Berliner Zoodirektor gibt zu, 4 kleinen Katzen fachmännisch das Genick gebrochen

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Angel-Jacky

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  • #21
Ob Ost oder West ist doch ersteinmal sch...egal. Davon abgesehen, dass die Wende ja schon über 18 Jahre zurückliegt, verurteile ich so etwas grundsätzlich. Aber, und das ist das, was mich jetzt ein wenig ins Grübeln bringt. Warum kommt man mit sowas nach solanger Zeit???? Wem hat der Herr (der wirklich eher ins Fleischereihandwerk passt, rein vom optischen her ;) ) ans Bein gepisst (sorry), dass man jetzt damit kommt? Dass in den letzten Jahren lt. diesem Bericht etliche Tiere verschwunden sein sollen, schlimm, furchtbar, aber zum einen meine ich, dass gerade Tiger nicht sehr unauffällig sind und zum anderen der Politik und dem anonymen Mailschreiber es wohl nicht in erster Linie um die Katzen und andere Tiere geht, und DAS finde ich traurig! Und wo sind konkrete Beweise dafür???
 
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Calabrones

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  • #22
Ich frage mich, was alles in dem Zoo vor sich geht, was nicht für die Öffentlichkeit gedacht ist und nicht verbreitet wird ...:rolleyes: :rolleyes:

Claudia

Das z.B. Tierarten die es reichlich gibt umgebracht werden wenn sie aus dem Kindchenalter raus sind und man nicht mehr weiß wohin damit (ganz genau ging es da um Löwen). Das hat irgend ein Zoosprecher bei einer Sendung zugegeben wo es um diesen abartigen Eisbären Kult :mad: ging.

Würden wir nicht ständig Tierkinder in Zoos sehen wollen und würden die Tierschützer nicht danach schreien, dass Tiere in Zoos artgerechter leben müssen - wozu auch die Aufzucht von Jungtieren gehört - dann wäre das alles nicht nötig. Was mich zu dem Schluss bringt, dass Zoos absolut unnötig sind, es sei denn dort werden Zuchtprogramme für fast ausgestorbene Tiere gestartet ... das könnte aber auch ohne Publikum passieren.

Wer schon mal hinter den Kulissen gearbeitet hat (wie eine Bekannte von mir im Zoo Leipzig - die übrigens seit dem im Nagerschutz arbeitet), dem würde übel werden. Die Futtertiere führen ein erbärmliches Leben dort, weil es ja schlicht egal ist wie es den kleinen Wuselis geht. Ich hab nix gegen die Futtertierhaltung – im Gegenteil, aber dann bitte artgerecht bis zu ihrem Tod. Meine Bekannte meinte übrigens, das es in Leipzig erst etwas (aber nicht genug) besser geworden ist als das Fernsehen kam.
 
Lammashta

Lammashta

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  • #23
Ich finde, neben den Zoos sollten lieber wieder neue Lebensräume für diverse Tierarten geschaffen werden, wo der Mensch weichen muss!!!!:D

Wir breiten uns aus, wie die Kakerlaken und vermehren uns, das es schon nicht mehr tragbar für die Natur ist! Klar, wir dezemieren uns auch durch Kriege selbst, aber reichen tut es für einen Ausgleich nicht! Ich bin grundsätzlich für Geburtenkontrolle weltweit!!!! 1 Blag pro Paar.Das reicht!!!!!

Dann haben auch die Tiere wieder Platz zum leben!
 
Blume Anna

Blume Anna

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  • #24
Ich finde, neben den Zoos sollten lieber wieder neue Lebensräume für diverse Tierarten geschaffen werden, wo der Mensch weichen muss!!!!:D

Wir breiten uns aus, wie die Kakerlaken und vermehren uns, das es schon nicht mehr tragbar für die Natur ist! Klar, wir dezemieren uns auch durch Kriege selbst, aber reichen tut es für einen Ausgleich nicht! Ich bin grundsätzlich für Geburtenkontrolle weltweit!!!! 1 Blag pro Paar.Das reicht!!!!!

Dann haben auch die Tiere wieder Platz zum leben!


Netter Gedanke, aber wie willst du das bewerkstelligen?

Ich bitte Dich im übrigen darum, Kinder nicht als " Blag" zu bezeichnen. Das empfinde ich als sehr abwertend und fühle mich mit meinem einen Kind als echt getroffen. Du magst Tiere gerne haben, aber setzt Kinder deshalb nicht als unnötige Plage herab. Das empfinde ich persönlich als sehr beleidigend.

Gruß

Sandra
 
Barbarossa

Barbarossa

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  • #25
Ob Ost oder West ist doch ersteinmal sch...egal.

Mir doch auch :). Jedoch kam der Einwand und den konnte ich so nicht einfach stehen lassen.

dem anonymen Mailschreiber

Kein anonymer Mailschreiber hat den Stein ins Rollen gebracht, sondern ganz öffentlich eine Abgeordnete der Grünen (Namen weiß ich nicht auf Anhieb, auch egal).

So, jetzt stelle ich mir vor, da sind wirklich tierliebe Mitarbeiter beschäftigt und der eine, der damals die Katzen heimlich (oder auch ganz offensichtlich) gefüttert hat, konnte damals nichts unternehmen. An wen wendest du dich, wenn dein allseits hoch angesehener Chef Dinge tut, die er nicht darf? Wenn dir sowieso niemand glaubt? Er hat damals gerade angefangen, überhäuft mit Vorschusslorbeeren und hatte scheinbar buchstäblich Narrenfreiheit. Und da kommt Tierpfleger xy, den keiner kennt und stellt solche ungeheuerlichen Behauptungen auf. Tierpfleger xy weiß, dass ihm eh keiner glaubt und wenn, er trotzdem seinen Job los ist. Also packt er jetzt erst aus, vorsichtshalber anonym. Wer will es ihm verdenken?
 
aLuckyGuy

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  • #26
Kein anonymer Mailschreiber hat den Stein ins Rollen gebracht, sondern ganz öffentlich eine Abgeordnete der Grünen (Namen weiß ich nicht auf Anhieb, auch egal).
Aha... und wo war dieser Abgeordnete früher als es daraum ging für mehr finanzielle Mittel der Zoologischen Gärten und Tierparks zu kämpfen?

So, jetzt stelle ich mir vor, da sind wirklich tierliebe Mitarbeiter beschäftigt und der eine, der damals die Katzen heimlich (oder auch ganz offensichtlich) gefüttert hat, konnte damals nichts unternehmen. An wen wendest du dich, wenn dein allseits hoch angesehener Chef Dinge tut, die er nicht darf? Wenn dir sowieso niemand glaubt? Er hat damals gerade angefangen, überhäuft mit Vorschusslorbeeren und hatte scheinbar buchstäblich Narrenfreiheit. Und da kommt Tierpfleger xy, den keiner kennt und stellt solche ungeheuerlichen Behauptungen auf. Tierpfleger xy weiß, dass ihm eh keiner glaubt und wenn, er trotzdem seinen Job los ist. Also packt er jetzt erst aus, vorsichtshalber anonym. Wer will es ihm verdenken?
Na ja, ihr solltet vielleicht auch nicht vergessen, in einen Zoo oder Tierpark prallen biologische Notwendigkeiten und das Gesetz der Natur auf härteste Weise mit der verzerrten menschlich-romantische Vorstellung einer gerechten Welt aufeinander. Zwei Welten die eigentlich nicht im Geringsten zusammen passen.
 
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Barbarossa

Barbarossa

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  • #27
Aha... und wo war dieser Abgeordnete früher als es daraum ging für mehr finanzielle Mittel der Zoologischen Gärten und Tierparks zu kämpfen?

Noch keine Abgeordnete gewesen?

Na ja, ihr solltet vielleicht auch nicht vergessen, in einen Zoo oder Tierpark prallen biologische Notwendigkeiten und das Gesetz der Natur auf härteste Weise mit der verzerrten menschlich-romantische Vorstellung einer gerechten Welt aufeinander. Zwei Welten die eigentlich nicht im Geringsten zusammen passen.

Und das berechtigt einen Zoodirektor (der Kindern und Erwachsenen in Streichelzoos menschlich-romantische Vorstellungen von ach so niedlichen Tierkindern näherbringt...), Tieren eigenhändig das Genick zu brechen? Nein, egal wie lange es zurückliegt und unter welchen Umständen ausgeführt: Das darf niemals der richtige Weg sein!
 
Katie O'Hara

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  • #28
.....Würden wir nicht ständig Tierkinder in Zoos sehen wollen und würden die Tierschützer nicht danach schreien, dass Tiere in Zoos artgerechter leben müssen - wozu auch die Aufzucht von Jungtieren gehört - dann wäre das alles nicht nötig. Was mich zu dem Schluss bringt, dass Zoos absolut unnötig sind, es sei denn dort werden Zuchtprogramme für fast ausgestorbene Tiere gestartet ... das könnte aber auch ohne Publikum passieren.


Du hast zwar Recht - einerseits.

Aber: bezogen auf das von mir "fett gemachte" leider nicht...., weil:

Ohne Publikum keine Eintrittsgelder - ohne Geld kein Zoo.

So einfach funktioniert die Welt :mad:(mittlerweile schon beträchtlich lange): es reduziert sich letzten Endes (trotz mancherlei vorhandenen edlen Werte) doch ALLES immer wieder nur auf das Eine: DAS GELD :eek: :mad:

*************************************************************************************************

Ohne Bezug zu dem oben aufgeführten Zitat:

Außerdem möchte ich gerne noch anbringen, was mir immens wichtig ist: Bezeichnungen und Beschreibungen von Menschen und Tieren sowie damit zusammenhängende Sachverhalte sollten bitte mit der nötigen Hochachtung vor dem Leben, mit dem Respekt vor jedem einzelnen Lebewesen gewählt werden.

Worte wie "Blag" (für Kind)

"räudige Straßenkatze" als Bezeichnung von EKH oder Hauskatzen o. ä.

oder auch "entbömmeln" bzw. naßforsche Sätze wie: "Bömmel ab"

finde ich persönlich unglaublich beleidigend gegenüber dem Leben. Sei es Mensch oder Tier.

Ich finde, daß solche Ausdrücke nirgendwo hin gehören. Schon gar nicht in ein Forum, in welchem sich
- tierliebe Menschen,
- Katzenliebhaber im speziellen, sowie
- Tierhalter auch anderer Haus- und "Nutz"tiere

regelmässig austauschen.



Denn: Deine Gedanken werden Worte - Deine Worte werden Taten - Deine Taten bestimmen Dein Leben.
















M. d. B. u. B.: Mit den o. g. Bezeichnungen (Blag, räudige Straßenkatze, entbömmeln usw.) habe ich NICHT versucht, einzelne Personen anzusprechen, zu beleidigen, zu verärgern oder eine Diskussion mit den betreffenden Schreiberlingen anzuzetteln, sondern es sind lediglich mir negativ aufgefallene Wortwahlen der jüngsten Zeit!!!!!
 
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Angel-Jacky

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  • #29
Öhm, dem Wort "Bömmel" kann ich jetzt eigentlich nix negatives abgewinnen? :confused: Ich finde es eher hm...verniedlichend....
 
Howea

Howea

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  • #30
Ich sag euch mal, dass Zooleute täglich vielen Futtertieren wie Mäusen, Küken und Kaninchen "fachmännisch das Genick brechen" und deshalb ist es denen auch egal, ob das nun kleine Katzen oder sonstwas waren. Für die ist das nichts unnormales und gehört einfach zu ihrer Arbeit dazu.
Ich persönlich finde das auch nicht so wahnsinnig schlimm, denn über die Futtertiere wird sich ja auch nicht aufgeregt.
Komisch finde ich daran, dass es scheinbar so klar war, dass es mutterlose Kitten waren, ich meine, sind die vom Himmel gefallen oder was?
Der Tierpark ist ein riesiges Gelände und ich kann mir vorstellen, dass sich dort ab und zu streunende Katzen hin verlaufen. Deshalb wird es nicht das erste und letzte Mal gewesen sein, dass sowas geschah.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich will es nicht verharmlosen, aber wollte mal die Sicht der Zooleute darstellen, für die eine solche Tötung völlig normal ist.

Und, was wichtiger ist:
Ich war gerade gestern nachmittag mit Mann und Kindern im besagten Tierpark (für 30 Euro Eintritt! :mad: ) und fand es mal wieder furchtbar.
Die Raubtiere konnte ich mir gar nicht angucken, ohne dass mir das Herz schwer wurde. Denn sie leben in einem Innenraum, der vielleicht 3 mal so lang ist wie sie selber sind und 2mal so breit und haben einen Außenraum, der nicht größer ist als ein großes Wohnzimmer. Insgesamt sind es wenn's hochkommt 50 qm.
Und da leben die ihr ganzes Leben, teilweise allein und ohne was zu tun als immer die gleichen Wege abzugehen. Können nie rennen, jagen und was sonst noch im Leben schön ist. Oder ein Tiger, der in einer Steinwüste lebt. Die ist zwar bisschen größer, aber einfach sowas von anregungsarm, dass es mich graust.

Ich sag euch, sowas tut mir leid, und zwar extrem. Der Platz würde nicht mal für eine Hauskatze ausreichen und die hat noch Menschen, die sich um sie kümmern, mit ihr spielen, ihr Abwechslung bieten und ihr sonstwie das Leben versüßen wollen. Die haben gar nichts und dabei sind es Großkatzen, die eindeutig mehr Raum brauchen.

Sowas finde ich sind Themen, die zur Sprache gebracht werden müssen, nicht ob irgendwann vor x Jahren mal Katzen getötet wurden.

LG Melinda
 
Raupenmama

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  • #31
Ich finde, neben den Zoos sollten lieber wieder neue Lebensräume für diverse Tierarten geschaffen werden, wo der Mensch weichen muss!!!!:D

[/B]
naja, fangen wir damit an, dass wir für dieses Projekt das Haus in dem Du lebst, abreissen, um neuen lebensraum für Tiere zu schaffen, für den DU weichen musst?;)

Tierpfleger xy weiß, dass ihm eh keiner glaubt und wenn, er trotzdem seinen Job los ist. Also packt er jetzt erst aus, vorsichtshalber anonym. Wer will es ihm verdenken?
diese Option hätte er auch vor 17 jahren gehabt:confused:

Würden wir nicht ständig Tierkinder in Zoos sehen wollen und würden die Tierschützer nicht danach schreien, dass Tiere in Zoos artgerechter leben müssen - wozu auch die Aufzucht von Jungtieren gehört - dann wäre das alles nicht nötig. Was mich zu dem Schluss bringt, dass Zoos absolut unnötig sind, es sei denn dort werden Zuchtprogramme für fast ausgestorbene Tiere gestartet ... das könnte aber auch ohne Publikum passieren.
ohne Publikum könnte das zwar-theoretisch- passieren, wäre aber -praktisch- nciht finanzierbar ....

Öhm, dem Wort "Bömmel" kann ich jetzt eigentlich nix negatives abgewinnen? :confused: Ich finde es eher hm...verniedlichend....
*unterschreib*
 
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Barbarossa

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  • #32
diese Option hätte er auch vor 17 jahren gehabt:confused:

Nicht jeder ist stark und mutig, um sich offen mit seinem Chef anzulegen, sich dafür rausmobben zu lassen und später ohne Arbeit und Geld dazustehen. Machen wir uns nichts vor, kaum jemand ist verrückt genug dazu!

Und denkst du, eine anonyme Anzeige hätte damals einen Stein ins Rollen gebracht? Da wird doch vertuscht und beschönigt, zu guter Letzt wird der so heimtückisch in Misskredit gebrachte noch von allen Seiten bedauert. Dieser anonyme Mitwisser tut gut, seinen Finger in die jetzt offene Wunde zu legen. Steter Tropfen höhlt den Stein, denn die Zeit ist günstig - "Wo kein Feuer, da kein Rauch!".
 
Lammashta

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  • #33
Ok.Wenn sich jemand auf den Schlips getreten fühlt wegen der Wortwahl Blag, dann tut es mir leid. Wir reden hier alle so, ohne das Kind als solches zu denunzieren.:D Sogar meine Mutetr sagt Blagen.Also nichts beleidigendes. Aber, anderer Ort, andere Deutungsweise, nicht wahr!:D
 
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mauserich

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  • #34
Das Wort "Blag" kann synonym zum kölschen "Pänz" eingesetzt werden. Es ist nicht abwertend gemeint, sondern es weist liebevoll/humorvoll darauf hin, dass Kinder keine Aufziehpuppen sind, die immer brav und sauber angezogen herumlaufen. In die Serie passt auch "dat Rotzig". Beispiel: Dat Rotzig klettert alt wier in den Appelboum.

Quelle

Also nix mit Schimpfwort - und daher auch kein Grund, hier rumzuzicken :)
 
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susemieke

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  • #36
Also was der da gemacht hat is definitiv nich in Ordnung gewesen:eek:

Ich verurteile sowas auch. Er hätte die ins TH geben können. Man hat ja immer mehrere Möglichkeiten zur Auswahl und Tötung, auf welche Art auch immer, is definitiv die Allerletzte:mad:

Aber wie es scheint, wird wieder von irgendetwas anderem abgelenkt. Also dürfen wir wohl weiter gespannt sein:rolleyes:

Tja, und was die Zoogeschichten angeht .... "Elefant, Tiger & Co." is und bleibt das Original:cool::cool::rolleyes:

Lg Kathi
 
Lammashta

Lammashta

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  • #37
:D:DNicht Panda Gorilla und Bär?????

Sorry, aber wenn man den "Schmierlappen" so anguckt,-dem steht die Brutalo-Methode doch ins Gesicht geschrieben, oder?!!
Dem würd ich nichtmal meine Mieze zum kraulen anbieten!!!
 
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susemieke

Gast
  • #38
:D:DNicht Panda Gorilla und Bär?????

Sorry, aber wenn man den "Schmierlappen" so anguckt,-dem steht die Brutalo-Methode doch ins Gesicht geschrieben, oder?!!
Dem würd ich nichtmal meine Mieze zum kraulen anbieten!!!


Nee ..... De Leipscher waren de Vorreiter ..... Ätsch:D:cool:

Aber du hast Recht .... Der Typ sieht schon so aus, als würde ihm das gar nix ausmachen, solche Methoden anzuwenden.

Na und meine Mieze würde ich dem auch nich anbieten ..... :eek::eek::eek:

LG Kathi
 
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gisisami

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  • #39
Fragt doch einmal nach, was man in den Baumärkten wie OBI mit Tieren macht, die nicht mehr verkauft werden können oder krank sind??:confused:
Finde schon schlimm, daß da überhaupt Kleintiere verkauft werden....und eigentlich tun mir die Mitarbeiter leid, die dann die "Arbeit" erledigen müssen...
 
lacroix

lacroix

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  • #40
Fragt doch einmal nach, was man in den Baumärkten wie OBI mit Tieren macht, die nicht mehr verkauft werden können oder krank sind??:confused:
Finde schon schlimm, daß da überhaupt Kleintiere verkauft werden....und eigentlich tun mir die Mitarbeiter leid, die dann die "Arbeit" erledigen müssen...

:( Habe ich mich nie gefragt, aber klingt nicht gut :( Ist das denn rechtens?
Und ich geh nicht gern in diese Baumärkte, ich würde am liebsten auch alle einpacken und nach Hause nehmen, nur dass ich mich damit völlig übernehmen würde :(
 
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