Bitte, brauch dringend nochmal euren Rat (OP oder nicht?)

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
Gestern bin ich in die TK in Nürnberg gefahren, dort gibt es einen Zahnspezialisten. Mir war ja wichtig endlich mal eine Diagnose und eine zweite Meinung (bzw. eigentlich ja vierte Meinung, ist ja schon der vierte Arzt den ich konsultiere) einzuholen. Sein Ergebnis: eine chronische Gingivitis/Stomatits. Behandlungsmöglichkeiten: AB/Cortison geben, Zähne ziehen oder Interferontherapie. Auf meine Frage nach FORL hin sagte er nur, im Prinzip wäre es egal weils in der Behandlung keinen Unterschied machen würde, außerdem sähe es nicht so aus (nach einem Blick ins Maul). Er plädiert für die Interferonbehandlung, dh ich müsste ihnen jeden Tag mit einer Spritze 1 mg oder so davon ins Maul geben, allerdings kann er nicht sagen wie lange ich das tun muss. Kann sein dass es nach drei Monaten besser wird, kann aber auch sein dass es nach zwei Jahren noch nicht viel anders ist. Dazu kommt, dass er es bisher bei noch nicht so vielen Katzen ausprobiert hat (wie er selber zugibt) und dass die Menge die einen Monat reicht 70 Euro kostet, mal zwei Katzen also 140! Und das eben über einen unbestimmten Zeitraum hinweg, evtl. für Jahre! Natürlich steht die Gesundheit meiner Lieblinge an erster Stelle, aber als Studentin kann ich die Kosten natürlich nicht gänzlich unbeachtet lassen :( Zu dem Vorschlag seiner Kollegin hier in Bamberg (alle Zähne ziehen) meinte er nur, dass es "keine einfache" OP ist (na und? ist doch sein Job?) und eine große Belastung für die Katzen. Und natürlich kanns auch sein dass dadurch die Entzündung nicht komplett verschwindet sondern immer mal wieder auftaucht. *Seufz* aufjedenfall war ich gestern mal wieder total niedergeschlagen weil ich immernoch nicht weiß was das Richtige ist und wie ich ihnen am besten helfen kann. Was meint ihr denn? Hat Jemand Erfahrungen mit Interferon? Ein zu beachtender Punkt ist, das es für meine Beiden ziemlichen Stress bedeuten würde ihnen jeden Tag diese Spritze ins Maul zu drücken...:verstummt:
 
Werbung:
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
Er sagt ja dass Interferon auch eine Möglichkeit bei FORL wäre (hab ihn ja extra gefragt). Nach Nebenwirkungen hab ich auch übrigens auch extra gefragt und ob es denn für den Organismus nicht belastend wäre, hat er beides strikt verneint :mad:
Momentan tendiere ich auch zum ziehen lassen, FALLS es danach immernoch ein bisschen entzündet bleibt kann ich ja immernoch über gelegentliche Interferongabe nachdenken, bzw. wollte mich auch mal über Homöopathie schlau machen...
 
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
Ich versuche ja nur, möglichst viel herauszufinden und Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Die Ursache sind ja anscheinend Viren bzw. eben eine Immunschwäche im weitesten Sinne... Deshalb macht Interferon theoretisch schon Sinn, wird ja auch in der Humanmedinzin zb bei Multipler Sklerose eingesetzt. Aber im Prinzip seh ich ja schon ein dass Zähne ziehen die größeren Chancen bietet (auch wenns nicht FORL ist). Ich weiß dass die beiden Schmerzen haben, aber ich möchte ihnen ja auch nicht durch eine Hals über Kopf Entscheidung letztendlich noch mehr zumuten :reallysad:
 
Mianmar

Mianmar

Forenprofi
Mitglied seit
27 Oktober 2009
Beiträge
8.820
Ort
Herford
seuftz, ich hab uach gerade mein ok gegeben zum Zähne ziehen lassen.. wir doktorn da jetzt schon so lange dran rum..
der Ta möchte nur die Hinteren machen, cih hab gesagt wenn alle außer den Eckzähnen.. wir haben auch interferon, cortison alles durch..
 
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
Also bei DEM Ergebnis hab ich jetzt ein total schlechtes Gewissen. Tut mir echt leid, dich zu einem Zahnspezialisten geschickt zu haben. Der ist ja unterirdisch - samt seiner unqualifizierten Kommentare... :mad: :mad: :mad: (was bin ich froh, dass nicht alle so sind!)

Neeeeiiin bitte nicht! War doch richtig der Tipp!
 
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
seuftz, ich hab uach gerade mein ok gegeben zum Zähne ziehen lassen.. wir doktorn da jetzt schon so lange dran rum..
der Ta möchte nur die Hinteren machen, cih hab gesagt wenn alle außer den Eckzähnen.. wir haben auch interferon, cortison alles durch..

Hast du irgendwelche Veränderungen durchs Interferon bemerkt?
 
N

Nic24

Forenprofi
Mitglied seit
25 November 2008
Beiträge
2.314
Wurde denn schonmal ein Abstrich gemacht und auf Viren getestet?
 
Jaqueca

Jaqueca

Forenprofi
Mitglied seit
30 Juli 2010
Beiträge
2.397
Hallo,

Nur durch das Röntgenbild wird es besser sichtbar ob FORL dran schuld ist oder eine Stomatitis gepart mit einer Immunerkrankung eine Rolle spielt.
Meine Nunet hat fast alle Zähne deshalb entfernt bekomme. Trotzdem traten ständig die Etzündungen des Maules auf. Alle 4 Wochen bekam sie AB oder Cortison. Irgendwann wirkten die Präparate nicht mehr richtig. Alle 14 Tage mußte sie zum TA, nahm immer mehr ab. Auch ich weiß welche Nebenwirkungen solche Medis haben. Inteferon wurde angeraten. Es sollte ins Mäulchen gespritzt werden. Ziemlich teure Behandlung und ständiger Streß für Nunet. Auf Nachfrage in der TK Duisburg Kaiserberg riet man mir von der Inteferon-Therapie ab. Die Erfolgsaussichten seien zu gering. Sie haben die besten Erfahrungen mit Megecat ( nicht mehr erhältlich ) gemacht. Es gibt vergleichbare Präparate, mit dem gleichen Wirkstoff : MA; Megestrolacetat; Megestrolazetat; Megestat. 20 Tabletten kosten ca. 18 Euro. Meine Nunet bekommt davon 1 Tablette pro Woche, d.h. das Paket reicht fast 5 Monate.
Noch nie ging es ihr so gut. Seitdem mußten wir nie mehr zum TA, sie hat zugenommen und ist agiler.
Verschweigen kann ich nicht, daß auch dieses Medi Nebenwirkungen hat.
Es ist ein Hormonpräparat und kann Veränderungen der Gebärmutter und der Eierstöcke hervorrufen.
Für mich war es das letzte Mittel der Wahl, nachdem auch hom. Mittel und chinesische Heilkräuter auch nicht halfen.

LG Silke
 
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
  • #10
FIV und Leukose wird gerade getestet, einen Abstrich hat er vorgeschlagen, meinte aber auch das es für die Behandlung eig keinen Unterschied macht welche Viren es sind. Die TK in Bamberg sagte dass sie erst auf versch. Viren testen würde wenns nach der OP immernoch nicht besser wird. Das selbe wurde ja auch schon zu FORL gesagt, für die Behandlung würde es keinen Unterschied machen ....
Deine Schilderung Jaqueca macht mir gerade ein bisschen Angst! Von Megecat hat bisher keiner der vier Ärzte was gesagt! Ich hoffe so sehr dass es nach der OP einfach gut wird! Was übrigens leider gegen Zähne ziehen und auch gegen FORL spricht ist, dass die Entzündung nicht nur am Zahnfleisch sondern v.a. bei Tabby auch stark in den Gaumenbögen und im Rachen ist. Dagegen nützt die Entfernung der Zähne eher nichts, oder?
 
N

Nic24

Forenprofi
Mitglied seit
25 November 2008
Beiträge
2.314
  • #11
Welche Diagnostik wurde denn bisher gefahren?

Wenn es sich um eine virale Infektion handelt, dann helfen AB-Gaben nicht. Sie verhindern bzw. bekämpfen dann nur Sekundärinfektionen, aber nicht die Ursache.

Wir haben alles durch von diversen AB-Gaben, Cortison, Entzündungshemmer, Interferon, Immunsuppressiva. Bis auf die Reißzähne wurden alle Zähne gezogen, nichts brachte langfristige Besserung.

Zeitweise konnte sie nicht selständig futtern und ich mußte zwangsernähren. Die Gabe von Megecat hat sie dann wieder ans Fressen gebracht.

Viele Tierärzte kennen Megecat nicht oder wollen damit nicht behandeln aufgrund der Nebenwirkungen, die die von Jaqueca genannten sein können, aber auch Diabetis.

Letztendlich hat ein Abstrich ergeben, dass die Gingivitis/Stomatitis durch Caliciviren ausgelöst wird.

Bei uns hat dann erst eine Behandlung mit Famciclovir (Virostatikum) langfristigen Erfolg gebracht.
 
Werbung:
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
  • #12
Es scheint sich wohl um Viren zu handeln. Das AB wäre um die Sekundärinfektionen/Syptome zu behandeln.
Genau, bisher wurde Blut genommen, Zähne gezogen, Zahnstein entfernt und von vier verschiedenen Ärzten untersucht. Zwecks Röntgenuntersuchung wurde mir jedesmal gesagt, dass es an der Art der Behandlung nichts ändern würde (Pro Zähne ziehen: hilft auch bei FORL, Pro Interferon: hilft auch bei FORL (bitte fragt mich nicht mehr was genau er erklärt hat, aber es war nicht ganz unplausibel)).
Meine Quintessenz hier aus dem Forum und auch aus dem was die Ärzte mir erzählt haben: Im Prinzip hat man Pech und muss ausprobieren was hilft, wenn eine Methode nichts bringt muss man eine andere versuchen. Es berichten alle von einer anderen Methode die Erfolg gebracht hat (Metecam, Famclicovir, AB/Cortison, Zähne ziehen, ein Arzt sagte er würds einfach so lassen, der letzte schwor auf Interferon, etc.)
 
N

Nic24

Forenprofi
Mitglied seit
25 November 2008
Beiträge
2.314
  • #13
Sind denn auch Läsionen auf der Zunge vorhanden?

Was macht Ihr denn für die Eindämmung der Viren?

Die Ursachen für eine ZFE sind so vielschichtig, dass es eben nicht DAS Mittel der Wahl gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
N

Nic24

Forenprofi
Mitglied seit
25 November 2008
Beiträge
2.314
  • #14
Eine Interferonbehandlung ist in der Tat sehr teuer.

Von einem guten Tierarzt erwarte ich aber doch, dass er mich nicht nur ausnimmt, sondern ordentliche Diagnostik vornimmt.
 
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
  • #15
Läsionen auf der Zunge sind nicht vorhanden (hat zumindest niemand was von gesagt). Auffällig ist wohl das v.a. auch Entzündungen in den Gaumenbögen und so vorhanden sind, spricht anscheinend auch gegen FORL.
Die Menge Interferon für eine Katze pro Montag würde 70 Euro kosten, in der Tat sehr viel, ich bräuchte ja auch zwei davon.
Für die Eindämmung der Viren wird momentan nichts gemacht, genau dass ist ja die Frage, was KANN man gegen die Viren tun? Bisher war die Meinung das man nur gegen die Bakterien/Sekundärinfektion was machen kann (AB/Cortinson).
Nic24, natürlich erwarte ich dass, keine Frage. Leider sind meine Erfahrungen bis jetzt gänzlich anders. Genau deshalb bin ich ja immer nochmal zu nem anderen TA... Langsam aber sicher verliere ich tatsächlich mein Vertrauen:mad:!
Was könnte denn eigentlich das Ergebnis eines Abstriches sein? Also wenn man eine spezielle Art von Viren erkennt, gibt es denn tatsächlich Mittel die helfen? Bisher war ja immer die Aussage "ist egal welche es sind, die Behandlung ist die selbe". Klar, FORL auszuschließen hätte den Vorteil dass nicht zwangsläufig die Zähne rausmüssten, allerdings bräuchte ich dann eine andere Behandlung und da ist wieder die Frage: Welche? Und v.a. von welchem TA? Leute, bitte, ich stell mir doch gar nicht quer, ich mach alles mit was Erfolg verspricht, aber ich weiß langsam nicht mehr weiter!
 
N

Nic24

Forenprofi
Mitglied seit
25 November 2008
Beiträge
2.314
  • #16
Das war überhaupt nicht als Vorwurf an Dich gemeint, sondern eher als Unverständnis den Ärzten gegenüber.

Was läßt die Ärzte denn auf Viren schließen? Haben die da was gesagt?

Zur Eindämmung der Viren hat bei uns eben Famciclovir sehr gut geholfen, nachdem wir wirklich auch ne Menge durch hatten.
 
Zuletzt bearbeitet:
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
  • #17
Ok, danke :)
Glaub das war einfach so ne Pauschaldiagnose nach dem Motto "Was solls sonst sein". Die aus der TK hier meinte ausserdem dass Bakterien in den Zahnfleischtaschen wären (deshalb AB), und irgendwas von Immunschwäche als evtl. Ursache?
Sind Läsionen auf der Zunge ein Zeichen für Caliciviren?
Die Überlegung ist gerade einfach, lass ich ein Röntgenbild machen (wozu sie in Narkose müssten), falls FORL festgestellt wird (wobei ich momentan leider so sehr an der Kompetenz zweifle dass ich mir nicht mal sicher bin ob sie dass dann überhaupt erkennen würde:eek:) die beiden in Narkose lassen und Zähnchen raus, falls nichts Auffälliges auf dem Röntgenbild ist Abstrich machen und dann evtl. Virenspezifisch behandeln (falls sie dann weiß was man bei welchen Viren tun kann...:eek:)
Und falls dass auch nichts nützt doch Interferon oder doch Zähne ziehen?
Macht das Sinn soweit?
Klingt aufjedenfall nach furchtbar viel Stress für die beiden, sie haben sich das letzte mal schon mit allen Mitteln gewehrt in die Transportbox zu gehen, obwohl sie sonst sowas von lammfromm sind und alles über sich ergehen lassen:sad:!
 
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
  • #18
Bisher sagten alle dass sie nur unter Narkose röntgen (hab extra immer gefragt). Ansonsten versuche ich nur das Beste für die beiden herauszufinden und ihnen unnötige Untersuchungen/Behandlungen zu ersparen in dem ich das möglichst richtige tue. Falls ich ohnehin die Zähne ziehen lasse brauch ich sie nicht vorher extra nochmal zum Ta bringen (was sie jedesmal sehr stresst und ich möchtes Stress v.a. in Hinblick auf eine evtl. Immunsache unbedingt vermeiden) da dies ja auch die einzige Behandlung in Hinblick auf FORL darstellt und somit röntgen eig überflüssig macht.
 
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
  • #19
Abstrich und Röntgen sind keine Unnötigen Untersuchungen sondern absolut notwendige Untersuchungen die lange schon hätten gemacht werden müssen!:mad:
Wenn das Röntgen nur in Narkose geht, dann kann man es ja auch so machen das gleich in der Narkose die Zähne mitgemacht werden.

Das tust du aber nicht, wenn du notwendige Untersuchungen nicht machen lässt.


Da die Notwendigen Untersuchungen noch nicht gemacht wurden kann man überhaupt nichts ausschließen!

Ich sagte ja nur, dass wenn ich eh alle Zähne ziehe es im Prinzip egal ist, was das Röntgenbild sagt, weil wenns FORL wäre, damit ja die Behandlung schon erfolgt ist. Verstehst du was ich meine?Also im Prinzip dass, was du auch sagst: "Wenn das Röntgen nur in Narkose geht, dann kann man es ja auch so machen das gleich in der Narkose die Zähne mitgemacht werden."

Ich glaube ich habe deine Grundaussage begriffen und hoffe eig. noch auf Erfahrungsberichte bzw. Ideen/Alterntiven zum kompletten Zähne entfernen. Nacher hab ich ein Telefonat mit der TK hier wegen der Blutergebnisse (FIV, Leukose) da werd ich sie mal fragen welche Möglichkeiten sie zur Behandlung versch. Viren hat bzw. was sie vorschlägt wenn beim röntgen rauskommen sollte, dass es kein FORL ist (wobei ich davon ausgehe dass sie trotzdem ziehen vorschlägt:rolleyes:)
 
la comtesse

la comtesse

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
4 Juni 2009
Beiträge
347
Ort
Bamberg
  • #20
Danke Tiha ich glaub du hast mich verstanden :)
Für mich scheint der Weg auch zu sein: Zähne raus, beten dass alles abheilt und falls nicht weitersehen wie man evtl. Folgebehandeln kann. Meinst du es wäre gut prinzipiell alle Zähen zu ziehen (außer die Eckzähne)?
 
Werbung:

Ähnliche Themen

Antworten
26
Aufrufe
893
Domingo2000
Antworten
13
Aufrufe
904
Domingo2000
Antworten
36
Aufrufe
25K
Garfield58
N
  • Nicht registriert
  • FIP
Antworten
17
Aufrufe
35K
Werbung:
Lucky Kitty Pets Nature

Über uns

Seit 2006 stehen dir in unserem großen Katzenforum erfahrene Katzenhalter bei Notfällen, Fragen oder Problemen mit deinem Tier zur Verfügung und unterstützen dich mit ihrem umfangreichen Wissen und wertvollen Ratschlägen.
Oben