Ich bin verzweifelt- Kitten überfordern mich

tiha

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  • #81
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Lids

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  • #82
Jetzt hatte ich einen ellenlangen Text geschrieben und der wurde einfach verworfen *heul*

Also ich versuche es mal nochmal,wobei ich glaube der wird dieses mal nicht mehr so toll :grin:
.. Habe mir den Thread von Sonnenblume mal durchgelesen- bis Seite 33 - war interessanter als meine Medizin Lektüre.. ich sage mal nichts dazu, da es ja hier um etwas anderes geht.

Ich bedanke mich recht herzlich für die Freude, welche mit mir geteilt wird und für die Erfahrungsberichte,welche ich immer sehr spannend finde.
Seit gestern muss ich auf den Hund meiner Nachbarin aufpassen... Es ist wahnsinnig amüsant mit anzusehen,wie die beiden kleinen ihre Näpfe und ihr Revier verteidigen! Das beweist ja schonmal,dass sie das als ihr zuHause ansehen. Sogar der kleine Angsthase faucht rum und rennt immer auf das Hündchen zu um es anzufauchen *Ich muss dabei immer so lachen,weil das so verdammt süß aussieht- überhaupt nicht bedrohlich*..Natürlich ist niemanden der beteiligten etwas passiert,ich habe sie auch Nachts von dem Hund getrennt- da dieser null aggressiv ist und einfach von den Kätzchen weg geht, mach ich mir auch keine Sorgen,dass noch etwas passiert bis sie ihn abholt- passe selbstverständlich aber auch auf und lasse sie nicht unbeaufsichtigt.
Positiv und überraschend war gestern folgendes: Sibelle - man muss zuerst wissen,dass sie GRUNDSÄTZLICH in jegliche Katzen/Hundebettchen/Körbchen pinkelt - hat nicht in das Hundebettchen gepinkelt.Sie ist rein gegangen,fing an zu scharren-ich steh schon in Position um sie aufzuheben und ins KaKlo zu bringen- plötzlich geht sie jedoch raus und dann von selbst ins KaKlo ... Für mich ein Zeichen,dass die Sauberkeitserziehung nicht ideal war als sie zu mir kam,aber sie wohl den Unterschied zwischen Klo und andere kleine gemütliche Sachen langsam erlernt- vermutlich dachte sie einfach,dass die kleinen Bettchen alle Klos sind..dabei wollte ich es den beiden Rackern einfach gemütlich machen:omg:
Nachdem ich alle Bettchen weg gelegt hatte..waren natürlich weniger Klos zur Verfügung :grin:
Jedenfalls könnte ich es ja mit den Bettchen wieder versuchen..ich müsste evtl. Einen neuen Geruch darein bringen- oder wie sieht das aus?Der Uringeruch ist natürlich schon raus..aber es ist ja wieder etwas-was aussieht wie das,was mal als Klo missbraucht wurde:confused:
Ich hätte ja nie gedacht,dass ich mal Problemkätzchen bei mir haben würde,aber mittlerweile glaube ich,dass wenn weiterhin alles so langsam bergauf geht,ich viel stolzer auf unsere kleine Familie sein kann,wenn alles überstanden ist..und ja.die beiden sind definitiv integrierte Familienmitglieder- garnicht mehr weg zu denken- ich bin froh,dass ich das ganze nochmal besonnener angegangen bin *mit eurer Hilfe und euren Ratschlägen*..das auch so schnell Fortschritte eintreten macht das ganze umso spannender...
Was den ängstlichen Kater angeht.. ich erwarte überhaupt nicht,dass er mit mir schmust..ich bin kurioserweise kein kuscheltyp- es macht mir Freude die beiden raufen zu sehen..ich genieße das Gefühl gebraucht und geliebt zu werden..mein Sohn liebt mich abgöttisch und würde auch gerne öfter mit mir schmusen- das verwehre ich ihm natürlich nicht-aber auch er muss verstehen,dass ich manchmal keine Zeit oder Lust habe.. zum Glück lässt er die beiden Katzen weitestgehend in Ruhe..so gut wie ein Kind das nunmal hinbekommt- ich mag es zB. Die beiden raufen zu sehen oder wenn sie miauen,wenn ich mal vergesse den Napf zu füllen..oder das "alte Futter" ersetzt werden soll.*das mach ich übrigens nicht mehr.. ich hatte zu Anfang immer neues Futter gegeben-aber nach ca.20 Minuten wird dann doch nach gegeben und gegessen,dann gibt es erst neues Futter*

Was menschliche Gefühle angeht.. ich glaube nicht an puren Altruismus. .. jede Art von Hilfe, jede Art von Liebe, welche wir empfinden ist niemals ohne Gegenleistung..sei es nur um uns ein gutes Gefühl zu verschaffen.. Der Begriff des Altruismus klammert per Definition zwar die Tatsache aus,dass "ein gutes Gefühl/Zufriedenheit " egoistisch sei, das würde ich jedoch als Auslegungssache bezeichnen.. Sonst würde unerwiederte Liebe nicht weh tun. .. demnach erfüllt es einen mit Glück Tieren in Not zu helfen, man fühlt sich damit gut, besser, gebraucht...
So hab ich auch nicht aus purem Altruismus zwei Katzen in meine Wohnung geholt. Natürlich kenne ich deren "Dickkopf"- das liebe ich ja an ihnen- sonst hätte ich einen Hund genommen *hüstel*.. ich finde jedoch nicht,dass ein zusammen leben an genau diesen menschlichen Gefühlen scheitert..ich finde gerade diese machen es eben möglich - denn wer bereit ist Liebe zu geben, wird innerlich zumindest Zufriedenheit einer Katze sehen wollen-dann weiß man-es ist nicht vergebens
 
Lids

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  • #83
Und wenn eine Mama mir erzählt, dass ihr Kind ins Bett macht- dann tut mir die Frau wahnsinnig leid.Denn sie hat Sorge UND die Arbeit. Diesen Vergleich würde ich nicht ziehen wollen.Ich versuche in solchen Situationen alle Seiten zu betrachten.
 
S

Starfairy

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  • #84
Ich gebe zu, das ich jetzt teilweise deinen Überlegungen nicht folgen kann. Aber egal.

Das mit dem in alle Bettchen pinkeln hat man übrigens öfter, wenn man Katzen von draußen reinholt. Wilde Katzen allen Alters nehmen oft die Bettchen als Klo. Alles, was weich ist und sich bescharren läßt, muß dafür herhalten.

Nicht selten werden die Bettchen bepinkelt, und die Katze liegt im Katzenklo.

Oft hilft es dann, so Wickeltischunterlagen auszulegen. Je nachdem wie hartnäckig die Katze ist, entweder die Unterlagen gleich in die Klos legen oder an ihren Pinkelplatz legen und dann langsam in Richtung Klo wandern lassen. Wenn die Katze Klo mit Einlage zuverlässig benutzt, geht man dazu über, unter die Einlage das Streu einzufüllen. Danach macht man die Einlage langsam Stück für Stück kleiner, das die Katze immer mehr mit dem Streu in Berührung kommt beim Scharren, bis man die Einlage schliesslich weglassen kann.
 
S

Sandm@n64

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  • #85
Hallo Lids,

erstmal frohes neues Jahr dir, deiner Familie und den Stöpseln. :)

Es ist schön zu lesen das es vorn geht und wie du dich jetzt über die kleinen Schritte freust.
Zu dem Mutter/Kind Vergleich, natürlich kann und darf eine Mutter in so einer Situation leid tun aber wenn Mutti in der Situation sich über die Arbeit aufregt und denkt das Kind macht es weil es die Mutter ablehnt wird sie die Ursache nicht finden und es geht immer so weiter.
Du hast die Leistung vollbracht eine andere Einstellung zu deinem Problem zu finden, die sich ja sehr deutlich von deinem ersten Post unterescheidet, und dadurch wird ja so wie es aussieht alles gut, ich finde du hast durchaus Grund stolz auf dich zu sein.
Zu dem Bettchen Problem, da muß ich mal raten, ich würde es mit Geruch versuchen. Hat die kleine eine Decke/Bett auf dem sie schläft oder kuschelt? Ich würd dann mal eins der sauberen Bettchen nehmen und versuchen mit ihrer Decke ihren Geruch drauf zu bringen.
Aber da kommen vielleicht von denen die Erfahrung mit Kitten haben noch mehr.
 
Borobudur

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  • #86
Ich finde die Debatte Egoismus vs. Altruismus bei Lebewesen nicht passend. Man entscheidet sich, ein Lebewesen aufzunehmen und weiß, dass damit nicht nur schöne, sondern auch nicht so schöne Konsequenzen verbunden sind. Wenn ich ein Tier liebe, mache ich doch nicht ständig eine Kosten-Nutzen-Analyse. Und ich glaube, dass man sich nicht um (s)ein krankes Tier kümmert, weil man egoistisch das Gefühl mag, gebraucht zu werden, sondern weil man es liebt oder Mitleid hat. Dasselbe gilt, wenn der Partner krank wird. Da sage ich weder "Oh Gott, das wird mir jetzt alles zu viel und so hatte ich mir das nicht vorgestellt, ich mache jetzt besser Schluss" noch "Ich fühle mich super, weil ich mich so toll kümmern kann", sondern funktioniert nur, um dem Menschen zu helfen. Alles andere ist eine sehr egozentrische Weltsicht.
 
Lids

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  • #87
Vllt. Zähle ich zu den Menschen, die ungern geben- weil wenn mein Mann krank ist sage ich "Stell dich nicht so an":grin: :oha:
Aber das könnte an meiner Erziehung liegen, denn krank sein durfte man bei uns nicht-es wird trotzdem gearbeitet und getan..alles andere ist Faulheit gewesen... Ja ich gebe zu..eine Kosten-Nutzen Analyse betreibe ich auch nicht- ich wünsche mir jedoch trotzdem Zufriedenheit oder Wohlfühlen zu registrieren.. - bei den Tieren jetzt..und wenn ein Kätzchen zittert und Angst hat,fühlt es sich natürlich nicht wohl..meine Verkorkstheit beseite schieben und zu reflektieren,dass ich das ja gar nicht verursacht hab und mit Geduld ausmerzen könnte, hilft den beiden und mir am meisten - bei Menschen ist es etwas komplexer - wie man eingestellt ist kommt ja immer von persönlichen Erfahrungen... zu Helfen und zu geben hat mir noch nie etwas positives gebracht, sogar das Gegenteil.es endete zu 90% negativ - somit schwankt mein Gemüt immer zwischen starker Empathie und Selbstschutz, aber das ist eine andere Geschichte...
Ich wollte ursprünglich ein kleines Kätzchen aus Bulgarien adoptieren, die Beinchen wurden im ganz jungen Alter zudammen geklebt und es war ganz schwach..ich hatte das gelesen und die Bilder gesehen und sagte zu meinem Mann "Dieses Kätzchen wird schwer ein zuHause finden, es ist ja 'verunstaltet' worden..es tat mir in der Seele weh, mein Gefühl hat mich einfach dahin gezogen- ich war zu diesem Zeitpunkt in der Türkei - somit ganz in der Nähe.. im Endeffekt hat es aus zeitlichen Gründen nicht geklappt - und weil ich dachte..ich bin bestimmt nicht die richtige Person dafür.. ich hoffe es hat ein schönes zu Hause gefunden, die Geschichte ging mir ganz nah...somit will ich sagen... ich kenne meine Beweggründe nicht, gerade so ein Kätzchen aufnehmen zu wollen, ich kann es mir nur nicht vorstellen,dass dies komplett selbstlos sein kann
 
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  • #88
Ich dachte eher an eine ernsthafte (lebensbedrohliche) Erkrankung beim Partner ;)

Ich glaube, dass Erziehung bei der Einstellung zu Tieren eine große Rolle spielt. Ich habe von klein auf gelernt, dass jedes Lebewesen eine Seele und gleiche Rechte hat. Gleichzeitig wurde mir vermittelt, dass immaterielle Werte immer wichtiger sind als materielle. Ist nicht besonders karriereförderlich, trägt dafür aber ungemein zur Zufriedenheit bei :D.

Ich würde weniger fragen: was machen die Katzen falsch? Sondern eher: was mache ich falsch, dass die Katzen so reagieren wie sie reagieren und was kann ich daran ändern?
 
Lids

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  • #89
Ich dachte eher an eine ernsthafte (lebensbedrohliche) Erkrankung beim Partner ;)

Ich glaube, dass Erziehung bei der Einstellung zu Tieren eine große Rolle spielt. Ich habe von klein auf gelernt, dass jedes Lebewesen eine Seele und gleiche Rechte hat. Gleichzeitig wurde mir vermittelt, dass immaterielle Werte immer wichtiger sind als materielle. Ist nicht besonders karriereförderlich, trägt dafür aber ungemein zur Zufriedenheit bei :D.

Ich würde weniger fragen: was machen die Katzen falsch? Sondern eher: was mache ich falsch, dass die Katzen so reagieren wie sie reagieren und was kann ich daran ändern?

Da haben wir leider eine unterschiedliche Erziehung genossen - ich kenne nur Disziplin und Egoismus..den Rest musste ich mir irgendwann selbst beibringen... Empathie für Lebewesen wird als Schwäche gesehen..vor allem in der heutigen Gesellschaft...

Und natürlich- ich habe zu Anfang nur gesehen ,dass die Kätzchen mir mega viel Arbeit machen - ich war es einfach nicht gewohnt auf solche Schwierigkeiten zu stoßen- aber mittlerweile bemühe ich mich..sogar dass einer von beiden einen Kurzschluss verursacht hat,weil ein Kabel durchgebissen wurde, welches ich komplett vergessen hatte - habe ich diesmal anders reflektiert..nicht "omg..die bauen nur Mist " sondern "Hoffentlich hat das betroffene Kätzchen keine gewischt bekommen und wie blöd,dass ich vergessen hatte das Kabel abzudichten"
Dahingehend bin ich schon noch lernfähig...

Ok eine ganz böse Krankheit ist natürlich etwas anderes..das wünscht man niemandem..aber selbstverständlich könnte ich meinen Mann deswegen niemals verlassen..soetwas wird durch gestanden und unterstützt..alles andere wäre kaltherzig und grausam
 
M

MollyGrue

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  • #90
... Es ist wahnsinnig amüsant mit anzusehen,wie die beiden kleinen ihre Näpfe und ihr Revier verteidigen! Das beweist ja schonmal,dass sie das als ihr zuHause ansehen. Sogar der kleine Angsthase faucht rum und rennt immer auf das Hündchen zu um es anzufauchen
Klasse. Die Zwerge fangen an, sich zu behaupten! Es geht steil bergauf!

Positiv und überraschend war gestern folgendes: Sibelle - man muss zuerst wissen,dass sie GRUNDSÄTZLICH in jegliche Katzen/Hundebettchen/Körbchen pinkelt - hat nicht in das Hundebettchen gepinkelt.Sie ist rein gegangen,fing an zu scharren-ich steh schon in Position um sie aufzuheben und ins KaKlo zu bringen- plötzlich geht sie jedoch raus und dann von selbst ins KaKlo ... Für mich ein Zeichen,dass die Sauberkeitserziehung nicht ideal war als sie zu mir kam, aber sie wohl den Unterschied zwischen Klo und andere kleine gemütliche Sachen langsam erlernt- vermutlich dachte sie einfach,dass die kleinen Bettchen alle Klos sind..
Nach nur 1,5 eigenen Katzen in meinem Leben bin ich wirklich keine Expertin - aber ich schätze mal, das habe ich richtig erraten. Weder die Katzenmutter noch die Züchterin haben drauf geschaut, dass die Kätzen richtig sauber erzogen wurden. Ich tät der Frau doch nochmal einen Text reindrücken, diesbezüglich. Da machen sich alle Züchter ins Hemd von wg keine Katzenwelpis vor der 12. Woche abholen weil Sozialisierung und Sauberkeit und und und.... und dann kriegst unsichere, zu früh entwöhnte kleine Sch*** überantwortet. Das ist einfach keinem gegenüber fair.

Ach ja, und das mit der Empathie musst Du lernen und auch Deinem Kind weitergeben. Wie lebenswert wäre die Welt, wenn nur noch die "Starken" das Recht hätten, zu überleben? Die, die rücksichtslos drauf schlagen, die immer Kraft über haben weil sie anderen nie ohne Nutzen welche abgeben?
 
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zoeytrang

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  • #91
Ich muss sagen, Empathie speziell für Tiere wurde mir auch nie beigebracht^^
Meine Eltern kommen aus einem Land (und sind dort aufgewachsen), in dem ein Tier wirklich nur als Nutztier betrachtet wird. Wo auch der Mensch als Individuum schon kaum was Wert ist.
Aber sie haben mir durchaus Empathie an sich vermittelt würde ich sagen.
Und meine Eltern und ich haben im Laufe der Zeit auch gelernt diese auf Tiere zu übertragen. Zuerst auf unsere eigenen Katzen, dann auf Katzen im allgemeinen und mittlerweile auch auf andere Tiere.

Ich finde es schön zu sehen was für eine "Wandlung" du gemacht hast.
Man kann deinem Eingangspost ja deutlich entnehmen, dass du wirklich keine Lust mehr hattest auf die kleinen. Und je mehr wir darüber diskutiert haben desto motivierter wurdest du, weil du dir die Dinge wirklich angenommen hast.
Das haben wir hier selten. Die meisten gehen in die Defensive und lehnen jegliche Kritik ab, ob diese nun sachlich war oder auch nicht (haben wir natürlich hier auch zur genüge).
Für viele mag das so rüberkommen, als würde hier niemand an den Menschen denken der hinter der Tastatur ist. Bei einigen ist das vielleicht sogar so.
Aber ich merke eben dass viel in ihrem Frust nur an sich denken und dabei das Tier vergessen, deswegen übernehmen wir das.
 
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  • #92
Ich möchte zoey beipflichten: ich finde es toll, wie reflektiert und erwachsen Du mittlerweile an die Sache heran gehst. Die Zwerge werden es Dir danken :)
 

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