Zoohandlungen -- jeder Kunde macht sich mitschuldig

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Ich brauche keine Schockbilder und schaue deshalb nicht rein.

Bei Zoo-Käppner kaufe ich schon lange nicht mehr. Dort werden Kaninchen wie wie Stofftiere verramscht und Einsicht zeigen die auch auf Hinweis keine. Beim Fressnapf gibt es keine lebenden Tiere. Einzig beim Dehner, wo ich sehr selten kaufe, sind Tiere zu haben. Aber die Tiere m. E. gut versorgt und machen, so weit ich das beurteilen kann, einen gesunden Eindruck. Trotzdem finde ich es unmöglich, lebende Tiere über den Scanner zu ziehen!
 
Hmm... also ich habe mit der Organisation PETA ganz prinzipielle Probleme.

Wikipedia hat gesagt.:
Ziele

PETA ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren berücksichtigt werden müssen, unabhängig davon, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind. Stattdessen räumt PETA ihnen ein moralisches Recht per se ein.
PETA setzt sich für die Abschaffung der Massentierhaltung zum Zweck der Gewinnung von Fleisch, Milch, Eiern, Leder, Fellen und Pelzen ein. Des weiteren spricht sich die Organisation für eine vegane oder zumindest ovo-lacto-vegetarische Lebensweise aller Menschen aus. Jedoch verfolgt PETA keine Strategie, bei der die Tötung von Tieren kategorisch ausgeschlossen wird.

Weiterhin heisst es...

Wikipedia hat gesagt.:
Einschläferung nicht vermittelbarer Tiere, Sterbehilfe und Sterilisation von Tieren

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In den USA schläfert die Organisation Tiere ein, die in ihre Obhut gegeben und nicht vermittelt werden können beziehungsweise nach Ansicht von Tierärzten eingeschläfert werden sollten, deren Besitzer jedoch nicht die finanziellen Möglichkeiten haben. Betroffen sind dabei insbesondere bestimmte Tierrassen wie Pit Bull Terrier und in bestimmten Situationen unerwünschte Tiere in Heimen und dabei insbesondere solche, die sehr lange in Käfigen leben mussten. Nach Angaben von PETA werden allein mehr als 2,4 Millionen unerwünschte Katzen pro Jahr in den USA geboren; um die Tierhalter verstärkt darauf aufmerksam zu machen, hat PETA unter anderem TV-Spots geschaltet. 1999 nahm PETA 2103 Begleittiere bei sich auf, von denen für 786 ein neues Zuhause gefunden werden konnte, von ihren Besitzern abgeholt oder an andere Einrichtungen versetzt wurden, während die Übrigen eingeschläfert wurden. Während der Jahre 2004 und 2005 nahm PETA-USA insgesamt 20.258 Tiere bei sich auf, von denen 15.438 von ihren Besitzern abgeholt wurden. 4224 von ihnen wurden eingeschläfert, während 507 neue Besitzer fanden. Die Zeitung San Francisco Chronicle berichtete 1991, dass PETA nach der Rettung von 18 Kaninchen und 14 Hähnen aus einer Forschungseinrichtung diese getötet hatte, da sie angeblich kein Geld hatte, um sie zu versorgen. Newkirk meinte daraufhin, dass es manchmal keine andere Möglichkeit gäbe, als die Tiere einzuschläfern.
PETA argumentiert, dass das Einschläfern durch Sterbehilfe besser sei, als die Tiere unter schlechten Bedingungen in Gefangenschaft zu halten oder sich selbst zu überlassen. So sagte Ingrid Newkirk in diesem Zusammenhang: „Unser Dienst besteht darin, denjenigen Tieren, die niemand haben will, einen friedlichen und schmerzlosen Tod zu ermöglichen!“ Hierbei empfiehlt die Organisation den Gebrauch einer intravenösen Injektion von Pentobarbital, die von einem ausgebildeten Fachmann zur Verfügung gestellt wurde.

Mögen die Absicht dieser Organisation ja durchaus ehrenhaft und uneigentnützig sein. Die Hauptziele dieser Organisation sind mit meinen Vorstellung von Natur- und Tierschutz nicht zu vereinbaren.
 
Ob dieser Bericht nun von Peta kommt,oder nicht...

Die Tierhandlungen,vorallem hier in den südlichen Ländern sind schrecklich.

Als ich hier tierlos war und es fast nicht mehr ausgehalten habe,war ich auf der Suche nach einem TH oder Pflegestelle für Kaninchen.
Leider gibt es sowas auf der Insel nicht,auch keine Züchter und irgendwann bin ich an so einem Zooladen vorbei und sah Chipsy.Ich war hin und her gerissen,ich wollte kein Tier aus einem Zooladen,obwohl mir diese Tiere mehr als leid tun,aber mit jedem Kauf,macht man Platz für weitere arme Seelchen.
Aber auf der anderen Seite wusste ich,was mit den Ninchen passiert.Entweder werden sie nacher an Kinder verschenkt,wenn der Käfig aus allen Nähten platzt,oder sie enden...keine Ahnung wo🙁
Ich ging rein und nahm Chipsy mit.Ein Witz was ich für sie bezahlen musste...die Auktion hieß,für den Kauf eines Ninchenstalls bekommt man das Ninchen gratis dazu.
Ich hatte nur ein Problem,das Zweitkaninchen.Die anderen,die in den anderen Ställen saßen,waren alles Rammler und ich wollte wenn,dann zwei weibliche Ninchen haben.Und sehr gesund sahen die Tiere in dem anderen Stall auch nicht aus.
Chipsy war 2 Wochen alleine,dann fand ich eine Partnerin für sie.
Meine Cleo.
Aber gleich am ersten Tag bei der Zusammenführung gab es einen Unfall.
Cleo hat sich die Vorderpfote gebrochen.
Ich ging zum TA,den einzigen,den ich zu diesem Zeitpunkt kannte.
Er sah sich Cleo an und erklärte mir,dass man da nichts mehr machen könnte.
Bei kleinen Kaninchen wäre eine Heilung aussichtslos,ich solle sie hier lassen (als Schlangenfutter) und nebenan im Laden ein anderes Ninchen mitnehmen.
Ohne weitere Worte hab ich Cleo wieder eingepackt und bin mit ihr nach Hause.
Ich hab sie in einen Hamsterkäfig gesetzt,damit sie ruhig gestellt ist.Gab ihr Calcium in Wasser aufgelöst und war nur noch fertig mit den Nerven.
2 Monate später,bin ich mit Cleo wieder zu diesem TA,hab sie auf den Boden gesetzt und dem Menschen sein "Schlangenfutter" gezeigt.Cleo sprang und hoppelte mit Bocksprüngen durch die Praxis.
Ohne weitere Worte sammelte ich sie wieder ein und verließ die Praxis.
Danach war ich nie wieder in dieser Praxis,musste aber regelmäßig in die Zoohandlung um Heu zu kaufen.
An den Hundewelpen,Katzen,Ninchen,Frettechen....ging ich nur mit geschlossenen Augen vorbei.
Ich konnte mir das Elend nicht ansehen,aber es war der einzige Laden in meiner Umgebung und zu dem Zeitpunkt gab es keinen Laden,der nur Zubehör und Futter verkauft.In allen gibt es Tiere zu kaufen.
3 Jahre später,als ich wieder Futter kaufen war,sah ich mehrere Kitten in einem winzigen Käfig sitzen.
Ich wollte schon mit geschlossenen Augen daran vorbei gehen,da sah ich Shanti.
Sie saß zittrig und völlig durchnässt in dem winzig kleinen Katzenklo.
Die Verkäuferin erzählte mir,dass sie eben wieder zurück gebracht wurde.
Sie wurde einen Monat davor als Geburtstagsgeschenk an ein kleines geistig behindertes Mädchen verkauft.
Einen Monat lang wurde Shanti misshandelt,danach gaben die Eltern das Kätzchen wieder in die Zoohandlung zurück.
Shanti war nicht mehr verkäuflich.Sie war ja nicht mehr lieb und verschmust und außerdem wäre sie mittlerweile auch zu alt.
Sie war an diesem Tag gerade mal 12 Wochen...🙁
Ich fragte,was nun mit ihr passieren wird...die Verkäuferin zuckte nur mit den Schultern.

Ich nahm sie aus dem Käfig und als sich dann dieses verängstigte und zittrige Wesen an meiner Brust ganz schüchtern und zögern anfing zu schnurren.....
Shanti lebt nun 2 Jahre bei mir und hat immernoch einen kleinen Knacks.

ich bin nicht stolz darauf,dass ich 3 meiner Tiere aus der Zoohandlung habe.Wenn ich die Macht hätte,würde ich den Verkauf von Lebewesen jeder Art in Geschäften sofort verbieten.
Aber haben diese Tiere nicht auch ein schönes Zuhause verdient?
Ich bezweifle,dass Chipsys und Cleos Geschwister noch leben.Und was wäre aus Shanti geworden?

Seit über einem Jahr gehe ich nicht mehr in Zoohandlungen.
Das Heu kann man neuerdings auch in einem der großen Supermärkte hier kaufen,Katzenfutter beziehe ich aus Deutschland.
 
Aber haben diese Tiere nicht auch ein schönes Zuhause verdient?

Genau das ist die Frage, um die es in Foren immer "Streit" und Diskussionen gibt. Wie bei den Vermehrern - da stellt man sich die Frage ja auch. Und genau deshalb wird es immer Zoohandlungen mit Tierverkauf und auch Vermehrer geben - weil immer jemand kaufen wird, dem die Tiere leid tun.

Das ist einfach eine endlose Spirale..... 🙁 Und die Leidtragenden sind die Tiere, die nichts dafür können
 
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Ich werde mir diese Bilder auch nicht anschauen, denn sie machen mich unendlich wütend 😡
Ganz schlimm finde ich amerikanische Zoohandlungen. Dort sitzen im Eingangsbereich kleine süße Welpen oder Kitten in einer Kiste und jeder der vorbeigeht tätschelt sie. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, haben die noch nicht mal Spielzeug oder eine Decke drin. Die sitzen einfach nur in dieser großen offenen Kiste 🙁 Ich hätte da jedes Mal heulen können, wenn ich durch diese Shopping-Malls gelaufen bin. Ganz ganz schlimm ist das!!!!
 
Das ist einfach eine endlose Spirale..... 🙁 Und die Leidtragenden sind die Tiere, die nichts dafür können
ja,das ist leider wahr.
Die Leidtragenden sind die Tiere.🙁

Egal wie mans macht,es ist immer falsch.

Ich denke aber,dass man den Verkauf von Tieren in Zoohandlungen gesetzlich unterbinden könnte,wenn die Politiker eines Tages in der Lage wären,solch ein Gesetz zu machen.
Zumindest ist es ja in manchen Orten verboten Katzen und Hunde in Käfigen in Zoohandlungen anzubieten.
Bei Vermehrern seh ich das schon schwieriger.

Ich wünschte nur,dass es vorallem hier bei uns ein wenig mehr Kontrolle gäbe wie in anderen Ländern.
Wenn bei uns hier Strassenfest ist,dann geben die Zoohandlungen ihre "Überschüssigen" Goldfische an die Tombolastände ab.Man sieht dann auf den Festen lauter Kleine Kinder mit einer Plastiktüte in denen ein Fischchen treibt.
Am späten Abend liegen diese Tüten irgendwo am Randstein.

Wenn in den Läden zuviele Nichtrassekatzen-und Hunde sitzen,werden sie an all die verschenkt,die davor stehen und sagen "wie süß".
 
Hmm... also ich habe mit der Organisation PETA ganz prinzipielle Probleme.



Weiterhin heisst es...



Mögen die Absicht dieser Organisation ja durchaus ehrenhaft und uneigentnützig sein. Die Hauptziele dieser Organisation sind mit meinen Vorstellung von Natur- und Tierschutz nicht zu vereinbaren.


Danke Frank, so geht es mir mit denen auch!
glg Heidi
 
Ich denke aber,dass man den Verkauf von Tieren in Zoohandlungen gesetzlich unterbinden könnte,wenn die Politiker eines Tages in der Lage wären,solch ein Gesetz zu machen.
Ich fürchte das man dies eben nicht so einfach generell tun kann. Zum Beispiel hole ich mir alle 2 - 4 Jahre neue Aquariumfische, wobei ich darauf achte das es sich um Zuchtfische handelt. Mag auch der Fang von Fischen aus den Ursprungsländern verwerflich sein, die Zucht und der Weiterverkauf ist es nach meinen Empfinden jedoch nicht.

Und auch bei den Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen usw. die hier in Peine im "Fressnapf" angeboten und verkauft werden, mache ich mir viel eher um die Haltungsbedingungen bei den zukünftigen Besitzern ersthafte Sorgen, als um die Bedingungen im "Fressnapf", denn die sind eigentlich mit sehr gut zu bewerten. Aber da helfen keine grossen Kampagnen gegen sämtliche Zoohandlungen dieser Erde, da helfen nur die bessere Aufklärung der potentiellen Käufer, z.B. über die tatsächlichen Haltungsbedingungen der Tiere. Ausserdem handeln längst nicht alle Zoohandlungen mit Tieren.

Zumindest ist es ja in manchen Orten verboten Katzen und Hunde in Käfigen in Zoohandlungen anzubieten.
Na das ist ja eigentlich auch ein ganz "einfacher" und klarer Fall für das Tierschutzgesetz.
 
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Aufklärung ist für mich angesagt und nicht immer diese plakative Rufe nach dem Gesetzgeber von verschiedenen Tierschutzorga`s.

Die Aktion von Peta war vor ein paar Wochen im Fernsehen zu sehen, schön wenn diese Art der Berichterstattung nur einem Hamster und Co. ein schöneres Leben beschert hat. Ansonsten sehe ich es auch wie Du und die Mehrheit derer die überhaupt in Kleintierforen schauen und sich über Zooläden, etc. erkundigen kaufen auch nicht mehr dort.

Ja leider ist aber die Masse der vor allem Nagerhalter nicht daran interessiert und mal ehrlich ... ein Hamster für 5,- Euro, was kann der schon für Bedürfnisse und Anforderungen an seine Haltung und sein Leben überhaupt haben? Schnell mal ein Spielzeug für die lieben Kinderlein gekauft ... ohne Aufklärung durch das sogenannte Fachpersonal ... was solls ist doch bloß ein Hamster. Bei unserem Dehner hier bin ich früher immer hin um Leute ‚aufzuklären’ .. mei was meiste, was ich beschimpft worden bin. Ich habe aufgehört mich überhaupt in dieser Richtung zu engagieren, denn ich habe es einfach nicht mehr gepackt. Das einzige was ich noch tue ist das Mäuseasyl finanziell zu unterstützen. So gehe ich nun auch in keinen Zooladen und schon gar nicht in einen Baumarkt mit Zooabteilung. Ich bestelle nix bei Onlinehändlern die Hamsterknäste verkaufen, usw... mehr kann ich leider nicht mehr tun ohne verrückt zu werden.

Na ja und das Thema ist ja schon sooo alt - keine Ahnung wie viele Jahre ich diesen Link schon auf meiner Page habe und es ist aktueller denn je:

http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0508/18-zoohandel/index.xml
 
Hmm... also ich habe mit der Organisation PETA ganz prinzipielle Probleme.

Ja, ja. Der Frank mal wieder. Es geht hier weder um Peta noch um irgendeine andere Organisation, es geht einzig und allein um Zoo- und Tierhandlungen.


Ich fürchte das man dies eben nicht so einfach generell tun kann. Zum Beispiel hole ich mir alle 2 - 4 Jahre neue Aquariumfische, wobei ich darauf achte das es sich um Zuchtfische handelt. Mag auch der Fang von Fischen aus den Ursprungsländern verwerflich sein, die Zucht und der Weiterverkauf ist es nach meinen Empfinden jedoch nicht.

Auch für Fische gibt es Züchter.

Und auch bei den Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen usw. die hier in Peine im "Fressnapf" angeboten und verkauft werden, mache ich mir viel eher um die Haltungsbedingungen bei den zukünftigen Besitzern ersthafte Sorgen, als um die Bedingungen im "Fressnapf", denn die sind eigentlich mit sehr gut zu bewerten.

Haben diese Tiere, die dort verkauft werden auch einen großen Freilauf ?
Werden diese Tiere dort nur zu zweit verkauft ?
Wenn ja, ist es Prima. Dann kann man dort auch einkaufen.
Wenn nein, solltest du dir auch dort Sorgen machen. Denn das gehört nämlich zu einer guten Tierhaltung.

Ich kaufe prinzipiell nicht in Baumärkten und Zoohandlungen in den Tiere (egal ob Fische oder andere Tiere) verkauft werden ein.

In unserem Fressnapf werden übrigends keine Tiere verkauft.
 
Ja, ja. Der Frank mal wieder.
Ja ja, ich mal wieder.
lol31.gif


Auch für Fische gibt es Züchter.
Na sag ich doch. Aber wie soll man denn da rankommen? Soll ich etwa queer durch das Land fahren und nur noch privaten Tauschhandel betreiben? 😕

Haben diese Tiere, die dort verkauft werden auch einen großen Freilauf ?
Werden diese Tiere dort nur zu zweit verkauft ?
Wenn ja, ist es Prima. Dann kann man dort auch einkaufen.
Wenn nein, solltest du dir auch dort Sorgen machen. Denn das gehört nämlich zu einer guten Tierhaltung.
Ja sicher haben die dort einen grossen Freilauf. Immerhin hat der Fressnapf in Peine ja Supermarkt-Grösse. Die vier bis sechs Zwerkkaninchen sind in einen umzäunten Gehege von schätzungsweise 3 m². Und was man so sehen kann sind auch die Käfige der Mäuse, Ratten und Meerschweinchen gross genug, immer sehr sauber und sogar tiergerecht ausgestattet. Auch die Aquarien sind sehr sauber und gepflegt und selbst die Koikarpfen und grösseren Teichfische haben ein riesiges Becken von weit über 10 m².

Lediglich an dem wo es mir vor allen ankommt mangelt manchmal doch ein wenig. Nämlich am Fachwissen der Verkäufer und das emfinde ich als den eigentlichen Skandal.

Damit wir uns recht verstehen, mir tun eigentlich diese Tiere auch unendlich leid. Vor allen wenn ich mir ausmale was für ein Schicksal ihnen womöglich bevorsteht. Aber man kann nicht einerseits Geschäfte so behandeln und bei Privatleuten sieht man das dann ganz anders. Wir leben doch in einen Land wo es für allen möglichen Mist irgendein bescheuertes Gesetz, eine Verordnung oder Richtlinie gibt. Jeder Bäcker, jeder noch so kleine Dönerladen muss unzählige Gesetze und Bestimmungen beachten die von den Behörden auch überwacht werden. Da müsste es doch auch möglich sein die Haltungsbedingungen der Tiere in Zoohandlungen gesetzlich besser zu regeln und zu überwachen.

Nochmal... ich wende mich lediglich gegen die pauschale Gesamtverurteilung aller Zoohandlungen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Haben diese Tiere, die dort verkauft werden auch einen großen Freilauf ?
Werden diese Tiere dort nur zu zweit verkauft ?
Richtig, aber noch wichtiger ist für mich die Frage:
Wird dort im Sinne der Tiere beraten und kontrolliert???
(Ich hab z.B. noch nie gehört, dass Tierhandlungen Kontrollbesuche machen!!!)
 
(Ich hab z.B. noch nie gehört, dass Tierhandlungen Kontrollbesuche machen!!!)

Hm ... machen Züchter auch nur wenn sie eingeladen werden vom Käufer. Einzig und alleine der Tierschutz hat genug Power seine Kontrollbesuche durchzusetzen.

Aber es ist wirklich wahr, die Beratung ist in den meisten Fällen mehr als mangelhaft – gruselig. Na ja und das ist neben den vielfach miesen Haltungsbedingungen der größte Skandal ... aber äh ... wie soll ich es sagen? In manchen Th wird auch nicht kompetenter beraten.
 
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Zuletzt bearbeitet:
Und von manchen Züchtern auch nicht ... 😀

Ja da ist sie manchmal nicht nur mangelhaft sonder schlicht fahrlässig und falsch 🙄 Aber als geschulter Fori merken wir das natürlich sooofort 😱 😀
 
Ja sicher haben die dort einen grossen Freilauf. Immerhin hat der Fressnapf in Peine ja Supermarkt-Grösse. Die vier bis sechs Zwerkkaninchen sind in einen umzäunten Gehege von schätzungsweise 3 m².

Na, das ist ja schön....

Und was man so sehen kann sind auch die Käfige der Mäuse, Ratten und Meerschweinchen gross genug, immer sehr sauber und sogar tiergerecht ausgestattet.Auch die Aquarien sind sehr sauber und gepflegt

Ich denke darüber wird man auch noch streiten könne, vor allen Dingen was die Einrichtung der Aquarien angeht.

selbst die Koikarpfen und grösseren Teichfische haben ein riesiges Becken von weit über 10 m².

Na prima.

Lediglich an dem wo es mir vor allen ankommt mangelt manchmal doch ein wenig. Nämlich am Fachwissen der Verkäufer und das finde ich den eigentlichen Skandal.

Richtig. Und das verkaufen von diesen kleinen Käfigen in denen die Tiere alleine ihr weiteres Leben fristen müssen, nur weil die Käufer nicht aufgeklärt werden.
Diese kleinen Käfige müßten verboten werden.


Damit wir uns recht verstehen, mir tun eigentlich diese Tiere auch unendlich leid. Vor allen wenn ich mir ausmale was für ein Schicksal ihnen womöglich bevorsteht. Aber man kann nicht einerseits Geschäfte so behandeln und bei Privatleuten sieht man das dann ganz anders. Wir leben doch in einen Land wo es für allen möglichen Mist irgendein bescheuertes Gesetz, eine Verordnung oder Richtlinie gibt. Jeder Bäcker, jeder noch so kleine Dönerladen muss unzählige Gesetze und Bestimmungen beachten die von den Behörden auch überwacht werden. Da müsste es doch auch möglich sein die Haltungsbedingungen der Tiere in Zoohandlungen gesetzlich besser zu regeln und zu überwachen.

Jetzt bin ich mal ein Worteklauber: Eigentlich ????
 
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