Woran erkennt man gute THP

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
mautzekatz

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Wie die Überschrift schon sagt - woran erkenne ich einen guten THP?

Und was ist besser - Hausbesuch oder in die Praxis?

Meine Maus ist nicht überängstlich aber wäre evt. besser die THP zu mir kommen zu lassen?
 
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Annemone

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Hallo Mautzekatz,

nach meinen Erfahrungen erkennt man eine gute/geeignete THP zum Beispiel daran, dass sie mit TÄ konstruktiv zusammenarbeitet.

Mir wäre zudem noch wichtig, dass sie zu Ihrer Behandlung die tierärztliche Diagnostik mit einbezieht und auch zu BB, Kotprofil, Rö etc. rät, wenn diese noch nicht gelaufen sind.

Und sie sollte ihre therapeutischen Maßnahmen erklären und begründen können, sich in Anatomie und Physiologie gut auskennen und auch fundierte Kenntnisse in innerer Medizin haben. Nicht schlecht ist, wenn sie sich auch mit Ernährung auseinandergesetzt hat oder zumindest jemanden hat, den sie dazu konsultiert.

Ob ein Hausbesuch oder ein Besuch in der Praxis besser ist, hängt von der Katze ab. Ich bin generell skeptisch bei Hausbesuchen. Im ihren eigenen "Revier" sollte die Miez m. E. so wenig Stress wie möglich haben und sich sicher fühlen - da sind dann Blutabnahmen oder stressige Untersuchungen nicht wirklich zielführend. Für eine Katze, die schon auf der 15-minütigen Fahrt in die Praxis einen halben Herzinfarkt kriegt, könnte es trotz allem sinnvoll sein - vor allem dann, wenn die untersuchende Person sehr einfühlsam ist und sich die Untersuchung auf das vorsichtige Abtasten oder Abhören beschränkt.

Wir hatten hier schon Hausbesuche - das ist prima gelaufen. Es ging dabei aber eher darum, dass der TA die Katze gern einmal in ihrer gewohnten Umgebung sehen wollte. Ohne jegliche Untersuchung. Das hat sich für die Miez eher so angefühlt wie "normaler Besuch". Und da wurde geschmust, Leckerlis angenommen und gespielt. Ich habe mich ein wenig gewundert, dass sie ihn nicht "wiedererkannt" hat. Das waren aber auch richtig nette TÄ, die sehr darauf geachtet haben, die Miezen nicht unnötig zu stressen.
 
mautzekatz

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Danke dir!

Nach dem Blutbild hat sie schonmal gefragt. Habe per Email vorab einen Fragebogen bekommen. Den sie sich dann vorher schon in Ruhe durchlesen kann.

Ich hätte eher gedacht, ein Hausbesuch wäre das beste. Aber nun bin ich mir sehr unsicher.
Mausi hat kein Problem mit Autofahren, zumal es nur 10 min. wären.

mmmhhh? Was mach ich bloß?
 
Annemone

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Danke dir!

Nach dem Blutbild hat sie schonmal gefragt. Habe per Email vorab einen Fragebogen bekommen. Den sie sich dann vorher schon in Ruhe durchlesen kann.

Ich hätte eher gedacht, ein Hausbesuch wäre das beste. Aber nun bin ich mir sehr unsicher.
Mausi hat kein Problem mit Autofahren, zumal es nur 10 min. wären.

mmmhhh? Was mach ich bloß?

In aller Ruhe entscheiden.
Ein Besuch bei der THP hat den Vorteil, dass Du Dir ein gutes Bild machen kannst von ihr.
Für mich klingt das erstmal seriös. Frag' ihr ruhig Löcher in den Bauch - gute THPs geben Dir Antworten.

Und am Ende ist es auch nicht anders als bei TÄ: Das Bauchgefühl würde ich nicht unterschätzen. Eine gute Kommunikation und auch so der Eindruck. Stimmt die "Chemie" zwischen euch? Gibt es Übereinstimmungen in der Grundhaltung zur Katzenhaltung?

Ich habe mal eine THP kennengelernt, die mir grundsätzlich davon abgeraten hat, mit den Miezen zum TA zu gehen ("Der hat sowieso keine Ahnung"). An der Stelle war für mich alles gesagt. Aber das scheint ja in eurem Fall ganz anders zu sein.

Ich finde beides wichtig und möchte, dass alle zusammen zum Wohle des Tieres arbeiten, statt sich in ihrem "Konkurrenz-Gehabe" auszutoben.
 
doublecat

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Ich finde es sehr schwierig, gute THP zu erkennen. Die Ausbildungswege sind sehr unterschiedlich und ich habe erst bei unserer zweiten THP wirklich gemerkt, dass ihre Vorgängerin relativ wenig Ahnung hatte.

Ich würde zu einem Hausbesuch raten, wenn die Möglichkeit besteht. Die Katzen geben sich Zuhause ganz anders und die THP kann Zuhause viel mehr von dem normalen Verhalten der Katze sehen als in der Praxis. Und das Verhalten spielt ja bei einer homöopathischen Behandlung immer auch eine Rolle.
 
Annemone

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Ich würde zu einem Hausbesuch raten, wenn die Möglichkeit besteht. Die Katzen geben sich Zuhause ganz anders und die THP kann Zuhause viel mehr von dem normalen Verhalten der Katze sehen als in der Praxis. Und das Verhalten spielt ja bei einer homöopathischen Behandlung immer auch eine Rolle.

Da ist natürlich was dran. Manchmal lohnt sich ja auch der "Blick von außen", weil man selbst ein wenig betriebsblind (geworden) ist und selbst nicht so gut erkennt, ob es noch etwas gibt, was man zu Hause optimieren könnte.
 
mautzekatz

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Pro Praxis - man kann sich vor Ort ein Bild machen von der Praxis.

Pro Hausbesuch - Katze in gewohnter Umgebung, entspannter und Verhalten wie immer ... und vielleicht sieht die THP noch etwas verbesserungswürdiges in der Wohnung.

Ich konsultiere die THP "nur" wegen Mausis Spondylose und ihrem Juckreiz/Kinnakne. Welche homöp. Mittel wären hier am besten geeignet für sie.
Sie hat hoffentlich keine schlimmeren Krankheiten von daher müssen jetzt keine schlimmen Untersuchungen gemacht werden.

War auch erst vor 2 Wochen mit ihr beim Tierarzt zum durchchecken und ein Blutbild habe ich machen lassen. Leider hat die TA nur ein geriatrisches Blutbild veranlasst. Mir fehlt also das kleine bzw. große Blutbild.
Sollte ich dieses noch nachholen?

Die Werte des geriatrischen Blutbild waren super! Dafür das Mausi schon ca. 13 Jahre alt ist und seit 2009 Luminaletten bekommt.

Einzig der Wert - alkalische Phosphatase war etwas erhöht - was aber evt. auf ihre Spondylose zurückzuführen wäre.


Tendiere nun immer mehr zum Hausbesuch!

Es stimmt - einen guten THP erkennt man sicher erst wenn man einen zweiten kennengelernt hat. Die Chemie ist auf jeden Fall wichtig. Und ohne Tierarzt geht es auch nicht!

Ich bin gespannt!
 
doppelpack

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Gegen den Hausbesuch könnte auch sprechen, dass die Katze dann ihr Zuhause negativ verknüpfen könnte. Denn "die böse Frau" ist in das sichere Heim eingedrungen. Viele Katzen sind beim TA besser handelbar, weil sie mehr oder weniger beeindruckt sind durch die neue Umgebung. Zuhause kennt sie unzählige Fluchtmöglichkeiten.
Es kommt aber auch ganz klar darauf an, was konkret gemacht werden soll.
 
doublecat

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Gegen den Hausbesuch könnte auch sprechen, dass die Katze dann ihr Zuhause negativ verknüpfen könnte. Denn "die böse Frau" ist in das sichere Heim eingedrungen...

Unsere beiden THP waren und sind nie `böse Frauen`. Dazu gehört für mich aber auch, dass es Zuhause keine schmerzhaften Behandlungen gibt. Ich würde z.B. nie Zuhause Blut abnehmen lassen o.ä., sondern fahre dafür zu unserer Tierärztin.

Alle `normalen` Untersuchungen und Behandlungen durch die THP waren wenig stressig und nicht schmerzhaft.

Wenn die Katze natürlich grundsätzlich Angst vor Besuch hat, dann würde ich mir das mit dem Hausbesuch überlegen.
 
mautzekatz

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  • #10
Das stimmt! Aber Blut lasse ich wenn nötig bei der Tierärztin abnehmen.

Ich denke sie wird sich eher die Mausi nur anschauen, ihr Verhalten, ihre Bewegungen evt. abtasten Aufgrund der Spondylose. ????
Hab aber auch nicht wirklich nen Plan was da auf uns zukommt.

Angst hat Mausi weder vorm Autofahren noch vor Besuch. Eher vor fremden Umgebungen. War ja nun durch meinen Umzug bei einer neuen Tierärztin, da war Mausi schon ein wenig eingeschüchtert aber nicht im Ansatz panisch. Aber Tierarzt geht meist sehr schnell. Die THP meinte es könnte schon 1-2 Stunden dauern - und das dann in einer fremden Umgebung und zusätzlich viele andere Hunde-und Katzengerüche.

Werd die THP morgen mal anrufen und nochmal genau fragen.
 
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Annemone

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  • #11
Bei euch geht es anscheinend lediglich um eine gute Schmerzmedikation wegen der Spondylose und eine Kinnakne.

Da schaut sich die THP vermutlich an, wie die Katze läuft und tastet allenfalls mal vorsichtig die WS und die Hüften ab. Ich finde, dass kann man schon zu Hause machen.

Und wozu dauert das 1-2 Stunden? Vermutlich wegen der Anamnese. Sie wird sich die Befunde (Röntgenaufnahmen) vom TA ansehen und Dir tausend Fragen stellen, um einen geeigneten Therapieplan aufstellen zu können. Das ist für die Katze ja nicht wirklich schlimm.

Kinnakne ist ja eigentlich ein eher harmloses Problem, was bei THPs Standard ist und sehr gut behandelbar.

Wir behandeln hier auch Arthrose und Kinnakne mit HP - und das sehr erfolgreich. Katze düst durch die Wohnung und braucht alle paar Wochen mal ein wenig Tinktur aufs Kinn, wenn's mal wieder pickelig wird.
 
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mautzekatz

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  • #12
Bei euch geht es anscheinend lediglich um eine gute Schmerzmedikation wegen der Spondylose und eine Kinnakne.

Da schaut sich die THP vermutlich an, wie die Katze läuft und tastet allenfalls mal vorsichtig die WS und die Hüften ab. Ich finde, dass kann man schon zu Hause machen.

Und wozu dauert das 1-2 Stunden? Vermutlich wegen der Anamnese. Sie wird sich die Befunde (Röntgenaufnahmen) vom TA ansehen und Dir tausend Fragen stellen, um einen geeigneten Therapieplan aufstellen zu können. Das ist für die Katze ja nicht wirklich schlimm.

Kinnakne ist ja eigentlich ein eher harmloses Problem, was bei THPs Standard ist und sehr gut behandelbar.

Wir behandeln hier auch Arthrose und Kinnakne mit HP - und das sehr erfolgreich. Katze düst durch die Wohnung und braucht alle paar Wochen mal ein wenig Tinktur aufs Kinn, wenn's mal wieder pickelig wird.


Ja, genau so denke ich auch. Sicher bin ich nat. nicht.

1-2 Stunden sicher wegen der Anamnese - sie hat Mausi ja noch nie gesehen.

Hoffe sehr, dass der Termin erfolgreich wird und sie Mausi gut unterstützen kann.

Wenn du bissl Erfahrung hast, kann ich ja nach erfolgreichem Besuch berichten und die Mittelchen nennen, welche sie für Mausi ausgesucht hat. ?
 
superruebe

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  • #13
Wenn man mit einem THP arbeitet, läuft das etwas anders und ausführlicher als beim TA.
Anders als in der Schulmedizin kommt es in der Homöopathie auf Kleinigkeiten an. Ein Mittel was bei Katze A das Richtige ist, kann bei Katze B völlig das Falsche sein. In der naturheilkundlichen Therapie wird immer individuell eine Therapie zusammengestellt. Homöopathisch sind z.B. Mittel und erforderliche Potenzen sehr unterschiedlich.
Dann kommt es noch drauf an ob der THP klassische Homöopathie anwendet oder klinische Homöopathie.

Am Anfang steht immer die Anamnese incl. Vorgeschichte, Verhalten, Fressgewohnheiten, Futter, usw.... das ist einfach zeitaufwendig.
Du kannst vor Ort die Zeit verkürzen, wenn du alle Unterlagen griffbereit hast und bereits Kopien davon für den THP gemacht hast.
Die Auswertung und Aufbereitung wird der THP in seinem Büro/zu Hause machen. Da kommt nochmal ganz schön Zeit zusammen.

Was man prima gleich vor Ort machen kann, ist Akupunktur. Bei Katzen empfiehlt sich da ein Laser (Nadeln finden Katzen richtig doof ;-) ). Die Akupunkturpunkte die einer Stimulation bedürfen, kann der THP durch abdrücken erfühlen und dann halt auch behandeln. Vorteil vom Laser: Es tut nicht weh und Katzen merken super schnell das ihnen das gut tut.
 
mautzekatz

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  • #14
Danke dir superruebe.


Kopien? Daran hab ich nicht gedacht. Da muss ich wohl mal meinen Drucker nachfüllen und gleich Kopien machen.

Ich hatte vor einer Woche schonmal einen sehr ausführlichen Fragebogen ausgefüllt, welchen sich die THP schon mal durchlesen kann. Sie meinte, dieser wäre schon recht ausführlich ausgefüllt.

Freitag ist es soweit. Ich werde mich überraschen lassen und mich dann einmal melden.
 
Annemone

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  • #15
Da ist mir Rübe zuvor gekommen.

Nein, die Mittelchen sind nicht austauschbar - das ist anders als in der Schulmedizin.

Es gibt auch bei HP wohl einige "Hausmittelchen" - z. B. gegen Erbrechen. Wenn ich mich irre, bitte korrigieren!

Aber bei Arthrose geht es ja um die Behandlung der Schmerzen - das lässt sich nicht aufhalten oder heilen. Und da reagieren Menschen wie Tiere sehr unterschiedlich, bzw. die Ausprägung der Gelenk-Abnutzung ist verschieden stark. Da würde ich immer individuell behandeln lassen.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg und würde mich freuen, wenn sich Deine Mühe gelohnt hat. Ich kann Dir nur sagen, dass ich seitdem zwar mehr Arbeit mit der Gabe von Kügelchen habe, aber wesentlich ruhiger schlafe, weil ich mir um (teilweise dramatische) Nebenwirkungen keinen Kopf mehr machen muss.
 
tiha

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  • #16
Was man prima gleich vor Ort machen kann, ist Akupunktur. Bei Katzen empfiehlt sich da ein Laser (Nadeln finden Katzen richtig doof ;-) ). Die Akupunkturpunkte die einer Stimulation bedürfen, kann der THP durch abdrücken erfühlen und dann halt auch behandeln. Vorteil vom Laser: Es tut nicht weh und Katzen merken super schnell das ihnen das gut tut.

Du verallgemeinerst. Wenn ein TA oder THP die klassische Akupunktur mit Nadeln beherrscht, lässt sich eine Katze das ohne Probleme machen.
 
superruebe

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  • #17
Du verallgemeinerst. Wenn ein TA oder THP die klassische Akupunktur mit Nadeln beherrscht, lässt sich eine Katze das ohne Probleme machen.

Was ist bitte "klassische" Akupunktur? Ich kenne ja nun einige Therapiekonzepte, aber klassisch ist mir noch nicht unter gekommen.

Ich verallgemeinere, weil die wenigen Ausnahmen die Nadeln ok finden (kommt ja auch immer auf den Punkt an der genadelt wird) nicht die Regel sind. Für die Mehrzahl der Katzen ist der Laser die bessere und stressfreiere Wahl.
 
superruebe

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  • #18
Es gibt auch bei HP wohl einige "Hausmittelchen" - z. B. gegen Erbrechen. Wenn ich mich irre, bitte korrigieren!

Hausmittelchen würde ich das nicht nennen, aber wenn bestimmte Causalitäten erfüllt sind ( zB. Narkose vorweg, Chem. Medizin, Haarwürste) da gibt's dann schon das ein und andere Mittel was sich da bewährt hat und wo das Arzneimittelbild mit den Symptomen übereinstimmt.

Grad bei Erbrechen ist der Grund dafür nicht unwichtig.
 
tiha

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  • #19
Was ist bitte "klassische" Akupunktur? Ich kenne ja nun einige Therapiekonzepte, aber klassisch ist mir noch nicht unter gekommen.

Klassische Akupunktur ist ein gängiger Begriff ---> Google


Ich verallgemeinere, weil die wenigen Ausnahmen die Nadeln ok finden (kommt ja auch immer auf den Punkt an der genadelt wird) nicht die Regel sind. Für die Mehrzahl der Katzen ist der Laser die bessere und stressfreiere Wahl.

Sagt wer? Du?

Dann habe ich hier 6 Ausnahmekatzen sitzen, tlws. angstaggressiv und/oder scheu. Und eine Bekannte von mir weitere 4 Ausnahmekatzen und deren Freundin, eine Züchterin mit entsprechend vielen Katzen, hat dann wahrscheinlich auch nur Ausnahmekatzen.

Oder vielleicht liegt es einfach auch nur daran, dass der Tierarzt, zu dem wir gehen, sein Handwerk beherrscht, denn Akupunkturnadeln, richtig gesetzt, schmerzen nicht.
 
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mautzekatz

mautzekatz

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  • #20
Ich bin schon ganz neugierig was morgen auf Mausi und mich zukommen wird.

Hoffentlich schläft sie nicht nur! :D

Mit Akkupunktur habe ich mich noch nicht beschäftigt. Wenn es nicht unbedingt nötig ist, lasse ich es erstmal. Zumal ich selbst Angst vor Nadeln habe.
Da wäre Laserakkupunktur eher was für mich.
 
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