Hasst unsere Erstkatze Katzen?

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SemiLunaire

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Erstkatze Molly (BKH-Mix): genaues Alter unbekannt, Vom Tierarzt geschätzt: 6 Jahre, laut Vorbesitzerin: 9 Jahre
Hat vermutlich viele Jahre ein Einzelhaltung gelebt, bei einer alten Dame
Nach deren Tod, wurde sie für kurze Zeit von einer Nachbarin aufgenommen, dort musste sie mit einem Kater zusammenleben, mit dem sie sich laut dieser Nachbarin nicht verstanden hat
Wohnt seit August 2018 bei uns
Charakter: neugierig, kuschelbedürftig, lässt sich hochheben und auch sonst gut anfassen, schläft gerne auf dem Schoß und im Bett, vermutlich schlecht sozialisiert und sehr territorial, anpassungsfähig an neue Orte, grundsätzlich freundlich zu Menschen, aber möchte von Fremden nicht sofort angefasst werden, rennt gerne durch die Wohnung, spielerisch schwer zu aktivieren, für Leckerlis bewegt sie sich gerne, schläft viel, hasst geschlossene Türen
Körperbau: klein gewachsen, vermutlich wurde sie zu früh von ihrer Mutter getrennt, weniger Muskeln (kann nicht besonders hochspringen)

Zweitkatze Mia (EKH): 1 Jahr und 5 Monate
Hat ihr bisheriges Leben als Einzelkatze bei einer jungen Familie gelebt mit zwei kleinen Kindern
Seit 13.12.19 bei uns
Charakter: neugierig, kuschelbedürftig, ängstlich zu Fremden, sehr verspielt und aktiv, legt aber auch längere Ruhephase ein und döst gerne, vermutlich gut sozialisiert (setzt Krallen und Bisse im Spiel sehr kontrolliert ein), Molly gegenüber neugierig, aber auch sehr ängstlich, verkriecht sich schnell, ist Berührungen gegenüber manchmal ängstlich, lässt sich aber sonst gerne streicheln und kuscheln, man muss bei ihr sehr bedacht streicheln
Körperbau: muskulös, normal gewachsen und daher größer als Molly, hat viel Kraft

Aktuelle Situation: Da wir aktuell viel arbeiten und bemerkt haben, dass Molly uns stark vermisst und ungerne alleine ist, sollte eine Kameradin für sie her. Da Molly an sich noch sehr verspielt sein kann und in unseren Augen nicht ausgelastet schien, erschien uns eine jüngere Katze mit ebenfalls neugierigem Charakter als passend, damit Molly sich während unserer Abwesenheit nicht einsam fühlt und eine Spielkameradin hat.
Beide sind kastriert
Bisher leben beide separiert und dürfen abwechselnd die gesamte Wohnung nutzen, bis auf das Zimmer worin sich die andere Katze in dem Moment befindet. Mollys Hauptquartier ist im Schlafzimmer, Mias im Badezimmer. Wir richten uns beim Wechsel an den Rhythmus der Katzen. Verzieht sich eine zum Schlafen in ihr Hauptquartier wird ihre Tür geschlossen und die andere darf raus. Nachts ist nur Molly draußen, Mia im Bad, um unaufbesichtigtes Aufeinandertreffen zu vermeiden.
Beim ersten Treffen nach ca. einer Woche reagierte Molly stark aggressiv, fauchte, knurrte und mauzte laut. Mia reagierte ängstlich und verkroch sich. Wir trennten sie immer wieder, ließen sie dann wieder zusammen, immer beaufsichtigt. Mia zeigte sich anfangs manchmal von ihrer freundlichen Seite, zwinkerte Molly zu, fauchte nicht zurück. Molly allerdings hat sie trotzdem durch die Wohnung gejagt und angegriffen. Einmal sind die beiden unterm Sofa gelandet, Mia erlitt einen kleinen Kratzer an der Nase und hat vor Angst unter das Sofa gepinkelt. Danach wurden sie wieder einige Tage getrennt und das abwechselnde Rauslassen begann wieder. Wir haben immer wieder jedes ruhige Verhalten von Molly, auch wenn sie nur ein paar Sekunden ruhig war, während Mias Anwesenheit, sofort mit Leckerli belohnt, Mia ebenfalls. Mittlerweile zeigt Mia aber nur noch Angst, wenn sie Molly sieht und versteckt sich sofort. Sie faucht auch häufiger und knurrt. Jedoch sitzen beide oft vor der Tür der jeweils anderen und lauschen, sind neugierig usw.
Wir dachten ein neuer großer Kratzbaum würde die beiden ablenken, und sie wären eher damit beschäftigt ein beinahe zwei Meter großes Ding zu entdecken, als sich anzufauchen. Allerdings hatte Molly ihre Augen direkt wieder auf Mia und fauchte, Mia versteckte sich, das alles passierte heute (28.12.)
Wir haben das Gefühl, dass es mit den beiden nie etwas wird, was hauptsächlich an Mollys unsozialem Verhalten liegt. Sie gibt Mia nicht einmal die Chance sich freundlich zu präsentieren, jeder kurzer Anblick wird direkt angefaucht. Wir wissen, dass Molly nichts dafürkann, sie lernte es wahrscheinlich nie richtig. Mia hingegen empfinden wir als gesellschaftsfähig, sie ist jedoch aktuell durch ihre schlechte Erfahrung mit Molly sehr verängstigt und reagiert ebenfalls mit Fauchen.
Was können wir tun?

Liebe Grüße, SemiLunaire
 
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Polayuki

Polayuki

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Huhu,

das Problem ist, dass ihr zwei Katzen aufeinander gesetzt habt, die ihr Leben lang allein waren und damit die kätzische Sprache verlernt haben. Die Geschlechterwahl war richtig, aber auch der Altersunterschied könnte hier einfach zu groß sein. Ein 1,5 Jahre altes Tier ist doch nochmal eine ganze Ecke mehr verspielt als eine schon 9jährige.
Meine Idee wäre hier, falls machbar für euch (finanziell und platztechnisch), eine weitere Katze dazu, im Alter eurer Zweitkatze, sehr gut sozialisiert (also ihr Leben lang mit anderen Katzen zusammen gewesen), die gerne spielt, aber auch respektiert, wenn eure ältere Dame nicht spielen möchte. So können die beiden jüngeren spielen und sich miteinander beschäftigen während eure Erstkatze in Entfernung zugucken kann und mitmischen falls sie das möchte.

Aber ganz egal ob nun 2 oder 3 Katzen, du solltest dir das hier durchlesen und zu Herzen nehmen: Die langsame Zusammenführung
 
minna e

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unsozial ist eure große nicht. sie reagiert auf einen eindringling in ihr revier. also völlig normal.

zur langsamen vergesellschaftung ist der link ja schon gesetzt. also alles auf rückwärts und dann etwas mehr geduld :)
 
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Starfairy

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Wenn Mia so ängstlich reagiert, darf es unter keinen Umständen nochmal dazu kommen, das sie gejagt wird.
Das macht euere Zusammenführung nochmal sehr viel schwieriger. Also das jagen, aber eben auch die Ängstlichkeit.
 
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SemiLunaire

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Hallo vielen Dank für eure Tipps.
Hier mal ein Update zur Situation:

Die Gemüter haben sich ein wenig beruhigt, gemeinsames Spielen und Leckerchen bekommen funktioniert. Auch gemeinsam Essen (ca halber Meter Abstand) klappt. Beide können sich in einem Raum aufhalten und chillen, letztens lagen sogar beide auf dem riesigen Kratzbaum (auf zwei unterschiedlichen Körbchen natürlich)
Wir haben Mias Base Camp (Badezimmer) versucht nach und nach aufzulösen. Ihre Näpfe haben wir zu Mollys Näpfe gestellt, jegliches Spielzeug und Kratzmöglichkeiten sind jetzt im Wohnzimmer. Nur noch das Klo ist dort, wo es bei ihrer Ankunft war. Das hat gut geklappt, sie nutzt ihre Näpfe in der Küche, wo auch der feste Futter Platz von Molly ist.
Molly ist weniger aggressiv Mia gegenüber, Mia wirkt etwas selbstbewusster. Hin und wieder laufen sie sich gegenseitig hinterher, wenn der andere gerade weggeht, von Mias Seite wirkt es sehr spielerisch, von Mollys Seite eher wie Mobbing. Auch sitzt Molly oft an bestimmten Ecken oder vor der Badezimmer Tür und scheint auf ihr "Opfer" zu warten. Jedes Mal wenn wir das mitbekommen, versuchen wir sie abzulenken oder bitten sie, von dort wegzugehen. Leider sind viele stressige Momente, vor allem in der Anfangszeit, an dieser Türschwelle passiert. Seit einigen Wochen lassen wir auch beide gemeinsam die Wohnung nutzen, auch nachts. Manchmal werden wir geweckt, weil die beidennsich fetzen, andere Nächte sind dann wiederrum sehr ruhig, weil Molly oft bei uns im Bett schläft und Mia ganz oben auf dem 2 m Baum. Dennoch, hin und wieder stalkt Molly Mia auch auf dem Klo, manchmal wird Mia auch gestört und angesprungen. Wir haben dann auch bemerkt, dass Mia angefangen hat, auf die Badzimmergarnitur oder auf die Klomatte vor ihrem Klo zu pinkeln. Wir haben die Garnitur entfernt und alles sauber gemacht, allerdings lag gestern dann auf den Fliesen ein Häufchen. Auch an diesem Tag waren beide gemeinsam, wir waren arbeiten und wissen dann natürlich nicht, ob sich die beiden gefetzt haben. Allerdings gab es auch keine Verletzungen mehr und kein Angstpipi.
Wir fragen uns jetzt warum Mia etwas unsauber geworden ist. Wir haben Molly auch schon mal dabei gesehen, wie sie Mias Klo benutzt, wir dachten zunächst, dass es ein gutes Zeichen ist, und sich auch ihre Gerüche vermischen. Aber vielleicht irritiert das Mia sehr und sie will dann nicht mehr auf der selben Einstreu ihr Geschäft verrichten auch wenn Mollys Klumpen dann entfernt wurden. Wir haben dann die Einstreu (die vor kurzem erst komplett erneuert wurde) wieder komplett aufgetauscht und dann nutzte Mia das Klo auch wieder. Dennoch hat sich auch wieder auf ihre Klomatte direkt vor dem Klo gepinkelt. Wir verstehen dieses hin und her nicht so richtig.
Ist Mia durch die Stalking Erfahrung mit Molly auf dem Klo etwa unsicher auf ihrem Klo geworden und kann nun nicht mehr richtig? Sollen wir Mias Klo neben Mollys Klo stellen? Molly auf jeden Fall daran hindern, dass sie Mias Klo nutzt?
 
sleepy

sleepy

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Meine Vermutung wäre, dass Mia durch das Klomobbing unsauber ist. Das müsste auf jeden Fall unterbunden werden. Wie das zu bewerkstelligen ist, wenn nicht fast immer jemand zu Hause ist, da habe ich ehrlich gesagt keine Idee.

Wir hatten das Problem auch mal. Zu Unsauberkeit kam allerdings es nicht. Ich hatte das Glück, dass ich es frühzeitig mitbekommen habe. Bei jedem Scharren im Katzenklo habe ich nachgesehen, ob die Katze wieder in Lauerstellung ist und wenn ja, dann musste sie den Platz verlassen.

Es war auch das Scharren, das die Katze angelockt hatte. Von daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mia in Ruhe ihr Geschäft verrichten kann, sicher höher, wenn sie woanders hinmacht.
 
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Starfairy

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Stellt noch 1 oder besser 2 weitere Klos auf. Jedes einzeln, keine Toiletten zusammenstellen. Und wenn möglich, so hinstellen, das der Katze dort immer ein Fluchtweg bleibt. Also keine Ecken, engen Zimmer oder so.
Und nehmt offene Toiletten, damit Mia sehen kann, wenn Molly kommt.

Bei Katzen gibt es nicht dein Klo und mein Klo. Und auch eine einzelne Katze sollte 2 Toiletten zur Verfügung haben, viele Katzen trennen gerne großen und kleines Geschäft.
 
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SemiLunaire

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Hallo danke für eure hilfreichen Tipps, ein Klo mehr und ohne Haube, haben geholfen. Mia hat seitdem nicht mehr daneben gemacht. Haben auch immer akribisch Molly bewacht und dran gehindert, dass sie Mia auf dem Klo stört.
Es hat sich gebessert.
Update:
Aggressives Verhalten von Molly kommt beinahe gar nicht mehr vor. Kein Fauchen, kein Lauern (sehr selten) und auch das Fetzen hat sich auf eine Häufigkeit von alle 3-4 Tagen verringert. Manchmal scheint Molly auch Mias Nähe zu suchen. Sie geht mit ihrer Nase an Mias Nase, besucht sie auf dem Sofa, hat kein Problem neben ihr zu stehen, rollt sich neben Mia auch gerne hin und her, zeigt ihren Bauch, Mia beobachtet.
Mia scheint dem Braten aber noch nicht ganz zu trauen. Kommt ihr Molly etwas zu nahe (ca 10 cm Abstand) reagiert Mia noch mit Fauchen und Brummen und geht auf Abwehrhaltung. Als würde sie Mollys Prügeleien noch nachtragen und ihre Nähe noch nicht akzeptieren, oder sogar noch Angst haben, dass sie wieder eins drauf bekommt. Wie können wir Mia zeigen, dass sie ihre Angst überwinden kann bzw wie können wir sie dabei unterstützen?
Oder sollen wir jetzt einfach abwarten, was die Zeit so bringt? Nach beinahe 2 Monaten, ist der Unterschied zu Ende Dezember/ Anfang Januar gewaltig, wir hätten nicht gedacht, dass Molly Mia jemals akzeptieren wird. Das Zusammenleben der beiden gleicht jetzt eher einer Art WG. Größtenteils geht man sich aus dem Weg, nebeneinander essen und Leckerchen geht, aber zusammen liegen oder gar putzen kommt gar nicht in Frage. Natürlich entscheiden dir Katzen das selbst, auch Menschen werden nicht mit jedem anderen beste Freunde. Aber können wir als Menschen noch etwas tun um die beiden zu unterstützen?
 
Irmi_

Irmi_

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Huhu! Ich bin tatsächlich die erste, die Dir antwortet. :wow:
Bisher hab ich nur still mit gelesen, weil ja eh schon alles gesagt wurde.

Jedenfalls: Es freut mich sehr, dass es bei Euch trotz der schwierigen Ausgangslage jetzt so gut aussieht. :yeah:
Für mich ist Eure Katze Molly ein sehr schönes Beispiel dafür, dass auch Tiere, die jahrelang alleine leben mussten sich mittelfristig über Katzengesellschaft freuen. :zufrieden:

Und es ist toll, dass ihr das Pinkelproblem so schnell lösen konntet. :)

Mia scheint dem Braten aber noch nicht ganz zu trauen. Kommt ihr Molly etwas zu nahe (ca 10 cm Abstand) reagiert Mia noch mit Fauchen und Brummen und geht auf Abwehrhaltung. Als würde sie Mollys Prügeleien noch nachtragen und ihre Nähe noch nicht akzeptieren, oder sogar noch Angst haben, dass sie wieder eins drauf bekommt. Wie können wir Mia zeigen, dass sie ihre Angst überwinden kann bzw wie können wir sie dabei unterstützen?
Ich denke, dass da einfach Zeit und Geduld der Hauptschlüssel sein werden. Mia wird dem Braten wohl wirklich noch nicht so recht trauen. Da braucht sie jetzt einfach Zeit.
Ein bisschen helfen könnt ihr beiden, indem ihr gemeinsame schöne Momente schafft. Zum Beispiel gemeinsame Leckerlirunden.
Wenn ihr wollt, könnt ihr es auch mit klickern versuchen. Das Prinzip ist Katze macht das gewünschte (z.B. Männchen) und bekommt dafür ein Leckerli. Das lastet geistig aus und gibt durch die Erfahrung der Selbstwirksamkeit Selbstvertrauen. ;)

Das Zusammenleben der beiden gleicht jetzt eher einer Art WG. Größtenteils geht man sich aus dem Weg, nebeneinander essen und Leckerchen geht, aber zusammen liegen oder gar putzen kommt gar nicht in Frage.
Das ist genau das, was viele ältere Katzen auch gerne haben. Man schätzt durchaus die gegenseitige Gesellschaft, aber deshalb muss Katz sich nicht zusammenkleben wie die Siamesen. ;)
Besonders für eine Wohnungskatze bedeutet es auch sehr viel Abwechslung eine WG-Partnerin zu haben, bei der man zusehen kann, was die treibt. Eine Userin, deren Meinung ich sehr schätze hat das mal mit einem älteren Ehepaar verglichen: Sie ist vielleicht auf dem Balkon am Stricken und er im Wohnzimmer am Fernsehen und man tut augenscheinlich nichts mit einander, trotzdem schätzt man die gegenseitige Gegenwart sehr.

Meine Mädels - eigentlich sehr sozial - finden das auch absurd zusammen zu kuscheln. Aber ich beobachte oft, wie eine von beiden die andere beobachtet oder nachsehen geht, was sie treibt. Ganz so, wie Du mittlerweile Molly beobachtest:
Manchmal scheint Molly auch Mias Nähe zu suchen.


Zum Schluss möchte ich Dir sagen, dass ich bisher bei jeder der Zusammenführungen auch nach einem Jahr noch Veränderungen beobachten konnte. Du wirst sehen, bei Euch wird sich mit der Zeit auch noch einiges tun. :smile:
 
minna e

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  • #10
ich finde, ihr seid auf einem guten weg :)

gebrummel ist auch noch normal, das ist halt die methode, die andere katze auf den (noch) nötigen abstand zu halten.

du kannst weiter versuchen, beide beim leckerchen verteilen einzubeziehen, sonst würd ich vor allem daraufachten, dass es keine richtige stänkerei gibt.

was du scheibst, wird es jetzt immer entspannter und besser
 
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SemiLunaire

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  • #11
Danke für eure lieben Antworten :)

Wir sorgen täglich dafür, dass Mia und Molly tolle und schöne gemeinsame Momente erfahren, sei es durch Leckerli Runden oder kleine Intelligenzspiele am Fummelkarton usw. Das klappt schon alles recht gut. Was die Beiden daraus machen, bleibt ihnen überlassen. Hauptsache keine Trennung mehr und kein ständiges Aufpassen. Und wenn sie dann auf zwei Etagen des riesigen Kratzbaumes zusammenliegen können, ist das für uns schon was ganz Tolles :)

Hier noch ein paar Bildchen (Mia rot, Molly grau)
 

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  • #12
genau! ihr seid ja noch vollkommen am anfang. das wird sicher immer besser. ich freue mich für eure katze und natürlich für euch alle.
 
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SemiLunaire

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  • #13
Update zu Molly und Mia

Hallo zusammen!
Molly und Mia sind noch keine Best Friends, aber Konflikte haben sich auf ein Minimum reduziert.
Molly ist jetzt auch nochmal ruhiger geworden, da sie Medikamente gegen ihre frisch diagnostizierte Schilddrüsenüberfunktion bekommt.
Die Beiden gehen sich größtenteils aus dem Weg, Mia versucht Molly manchmal zum Spielen aufzufordern und springt manchmal vor ihr rum wie ein kleines Kitten xD Molly hat aber leider keine Lust. Manchmal spielen sie kurz eine Runde Fangen aber das wars dann auch schon. Zur weiteren Bespaßung sorgen dann wir Menschen :D
Allerdings gibt es manchmal sehr schöne Momente, wenn ich die beiden mal nebeneinander liegen sehe, das finde ich dann immer sehr schön, auch wenn es sehr selten vorkommt. Ein Bild füge ich euch noch mit ein ;)
LG
 

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