Katze und (Zwerg)Kaninchen

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MiH

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In der Nachbarschaft hält jemand Zwergkaninchen in einem auch oben gesicherten Gehege. Unsere Katze schaut hier regelmäßig vorbei um dort Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Kaninchenbesitzer beschweren sich nun. Was kann ich tun?
Danke für Eure Hilfe!
 
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jani1975

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hm...ich weiß nur das unsere kaninchen absolut keine angst vor den katzen haben ( eher umgekehrt)
wenn sein gehege abgesichert ist braucht er sich doch keine sorgen machen
 
Jorun

Jorun

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Das ist alleine Nachbars Angelegenheit, seine Karnickel so zu halten, dass die nicht gestresst werden.
Wenn er das nicht tut, hat er eben Pech gehabt.

Freigangskatzen kann man jedenfalls nict verbieten, auf leicht erreichbare Beute zu lauern bzw. diese anzugehen, wenn sie verfügbar ist.
 
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Juik

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Setze dich mit deiner Katze mal hin und rede mit ihr darüber, vielleicht sieht sie es ja dann selber ein :rolleyes:.

Im Ernst: Wie sollst du deine Katze davon abhalten? Wird der Nachbarin wohl nichts anderes übrig bleiben, als ihren Kaninchenstall ordentlich zu sicher oder deine Katze mit nassspritzen wegjagen.
 
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Pierre

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Gebe Deinen Nachbarn den Tip die Katze mit einer Wasser zu bespritzen oder mit einer Rappeldose Krach zu machen und somit die Katze zu vertreiben

Vielleicht kannst Du ein Abwehrspray kaufen (kostet ca. 7 €) Deinen Nachbarn das geben damit er es verscuhen kann, so sieht er deinen guten Willen. Denn gute Nachbarschaft ist schon wichtig
 
*Silke*

*Silke*

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Ich habe Kaninchen in einem sicheren Außengehege und da kommt auch eine Freigängerkatze vorbei. Find das jetzt auch nicht sooo prickelnd, wenn meine Kaninchen dann Angst haben und ne Weile am klopfen und zittern sind.

Aber sie können sich in ihrem Häuschen verstecken und ich verstehe auch, dass man der Katze das nicht ausreden kann, mal bei den Kaninchen vorbei zu schauen.

Finde die Idee auch gut, dass du deinen Nachbarn das Angebot machst, ihn mit einem Geräusch "verjagen" zu dürfen.
 
Tigerpfote

Tigerpfote

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Hallo,

wir haben auch Kaninchen und Meeris in ganzjähriger Außenhaltung - und eben einen Kater und eine Katze, die das zeitweise sehr spannend finden. Unsere "Zwerge" haben aber so viel Platz und so viele Rückzugsmöglichkeiten, dass sie nicht wirklich gestresst sind. Und wenn sie sich dennoch ab und an mal erschrecken, weil Mikka oder Nayla sich erfolgreich angeschlichen haben, dann seh ich das auch nicht wirklich eng. Sie haben ja sonst keinen Stress... ;)

Ich denke auch, es ist Aufgabe des Kaninchenhalters seinen Tieren ein sicheres Gehege mit entsprechenden Rückzugsmöglichkeiten einzurichten.

Natürlich bringt es nix, sich mit dem Tierhalter zu zoffen. Vielleicht könnt Ihr zusammen überlegen, welche Rückzugsmöglichkeiten die Kaninchen noch benötigen könnten. Und als Zeichen Deines guten Willens könntest Du vielleicht ein hübsches Holzhäuschen oder Ähnliches "basteln"... ;)
 
Pegasine

Pegasine

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Gebe Deinen Nachbarn den Tip die Katze mit einer Wasser zu bespritzen oder mit einer Rappeldose Krach zu machen und somit die Katze zu vertreiben

Vielleicht kannst Du ein Abwehrspray kaufen (kostet ca. 7 €) Deinen Nachbarn das geben damit er es verscuhen kann, so sieht er deinen guten Willen. Denn gute Nachbarschaft ist schon wichtig


Da hätte ich aber Sorge, dass sich meine Kaninchen auch noch davor erschrecken.
Meine Katzen belauern unsere Kaninchen in ihrem Außengehege auch öfters. Die Kaninchen können sich verstecken, wenn sie wollen.
Inzwischen haben sie aber bemerkt, dass die Katzen ihnen auf der anderen Seite des Geheges nichts können und kümmern sich heute gar nicht mehr drum.
Damit sind sie nun für die Katzen uninteressant geworden, weil Beute, die nicht wegläuft ist doof :aetschbaetsch1:
 
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Cleolinchen

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  • #10
Das ist alleine Nachbars Angelegenheit, seine Karnickel so zu halten, dass die nicht gestresst werden.
Wenn er das nicht tut, hat er eben Pech gehabt.

Freigangskatzen kann man jedenfalls nict verbieten, auf leicht erreichbare Beute zu lauern bzw. diese anzugehen, wenn sie verfügbar ist.

Traurige und bescheuerte Einstellung von dir :(
 
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Peikko

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  • #11
Die "nach mir die Sintflut -Einstellung" von Quicky dürfte hier langsam bekannt sein und hoffentlich nicht auf Gehör stoßen.
 
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Cleolinchen

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  • #12
Die "nach mir die Sintflut -Einstellung" von Quicky dürfte hier langsam bekannt sein und hoffentlich nicht auf Gehör stoßen.

ich hab mich noch nie wirklich mit ihren Beiträgen befasst, sollte ich in Zukunft wohl auch wieder bleiben lassen :rolleyes:
 
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Mondsüchtig

Gast
  • #13
So, da sind wir also wieder. Ich habe keine Freigängerkatzen, aber ich hatte Kaninchen in der Außenhaltung. Nun mal meine bescheidene Meinung.

ICH möchte meinen Kaninchen ein Leben draußen ermöglichen, also muss ICH auch dafür sorgen, das ihnen nichts passiert. D.h. einen aus- und einbruchsicheres Gehege. Es sind nicht nur Katzen, die den Kaninchen gefährlich werden können. Raubvögel, Marder und Füchse sind zumindest hier mitten im Teuto ein Thema. Wenn ich ein dementsprechend sicheres Gehege baue, dann habe die Ninchen das schnell raus, sind nämlich eigentlich sehr pfiffige Tierem, und lassen sich nicht ohne weiters in Angst und Schrecken versetzen.
Mein Jojo saß ungerührt vor einer Katze, die einen auf großen, bösen Tiger gemacht hat, sah mich an und ich schwöre er hat gedacht: Du, Frauchen, sag der dummen Katze das sie nicht an mich dran kommt, ich weiß das, Du weißt das, nur diese plempleme Katze scheinbar nicht!

Wenn im Gehege ausreichend Versteckmöglichkeiten sind, dann dürften die Ninchen damit kein Problem haben. Zudem können Ninchen auch sehr wehrhaft sein. Gut, Jojo war so groß wie eine Durchschnittskatze. Meeris verfallen allerdings in eine Schockstarre bei Schreck und sind daher ein leichtes Opfer. Aber auch die gewöhnen sich daran, wenn sie erleben das Katzen nicht an sie herrankommen.
 
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Cleolinchen

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  • #14
So, da sind wir also wieder. Ich habe keine Freigängerkatzen, aber ich hatte Kaninchen in der Außenhaltung. Nun mal meine bescheidene Meinung.

ICH möchte meinen Kaninchen ein Leben draußen ermöglichen, also muss ICH auch dafür sorgen, das ihnen nichts passiert. D.h. einen aus- und einbruchsicheres Gehege. Es sind nicht nur Katzen, die den Kaninchen gefährlich werden können. Raubvögel, Marder und Füchse sind zumindest hier mitten im Teuto ein Thema. Wenn ich ein dementsprechend sicheres Gehege baue, dann habe die Ninchen das schnell raus, sind nämlich eigentlich sehr pfiffige Tierem, und lassen sich nicht ohne weiters in Angst und Schrecken versetzen.
Mein Jojo saß ungerührt vor einer Katze, die einen auf großen, bösen Tiger gemacht hat, sah mich an und ich schwöre er hat gedacht: Du, Frauchen, sag der dummen Katze das sie nicht an mich dran kommt, ich weiß das, Du weißt das, nur diese plempleme Katze scheinbar nicht!

Wenn im Gehege ausreichend Versteckmöglichkeiten sind, dann dürften die Ninchen damit kein Problem haben. Zudem können Ninchen auch sehr wehrhaft sein. Gut, Jojo war so groß wie eine Durchschnittskatze. Meeris verfallen allerdings in eine Schockstarre bei Schreck und sind daher ein leichtes Opfer. Aber auch die gewöhnen sich daran, wenn sie erleben das Katzen nicht an sie herrankommen.

Ich hab beides ;)
Und mir geht es hier um diese traurige Grundeinstellung.
Und meine Tiere haben in meinem Garten eben größere Grundrechte wie Nachbarshund ode Katze
 
Nolle

Nolle

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  • #15
Meine Nachbarn haben mich auch darauf angesprochen, dass seine Kaninchen Mädels ausflippen, weil Morpeus bei ihnen vorbeischaut.

Er kennt Kaninchen, weil ich zwei hatte, als er bei mir einzog. Er hat sie nie gejagt. Zum Nachbarn geht er auch nur zum schauen. Wissen die Kaninchen aber nicht und flippen immer aus.

Ich habe den Nachbarn erstmal gesagt, dass Morpheus Kaninchen kennt, er ihnen nichts machen würde.

Da er Freigänger ist könnte ich auch nicht verhindern, dass er zum "Fernsehschauen" vorbeikommt.
Mittlerweile haben sie ein Holzhäuschen im Freigehege und die Hälfte des Freigeheges ist oft noch zusätzlich abgedeckt, damit sich die Hoppels verstecken können.

War vorher leider nicht so, da saßen sie auf dem Präsentierteller in ihrem Drahtverschlag.
So gesehen, hat Morpheus ihnen einen wichtigen Fortschritt gebracht :D
 
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Miomomo

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  • #16
1. Würde ich dem Kaninchenbesitzer eine gute Wasserpistole schenken und ihn ermuntern, sie auch zu benutzen...

2. Würde ich - wenn es nicht vorhanden ist - ein Häuschen besorgen und den Kaninchen schenken, damit sie eine Rückzugsmöglichkeit haben.



In so einem Fall würde ich immer meinen guten Willen zeigen, mit den Leuten reden und mich bemühen, dass man die Sache gütlich regelt.

Das schwächste Glied wäre mein Kater. Ich würde vermeiden wollen, dass die Sache eskaliert und der Nachbar womöglich zu Steinen oder Gift greift. Ist alles schon vorgekommen.

Selbst wenn die Kaninchen im gesicherten Gehege hocken - Es muss ja nicht sein, dass die solche Panik haben, dass sie sich womöglich verletzen oder an einem Herzschlag sterben. Ich finde, dass es dabei keine Rolle spielt, ob der Nachbar Freigänger im Garten dulden muss.

Genauso wie ich Toleranz und Rücksicht erwarte, kann es der Kaninchenbesitzer auch tun...
 
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Miomomo

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  • #17
Das ist alleine Nachbars Angelegenheit, seine Karnickel so zu halten, dass die nicht gestresst werden.
Wenn er das nicht tut, hat er eben Pech gehabt.

Freigangskatzen kann man jedenfalls nict verbieten, auf leicht erreichbare Beute zu lauern bzw. diese anzugehen, wenn sie verfügbar ist.


Genau diese Einstellung und das Verbreiten derselben führt nämlich da zu, dass die Leute anfangen sich zu "wehren" und Giftköder, Elektrodraht, Steine oder Luftgewehre nehmen...

Ein Nachbarschaftssteit eskaliert so schnell und das schwächste Glied ist die Katze. Was nützt es, wenn ich im Recht bin und der Kater tot, weil er einen Stein an den Kopf bekommen hat??

Dann soll der Nachbar sich lieber - mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis - mit dem Gartenschlauch oder der Wasserpistole wehren!
 
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Cleolinchen

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  • #18
1. Würde ich dem Kaninchenbesitzer eine gute Wasserpistole schenken und ihn ermuntern, sie auch zu benutzen...

2. Würde ich - wenn es nicht vorhanden ist - ein Häuschen besorgen und den Kaninchen schenken, damit sie eine Rückzugsmöglichkeit haben.



In so einem Fall würde ich immer meinen guten Willen zeigen, mit den Leuten reden und mich bemühen, dass man die Sache gütlich regelt.

Das schwächste Glied wäre mein Kater. Ich würde vermeiden wollen, dass die Sache eskaliert und der Nachbar womöglich zu Steinen oder Gift greift. Ist alles schon vorgekommen.

Selbst wenn die Kaninchen im gesicherten Gehege hocken - Es muss ja nicht sein, dass die solche Panik haben, dass sie sich womöglich verletzen oder an einem Herzschlag sterben. Ich finde, dass es dabei keine Rolle spielt, ob der Nachbar Freigänger im Garten dulden muss.

Genauso wie ich Toleranz und Rücksicht erwarte, kann es der Kaninchenbesitzer auch tun...

Meine Kaninchen sitzen bzw saßén auch im gesicherten Auslauf mit mehreren Hütten. trotzdem sind sie beim Anblick des nachbarhundes regelmässig in panik geraten und rumgerannt statt in die hütte zu flüchten.Leider war das dem Nachbarn egal :(
 

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