Hibbel! Angebliche Einzelgängerin Romy bekommt endlich Gesellschaft!

Arwen22

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  • #81
Ich habe nun doch angefangen, Romy mit "Nein" zu ermahnen, wenn sie faucht oder anfängt zu jaulen. Das kennt sie vom Tapetekratzen:massaker: und es funktioniert gut. Sie hört dann immer direkt auf und schaut mich an. Ich bilde mir auch ein, dass es weniger geworden ist. Gejault wird kaum noch und gefaucht schon ab und zu.

Eben ist mir Roxy entwischt! Sie ist so flink und ich hatte was in der Hand so dass ich sie nicht schnell genug greifen könnte. Romy lag auf ihrem Kratzbaum im Wohnzimmer und hat beobachtet wie Roxy schnurrstracks ins Schlafzimmer gelatscht ist. Das Wohnzimmer ist ein Durchgangsraum. Romy blieb aber ganz ruhig in entspannter Pose oben sitzen. Ich bin aber auch sofort vorsichtig hinterher und hab die kleine wieder eingesammelt.

Mal sehen wie der Abend verläuft! Ich würde die zwei solangsam gerne mal zusammen lassen. Ich warte aber auf jeden fall noch heute und morgen auf weitere sichtbare Fortschritte. Jetzt hab ich noch zu viel Angst und ich glaube, sie sind noch nicht so weit. Sie kriegen so viel Zeit wie sie brauchen!
 
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  • #82
Ich drück die Däumchen☺
 
Arwen22

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  • #83
Ich drück die Däumchen☺

Danke! Heute gabs gar kein Gejaule! Beide konnten recht entspannt in der Nähe des Gitters bleiben. Als ich mit Romy spielte, ist sie einmal über das Spielzeug hinweg zu Roxy gelaufen, hat 2 Mal gefaucht und die Pfote gehoben. Dann gabs nochmal einen kurzen Anstarrcontest, bis sie sich schließlich ganz entspannt auf ihrem Kratzbrett zum Dösen breit gemacht hat. Die Überlegung ist nun, sie Samstag zusammen zulassen. Da sind wir beide den ganzen Tag zuhause. Sonntag bin ich allerdings den ganzen Tag weg. Mein Freund ist aber hier und kann eingreifen.
 
Arwen22

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  • #84
Aaaalso, eigentlich wollte ich sie doch noch nicht zusammenlassen, weil ich mir noch zu unsicher war. Dann ist mir Roxy aber leider entwischt und direkt ins Schlafzimmer. Romy lag dort in der Mitte des Raumes auf dem Bett. Ich habe sie dann erstmal gelassen. Roxy hat alles abgeschnüffelt, Romy hat sie beobachtet. Etwas angespannt, aber doch weniger als ich dachte, ohne Fauchen etc. Roxy kam ihr sogar recht nahe (50 cm). Romy hat an einer Stelle mal leicht geknurrt. Auf mein "Nein" war sie direkt ruhig und Roxy hat einfach weiter geschaut. Roxy ist dann irgendwann ins Wohnzimmer. Dann hat Romy sich auch mal auf gemacht, ich dachte, sie sucht Roxy im Wohnzimmer, aber sie ging in Roxys Bereich, also Küche und Flur, um dort alles abzuschnüffeln.

Dann ist Roxy sofort hinter ihr her gerannt und ganz nah an sie dran. Romy hat sich umgedreht und gefaucht. Dann sind sie aufeinander zu. Ich habe Nein gesagt, Romy konnte an Roxy vorbei und floh zurück ins Wohnzimmer und Roxy ist wie der Blitz hinterher. Dann wollte sie auf Romy drauf, beide am Fauchen etc., Romy floh in die Ecke, ich habe mich dazwischen gestellt und Roxy rausbefördert, bevor was schlimmeres passieren konnte.


Jetzt sind sie wieder getrennt! Romy ist danach noch zweimal am Gitter vorbei gestiefelt und hat gefaucht. Roxy stand vorm Gitter.

Romy schläft nun auf ihrem Kratzbaum. Roxy liegt in ihrem Körbchen. Mit der Situation hatte ich nun gar nicht gerechnet!!!

Frage: Wie gehts jetzt weiter? Wie kann ich Roxy dieses scheinbar territoriale Verhalten abgewöhnen? Und war die Begegnung jetzt wohl schon so schlimm, dass die Zusammenführung nun noch schwieriger wird (Kristallkugeln raus bitte;))

Oh Mann, ich bin jetzt schon ein bisschen traurig!!!
 
Kekskoenigin

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  • #85
zuerstmal solltest du dir Baldrian kaufen ;)
Es wird nix so heiß gegessen wie es gekocht wird, mir hat damals jemand gesagt:
Katzen können sich nicht mit einem Tässchen Katzenmilch und einer Packung dreamies hinsetzen und alles besprechen. Also kämpfen sie es aus.
Solange kein Blut fließt und sich einer komplett verkriecht (nicht mehr frisst, nicht mehr aufs Klo traut) sind Kämpfe nicht dramatisch.
Oft sieht es auch wilder aus, als es ist.....
Ich würde noch nicht schwarz sehen. Gut Ding will Weile haben!

Ihr dürft nicht in jeden Blick und in jede Bewegung der Katzen etwas interpretieren. Am besten ist es sowieso (auch wenns schwer fällt, habs ja selber durch) so zu tun als wäre alles wie immer. Die eigene Unruhe überträgt sich ja auch auf die Tiere!

Also: Trink Tee, und tu so als wär alles normal ;)
 
ottilie

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  • #86
Lass Romy Knurren, sie ist die ErstKatze.
Sonst verunsicherst du sie.
Klar schnüffeln sie die Bereiche der anderen ab.
Evtl besser ohne Gesellschaft
Zusafü von Kätzinnen gehen wohl selten ohne Gefauche, das muss evtl so sein
Aber dass Roxy angreift ist nicht so günstig
Wie gesagt, besser Romy bestärken
 
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  • #87
Danke für eure Antworten und Tipps!! Baldrian ist eine gute Idee!! Den hab ich sogar im Haus und werfe ich mir direkt ein! :) Eigentlich bin ich aber die ganze Zeit ruhig - mit der Gittertür kann ja nichts passieren!!! Zugegeben, eben fiel es mir doch schwer, als die beiden aufeinander hingen! Mir wurde hier geraten, dass richtige Kämpfe mit Verletzungen vermieden werden sollen, deswegen hat mich Roxys Verhalten nun doch stark verunsichert!

Ich hatte eher damit gerechnet, dass Romy auf Roxy drauf geht und nicht umgekehrt. Deswegen habe ich vor allem daran gearbeitet, dass Romy sich in Roxys Gegenwart entspannt. Ich habe sie die letzten Tage immer fleißig beide gelobt, wenn sie ruhig und entspannt waren und "Nein" gesagt, wenn sie aggressives Verhalten (Jaulen, etc.) zeigten. Das kam aber eigentlich nur richtig bei Romy vor.

Mit Romys steigender Entspannung war auch Roxy entspannter ihr gegenüber. Beide haben sich vorm Gitter geputzt (nicht gleichzeitig und mit 1-2 Metern Abstand voneinander) und gespielt. Roxy zeigte sich die letzten Tage eher zurückhaltend und defensiv. Sie ist ja auch eigentlich sehr sozial und kommt aus einer großen Katzengruppe.

Da hatte ich mich beim Zusammenlassen der beiden wohl einfach verschätzt und die "Gefahrenquelle" eher bei Romy gesehen.

Jetzt sind beide wieder ziemlich entspannt. Beide haben sich auch schon durchs Gitter gesehen und es gab Gott sei dank keine besonderen Reaktionen. Alles wie immer bis jetzt. Da bin ich erleichtert. Ich weiß natürlich nicht 100%, ob es einen schlimmen, blutigen Kampf gegeben hätte... aber ich bin schon froh, dass ich sie trennen konnte und so Schlimmeres verhindern!

Dass sie ihre Bereiche gegenseitig abschnüffeln finde ich ja super! Dass Roxy dabei auf Romy losgeht nicht so. :sad: Wie soll ich das am besten machen? Roxy einsperren im Schlafzimmer (Romys Bereich) und dann Romy in Roxys Bereich lassen? Ich werde jetzt auch nochmal stärker Gerüche austauschen. Roxy hat zwar viele Sachen von Romy bekommen (Spielzeug, Spieltunnel, Kratzbrett) und umgekehrt, aber ich tausche jetzt auch mal Kloinhalte und die Kettchen regelmäßiger aus...

Heute lasse ich sie lieber erstmal getrennt. Morgen auch - da bin ich nicht da und will meinem Freund das ganze nicht alleine zumuten.
 
Arwen22

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  • #88
Ich würde mich über weitere Tipps freuen, wie ich am besten gezielt vorgehen sollte. Romy werde ich dann nun schon mal weiterhin bestärken und loben, wenn sie sich Roxy entspannt nähert!
Roxy sitzt schon oft nah am Gitter, wenn Romy da ist und beobachtet sie aufmerksam... ich würde es in den meisten Fällen nicht als drohendes Starren interpretieren, sondern eher als aufmerksames Beobachten und auf der Hut sein. Wenn ich das Gefühl habe, dass sie starrt, Romy aber entspannt ist, lenke ich sie zwischenzeitlich ab mit Spielzeug oder so. Wenn sie sich entspannt lobe ich sie. Das kommt auch öfter vor, obwohl sie Romy sieht und auch schon mal, wenn sie von Romy beobachtet wird. Soll ich da auch irgendwas machen, um positives Verhalten stärker zu fördern?
 
Izz

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  • #89
Ich kenne mich mit Hunden wesentlich besser aus, als mit Katzen...aber ich möchte dir trotzdem etwas zu deinem "nein!" bei fauchen, jaulen usw. etwas sagen.
Das alles -fauchen, knurren, jaulen- ist Ausdruck einer Emotion, das gegenüber kann etwas damit anfangen. Klar, es kann auch eine Aktion ankündigen (ob Flucht oder Angriff hängt vom Tier ab), aber auch das versteht das gegenüber...und reagiert entsprechend (ob nun mit Rückzug oder Gegenangriff hängt auch hier vom Lebewesen ab).
Wenn man einen aggressiven Hund ins Training bekommt, heißt es da ganz oft "er greift ohne Vorwarnung an". Und meistens liegt das schlicht daran, das man ihm das warnen aberzogen hat. Der Besitzer hat ihn bei Knurren bestraft, bzw. das knurren verboten. Das kann man tatsächlich. Weil man aber eben das auslösende Gefühl nicht abstellen kann (kein Hund knurrt ohne Grund!), bzw. es nicht erkannt hat...naja, da knurrt der Hund eben nicht mehr, sondern beißt gleich zu. :(

Daran mußte ich bei dir denken. Du kannst deine Katze zwar ermahnen die Drohung zu lassen....aber damit stellst du bei ihr nicht die Emotion ab, die dieses Verhalten ausgelöst hat. Und nur weil sie das knurren, jaulen, drohen lässt, wird sie nicht unbedingt auch den Angriff bleiben lassen.
Denk einfach kurz drüber nach, ob was wahres dran sein könnte.

Vielleicht lässt du die Gittertür noch eine Weile drin, und überlegst dir etwas, um auf jeder Seite des Gitters positive Stimmung bei Anblick der anderen Katze zu schaffen. Das übliche wären natürlich Leckerlis oder Spiele. Kuscheln. Viele, viele positive Erlebnisse.
Dabei kann man auch die Spielsachen/ Bettchen usw. austauschen, so das sich die Leckerligabe mit dem Geruch der anderen Katze verbinden lässt.

Ich habe noch nicht bei dir zurückgelesen...aber hast du schon öfter eine Vorlesestunde am Gitter abgehalten? Setz dich hin, lies laut ein Buch vor. Ein lustiges, das dir selbst gute Laune macht. Die eigene gute Laune überträgt sich, die Altkatze sieht dich also ruhig und gut gelaunt in der Nähe der anderen Katze.

Ich glaube für euch alle wäre es wichtig, das die Grundstimmung nicht so angespannt ist. :oops:
 
Arwen22

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  • #90
Hm, das könnte natürlich sein, das will ich natürlich nicht erreichen! Ich wollte damit lediglich verhindern, dass sie sich gegenseitig hochschaukeln. Mir kam es tatsächlich auch so vor, als ob romy sich insgesamt dann auch weiter entspannt hat. Der Angriff ging ja nun auch nicht von ihr aus, sondern von der anderen Katze.
Vorgelesen hab ich Ihnen noch nicht, aber geschmust und gespielt und mit beiden gesprochen, telefoniert, mit meinem Freund gequatscht oder einfach entspannt mit dem Fernseher auf dem Sofa gesessen schon. Und auch sonst bin ich eher gut gelaunt und ziemlich gelassen. Das Vorlesen kann ich aber mal probieren.
Ich kann das "Nein" auch lassen. Ich lobe aber eh insgesamt mehr als dass ich das sage und die Situationen, wo es nötig wäre, sind auch gering (2-3 mal am Tag) Eigentlich sagt mein Bauchgefühl, dass es bei beiden Katzen zu größerer Entspannung beigetragen hat, aber ich probiere es nochmal ohne.

Das Gitter lasse ich noch ein paar Tage drin.

Hat denn jemand einen Tipp, wie ich Roxy dazu kriege, Romy im anderen Bereich der Wohnung zu akzeptieren?
 
ottilie

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  • #91
Clickertraining
Click und Leckerli wenn sie ruhig ist
Funktioniert erstaunlich schnell bei vielen Katzen
 
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  • #92
Clickertraining
Click und Leckerli wenn sie ruhig ist
Funktioniert erstaunlich schnell bei vielen Katzen

Mit Romy clicker ich schon ganz lange ganz viel. Auch schon am Gitter. Mit Roxy müsste ich das noch anfangen.

Die Stimmung hat sich bei uns zum Glück nicht weiter angespannt. Beide sind wie immer. Ich kann sie auch gleichzeitig durchs Gitter streicheln. Da sind sie ganz entspannt. Heute habe ich Romy nochmal Roxys Bereich abschnüffeln lassen. Da hatte sie diesmal ein bisschen Schiss. Roxy war solange im Schlafzimmer. Als sie zurück ist, lief sie an Romy im Wohnzimmer vorbei. Die hat nur einmal kurz gefaucht und dann war gut.

Gerade gabs für beide ne Portion Rindergulasch. Roxy hats vorm Fressen erstmal totgespielt :massaker: und mich zum Putzen animiert. Süße Maus!

Am Mittwoch lasse ich sie nun spätestens zusammen. Ich glaube, die Lage ist nun soweit entspannt, dass sie den Rest unter sich regeln können.
 
Fellmaus123

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  • #93
Die Spannung steigt :pink-heart::)
 
Ciottolina

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  • #94
oh bin auch gespannt:wow:
 
Arwen22

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  • #95
Ist es auch!!! Wir haben gestern Abend schon die Tür geöffnet. Romy lag auf dem Kratzbaum, Roxy in ihrem Körbchen, als ob beide in einen 100jährigen Schlaf gefallen wären. Nach ein paar Stunden stand Roxy dann auf und legte sich In die Hängematte von Romys Kratzbaum - direkt unter das bettchen, in dem romy schlief. Romy hat nix mitbekommen. Erst als Roxy dann irgendwann am Baum kratzte schaute sie auf. Sie saßen so 20 cm auseinander. Romy knurrte, Roxy starrte. Dann ist Roxy irgendwann weg und Romy ist liegen geblieben. Als ich dann ins Bett ging, kam Romy zu mir und kuschelte sich schnurrend in meinen Arm. Roxy kam dann auch ins Schlafzimmer und sogar aufs Bett. Romy hat sich zunächst gar nicht dran gestört und einfach weitergeschritten und geschmust. Allerdings starrte Roxy sie 2 Minuten penetrant an, so dass es ihr unheimlich wurde und knurrte. Roxy blieb mal wieder erstmal starrend sitzen, dann ist sie gegangen.

Roxy lässt Romy auch nicht in ihren alten Bereich der Gittertür. Gestern hat sie sie rausgejagt, obwohl Romy nur friedlich fressen wollte. Jetzt traut sich Romy nicht mehr dort rein. Auch in Romys Bereich kommt Roxy ihr oft sehr nahe, auch wenn Romy knurrt und faucht. Sie starrt dann einfach, bleibt stehen oder geht sogar noch ein paar Schritte auf die zu. Irgendwann geht sie aber dann meistens. Sie will aber immer genau wissen, was Romy macht. Auch wenn Romy auf dem Klo ist, kommt Roxy angelaufen und starrt. Wenn Romy auf dem Kratzbaum sitzt, geht sie auch drauf und starrt sie an. Ich weiß nicht, ob man da schon von Stalken sprechen kann oder ob es sich nur um Unsicherheit handelt, die sich von alleine gibt.
Heute Nacht war jedenfalls alles ruhig. Roxy schlief glücklich mit im Bett, Romy auf dem Schlafzimmerschrank. Zwischendurch sind beide auch sehr schmusig mit uns und entspannt.
Was meint ihr nun zu Roxys Verhalten? Wir sind jetzt nicht eingeschritten - solange Roxy auf Romys Knurren hin nicht angreift sondern irgendwann geht, und Romy nicht total eingeschüchtert ist, wollten wir es sie selbst ausmachen lassen... Ich weiß nur nicht, ob das mit Roxys Revierverhalten in ihrem Gittertürbereich auch so lösen lässt. Was meint ihr dazu? ich will so viel wie möglich richtig machen. Sollte ich doch manchem Verhalten von Anfang an entgegenwirken?

Ich muss aber auf jeden Fall schon sagen, ich bin mächtig stolz auf meine Romy, wie souverän sie das bis jetzt meistert!!! :pink-heart:
 

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  • #96
Und noch ein Bild von der ahnungslosen Romy und der mutigen Roxy
 

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  • #97
Romy hat sich heute den Weg auf die andere Seite des Gitters erkämpft. Sie hat sich langsam rüber geschlichen, Roxy setzte gerade an um hinterher zu laufen, da hat Romy sich schnell umgedreht und gefaucht. Roxy starrte zurück, damit sie nicht hinterherraste, hab ich zweimal mit der Spielangel gewedelt, da springt Roxy immer sofort drauf an - und so blieb Romy dann verdutzt sitzen und fragte sich, warum das schwarze Ding auf einmal so desinteressiert ist. Weiter als direkt bis hinter die Gittertür ist sie dann nicht mehr gegangen, aber scheinbar schafft sie es noch, sich die Räume zurückzuerobern. Ist ja auch nur fair - sie lässt Roxy ja schließlich auch rein. Roxy sprintet manchmal (1-2 mal am Tag) auf Romy zu, die rennt dann weg und faucht. Gemeinsames Spielen funktioniert auch noch nicht. Wenn ich mit Romy spiele, kommt Roxy schon mal dazu und will mitmachen. Dann scheucht Romy sie mit Fauchen und Knurren weg. Sie hat auch mal die Pfote gehoben, aber nur damit in die Luft gehauen. Wenn ich mit Roxy spiele, schaut Romy zu, traut sich aber nicht mitzumachen. Gemeinsam in einem Raum schlafen und chillen geht aber weiterhin. Es ist also immer noch alles drin und bleibt also weiterhin spannend.
 
anjanaranja

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  • #98
Ich finde insgesamt klingt deine Zusammenführung sehr mutmachend :)
Wie lang war die Gittertür jetzt drin?
Und auch wenn ihr nicht da seid, passiert ja scheinbar nicht viel, alle dürfen noch aufs klo und in ruhe fressen und schlafen, wie es scheint!

Ich drücke euch weiter die Daumen!!
 
Arwen22

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  • #99
Ja, aber die Situation und zwischenzeitlich schon etwas angespannt. Wenn Roxy in Spiellaune ist, pirscht sie sich an Romy an und springt auf sie zu. Romy rennt dann erschrocken weg und faucht und knurrt eine Minute, danach entspannt sie sich aber direkt wieder. Ich glaube nicht, dass sie Romy zum Spielen auffordern will, sondern sie macht sich eher ein Spiel daraus, sie zu ärgern.

Ich weiss nicht, wie ich damit umgehen soll!!! Also, falls da jemand Tipps hat, immer raus damit!!!!
Den großen Knall hat es noch nicht gegeben, noch bin ich mir aber nicht 100% sicher, dass wir ihn ausschließen können. Die beiden loten ihre Positionen und ihr Miteinander im Moment noch stark aus. Da kann noch alles und nichts passieren. Vertrauen tun sie sich definitiv noch nicht.

Die Gittertür hatten wir 2,5 Wochen drin. Nun ist sie immer auf, wobei ich manchmal für Spielzeiten mit Romy die Schlafzimmertür zumache. Allerdings waren die zwei noch nicht wirklich alleine - mein Freund arbeitet von zuhause aus. Wenn wir beide auswärts arbeiten würden, wäre mir schon mulmig, obwohl ich nicht glaube, dass was passieren würde.

Roxy kommt jetzt auch immer nachts ins Bett. Früher kam Romy oft nachts irgendwann angestiefelt und wollte schmusen. Das macht sie natürlich auch nicht mehr, wenn Roxy da liegt.

Ich muss sagen, dass tut mir schon ein bisschen weh, wenn Romy ihre Platzhirschposition verliert. Vielleicht gibt es sich aber auch, wenn die zwei entspannter werden. Roxy liegt immer am Fußende, Romy normalerweise auf meinem Oberkörper. Das sind ja schon gute Voraussetzungen ;)
 
Kekskoenigin

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wie geht es euch?
 
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