Fremde Katze greift mich im eigenen Garten an

Königscobra

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  • #61
Meine Meinung, ganz ehrlich:
Dem Eigentümer des Katers einen Brief per Einschreiben mit Rückschein schicken, in dem du ihn ultimativ aufforderst, für Abhilfe zu sorgen. Andernfalls würdest du den Kater einfangen (lassen) und töten lassen. Und das tu dann auch.
Wirkungsvoller ist so ein Schreiben durch einen Anwalt *nick*.
 
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Gwion

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  • #64
Andernfalls würdest du den Kater einfangen (lassen) und töten lassen. Und das tu dann auch.
Ja mach das und laß dich dann verklagen, weil du fremdes Eigentum "zerstört" hast.

Ich überlege gerade, wenn jemand mal wieder eine Ausfahrt verparkt oder auf einem Behindertenparkplatz steht, obwohl nicht betroffen, dann könnte ich doch auch den Baseballschläger nehmen und das Auto demolieren, ja?
 
Pettersson

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Hoch im Norden...
  • #65
Vorher Beweise sichern, Fotos von Verletzungen machen, ärztliches Attest usw.
 
Frau Sue

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  • #66
Bei Badkathy geht es zu dem um den eigenen Kater.
Da müssen keine Briefchen geschrieben werden - die lässt ihren eigenen Kater einschläfern.

Sofern denn wahr - bei dem Namen im Zusammenhang mit dem Text bezweifel ich das grad.
 
soul589

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  • #67
@ Fellplattenepitehl-Mietzi
Und was machst du wenn du man eine "nicht normale" Katze bekommst?
Wie definierst du "normales" verhalten?
Ich kann für dich nur hoffen dass du nur "perfekte" Katzenmodelle hast und bekommst ansonsten tut mir die Katze jetzt schon leid.
Wer weiß was für Maßnahmen du bei nicht normalen Tieren anschlägst.
Bekommt deine Katze wenn sie dich mal beißen würde auch gleich einen Stromschock? Am besten mit einem elektroschocker für Menschen da ist die Volt zahl bestimmt höher und die Katze merkt es richtig :eek::eek::massaker:

Aber ich würde auch alles dokumentieren und die Wunden fotographieren, Attest vom Arzt geben lassen und die Katze mit ihrem Verhalten dir gegenüber Filmen, bzw. alle Zwischenfälle mit Datum und Uhrzeit dokumentieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
putzi

putzi

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Da, wo die Hunde mit dem Schwanz bellen
  • #68
Meine Meinung, ganz ehrlich:
Dem Eigentümer des Katers einen Brief per Einschreiben mit Rückschein schicken, in dem du ihn ultimativ aufforderst, für Abhilfe zu sorgen. Andernfalls würdest du den Kater einfangen (lassen) und töten lassen. Und das tu dann auch.

Starker Tipp. Erst schreibt die TE dem Besitzer der Katze einen Drohbrief mit der Androhung einer Straftat (Töten).
Dann wird die Drohung umgesetzt, also fremdes Eigentum entwendet und getötet. Nicht zuletzt muss man sich überlegen wer denn das Töten übernehmen soll. Man zieht also auch noch eine dritte Person in die Straftat mit ein, denn einfach so kann man nicht mal eben was töten lassen, nur indem man eine unbewiesene Behauptung aufstellt.
Geil. Das zeigt auf jeden Fall nach vorne. :pink-heart:
 
K

Kookie

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  • #69
Back to topic bitte wenn möglich...

Ich wollte hier keine Grundsatzdiskussion über jegliche Arten der Katzenmisshandlung,Verscheuchung etc. anstacheln und finde es sehr schade,dass dieser mein Beitrag für so eine Schlammschlacht missbraucht wird!

Laut den Besitzern ist der Kater gesund,und legt dieses Verhalten auch nur auf meinem Grundstück an den Tag.
Und ganz ehrlich ist es mir mittlerweile auch egal WARUM dieser Kater mich angreift...ich möchte nur in Ruhe und ohne Angst meinen Garten wieder benutzen können.

Die Besitzer wissen ja schon Bescheid und haben bislang nichts unternommen,weswegen ich kaum glaube dass sie auf eine schriftliche Aufforderung irgendwie reagieren.
Androhen die Katze einfangen zu lassen etc ist ja gut und schön..aber dann möchte ich auch die Möglichkeit haben meine Drohung in die Tat umzusetzen,und die erschliesst sich mir zur Zeit nicht.

Beweise,Fotos,ärztl.Gutachten,Zeugenaussagen etc existieren ja schon längst...das Ordnungsamt nimmt den Vorfall aber erst gar nicht auf...
Anzeige bei der Polizei ist gemacht,der weitere Verlauf dauert aber leider ewig und behandelt auch nur den einzelnen Vorfall,und schützt vor zukünftigen Problemem dieser Art nicht.

Die Frage lautet also: wer ist zuständig,und wie werde ich diese Katze los?
 
P

puckih

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  • #70
Ich sehe nur eine Möglichkeit: Den Garten einzäunen. Anders wird es nicht gehen.
 
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chrissie

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  • #72
Die Frage lautet also: wer ist zuständig,und wie werde ich diese Katze los?

Aber darum gehts doch genau.
Ehrlich gesagt: wenn ich einen Freigänger hätte, und Du würdest mir Polizei/Ordnungsamt/Veterinäramt "auf den Hals" hetzen und möglicherweise würde das Tier dann sogar eingeschläfert, glaub mir, dann hättest Du KEIN schönes Leben mehr!

Das Problem liegt nicht bei der Katze, sondern woanders. Möglicherweise merkt die Katze ja auch, dass Du Angst hast und greift Dich deshalb an?
Oder aber sie verteidigt "ihr" Revier so massiv.
 
locke1983

locke1983

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  • #73
Schön, dass kookie nach etlichen Seiten Off Topic noch nicht weg gelaufen ist. ;)

kookie ich hab leider absolut keinen Plan, was da wirklich helfen könnte.
Kenne so ein Verhalten aber von keiner einzigen Katze (und ich lerne durch Fangaktionen immer wieder neue Katzen kennen).
Noch nie habe ich von einem Wildling gehört, der so derbe nach vorne gegangen ist.
Klar, die fauchen und spucken mal, wenn man sich ihnen nähert. Aber eigentlich treten sie immer den Rückzug an.

Ich habe leider absolut keinen wirklichen Rat mehr.

Und ganz ehrlich? Ich würde es auch nicht einsehen mein riesen Grundstück wegen so eines Katers zu sichern.

Aber ich würde noch mal versuchen mit den Nachbarn zu sprechen.
 
Trifetti

Trifetti

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BaWü
  • #74
Ich kenne so ein Katerverhalten auch nicht, aber so aus dem Bauch heraus ...
Hast Du evt einen Katzenerfahrenen Menschen in Deinem Umfeld, der sich zu den üblichen Katerbesuchszeiten mal robust bekleidet Deinem aggressiven Kater stellt?!?

So lässt sich vielleicht herausfinden, ob er auf Deine (verständliche) Angst reagiert!

Vielleicht traust Du Dich ja dann auch wieder selbstbewusster in den Garten.

Hast Du schon mal Deinen Tierarzt nach Rat gefragt?
Haben Tierärzte eigentlich auch Schweigepflicht???
Ich würde die Tierärzte der Umgebung abtelefonieren, vielleicht weiß der behandelnde Tierarzt ja eine Lösung!

Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.
 
Maiglöckchen

Maiglöckchen

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  • #75
Laut den Besitzern ist der Kater gesund,und legt dieses

Hast Du mal die Nachbarn gefragt, wie sich der Kater in ihren Gärten verhält. "Das tut er sonst nie" könnte auch eine Schutzbehauptung sein.

Hast Du schon mal statt der Wasserspritze versucht, den Gartenschlauch griffbereit zu halten? Es gibt Katzen, denen machen Wasserspritzen gar nichts, aber mit einem kräftigen Guss aus dem Gartenschlauch sieht es schon ganz anders aus. Ich würde da wirklich mal probieren, dem Rüpel jedes Mal eine Dusche zu verpassen, sobald er sich nur im Garten blicken lässt. Und dann hoffen, dass es ihm dort ganz bald zu ungemütlich wird.
 
putzi

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  • #76
Das ist wirklich schwierig. Du schreibst, du hast es schon mit Anschreien, Klatschen und Wasserpistole versucht.
Vielleicht musst du schwerere Geschütze auffahren? Gartenschlauch statt Wasserpistole. (aber nicht ins Gesicht spritzen) Stadiontröte statt in die Hände klatschen.
Das du Anzeige erstattet hast ist ja schon mal der erste Schritt.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, warum eine zivilrechtliche Schadenersatz- bzw. Schmerzensgeldforderung so wenig Erfolgsaussichten haben soll? Du hast doch Atteste, Arztbriefe und Zeugenaussagen.
Die Nachbarn haben echt deine Wunden gesehen und nehmen das gelassen bis belustigt auf? Dann sind sie möglicherweise übers Portemonaie tatsächlich besser zu erreichen.
Wenn ich mir jetzt aber vorstelle der Nachbar zu sein, hätte ich grad eigentlich keine richtig gute Idee, was ich tun könnte?
Einsperren? Schlecht.
Abgeben? Auch doof.
Nur Nachts rauslassen? Bringts auch nicht zu 100%
schwierig schwierig :(
 
nandoleo

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  • #77
Schwerere Geschütze sind m. M. nach die beste Lösung. Ich würde es auch mit dem Gartenschlauch probieren und/oder mit einer Schepperbüchse.

Die Schepperbüchse natürlich nur neben den Kater werfen! Wenn er einmal vor der Büchse richtig erschrocken ist, dann reicht es in der Regel, die Büchse nur noch klappern zu lassen.

So wird ihm das Grundstück verleitet.
 
Mafi

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  • #78
Schwerere Geschütze sind m. M. nach die beste Lösung. Ich würde es auch mit dem Gartenschlauch probieren und/oder mit einer Schepperbüchse.

Die Schepperbüchse natürlich nur neben den Kater werfen! Wenn er einmal vor der Büchse richtig erschrocken ist, dann reicht es in der Regel, die Büchse nur noch klappern zu lassen.

So wird ihm das Grundstück verleitet.

An solch eine Büchse hab ich auch gedacht. Ein Versuch ist es wert.
 
Maiglöckchen

Maiglöckchen

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  • #79
Wenn ich mir jetzt aber vorstelle der Nachbar zu sein, hätte ich grad eigentlich keine richtig gute Idee, was ich tun könnte?

Wenn ich die Halterin des Aggro-Katers wäre, würde ich umgehend eine Tierpsychologin hinzu ziehen.
 
Jorun

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  • #80
Schepperbüchse hat Erfolg - in jedem Fall.
Nur sollte man für den Fall der Fälle mehrere haben und die auch gezielt einsetzen - was bedeutet, erschrickt die katze vor einer und weicht zurück, gleich die nächste ihm vor die Füße scheppern - sprich das Tier regelrecht vergrämen.

Habe ich schon durchexerziert - klappt wunderbar - vorher aber bitte das Werfen ein bisserl üben, nicht dass das Tier doch mal getroffen wird. so ne Schepperbüchse mit menschlicher Kraft geworfen kann das Tier sonst arg verletzen.

Harter Wasserstrahl zusätzlich kann auch nicht schaden.

Mit Strom arbeiten geht auch - es gibt für Katzengehege einen sogenannten Kleintier Weidezaun. Der Strom, der da anliegt ist wirklich extrem schwach, reicht aber aus, um den renitenten Kater zu vergrämen. So teuer ist der nicht und den kannst Du entlang deines Gartenzauns oben anbringen.

Ansonsten hilft nur, Garten wirklich entsprechend 'einbruchssicher' einzäunen. So wahnsinnig teuer ist das auch nicht wenn mans selber macht und die Grundutensilien aus dem Baumarkt holt.
Du kannst ja auch etappenweise arbeiten, also erst mal ein kleines Stück einzäunen = Gehege für Deine Miezelinos und Dich *gG*. Und dieses dann erweitern, sobald Du das Geld für die entsprechende qm Erweiterung zusammen hast.
Ist klar mehr Arbeit und Aufwand, aber schont den Geldbeutel, weil die Gesamtkosten auf mehrere Zeiträume verteilt werden.
 
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