Meine erste(n) Katze(n) - oder hier stelle ich meine doofen Fragen

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Nicht registriert

Gast
  • #21
Weil gefragt wurde, was durch Hunde eingeschleppt bzw. auf Katzen übertragen werden kann - und Tollwut ist eine Krankheit, bei der das zutrifft.

Zu Sinn und Unsinn der Tollwutimpfung gibts im Impfbereich schon einige Threads, in dem das bis zum Erbrechen ausdiskutiert wurde, das müssen wir hier jetzt nicht noch mal wiederholen.
 
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crow mountain crew

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  • #22
Weil gefragt wurde, was durch Hunde eingeschleppt bzw. auf Katzen übertragen werden kann - und Tollwut ist eine Krankheit, bei der das zutrifft.
Aber eben nur dort wo's Tollwut gibt. Das ist in Deutschland und den umliegenden Ländern aber nicht der Fall.
 
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Jonika

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  • #23
Hallo und willkommen:)
Ich finde es auch toll, daß du dich vorher informierst!
Und meine Einschätzung wäre auch, daß 65qm durchaus reichen können. Du schreibst ja selbst, daß es gern ältere Katzen sein können.
Grad ältere Katzen im TH oder auf PS haben schlechte Vermittlungschancen. Wenn es dann noch 2 sind, die aneinander hängen, wirds noch schwieriger. Also ab ins nächste Th und gucken:). Oder hier bei den Notfellchen. Da kannst du auch ein Gesuch rein setzen, dann kriegst du sicher sehr schnell so viele Vorschläge, daß du dich nicht mehr entscheiden kannst:p
Was sind denn das für Hunde? Du schreibst, sie sind kleiner als ne Katze?
Ich wünsch dir viel Spaß bei den Vorbereitungen!
LG
 
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realykee

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  • #24
Hallo Liz,

du kannst hier im Forum auch ein "Gesuch einstellen"

http://www.katzen-forum.net/gesuche/


Steckbrief Gesuche:

http://www.katzen-forum.net/gesuche/139958-steckbrief-gesuche.html

Schreib am besten direkt schon im Threadtitel, dass du ein "hundefreundliches" Pärchen suchst...


Eine Frage habe ich noch in Sachen "WG" ... werden die Katzen dann dir gehören oder auch deinem besten Freund? Es sollte auf jeden Fall vorab geklärt werden, wer die Katzen mitnimmt, wenn sie die WG mal auflöst (am besten auch schriftlich festhalten).
 
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Nicht registriert

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  • #25
Aber eben nur dort wo's Tollwut gibt. Das ist in Deutschland und den umliegenden Ländern aber nicht der Fall.
Das hab ich auch nicht behauptet.
Wenn aber gefragt wird "welche Krankheiten, gegen die geimpft werden kann, können Hunde an Katzen übertragen" zählt da Tollwut nun mal dazu.

Wenn du noch mal nachliest, wirst du sehen, dass ich nirgendwo empfohlen habe, die Katzen gegen Tollwut impfen zu lassen, sondern nur geschrieben habe, dass eben kein Übertragungsrisiko besteht, falls die Hunde geimpft sind. Das beinhaltet keine Impfempfehlung.
Inwieweit die Hunde ein Infektionsrisiko haben (z.B. durch Auslandsreisen) kann keiner von uns beurteilen, das weiß die TE am besten selbst.
 
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Nicht registriert

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  • #26
Hallo Liz,

willkommen im Forum :)

Ich finde es toll, dass Du Dir so viele Gedanken machst :)

Eine ältere Einzelkatze oder ein älteres Katzenpaar könnte bei Euch sicher ein tolles Zuhause haben, wenn Ihr die passende/n Katze/n findet.

Diese beiden hundeverträglichen Pechvögel suchen dringenst ein Zuhause.

http://zergportal.de/baseportal/tiere/Anzeige_Katzen&Id=87288.html
 
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crow mountain crew

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  • #27
Das hab ich auch nicht behauptet.
Wenn aber gefragt wird "welche Krankheiten, gegen die geimpft werden kann, können Hunde an Katzen übertragen" zählt da Tollwut nun mal dazu.
Stimmt - aber zum Glück muss man ja nicht gegen alles impfen...

Inwieweit die Hunde ein Infektionsrisiko haben (z.B. durch Auslandsreisen) kann keiner von uns beurteilen, das weiß die TE am besten selbst.
Soweit ich weiss müssen auch Katzen schon in Europa gegen Tollwut geimpft sein, wenn sie Grenzen überqueren - dann seh' ich's auch ein.
 
Kokosmakrone

Kokosmakrone

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  • #28
Also ich bin bei der Hund-Katze-Kombo noch etwas skeptischer.

Hunde fressen z.B. gerne Katzenfutter. Und die Katzen sind dem Hundefutter nicht abgeneigt. Sprich: Da müsstet ihr getrennt füttern in geschlossenen Räumen. Das Hundefutter ist immer auch in Katzenreichweite, wenn ein Hund drankommt. Und Katzen lassen sich gerne mal was zu Essen stehen, wenn sie nicht mehr können, für später (hab ich gehört, unsere essen noch ratzeputz alles weg :) ), und das soll der Hund ja nun nicht bekommen.

Außerdem fressen Hunde gerne Katzenkot. Auch aus der Toilette. Und das kann wegen des Streus auch gesundheitlich schädlich sein für den Hund (und es ist zudem äußerst unhygienisch und ich weiß nicht, was für Krankheiten deswegen auftreten könnten). Wie ihr das in der kleinen Wohnung regeln wollt kann ich mir nicht vorstellen. Außer die beiden Hunde sind sehr gut erzogen und ihr könnt es ihnen abgewöhnen, aber nach allem was ich gelesen habe wird das nicht leicht!

Außerdem glaube ich nicht, dass Hund = Hund ist. Unsere beiden kommen auch von einem Baunerhof wo sie gleich mit 3 Hunden aufgewachsen sind, alle in unterschiedlicher Größe, Rasse, Fellfarbe und Alter. Und doch: Als uns ein Freund besuchen kam mit seinem kleinen Welpen-Labbi war das Gefauche einfach nicht auszuhalten. Nach 30 Minuten schlimmster Anfeindungen mussten wir, unseren aufgebrachten Katzen (die selbst erst 8 Wochen waren und seit wenigen Tagen bei uns) und dem winselnd-verängstigtem Labrador zuliebe alle 3 trennen. Mit den anderen 3 Hunden auf dem Bauernhof wo sie herkamen haben sich unsere beiden prächtig verstanden.

(Anmerkung: 8 Wochen ist viel zu früh um Kitten von ihren Eltern zu trennen. Das wussten wir, aber die früheren Besitzer haben uns da keine Wahl gelassen.)

Was ich damit sagen will:

1. Aus meiner Sicht kann es da bei 65qm passieren, dass IHR schon sehr bald überfordert seid und nichtmal eine Rückzugsmöglichkeit aus der Situation habt.

2. Wenn ihr Pech habt wird das auch für die Tiere zu keinem Vergnügen.

Also sowohl aus dem Gesichtspunkt des Halters als auch der Tiere wäre mir persönlich das einfach zu riskant und psychisch zu belastend. So viel was schief gehen kann, so viel Arbeit und Geduld und Abstriche die man machen muss - insbesondere bei dem 'zur Ruhe kommen', was man zum Nervenregenerieren braucht... kurz gesagt Stress ohne Ende, der sich vielleicht auch nach 2 Wochen noch nicht legt.

Daher würde ich euch bitten: WENN ihr euch wirklich 2 Katzen holt, dann bitte mit der Möglichkeit, sie wieder abzugeben, wenn es überhaupt nicht funktioniert. Auch wenn ihr 100% überzeugt seid, ihr schafft das und das ist gar kein Problem, haltet euch die Option offen, dass ihr die beiden noch in ein schönes Zuhause vermitteln könnt.

Liebe Grüße von uns dreien :)
 
MelX

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  • #29
Also für mich wäre es nicht so das Problem bei 65 qm, plus Balkon, 2 kleine Hunde und 2 Erwachsene, noch 2 ältere Katzen dazu zunehmen.
Wenn man darauf achtet, das die Katzen (und auch Hunde) Rückzugsmöglichkeiten haben.
Und du für die Katzen Catwalks baust.

Allerdings....macht mir das etwas "Bachschmerzen".....
Das wäre für mich kein Problem von mir aus dürfen die Mietzen auch 10 oder älter sein.
Meine Hunde stammen beide aus dem TS, meine Hündin ist taub, ich habe weder mit alten noch Handicapierten Tieren ein Problem :)
Kennen den deine Hunde Katzen?
Gerade deine Hündin die taub ist, könnte da erhebliche Probleme kriegen,
wenn sie es nicht gewohnt ist auf s.g. "Samtpfoten" zu achten!
 
Kalintje

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  • #30
Also für mich wäre es nicht so das Problem bei 65 qm, plus Balkon, 2 kleine Hunde und 2 Erwachsene, noch 2 ältere Katzen dazu zunehmen.
Wenn man darauf achtet, das die Katzen (und auch Hunde) Rückzugsmöglichkeiten haben.
Und du für die Katzen Catwalks baust.

Was sind denn dann Rückzugsmöglichkeiten? Rückzugsmöglichkeiten sind da wo man ausser Hör- und Sichtweite sein kann, das ist bei so vielen Lebewesen schon mal ziemlich schwierig bei nur 3 Zimmern wenn alle Zuhause sind.

Und ich frage mich auch immer warum seinen Tieren eigentlich immer das absolute Minimum anbieten muss. Da werden dann 2 Katzen auf relativ engen Raum gesetzt mit 4 anderen Lebewesen weil das ja irgendwie auch gehen kann. Muss man eigentlich immer am Limit spazieren? Immer die Kapazitäten überreizen, weil Mensch da so gerne will?

Bereits eine aus Menschensicht grosszügige Wohnung oder sogar ein Haus stellt für eine Katze im übrigen ein Mini-Revier da. Das scheinen einige einfach immer zu vergessen.
 
MelX

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  • #31
Was sind denn dann Rückzugsmöglichkeiten? Rückzugsmöglichkeiten sind da wo man ausser Hör- und Sichtweite sein kann, das ist bei so vielen Lebewesen schon mal ziemlich schwierig bei nur 3 Zimmern wenn alle Zuhause sind.
2 Schlafzimmer, 1 Wohnzimmer, Flur, Küche, Bad..... evtl noch Balkon (achne zuviele Reize)
Da bin ich der Meinung, kann es sich gut verteilen.
Und nicht jeder hat ja zur gleichen Zeit das Bedürfniss ist zurückzuziehen!


Und ich frage mich auch immer warum seinen Tieren eigentlich immer das absolute Minimum anbieten muss. Da werden dann 2 Katzen auf relativ engen Raum gesetzt mit 4 anderen Lebewesen weil das ja irgendwie auch gehen kann. Muss man eigentlich immer am Limit spazieren? Immer die Kapazitäten überreizen, weil Mensch da so gerne will?
Okay, vielleicht nicht das Optimale, aber das absolute Minimum finde ich etwas übertrieben.
Es handelt sich um kleine Hunde (kleiner wie manch eine Katze schrieb die TE)
Und Hunde halten sich meistens auf dem Boden, max auf dem Sofa auf!
Kitten würde ich nicht da mit reinsetzten, da sie viel zu viel Bewegung rein bringen.
Aber warum den nicht (wie die TE geschrieben hat) 2 +10 jährige Katzen aus dem TH aufnehmen?
Und den noch ein schönes Zuhause bieten?

Bereits eine aus Menschensicht grosszügige Wohnung oder sogar ein Haus stellt für eine Katze im übrigen ein Mini-Revier da. Das scheinen einige einfach immer zu vergessen.
Natürlich wäre ein Haus mit (gesicherten) Freigang optimal.
ABER wenn es nach dir ginge (so habe ich das jetzt verstanden)
müßte also pro Lebewesen ein eigener Raum zur Verfügung stehen (ohne die s.g. Nebenräume natürlich).
Auch wenn man Freigänger hat, weil es gibt ja sicherlich auch Tage/Zeiten wo mal alle zuhause sind.
Wäre sicherlich der Traum für jeden (ausser für den der putzen muss ;) ) aber sicherlich etwas unrealistisch, oder?
 
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Kalintje

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  • #32
In der Tat empfiehlt sich pro Lebewesen ein Zimmer, wenn man man die Chance haben will, dass man sich wirklich mal zurückziehen kann.

Denn bei 6 Lebewesen auf 3 Zimmer kann man sich gar nicht wirklich zurückziehen, das ist rechnerisch schon gar nicht möglich.

Zudem bringt jedes Lebewesen seine Möbel mit, Ein Paar braucht dann ein grösseres Bett, Tisch , Schrank etc. Katzen brauchen Klos und Kratzbäume und die ein oder andere Höhle, die Hunde auch jeder ihren eigene Korb und Platz für Futternäpfe. Wenn man all das verteilt, dann kann das ganz schön eng werden. Dazwischen ist dann noch die Rennstrecke für die berühmten fünf Minuten.
 
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Jessue

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  • #33
Ich seh das wie Kalintje.. zumindest jedes Tier sollte doch die Möglichkeit haben, einen Rückzugsraum zu haben, die Menschen stören dabei glaub cih garnicht so... aber ich denke niemand heir würde sagen "klar, vier Katzen gehen in der Größe" aber zwei Katzen und zwei Hunde sind dann ok? Und grad die kleinen Hunde brauchen und fordern oft viel mehr Bewegung und Platz, als die großen, gemütlichen.

Dazu kommt die Sache mit der WG.. was ist, wenn einer mal Bescuh hat? Ein vertrauliches Gespräch? Zweisamkeit im Bett? Bei einer solchen Wohnung muss sowas alles mit offenen Türen geschehen mit so vielen Tieren - ich würde meinem Wg-Mitbewohner keine Bettgeräusche zumuten wollen und auch strikt dagegen sein, dass er dabei reinhören oder -schauen kann..
 
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  • #34
Ich zitiere mich mal aus dem anderen Thread, dann muss ich nicht alles noch mal schreiben:
Warum nicht? Ich hab auch hier zur Katzenhaltung geraten. Und in beiden Threads zu erwachsenen bzw. älteren Tieren.
Die Hunde sind für mich kein Hinderungsgrund bzw. haben wenig Einfluss auf Katzen oder nicht, weil sie, wenn sie ordentlich ausgelastet werden, daheim eh hauptsächlich im Körbchen liegen.

Ich seh das etwas anders - ich würde z.B. keine vier Katzen auf 65 qm halten, aber bei zwei Katzen und zwei kleinen Hunden sehe ich da wenig Probleme, weil Hunde keine Revierkonkurrenz sind. Zwei Körbe und zwei Näpfe nehmen ja nun nicht so viel Platz weg.

Und bei den Menschen - naja, da kommts immer auf die Katzen an. Meine liegen in der Regel eh im gleichen Zimmer rum und haben vom Einzug meines Freundes ziemlich profitiert, weil zwei Hände mehr zum streicheln und spielen.
Katzen brauchen meiner Meinung nach eher Rückzugsmöglichkeiten vor den Artgenossen als vor Artfremden.
Aber bei 65 qm sollte sich im Fall der Fälle auch ein Fleckchen ohne Mensch & Hund (wie gesagt - die sind daheim in der Regel eher unbeweglich) finden lassen. Zumal man untertags in der Regel ja eh unterwegs ist, die Wohnung also deutlich leerer.
Aber das sollten wir vielleicht besser in dem Thread zur 65-qm-Wohnung ausdiskutieren ;)
 
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Jessue

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  • #35
Ich sehe die Revierkonkurenz durchaus gegeben. du gehst ja nun davon aus, dass sich der hudn so gut wie nur in seinem Körbchen aufhält, das stimmt aber ja nicht. Zwar gehen Hunde, wenn sie gut erzogen sind, nciht über Stühle und Tische, aber sie bewegen sich durchaus auch im Raum, möchten nicht nur in ihrem Korb liegen, möchten, genau wie die Katze, auch mal ein Nickerchen ganz für sich in einem Raum machen.

Dazu kommt, dass Wohnungskatzen, grad wenn die Wohnung relativ klein ist, viel Zeit beanspruchen für Spiel und Auslastung. Aber auch Hunde brauchen zur argerechten Auslastung mindestens 3-4 Stunden Aufmerksamkeit. Da kann auf Dauer nur was auf der Strecke bleiben, entweder Arbeit, oder Hunde, oder Katzen oder das eigene Leben, denn wenn man 9 Stunden Arbeit + Fahrt einrechnet, 4 Stunden draussen mit den Hunden, 2 Stunden Katzen, dann bleibt noch 9 Stunden für Privatleben + Schlaf.. auch das sollte man nicht vergessen, eh man diese Entscheidung trifft.
 
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  • #36
Ich sehe die Revierkonkurenz durchaus gegeben. du gehst ja nun davon aus, dass sich der hudn so gut wie nur in seinem Körbchen aufhält, das stimmt aber ja nicht. Zwar gehen Hunde, wenn sie gut erzogen sind, nciht über Stühle und Tische, aber sie bewegen sich durchaus auch im Raum, möchten nicht nur in ihrem Korb liegen, möchten, genau wie die Katze, auch mal ein Nickerchen ganz für sich in einem Raum machen.
Das ist klar, aber das meine ich nicht mit Revierkonkurrenz.
Hunde sind für Katzen genausowenig Konkurrenten wie Menschen, einfach, weil sie keine Katzen sind.
Dazu kommt, dass Wohnungskatzen, grad wenn die Wohnung relativ klein ist, viel Zeit beanspruchen für Spiel und Auslastung. Aber auch Hunde brauchen zur argerechten Auslastung mindestens 3-4 Stunden Aufmerksamkeit. Da kann auf Dauer nur was auf der Strecke bleiben, entweder Arbeit, oder Hunde, oder Katzen oder das eigene Leben, denn wenn man 9 Stunden Arbeit + Fahrt einrechnet, 4 Stunden draussen mit den Hunden, 2 Stunden Katzen, dann bleibt noch 9 Stunden für Privatleben + Schlaf.. auch das sollte man nicht vergessen, eh man diese Entscheidung trifft.
Das ist sicher so, deswegen ja auch:
Ob dir das zu trubelig wird oder nicht, hängt also nur dran, wie du das empfindest.
Aber nachdem sich der Mitbewohner auch mit um die Katzen kümmert und die Hunde alleine der TE gehören, sehe ich da nicht zwingend ein Problem.
 
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Jessue

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  • #37
Wie gesagt, das riesen Problem ist schon da gegeben, wo damit jede Privatsphäre der beiden Bewohner endet.. und ich denk das werden beide nicht mitmachen, sprich, dann würden die Katzen öfter mal auch ein Zimer noch gestrichen bekommen.

Aber auch so können sich Hund und Katze gegenseitig das Revier streitig machen... ist ja nicht so, dass die Katze denkt "ach das ist der Hund, dann brauch ich mein Revier grad nur zur Hälfte". Die Platzeinbußen durch Hund (und Mensch.. ich würd i meine Wohung auch nicht och einen Menschen aufnehmen ^^) sind absolut real.
 
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  • #38
Naja, Katzenklappe in die Tür und fertig - das Problem hat man ja in jeder WG. Zumal die TE schreibt, dass zu 90% eh nur eine Person zu Hause ist.

Obs arbeitsaufwandstechnisch zu viel wird, kann nur die TE selber beurteilen. Vom Platz her sehe ich persönlich aber nicht zwingend einen Hinderungsgrund für erwachsene und/oder ältere Tiere.

Mal ganz abgesehen davon, dass ich über jeden Katzenhalter, der sich vorher so informiert wie die TE, so reflektiert wirkt wie die TE, bereit ist, Ratschläge anzunehmen und auch alten und gehandicapten Tieren ein Heim geben würde, verflucht froh bin. Davon gibts leider nicht gerade überbordend viele.
Wie hat Moment-a in einem anderen Thread geschrieben - zwischen Minimum und Höchststandards gibts viel Platz für ein individuelles Optimum. Irgendwo sollte man die Realität dann auch noch im Auge behalten.
 
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  • #39
Ich habe 6 Wohungskatzen und jedes WE einen Mopsmischling hier. Und ich besitze kein Haus mit 6 Zimmern.
Trotzdem seh ich da keine Probleme. Die Katzen verhalten sich nicht anders, egal ob der Hund da ist oder nicht. Der Hund liegt nun wirklich die meiste Zeit irgendwo und schläft.
Und mit Füttern hab ich auch keine Schwierigkeiten. Die Katzen bekommen ihr Futter und ich "sperre" das Zimmmer mit einem Körbchen im Eingang. Klar könnte der Hund da drüber, aber er weiß das er es nicht darf.
Und die Futterreste bzw. Nachschlag stelle ich hoch auf einen Schrank, da kommt der Hund nicht dran. Und wenn der Mops frisst ist sein Futter in 1 Minute weg. Da gibts auch keine Probleme. Wenn mein Mann und ich nicht täglich 9 Stunden außer Haus wären hätten wir mit Sicherheit auch einen eigenen Hund.
Und die Hundekörbchen werden von den Katzen auch benutzt, nehmen ihnen also keinen Platz weg.
 
Kalintje

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  • #40
Na ja, den Unterschied sieht man ja wohl nur dann, wenn Tiere die Möglichkeiten haben sich wirklich zurück zuziehen, wenn die den Raum nicht haben, dann können sie es halt auch nicht. Viele erkennen nämlich erst dann, was vorher fehlte, wenn die dann auch auf mehr Platz mit den Tieren leben.

Wie gesagt, wenn man das Limit immer ausreizen muss, und das beziehe ich nicht auf die TE, die ist nämlich Argumenten aufgeschlossen, sondern der Tendenz im Forum überhaupt, Halter immer zu ermutigen die Ressourchen 100% und darüber hinaus auszureizen, egal ob finanziell, räumlich oder zeitlich, dann sollte man aber auch wissen was Plan B ist, wenn die Tiere eben nicht Friede, Freude, Eierkuchen mitspielen.

Dann werden 2 ältere Katzen mit schlechten Vermittlungschancen halt wieder zurückgegeben.
 
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