Katzenneulinge Fragen zu Freigängern

  • Themenstarter Krontaler
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coinean

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  • #21
von der natur aus ist es so: das kater ihr revier haben, dies konsequent jeden tag abgehen und die mütter sich um die kleinen kümmern und groß ziehen

ich hatte auch meine bedenken, ob hauskatzen dann im freien klar kommen, das hat gut geklappt,
knapp über 1 jahr : KATER wollen dann gar nicht mehr soviel im haus sein! sie kapseln sich dann vom menschen ab und gehen ihre eigenständigen wege
die wollen draußen sein in der freien luft, katzen sind für wohnungshaltung gar nicht gemacht, aber da ja die kastration hilft, ist alles ganz toll..
sie kapseln sich dann vom menschen ab, kennen einen noch, aber wollen dann meist nur futter, bei den müttern ist das anders,

diese kastration macht das alles kaputt, für den egoismus von menschen

sie vermehren sich dann ungezügelt , es wird eine seuche ausbrechen, der mensch schützt sich doch nur vor den katzen...

widerlich wenn man seine eigene katze kastrieren muss , das sollten die menschen auch mal an sich selber machen, statt sich das recht zu nehmen, das an tieren durchzuführen

zum glück gibt es keine kastrationspflicht und das veterinäramt kann nur was dagegen machen, wenn sie feststellen, das unkontrollierte fortpflanzung stattfindet, die sicherheit und ordnung zerstört, das begründen sie dann mit paragraph 2 tierschutzgesetz

trotz alledem versucht das veterinäramt dann zusagen, sie müssen tiere kastrieren lassen, da kann man dann mit einem anwalt dagegen vorgehen, damit kommen sie vor gericht nicht durch :)

als wäre es von der natur aus geplant , katzen kastrieren zu lassen

Ironie sollte man als solche kennzeichnen.

Oder ist dieser wirre Beitrag ernst gemeint? :confused:
 
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Linchen2

Linchen2

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  • #22
Ironie sollte man als solche kennzeichnen.

Oder ist dieser wirre Beitrag ernst gemeint? :confused:

Ich denke, sie meint es ernst.
Ihr Trhread: Tierarzt behandelt falsch...

Sry, keine Ahnung wie man Links einfügt
 
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Lila1984

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  • #24
Leider gibt es da sehr viele von, da hast Du Recht. Das sind aber meistens Katzen, die dann ihr Leben lang in der Wohnung waren und keine Erfahrung mit Freigang haben. Da ist nicht immer gesagt, dass die auch raus wollen und dann zurecht kommen. Besonders wenn sie dann eine gewisse Zeitspanne sehr selbstständig sein müssen.
Und nicht sozial ist für einen Freigänger jetzt auch nicht die ideale Vorraussetzung. Der TE schrieb ja, dass es dort einige Katzen gibt. Mit denen muss ja auch ausgekommen werden.

Stimmt natürlich alles, aber es gibt Katzen auf der Suche nach einem Zuhause in rauen Mengen. Mit Sicherheit gibt’s da genau das Passende. Und zwischen super sozialer Stapelkatze und notorischem Einzelgänger, der nicht raus kann und will und absolut unfähig ist mit Katzenbegegnungen umzugehen, gibt es vieles. Ich will damit nur sagen: Wenn die TE definitiv nur eine Katze möchte, heißt das bei den Bedingungen m.E. Nicht, dass sie ganz verzichten sollte. Muss halt gut ausgesucht sein. Wir hätten da in den letzten paar Monaten zwei, drei sehr passende Kandidaten gehabt.

Und liebe TE, die aufgeregte Marianne könnt ihr getrost ignorieren. In jedem forum gibt es wirre Leute mit seltsamen Ansichten, sie gehört dazu ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
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Lov100

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  • #27
Mit der passenden Katze kann das gutgehen.

In der Zeit wo ihr da seit kann sich die Katze an die Zeiten gewöhnen, wo ihr normalerweise da seit und sie rein und raus kann. Zur Not gibt es ja noch die Hütte..bitte ein Chipgesteuerte Klappe nehmen, damit nur Eure dort rein kann und nicht die ganze Nachbarschaft.

Urlaub im Sommer wäre auch ok, wenn die Katze denn schlau genug ist sich mit der neuen Situation anzufreunden. Unserer fand den Urlaub (Katzenklappe und Katzesitter') auch nicht toll und wurde vom Katzensitter nur selten gesichtet, aber pünktlich zu unserer Anwesenheite war er wieder da und alles gut.

Im Winter könnte das jedoch je nach Temperartur in der Hütte problematisch werden..auf der anderen Seite Bauerhof und Stallkatzen haben in der Regel auch nur ein Dach und keine Heizung.

Ihr müßt halt schauen, daß ihr die passende Katze für diese Situation bekommt, sie muß auch mit den anderen in der Umgebung klarkommen. Freigänger haben schon ein recht deutliches Revierverhalten und Neuzugänge sind nicht immer wilkommen.

Katzen und Kinder sind kein Problem, wenn die Kinder entsprechend auf die Katze eingehen können. Mein Sohn war der erste, der zugelaufenen Stallkatzen streichen könnte und kümmert sich jetzt auch super um unseren Tiger, die beiden kommen gut klar. Das kannst Du als Mutter am besten einschätzen, pauschale Aussagen hierzu sind Blödsinn.

Viel Erfolg bei der Suche...
 
Schnurr13

Schnurr13

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  • #28
Hallo,

du suchst nach Lösungen, da hab ich dir folgenden Gedanken:

Ihr solltet euch ein eingespieltes erwachsenes Duo holen. (die gibt es auf Pflegestellen)
Ich würde den Katzen regelmäßige Zeiten und wiederkehrende Signale zum reinkommen antrainieren. (zb. immer um 21.00 Uhr mit der Leckerliedose rascheln und dann ist der Ausgang beendet)
Diese Zeiten müssten die Nachbarn dann bei der Betreuung auch einhalten. Das sollte klappen.
 
G

Goldeneye

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  • #29
Ich sehe nur ein Problem dass die Katze im Winter für zwei Wochen das Gartenhaus annehmen soll. Tagsüber und da kann es im Winter auch sehr kalt und unangenehm sein, liegen Katzen nicht unbedingt gern in dunkle Hütten...da sollte es dann schon noch andere geschützte Plätze als Alternative geben.
 
Nachtigall

Nachtigall

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  • #30
Ich glaube nicht, dass die Katze das Gartenhaus annehmen wird, wenn sie auch ins Haus darf. Katzen sind nicht dumm und sie lieben Gesellschaft und in der Regel lieben sie ihre Besitzer sehr und wollen in deren Nähe sein. Kaum eine Katze wird auf die Idee kommen im dunklen Gartenhaus zu sitzen statt im warmen Haus bei ihren Menschen.

Überhaupt kann es so laufen, dass die Katze nur wenig in den Freigang geht. Ich habe zwei Katzen von klein auf. Eine geht gar nicht raus! Die andere ist so 3 Stunden draußen und in der Nacht immer drin. Im Winter geht sie wochenlang überhaupt nicht raus!
Nicht jede Katze entwickelt sich zum hardcore Freigänger und bleibt nachts oder gar im Winter draußen.

Wenn ihr verreist und sie dann zwangsweise nach draußen setzt, kann es gut sein, dass sie abwandert. Meine Freigängerkatze hat sich als erstes da draußen eine zweite "Anlaufstelle" gesucht.
 
ShiroHiro

ShiroHiro

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  • #31
Im Winter könnte das jedoch je nach Temperartur in der Hütte problematisch werden..auf der anderen Seite Bauerhof und Stallkatzen haben in der Regel auch nur ein Dach und keine Heizung.
Es gibt ja auch beheizte Katzenhuetten, und wenn man nur in den Schuppen nochmal einen kleinen beheizten Platz setzt. Sie sprach ja auch von Rescue Boxen wenn ich mich recht entsinne (sowas, was man im Winter fuer Streuner rausstellt die durch Stroh und Eigenwaerme warm halten).

2 Wochen ist echt lang, ob man dann auch wirklich 4 Wochen draus machen will ist dann die Frage. Vllt fahrt ihr im “Winter” eher zur etwas waermeren Zeit weg und statt zwei Wochen nur eine oder so?

Ein Haustier schraenkt einen nun mal etwas ein, und ihr solltet euch bewusst machen, das es evtl eure jetzige Urlaubsplannung nicht mehr so ermoeglicht wie davor.

Ihr solltet auch nicht vergessen das Katzenhaltung ein recht teures Vergnuegen sein kann. Von Impfungen, ueber Unfallbehandlung (gerade bei Freigaengern) zur klassischen Erkaeltung. Futter ist je nach Qualitaet auch nicht guenstig, und auch eine draussen Katze sollte ein Katzenklo pro Etage haben (bei mehreren ein Klo mehr als Katzen).

Habt ihr auch an sowas wie eine Katzenklingel schon gedacht?
 
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Katzlinchen

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  • #32
hallo,

ich stelle es mir sehr schwierig vor, dass die Katzen in Urlaubszeiten plötzlich nicht mehr ins Haus dürfen, sondern nur noch in eine Hütte, vor allem im Winter.
Im schlimmsten Fall müsst Ihr damit rechnen, dass die Tiere abwandern oder sich evtl. auch richtig erkälten.
Unsere gehen im Winter maximal halbe Stunden raus.

Die meisten Katzen schätzen Gewohnheiten. Viele haben während Urlaubszeiten allein damit zu tun, dass die Besitzer nicht da sind. Unsere drei hier sind dann immer ganz schön durch den Wind.
Dann nicht ins gewohnte Revier dürfen? würde ich nie machen!
Da würde ich zusehen, dass die Katzen vom Nachbarn gefüttert werden und zu festen Zeiten rein und rausgelassen werden (je nach Charakter kann man sie die Zeit sonst auch ganz im Haus lassen) oder in einen guten Katzensitter investieren, das klappt bei uns total gut!

Bei der von dir angestrebten Lösung würde ich die Katzen wie bei euch in der Gegend üblich komplett draußen halten, dann sind sie das gewöhnt. Auch solche Plätze werden oft dringend gesucht.

Wenn du aber die Bindung willst, sollten die Tiere m.E. auch im Urlaub adäquat versorgt sein.

LG
 
Schnurr13

Schnurr13

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  • #33
Da ich auch nicht glaube, dass es für die Katzen gut ist, ihr Kernrevier für 2 Wochen nicht nutzen zu können, hatte ich ja den Vorschlag, dass die Nachbarn die Tiere Morgens raus und abends rein lassen könnten.

Also wenn wir im Urlaub sind kommt auch wer der nen Schlüssel für das Haus und den Briefkasten hat. Wo ist das Problem?
 

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