Bauernkatzen

anna1987

anna1987

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Liebe alle,

ich weiß nicht, ob das in diese Kategorie passt, aber ich hab keinen besseren Ort dafür gefunden.

Mein Onkel hat einen Bauernhof - immer wieder laufen ihm Katzen zu, die er dann füttert, bis sie irgendwann nicht mehr auftauchen. Er fütterst sie aber nicht gerade super - also was die Qualität des Futters betrifft sowieso nicht, aber vor allem auch die Regelmäßigkeit.

Er wusste dass eine Katze vom Nachbarn Kitten in seinem Heuboden bekommen hat, da er sie regelmäßig mautzen hörte, bzw. sie auch sah. Da er auch die Mutter immer wieder dazu kommen sah, machte er sich keine großen Sorgen. Vor 5 Wochen etwa waren die vier Kitten plötzlich bei ihm im Stall - den wärmsten Ort im Hof. Mein Onkel wunderte sich, da die Bauernhofkatzen bei ihm meist sehr schüchtern sind und ihm kaum Junge bringen. Nach einigen Tagen begann er sie zu füttern, da sie unglaublich laut mautzten. Sie stürzten sich wie verhungert über das angebotene Feuchtfutter. Innerhalb einer Woche verstarben leider zwei der Kitten.
Ich wusste nichts von der Geschichte, da es relativ schnell ging, und ich über 200km weg von ihm wohne. Als ich bei ihm zu Besuch war, sah ich zwei der Kitten. Ich wieß meinen Onkel darauf hin, dass sie viel mehr zu fressen brauchen (er gab ihnen zwei so kleine Schälchen Feuchtfutter pro Tag!). Sagte ihm, dass Menschen-Babys auch soviel essen dürfen wie sie wollen. Auch meinte ich, dass Katzen eben kleine Portionen fressen - es also ganz normal ist, wenn sie etwas übrig lassen, da sie in 2 Stunden wieder kommen und weiterfressen.
Das war vor etwa 4 Wochen. Damals waren die Katzen extrem scheu und vor allem klapperdürr. Auch ordentlich verschmutzt (vom Kuhstall...)! Ich wollte sie aber nicht waschen, da es schon so kalt ist.

Am Abend rief ich eine Streunerkatzenorg. aus dem Bundesland meines Onkels an um zu fragen was ich machen kann. Die waren aber sehr patzig und meinten, dass sie keinen Platz für weitere Streuner haben. Das war nicht meine Frage - mein Onkel möchte die Katzen eigentlich behalten, aber er weiß halt nicht, wie man mit Katzen umgeht. Ich möchte ihm vor allem helfen, dass er sie aus dem Gröbsten rausbringt, also vor allem bis der Winter vorbei ist.

Eine Woche später fuhr ich wieder zu meinem Onkel. Es war Wochenende, aber ich kaufte schon während der Woche bei 'meiner' Tierärztin Entwurmungtabletten, gab ihnen die gleich + ein bisschen Malzpaste und natürlich wieder extrem viel zu fressen :)

Vorgestern konnte mein Onkel das erste Mal seit fünf Wochen wieder die Mutter im Stall antreffen. Ich muss aber dazu sagen, dass mein Onkel sicher alle drei Stunden im Stall ist (auch nachts), da seine Kühe gerade Kalber bekommen. (Ich sagte ihm, dass er ihnen einfach jedesmal 1-2 Dosen hinstellen soll, wenn er in den Stall geht. Er füttert sie schon viel mehr, aber er kann einfach nicht glauben, dass die kleinen soviel brauchen).

Hab auch angefangen sie ein bisschen Handzahm zu machen (beim Streicheln gefüttert, wenn sie anfingen zu knurren wieder aufgehört, dann wieder probiert etc., bis sie schnurrten)

Mittlerweile sind die Kitten schon ziemlich gut an Menschen gewöhnt, sie suchen nach ihrer Nähe. Wenn man sie hochnimmt, schauen sie einen direkt in die Augen und strecken das Köpfchen, weil sie gerne Gerüche-tauschen, denk ich mal. Auch sind sie schon ein bisschen kräftiger, spielen, toben und putzen sich!

Nächste Woche möchte ich sie gerne zum Tierarzt bringen. Ich weiß, das hätte ich schon früher machen sollen... Aber ich denke, dass sie jetzt wirklich eine Überlebenschance haben. (Sorry, ich bin am Land geboren, da sterben Kitten, besonders im Herbst, wie die Fliegen)
Unsere Hauskatze würd ich vorm Tierarzt nicht füttern, auch wenn es nur 20 Min mit dem Auto sind. Bei den Kleinen mach ich mir aber Sorgen, dass sie sonst zu schwach oder aggressiv sind. Soll ich ihnen vielleicht eine Stunde vorher noch ein halbes Schälchen pro Kitten geben?


Sorry für die lange Geschichte! Hoffe ich langweile euch nicht damit!
Und bitte denkt nicht zu böse über meinen Onkel - er weiß es einfach nicht besser! Wenn ich ihm sagte, dass er etwas anders machen soll, versuchte er es immer, im Rahmen seiner Möglichkeiten!

Dieses Wochenende werden sie zum 2. Mal entwurmt. Wie alt sie sind, kann ich nicht sagen, aber ich denke, dass sie jetzt max. (!) 10 Wochen alt sind.

Was soll ich noch mit den Kleinen machen? Bin für jeden Denkanstoß extrem dankbar!
 
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Havanna=^^=

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Schön, dass du und dein Onkel den Katzen helfen wollt :(

Das erste und wichtigste: die Kitten, die Mutterkatze und alle Katzen, die auf dem Hof rumlaufen müssen dringend und zügig kastriert werden!

Das ist der einzige weg, die Vermehrung der Katzen und das wegsterben der Kleinen zu stoppen.

Die Kitten können vermutlich bereits jetzt frühkastriert werden, sofern sie einigermaßen fit sind.
Wenn es noch nicht geht, sperrt sie irgendwo ein, wo sie aufgepäppelt werden können bis zur Kastration.
Klingt gemein, geht aber nicht anders.

Für die anderen Katzen leiht euch Lebendfallen vom Tierschutz.
Das wird nicht einfach, aber es ist zu schaffen.

Ohne Kastration wird das elendige "sterben wie die Fliegen" immer weiter gehen.
Es ist also wirklich wichtig.

Sonst natürlich Futter so viel die Katzen wollen :) ich denke mal warme Plätze sind auf dem Hof vorhanden? Scheune oder Stall?
 
Margitsina

Margitsina

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Schön, dass du dich kümmerst. Fütter die Kleinen, das ist völlig in Ordnung.
Du bist ja schon an deinem Onkel dran, dass sie mehr brauchen......richtig viel.
Er kann auch mal Rinderhackfleisch hin stellen.

Wichtig ist, dass die Mutter umgehend kastriert wird und auch die Kleinen zeitnah. Das ist der Punkt, welcher mit dem Tierarzt besprochen werden muss.
Das andere wie entwurmen, impfen Milben, Flöhe und vor allem guck, wie der Kot ist. Die Katzen haben oft kokzidien oder Giardien. Wenn du das nicht sehen kannst, bitte mit dem Tierarzt absprechen, ob man dann wurmkuren auch für Einzeller nimmt.

Und die Kleinen brauchen einen wärmeren Ort. Wenn es jetzt noch kälter wird, ist das echt fürchterlich. Guck mal, was sich da machen lässt.
Haus ? :)
 
anna1987

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Danke Havanna!

Die Kleinen werden so bald wie möglich kastriert - keine Frage! Das hab ich auch schon meinem Onkel erklärt, was es bedeutet unkastrierte Katzen zu haben :)
Wir wollen mal abwarten was der Tierarzt dazu sagt, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, bzw. ob sie jetzt schon kräftig genug sind. Gegen Frühkastration hat dieser TA nichts, das weiß ich, ich vertraue ihm auch. Es kommt halt wirklich nur darauf an, ob sie das in ihrem jetzigen körperlichen Zustand schon packen.

Die Mutter zu kastrieren ist leider, leider, leider unmöglich! Wir wissen wem sie 'gehört' - mein Onkel hat Angst davor es sich mit diesen Nachbarn auf ewig zu versauen, wenn er die einfach kastriert.
Ich versuche jetzt öfter zu meinem Onkel zu fahren, muss aber arbeiten, studieren, etc. Also es geht halt nicht so leicht. Das wichtigste ist mir jetzt einfach mal das Überleben der Kitten. Dann werd ich eventuell ein Gespräch mit den Nachbarn suchen. Die haben aber auch unmöglich viele Katzen - die permanent sterben... Es ist wirklich zum Verzweifeln...
 
anna1987

anna1987

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Oh, die Wärme...

Wir haben uns kurz überlegt die Katzen über den Winter in unsere Wohnung zu nehmen. Aber wir wollen sie dann nicht behalten. Ein TS-Verein riet uns absolut davon ab, da sich die Kleinen sonst wie ausgesetzt fühlen...
Da mein Onkel Single ohne Kinder ist, ist der Stall wirklich der mit Abstand wärmste Raum. Er macht jetzt immer die Stalltüren zu, damits die Kleinen möglichst warm haben. Er legt ihnen auch immer extra das feine Futter-Heu in 'ihre' Stallecke, damit sie schön kuscheln können...
 
Havanna=^^=

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Ich würde es einfach machen.
Die Katze fangen, kastrieren lassen und ein paar Tage verstecken.
Entweder fällt es den Leuten gar nicht auf und wenn doch, können sie es euch nicht beweisen.

Wobei der Fall dieser Nachbarn sich eher nach einem Grund anhört, Tierschutz und Ordnungsamt mal einen Tipp zu geben.

Dein Onkel kann sich ansonsten schon mal auf 2 mal jährlich Kastration, Impfen und füttern von ständig neuen Kitten einstellen.
Ich denke mal, ihr seid beide keine Menschen, die irgendwann einfach weggucken und die Kleinen immer wieder sterben lassen können oder?
 
Tilawin

Tilawin

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Hallo Anna,

also erstmal super von dir!! Ganz, ganz toll, dass du dich kümmerst!!

Und auch deinen Onkel finde ich wirklich klasse. Ganz viele Leute sagen eben "das war immer so" oder die Katzen sind ihnen eh sch... egal. Es freut mich, dass ihr sie fütternt, zum Tierarzt bringt, kastrieren lässt, euch KÜMMERT!

Wenn der Stall der wärmste Ort ist, dann fällt mir außer schön viel Streu und Decken zum hinkuscheln auch nicht mehr ein. Hauptsache es zieht nicht wie nochmal was und ist nass /regnet rein.
Es gibt ja viele Kitten die es "schaffen" auf dem Bauernhof. Wenn ihr sie kastriert und vom TA versorgen lässt und füttert ist das klasse! Ich sehe keinen großen Sinn sie in ein Haus reinzubringen wo es eh nur kalt ist und fast nie jemand da.

Die Nachbarskatze einfach fangen und kastrieren wird der Nachbar wohl nicht merken (er merkt ja nichtmal, dass sie eure Jungen zu euch gebracht hat). Und ich halte es auch für absolut notwendig. Das hört sonst nie auf, sie kann sehr bald wieder tragend sein :( Und für die Mama ist es sicher auch kein Spaß ständig ihre Kleinen zu verlieren...
Dieses ständige weitervermehren von verwilderten Katzen muss unbedingt beendet werden, unglaublich wieviele Katzen so geboren werden. Es wäre wirklich am besten ihr würdet sie kastrieren.

Vielleicht findest du ja noch einen anderen Tierschutzverein? Dein Onkel wird über die ganzen Tierarztkosten bestimmt nicht begeistert sein.

Hier bei uns gibt es z.B. Tierschützer die auf Bauernhöfe gehen, die Kleinen mitnehmen und vermitteln (ich hab so einen), die alten kastrieren und dort wieder freilassen. Die Bauern kostet das nichts.
 
anna1987

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Ehrlich gesagt denke ich, dass die Nachbarn es gar nicht bemerken würden, wenn die Katze einige Tage nicht auftaucht, bzw. kastriert zurückkommt. Aber wo 'verstecken'? Stimmt, ich werd das mit dem TA besprechen! Der ist ja auch vom Land und kennt sicher mehrere solcher Fälle, weiß somit auch, was man da am besten macht.

Ich kann mir das Katzensterben nicht ansehen, auch mein Onkel wahrscheinlich nicht. Nur meist bekommen wir es halt kaum mit, da man hin- und wieder kleine und große Katzen sieht, wie sie vorbeihuschen (sind alle sehr scheu), dann plötzlich keine mehr, oder andere. Ein bisschen wie, aus den Augen, aus dem Sinn... Hört sich so hart an, ich weiß!
Es stimmt, die Katzen dieser Nachbarn müssen kastriert werden!

Das besondere an diesen Kitten ist, dass wir das Gefühl haben, dass die Mutter sie extra in die Nähe meines Onkels brachte, da er halt immer wieder die Streuner füttert. Er kann auch schon richtig begeistert und voller Liebe erzählen, wie sie ihn immer vor die Füße laufen, wenn er in den Stall geht. :pink-heart:
 
anna1987

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Die Kosten für Kastra, TA würde mein Onkel wahrscheinlich nicht übernehmen - das ist aber auch nicht so tragisch, das kann ich schon machen. Das wichtigste ist nur, dass er sie regelmäßig füttert und ein bisschen betuttelt, damit sie nicht so ängstlich werden wie die anderen Katzen, sondern wissen wo ihr zuhause ist. Das kann ich, auf Grund der Entfernung, leider nicht machen - somit ist das sein Part.

Hab die Erfahrung gemacht, dass viele von den richtig streunenden Katzen einfach so leicht umkommen (vor allem beim Getreide dreschen - wie nennt man das in D?), weil sie keinen wirklich sicheren Rückzugsort haben, sondern sich im Streß des Maschinenlärms noch tiefer ins Feld graben/zurückziehen.
 
Margitsina

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  • #10
Ehrlich , ich würde die Katze schnappen und kastrieren.
Der Nachbar wird nix merken. Er würde sie sicher auch nicht vermissen, wenn sie plötzlich weg wäre und bei der nächsten Geburt tot in der Ecke liegt.
Vielleicht solltet ihr das mit dem Tierarzt besprechen, dass er das Ganze stillschweigend mit erledigt. Je nachdem, wie er so ist . :confused:
 
anna1987

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  • #11
Es ist halt auch ein bisschen schwierig - Katzen sind ja eigentlich 'Eigentum', wie ein Ding. Oder prallt da das Gesetz dagegen? Ich weiß gar nicht, wie das in Ö ist... Werd mich informieren und mit dem TA besprechen.

Vor allem denke ich auch, dass es böses Blut bringen würde, wenn ich einfach die Katze vom Nachbar meines Onkels schnappe, kastriere, dann wieder nach Wien abgase und meinen Onkel allein in der Situation lasse.

Aber noch eine wichtige Frage:
Soll ich die Kitten vor dem TA-Besuch noch ein bisschen füttern - so ein halbes Schälchen pro Katze, damit sie nicht aggressiv, oder zu schwach sind? Oder ist es besser ich bring sie gleich nüchtern hin, falls der TA sagt, dass wir sie sofort kastrieren sollen (oder sonst eine OP ansteht)?

Danke!
 
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Margitsina

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  • #12
Ich würde sie füttern. Normalerweise gibt es einen Check und dann den Termin für die kastra.
Sie sind ja jetzt auch noch bischen klein.:)
 
anna1987

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  • #13
Danke für deine Antwort!

Die Chance, dass sie sich während der ca. 20 Min. Fahrt übergeben ist nicht zu groß? Ich mein, wir legen die Box eh mit Tüchern aus, also für uns sollte es nicht schlimm sein, aber nicht, dass die Mietzen dann noch verängstigter sind...
 
Marlinskie

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  • #14
Ist in ö nicht eh Kastrationszwang?
 
anna1987

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  • #15
Mit der Kastrationspflicht in Ö ist es halt so eine Sache. Hab jetzt nochmal genau nachgeschaut: wenn es keinen fixen Halter einer Katze gibt, muss sie nicht kastriert werden. Die Nachbarn in meinem Fall, haben sich für die Katze wahrscheinlich nicht wirklich entschieden, sondern füttern sie halt meist - ähnlich wie mein Onkel.
Vielleicht ist es am besten die Kastra der ausgewachsenen Katzen mit einem TS-Verein zu machen.

Hoffe der Link funkt:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SPET/SPET_00007/fname_153960.pdf
 
Marlinskie

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  • #16
Ja er funktioniert ;).

Ich wünsche Euch alles Gute. Es ist wirklich toll, was ihr macht!
 
N

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  • #17
Mit der Kastrationspflicht in Ö ist es halt so eine Sache. Hab jetzt nochmal genau nachgeschaut: wenn es keinen fixen Halter einer Katze gibt, muss sie nicht kastriert werden. Die Nachbarn in meinem Fall, haben sich für die Katze wahrscheinlich nicht wirklich entschieden, sondern füttern sie halt meist - ähnlich wie mein Onkel.
Vielleicht ist es am besten die Kastra der ausgewachsenen Katzen mit einem TS-Verein zu machen.

Hoffe der Link funkt:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SPET/SPET_00007/fname_153960.pdf


Naja, aber wenn er sich damit ausredet nicht der "fixe Halter" zu sein, dann sollte es ja auch kein rechtliches Problem diese herrenlose Katze zu kastrieren? Wenn er sich deshalb aufregt, kannst du ihn auf die Kastrationspflicht hinweisen :)
 
Margitsina

Margitsina

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  • #18
Also, wenn das so ist, dann kann doch nichts passieren?
Wenn es seine Katze ist, muss er sie kastrieren lassen und wenn es nicht seine Katze ist, dann hat er ja nichts zu melden. :)

Rede doch mal mit dem örtlichen Tierschutz und gib mal Info, was bei euch diesbezüglich läuft.

Gern auch per PM an mich.
 
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