Selbstberuhigung und Unsicherheit

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power_flower

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Hallo ihr Lieben,

ich weiß, dass hier schon alle möglichen Kombis an Katzen vorgestellt und diskutiert wurden und habe mir schon anhand tausender Foreneinträge erfolgreich eingeredet, dass ich mir keine Sorgen machen muss... Aber wäre es möglich, dass ihr mich nochmal spezifisch beruhigt oder beratet???

Dank einiger Forenmitglieder (DANKE NOCHMAL) haben mein Freund und ich uns entschlossen, einen Freund für Louis (ca. 5 Jahre, schüchtern, bei uns aufgeschlossen, reiner Wohnungskater) zu suchen. Im Tierheim wurde uns sofort "Aronal" ans Herz gelegt (jap, der hieß wirklich so... wir haben ihn in Monet umbenannt). Monet wurde uns als schüchtern beschrieben (ist ca. 2 Jahre alt), ist aber bei uns sofort rausgekrochen zum schmusen. Also, Liebe auf den ersten Blick und eine Woche später war Monet bei uns.

Seit genau einer Woche wohnt Monet jetzt bei uns und er ist echt ein Schatz. Die ersten Begegnungen wurde gefaucht (ich denke, aus Angst und Unsicherheit von Monets Seite) und auch ein bisschen gehauen.
Am nächsten Tag haben sie aber schon angefangen sich gegenseitig zu putzen - wenn auch nur ganz kurz und unsicher.
Wenn sie chillen oder schlafen, liegen sie auch meist relativ nah beieinander und wirken echt entspannt. Andererseits habe ich das Gefühl, dass Louis den Neuen verfolgt und beim "Entspannen" auch überwacht.

Dann passiert oft Folgendes: Louis verfolgt Monet (manchmal jagt er ihn sogar), der wartet kurz, Louis kommt vorsichtig näher und schnuppert.... schnuppert... und versucht Monet in den Nacken zu beißen (einmal hat er ihn sogar von hinten bestiegen und festgehalten um ihn in den Nacken zu beißen). Monet wehrt sich dann sofort, knurrt.... faucht.... haut zurück. Teilweise fällt einer von beiden auf den Rücken und sie fangen an sich zu raufen. Dann rennt meistens Monet weg, kriecht aber nach ein paar Minütchen schon wieder raus...

Ich habe nicht das Gefühl, dass einer der beiden wirklich panisch oder ängstlich ist. Beim Füttern und Leckerli geben kommen sie sich sehr nah, ohne dass irgendwas passiert (Liebe geht nunmal durch den Magen:rolleyes:).

Der Neue wirkt auch so, als hätte er sich schon super eingelebt, er legt sich sogar schon bei uns auf den Schoß - nur kuckt dann der Alte etwas schief und danach kabbeln sie wieder (kann ich aber auch verstehen, dass der eifersüchtig wird...)

Das mit den Raufereien bestimmt hauptsächlich den Tagesablauf der Katerchen. Geschlafen oder ausgeruht wird nur mal kurz zwischendurch, aber am jagen und raufen sind sie die ganze Nacht und den halben Tag...

Ich denke mal (und hoffe!), dass das erst mal Rangkämpfe sind und vielleicht schon was mit spielen zu tun haben - wobei ich im ganzen Internet noch nix gefunden habe, ob ältere Kater auch spielen. Mit Blut oder so war noch nix, nur hab ich wirklich das Gefühl, dass der "Alte" den "Neuen" überwacht und auf Schritt und Tritt verfolgt...

Ich wünsch mir einfach nur, dass ihr mich beruhigt und bestätigt (denn soooo gefährlich kann das doch echt nicht sein, oder?). Bin für jeden Kommentar und Tipp mega dankbar!!

Danke schonmal!




ps: Falls jemand noch Bilder sehen will oder was über die Vorgeschichte der Süßen hören will, fragt einfach - ich will jetzt den Startthread nicht so voll packen =)

pps: Es war keine langsame Zusammenführung, falls jemand wissen will warum, erkläre ich das auch gerne nochmal.
 
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Mafi

Mafi

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Das hört sich ganz normal an. Und was sie tun ist spielen.
Auf was Du achten solltest ist, dass der Neue immer aufs Klo kann und nicht "weg gestarrt" wird, dass er fressen kann. Das stalken wird sich bestimmt noch legen.
 
Königscobra

Königscobra

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Liest sich für mich wie normales Verhalten.

Wie Mafi schon schreibt, nur darauf achten, dass der *Neue* aufs Klo ... und an das Fressen kann.

Alles andere bringt die Zeit mit sich.

Schön, dass dein Louis ein Spielkumpel hat :).
 
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power_flower

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haaaaaaaach, da fällt mir ein Stein vom Herzen. Danke, Mafi und Königscobra!


Auf Toilette geht der Kleine, auch wenn der Alte ihn stalkt... Nur geht er fürs kleine Geschäft auf sein eigenes Klo und fürs große Geschäft auf Louis' Klo. Im Tierheim war er's gewohnt, 2 Klos zu haben, wir werden wohl noch ein drittes bei uns aufbauen. Einen Versuch war's ja wert.


Auch mit der Fütterung bin ich mir nicht ganz sicher. Jeder frisst zwar sein eigenes Zeug, aber wenn sie fertig sind, schnuppern sie natürlich noch beim Anderen. Louis ist irgendwie etwas moppelig (obwohl er nur morgens ein kleines Tütchen Feuchtfutter kriegt und abends ne Handvoll "Krümel - beides Diätfutter wegen Harnsteinen). Vielleicht wirkt auch deswegen der Monet auf mich so abgemagert. Der bekommt momentan noch Whiskas und Felix (je morgens und abends ein halbes Tütchen), weil ers so aus dem Tierheim kennt. Wir wollen ihn aber langsam davon weg gewöhnen und an was Gesünderes ranführen.
Einerseits will ich mit dem Monet nicht nochmal so ein Moppelchen heranzüchten, aber ich bin mir echt nicht sicher, ob ihm die Portion so reicht... Wie ist das bei euch so mit zweijährigen EKH-Katzen?

Danke schonmal :cool:
 
soul589

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Für mich hört sich das auch nach spielen an.
Meine zwei Kater raufen und verfolgen sich auch quer durch die Wohnung, dann geht einer weg, wird verfolgt, aufgelauert und dann habe ich wieder ein sich windendes Katzenkneul in meiner Wohnung :grin:
Und solange kein Blut fließt wird es sich warscheinlich um ruppiges Katerraufen handeln.
 
Mafi

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Trockenfutter bitte weglassen, Du siehst ja, wo es hinführt. Stelle beide auf Nassfutter um und gib pro Nase pro Tag 200g gutes NaFu. Wenn es mal nur Mittelmaß gibt, dann auch 300g.
 
Cikey

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Pi mal Daumen solltest Du pro Tag ca. 200 Gramm Nassfutter pro Katze geben.

Die Harnsteine würde ich nicht mit diesem Spezialfutter behandeln, sondern mit höherwertigem normalen Nassfutter plus Medikament (Guardacid) und regelmäßig den PH Wert des Urins kontrollieren. Letzteres solltest Du auf jeden Fall machen, auch wenn Ihr beim Spezialfutter bleibt.
 
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power_flower

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Das beruhigt mich wirklich ungemein, genau das wollte ich bezwecken =)

Ich würde Louis auch am liebsten nur Nassfutter geben, aber das schaut er nicht mal mit dem A*** an, wenn ich nicht ein wenig Whiskas oder Trockenfutter drüber streue. Und es ist ja extra das Spezialfutter, vom Tierarzt verschrieben, also das kleinste Übel...
Aber mit 200g pro Tag müsste ich den beiden ja doppelt so viel geben... Werden die dann nicht dick und fett? Oder "trainieren" die sich das jetzt ab, wo sie so viel toben? ;)
 
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Gwion

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Gibt es einen Ort, wo Monet hin kann und Louis nicht?
Dann würde ich ihm diesen Rückzugsort gönnen.

Wenn die Wohnung sehr übersichtlich ist, schau mal, ob du mit Kartons ein paar Verstecke schaffen kannst. Vielleicht sogar erhöht.
Allerdings dürfen die nicht zur Falle werden, also mind. 2 getrennte, nicht einsehbare Eingänge.
Das wird nicht schaden.

Generell hört es sich aber noch normal an - du bist ja auch noch ganz am Anfang.

Hauruckzusammenführung finde ich allgemein ungut.
Egal aus welchen Gründen.
 
Königscobra

Königscobra

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  • #10
Nur 100 g Nassfu hört sich ein bisschen wenig an.

Meine 2 Püppchen sind drei Jahre alt und bekommen mehrere kleinere Portionen Nassfu am Tag ( momentan 5x ca. 25 g je Katze ) und zum knuspern für zwischendurch ca. 30 g Trofu je Katze ( ganz ohne können sie nicht *seufz* ) und gelegentlich gefriergetrocknete Leckerchen.
Mehrere Portionen deshalb, weil sie eine grössere Menge nicht aufeinmal essen.
Gewicht Isis: 4,5 kg, Gewicht Lilith: 4,2 kg
 
merteuille

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  • #11
ja, auch ältere katzen spielen so! :)

ich hab hier eine 6-jährige dame und einen 1-jährigen kater und die kugeln und toben mehrmals am tag miteinander durch die wohnung, als wären sie vom wilden affen gebissen.
da fliegen die haarbüschel und es wird auch schon mal ein bissl geknurrt.
verletzte gab es noch nie, noch nichtmal einen kratzer. und das obwohl der kater knapp 6 kg wiegt und das mädel grad mal 2 kg.

dass es nur spiel und spass und niemals ernsthafter kampf ist, zeigt mir allein die tatsache, dass die kleine freche katze den großen kater gern zu diesen rauf- und jagdspielen herausfordert und von sich aus "attackiert" und gar nicht mehr aufhören mag, so zu spielen.
wäre es ernst, wär das mit sicherheit nicht so. denn würde der kater ernsthaft kämpfen, hätte sie ihm körperlich rein gar nichts entgegenzusetzen und das ganze wär schon längst ganz anders ausgegangen.

also freu dich einfach, dass die beiden spass miteinander haben, würd ich sagen.
 
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power_flower

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  • #12
Beide haben massig Rückzugsorte, (wir sind halt nicht die Ordentlichsten:D) ich möchte sie aber natürlich nicht künstlich trennen, das sollen die mal ruhig unter sich ausmachen. Ich sehe ja selber, dass sie genug Möglichkeiten haben, sich gegenseitig mitzuteilen, wenn's reicht.
Die Hauruck-Methode wurde uns von den Damen beim Tierheim empfohlen, die mit den Tieren eine Menge Erfahrung haben. Sie meinten, mit langsamen Zusammenführungen greift man viel zu sehr in den "natürlichen Lauf der Dinge" ein und kann mit dem menschlichen Denken viel mehr kaputt machen, als dass es im Endeffekt hilft. Aber das soll hier nicht das Thema sein. Bei uns scheint es ja so geklappt zu haben :cool:
 
Königscobra

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  • #13
Egal, wie deine Beiden zusammengeführt wurden ... es scheint doch zu funzen. Das alleine zählt :).

Sie kommen klar, sie klären das unter sich, sie spielen, putzen sich gegenseitig und raufen ... ich würde sagen: gelungen :D.
 
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Gwion

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  • #14
:rolleyes:
Beide haben massig Rückzugsorte, (wir sind halt nicht die Ordentlichsten:D) ich möchte sie aber natürlich nicht künstlich trennen, das sollen die mal ruhig unter sich ausmachen.
Das habe ich nicht gemeint.
Wenn du sagst, er "stalkt", dann meine ich Rückzugsorte, wo er nicht stalken kann.
Also nicht hinkommt, auch wenn er wollte. Bzw. nicht beobachten kann.
Von Trennen war ohnehin keine Rede.

Das "Stalken" kann sich auch wieder legen und nur jetzt einfach der Reiz des Neuen sein.

Die Hauruck-Methode wurde uns von den Damen beim Tierheim empfohlen, die mit den Tieren eine Menge Erfahrung haben. Sie meinten, mit langsamen Zusammenführungen greift man viel zu sehr in den "natürlichen Lauf der Dinge" ein und kann mit dem menschlichen Denken viel mehr kaputt machen, als dass es im Endeffekt hilft.
Jaja, das ist eine beliebte Ansicht. :rolleyes:

Bei uns scheint es ja so geklappt zu haben :cool:
Ich hoffe es.
In ein paar Monaten wirst du es genau wissen.
 
merteuille

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  • #15
:rolleyes:
Das habe ich nicht gemeint.
Wenn du sagst, er "stalkt", dann meine ich Rückzugsorte, wo er nicht stalken kann.
Also nicht hinkommt, auch wenn er wollte. Bzw. nicht beobachten kann.
Von Trennen war ohnehin keine Rede.

wie stellst du dir einen rückzugsort vor, an den eine katze kommt, die andere aber nicht, auch wenn sie wollte???
bzw nicht beobachten kann???

wenn von trennen keine rede sein soll.
 
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power_flower

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  • #16
wie stellst du dir einen rückzugsort vor, an den eine katze kommt, die andere aber nicht, auch wenn sie wollte???
bzw nicht beobachten kann???

wenn von trennen keine rede sein soll.

Das frage ich mich auch :p
Ne, ich hab wirklich das Gefühl, dass die beiden auch entspannt sein können, auch wenn der Große aus der Ferne mal rüberschaut. Nur in getrennten Räumen wollen sie wohl nicht sein, dann kommt immer einer hinterher...
 
A (nett)

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  • #17
Also für mich liest sich das alles nach normalem Verhalten.

Ich hab hier auch ne suboptimal Kombo (16 Jahre alter kranker CNI-Kater; 3 1/4 Jhre alte Kätzin die 2,5 Jahre im Tierversuch war und eine knapp 9 Monate alte Kater-Frohnatur).

Alle haben einen Riesenrespekt vor dem Oldi-Dickerchen aber mein Mädi und der Zwerg kugeln (ineinander verkeilt) auch mehrmals am Tag durch die Bude, dass mir Himmelangst wird.
5 Minuten später pennen beide zusammen auf dem Sofa oder jeder auf einem Kratzbaum.
Manchmal jagt er sie und dann jagt sie wieder ihn.
Keiner hatte bislang einen Kratzer. Jeder kann in Ruhe aufs Örtchen gehen und in Ruhe futtern (füttere alle drei getrennt - muss leider sein, da die Hummel (das Mädi) sonst allen anderen ALLES wegfressen würde...allerdings ist meine Bude auch nicht ganz so klein;).
 
Mafi

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  • #18
Ich finde es merkwürdig, wenn man um Rat fragt, sich dann aber zum Teil über die Ratgebenden lustig macht. Nur weil einem die Antwort nicht ganz in den Kram passt.

Ob man Ruckzuck oder langsam Vergesellschaftet hängt sehr von den Katzen und den Umständen ab.

Ich denke gescheiterte Zusammenführungen sind nach Pinkelnproblemen das häufigste Problem.
 
merteuille

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  • #19
Ich denke gescheiterte Zusammenführungen sind nach Pinkelnproblemen das häufigste Problem.

aber wer sagt denn, dass hier die zusammenführung gescheitert ist?

wenn die beiden kater sich am zweiten tag schon gegenseitig putzten und nebeneinander lagen, dann würd ICH das als sehr vielversprechende zusammenführung sehen!
dass dazwischen noch ein bissl abtasten und so ist, ist doch nur normal.

das hat für mich gar nix von gescheitert oder suboptimal - im gegenteil!

man kann schon auch wo probleme hinreden, wo gar keine sind. :confused:
 
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  • #20
Ich finde es merkwürdig, wenn man um Rat fragt, sich dann aber zum Teil über die Ratgebenden lustig macht. Nur weil einem die Antwort nicht ganz in den Kram passt.

Das war nicht meine Absicht, mich über Gwion lustig zu machen. Wenn es so rüberkam, tut es mir leid. Danke für die Tipps mit den Versteckmöglichkeiten, aber wir haben auch extra vor Monets Einzug ein paar Kisten bereitgestellt und mit Decken ausgelegt, ein neues Katzenbäumchen mit Verkriechmöglichkeit bereitgestellt und auch dafür gesorgt, dass jeder die Möglichkeit hat, sich zur Not in eine komplett andere Ecke zu verziehen. Da mache ich mir also keine Sorgen. Und wenn nun mal ein Kater dem anderen hinterher rennt, ist es doch wirklich schwierig, ein Versteck zu finden, in das nur das eine Tier sich retten kann.

Zur Zusammenführung: Wir haben den Damen vertraut, die so viel Erfahrung haben und auch pros und cons abgewogen. Eine unüberlegte Entscheidung war es auf jeden Fall nicht. Wir haben aber schon Decken und anderes ausgetauscht, bevor Monet zu uns kam, damit die Gerüche schon mal vertraut waren. Ich möchte da auch nicht mehr zu sehr ins Detail gehen, Monet wirkt aufgetaut und Louis ist auch nicht verunsichert und fällt auch schon wieder in seine "üblichen" alten Verhaltensmuster zurück. Meine einzige Sorge war nur das Raufen, weil ich bisher nur Einzelkatzen kennen gelernt habe.
 
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