Hat jemand Erfahrung mit eos.Granulom ?

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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SILKCHEN

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Ich schubs mal, da hab ich leider keine Ahnung von. Hoffentlich nichts schlimmes.
 
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Hallo Silke

Howea hat das Problem mit ihrer Hanky und Mahina mit ihrer Mama-Miez. Schreib die beiden doch einfach mal per PN an, brauchst aber ein bißchen Geduld, die sind beide nicht so oft hier.
 
... wäre super, wenn Du Deine Infos oder Erfahrung hier auch reinschreiben würdest. Hab seit letzter Woche die Befürchtung, dass auch mein Julius das eG hat...

Danke schon mal und alle Gute für Deinen Schatz :)
 
lt. meinem alten TA hat meine Aimee ein e.G. Die Diagnose wurde gestellt ohne Biopsie.

Aimee hat eine Cortison-Depot-Spritze bekommen, danach war es innerhalb kürzester Zeit weg. Etwa ein Jahr später trat es wieder auf. Wieder gab es Cortison, was mich nicht grad begeisterte, aber es half.
Als dann irgendwann erneut ein e.G. aufflammte, behandelte ich es mit Omega-3 Fettsäure - jeden Tag eine Kapsel. Und oh Wunder, es hat geholfen, habe es dann über einige lange Wochen gegeben.

Ansonsten geht es der Katze gut, sie hat keine Beeinträchtigungen und kann damit steinalt werden. Das Einzig blöde am e.G für die Katz ist, dass es ungemein juckt.

Mehr Erfahrungen hab ich damit nicht.
 
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Es enspricht genau der Beschreibung der Wetterau-Katzen...
Vor 4 Monaten hatte er plötzlich Knubbel zwischen Auge und Ohr, die dann aufplatzten. Konnte es aber mit Neoballistol und Surolan schnell zum Abheilen bringen und hoffte, dass es einmalig ist. Naja, nix da. Vor ein paar Tagen hab ich die gleiche Art von Wunde am Hinterbein gefunden, nur viel größer (Julius ist ein Langhaarkater. Da fällt mir sowas nicht gleich auf). Und da ist die Behandlung jetzt so richtig sch..., weil er alles sofort ableckt. Versuche es jetzt seit gerade eben mit kollodialem Silber, weil das geruchsfrei ist (denke ich zumindest) und den Juckreiz nimmt (ich benutze es selber). Außerdem bekommt er seit Freitag Omega-3-Kapseln. Und eine Mitbetroffene in einem anderen Forum gibt z. Zt. die gleiche Medikation, wie in dem hier genannten Tagebuch und der Kleine ist seit 4 Wochen "wund"frei, leckt aber noch.

Wenn das nicht anschlägt, werde ich um TA und Biopsie nicht rum kommen. Habe eigentlich sehr nette TÄ, aber sie arbeiten sehr schulmedizinisch und ich möchte nicht Cortison geben.
 
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  • #10
Nein, für Cortison wäre ich auch nicht, obwohl Surolan ja auch eine Cortison-Salbe ist.
Aber Spritzen, grade Cortison-Depot, sind ja schon sehr umstritten.

Cortison-Depot bekam mein Sammy 1x wegen ZFE. Das mache ich, wenn ich es irgendwie vermeiden kann, nie mehr wieder. Es war schrecklich mitanzusehen, wie ein putzmunteres gerade mal 1 Jahre altes Katerchen zu einem nur noch schlafenden und bisschen fressenden müden Etwas mutierte. Wirklich ganz schrecklich...:(
 
  • #11
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  • #12
Ja, manchmal geht es einfach nicht anders. Mein Hund hatte auch in den letzten 3 Jahren seines Lebens Cortison bekommen. Und das war auch gut und richtig.
Aber bei eG hab ich immer noch die Hoffnung, dass sich das mit Homöopathie oder sonst was in Griff bekommen lässt.

Ich halt Dir auf jeden Fall alle Daumen und bin echt gespannt...:)
 
  • #13
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  • #14
Bei Kieran weiß ich nicht genau, ob es Eosinophiles Granulom ist. Bei ihm entstand im Fell eine rote Stelle, auf der sich eine Kruste bildete. Dann ging das Fell aus, die Kruste ging ab, die Stelle heilte ab. Woanders bildete sich inzwischen die nächste Stelle. Anscheinend hat es auch gejuckt, er hat sich verstärkt gekratzt. Ich gebe ihm jetzt täglich etwas Heilerde sowie eine halbe Kapsel Lachsöl ins Futter. Bisher hatten wir keine neuen Stellen mehr.
 
  • #15
Meine Sternenkatze Chaya hat schon mit einem Jahr ein eG an der Oberlippe bekommen. Mit Depot-Cortison bekamen wir es anfangs sehr gut in Griff, es hat sich dann aber weiter verbreitet. Sie konnte aber trotz allem gut fressen und hat m. E. nicht groß darunter gelitten. In ihrem letzten Lebensjahr mussten wir aber alle 4 - 6 Wochen zum Spritzen fahren, anfangs hielt es doch noch etwas länger vor.

Leider wurde sie mit 3 Jahren überfahren.
 
  • #16
Ist eine Futtermittelallergie - hier insbesondere auf Getreide - ausgeschlossen? E. G. wird manchmal sehr schnell behauptet.
 
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  • #17
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  • #18
Ich hab bei all meinen Katzen Bioresonanz machen lassen. Julius als auch Sammy waren Allergiker. Inzwischen sind wir die Allergien los und die damit verbundenen Beschwerden. Bei uns kann's also daran nicht liegen...
 
  • #19
Äähhmm, Tina !

Was ist denn Bioresonanz?
 
  • #20
Ob die Biopsie eine Allergie feststellen kann, bezweifle ich - bin aber kein Fachmann.
Ich stand ja mit Tizia vor 3 Jahren vor dem gleichen Problem, nach einer TA-Odyssee stand da auch die Diagnose e. G. im Raume und es sollte eine Biopsie gemacht werden, ich hatte aber zu der Zeit erstmals von Futtermittelallergien gehört.
Schritt 1 war dann, mit Cortison (1 Spritze) und ausschleichender Prednisolon-Gabe (1/2-Tablette täglich beginnend und über ca. 4 Wochen die Gabe vermindern) den Juckreiz bekämpfen. Bei großen aufgekratzten Wunden kann evtl. noch AB sinnvoll sein. Das alles natürlich unter TA-Kontrolle. Gleichzeitig habe ich alles getreidehaltige Futter abgesetzt - gilt natürlichauch für Leckerchen, Vitaminpasten u. ä. Die Futterumstellung hat sich bei Tizia sehr schnell am Fell bemerkbar gemacht, gleichzeitig hat sie das zwanghafte Putzen eingestellt.
Nur als Hinweis: Es können natürlich auch andere Allergien sein (Flohstich, Milben, auch bestimmte Fleischsorten), da jedoch Getreide ein häufiger Allergieauslöser ist, ist es sinnvoll, das auszuschließen.

Drücke die Daumen, daß es kein eG ist.
LG Tizia
 

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