Katzenversicherung sinnvoll?

  • Themenstarter Themenstarter mucki82
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Josie ist 8 und wurde bei der Uelzener noch versichert (für sie habe ich OP-Schutz/80% Übernahme der Kosten). Ich hatte aber dort angerufen und alles telefonisch erfragt. Kann ich auch empfehlen...eine persönliche Beratung.
Zahn-Ops sind mitversichert.

Gut finde ich den Mehrkatzenrabatt ab 2 Katzen von 10%.
Wie es mit Herzultraschall aussieht, weiß ich nicht. Tarzan wurde wegen seiner HCM-Erkrankung auch nicht aufgenommen. Ich war aber über keinen Ausschluss von Ultraschalluntersuchungen des Herzens im Vertrag gestolpert. Leonard ist Vollschutz-versichert (2-facher Satz) und bisher wurde alles anstandslos binnen 3 Tagen echt überwiesen nach Einreichen der Rechnungen.

Meine TÄ musste vorher einen Bogen für jede Katze zwecks Vorerkrankungen und Behandlungen ausfüllen sowie unterschreiben.
 
A

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Meine beiden sind bei der Agila versichter. Rundumschutz. Ok, der "Spaß" kostet mich für beide zusammen 49,80 / Monat, aber ich wäre heute beinahe in die Situation gekommen arbeitslos zu sein. Und wenn dann was mit einem oder beiden wäre? Selbst wenn ich den Betrag auf ein Sparbuch gesteckt hätte, dann wären da zum heutigen Zeitpunkt mal gerade knappe 500 € drauf. Und wie schnell die weg sind das wissen wir ja wohl alle...

Die Agila zahlt so wie ich das verstehe auch Herzultraschall.

Schaut mal hier

http://www.agila.de/tierkrankenversicherung-hunde-katzen/haustierversicherung-leistungen
 
Jap. Lohnt sich.

Vor allem wenn man kein Riesenpolster hat, von dem einem mal eben schmerzfrei im Ernstfall 1000te € zur Verfügung stehen.

Zumindest über einen OP-Kostenschutz würde ich nachdenken.

Unsere beiden sind bei der Agila versichert, und das ist schon ein gutes Gefühl.
 
Die Agila zahlt so wie ich das verstehe auch Herzultraschall.

Schaut mal hier

http://www.agila.de/tierkrankenversicherung-hunde-katzen/haustierversicherung-leistungen

Ja, die Agila zahlt ihn - geht ja von der Leistungsgrenze ab, die eben m. M. nach nicht grade hoch ist (300 bzw. 550 EUR). Ich habe halt mit Romeo im letzten Jahr, bevor er versichert war, einiges an Kosten gehabt - Röntgen in mehreren Ebenen, Kontraströntgen etc...alleine das hat diese 300 EUR schon locker gesprengt.
Das macht mir halt Sorgen.
 
Hö, wieso sollte die Uelzener keine Herzschalls zahlen?

Also den zweiten hab ich jetzt noch nicht eingereicht, der erste wurde aber ohne Probleme gezahlt. (Nur halt nur die Hälfte von dem Herzschall, weil wir ja nur den ersten Satz versichert haben und die TK den zweiten genommen hat)
Es war eine nötige Untersuchung, da ein Verdacht bestand. Und solche Untersuchungen werden gezahlt.

Nur reine Routineuntersuchungen (jährlicher Checkup zB), denen keine Behandlung folgt, bzw. die nicht aufgrund eines Verdachts erfolgen, werden nicht bezahlt.


Wegen der Frage ob sich das lohnt: Damit meine ich nicht die Versicherung an sich.
Die lohnt sich hier definitiv. Wir haben bisher auch alles erstattet bekommen und wenn ich bedenke, was bei meinem FIV-Kater noch auf uns zu kommen kann (der ist durchaus auch versichert zu 100%!) bin ich da echt froh um die Versicherung.

Die Fragen, ob sich das lohnt, war nur darauf bezogen für TK-Fälle einen höheren Satz zu nehmen.
Ich habe keine Ahnung, in welchen Fällen eine Katze in die TK muss, ab wann ein "normal ausgestatteter" Tierarzt nicht mehr reicht. Kann mir nicht vorstellen, dass das so oft vor kommt.


Die Grenze bei der Agila haben wir übrigens auch schon lange gesprengt. Damit hab ich mich nicht wohl gefühlt und da hier der dritte Satz eher nicht vorkommt, haben wir uns dann für die Uelzener entschieden (die noch dazu bissken günstiger ist, wenn ich auch das mit der Grenze mit einbeziehe).
 
Hö, wieso sollte die Uelzener keine Herzschalls zahlen?

Ich hatte angerufen und gerfragt, ob sie einen Schall auf HCM zahlen. Antwort: Nein, da das die Diagnostik angeborener Fehlentwicklungen wäre, und die schließen sie aus. Was wäre, wenn es ein Schall wegen was anderem ist, und man dabei HCM feststellt? Selbes Spiel: Keine Kostenübernahme.

Das ist mir echt zu viel. Dann können die sich bei allem möglichen rausreden wegen der Zahlung, wenn sie es darauf anlegen würden. Das Risiko ist mir da, grade bei Coonies, einfach zu hoch.
 
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ich bin mit meinen drei katzen bei der agila versichert und habe da alles bis auf die kastra abgedeckt.
die haben mir damals sogar den großen bluttest auf fip usw bezahlt und da ich das im zusammenhang mit kastration gemacht habe, haben sie sogar die nakosekosten und noch einiges mehr übernommen und ich habe nur die reine kastration bezahlt und das war bei beiden mädels zusammen 100€, wo ich sonst für beide zusammen 240€ bezahlt hätte.
auch die überweisung des geldes gewht ratz fratz, das gald habe ich meist schon drei tage später wieder auf meinem konto😀
 
Ich hatte angerufen und gerfragt, ob sie einen Schall auf HCM zahlen. Antwort: Nein, da das die Diagnostik angeborener Fehlentwicklungen wäre, und die schließen sie aus. Was wäre, wenn es ein Schall wegen was anderem ist, und man dabei HCM feststellt? Selbes Spiel: Keine Kostenübernahme.

Das ist mir echt zu viel. Dann können die sich bei allem möglichen rausreden wegen der Zahlung, wenn sie es darauf anlegen würden. Das Risiko ist mir da, grade bei Coonies, einfach zu hoch.

Genau das stößt mir auch immer auf, bei den Versicherungen. Der eine berichtet dann, dass bei ihm alles gezahlt wurde, beim nächsten wurde für dieselbe Untersuchung aus selbigem Grund nicht gezahlt.

Das scheint ja immer eine Einzelfallentscheidung zu sein, bei der man dann Glück oder Pech haben kann.
Mir ist auch das Risiko zu hoch, dass sie sich im Zweifelsfall "rausreden" und nicht zahlen würden.
 
Ich würde mich da auf den Vertrag berufen. Man kann sie sich zur Ansicht ja auch runterladen vorher. Das, was dort steht, zählt und nicht die Aussage einer einzelnen Sachbearbeiterin.

Ich schaue mir den Vertrag nachher mal an, was da bezüglich "angeborener Erkrankungen" steht.
 
Ich würde mich da auf den Vertrag berufen. Man kann sie sich zur Ansicht ja auch runterladen vorher. Das, was dort steht, zählt und nicht die Aussage einer einzelnen Sachbearbeiterin.

Ich schaue mir den Vertrag nachher mal an, was da bezüglich "angeborener Erkrankungen" steht.

In den Bedingungen steht, dass sie weder die Diagnose noch die Behandlung angeborener Fehlentwicklungen und deren Folgen bezahlen. Und da wird es dann eben haarig - weise mal nach, dass etwas nicht angeboren ist. Das kann ja alles mögliche sein.
Daher bleibe ich wohl bei der Agila, die schließen sowas nämlich nicht aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh, okay. Es geht direkt ums HCM.
Ich wusste nicht, dass das so konkret ausgeschlossen ist.

Dann ist das natürlich plausibel, dass der Herzschall, der zur Diagnose HCM hat, nicht bezahlt wird.
Das ist im Vertrag so geregelt, daher finde ich nicht, dass es mal hü und mal hott geht.


Unser Herzschall hatte nämlich kein HCM zur Diagnose! Es ging um eine andere Herzerkrankung und da wurde dann anstandslos bezahlt (die hatten von der TK auch eine genaue Diagnosenbeschreibung).
Wie das jetzt beim zweiten Herzschall aussieht, weiß ich nicht, weil das ja ein Kontrollschall war, ob sich alles verwachsen hat. Dieser ist auch von der Tierärztin damals für nötig befunden worden (schriftlich ging das auch an die Versicherung), ich werd ja dann diese Woche sehen, ob das übernommen wird.


Aber ich bin da guter Dinge, wir hatten das mit dem FIV-Test auch.
Wir hatten ja unsere Jungs auf FIV, FelV und Herpes testen lassen, wobei es positive Ergebnisse gab (allerdings ist "nur" einer von den beiden FIV+).
Ich hab dann damals Filou noch mal per Westernblot (teurer) nachtesten lassen, ob er wirklich positiv ist (das erste waren Schnelltests).
Da haben sie erst "gemuckt". Und zwar in der Form, dass sie erst Informationen bei der Tierärztin einholen wollten, bevor sie die Kosten erstatten. Unsere Tierärztin hat denen dann gesagt, dass der zweite Test durchaus notwendig war (nur das wollten sie wissen), da Filou augenscheinlich absolut gesund ist und es daher Zweifel an dem Test gab (der ja leider wieder positiv war 🙁).
Das haben sie dann geschluckt und anstandslos bezahlt.

Ich bin also der Meinung, was Versicherungen angeht, ist ein ... guter Tierarzt :grin: echt von Bedeutung. *g*
 
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In den Bedingungen steht, dass sie weder die Diagnose noch die Behandlung angeborener Fehlentwicklungen und deren Folgen bezahlen. Und da wird es dann eben haarig - weise mal nach, dass etwas nicht angeboren ist. Das kann ja alles mögliche sein.
Daher bleibe ich wohl bei der Agila, die schließen sowas nämlich nicht aus.


Das ist wohl eher durch ein Gutachten möglich. Bei Tarzan war die Erkrankung ganz gewiss nicht angeboren. Er wurde aber von beiden Versicherungen bei seinen Vorerkrankungen nicht aufgenommen.

Begründung: Risikopatient bei Narkose. Eben durch die Epi und HCM.
Ist für mich aber nachvollziehbar, dass er nicht aufgenommen wurde. Medikamente und Kontrolluntersuchungen waren teuer und er musste regelmäßig zur TÄ.
 

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