Nr. 3 ist eingezogen

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WildPilz

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So ihr seid ja die erfahrenen und ich der nichtswisser *lach*
Bitte gebt mir Tips. Ich hab schon viel gelesen aber irgendwie immer nur von gut sozialisierten Katzen....

Die beiden Kleinen.
Diesel und Pauline, Geschwister, 9 Monate alt, mit 12 Wochen bekommen. Er mutig, sie schissbuchse. Beide kastriert.

Kitty.
4-5 Jahre alt, seit Donnerstag kastriert, war Einzelkatze, kommt aus verwahrlostem Haushalt in dem sie ihren Besitzer nur alle 7-8 Tage mal gesehen hat. Sie bekam Berge Trockenfutter und das musste mal reichen. Als wir sie daraus geholt haben war sie erst bei einer Freundin, konnte dort nicht bleiben, ging auf einen Bauernhof, wurde kastriert und kam danach hier hin.

So, die Maus lebt im moment im Badezimmer. Hat Kratzbäumchen, Kaklo, Decken, Körbchen, alles was man braucht nur keinen Platz. Bis heute mittag hat sie viel geknurrt und gefaucht. Heute mittag kam aber die erste Schmuseattacke. Die hält bis jetzt auch an. Wir haben die Toilettentür gerade durch eine Gittertür ausgetauscht. Unser Diesel war mutig. Fauchte ein paar mal und guckte sie nur an. Unsere Pauline geht gar nicht dran. Kitty selbst faucht, knurrt...jetzt aber schlafen die beiden Kinder in ihrem Korb und Kitty schläft im Waschbecken, eingeknuddelt in ihre Decke.

Wie sollen wir weiter vorgehen?
Mein Freund hat Angst, dass Kitty unsere beiden richtig angreift wenn wir sie zusammen lassen. Ich bin eh ne Schissbuchse. Deswegen bin ich ganz froh, dass noch Gitter dazwischen ist. Aber durch ihre wenige Bewegung hat sie schon Probleme Häufchen zu machen. Obwohl das langersehnte Häufchen heute dann endlich kam. Vllt lags auch am Kaklo.
Wenn ich in ihre Richtung geh mauzt sie sofort und schubbert sich am Gitter. Hock ich davor und erzähl den dreien was es morgen zu essen gibt und wie das Wetter wird dann ignorieren sie mich. Tz. Dann knurren sie nur. Das es normal ist ist mir klar aber ich mach mir Sorgen, weil Kitty eben so gar keine anderen Katzen kennt.

Außerdem kann ich Kitty im Fall der Fälle nicht einfach packen und aus dem Zimmer schaffen. Soviel vertrauen hat sie noch nicht. Wäre über Tips und Aufbauworte echt dankbar ;)
 
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Meli'

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Hallo Wildpilz


Schön, dass du Kitty ein neues Zuhause gegeben hast!
Ich bin ja richtig neidisch - hätte auch gern eine dritte Katze, aber meine bessere Hälfte sperrt sich... :rolleyes:

Was Zusammenführungen angeht, habe ich leider keine Erfahrungen, aber folgendes hab ich schon in einen Themen dazu gelesen:

- FeliWay Stecker einsetzen (bekommt man z. B. bei zooplus)
Die Dinger verbreiten einen "Wohlfühl- und Entspannungsduft" für Katzen, der sie in stressigen Situationen wieder runterholen kann.

- Neue Katze mit getragenen Klamotten abreiben
Einfach ein getragenes T-Shirt (möglichst ohne Deo- oder Parfumgeruch) nehmen und die Katze damit abreiben bzw. das Shirt zur Katze ins Körbchen, wenn sie sich noch nicht anfassen lässt. Dadurch riecht die Neue für die eingesessenen Katzen nicht mehr ganz so fremd.

Außerdem fördert gemeinsames Spiel und Leckerligeben die Zusammenführung. Aber ganz ohne Rauferei wird es wohl nicht abgehen. Aber solange kein Blut fließt, ist es denke ich mal noch im normalen Rahmen.
Vielleicht für den Ernstfall mit festen Arbeitshandschuhen bewaffnen, um ein Blutbad zu verhindern?

Ich wünsch euch auf jeden Fall viel Erfolg und später ein harmonisches Zusammenleben!

Grüße
Meli
 
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WildPilz

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Ach ich kenn das Meli. Meiner hat sich auch erst gegen die Dritte gesperrt aber auch wenn er es nicht zugeben wollte, Kitty tat ihm auch leid und auch wenn er noch davon redet das man sie vielleicht noch irgendwann ja weiter vermitteln kann wissen wir beide, dass sobald sie hier richtig angekommen ist und auch mit den anderen beiden irgendwie klar kommt, dass sie nicht mehr gehen wird. Ausserdem würde ich es nicht zulassen. Auch wenn sie noch eine ängstliche Kratzbürste ist, ist sie ne Süße. Wenn auch echt Dick.

Abreiben konnten wir sie nicht, weil die erste Schmuseattacke ja erst gestern war und seit dem kann man sie kraulen aber eben nicht immer. Besonders, weil ich bei ihr auch nicht weiß, ob es ihr gut geht. Ich kenn sie nicht und teilweise kommt sie mir seltsam vor. Naja mal sehen.
Wir haben ihr aber schon ein T-Shirt von mir mit ins Waschbecken gelegt. Aber sie hat schon eine Decke von unseren beiden und unsere beiden von ihr. Die letzte Nacht war es sehr ruhig. Wenn Kitty zwar im Bad was gemacht hat sind die anderen beiden sofort hin aber kein Gefauche.

Erst gerade fing es wieder an. Hab mich dazu gesetzt und alle wieder zugequatscht. Unser Dicker ist eigentlich still. Er faucht nicht mehr und hockt sich einfach davor und guckt. Allerdings hat er gerade Durchfall gehabt. Denke mal, dass ist die Aufregung.
Pauline aber die knurrt auch aber sie nähern sich.Und Kitty leidet ja am meisten. Erst das dauernde umziehen, das kastrieren und dann noch die beiden und mein Freund und ich. Das ist schon viel für die Maus.

Von dem Stecker hab ich auch schon gehört. Bekommt man den nur im Internet oder auch bei Tierärzten? Ich frag gleich einfach mal nach weil ich wegen Kittys Bauch eh mal anfragen wollte.
Spielen, ja das ist nicht so einfach. Unsere wollen in ihrer Gegenwart nicht und sie auch nicht. Sie konnte ich erst ein paar mal für ein Minütchen dazu aufmuntern. Ich versuchs aber weiter.

Das ist für alle gerade eine stressige Situation und ich versuche so ruhig wie möglich zu bleiben. Es läuft auch alles wie gewohnt weiter.
Jetzt schlafen wieder alle.
 
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Meli'

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Das "original" Feliway bekommt man z. B. hier: zooplus
Es gibt aber auch noch ein ähnliches Produkt von Fressnapf: Fressnapf Das müsste man dann auch in den Märkten vor Ort bekommen.

Ich kann hier viel schlau daherreden (hatte ja noch keine Zusammenführung) aber ich denke, wenn du und dein Freund entspannt an die Sache rangeht und so tut, als wäre das alles garnichts besonderes, dann hilft das auch den Katzen. Die merken nämlich, wenn ihr unter Strom steht und sind deswegen auch nervöser.
Wie heißt es so schön: In der Ruhe liegt die Kraft.
:)

Grüße
Meli
die bei ihrem Freund auch noch auf den Durchbruch bei Katze Nr. 3 wartet
 
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WildPilz

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Ja das ist manchmal leider einfacher als gesagt mit der Ruhe. Also das die Katzen auch nervös sind merke ich ja schon daran, dass unser Dicker jetzt Durchfall hat. Gestern abend hatte er den nämlich noch nicht. Ich glaub, unsere TA ist schon genervt *lach* Aber ich bin echt unsicher und ruf nun für jeden Piep an.

Gestern hat die Maus im Bad so gejammert weil sie raus wollte, dass ich kurz avor war die Tür einfach aufzumachen und den Dingen freien Lauf zu lassen, aber naja, ich habs dann nicht gemacht. Vllt hätte ich es doch tun sollen. Aber dann denk ich wieder daran, dass unsere Pauline nur die Hälfte von Kitty ist, kann sie sich überhaupt wehren? Beim Dicken wir das sicher nicht so das Problem, glaub ich, aber bei unserem Linchen.

Wenn man so von Zusammenführungen liest, dann hört sich das immer so einfach an.
 
Chumba

Chumba

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Wir hatten vor einer Woche eine Zusammenführung, allerdings ist der Neuzugang ein bisschen jünger als die Großen.
Chuck und Simba sind 11 Monate alt, Monty 7 Monate.

Chuck hatte sich zu erst richtig böse gegenüber dem Kleinen gezeigt, so dass wir es auch mit einer Gittertüre probiert haben.
Die ersten Tage war es schwierig, Chuck hat geknurrt und gefaucht.
Es wurde dann immer besser.
Nach 5 Tagen kam das Gitter weg und es war alles gut. Nach 3 Stunden haben alle drei zusammen gekuschelt :)

Ob es jetzt bei allen so unkompliziert ist, wage ich zu bezweifeln.
Das Wichtigste ist aber Geduld zu haben und Du musst ruhig sein (ich weiß, dass das leicht gesagt ist.... ).

Monty, der Kleine, kann sich im Übrigen schon gut wehren. Er ist gerade so die Hälfte von den Großen. Inzwischen finde ich sogar, dass er mehr austeilt :D

Ich würde Dir raten, dass Du nach Deinem Bauchgefühl handelst!
Du wirst das schon richtig machen! :)
 
teufelchen481

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Guten Morgen!

Wir haben gar keine Tür gehabt als wir unsere Zusammenführungen gemacht haben!

War 2 Tage etwas wilder manchmal, ich habe bestimmt 1 l Beruhigungstee getrunken und nun klappt es super!

Wenn ihr icher seid das alle gesund sind, dann öffnet doch die Tür wenn ihr zu Hause seid und erstmal nicht wegwollt.

Ganz viel Erfolg und nicht erschrecken wenn mal kurz gezofft wird
 
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WildPilz

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Danke für eure Antworten.

Ja, bei uns wird es auch langsam ruhiger. Mit dem Kater kommt sie recht gut klar, also es wird nur noch gefaucht wenn sie einer der beiden schnell bewegt und naja die Mädels, die stehen noch nicht so aufeinander. Allerdings wollen sie rein und Kitty will raus.
Da ich aber heute noch arbeiten muss, werde ich das Gitter nicht weg machen. Sollte ich morgen frei haben, dann versuch ich es einfach mal.

Wie ist es denn dann? Meint ihr ich soll sie Nachts dann auch zusammen lassen oder sie wieder trennen mit Gitter? Besonders, muss ich ja auch Samstag wieder arbeiten und da sind sie dann wieder alleine.

Wahrscheinlich mach ich mir zuviele Gedanken und sollte erstmal abwarten wie es läuft, ne?
 
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Meli'

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Du arme, irgendwie kann ich deine Unsicherheit voll verstehen.

Ich würd sie aber nicht mehr trennen, wenn du sie einmal komplett zusammen gelassen hast. Tür auf und abwarten. Deine Miezen werden hoffentlich nicht bis auf die Nacht oder deine Abwesenheit warten, wenn sie Kitty je zerfleischen wollen.
:grin:

Sorry, schlechter Humor.
Ich drück dir ganz fest die Daumen! Stell den Baldrian für dich bereit und schau, was deine neue Dreierbande so anstellt!
 
paulinchen panta

paulinchen panta

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  • #10
also ich hatte dank unserer paper mal so gar keine probleme bei der zusammenführung;)
soll ich se dir mal leihen:D

allerdings ist unsere alte dame auch viel am fauchen und unser "pflegi" is noch bissi skeptisch dem hund gegenüber:oops:
aber das legt sich sicherlich auch noch.
angefaucht wurd ich am anfang nur, allerdings hab ich keks soooo lang genervt, dass er sich irgendwann schnurrend in sein schicksal ergeben hat*lach*

versuchs doch mal so:

schnapp dir ne dose thunfisch in öl und pack se in ne schüssel...
dann tunkst du munter fröhlich deinen finger rein und bietest es deinem neuzugang an, wenn das eis erneut gebrochen ist mach das gitter auf und lock deine beiden dazu...

sie werden sich bestimmt nicht gleich zerfleischen:stumm:
und wenn doch erkennt man des gut an der angespannten attackekörperhaltung und kann im normalfall scho noch dazwischen gehn:grin:
denk ich, weiß ich allerdings nich aus eigener erfahrung!!!
 
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WildPilz

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  • #11
Ja bring se mal vorbei die Paper. Ich kann sie gebrauchen..
Der Tip mit dem Thunfisch ist ja recht gut aber, Kitty frisst es nicht. Sie hatte ja leichte "aufs-Klo-geh-Probleme" und der TA sagte, dass ichs mal mit Thunfisch in Öl versuchen sollte. Die anderen beiden ham des ja auch dann bekommen. Gleichheit für alle. Die beiden Kleenen sassen im Napf und Kitty, pah, die schnüffelte mal dran, drehte sie mauzend zu mir und ging wieder weg. Der stand bis abends unberührt da. Bei ihr weiß ich auch noch nicht was zieht. Also wir mögen nur Futter mit viel Sauce. Leckerchen, naja nee, muss nicht sein, egal ob weich oder hart. Hühnchen? Gott was ist das denn fürn Schrott. Ich dachte, wenn eine Mietz ewig lange nur Trockenfutter bekommen hat, dass sie dann voll auf alles abfährt. Ja nix ist. Gib mir viel in Sauce, dass mampf ich, alles andere, geh weg...jaja...

Sie ist total niedlich aber auch echt nervit. Ich sitz jetzt wieder vor dem Gitter. Dann entspannt sie sich und legt sich zum schlafen hin. Steh ich gleich wieder auf wird radau geschlagen. Jaja...deswegen will ich ja das sie schnell rauskommt. Sollte ich also morgen frei haben, werde ichs machen..Gitter auf und gut ist.

Und jap, Gute Idee, Baldriantee kaufen. Oder nen Wodka *lach* Eigentlich bin ich gar nicht so eine Schissbuchse, aber, ich kann ja nicht einfach mal so eine schnappen und weg tun, weil mein Mädel mich gestern auch das allererste mal gekratzt hat. Da wurds mir nämlich nachts zu bunt weil ich schlafen wollte. Zur Strafe hab ich sie dann mit ins Bett genommen und unter die Decke estopft. Dann war auch Ruhe. :)

Ich muss morgen mal antesten, wie das eigentlich bei meinem Freund und Kitty aussieht seid das Gitter da ist. Vor dem Gitter konnte sie ihn nicht ab und jetzt, ich weiß gar nicht ob er sich getraut hat zu duschen Oo. Naja er musste sie letzte Woche einfangen und ich glaube, sie hat sich sein Gesicht gemerkt....
 
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WildPilz

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  • #12
So, da die liebe Kitty wirklich grausam ist in ihrem Badezimmer, werd ich gleich das Gitter einfach aufmachen. Das Miauen ist kaum auszuhalten. Hab den Kater jetzt vors Gitter gesetzt damit mal ein bisschen Ruhe herrscht, möchte nämlich gern meinen Kaffee noch in Ruhe trinken bevor ich das Gitter aufmache. Ich bin gespannt was das wird..

Ich mein, ich hab hier eigentlich nur drei Katzen rumfitschen. Keine davon ist wirklich groß, alle drei eigentlich recht freundlich (eine erst mittlerweile, aber gut) und ich schieb hier nen Kopf was die Tiger gleich machen wenn ich das Gitter aufmache..man man man.
Mein Freund hat gestern gesagt, dass er gern darauf verzichtet dabei zu sein....:wow: Aber ich bin jetzt die Ruhe selbst und egal ob heute oder übermorgen, irgendwann muss es ja sein....und nun hoffe ich, dass sie wenigstens nicht den halben Tag aufeinander losgehen.
 
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WildPilz

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  • #13
Kitty ist ja nun seit gestern morgen draussen. Pauline und Kitty sind keine Freunde. Absolut nicht. Die Kleene faucht Kitty nur an und verjagt sie wo es nur geht. Kitty weiß schon gar nicht mehr wo sie hin soll. Mit dem Kater geht das aber. Zwar mag Kitty nicht, wenn er an ihren Napf geht aber die beiden beschnuppern sich ohne Fauchen und können nebeneinander am Fenster sitzen.

Jetzt muss ich aber noch überlegen, ob ich mit Kitty nochmal zum Tierarzt gehe oder ich noch ein paar Tage warte bis es hier ruhiger wird. Weil ihr Zucken beim liegen macht mich noch nervös. Ob das wirklich an den Nerven liegen kann? Das sie noch so unter Streß steht wie der TA sagte? Hmm ich bin mir nicht sicher. Naja, hoffe jedenfalls, dass es nicht schlimmer wird hier mit den beiden Grazien.
 
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Simpat

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  • #14
Kätzinnen können schon ganz schön zickig sein und sind oft auch territorialer als Kater, habe jetzt schon öfters gelesen, das Kätzinnen länger brauchen sich aneinander zu gewöhnen und zu akzeptieren.
 

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