
 
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puckih

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  • #16
Öhhhm wo kann ich die zwei süßen klauen kommen?
Alter passt genau in mein Beuteschema :pink-heart:
 
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Mopsnel

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  • #17
Na das hört sich doch schon mal sehr gut an was du da schreibst.
Und ja das tägliche Jagen ist ein miteinander Spielen. Und genau so muss das.
Solange da nicht ernsthaft was passiert oder Blut fließt, lass sie.
Das mit den Ritualen ist sehr gut für beide. Ich habe, als Lego einzog und hier Stress aufkam, mit den Katern das Klickern angefangen. (Sterni ist Diva, sowas ist unter ihrem Niveau :rolleyes: :D)
Dass sie noch nicht miteinander kuscheln, ist auch normal. Sterni hat hier fast ein Jahr gebraucht bis Teufi überhaupt nur mal 10 cm neben sie durfte.
Auch heute noch ist sie die Diva hier im Haus. Komm mir jetzt nicht zu nahe zeigt sie ganz deutlich.

Es ist wirklich schön zu hören, dass es bei manchen halt einfach seine Zeit braucht!!! Ich bin ganz zuversichtlich... Vielleicht wir es ja noch etwas besser, wenn wir umgezogen sind (erst im April) und die Beiden ein neues Revier bekommen... :)
 
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Mopsnel

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  • #18
Öhhhm wo kann ich die zwei süßen klauen kommen?
Alter passt genau in mein Beuteschema :pink-heart:

Ich könnte die Beiden den ganzen Tag abschlecken... Mopsi kann man wie ein Baby auf den Arm nehmen und abknutschen, da freut er sich auch noch und fängt an zu schnurren und zu köpfeln (Natürlich nur solange er Bock hat)... Er ist ein absolutes Mamakind, liegt am liebsten auf meinem Bauch oder unter der Decke ganz nah bei mir und wenn ich von der Arbeit komme, sitzt er immer am Fenster und steht dann an der Eingangstür, damit ich ihn sofort auf den arm nehmen kann... Nelli ist noch schüchtern, aber auch sie genießt kleine Streichler und leckt mir dann die Hand :)
 
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puckih

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  • #19
Ja Teufi ist auch so ein Mamakater. Immer bei mir egal wo ich bin.
Sterni zog ein, erst mal zwei Wochen in der Kratzbaumhöhle. Nur nachts zum Fressen und Klo gehen raus. Teufi ist ja ein absoluter sozialer Kater, der hat sie in Ruhe gelassen. Nach einem Jahr taute dann das Eis zwischen beiden. Lego zog letztes Jahr ein, kam aus der Box schaute sich alles an und meinte ok hier bin ich jetzt hier bleibe ich. Er legt sich zwar neben einen, aber bitte bloß nicht anfassen. Höchstens mal das Köpfchen ein wenig kraulen. Das hat sich bis heute nicht geändert.
So unterschiedlich sind die Charaktere der Katzen.
Aber man liebt sie trotzdem, so wie sie sind.
Aber es hört sich bei dir echt gut an was da läuft und denke da hast du zwei Mietzen glücklich gemacht.
 
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Mopsnel

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  • #20
Wie es so läuft..

Hallo, habe ja lange nicht mehr geschrieben, wie es so läuft...
Hatten mit der kleinen Maus ein parr Tiefen, haben auch schon darüber nachgedacht ihr ein neues zuhause zu suchen. Haben es aber einfach nicht übers Herz gebracht sie wegzugeben... Wer würde denn schon sein Kind weggeben. Sie hat angefangen in die Wohnung zu machen... Aber wir haben es überstanden... Hoffe ich. Sie liegt grad neben mir und schnurrt. Überhaupt ist sie ein kleines Mamakind geworden, läuft hinter mir her und schläft am liebsten auf meinem Bauch :pink-heart: die kleine Schnarchliese... Ich habe Kontakt zu der Vorbesitzerin aufgenommen, die sie nach 7 Jahren einfach abgegeben hat, weil sie sich einen Hund zugelegt hat. Sie hat mir nur bestätigen können, das Nala sehr scheu ist, da ihre Mutter sie sehr früh bekommen hat und sich mit ihr und den Geschwistern immer unter dem Bett verstckt hat. Aber auch das ist langsam Vergangenheit sie ist immer mehr mit uns zusammen, verbring nahezu den ganzen Abend mit uns im Zimmer. Sie und unser Karter sind zwar immer noch kein Liebespaar, aber sie verletzen sich nicht und scheinen sich zu akzeptieren... So, dass zur aktuellen Lage :zufrieden:
 
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