Brustkrebs?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
supikatzi

supikatzi

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Hallo ihr Lieben,

möglicherweise ist mein Thread hier falsch, aber ich wusste nicht, wohin ich mein Problem schicken sollte....

Meine Püppi, 15 Jahre alt, hat von der Tierärztin diagnostizierten Brustkrebs.
Sie sagt, es ist schon fühlbar und wir sollten sie einschläfern lassen.
Das war im Frühjahr.
Püppi war aber noch munter und fraß auch gut, was sie immer noch tut.
Aber jetzt ist die eine Brustdrüse sichtbar entzündet und wir kommen wohl nicht
um das Schlimmste herum....

Ich habe Angst davor!
Ich heule mich zu Tode. Mein Mann sagt, er geht alleine hin, aber das will ich auch nicht.
Was soll ich bloß tun?

Hat jemand einen Rat, eine Idee, eine Hilfe, wie ich damit umgehen kann und soll?

Und worin soll ich sie begraben, gibt es da Material zu, muss ich das besorgen - meine Güte, ich bin so hilflos :(

Habe noch einen Kater, einen Bruder der Püppi.
Er ist deutlich stabiler und gesünder.
Wie wird er das verkraften, sie waren ein Leben lang zusammen.

Bitte sagt jemand was dazu, ich bin total verzweifelt....

Danke!​
 
steinhoefel

steinhoefel

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Sie frisst und ist auch ansonsten noch fit?
Was spricht dann dagegen sie operieren zu lassen?
So lange der Tumor noch nicht gestreut hat gibt es eine Chance,
dass sie dann noch einige Zeit bei guter Lebensqualität verbringen kann.
Was wurde denn überhaupt bisher an Diagnostik gemacht?
 
supikatzi

supikatzi

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Oh danke!

Das kann man operieren?
Die TÄ hat nur einen Tast-Test gemacht damals.

Püppi ist ansonsten fit und isst noch gut, sie schläft viel, aber das hat sie schon immer gemacht.
 
E

Eifelkater

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Vll. solltest du dir eine Zweitmeinung einholen. Ich kenne das eigentlich nur so, dass bei der Diagnose die Milchleiste entfernt wird. In der Regel ist das dann o.k.
 
steinhoefel

steinhoefel

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Ja man kann es operieren.
Vor allem hätte das euer TA schon im Frühjahr tun sollen.
Ich würde in eine Tierklinik fahren oder zumindest zu einem Tierarzt der diagnostisch und chirurgisch gut ist.
Eurer ist glaub ich eher nicht so toll.

Ich hoffe eurer Kleinen kann noch geholfen werden.
 
L

little-cat

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Ich wurde definitiv in eine TK und eine Zweitmeinung holen und zwar so schnell es nur geht.

Zeit ist kostbar.
 
J

JPsy

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Ich will ja niemandem etwas - aber wenn ein TA sagt einschläfern und nichts vorschlägt, da denk ich mir doch er sieht das so "Ach 15 Jahre, was soll man da noch machen"...

Ich wünsche alles Gute, und das es vllt noch nciht zu spät ist, also gestreut hat.

Ansonsten würde ich, wenn es nicht zu vermeiden ist, definitiv mitgehen - klar ist das hart, aber man will/ möchte/ sollte seinen Schatz dabei nciht allein lassen.

Ich habe das zum Glück bisher nur beim Hund meiner Schwester mitgemacht, und hatte trotzdem die Tränen in den Augen. Das Tier merkt ja - glaube ich - schon was passiert, un es sollte dann seine vertrauten Menschen um sich haben. Man würde sich das ansonsten später auch nur selber vorwerfen, das man nciht dabei war.

Aber erstmal drücken wir hier alle Daumen und Pfötchen.
 
L

little-cat

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Was ist hier aus geworden?

Falls ihr operiert, unbedingt Tumormaterial aufbewahren und mit PetBioCell reden.
Ich rate ein Gespräch bald zu führen, denn ihr habt nichts zu verlieren und könnt euch entscheiden. Ja nach dem, habt Glück oder keins. Meine Maus hat auf die erste Spritze super reagiert nur der Krebs war schon zu weit und für die zweite Impfung zu spät, um das Rad noch in die richtige Richtung zu drehen.
ich habe habe nämlich auch auf der erste TA gehört und geglaubt - fataler Fehler.

Falls Du palliativ wählst, hilft auch die HEEL Therapie aber acht hier auf, dass nicht die Alkohol Tropfen von Galllium comp gegeben werden sondern die Ampullen. Ausserdem gespritzt ist besser, man kann es aber oral geben.
 
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