Wie schafft ihr es, nicht völlig durchzudrehen?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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DieDreiFluffies

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Haan
Hallo Ihr Lieben,

Da ich hier fast wahnsinnig werde, wende ich mich an euch mit der Bitte um Hilfe.

Mein knapp 11-jähriger Kater ist seit heute nacht in der Tierklinik und muss jetzt doch noch bis morgen bleiben. Im Februar wurde ihm eine beginnende HCM diagnostiziert. Tabletten brauchte er noch keine, Kontrolle war für Mai angedacht und Atmung war bisher immer in Ordnung.

Gestern früh hat seine Augen, v.a. das linke Auge, immer zugepetzt und offensichtlich Schmerzen, aber gefuttert, also dachte ich an ne Bindehautentzündung (hat er seit 2020 mitunter). Bin zur Tierärztin, sie hat ihn untersucht und mir Metacam und wegen zu wenig Tränenflüssigkeit ein Mittel hierfür gegeben. Sie hat ein leichtes Herzgeräusch gehört, wie auch damals als Anlass für die Untersuchung bei meinem früheren Tierarzt (sind vor 1 Monat umgezogen).

Zuhause bekam er die Medikamente und hat dann erstmal geschlafen bzw. gedöst. Als er gegen Abend wieder aufgestanden ist, hat er zwar gefressen (zuletzt 20.00 Uhr), aber es ging im eindeutig schlechter. Die Augen waren beide fast durchgängig geschlossen und er war auch sonst ziemlich schlecht drauf. Habe Gott sei Dank 10 min von hier ne Tierklinik und ihn in die Box gepackt. Beim Einpacken hat er die Augen vor Angst aufgemacht u ich habe gesehen, dass die Pupillen unterschiedlich groß waren, hab fast nen Herzinfarkt bekommen..

Dort angekommen habe ich meine Zettel präsentiert mit seinen Vorerkrankungen (da hat er einiges), die Vorgeschichte geschildert und er wurde ausgiebig untersucht. Er ist beim TA - wenn man ihm gut zuredet - sehr lieb und man kann alles mit ihm machen, so Notdienstgeschichten gehen eigentlich gar nicht, aber die waren super! Er hat eine Hornhautverletzung, ich bekam ne Halskrause und diverse Augenmedikamente. Ich glaube es war noch nie ein Mensch so froh, dass es "nur" eine Augensache ist und kein Schlaganfall oder sonstwas in der Richtung... Habe dermaßen angefangen zu weinen, das glaubt ihr gar nicht.

Wir also wieder zurück nach Hause, hab ihm ein Zimmer so sicher und doch gemütlich wie möglich eingerichtet und mich auf eine lange Nacht eingestellt, denn Halskrause geht gar nicht und ich wollte es ihm so lange wie möglich ersparen. Er war immer noch äußerst unglücklich und hat auch nicht wie sonst auf mich reagiert, war aber "ansprechbar" und hat gedöst. Gefressen hat er nicht. Habe mich auf den Boden gesetzt und ihn unterm Bett dösen lassen. Dann irgendwann habe ich die Halskrause angezogen, wobei mir eine rasche Atmung aufgefallen, was ich zunächst auf die Krause, die er natürlich hasste die die Pest, bezogen habe. Krause ging dann auch gar nicht und die Atmung hat mir Sorgen gemacht, daher Krause aus, um zu überprüfen, ob es daran liegt. Lag es nicht, 74 Atemzüge pro Minute, also postwendend zurück in die Klinik.

Dort haben sie Wasser in der Lunge und im Gewebe festgestellt, er musste über nacht bleiben und bekam etwas Entwässerndes gespritzt. Nierenwerte werden getestet und was weiß ich nicht noch alles, klang alles hervorragend und geübt, waren auch alle wahnsinnig nett. Zu den Untersuchungen durfte ich aber bei diesem Besuch gar nicht mehr mit und sowas kann der Kater gar nicht gut haben, er war laut Ärztin auch entsprechend aufgeregt und am Knurren und Fauchen. Bin dann nochmal nach Hause gefahren und habe sein Futter dort vorbeigebracht (die Allergikersorte, die er verträgt, hatten sie nicht da), dann mit leerem Korb nach Hause. Etwa ab dem Zeitpunkt, als ich dort ohne Kater saß, hab ich durchgeflennt... Der arme Kater, kann gar nicht sagen.. Sowas kann er nicht, ich weiß so gehts vielen Katzen... Aber Ach Gott wie furchtbar...

Heute um 15 Uhr kam die Nachricht, dass es heute morgen besser gewesen sei, er jetzt aber wieder bei 50-60 Atemzügen pro Minute sei und bis morgen bleiben müsse. Gefressen habe er nichts. Ich hab dann gesagt, dass sie die Halskrause mal abnehmen sollen, mit dem Ding wird er weder fressen noch aufs Klo gehen... Haben vereinbart, dass sie sich melden, wenn ich Futter nachbringen soll und ansonsten - sofern nichts Gravierendes mehr passiert - wir morgen wieder sprechen.

Wegen sch*** Corona darf ich außer Futter nichts reinbringen (Kissen, andere Halskrause, nichts) und ihn natürlich auch nicht besuchen.

Ich dreh hier durch... natürlich nicht geschlafen, nur am Heulen, bekomme keinen Bissen runter und es zerreißt mir das Herz an das arme Viech zu denken, das da alleine sitzt und dem es schlecht geht... Meine beiden anderen Katzen sind von dem ganzen Theater schon arg irritiert, fressen aber Gott sei Dank. Ich muss mich mal beruhigen, das bringt ja nichts und lange hält das auch kein Mensch aus...

Wie macht ihr das? Früher war ich gefasster in solchen Situationen, seit Katerchens Gefährtin vor knapp 2 Jahren sehr plötzlich gehen musste (der vermutete Grashalm im Hals war ein Tumor, der ihr die Atmung schon erschwert hat, daher Einschläfern aus der leichten Narkose für das Entfernen des "Grashalms"..), bin ich eine Tierarzt-Memme vom Allerfeinsten und mach mir immer ständig ins Fell. In so ner Situation krieg ich mich jetzt gar nicht mehr ein... Habt ihr Tipps für mich? Sorry für den langen Text.. Ich habe gehofft, vielleicht hilft ja schon das Schreiben ein wenig...

Viele liebe Grüße, die Mama von den drei Fluffies

Ich
 
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biveli john

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Ich kann dich leider nicht trösten, dein Beitrag hätte auch von mir sein können.
Aber vielen ergeht es ähnlich. Manche sind gefasster manche nicht.
Wenn es meinen Tieren schlecht geht bekomm ich hysterische Heulkrämpfe.
Da habe ich mich nicht mehr im Griff.:reallysad:
 
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DieDreiFluffies

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Danke für deine Worte, das tröstet mich durchaus. Beschreibt meinen Zustand sehr gut 😞
 
Ursel1303

Ursel1303

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Ich versteh Dich sehr gut. Hier reicht schon der Gedanke, dass einem der Tiere irgendwas schlimmes passieren könnte, und der Kloß im Hals wird immer dicker, bis die Tränen fließen... einfach so, ohne das überhaupt irgendwas ist. Zum Glück krieg ich mich da aber schnell wieder ein.

Mein Bennie hatte 2006 einen Thrombus am 29.12., er kam heim, hat geschrien wie am Spieß, gespeichelt und ließ sich nicht anfassen. Leider hat das die TÄ nicht bemerkt und hat auf Schock behandelt. Wir sind jeden Tag hin, es ging ihm aber nicht besser. Am 2. Jan. bin ich mit ihm in die TK, die haben das dann festgestellt und eine Herzwandverdickung. Die kann gut der Auslöser gewesen sein.... Bennie war eine Woche in der TK am Tropf, weil er absolut nichts gefressen hat. Es wurde gaaanz langsam besser und Ende Februar durfte er das erst mal wieder in den Garten. Ich war sooo glücklich und uns wurden 6 schöne Jahre geschenkt.

Versuche, Dich wenigstens etwas zu beruhigen, hier sind alle Daumen und Pfoten ganz fest für Dein Katerchen gedrückt *drüüück*
Alles Liebe und Gute für den Kleinen 😻
 
Cat Fud

Cat Fud

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Sag dir, dass du alles für deinen Kater gemacht hast, was du konntest. Mehr liegt jetzt erstmal nicht in deiner Macht. Dass er alleine sein muss, geht jetzt leider nicht anders, darüber nachzugrübeln, bringt nichts. Wichtig ist: es geht deinem Kater besser! Ich drücke die Daumen für gute Nachrichten morgen!
 
elderberry

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Ich kann Dich so gut verstehen! Ich war früher auch gefasster bei sowas, aber wenn man einmal so eine Schockbotschaft beim Tierarzt erhalten hat, sitzt einem das in den Knochen. Bei mir ist das erst vor ein paar Monaten passiert und als mein Mann dann Ostern mit dem verbliebenen Kater in die selbe Tierklinik musste, weil er Durchfall hatte, lagen hier auch die Nerven blank. Zum Glück klang der Durchfall schnell wieder ab, aber beim nächsten Wehwehchen wird es wahrscheinlich das Gleiche sein.

Alles Gute für Dich und Deinen Kater, ich glaube, so richtig hilft da nichts außer sich notdürftig abzulenken und zu hoffen, dass bald wieder bessere Zeiten anbrechen. <3
 
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DieDreiFluffies

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Vielen lieben Dank für eure Nachrichten ❤️❤️

Ich versuche es mit Ablenkung. Habe mich „müde geputzt“, das ist noch die beste Variante bei mir. Allerdings kommen die Gedanken in Wellen immer wieder und die Übermüdung tut da psychisch wohl ihr Übriges.

Die beiden Kleinteile suchen auch immer mal wieder nach dem Chef, spätestens da kullern die Tränen in Strömen 🙈

Es ist so schön zu lesen, dass so ein Klinikaufenthalt gut ausgehen kann. Ich sehe da nämlich gerade dunkelschwarz 😞
 
sushii

sushii

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Mir geht es gerade genau so - ich wünsche mir meine Naivität zurück, als ich noch dachte, dass ich mit so einem Verlust wohl schon zurecht kommen werde. Meine Maus liegt hier und die Nacht wird entscheiden, ob ich sie noch etwas länger bei mir haben werde. Seit 1 1/2 Jahren ein Auf und Ab wg. ihrer CNI, Pankreatitis und nu HCM :(
Ich fühle mit dir! Es sind unsere nie erwachsen werdenden Babys...
 
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sushii, das tut mir wahnsinnig leid und ich drücke euch auch ganz fest die Däumchen ❤️❤️

Beim Katerchen kam mich die HCM-Diagnose eh schon aus den Socken gehauen und ich hätte so dermaßen 🤮 können. Er hat schon einiges, was aber in den Griff zu kriegen ist (Diabetes, Futtermittelallergie etc.) und wir auch mit viel Mühe und unendlicher Geduld und Gutmütigkeit katerseits hinbekommen haben. Das arme Viech lässt auch echt nichts aus, es darf einfach nicht wahr sein.
Hatte gerade die Folgen des Verlustes der früheren Gefährtin des Katerchens ausgeglichen, die Gruppe war weitgehend harmonisch und gesund. Daher gerade auf der Suche nach unserer potentiellen „Nummer 4“, um das ganze Glück „perfekt“ zu machen und dann zackbums, nix da, Tschüss heile Welt 😞 und jetzt noch der Supergau...
 
Ursel1303

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  • #10
Ich mußte Bennie mit gerade mal 13 Jahren gehen lassen, aber daran war nicht die Herzwandverdickung schuld. Damit hätte er gut noch länger leben können, er war soweit ganz fitt, fing sogar wieder an zu spielen, fand die Pünkti (die uns damals zugelaufen war, neee, keiner hat sie vermißt) wohl so richtig nett, die beiden haben sich richtig gut vertragen.

Da hatte er aber schon ein Fibrosarkom, am Rücken, direkt an der Wirbelsäule, man konnte gar nichts machen. Das hat aber nicht gereicht... neee, es war Sommer und ich fand keinen geeigneten Weg, um ihn vor Fliegen zu schützen. Ein kleines Loch am Rücken war leider trocken offen und ich hab das mehrmals täglich desinfiziert und immer geschaut, das es sauber ist. Er wollte ja raus, er war Freigänger mit Leib und Seele.... und dann waren da plötzlich unglaublich viele Maden :sick: es gab keine Rettung mehr 😥

Daumen und sämtliche Pfoten sind weiter ganz doll fürs Katerchen gedrückt 🧡
 
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  • #11
Oh man, das klingt schauderhaft 😞 Meine Krebsdame war auch erst 12 und Katerchen ist gerade mal knapp 11 😞

Ich muss mich noch weiter gedulden. Werde erst nach der Visite angerufen, frühestens um 13, 14 Uhr...
 
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ottilie

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  • #12
Ich drück dich mal
Ich kriege auch immer die Panik, wenn mit der Katze etwas ist beziehungsweise sein könnte.
habe auch eine HCM Katze, die ist allerdings darüber hinaus gesund.
Ich drück dir mal die Daumen für eine gute Nachricht aus der Tierklinik1
 
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  • #13
Danke ❤️ Ich darf ihn jetzt abholen. Warte gerade, Gespräch kommt noch. Am Telefon wollte er nicht viel sagen, da wohl die Hölle los ist, aber er darf (ggf erstmal) heim. Da frisst er besser u ist nicht weit im Notfall.

Jetzt wird Angst vor Tierklinik erstmal ausgetauscht gegen Angst vor Verschlechterung Zuhause 🙈 aber immerhin, ich hatte ihn schon mit einer Pfote auf der Regenbogenbrücke gesehen und jetzt ist es schonmal die andere Richtung. Also erstmal glücklich
 
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DieDreiFluffies

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  • #14
So, hab ihn Zuhause 🥰🥰 er ist noch ziemlich drauf von dem Schmerzböller-Medikament. Beim zweiten Röntgen war wohl kaum mehr Wasser in der Lunge, da die Atemfrequenz trotzdem hoch war u erst durch den Schmerzböller runter ging, gehen sie davon aus, dass es hauptsächlich ein Schmerzproblem war. Er bekommt 5 (!) Medis, 4 fürs Auge plus Metacam. Die Hoffnung ist, dass durch die fortgeschrittene Augenbehandlung Metacam ausreicht, wohl etwas wahrscheinlicher als 50% 🙈 Sollte die Atemfrequenz wieder hoch gehen, ab zurück in die Klinik.

Ansonsten ist am Mittwoch Augenkontrolle u die Woche drauf Herzkontrolle angesagt. Ich soll mich auf Verschlechterung seit Februar einstellen, naja, wen würde das nach dem Wochenende überraschen.

Ich kontrolliere jetzt fleißig die Atmung u tropfe u creme u werd noch ne bessere Lösung für das Halskrausenproblem kreieren, das sich sicher wieder stellen wird, sobald die Drogenwirkung nachlässt. Und drauf achten, ob Diabetes wiederkommt 🙄 Morgen muss mein Freund ran 🙈 Rest der Woche Gott sei Dank Urlaub gekriegt.

Vielen Dank für all die Däumchen ❤️❤️ Ich hoffe so, dass es gut geht.
 
Ursel1303

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  • #15
Wir drücken einfach gaaanz fest weiter *drüüüück*
Alles Gute 🍀🍀🍀
 
ottilie

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  • #16
Mooncollar?
die werden oft besser akzeptiert, weil schön weich beim Hinlegen...
 
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DieDreiFluffies

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  • #17
Ich berichte jetzt einfach mal weiter, weil es mich ein wenig beruhigt.

An sich geht es ihm gut, er frisst (wenn auch nicht immer so gut wie sonst), schnurrt und die Atemfrequenz ist absolut in Ordnung.

Nur das blöde Auge sieht mies aus und die Tropfen/Salben lässt er mich immer schlechter reinmachen 🙁

Hab heute die Nerven verloren und bin - obwohl ich morgen den Termin bei der dortigen Augenärztin habe 🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️ - sicherheitshalber nochmal hingefahren. Kater war lammfromm und ruhig (fast zu brav 🙈). Sie sagen, so sollte es eher nicht aussehen, ist aber keine Augenspezialistin da heute und das kann sich halt ziehen. Ich soll gucken, dass ich die Medis so gut es geht reinbekomme und morgen mittag ist Gott sei Dank schon der Termin bei der Augenärztin.

Jetzt da ich wieder sicherer bin, dass ich mit den Medis keinen Schaden anrichte, klappts auch wieder besser (wenn auch nicht perfekt). Unsicherheit merken die Fellteilchen halt sofort 😅

Ich bin echt nicht für kranke Haustiere gemacht 🙈🙈 Bin so froh, dass ich Urlaub habe und das Katerchen „helikoptern“ kann.
 
ottilie

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  • #18
Das kenne ich
Ich Krieg auch immer halbe Panikattacken, wenn ich das Gefühl habe, dass mit den Katzen was ist
 
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catfisch

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Edemissen bei Peine
  • #19
Ich glaube das schlimmste ist wirklich diese Hilflosigkeit. Das Wissen dem Tier nicht helfen zu können, so gern man es auch möchte. Ich habe das gerade hinter mir. Maya durfte heute über die Regenbogenbrücke gehen. Ja ich bin extrem traurig, mir laufen auch immer wieder die Tränen. Aber das Gefühl vorher, Ihren Verfall sehen zu müssen und nicht helfen zu können....das war noch weit aus schlimmer als die Trauer. Und ich muss jetzt stark sein. Meine Trauer ist nebensächlich. Für Ihre Schwester Tara muss ich jetzt der Fels in der Brandung sein. Dieser sichtlich verzweifelte Blick als ich mit der leeren Tarnsportbox heim kam.....das hat mir noch mehr das Herz zerrissen.
 
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coffeelove1

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  • #20
Das klingt echt schlimm, kann verstehen das dich das mitnimmt.
Ich denk an dich und drück die Daumen
 
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