Kater geht ans Hundefutter

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Milch

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  • #21
Hmmm schwierig... Hast dus mal mit Rinderfettpulver versucht? Soll ja Appetitanregend wirken, und zunehmen würde er auch davon. das ganze rumprobiren ist natürlich blöd, aber wie gesagt ich würde es noch mal mit Barfen probieren. Und dann schön Pansen und Blättermagen, da wird Katzi bestimmt nicht rangehen:p.

Naja, unsere Hündin sollte c.a 3 Jahre alt sein als sie vor 2 Jahren zu uns kam. Pustekuchen - die Dame ist mindestens(!!) 10 jahre alt. Mir machts nichts aus, aber jemand anders wäre vermutlich nicht bereit gewesen, einen absoluten Angsthund in den Alter zu behalten:mad:...
 
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  • #22
:rolleyes:

Aber dass der Hund dann abmagert, ist natürlich nicht schlimm? :rolleyes:

Nee, stimmt, wir sind ja hier in einem Katzenforum. Sorry.

Und natürlich haben auch nur Katzen Angewohnheiten, die man nicht rausbekommt - bei Hunden gibt es keine Individuen. Schade.

Unser Hund kam mit 9 Wochen zu uns, seitdem wird er regelmässig so gefüttert (wie ich weiter oben schrieb, Aussage vom Hundetrainier und auch genug Literatur bzgl. Hunden gelesen) - unser Hund bringt jetzt mit knapp 6, nochwas Monaten stattliche 26,3 kg auf die Waage - das hat nichts mit verhungern lassen zu tun sondern mit Erziehung. Und jedem Hund kann man dies beibringen. Und ja, es bringt keinen Hund (übrigens auch keine Katze!) um, wenn sie mal 24 Std. hungern. :cool:
 
Jemynela

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  • #23
Hmmm schwierig... Hast dus mal mit Rinderfettpulver versucht? Soll ja Appetitanregend wirken, und zunehmen würde er auch davon. das ganze rumprobiren ist natürlich blöd, aber wie gesagt ich würde es noch mal mit Barfen probieren. Und dann schön Pansen und Blättermagen, da wird Katzi bestimmt nicht rangehen:p.
Lach, wenn du wüsstest ... Es steht eben im Raum, dass Charly das wirklich aus purem Neid tut ... er macht das nämlich nur dann, wenn Pino gerade geknuddelt wird bzw. Aufmerksamkeit bekommt und nicht er (dabei war er nie der Schmusekater und will lieber seine Ruhe :rolleyes:)
Aber das mit dem Rinderfettpulver werden wir auf jedenfall mal versuchen! Ob Lachsöl da vllt. auch was bringt? DAs hätte ich noch von Sira hier ...

Und tja, Angsthund ist er zudem ja auch noch ... wobei das schon tausendmal besser geworden ist! :)
 
Poldi

Poldi

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  • #24
Vielleicht verträgt dein Hund das hochwertige Futter nicht.
Meine Kromfohrländer-Hündin kann auch kein hochwertiges Na-Fu und Trockenfutter vertragen. Sie bekommt davon DF, frisst dann garnicht mehr.
Die Menüs von Rinti Nature Balance frisst sie gerne und verträgt sie auch. Tro-Fu fütter ich Happy Dog *Neuseeland*. Einmal in der Woche gibt es rohers Huhn oder Rind, gemischt mit Gemüseflocken und getr. roter Beete. Wenn wir wieder mehr im Garten sind, bekommt meine Hündin Hühnerflügel oder Markknochen. Das gibt es nur im Garten weil sie die Reste gerne verbuddelt.
 
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Milch

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  • #25
Ach ja die lieben Katzen :p. Ja versuch das mal mit dem Rinderfettpulver. Lachöl ist auf jeden fall auch gut. Gib ihm am Anfang erst mal 2 Esslöffel pro Portion und dann kannst du ruhig bis auf 6 EL hochgehen! Schaden wirds nicht!
 
FelineMilo

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  • #26
Und wenn man bei jeder Fütterung des Hundes die Küchentier schließen würde? So hätte er Ruhe beim Fressen und der Kater könnte nicht an den Napf.

Hört sich ja wirklich schwierig an und der Hund soll ja nun nicht noch mehr abnehmen.

Im übrigen sollte kein Hund sein gesamtes Futter erarbeiten müssen - einen gewissen Teil kann man natürlich als Belohnung geben.
 
Jemynela

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  • #27
Hi,
abgesehen wie das auch schon angesprochene Testen ob Allergien/Krankheiten vorliegen wäre meine Frage (ich habe keine Freigänger, von daher, nur als Idee); da sich der Hund ja eindeutig von der Katz verunsichern lässt am Napf, kannst du den Kater nicht füttern und dann rauslassen?
Und die Phase dann nutzen um dem Hund seinen Napf zugänglich zu machen bzw per Handfütterung zusätzliche Kalorien in ihn hinein zu bekommen?

Ich kann mir nicht denken das es den Kater "umbringt" wenn er mal ein Stündchen draussen ist und dein Hund lernt das er dann Ruhe hat und fressen kann.

Wir hatten vor Jahren die Situation, das ich mehrere Frettchen aus familiären Gründen eine lange Zeit beherbergen musste und mein Kater sie als "Frischfutter auf Beinen" ansah.
Nach einigen Tagen üben wusste der Grosse das es ein paar Leckerchen gab und man dann im Schlafzimmer auf dem Bett pennen durfte,
während die Frettchen im Wohnzimmer Auslauf hatten.

Vielleicht wäre räumliches Trennen für eine gewissen Zeit (also halbe Stunde-Stunde) eine Möglichkeit dem Hund die Ruhe zu verschaffen, die er scheinbar zum Fressen braucht und ihm so feste Fütterungszeiten beizubringen, die ihr wohl bei Futterdieben braucht.
Das wäre in der Tat eine Idee, die es zu versuchen wert ist. Vor allem, da Charly ja ohnehin immer fauler und fauler wird, könnten wir ihm so auch etwas Bewegung verschaffen. Denn eines konnten wir auch schon beobachten: Pino frisst vorzugsweiße nachts, wenn alle schlafen ...
 
Jemynela

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  • #28
Vielleicht verträgt dein Hund das hochwertige Futter nicht.
Meine Kromfohrländer-Hündin kann auch kein hochwertiges Na-Fu und Trockenfutter vertragen. Sie bekommt davon DF, frisst dann garnicht mehr.
Die Menüs von Rinti Nature Balance frisst sie gerne und verträgt sie auch. Tro-Fu fütter ich Happy Dog *Neuseeland*. Einmal in der Woche gibt es rohers Huhn oder Rind, gemischt mit Gemüseflocken und getr. roter Beete. Wenn wir wieder mehr im Garten sind, bekommt meine Hündin Hühnerflügel oder Markknochen. Das gibt es nur im Garten weil sie die Reste gerne verbuddelt.

Nee, Billigfutter verträgt er ja nicht... und eingeschränkte Sorgen an hochwertigem bzw. mittelwertigem Sorten verträgt er halt ...
Und wenn man bei jeder Fütterung des Hundes die Küchentier schließen würde? So hätte er Ruhe beim Fressen und der Kater könnte nicht an den Napf.

Hört sich ja wirklich schwierig an und der Hund soll ja nun nicht noch mehr abnehmen.

Im übrigen sollte kein Hund sein gesamtes Futter erarbeiten müssen - einen gewissen Teil kann man natürlich als Belohnung geben.
Haben wir versucht, mit dem Ergebnis, dass Pino dann weinend vor der Tür steht und erst recht nicht frisst. Er fühlt sich dann einfach ausgesperrt
 
Jemynela

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  • #29
Das liest sich so als wäre Pino extrem verängstigt und Angst blockiert auch das Fressen.

So verängstigt ist er gar nicht (mehr.) Anfangs war es schlimm, da ist er nicht aus seinem Versteck heraus gekommen, wollte nicht raus, hatte Angst vor dem Wind und jedem noch so kleinem Rascheln im Gebüsch... mittlerweile sucht er extreme Nähe zum Menschen, mag am Liebsten den ganzen Tag beknuddelt werden, dreht total auf, wenn er einen Hundefreund oder seinen "Bruder" trifft, freut sich einen ab, wenn Charly von seinen Streifzügen nachhause kommt oder Kito mit ihm spielen mag ... Nur eben in Sachen fressen blockiert er ... Wir wissen halt nicht, wie es damals in Italien für ihn war, aber wir vermuten eben ach, dass er dort ein sehr rangniediriges Tier war (geschwiegedenn von seine rAngst vor Besen und ähnlichem)
 
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  • #30
Im übrigen sollte kein Hund sein gesamtes Futter erarbeiten müssen - einen gewissen Teil kann man natürlich als Belohnung geben.

Das sind dann ja die Leckerlies die vom tgl. fressen abgezogen werden sollen (in der theorie, in der praxis ziehen wir es nicht ab) ;)
 
Jemynela

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  • #31
Sein Fressverhalten zeigt aber immer noch große Angst. Nachts fressen wenn alles schläft und es ruhig ist, ist ein Zeichen von Angst und wer Angst hat frisst schlecht bis gar nicht. Daran müsst ihr Arbeiten, dann wird es auch mit den Mahlzeiten funktionieren.

Wie gesagt, so verhält er sichmittlerweile "normal", nur beim Fressen eben ... Aber wir sind ohnehin dran, mit einer Tierpsychologin, an seinem Selbstbewusstsein zu feilen
 
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sinnfrei

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  • #32
Mir kommt es ein bisschen Spanisch vor das euer Hund von so vielem Durchfall bekommt.

Habt ihr mal nen Allergietest machen lassen, eine Ausschlussdiät gemacht. Habt ihr mal nen Futtertagebuch geführt, wo direkt eingetragen wird was gefüttert und wie der Output ist?

Ich bin im übrigen der Meinung das ein Hund nicht abnimmt wenn er in einer gleichbleibenden Zeitraum die Menge Futter zu sich nimmt die er braucht.
D.h. aber es muss gesundheitlich ALLES abgecheckt sein.

Mein Hund ist auf sehr viel allergisch, ich kenne die krux..

Zumal würde ich für den Hund, WENN alles gesundheitlich abgeklärt ist feste Fütterungszeiten einbauen, bzw den Hund fürs Futter arbeiten lassen.

Futterdummy, etc. da gibt es einige Möglichkeiten.

Wichtig ist das gesunde Mittelmaß für den untergewichtigen Hund und den übergewichtigen Kater zunfinden.

Allerdings glaube ich nicht das du erwarten kannst das Katerli nicht mehr an den Hundenapf geht.

glg
 
Highlight88

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  • #33
Ich kenne dein Problem, unser Hund war frueher auch furchtbar mit dem essen. Wenn man nicht neben ihm stand frass er sowieso nicht und nicht alles und vieles hat er nicht vertragen und Frischfleisch mochte er nicht (und war nicht in der Lage das zu kauen) und und und... Der waere sicherlich neben dem vollen Napf verhungert :rolleyes:

Ueber die Jahre ist das viel besser geworden, aber das hat lange gedauert. Und es gibt immer noch Situationen wo du ihn nicht zum Essen bekommst, wenn er Stress hat, dann ist man machtlos. Deswegen haben wir das Futter auch immer offen stehen gehabt. Und was sehr geholfen hat war, neben ihm zu sitzen. Nicht stehen, damit man nicht schnell weglaufen kann, sondern wirklich neben den Napf auf den Boden setzen.

Kannst du nicht vor allem tagsueber, wenn keiner da ist, die Wohnung in 2 Teile trennen? So in etwa? Damit der Hund mit seinem Essen und seinem Schlafplatz seine Ruhe hat und die Katzen eben in der anderen Haelfte sind. Wenn ihr da seid, koennt ihr ja auf das Futter aufpassen.
 
nandoleo

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  • #34
Mit Nando geht es uns so wie Dir mit Pino. Nando hat inzwischen immer Trofu stehen, abends gibt es Nafu. Wir haben über ein Jahr herumprobiert und seit wir es so machen ist Nandos Verdauung in Ordnung.

Wir füttern Bestes Futter getreidefrei, Leo bedient sich auch ab und zu an Nandos Trofu, aber die Kroketten sind ihm eigentlich zu groß.
 
Jemynela

Jemynela

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  • #35
So, wir haben mittlerweile einen relativ guten Kompromiss gefunden ... Pino bekommt immer etwas NaFu auf das Trockenfutter und dann noch Wasser oben drauf ... Charly wird, wenn er aufgefressen hat, auf den Balkon gesetzt (von dort aus geht er dann immer in den Garten) ... Was Pino dann nciht frisst, bis wir alle außer Haus müssen, wird abgedeckt ... normalerweiße wartet Charly dann schon unten darauf, dass er wieder hereingelassen wird.
Abends frisst Pino meistens alles auf, zwar in Etappen, aber das ist in Ordnung ... Die Küchentür wird dann einfach geshclossen, wenn Pino nicht alles frisst und er ist gerade dabei zu lernen, sich zu melden, wenn er in die Küche will. Er hat nun schon 0,2kg zugenommen, nicht viel, aber immerhin :)

Dafür nimmt Charly trotzdem nicht ab ... .trotz hochwertigem Diätfutter und allem Drum und Dran ... kann er bei der Nachbarin aber auch nicht :mad: Die füttert ihn seit Jahren immer wieder mit Kitekat und solch einem Schrott! Obwohl wir ihr sogar shon einen Brief geschrieben haben, dass sie das zu unterlassen hat, da Charly eine Futtermittelallergie hat und zudem noch dringend abnehmen muss ... deshalb ist er ja überhaupt so adipös geworden! Dieses ständige Doppeltfressen! Aber wenn wir sie ermahnen ist mal zwei Wochen Ruhe (wenn überhaupt) und dann gehts wieder von vorne los! Es ist einfach zum .... :mad::grummel::grr:
 
Paulone

Paulone

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  • #36
Hallo Jemynela,

mit unserer Junghündin Carla (Mischling, mittelgroß, 10 Monate alt, kommt aus dem Tierschutz) hatten wir genau das gleiche Problem. Während unser Rocco (Labrador, 6 Jahre) neben ihr sein Essen reinwaulte, fraß sie lediglich drei Bissen, wich bei jeder menschlichen Bewegung dem Napf aus. Man musste sie quasi vor den Napf tragen (tatsächlich). Wir ließen ihr das Futter den ganzen Tag stehen.

Da auch unser Kater Valentin bei Fütterungszeit als erster am Hundnapf steht (unsere Hunde sind sehr katzenfreundlich und reagieren dann nicht) und auch sonst Carla ihre Ration wegfrisst, wenn man nicht aufpasst, mussten wir umdenken:

Alle unsere Tiere werden gleichzeitig gefüttert. Die Hunde zwei Mal am Tag, die Katzen drei Mal.

Carla erhielt ihren Hundenapf. Wenn sie nicht fraß, stellten wir den Napf anschließend weg und zur nächsten Fütterungszeit wieder hin. Hatte sie nur drei Häppchen genommen, lernte sie irgendwann, dass es eben feste Fütterungszeiten bei uns gibt. Den Tag durch erhalten die Hund ja beim Training ohnehin Leckerli. Seither frisst sie.

Du kannst auch einmal versuchen, Pino seine komplette Ration aus der Hand zu füttern. Eventuell mit Clickern/Schnalzen verbunden oder mit einem kleinen Spiel-Training. Das machte mein Mann oft mit unserem Labrador. Das stärkt auch den Zusammenhalt zwischen Hund und Mensch.

Übrigens frisst Carla besser, seit sie - wie Rocco - "Wolfsblut" (absolut bio, getreidefrei - reines Fleisch, Trockenfutter) erhält. Das riecht sehr intensiv und angenehm sogar für Menschennasen.

Wir weichen das Trockenfutter übrigens ein. Ist auch besser verdaulich.

Kleiner Trick, wenn Pino nicht fressen will: Katzenfutter auf das Hundefutter geben. Ich kenne keinen Hund, der nicht wild auf Katzenfutter ist.

Wünsche Dir viel Glück!
 
Jemynela

Jemynela

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  • #37
Hallo Paulone,

danke für den Tipp mit dem "Wolfsblut." DAs werden wir mal versuchen. :) Und auf Katzenfutter steht er sowieso: Er wartet immer, bi Charly aufgefressen hat und leckt dann seinen Napf sauber :rolleyes: Aber mit Katzenfutter anfüttern wollen wir ihn ungerne - das kann doch nicht gesund auf Dauer sein?

Das mit den festen Fütterungszeiten haben wir ja bereits versucht. Haben das einen Monat durchgezogen, mit dem Ergebnis, das Pino sogar noch wenigr raß und fast 1kg abgenommen hatte :( Das ist also leider wirklich keine Alternative bei dem Kerl ...
 
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