Zahnsanierung - zu teuer?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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malumalu

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Hallo ihr Lieben!

Wir haben seit etwa 2 Wochen eine neue Katze aus dem Tierheim, als 2. Katze. Sie ist 6 Jahre alt und weiblich. Uns wurde schon im Tierheim gesagt, dass die Katze wohl Probleme mit den Zähne hätte, da die Vorbesitzer da nicht so drauf geschaut haben. Uns war das erstmal egal, da sie sich eben super mit unserer Katze verstanden hat.

Nachdem wir Katze 2 dann adoptiert hatten, waren wir natürlich auch direkt mit ihr beim Tierarzt, wegen den Zähnen. Leider mussten wir uns aber vor einiger Zeit eine neue Tierärztin suchen, da unsere Stamm-TA ihre Praxis geschlossen hat.
Nun zum Problem: die neue TA hat der Katze kurz in den Mund geschaut (eigentlich eher nur die Lefze hochgezogen) und meinte dann direkt, die Zähne wären ja ganz "vergammelt" und müssten alle raus.
Zudem hat sie dann direkt noch Blut abgenommen und kurz untersucht. Dafür haben wir etwa 100 Euro bezahlt, was ich ok fand.
Dann habe ich nach dem Preis für die Zahn-OP gefragt und sie meinte, da wären so 300 bis 400 Euro fällig. Allerdings ohne Röntgen und mit "normaler" Narkose.
Das erschien mir etwas teuer, aber gut.
Nun hat sie aber heute nochmal angerufen, wegen der Blutwerte. Die Blutwerte waren wohl alle im Referenzbereich, aber die Nierenwerte sähen wohl nicht so gut aus (Referenzwert fürs Kreatinin war wohl 160 und unsere Katze war bei 130). Nun fing sie schon an, dass man da ja vor und nach der OP noch Infusionen geben sollte, etc.
Das kam mir dann doch komisch vor. Zumal sie die Infusion 2 Wochen vor der OP geben will, dann während der OP und dann vielleicht nochmal nach der OP? Was soll diese Infusion 2 Wochen vorher bringen? Zudem liegt unsere Katze doch noch im Referenzbereich?
Die Elektrolyte waren übrigens alle im Ref.Bereich und auch Eiweiß und Phosphor normwertig. Daher kam mir diese Nieren-Sache etwas konstruiert vor.

Jetzt habe ich nochmal bei einem anderen Tierarzt angerufen, etwa 1h von uns entfernt, dort meinte die Sprechstundenhilfe, dass 200 Euro für die Zahnsanierung schon hoch angesetzt wären.

Nun bin ich total verunsichert. Was sagt ihr, sind 300 bis 400 Euro zu teuer? Oder ist das ein normaler Preis?
 
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Mel08

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Hallo :) Ich kann dir nur sagen, was ich bei Balu gezahlt habe. Bei ihm wurde eine Zahnsanierung durchgeführt, zwei Zähne mussten gezogen werden. Ich war mit Narkose, Röntgen und allem drum und dran bei 240€, fand ich sehr angemessen.

Aber meine TA meinte vorher, dass es bei Zahnsanierungen immer schwierig ist vorher den genauen Preis zu sagen, da sie erst beim Röntgen (was ja kurz vorher während der Narkose gemacht wird) erst sieht, wie viele Zähne wirklich kaputt sind und wie es allgemein aussieht.
 
Perron

Perron

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Kommt drauf an wie die Zahnsanierung gemacht wird. Eine einfache Zahnsanierung ohne spezielle Narkose und ohne digitales Röntgen (FORL-Kontrolle) hatte bei meiner Katze 2017 240,-- Euro gekostet. Es kamen bis auf 4 Backenzähne, Caninis und Schneidezähne alle raus. Jetzt soll eine Zahnsanierung mit digitalem Röntgen und Inkubationsnarkose gemacht werden, da liege ich bei 400 aufwärts.
 
Irmi_

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Ich persönlich halte eine "Zahnsanierung" ohne dentalem Röntgen für Geldverschwendung.

Meistens ist das Tier dann kurz darauf wieder in Narkose um das zu richten was man vorher ohne Röntgen übersehen hat.
Inhalationsnarkose ist bei unserer Tierklinik Standard.
Folglich kostet das Ganze 400€ PLUS, je nachdem wie viele Zähne dann tatsächlich extrahiert werden müssen.

Was eine Infusion 2 Wochen davor bringen soll ist mir aber auch nicht klar. Irmi hatte nur eine Infusion währenddessen bekommen.
 
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malumalu

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Tja, die Sache mit den Blutwerten und den Infusionen hat mich dann eben auch stutzig gemacht. Es kam mir eben so vor, als wollte man da den Preis einfach in die Höhe treiben.
Und wenn das Röntgen bei den 300 Euro mit dabei wäre, hätte ich auch kein Problem, ist es aber nicht.
Es hörte sich auch eher so an wie "mindest 300, eher 400 Euro".

Wurde denn bei euch im Vorfeld der Mund mal richtig untersucht? Denn wie will die TA von einmal Lefze hochziehen wissen, dass die Zähne alle vergammelt sind und raus müssen?
 
SusanBrooks

SusanBrooks

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Hallo,
in unserer Praxis kostet es 250 - 800 €. Es wird mit Dentalröntgen gearbeitet und die Arbeit entscheidet schließlich über die Kosten. Ich muss da auch noch mal rumtelefonieren, da ich das schon eine sehr hohe Summe finde.
 
Ayleen

Ayleen

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Hi
Schliesse mich @Irmi_ an.

Mir wäre wichtig, dass nebst dem Röntgen eine Inhalationsnarkose gemacht wird!
Die Preise sind mir jeweils egal - sofern ein kompetenter TA meine Katzen behandelt. In diesem Fall ein ausgewiesener Tierzahnarzt.

Vergiss die erste TÄ. Die will nur Kohle machen und scheint sich mit Zähnen nicht auszukennen.
 
Ayleen

Ayleen

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Tja, die Sache mit den Blutwerten und den Infusionen hat mich dann eben auch stutzig gemacht.

Wurde denn bei euch im Vorfeld der Mund mal richtig untersucht? Denn wie will die TA von einmal Lefze hochziehen wissen, dass die Zähne alle vergammelt sind und raus müssen?

Eben... 🙁 Es gibt leider viele TÄ, die nicht mal einer Katze richtig ins Maul schauen können.

Google mal nach Dr. Rückert in Ulm. Eine Koryphäe was Zahnerkrankungen und -Behandlun betrifft
 
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malumalu

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Leider war es auch mein Gefühl, dass sie sich da eigentlich gar nicht auskennt :cautious: es hat mich eben auch extrem geärgert, dass sie direkt meinte, es wären ja alle Zähne so "vergammelt". Ich hab der Maus heute mal selbst ins Maul geschaut und meiner (laienhaften) Meinung nach sehen nur die hintersten Backenzähne schlimm aus. Am Rest findet sich natürlich viel Zahnstein.

Ich denke, ich werde mit der anderen Praxis in der ich angerufen habe mal einen Beratungstermin machen. Ca. 150 Euro Grundpreis finde ich nämlich schon deutlich vernünftiger. Dentalröntgen werde ich dann aber mit machen lassen.

Und was denkt ihr bzgl. der Nierenwerte? Auch unnötiges Drama?
 
Samra

Samra

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  • #10
Hallo,

Ich sehe das wie @Irmi und @Ayleen.

Für Zähne würde ich keine Katze in Narkose legen lassen, wenn die Praxis nicht auch Dentalröntgen anbieten kann. Nur so kann nämlich der Zahnstatus bestimmt werden.

Für mich persönlich ist auch die Inhalationsnarkose mit Monitorüberwachung wichtig.

Ein Blutbild hast du ja schon, denn auch das sollte immer vor jeder Narkose erstellt werden um z.B. das Richtige Mittel auszuwählen.

Eine Infusion während oder direkt im Anschluß der Behandlung halte ich für korrekt. Da die Katze länger fasten musste bekommt sie so wenigstens Flüssigkeit und die Narkosemittel werden schneller abgebaut.

Die Preise lagen immer zwischen 500 - 850€.

Wenn ich meine Tiere in gute Hände weiss, zahle ich das gerne. Personal, Geräte und Zeit kosten eben Geld.
 
Thora1978

Thora1978

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  • #11
Ich staune immer wieder (und bin neidisch), wenn ich hier sehe, wie vergleichsweise günstig in manchen Gegenden die Zahn-OPs sind ;).

Das scheint je nach Gegend wirklich sehr unterschiedlich zu sein. Hier bei uns liegen die Preise für eine gut gemachte Zahnsanierung (also mit Dentalröntgen vorher und nachher, ordentlich überwachter Inhalationsnarkose und Infusion) je nach Aufwand zwischen 600,- € und vierstellig.

@malumalu: Ich habe hier bei zwei Katzen inzwischen vier Zahn-OPs hinter mir und kann mich der Meinung der anderen nur anschließen: Zahnsanierung ohne dentales Röntgen (bitte aufpassen, dass der Arzt nicht nur normales digitales Röntgen macht) ist nicht sinnvoll. Bei Katzen kommen einfach zu oft Zahnprobleme vor, die von außen gar nicht sichtbar sind (Stichwort: FORL). Und selbst wenn der TA deiner Katze sämtliche Zähne entfernen würde, bleibt ohne Zahnröntgen immer noch das Problem, dass er nicht sicher sein kann, dass er alle Wurzeln wirklich vollständig erwischt hat.
Gut, über die Art der Narkose kann man geteilter Meinung sein, aber mir persönlich wäre bei Zahnsachen, wo die OP ja doch ziemlich lange dauert, eine normale Injektionsnarkose zu riskant. Inhalationsnarkosen können meiner Meinung nach (und auch nach Meinung meiner aktuellen Zahn-TÄin, die es anders gar nicht macht) einfach besser gesteuert werden.

Bzgl. der Nierenwerte: hast du das Blutbild gesehen? Falls nicht, würde ich es mir auf jeden Fall aushändigen lassen (steht dir als Auftraggeber zu). Sollte tatsächlich nur Krea erhöht sein, die anderen Werte aber im Normbereich, muss das noch nicht zwingend auf Niere hindeuten (vor allem, wenn diesbezüglich ansonsten noch gar keine Diagnostik stattgefunden hat). Bei Bruno hier war es auch so, dass damals vor der ersten Zahn-OP der Krea-Wert zu hoch war. Laut der damaligen TÄin unbedingt Niere, obwohl sonst nichts darauf hingedeutet hat :(. Jetzt beim Blutbild zur zweiten Zahn-OP war der Krea wieder gesunken und inzwischen habe ich aus dem Forum hier auch mitgekriegt, dass gerade Zahnsachen (speziell FORL) auch mal den Krea hochtreiben können.
Also ich würde den zu hohen Wert zwar im Auge behalten und ggf. da auch noch mal weitere Diagnostik anstreben, aber mich jetzt damit erst mal noch nicht verrückt machen.
 
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Vitellia

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  • #12
Leider war es auch mein Gefühl, dass sie sich da eigentlich gar nicht auskennt :cautious: es hat mich eben auch extrem geärgert, dass sie direkt meinte, es wären ja alle Zähne so "vergammelt". Ich hab der Maus heute mal selbst ins Maul geschaut und meiner (laienhaften) Meinung nach sehen nur die hintersten Backenzähne schlimm aus. Am Rest findet sich natürlich viel Zahnstein.

Ich denke, ich werde mit der anderen Praxis in der ich angerufen habe mal einen Beratungstermin machen. Ca. 150 Euro Grundpreis finde ich nämlich schon deutlich vernünftiger. Dentalröntgen werde ich dann aber mit machen lassen.

Und was denkt ihr bzgl. der Nierenwerte? Auch unnötiges Drama?


Bei FORL z. B. sieht man leider von außen oft nicht, wie schlimm es wirklich um die Zähne bestellt ist. Deswegen würde ich da auf jeden Fall ein Dentalröntgen machen lassen, wie du es ja auch schon planst.
 
tiha

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  • #13
Du brauchst da nicht neidisch zu sein. Wenn da mit 100-200 € um sich geworfen wird, dann ist das die günstigste Injektionsnarkose, ohne oder nur ganz normales Röntgen, was nicht ausreicht bei Katzenzahnproblemen, keine Überwachung, kein Tubus, keine Infusion etc. Einfach nur Spritze rein, Zahnstein weg und da war's dann auch. Und wenn Zähne gezogen werden und man nicht via Röntgenbild kontrolliert, ob wirklich alles draußen ist, kann's richtig lustig werden...

Eine versierte Tierärztin sieht mit einem Blick oft sehr viel mehr als ein Laie, da sollte man berücksichtigen. Und eine Infusion die bei einer OP immer Standard sein, genauso wie ein Tubus.
 
tiha

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  • #14
Ich denke, ich werde mit der anderen Praxis in der ich angerufen habe mal einen Beratungstermin machen. Ca. 150 Euro Grundpreis finde ich nämlich schon deutlich vernünftiger. Dentalröntgen werde ich dann aber mit machen lassen.

Und was denkt ihr bzgl. der Nierenwerte? Auch unnötiges Drama?

Wenn du es gut gemacht haben möchtest, wird es wahrscheinlich bei 400 € erst anfangen...
 
Irmi_

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  • #15
Ich denke, ich werde mit der anderen Praxis in der ich angerufen habe mal einen Beratungstermin machen. Ca. 150 Euro Grundpreis finde ich nämlich schon deutlich vernünftiger. Dentalröntgen werde ich dann aber mit machen lassen.
Wie @tiha eigentlich schon erklärt hat: ca 150€ wären für mich bereits ein Zeichen da nicht hin zu gehen. Für das Geld kann keine vernünftige Leistung erbracht werden.

Ich würde mich bereits im Vorfeld erkundigen, ob sie ein Gerät für dentales Röntgen haben. Ohne kannst Du Dir den Termin auch sparen.
 
basco09

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  • #16
Die Preise sind für unsere Gegend angemessen, wird hier dann je Zahn noch teurer.
Hol dir nur einen Termin wo auch direkt mit Narkose Dental Röntgen gemacht werden kann, alles andere bringt nichts und dann auch gleich die Sanierung nach der Befund Besprechung.
 
Thora1978

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  • #17
Du brauchst da nicht neidisch zu sein. Wenn da mit 100-200 € um sich geworfen wird, dann ist das die günstigste Injektionsnarkose, ohne oder nur ganz normales Röntgen, was nicht ausreicht bei Katzenzahnproblemen, keine Überwachung, kein Tubus, keine Infusion etc. Einfach nur Spritze rein, Zahnstein weg und da war's dann auch. Und wenn Zähne gezogen werden und man nicht via Röntgenbild kontrolliert, ob wirklich alles draußen ist, kann's richtig lustig werden...
Ist mir klar :). Mein Kommentar bezog sich auch weniger auf die von der TE genannten Preise, als auf die Erfahrungen der anderen User. Hier im Thread und auch im FORL-Thread ist mir schon öfter aufgefallen, dass die Einstiegspreise für eine gut gemachte Zahnsanierung deutlich schwanken. Hier bei uns fängt es unter ca. 600,- € gar nicht an. (Keine Ahnung, ob sich da die generell oft etwas höheren Lebenshaltungskosten im süddeutschen Raum niederschlagen :unsure:.)

Aber unabhängig von der Gegend: ein Grundpreis von 150,- € kommt mir schon sehr niedrig vor. Da würde ich vor Terminsvereinbarung auf jeden Fall mit der Praxis schon mal eindeutig abklären, wie die ausgestattet sind und wie sie üblicherweise bei Zahnsanierungen vorgehen.
 
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malumalu

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  • #18
Also das 150 mit Röntgen und allem drum und dran nicht "gut" ist, ist mir auch klar. Aber das ist ja auch nur der Preis für die Basis-Behandlung. In der anderen Praxis wären 300 bis 400 Euro ja auch nur die absolute Grundbehandlung, ohne Röntgen und ohne allles.
 
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malumalu

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  • #19
Vielleicht wäre es gut, noch eine 3. Meinung einzuholen? Aber das scheint ja ein Thema zu sein, bei dem eh jeder TA was anderes sagt.

Ich mache mir halt jetzt auch nochmal besonders sorgen um die Nierenwerte. Ach manno :rolleyes:
 
Irmi_

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  • #20
Ähm. Die 400€ die man bei uns mindestens bezahlt kommen daher, dass sie sich weigern keine ordentlich überwachte Narkose durchzuführen und bei Zahnsachen grundsätzlich immer dental röntgen.

Für 150€ bekommst Du keine vernünftige Überwachung und ich halte es für wahrscheinlich dass sie die entsprechenden Geräte auch garnicht besitzen.
Und digitales Röntgen ist nicht dentales Röntgen. Das wird manchmal auch verwechselt.

Ich halte es für unseriös solche "Basisbehandlungen" anzubieten da sie im Besten Fall nutzlos sind.

Zu den Nierenwerten: auch da muss man einfach weitergehende Diagnostik betreiben. So mit dem einen Wert kann man wenig anfangen.
 
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