Zusammenführung.. wir wissen nicht mehr weiter :(

U

uschi5000

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  • #21
Wollte ihr euch eure Nerven ruinieren? Dann macht weiter so. Sonst gibt es nur eins, eine Katze wird zurückgegeben.

LG
Uschi
 
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Mikesch1

Mikesch1

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  • #22
Wollte ihr euch eure Nerven ruinieren? Dann macht weiter so. Sonst gibt es nur eins, eine Katze wird zurückgegeben.

LG
Uschi

Hast Du noch mehr so gute Tipps? :rolleyes:

Edit: Hier ist mal wieder der Nick USCHI - Ich hoffe, Du hast keine Katzen liebe Uschi.
 
L

Lajama

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  • #23
Danke Uschi, auf den Gedanken wäre ich jetzt nicht gekommen.

Aber mal eine andere Frage, die Kleine ist ja im Schlafzimmer einquartiert und der Große im Wohnzimmer. Mein Mann und ich schlafen jetzt bereits die ganze Zeit getrennt, damit immer jemand bei jeder Katze ist.
Ist dies denn nach den Wochen immernoch notwendig, oder wäre es auch ok, wenn wir nachts beide im Schlafzimmer sind und abends dann eben beim Kater bis zum Schlafengehen?
Möchte ja keine Eifersucht schüren, aber am schlimmsten für uns ist wirklich dieses getrennte und das Leben um die Katzen (sms schreiben zwischen den räumen... nervend... )
 
Mikesch1

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  • #24
Ich würde es einfach nun mal probieren und nicht mehr getrennt schlafen. Es ist ja eh eine Belastung für alle Beteiligten. Ich denke, man kann sich auch so ein wenig "aufteilen", dass beide Miezen etwas davon haben. Und Ihr auch ;)
 
S

Sammy&Loui

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  • #25
Warum sollte man nicht im gleichen Raum schlafen?
Ist es denn normal notwendig das die Katzen Nachts jemanden um sich haben ?
Bei uns hat die kleine Loui 2 Nächte alleine in der Küche geschlafen und unsere Große war überall da wo sie hinwollte ( außer in der Küche ;) )
Ist sowas falsch?
Also bei uns hat es geklappt... aber sollte man sonst eigentlich bei der neuen schalfen ? :/ Über sowas haben wir gar nicht nachgedacht....
 
L

Lajama

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  • #26
naja, wir wollen halt, dass die kleine (also die neue) eine Bindung zu uns aufbaut und diese auch weiterhin gefestigt wird und da sie nunmal sich das Schlafzimmer als ihr Reich auserwählt hat würden wir also eh bei ihr schlafen.

Das Problem ist nur, dass Paule es gewohnt ist bei uns zu schlafen. Normalerweise kam er immer kuscheln bin er müde ist und hat sich dann ins Körbchen neben dem Bett gelegt. Manchmal hat er aber auch im Flur auf dem Kratzbaum geschlafen, aber eben doch in unserer nähe.
Er ist jetzt aber im Wohnzimmer, da wir keine andere Wahl hatten.

Und da er ja eh schon dominant ist und vermutlich die Kleine nach wie vor als Rivalin und Eindringling ansieht sind wir uns halt nicht sicher, ob wir dadurch das noch verstärken wenn wir ihn die ganze nacht nicht zu uns lassen.
 
Sabsi1980

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  • #27
Also bei meiner laufenden Zusafü hat sich das von allein so ergeben, dass sich die beiden Katzen auf Wohnzimmer und Schlafzimmer aufgeteilt haben, um sich erstmal nicht ständig über den Weg zu laufen.
Dadurch ist es bei mir jetzt auch so, dass die "Neue" (Polly) der "Alten" (Tosca) ihren Platz in meinem Bett weggenommen hat. Normalerweise schlief Tosca nachts auf meinem Schaffell-Bettvorleger und kam morgens zum Kuscheln. Jetzt schläft sie die ganze Nacht im Wohnzimmer, weil Polly bei mir im Schlafzimmer liegt.
Ich löse das momentan so, dass ich dafür den Abend über mit Tosca ausgiebig auf dem Sofa kuschle. Quasi als Ausgleich für die Nacht/den Morgen.
Ich hoffe aber auch, dass sich die beiden irgendwann so gut verstehen, dass sie zusammen bei mir im Bett liegen :pink-heart:
 
L

Lajama

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  • #28
Eine gesunde Partnerschaft hält ein paar Tage getrennt schlafen schon aus.

Es sind nur leider mittlerweile 3 Wochen..... :sad:
 
C

cranberry

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  • #29
Das geht auch in einer Mietwohnung. Einfach die Türe zu dem entsprechenden Zimmer aushängen und die Gittertüre rein. Einfach nur trennen bringt nichts, sie können sich ja so nie kennenlernen. Durch die Gittertüre ist das aber möglich.

Das geht in manchen Mietwohnungen nicht. Bei uns kann an die Türen auch nicht einfach aushängen da sie uralt mit Stiften in Angeln hängen und das allenfalls mit Spezialwerkzeug geht, da aber 500x drüberlackiert wurde und wir erstmal den ganzen Lack hätten losbrechen müssen. Hauptsache immer von sich und seiner Umgebung auf andere schließen ._.
(Wir haben trotzdem ne Gittertür trotz vorhandener Tür eingebaut bekommen^^ Mit Kabelbindern geht alles! Allerdings war die Tür nicht fest genug und unsere Alte ist durchgeschlüft^^")

Zylkene würde ich ausprobieren. Das hat bei uns auch den ersten Ärger (der erst nach 2 Wochen anfing) gestillt..

Ansonsten: Zeit!

Verliert die Hoffnung bitte noch nicht :/
 
Evo

Evo

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  • #30
Ich habe meine beiden füreinander motiviert, indem ich mit beiden gespielt habe.
Also die Ängstliche mit nem Spielzeug in die Nähe (bei dir wäre das die Gittertür) der Mutigeren gelockt und dann so abgelenkt, dass die Kleine gar nicht auf die Idee kam, Angst zu haben.
Also die Lütte dann merkte, dass sie die ganze Zeit neben der Großen getobt hatte, hat man richtig gesehen, wie die Augen groß wurden ... "Hola, die tut mir ja gar nichts ..."
Meine beiden Süßen sind aber auch ausreichend sozialisiert worden, sodass die ganze Zusammenführung nicht mal ne Woche gedauert hatte.
 
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Lajama

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  • #31
Das mit dem spielen versuchen wir ja auch schon, naja, noch nicht richtung Gittertür, aber wenigstens richtung Flur. Leider lässt sie sich wenig ablenken und ist nur halbherzig bei der sache. :(
Und beim Kater ist das ähnlich, wobei er sich teils besser ablenken lässt, aber der hat ja auch keine angst.. eher im gegenteil. :(
 
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Evo

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  • #32
Das wird schon. Versucht einfach die beiden Stück für Stück weiter anzunähern.
Die Futterstelle jeden Tag ein paar Zentimeter Richtung Gittertür schieben.
Schlaft auch ruhig wieder gemeinsam. Ein Tier muss dann eben den kürzeren ziehen. Aber sobald bei euch eine gewisse Normalität einzieht, beruhigt sich die Kleine vielleicht auch etwas mehr.
Ansonsten könnt ihr auch noch versuchen, einen Karton mit Löchern für die Kleine in weiter Sichtweite der Tür aufzustellen, sodass sie sich darin verkriechen kann, aber den Kater weiterhin im Blick hat. Diesen dann auch immer weiter an die Tür ran schieben.
Dann könnt ihr noch Leckerlies durch die Gittertür reichen (an beide) so verbinden sie die andere Seite vielleicht mit etwas Schmackhaftem.
Oder du setzt dich zur Verbindungstür und erzählst deinen Miezen ne Runde was. Einige lesen Märchen vor oder ihr aktuelles Buch.

Edit: Ich denke du musst dir erst mal noch nicht so viel Angst machen. Die beiden gehen sich nicht an die Kehle und das ist das Wichtigste.
Der Rest wird kommen. Der Große giftet die Lütte nicht an und die Kleine hat einfach nur Schiss vor dem Großen. Lässt sich alles beheben...
 
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Lajama

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  • #33
Huhu,

danke für den Zuspruch.
Wenn ich die Katze mal ans Gitter bekommen würde. Sie lässt sich leider im Grunde gar nicht locken, manchmal kommt sie bis an die Schlafzimmertür, das wars aber auch schon. und wenn sie ganz mutig udn hungig ist flitzt sie wie von der tarantel gestochen in die Küche rüber. Interesse hat sie im Grunde keines am Kater, außer wo er sich aufhält damit sie nicht in seinen Blick gerät. :(
Ich dachte eine Katze die 7 Jahre mit einer weiteren zusammengelebt hat sucht automatisch den Kontakt zu Artgenossen, auch wenn der Genosse ein großer Kater ist. :(

**Edit** und an die Kehle wollte Paule der Kleinen auch schon. Der ist leider im Laufe der Zeit immer mutiger geworden, weil die Kleine ihn ja nicht angreift, sondern nur anschreit... :(
 
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Sammy&Loui

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  • #34
Danke nochmal für eure Tipps. Sie haben mir echt weitergeholfen. =)
Wir haben unsere kleine Loui jetzt fast 3 Wochen und sie uns unsere Große Sammy haben heute zusammen auf unserem einen Sessel geschlafen. Sie sind unzertrennlich. Denn wir mussten letzte Woche zweimal mit Sammy zum Tierarzt und einmal mit Loui. Sie haben beide bitterlich geweint oder geschrien, als wir mit einer der beiden weggegangen sind. Also es hat immer die geweint oder geschrien die alleine zu Hause blieb. ( Wissen wir weil immer jemand zu Hause war ;) )

Noch mal danke! =)
Und auf dem Foto unten schlafen sie halt gerade auf dem Sessel.
 

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  • #35
Oh schön :D

Das freut doch!
 
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Lajama

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  • #36
Huhu,

wenn jemand noch Tipps hat wie man dem Großen klar macht das die neue kein Eindringling ist und wie man der Kleinen klarmacht das sie sich auch wehren darf, dann her damit!!

Seid 7 Wochen gibt es nun leider keine Besserung, trotz Stecker, Trenung und Gittertür :(

Momentan sind die beiden auch wieder komplett getrennt, da die Kleine von der letzten Begegnung eine Bisswunde hat und nun erstmal wieder gesundwerden muss. :(

Manchmal sehen sie sich, wenn wir durch die tür gehen, dann steht der Kater gleich vorm Gitter, macht sich groß, aufgerichtete Ohren und Mauzt so tief und langgezogen. Uns die Katze faucht und rennt weg.

Wie sollen die sich denn jemals kennenlernen und vertragen, wenn sie sich nichtmal beschnuppern oder wirklich sehen? :(
 
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Lajama

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  • #37
Zylkene nicht, dafür aber X-Stress Tropfen (rein pflanzlich und sollen ebenfalls der entspannung dienen)

Versuchen auch mit beiden zu spielen, damit sie ein bisschen ausgepowert sind, aber leider sind beide immer nur mit dem halben ohr dabei uns sobald ein geräuch von der anderen katze kommen könnte, sind sie bereits abgelenkt.. :(

Wobei der Kater weniger als die Katze. Klar, er ist ja auch der "Hausherr". Nur wie bringen wir ihm bei, dass er das nicht ist, oder die andere katze dulden muss. Wäre ja echt schon froh, wenn sie an der Gittertür mal beschnüffeln und ein bisschen gleichgültigkeit bzgl. des anderen tieres entwickeln würden.
 
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frogga112

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  • #38
Hallo,

versuch es doch mal mit Zylkene.
Unser dominanter Kater ist damit viel verträglicher geworden und der andere Kater wurde auch lockerer, weil der dominante dann "netter" war. M.E. hat es das Wesen nicht verändert, sie waren einfach nur relaxter - alles andere blieb beim alten:yeah:
 
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Lajama

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  • #39
So.. ich dachte ich gebe mal einen kurzen Zwischenbericht ab.

Leider kam es zu keiner Besserung was die Zusammenführung der beiden Katzen angeht.
Sie sind nach wie vor getrennt und Paule (der ansässige Kater) ist weiterhin dominant und agressiv. Durch das Gitter kommt er nicht an die Kleine (gleichaltige Katze), wäre die jedoch nicht, würde er sicher wieder sofort auf die Kleine draufgehen.

Die Kleine hat jetzt auch das volle Programm beim Tierarzt durch, sind wegen der entzündeten Bissstelle hin, dabei hat sich rausgestellt, dass auch die Zähne schlecht sind. Beim OP-Termin zum Zähnemachen wurde auch mal ein Ultraschall gemacht und es wurden 2 1,5 cm große Blasensteine gefunden. Natürlich wurden die im gleichen zug operativ entfernt. Gut das wir aufgrund eines Bauchgefühls das haben testen lassen. Sie hat nämlich nicht gezeigt das sie Schmerzen hatte (Abtasten ging ohne Probleme)
Jetzt muss die Kleine natürlich erstmal wieder gesund werden, solange ist jetzt die Tür wieder komplett zu, damit sich die Katzen nicht sehen können.

Das hilft zwar der Zusammenführung nicht, da wir ja dann wieder von vorne anfangen müssen, aber die Genesung ist wichtiger.

Die zeit vor der OP war die Kleine auch schon recht mutig, ist gucken gegangen und hat sich auch ab und zu im Sichtbereich des Katers aufgehalten. Der hat sie natürlich nur taxiert und war vollkommen versteinert. Wenn Paule die Kleine mal von weiten gesehen hat, dann ist er gleich zum gatter gerannt und daran hoch, stellt sich auch so gerne ran und taxiert die Kleine. Das ist ihr natürlich zu viel und sie rennt fauchend weg. :(

Wenn jemand noch tipps hat, was wir gegen Paules aggressionen machen können (außer Zylkene) dann her mit den Tipps.

Achja, wir schlafen nach wie vor getrennt, also jeder bei einer Katze.
 
Sabsi1980

Sabsi1980

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  • #40
Hallo Lajama,

ich habe aktuell auch eine Zusammenführung laufen und habe vor einigen Tagen angefangen, der "Alteingesessenen" zusätzlich zu Zylkene Bachblüten zu geben. Vielleicht wäre das noch etwas für Deinen Paule?
Auch wenn es bei uns ohne schlimme Aggressionen abläuft, ist meine Tosca durch den Neuzugang ziemlich angespannt und gestresst.

Deshalb habe ich mir folgende Bachblüten mischen lassen:

Beech = für Toleranz, Verstehen, Zurückhaltung, wirkt beruhigend und besänftigend bei unduldsamen, intoleranten und streitbaren Katzen.

Holly = für Nächstenliebe, bessere soziale Beziehung, Harmonie, bei Wut und Aggression gegen ein bestimmtes Tier

Cherry Plum = für innere Entspannung, Ruhe und Gelassenheit, unterstützt anstehende Entwicklungsschritte

Am besten, Du nutzt hier einfach mal die Suchfunktion zu Bachblüten und schaust, was zu Deinem Paule am besten passt! Es gibt wohl auch eine fertige "Angst/Stress"-Mischung, die man kaufen kann.

Bei Tosca habe ich zumindest das Gefühl, dass es ihr hilft und damit uns allen ;) Wir hatten am Wochenende einige Momente, in denen ich über ihre Gelassenheit ganz überrascht war :smile:
 
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