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Alt 01.02.2019, 14:57   #1
taki183
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Standard vegane Ernährung

Ein ganz kontroverses Thema und vorab: meine Katzen essen Fleisch und ich bin der Meinung, Katzen sind Carnivor und würden nicht einfach so jagen und fressen, wenn das gegen ihre Natur wäre.

Wie steht ihr dazu? Würdet ihr das sogar schon als Tierquälerei sehen oder ernährt ihr eure Katzen vegan? Habt ihr Meinungen von euren Tierärzten? Danke schon mal!

und wie gesagt: ist nicht zum streiten gedacht, sondern ganz allgemein, wie da so die Meinungen sind.
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Alt 01.02.2019, 15:18   #2
maschari
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maschari
 
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Hallo taki183,

also meiner Meinung nach ist eine vegane Ernährung von Katze (und auch Hund) ganz klar Tierquälerei. Im Gegensatz zu uns Menschen sind zB. Katzen wie du schon richtig gesagt hast Carnivoren, und ihr Körper ist nicht dafür ausgelegt sich rein pflanzlich zu ernähren.
Im Gegenteil, Kohlenhydrate und "Grünzeugs" sollten den aller kleinsten Teil in der Katzennahrung ausmachen.

Außerdem fehlen den Tieren dann auch viele lebensnotwendige Stoffe,
die man dann alle noch supplementieren müsste (Stichwort Taurin)

Ich finde es gut, wenn Menschen sich bewusst ernähren und habe auch selbst jahrelang komplett vegan gelebt. Mit bewusst meine ich auch nicht unbedingt vegan, aber einfach, dass man weiß wo die Nahrung herkommt, das man vielleicht nicht jeden Tag Fleisch essen muss - und eben auch wie die Tiere gehalten werden wenn man das Fleisch zu Spottpreisen hinterher geworfen bekommt.

Bei meinen Haustieren ist mir wichtig, dass sie hochwertiges, artgerechtes Futter bekommen, und wenn dies - wie bei Katzen - zum großteil aus Fleisch besteht, dann ist das eben so. Wenn ich damit nicht klar komme, darf ich keine Katzen halten, sondern sollte mir vielleicht einen Pflanzenfresser ins Haus holen.

viele Grüße,
Arielle
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Viele Grüße auch von Linux und Suki

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Alt 01.02.2019, 15:23   #3
Finja2016
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Finja2016
 
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Also für mich sind Katzen ganz eindeutig Carnivore, und ja, ich persönlich sehe vegane Ernährung bei Katzen als Tierquälerei.

Klar kann man sicher alle lebensnotwendigen Nährstoffe auch über Ergänzungsmittel zuführen - inwieweit das dann aber noch mit artgerechter Fütterung zu tun hat...?

Zumal das Gebiss der Katze ganz eindeutig nicht auf pflanzliches Futter ausgerichtet ist.
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Es grüßen:


Felix (*August 2013), Finja (*August 2016), Sunny (*Mai 2009), Sissy (*Juli 2018)

Unvergessen: Die Sternenkatzen Mohrle (Mai 1999-November 2013), Fee (Mai 2009-August 2013), Sternchen (2001-2009)
Ihr werdet immer in unseren Herzen sein...
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Alt 01.02.2019, 15:33   #4
Jiu
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Huhu,

das wurde hier schon oft diskutiert, guck mal, was die Suche dazu alles ausspuckt:

Vegetarische Ernährung, wissenschaftliche Beweise

Katze vegan ernähren

Vegane Ernährung bei Katzen

Vegan ernähren?

Veganes Katzen/Tierfutter im Trend?

... und noch viele weitere Threads.
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Viele Grüße von Jiu mit Chino und Filou. Unvergessen bleibt unser Hopey.
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Alt 01.02.2019, 16:09   #5
taki183
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Danke! Bei den Threads kocht mir etwas die Galle. Muss vorm Wochenende nicht sein. Aber danke für die Links. Habt ein schönes Wochenende! Nächstes mal suche ich nach Themen.
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Alt 01.02.2019, 16:51   #6
Irmi_
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Die vegane Ernährung von Katzen ist meiner Meinung nach eine besonders üble Art der Tierquälerei.

Selbst für den Allesfresser Mensch ist die Vegane Ernährung über Jahre hinweg nicht unbedingt gesund und kann zu erheblichen Mangelerscheinungen führen. Da kann man sich ausmalen, was eine solche Ernährung mit einem reinen Fleischfresser macht.
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Grüße,
Magdalena mit den Plüschies und der tollen Patenkatze GroCha's Irmi


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Alt 01.02.2019, 17:13   #7
Rickie
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Zitat:
Zitat von Irmi_ Beitrag anzeigen
Die vegane Ernährung von Katzen ist meiner Meinung nach eine besonders üble Art der Tierquälerei.
Zum eine das.

Und zum anderen ist die Herstellung von den für vegane Ernährung von Fleisch- und Allesfressern notwendigen Supplemente ein dermaßen Raubbau an der Umwelt, womit man dermaßen vielen Tieren den Lebensraum (und auch allen Erdbewohnern das Wasser) wegnimmt und Unmengen von Tieren mehr oder weniger direkt oder indirekt tötet oder viel mehr von der Pharma- und Lebensmittelindustrie (oder besser von der chemischen Industrie?) töten läßt, so daß sich mir der Sinn der Sache nicht erschließt.

Wer Haustiere komplett vegan ernähren will, sollte sich Wasserbärchen halten, die kommen auch locker mal 30 Jahre am Stück ganz ohne Futter aus, da kann man also nicht allzu viel falsch machen.
__________________
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Alt 01.02.2019, 18:36   #8
taki183
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Oder Pantonffeltierchen, die überleben Jahrzehnte ohne irgendwas😂
Habe mir nun den ein oder anderen Post angeschaut und muss echt sagen, da hagelt es Scheinlogik ohne Ende.
auch ohne Studium aber als Kind vom Land kann ich das folgende sagen: Pferde, Kühe und Co essen schon mal den ein oder anderen Käfer mit und scheinen nichts dagegen zu haben. Bin mit Katzen und Hunden, neben Herbivoren aufgewachsen und weder die Katzen noch die Hunde haben sich jemals eine Möhre ausgegraben, auch wenn wahrlich genug davon da waren. Auch Kartoffeln, Salat, Tomaten, Gurken, Bohnen, Kohl, Erdbeeren, Erbsen und was sonst noch, wurden verschont. Allerdings schienen die sehr auf Mäuse, Ratten, Vögel, Maulwurf (Naturschutz, aber wie erzählt man das seiner Katze?) zu stehen. Nicht nur gejagt sondern auch gefressen.
Meine Beiden bleiben in der Wohnung, stehen aber auf Spinnen, Schmetterlinge und Motten. Nur Käfer nicht so. Also scheinen sie das zu essen, was die Natur vorgesehen hat. Schließlich werden sie zur Bekämpfung von Schädlingen gebraucht und nicht zum Möhren knabbern.
Übrigens liegt hier Gemüse rum, haben sie noch nicht angeknabbert. Lässt man Fleisch liegen, sieht die Sache anders aus😆

Wünsche ein schönes Wochenende mit euren kleinen Jägern
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Alt 03.02.2019, 12:14   #9
Jessi aus der katzenstube
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Jessi aus der katzenstube
 
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Zitat:
Und zum anderen ist die Herstellung von den für vegane Ernährung von Fleisch- und Allesfressern notwendigen Supplemente ein dermaßen Raubbau an der Umwelt, womit man dermaßen vielen Tieren den Lebensraum (und auch allen Erdbewohnern das Wasser) wegnimmt und Unmengen von Tieren mehr oder weniger direkt oder indirekt tötet oder viel mehr von der Pharma- und Lebensmittelindustrie (oder besser von der chemischen Industrie?) töten läßt, so daß sich mir der Sinn der Sache nicht erschließt.
Das verstehe ich jetzt nicht. Welchen Raubbau an der Umwelt für Supplemente meinst du?
Fleisch hat einen riesigen Flächenverbrauch, eine schlechte CO2 Bilanz, einen immens hohen Wasserverbrauch und man braucht ca 25 kg Getreide um 1 kg Fleisch zu produzieren.
Für den Menschen - den Omnivoren - ist die vegetarische oder gar vegane Ernährung problemlos und hat viele gesundheitliche Vorteile.
Einzig und allein B12 muss supplementiert werden und das wird von Bakterien produziert.

Katzen dagegen vegan/vegetarisch zu ernähren halte ich selber für problematisch. Bei reinen Carnivoren ist dies einfach nicht in dem Sinne möglich.
Bei Hunden, die keinen reinen Fleischfresser sind sondern Carni-Omnivore, ist es dagegen möglich und wird auf Grund von gesundheitlicher Probleme auch oft praktiziert.
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Eure Jessi aus der katzenstube

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Alt 03.02.2019, 19:19   #10
Tigra123
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Zitat:
Zitat von Irmi_ Beitrag anzeigen
Die vegane Ernährung von Katzen ist meiner Meinung nach eine besonders üble Art der Tierquälerei.

Selbst für den Allesfresser Mensch ist die Vegane Ernährung über Jahre hinweg nicht unbedingt gesund und kann zu erheblichen Mangelerscheinungen führen. Da kann man sich ausmalen, was eine solche Ernährung mit einem reinen Fleischfresser macht.
[/QUOTE]Und zum anderen ist die Herstellung von den für vegane Ernährung von Fleisch- und Allesfressern notwendigen Supplemente ein dermaßen Raubbau an der Umwelt, womit man dermaßen vielen Tieren den Lebensraum (und auch allen Erdbewohnern das Wasser) wegnimmt und Unmengen von Tieren mehr oder weniger direkt oder indirekt tötet oder viel mehr von der Pharma- und Lebensmittelindustrie (oder besser von der chemischen Industrie?) töten läßt, so daß sich mir der Sinn der Sache nicht erschließt. [/QUOTE]


Wow, manchmal fragt man sich schon, woher dieses komplett falsche "Wissen" her kommt? Wo lernt man so was? Selbst in der Bildzeitung wird nicht so ein Mist gedruckt.

1. Dass eine ausgewogene! vegane Ernährung, die gesündeste für den Menschen ist, wurde in zwischen mehrfach ausdrücklich wissenschaftlich belegt. Auch die WHO empfiehlt eine pflanzliche Ernährung!
Eine pflanzliche Ernährung bringt ein niedrigeres Risiko an Krebs zu erkranken mit sich, ebenso niedrigeres Risiko für Herzanfall und Schlaganfall und Diabetes, um die wichtigsten Vorteile zu nennen. Hin zu kommt, dass die Masttiere mit genmanipulierten Futter gemästet werden, sie künstliche Wachstumshormone bekommen und mit Antibiotika voll gepumpt werden.

Das Märchen von den angeblichen Mangelerscheinung ist halt wirklich nur ein Märchen. Das einzige was man bei einer pflanzlichen Ernährung supplementieren muss ist B12. Fleischesser müssen es nur daher nicht supplementieren, da die Masttiere es vom Bauer gespritzt bekommen. Da bestimme ich doch die Dosis lieber selbst. Nicht um sonst, setzten immer mehr Hochleistungsportler vor und während des Wettkampfes auf pflanzliche Ernährung, weil es einfach gesünder ist.

Aber mal abgesehen von der eigenen Gesundheit, ist es ja auch die schlimmste Tierquälerei. Millionen von Schweinen, Rindern, Hunden, Katzen, Hühner und co. werden jährlich gequält und getötet.

Aber selbst, wem das Leid von Tieren komplett am Allerwertesten vorbei geht, sollte nicht vergessen, dass Viehzucht einer der größten Umweltkiller ist. https://www.welt.de/wissenschaft/umw...imakiller.html

So, jetzt zum eigentlichen Thema. Vegane Hundeernährung ist durch aus machbar, wobei man sich vorher gut dem Thema aus einander setzen sollte und sich sehr gut informieren sollte, dann ist es o.k., aber es gibt schon einiges zu beachten. Ob man es jetzt unbedingt machen sollte, den Hund 100% vegan zu ernähren, ist noch mal ein anderes Thema. Es gibt da Vor- und Nachteile. Der Beitrag dieses Tierarztes finde ich ganz gut dazu: https://www.tierarzt-rueckert.de/blo...dul=3&ID=20478

Bei Katzen sieht es schon wieder anders aus, da sollte man besser von absehen, da sie einfach einen anderen Metabolismus haben. Man liest zwar immer wieder, dass es bei einigen sehr gut geklappt hat und die Katze sehr gute Blutwerte aufgewiesen hat und auch zum teil, manche Katzen über 20 Jahre alt wurden mit pflanzlicher Ernährung. Aber letztendlich ist es bei einer Katze ein reines Experiment, das auch nach hinten los gehen kann. Wer seine Katze liebt, möchte ja eigentlich nicht mit ihrem Leben experimentieren.

Geändert von Tigra123 (03.02.2019 um 19:27 Uhr)
Tigra123 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2019, 21:19   #11
taki183
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Tigra, sorry, aber das ist Humbug. Millionen Jahre war alles ok, jetzt auf einmal nicht mehr?
Schau dir doch nur mal die Zähne von Katzen an, siehst du da Zähne zum mahlen? Nein. Und warum nicht? Weil sie es nicht brauchen. Sie essen Fleisch, das sie der Beute vom Körper reißen müssen.
Was soll mit der Umstellung auf vegan bewirkt werden? Soll das Tier ein Bewusstsein entwickeln und sich dann doch lieber eine Möhre ausgraben, anstatt zu jagen? Das wird nicht passieren.

wenn ein Mensch sich dazu entschließt, na dann bitte. Soll er. Babies, Kleinkinder und Tiere sollten bitte zu essen bekommen, was für sie vorgesehen ist. Das ist nicht deren freier Wille, sie haben nicht die Fähigkeit, darüber zu entscheiden.

Die Konsequenzen für die Umwelt sind nicht von der Hand zu weisen. Soja und Co müssen irgendwo angebaut werden, die müssen bewässert werden, die müssen transportiert werden. Die wachsen vielleicht nicht gerade beim Bauer nebenan. Der Transport belastet die Umwelt ebenso sehr wie das halten von Mastvieh. Und vergiss das Wasser nicht.

Wenn man nun sagt, weniger Fleisch und eine Kuh kann auf ihre natürlichen 30 statt 80 Liter gehen, bin ich voll dabei. Aber Pseudowissenschaft und Scheinlogik überzeugen mich nicht, Lebensmittel zu essen, die voller Zucker und Chemie sind. Und sein wir ehrlich,wdap sind sie. Sonst schmeckt es halt einfach nicht.

Ich würde jeden anzeigen, der sein Baby, Kleinkind oder Tier vegan ernährt.
taki183 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2019, 23:40   #12
Irmi_
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Tigra123, könntest Du mir bitte Deine wissenschaftlichen Quellen für Deine Thesen liefern? Das würde mich sehr interessieren.
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Alt 04.02.2019, 05:15   #13
Jessi aus der katzenstube
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Zitat:
Zitat von taki183 Beitrag anzeigen
Die Konsequenzen für die Umwelt sind nicht von der Hand zu weisen. Soja und Co müssen irgendwo angebaut werden, die müssen bewässert werden, die müssen transportiert werden. Die wachsen vielleicht nicht gerade beim Bauer nebenan. Der Transport belastet die Umwelt ebenso sehr wie das halten von Mastvieh. Und vergiss das Wasser nicht.

Genau das stimmt. 80 % des Sojaanbaus landen direkt in der Tiermast. Das ist eines der großen Probleme bei der Fleischerzeugung!


https://www.wwf.de/themen-projekte/l...rtschaft/soja/
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Alt 04.02.2019, 05:22   #14
Jessi aus der katzenstube
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Zitat von taki183 Beitrag anzeigen
Wenn man nun sagt, weniger Fleisch und eine Kuh kann auf ihre natürlichen 30 statt 80 Liter gehen, bin ich voll dabei. Aber Pseudowissenschaft und Scheinlogik überzeugen mich nicht, Lebensmittel zu essen, die voller Zucker und Chemie sind. Und sein wir ehrlich,wdap sind sie. Sonst schmeckt es halt einfach nicht.
Was meinst du denn für Lebensmittel mit Zucker und Chemie? Fleischersatzprodukte? Menschen, die sich mit ihrer Ernährung auseinander setzten und gesund ernähren meiden solche Produkte in der Regel.
Ab und zu Junkfood ist aber auch für einen Mischköstler unbedenklich und somit auch für Menschen, die Fleischlos unterwegs sind.
Verarbeitete Lebensmittel sind immer gesundheitlich nicht so der Hit - "normale" Wurst genauso wie die vegetarische Alternative.
Aber lassen wir das. Eigentlich äußere ich mich selten in solchen Disskusionen aber ich dachte auch, die hier genannten Gründe gegen eine Fleischlose Ernährung gäbe es überhaupt nicht mehr! Kommt mir vor wie die Gespräche in den 90ern!

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Eure Jessi aus der katzenstube

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Alt 04.02.2019, 06:16   #15
Rickie
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Rickie
 
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Zitat:
Zitat von Tigra123 Beitrag anzeigen
Wer seine Katze liebt, möchte ja eigentlich nicht mit ihrem Leben experimentieren.
Nur gut, daß du, nachdem ich gestern abend deinen Beitrag las, noch das NICHT eingefügt hast, denn dein Satz ohne NICHT hat mich ganz schön irritiert.

Ich bezog mich eigentlich hauptsächlich auf vegane Ernährung von Katzen, weil es zur veganen Lebensweise, und den Punkt finde ich sehr wichtig, von Menschen schon genug Diskussionen im Forum gibt.
Nachher muß ich erst mal meinen Verpflichtungen nachkommen, aber heute zu vorgerückter Stunde oder morgen sollte ich es auf die Reihe bringen, mal meinen Standpunkt zur Herstellung veganer Katzennahrung darzulegen.

@Jessi aus der katzenstube,
Ja, Vitamin B12 wird mittels genetisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, aber auch biotechnologische Produktionsprozesse benötigen u.a. sauberes Wasser und Energie, Apparaturen und Analytik, produzieren Müll und Abgase, auch dazu schreibe ich später noch 3 Worte, also ich ignoriere Deine Einwände nicht einfach mal so.
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