Ich möchte eine Katze retten! - Tierheim, Tötung, Pflegestelle...

dagmar.b

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  • #21
Huhu Ela,

das weiß ich doch, das war der Ausgangspunkt, ich glaube, da sind wir uns alle einig, bei Tötungsstationen erst in Pflegestellen. Aber irgendwie wurde zum Schluss einiges vermischt.:)
 
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boukita

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  • #22
toll, Danke das Du uns das mal beschreibst. Ich habe selbst ja zwei Pflegis aus Spanien. Sie waren 2 Monate in der Pflegestelle bevor sie be imir eingezogen sind. Natürlich denkt man immer. man muss direkt aus den Tötungsstationen heraus eine Katze nehmen um sie zu retten, der Gedanke, eine Mietze hat es ja schon nach Deutschland geschafft liegt ja auch nahe. Aber den Rattenschwantz vergißt man. Ich schubse das jetzt mal!
 
boukita

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  • #24
Oh, ok. :hmm: Neulingsfehler ..
 
dagmar.b

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  • #25
Heute bin ich ein bißchen frustriert und es paßt hier in dieses Thema. Viele Leute schreiben hier immer, ein Problem muss an der Wurzel angepackt werden, es muss kastriert werden, es muss in den Ländern etwas passieren. Es reicht nicht, die Tierchen nur nach Deutschland zu holen. Aber ehrlich gesagt, ich habe hier in letzter Zeit oft das Gefühl, dass dies nicht stimmt. Wenn man sich mal die meist besuchten Threads anguckt, sind es immer die, die dramatisch sind, die schreckliche Bilder haben oder in denen das Wort Tötung vorkommt.
WARUM?
In letzter Zeit habe ich mir mal Mühe gegeben, aufgeführt, wie eine deutsche Tierärztin bei APAN arbeitet, kastriert und so weiter.
Ich habe Videos eingestellt, wieviel in den Jahren erreicht worden ist, ein Bericht, welche Kinderprojekte stattfinden, etc.
Apan schickt uns immer erst Bilder, wenn die Tiere gesund gepflegt sind.
Aber das interessiert keinen Menschen. Wenn 5 Leute antworten ist es viel.

Mich nervt schon immer an den Medien, dass nur Katastrophen gezeigt werden, nichts Schönes.
Aber warum auch, das will niemand hören.

Vielleicht bin ich ungerecht, aber es nervt mich sehr. Selbst beim Einstellen bemerkt man diese Mentalität.
Wenn ich im Vermittlungstext eine normale Überschrift nehme wie:
Mausi, w, 6 J., superlieb- sucht ein Zuhause, hat diese Katze 5 Klicks, wenn ich schreibe: Mausi - wurde so sehr gequält, wer kann sie retten, dann hat dieselbe Katze 100 Klicks. Komisch oder.

Ok, jetzt werden einige sagen, dann mach es doch nicht, wenn es dich nervt, richtig, aber dann finden die "normalen" Katzen gar kein Zuhause oder erst nach Jahren.

Zum Beispiel hab ich letztens Anzeigen irgendwo gelesen, nicht hier, da stand etwas von Tötungen, in Katalonien....??? In Katalonien sind Tötungsstationen verboten.
Womit ich nicht sage, dass eventuell kein Tier eingeschläfert wird, aber das passiert auch in unseren Tierheimen.
Aufklärung ist wichtig, aber auch über die positiven Seiten.
 
tiedsche

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  • #26
Mich nervt das auch ;) aaber ich überlege auch immer lang, wie ich Vermittlungstitel formuliere - entweder lustig, dramatisch - egal wie :es muß halt originell sein, sonst geht die Katze oder die Info unter:rolleyes:
Das ist einfach Segen und Fluch des Internets - "man" wird satt und nur die Sensationen kommen noch an :oops: , denn das WWW ist ja nicht nur Infoportal, sondern weit mehr noch Unterhaltungsportal, als Teil unserer Spassgesellschaft. Vorteil ist, dass man mit Infos eine Masse an Menschen erreichen kann.
Ich filtere genauso, je nachdem in welcher Mission ich unterwegs bin - entweder auf Infosuche, dann bleibe ich bei den Stichworten hängen, die für mich grad relevant sind. Suche ich eine Katze, brauche ich einen sachlichen Titel mit allen zentralen Merkmalen, um hängen zu bleiben. Surf ich vor mich hin bleib ich bei Originellem hängen oder bei Infos, die mich interessieren. Das wird jedem so gehen.
Es ist halt so, dass Spielfilme der Privaten eine höhere Einschaltquote haben. als ZDF Info oder Arte :p, trotzdem schauen auch da Mengen von Menschen rein ;)
Also nicht ärgern Dagmar und weiter wichtige Infos bereitstellen, es gibt genug Menschen die das interessiert;)

Die, die wirklich nach der passenden Katze suchen, orientieren sich "hoffentlich" nach sachlichen Stichworten und dann haben auch einfach nette heimatlose Katzen eine gute Chance gefunden zu werden. Die Sensations-Katzen haben oft auch nur eine sehr hohe Aufmerksamkeits- und Mitleidsquote, aber nicht zwangsläufig bessere Vermittlungschancen.
 
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Chaitana

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  • #27
Ich kann dich verstehen Dagmar, aber was nutzt es, wenn du dich ärgerst?? Dann lieber mal, wie du es getan hast, Dampf ablassen und weitermachen....was bleibt sonst?
Und dir Monika kann ich mich auch nur anschließen....
 
dagmar.b

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  • #28
Das stimmt, das hilft immer, jetzt ist ja auch alles wieder gut, SMILE:
 
Baset

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  • #29
Ich muss meinen Senf jetzt auch noch abgeben, ich bitte im voraus schon um Entschuldigung:

Ich bin so ein "Instinktler" der auf grausame Fotos anspringt.
Mich bringt man mit Fotos und den entsprechenden Geschichten zum Spenden.
Ohne weiteres. Da überzieh ich auch schon mal mein Konto. Da bin ich bereit, irre Sachen zu machen. Über meinen Schatten zu springen.

Und nein, ich bin weder völlig ungebildet noch guck ich RTL....

ich bin sehr froh, das mein Catalonian-Midnight es gut hat bei Apan.
Das ist ja der Widerspruch:
wenn nicht geschrieen wird: von Tötung bedroht
ist man erst mal beruhigt. In meinen Fall: ich bepate, schubse. Und gut ist.

Wendet sich den ganz schlimmen Schicksalen zu...
überweist auch gerne Geld an Tierschützerinnen, die man zwar nicht persönlich kennt, aber einen supersuperguten Eindruck machen...

und kriegt am Ende ordentlich was auf die Fresse: wer es lesen mag: die Katze Calico/Aisha , steht bei Katzenhilfe Türkei ein.

Vielleicht muss man Tierschutz erst schmerzhaft lernen.
Ich bin noch dabei, die Lektion zu verarbeiten.


APAN ist korrekt. Danke Dagmar! Hat mich auch teilhaben lassen, an dem Leben einer Katzenvermittlerin. Ohne es zu beschönigen.
Und Dagmar hat natürlich recht: die kleinen, bescheidenen Schicksale gehen unter...

LG

Birgit
 
tiedsche

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  • #30
Birgit, wir sind alle "Instinkler", andere verlaufen sich nicht im Tierschutz;)
Ich fange auch an zu beben, wenn ein Tier ganz akut vom Tod bedroht scheint......und davon gibt es x000000 Tiere.....und ich finde es auch nicht verwerflich, sondern menschlich.
Genauso wichtig finde ich aber zu wissen wie die Abläufe sind und den Kopf einzuschalten. Denn auch wenn Tiere der Tötung zum Opfer fallen - es gibt soooo viele Tiere, die einen ganz langsamen Tod (psychisch und unerkannt körperlich) in den TH sterben:oops:- was schlimmer ist wage ich nicht zu beurteilen.
Ich erinnere mich an einige Katzen, die der Tötung entronnen sind und dann Jahre im TH saßen - in engen Gehegen, ohne Sonne, mit feuchten wintern, Überschwemmungen......auf den Fotos war nix spektakuläres zu sehn.....
aber wenn die Katzen endlich ein Zuhause hatten merkte man, dass es Rettung auf den letzten Drücker war. Mit ein bißchen Liebe und tierärztlicher Behandlung konnten sie endlich wieder leben und nicht nur ein Schattendasein führen und sich über jeden neuen Tag quälen.
 
Baset

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  • #31
Danke, Tiedsche.

Bringt mich ein wenig auf den Boden der Realität zurück.

Das schlimme ist, dass man nicht mehr aufhören kann, wenn man erst mal mit Tierschutz angefangen hat.

In meinem persönlichen Umfeld stosse ich nur auf Unverständnis.

Und wenn man mitbekommt, dass ein "gerettetes Tier" es anschließend genauso beschissen hat wie vorher: da kann man vom Glauben abfallen!

Da fragt man sich schon: warum tu ich mir das an?

Ich könnte auch alten Leuten was vorlesen oder so: aber ich mag Menschen nicht sonderlich.

Ich werde weiterhin versuchen, alles an Geld, was ich irgendwie erübrigen kann, in Futter und Kastras etc. anzulegen.

Aber halt auch ein bisschen genauer hingucken.

Danke euch.

Birgit
 
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Mizi2503

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  • #32
Hier wird mir aus der Seele gesprochen,wirklich interessanter thread .Alles auf den Punkt gebracht.
 
dagmar.b

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  • #34
Quatsch, wie wäre ich denn drauf, wenn ich etwas dagegen habe.:)
Und noch einmal ganz, ganz wichtig. Ich habe nichts, aber auch gar nichts gegen Rettungen aus der Tötungsstation, es muss nur gut überlegt sein, sonst verdienen sich diese Betreiber (die schlechten, es gibt auch andere) eine goldene Nase.
 
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Rita und die 3 Fellnasen
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  • #35
Bin auch durch Zufall hierher gestoßen und finde diesen Beitrag toll. Genau auf den Punkt.
 
M

Maho68

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  • #36
Tierschutz -ausländische Katzen hierher holen

Hallo,
Muss mal meine Meinung kundtun:oha:
finde es nicht gut, wenn Tierschützer oder ähnliche Personen Tiere aus dem Ausland hierher holen ! wir haben genug inländische proppenvolle Tierheime oder ähnliche Auffangstationen.:grr:
Bin sicher, es gibt genug Notfellchen hierzulande :grummel:
Bitte nicht falsch verstehen-zwangsverordnete Tötungen von Strassenkatzen im Ausland find ich inhuman.
Rettung von Tieren aus inländischenTierversuchslaboren halten ich für sehr human -erstrebenswert :pink-heart:

Ich selber hätt schon gerne ein-zwei Katzen :pink-heart: aber aus deutschland !
was ist besser ? die katzen fast täglich ausser WE mind 11 std . alleine lassen als wohnungskatzen oder verbleib im Tierheim zu zweit oder dritt im Tierheimkäfig dauerhaft-aber eben Katzen unter sich .
 
Baset

Baset

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  • #37
Liebe/lieber Maho,

wenn meinst du denn mit "ähnlichen Personen"?

Warst Du schon mal irgendwo in Südeuropa (als Beispiel) und hast die die halbverhungerten, kranken Katzenkolonien gesehen? Warst Du schon mal in einer spanischen Tötungsstation, einer Perreira?

Kannst Du dann locker z. B. in Spanien Urlaub machen, deine Drinks schlürfen, Dich erholen?

Also ich konnte es nicht. Und die, die hier geschrieben haben, konnten es auch nicht.

Ich bin ganz Deiner Meinung, wir können nicht alle Tiere nach Deutschland holen. Aber wir können vor Ort eine Menge bewegen, mit Spenden, Kastra-Aktionen etc.
Mit gutem Beispiel vorangehen, wie es so schön heisst.:pink-heart:

Und dass man, wenn man sich engagiert, früher oder später eine "Auslandskatze" aufnimmt, gehört halt zu den Persönlichkeiten der Tierschützer und ähnlicher Personen dazu.

Ich verteile mein Geld nach Möglichkeit gerecht im deutschen UND im Auslandstierschutz. Deswegen habe ich auch zwei Katzen. Eine aus der Türkei und eine aus Sachsen-Anhalt.

In diesem Sinne

alles Gute
Birgit
 
Rickie

Rickie

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  • #38
Liebe(r) Maho,
da ich kein Tierschuetzer bin, bezeichne ich mich mal als aehnliche Person;), zumal ich auch keine Katze aus einem deutschen Tierheim habe, obwohl ich in D lebe.
Vorher habe ich allerdings lange im Ausland gelebt, wo ich 4 Mal pro Woche Katzen in einem Auffangheim versorgt habe, die meisten davon lebten in kleinen Kaefigen. Aus einem dieser Kaefige stammt Bruno, der bei einer Kastra-Aktion, an denen ich jeden Monat teilnahm, erblindete, und darum nicht mehr auf der Strasse leben konnte.
Prissy stammt auch aus dieser Gegend, sie wartete fast 6 Jahre auf ein Zuhause, lange davon im Kaefig.
Die 2 anderen waren Strassenkatzen und sind einfach in unsere Wohnung gekommen.
Am Ende habe ich 5 Katzen bei unserem Umzug aus dem Ausland mit nach D genommen, klar, lebten sie doch in unserer Familie.

In D nun helfe ich regelmaessig in einem Tierheim. Die Katzen dort haben geraeumige Gehege, die Freigaenger und Futtergaeste zig qkm, regelmaessige Mahlzeiten, tieraerztliche Versorgung, ueberdachte, z.T. beheizte Unterkuenfte. Also nicht schlecht.
Obwohl ich an der Quelle sitze, habe ich eine weitere Katze aus dem Ausland adoptiert. Einfach, weil ich denke, die haben es dort nicht so gut, und ich leiste auch in einem deutschen TH meinen Beitrag. Die Orga, woher diese Katze stammt, betreibt einen sehr zukunftsorientierten Tierschutz; es finden Kastra-Aktionen im grossen Stil statt, das Problem der Strassentiere wird so human wie moeglich und weitblickend angegangen.

Bin ich nun in Deinen Augen ein schlechter Mensch?
Toetungsstationen und der Prozess der Toetung sind mir gelaeufig. Das Katzenelend in seinem vollen Umfang kenne ich aus dem Ausland.
Ich denke, ich kann sehr gut abwaegen, wie es hueben und drueben aussieht und leiste meinen Beitrag an der Stelle, die ich fuer passend erachte.
Deine Meinung kann ich sehr wohl verstehen, und ich finde es sehr gut, wenn Leute Katzen aus einen TH in D adoptieren, statt zum Vermehrer zu rennen, aber fuer mich persoenelich hoert TS nicht an der bundesdeutschen Grenze auf. ;)

Edit
Marc,
in Deinem frueheren Beitrag fiel mir gerade auf, dass Du an Bengalen interessiert bist.
Das ist eine Hybridzucht (Kreuzung zweier unterschiedlicher Arten; einer Wildkatzenart mit einer Hauskatzenrasse). ich hoffe mal stark, dass Du so eine Zucht nicht mit einem Kauf unterstuetzen wirst. :)
 
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minna e

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  • #39
im grunde genommen ist das alles zweischneidig.

klar, die zustände in vielen ost- oder südeuropäischen ländern sind eine katastrophe. eine riesige große katastrophe. keine frage.

da gibt es aber hier auch katzen, die ewig sitzen, die keiner will. und nur, weil die deutschen TH oft (sicher nicht alle) gut sind, können sie dort bleiben? :confused:

ich tue mich wirklich etwas schwer mit solchen gedanken, kann sie nur bedingt nachvollziehen.

es gibt eu-mitglieder, die gelder für den TS abgreifen und da entstehen genau deswegen extremere, schlimmere und grausigere zustände, denn die kohle steht im mittelpunkt, es wird "reibach" mit so genanntem TS gemacht.

oh ja, es gibt orgas, die vor ort tätig werden, es gibt orgas die nur aufgrund der vermittlungen nach deutschland etwas geld einnehmen können. und die auch gute und wichtige arbeit leisten. keine frage.

aber es gibt zuviele unklarheiten und mangelnde tranzparenz bei einigen orgas. und das bereitet mir kopfweh.

btw. ich weiß das noch von meiner aktiven zeit im TH, da gab es so häufig mails mit hilfeaufrufen, da die tiere in die tötung sollten.... und nicht selten waren da daten genannt, die direkt zeigten, dass es eh schon zu spät ist :(

heftig und frustrierend. und extrem traurig.

ich persönlich distanziere mich zumindest mit engagement von auslands TS, zumal ich mich nicht selten "erpresst" fühle, wenn ich lese, dass tier stirbt, wenn du es nicht nimmst.

ich überspitze extra, weiß nicht, wie ich das sonst hier ausdrücken soll :oops:
 
Rickie

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  • #40
im grunde genommen ist das alles zweischneidig.

Ja, es ist zweischneidig und eine schwere Entscheidung.
Allerdings bin ich der Meinung, dass ich jetzt ganz persoenlich unserem oertlichen TH in D genug Sach- und Dienstleistungsspenden gebe, so dass mit der Adoption einer Auslandskatze halt beiden Seiten geholfen ist.
Haette ich nicht genug Zeit fuers TH, wuerde ich vielleicht auch anders denken und zuerst vor Ort unterstuetzen (was ich ja gewissermassen auch tue).
 
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