Freigänger immer beim uneinsichtigen Nachbarn

  • Themenstarter Heisman
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  • #41
Hallo, das ist schon eine Weile her und ich hatte nicht mehr geantwortet, aber trotzdem im Nachhinein danke für die Beiträge, ich glaube, alle hatten ein Stück weit recht mit ihren Vermutungen. Ich glaube, der Bruder des besagten Katers (der sich nicht beim Nachbarn reintraute) gab dem Ausweichler immer mal auf den Deckel und der spielte hier auch zweite Geige, so sehr wir auch versuchten, das zu verhindern, weswegen er vermutlich auch zum Nachbarn ging. Am Ende haben wir jedes Mal, wenn er nicht da war, SMS geschrieben und gefragt, konsequent, und dann hörte es auf. Nun ist er wieder meistens bei uns. Er frisst immer noch unten mit, aber dass Nachbarn Futter rausstellen, kann man wohl nie unterbinden. Es stört mich auch gar nicht, wenn der Kater andere Nachbarn begrüßt und besucht, nur dauerhaft dort abhängen, das muss ja nicht sein. Jetzt im Sommer haben wir die Balkontür meist offen, aber wir denken über Katzenklappe nach.
 
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  • #42
Der Eintrag ist zwar schon älter, aber ich habe exakt das selbe Problem mit einem älteren Ehepaar, die unseren Kater mit Whiskas anfütterten, obwohl er Diätfuttee braucht. Es gibt bei uns eine Katzenklappe. Er kann rein und raus wie er will. Das Ehepaar (insbesondere die Frau) sind uneinsichtig. Erfinden nur Ausreden und lügt, was das Zeug hält. Er hat auch einen Tracker, aber das hat sie nicht abgeschreckt, den Kater stundenlang in ihrem Bett(!) liegen zu lassen. Das Traurige ist, man ist total machtlos. Sie meint, sie hätte ja sie Türe offen, er könne ja gehen, wenn er wolle. Man ist immer in der Beweisnot. Ich hole ihn halt immer penetrant ab, aber auch das ist ihr egal. Furchtbar, wie egoistisch und unsozial Menschen sein können.
 
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  • #43
Hier hilft nur eine Unterlassungserklärung.
 
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  • #44
Hier hilft nur eine Unterlassungserklärung.
Ja, leider hat sowas wenig Aussicht. Ich hatte mir schon etwas in der Art überlegt aber bis jetzt weiß ich nicht, ob es das Problem tatsächlich lösen würde, denn er geht natürlich zu ihnen. Sie streiten ab, dass sie ihn noch füttern aber ich hab es letztens beim Schnäutzchen gerochen, als ich ihn abholte, hat er stark nach Futter gerochen. Es ist einfach mühsam und es gehört mehr publik gemacht, dass fremde Tiere, die sichtbar keine Streuner sind, einfach nicht zu füttern sind. Ich hab sogar Zettel in der Nachbarschaft aufgehängt mit einem Steckbrief von meinem Kater ( er kam erst mit 6 Jahren, als rumänischen Streuner zu uns), dass er spezielles Futter braucht, nicht in fremde Häuser soll, gestreichelt werden darf (er ist leider sehr zutraulich) usw. Bringt alles nichts, die Leute machen was sie wollen.
 
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  • #45
Ja, leider hat sowas wenig Aussicht. Ich hatte mir schon etwas in der Art überlegt aber bis jetzt weiß ich nicht, ob es das Problem tatsächlich lösen würde, denn er geht natürlich zu ihnen. Sie streiten ab, dass sie ihn noch füttern aber ich hab es letztens beim Schnäutzchen gerochen, als ich ihn abholte, hat er stark nach Futter gerochen. Es ist einfach mühsam und es gehört mehr publik gemacht, dass fremde Tiere, die sichtbar keine Streuner sind, einfach nicht zu füttern sind. Ich hab sogar Zettel in der Nachbarschaft aufgehängt mit einem Steckbrief von meinem Kater ( er kam erst mit 6 Jahren, als rumänischen Streuner zu uns), dass er spezielles Futter braucht, nicht in fremde Häuser soll, gestreichelt werden darf (er ist leider sehr zutraulich) usw. Bringt alles nichts, die Leute machen was sie wollen.
Ich kämpfe seit vergangenem Jahr auch gegen sowas an. Zwiebel war zwischenzeitlich von 3,5 Kilo auf 5,2 Kilo gefüttert worden (Stand heute: 4,8 Kilo) und hat seit kurzem auch mit Struvit zu tun, weswegen sie tunlichst kein Trockenfutter bekommen darf.
Die Nachbarn argumentierten bei meinem letzten "Besuch" mit: "Die bekommen von uns aber nur das gute Zeug!" (Trockenfutter einer Marke)
Ich hab mittlerweile nicht wenig Lust, diese Leute einfach mal dezent mit meinem Auto an zu dutzen. Zwiebels TA-Besuche der vergangenen Wochen belaufen sich auf mittlerweile knapp 400€.
 
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  • #46
Ich kämpfe seit vergangenem Jahr auch gegen sowas an. Zwiebel war zwischenzeitlich von 3,5 Kilo auf 5,2 Kilo gefüttert worden (Stand heute: 4,8 Kilo) und hat seit kurzem auch mit Struvit zu tun, weswegen sie tunlichst kein Trockenfutter bekommen darf.
Die Nachbarn argumentierten bei meinem letzten "Besuch" mit: "Die bekommen von uns aber nur das gute Zeug!" (Trockenfutter einer Marke)
Ich hab mittlerweile nicht wenig Lust, diese Leute einfach mal dezent mit meinem Auto an zu dutzen. Zwiebels TA-Besuche der vergangenen Wochen belaufen sich auf mittlerweile knapp 400€.
Ich verstehe deine Gelüste vollkommen...meiner hat auch durch das Leben als Straßenkater stark mit Harnproblemen zu kämpfen gehabt. Wir haben das super hinbekommen und dann kommt der "nette" Nachbar mit Zucker/Getreide Fraß. Da fällt mir die Liedzeile ein: Es könnte so einfach sein, isses aber nicht 🙄
 
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  • #47
Ich muss echt mal wieder eine bayrische Lobeshymne (natürlich im Dirndl und mit Hissen der Bayernflagge - hat das gallische brandenburgische Dorf wieder Gesprächsstoff für die nächsten Wochen 😆) über meine Nachbarn erschallen lassen. Da füttert nämlich niemand die Tiere des anderen, außer wenn explizit darum gebeten wird und auch nur an den dafür vorgesehenen Futterplätzen ☺️
 
  • #48
Ich muss echt mal wieder eine bayrische Lobeshymne (natürlich im Dirndl und mit Hissen der Bayernflagge - hat das gallische brandenburgische Dorf wieder Gesprächsstoff für die nächsten Wochen 😆) über meine Nachbarn erschallen lassen. Da füttert nämlich niemand die Tiere des anderen, außer wenn explizit darum gebeten wird und auch nur an den dafür vorgesehenen Futterplätzen ☺️
Genau so sollte es auch sein!
 
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  • #49
Habe hier grade noch mal gelesen - was am Ende wirklich Abhilfe geschafft hat, scheint das Airtag gewesen zu sein, was wir an Katers Halsband befestigt haben - das klingelt nämlich deutlich lauter als ein Tracker. Im Herbst 22 fing der Nachbar wieder an, den Kater bei sich drin zu halten.

Es ist alles auch nicht immer so leicht, wie sich manche Leute das gerne machen möchten. Im August letztes Jahr verschwand der Bruder des Katers, um den es hier geht. Auch ein komischer Zufall, ohne jemandem etwas unterstellen zu wollen. Danach haben wir einen Tracker für den verbleibenden Kater angeschafft, und auf diesem haben wir gesehen, dass der Gute nachts über die Hauptstraße, die in fast 2km hier an den Wald angrenzt, wandert. Da ist 100, und das scheint er überwiegend nachts zu tun, also haben wir ihn kurzerhand nachts nicht mehr rausgelassen. Aber auch aus dem Grund, dass wir durch die Suche nach dem verschwundenen Bruder gemerkt haben, dass einige Leute hier Katzen sehr abgeneigt scheinen (wegen der Singvögel, das ist ja immer das Hauptargument, auch von denen, die drei dicke Karren fahren, geleckte, nicht tierfreundliche Gärten haben, riesiges Haus an den Waldrand gesch**, 2 Hunde dazu, und sicherlich nicht grade mit kleinem ökologischen Fußabdruck leben, aber Hauptsache, Katzen sind die Buhmänner. Gern in Kombi damit, noch Jäger zu sein)

Da dachten wir, komm, wir lassen den nachts drinnen, dann taucht er auch nicht um 5 Uhr morgens, wenn der Vogelfreund seine erste Kippe auf der Veranda raucht, mit Spatz im Maul in dessen Garten auf, und tagsüber geht er nie an die Hauptstraße. Problem: Kater möchte NACHTS aktiv sein, wie alle Katzen, kann sich aber theoretisch umgewöhnen, wenn man konsequent bleibt. So wollten wir ihn dann gerne tagsüber rauslassen, damit er dann seine Runden dreht, was er auch tut, wenn er draußen ist, und dass er abends dann müde ist und schläft, damit er nachts nicht hier die Wände hochgeht. Denn mir tut es in der Seele weh, das mitzuerleben. Ich liebe den Kater und sicher ist nicht alles perfekt hier, aber wir tun unser möglichstes, es ihm schön zu machen. Und ja, man geht für ein Tier Kompromisse ein, das ist mir bewusst, und das ist nun mal so. Urlaub damit wird schwieriger als ohne, und Kosten entstehen, und so manche Nacht schlägt man sich um die Ohren. Ich habe das mal in einem älteren Post betont, weil es mir auf den Geist geht, dass man als Katzenbesitzer diese Einschränkungen hat (und ja gerne in Kauf nimmt), und andere gar keine Einschränkungen möchten, sondern nur die guten Seiten - Katze kuscheln und füttern, alles andere bitte die anderen. Darum ging es mir, das war mein springender Punkt.

Tja, der Gedanke ist nett, aber es klappt nicht, wenn der Kater an der Haustür rausläuft (er möchte dann auch morgens raus, wir schmeißen ihn nicht raus, er wird hier zu nichts gezwungen, außer, nachts drinzubleiben), eine Schleife ums Haus läuft, und an der Terassentür des Nachbarn wieder rein, sich dort den ganzen Tag auspennt, um dann bei uns nachts wieder freizudrehen.

Es kam dann zu weiteren "Szenen", oh Gott, es war so lächerlich, beinahe zu lächerlich, um es hier zu schreiben. Einmal ließ ich den Kater morgens raus und fuhr 2h weg, kam wieder, suchte den Kater, der laut Tracker ums Haus. Kater nicht zu sehen. Ich lief herum, rief. Nichts. Mein Freund kam nach Hause und schrieb dem Nachbarn eine SMS, ob er den Kater habe. Innerhalb von 5 Minuten nach Versenden dieser SMS hören wir, wie der Nachbar seine Wohnung verlässt, und anfängt, hinter dem Haus auf den Steinen herumzukloppen. Es folgte eine SMS, er arbeite draußen und der Kater sei bei ihm.
Freund holte den Kater sofort ab. Der Nachbar ging sofort darauf wieder ins Haus. Die ganze Zeit vorher war er nicht draußen. Nur 5 Minuten. Nur, um uns anzulügen. Eine SMS an ihn beantwortete er mit: "Wenn du meinst, dass ich es nötig habe, zu lügen.."

Dann kam das Airtag. Nun konnten wir auf den Meter genau sehen, wo sich der Kater aufhielt. Es folgte wiederholt das gleiche Spiel - wir oben bei geöffneter Balkontür, Kater laut Airtag 3m Luftlinie unter dem Wohnzimmer. Wir klingeln, man hört nix. Dann gaaanz leise unten die Terassentür, es folgt ein Schwall Wohnungsluft (jupp, man riecht es), beim nächsten Klingeln ertönt es laut und deutlich von unten, von der Terrasse. Blick nach unten zeigt, Kater sitzt nun, nicht selten mit einer Hand voll Leckerlis, auf Nachbars Terrassenmöbel unten. Toll.

Das musste sich XMAL wiederholen, und ich habe das alles protokolliert, Fotos und Screenshots, sogar auf Video haben wir das, und mein Freund musste noch mehrere Ansagen machen, bis es aufhörte. Aber ich glaube nicht, dass es vorbei ist. Er wird wieder damit anfangen. Irgendwann.
Manche Leute... denken, sie handeln im Sinne des Tieres. Was heißt, dem Tier jederzeit uneingeschränkt seinen Willen zu geben, ohne weitläufige Konsequenzen im Blick. Das sei dann wohl wahre Tierliebe.

Was ich mich immer wieder frage - warum das Ganze? Was mag wohl die Motivation dabei sein, sich wiederholt so zu verhalten? Auf mich wirkt es beinahe psychisch gestört.
 
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  • #50
Ich würde hier mit einer Unterlassungserklärung arbeiten. Beweise gibts ja genug!
 
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  • #51
Was ich mich immer wieder frage - warum das Ganze? Was mag wohl die Motivation dabei sein, sich wiederholt so zu verhalten?

Ich kenne die "Sorte" ja leider auch. Im Grunde wissen die wahrscheinlich schon, dass das was sie machen nicht ok ist, sonst müssten sie es ja nicht "vertuschen", aber sie WOLLEN halt so gern und das "arme" Tier ist ja soooo dankbar dafür und hat sie eh ausgesucht oder sowas in der Art. Da wird sich die Realität halt so hingedreht, wie man selbst es braucht. 🤷‍♀️

Wenn er wirklich wieder damit anfängt, dann würde ich auch darüber nachdenken einen Anwalt einzuschalten. Ich habe allerdings gute Erfahrungen damit gemacht, wenn die Leute merken, dass man sie im Blick hat. Denn ein "Unrechtsbewusstsein" ist ja vorhanden.
 
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  • #52
Ich würde hier mit einer Unterlassungserklärung arbeiten. Beweise gibts ja genug!

Da es wieder losgeht und wir jeden einzelnen Tag den Kater bei ihm rausklingeln müssen - hast du damit Erfahrungen, wie man ihn dazu kriegt, sowas zu unterschreiben?

Wir sind jetzt so weit, dass wir u.a. deswegen ausziehen werden (natürlich vera*scht er uns auch in vielerlei anderer Hinsicht, sodass wir diesen Winter vermutlich einen Wasserschaden haben werden, was ihm wurscht zu sein scheint, Hauptsache, ihm gehts gut. Obwohl es SEIN Haus ist. Manche Leute ey... und das Warmwasser drehte er auch schon ab, wenn man abends/nachts duscht, und die Heizung dreht er grundsätzlich so, wie's ihm genehm ist, alles andere muss man xmal bemängeln, dann dreht er für nen Tag warm, und dann wieder runter. Wir haben in manchen Räumen hier nicht mal 19 Grad tagsüber. Das ist übrigens unser VM, das habe ich eingangs nicht erwähnt, weil es irrelevant schien, aber es häuft sich ja auch alles andere, nicht nur das mit dem Kater)

Wir überlegen, ob wir mit dem gesammelten Kram jetzt zum Anwalt gehen, oder nur "einfach ausziehen", oder beides. Da wir hier nicht mehr gerne leben und dauernd dem Typen aus dem Weg gehen (er uns auch), ist Auszug unumgänglich.

Mein Problem mit der Sache, zum Anwalt zu gehen, ist, dass ich Angst habe, dass er dem Kater dann was tut. Unser anderer Kater ist ja von heute auf morgen verschwunden und zeigte vorher panische Angst vor ihm. Da war der Kater mal für länger als sonst verschwunden, als der Typ von unten klingelte und behauptete, der Kater sei zu ihm gekommen, habe seine Fliegentür geöffnet und in seiner Küche gestanden. Ich glaube das nie und nimmer, da kurz vorher, als der Mann bei uns war, sich der Kater panisch unterm Küchenschrank die ganze Zeit versteckt hat. Und wie er sich mit dem verbleibenden Kater und uns ggü. verhält, lässt mich auch ein wenig an seinem Verstand zweifeln. Einfach in so weit, dass ich weiß, dass manche Leute, wenn mit ernsthaften Konsequenzen oder nur Gegenwind konfrontiert, ihre vermeintliche Tierliebe ganz schnell vergessen (davon abgesehen, dass das, was er jetzt tut, auch nicht tierlieb ist. Wenn ich wüsste, dass Nachbars Kater nachts unausgelastet und unzufrieden ist, wenn er den ganzen Tag bei mir pennt, würde ich ihn nicht reinholen. Schon gar nicht, wenn ich wüsste, dass es die Nachbarn ärgert). Und da er auch seinen Unmut an uns über unseren Kater an uns auslässt, mit seinen Spielchen da, weiß ich nicht, was er noch tun wird, wenn man ihn weiter damit konfrontiert.

Bin auch etwas gebranntes Kind, damals hatte mein Vater (eigentlich meine Mutter, doch die wurde innerhalb kürzester Zeit krank und war nicht mehr dazu in der Lage), der meinen Kater, als ich auszog, übernommen hatte, eines Tages einen Brief der Nachbarn im Briefkasten. Der Kater sei ja am Wochenende oft alleine und fräße bei ihnen mit und wenn mein Vater sich nicht besser kümmern würde, würden sie den Kater ins TH bringen. Es stimmte, dass der Kater am WE oft alleine war, aber mein Vater hatte einen Fütterungsautomaten für Nassfutter und Trofu und Wasser stand immer da. Gesicherten Rückzugsort gabs auch (ansonsten, wenn Vadder da, durfte der Kater natürlich immer rein, war keine "Draußenkatze"). Ansonsten wurde sich gekümmert, ich war alle paar Monate da in den Ferien und wenn mein Vater länger weg war, da ich in einer anderen Stadt studierte. War mit dem Katzer beim Impfen, zum Entwurmen, wenn er was hatte, natürlich beim TA, usw. - der Kater sah auch gut aus, gute Zähne, gesund, das hatte der TA noch kurz vorher bestätigt.
Ich hatte ihn bei meinem Vater gelassen, weil er sehr ängstlich war und ich ihn nicht in eine 1-Zimmer-Stadtwohnung hätte mitnehmen wollen. Der wäre da durchgedreht. Rauslassen wäre nie und nimmer dort gegangen. Vermittlung haben wir versucht, hat nicht geklappt, zumindest nicht mit den Leuten, die sich gemeldet haben. So blieb er halt bei meinem Vater auf dem Land, konnte sich seine Mäuse und Karnickel fangen und herumstreifen. Da ich ihn als kleines Kätzchen aufgegabelt hatte (zugelaufen) und er vermutlich da halb verhungert war, hat er sein Leben lang gern zugelangt. Natürlich ging er auch bei den Nachbarn abgreifen - genauso wie deren Katze auch oft genug bei uns am Napf stand.
Vielleicht war das mit dem Automaten nicht 100% ideal. Ich hab eigentlich nur drauf gewartet, dass ich mein Studium beende und wo hinziehe, wo es geht, und den Kater holen kann.

Naja. Da war dann dieser Brief, und ich habe darauf geantwortet, nicht unfreundlich, aber bestimmt, der Kater sei gut versorgt und man möge das bitte so hinnehmen, schließlich sei deren Katze auch bei uns und das täten Katzen halt nun mal. Und kurze Zeit später lag der Kater dann tot vor der Haustür.

Gab es einen Zusammenhang? Keine Ahnung. Einen zeitlichen definitiv. Nachbar sagt natürlich, der wars nicht. Keiner weiß was.

Jedenfalls will ich meinen jetzigen Kater nicht Nachbarschaftsstreitigkeiten opfern, was nutzt mir, wenn ich Recht bekomme, und der das Tier dann einpackt und in den Wald fährt, oder weiß der Geier was. Er schreit hier manchmal auch so rum unten, wie von Sinnen, FUUUUUUUCK FUUUUUUUUCK, keine Ahnung, warum. Ist mir richtig unheimlich.

Naja. Mir schon klar, dass ihr mir jetzt auch nicht sagen könnt, was tun, außer, dass es zum Wohle des Kater sein muss. Ich schwanke halt zwischen Füße stillhalten und ausziehen, und ihm doch mal Gegenwind geben. Jedenfalls frage ich mich, wenn man mit dem Protokoll zum Anwalt geht, und den anderen Angelegenheiten, die der VM hier schleifen lässt und sich leistet, wie das mit dem Wasser abdrehen, Heizungstemperatur kontrollieren, obwohl uns kalt ist, usw., ob dann die Sache mit dem Kater als Nötigung/Erpressung schon durchgeht, weil er quasi den Kater als Geisel hat. Ich weiß, das klingt jetzt total hochtrabend übertrieben, aber Fakt ist doch, dass wir uns nix trauen, aus Angst, der Kater muss es mal ausbaden. Dann kriegt er vllt. Post vom Anwalt, kriegt seinen Tobsuchtsanfall und der Kater ist grad in der Nähe. Ich weiß es ja auch nicht. Ich kann ja in seinen Kopf nicht reinschauen.

Richtig blöde Situation.

Als nächstes machen wir einen Termin mit Anwalt/Mieterschutzbund, lassen uns umfassend beraten, und wir suchen nach Wohnungen. Drückt uns die Daumen. Ist echt belastend momentan hier, ich kotze jeden Tag im Quadrat, und mittlerweile ist man total drauf fixiert, was auch blöd und nicht hilfreich ist, zumal der VM das evtl grade deswegen macht.

Dazu kommt, dass die Hauptstraße, die grade wegen Bauarbeiten gesperrt ist, bald wieder geöffnet wird. Und da tingelt der Kater am liebsten nachts rum. Wir werden ihn dann jede Nacht abholen, wenn er dort ist, aber wieso muss er denn ausgerechnet, bei all dem Waldgebiet hier, DA hingehen. Naja. Es ist, wie es ist.

Neulich sagten wir dem VM, dass er bitte aufhören soll, den Kater beim Raussetzen zu füttern (wir sehen ja, dass er ihm dann immer eine handvoll Leckerli hinlegt, haben auch Fotos davon). Da sagt er, er FÜTTERT den Kater ja nicht. Das seien ja LECKERLI.

So dreht er sich immer alles. So ein Typ ist er. Immer was drauf sagen und hindrehen, dass irgendwie die anderen die Deppen sind. Total unangenehm. Wir hatten ihn so oft bei uns und haben versucht, mit ihm zu reden, er macht doch, was er will.

Auch lustig - KEIN anderer der Nachbarn, und die kennen die Katze hier mittlerweile auch durch die Suchaktion nach dem Bruder sehr gut - lässt den Kater rein. Obwohl er super süß ist und ein hübscher Kerl und sicher so einigen gefällt. Die akzeptieren ihn einfach, dass er ein Zuhause hat, und lassen ihn in Ruhe (wobei der auch Leuten gegenüber nicht 100% zutraulich ist, sobald sich einer nähert, läuft er weg, aber man könnte ihn mit Leckerli locken. Macht nur keiner außer diesem einen, katzenbesessenen Mann, der selber keine Katze will, weil er kein Katzenklo in der Wohnung und keine Verantwortung möchte)

Ach ja, das Sahnehäubchen noch zum Schluss: Bei Einzug sagte er, er will eigentlich nur seine Ruhe haben. Weil unsere Vormieter ihn wohl dauernd mit Anliegen "traktiert" haben, z.B. brauchen Neues dies, Neues das in der Wohnung, weil bei Einzug wohl vergammelt. Die sind, wie wir dann erfuhren, innerhalb eines Jahres ein- und wieder ausgezogen. Obwohl sie sich die Wohnung hier total aufwändig eingerichtet haben. Laut dem Typen waren DIE natürlich unmöglich. Alle anderen sind ja immer die Bösen.
Heute wissen wir ja, wie er ist, und dass er sich um nix hier kümmert.

Aber was hilfts. Müssen dann wohl ausziehen.
 
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  • #53
Da es wieder losgeht und wir jeden einzelnen Tag den Kater bei ihm rausklingeln müssen - hast du damit Erfahrungen, wie man ihn dazu kriegt, sowas zu unterschreiben?

Wir sind jetzt so weit, dass wir u.a. deswegen ausziehen werden (natürlich vera*scht er uns auch in vielerlei anderer Hinsicht, sodass wir diesen Winter vermutlich einen Wasserschaden haben werden, was ihm wurscht zu sein scheint, Hauptsache, ihm gehts gut. Obwohl es SEIN Haus ist. Manche Leute ey... und das Warmwasser drehte er auch schon ab, wenn man abends/nachts duscht, und die Heizung dreht er grundsätzlich so, wie's ihm genehm ist, alles andere muss man xmal bemängeln, dann dreht er für nen Tag warm, und dann wieder runter. Wir haben in manchen Räumen hier nicht mal 19 Grad tagsüber. Das ist übrigens unser VM, das habe ich eingangs nicht erwähnt, weil es irrelevant schien, aber es häuft sich ja auch alles andere, nicht nur das mit dem Kater)

Wir überlegen, ob wir mit dem gesammelten Kram jetzt zum Anwalt gehen, oder nur "einfach ausziehen", oder beides. Da wir hier nicht mehr gerne leben und dauernd dem Typen aus dem Weg gehen (er uns auch), ist Auszug unumgänglich.

Mein Problem mit der Sache, zum Anwalt zu gehen, ist, dass ich Angst habe, dass er dem Kater dann was tut. Unser anderer Kater ist ja von heute auf morgen verschwunden und zeigte vorher panische Angst vor ihm. Da war der Kater mal für länger als sonst verschwunden, als der Typ von unten klingelte und behauptete, der Kater sei zu ihm gekommen, habe seine Fliegentür geöffnet und in seiner Küche gestanden. Ich glaube das nie und nimmer, da kurz vorher, als der Mann bei uns war, sich der Kater panisch unterm Küchenschrank die ganze Zeit versteckt hat. Und wie er sich mit dem verbleibenden Kater und uns ggü. verhält, lässt mich auch ein wenig an seinem Verstand zweifeln. Einfach in so weit, dass ich weiß, dass manche Leute, wenn mit ernsthaften Konsequenzen oder nur Gegenwind konfrontiert, ihre vermeintliche Tierliebe ganz schnell vergessen (davon abgesehen, dass das, was er jetzt tut, auch nicht tierlieb ist. Wenn ich wüsste, dass Nachbars Kater nachts unausgelastet und unzufrieden ist, wenn er den ganzen Tag bei mir pennt, würde ich ihn nicht reinholen. Schon gar nicht, wenn ich wüsste, dass es die Nachbarn ärgert). Und da er auch seinen Unmut an uns über unseren Kater an uns auslässt, mit seinen Spielchen da, weiß ich nicht, was er noch tun wird, wenn man ihn weiter damit konfrontiert.

Bin auch etwas gebranntes Kind, damals hatte mein Vater (eigentlich meine Mutter, doch die wurde innerhalb kürzester Zeit krank und war nicht mehr dazu in der Lage), der meinen Kater, als ich auszog, übernommen hatte, eines Tages einen Brief der Nachbarn im Briefkasten. Der Kater sei ja am Wochenende oft alleine und fräße bei ihnen mit und wenn mein Vater sich nicht besser kümmern würde, würden sie den Kater ins TH bringen. Es stimmte, dass der Kater am WE oft alleine war, aber mein Vater hatte einen Fütterungsautomaten für Nassfutter und Trofu und Wasser stand immer da. Gesicherten Rückzugsort gabs auch (ansonsten, wenn Vadder da, durfte der Kater natürlich immer rein, war keine "Draußenkatze"). Ansonsten wurde sich gekümmert, ich war alle paar Monate da in den Ferien und wenn mein Vater länger weg war, da ich in einer anderen Stadt studierte. War mit dem Katzer beim Impfen, zum Entwurmen, wenn er was hatte, natürlich beim TA, usw. - der Kater sah auch gut aus, gute Zähne, gesund, das hatte der TA noch kurz vorher bestätigt.
Ich hatte ihn bei meinem Vater gelassen, weil er sehr ängstlich war und ich ihn nicht in eine 1-Zimmer-Stadtwohnung hätte mitnehmen wollen. Der wäre da durchgedreht. Rauslassen wäre nie und nimmer dort gegangen. Vermittlung haben wir versucht, hat nicht geklappt, zumindest nicht mit den Leuten, die sich gemeldet haben. So blieb er halt bei meinem Vater auf dem Land, konnte sich seine Mäuse und Karnickel fangen und herumstreifen. Da ich ihn als kleines Kätzchen aufgegabelt hatte (zugelaufen) und er vermutlich da halb verhungert war, hat er sein Leben lang gern zugelangt. Natürlich ging er auch bei den Nachbarn abgreifen - genauso wie deren Katze auch oft genug bei uns am Napf stand.
Vielleicht war das mit dem Automaten nicht 100% ideal. Ich hab eigentlich nur drauf gewartet, dass ich mein Studium beende und wo hinziehe, wo es geht, und den Kater holen kann.

Naja. Da war dann dieser Brief, und ich habe darauf geantwortet, nicht unfreundlich, aber bestimmt, der Kater sei gut versorgt und man möge das bitte so hinnehmen, schließlich sei deren Katze auch bei uns und das täten Katzen halt nun mal. Und kurze Zeit später lag der Kater dann tot vor der Haustür.

Gab es einen Zusammenhang? Keine Ahnung. Einen zeitlichen definitiv. Nachbar sagt natürlich, der wars nicht. Keiner weiß was.

Jedenfalls will ich meinen jetzigen Kater nicht Nachbarschaftsstreitigkeiten opfern, was nutzt mir, wenn ich Recht bekomme, und der das Tier dann einpackt und in den Wald fährt, oder weiß der Geier was. Er schreit hier manchmal auch so rum unten, wie von Sinnen, FUUUUUUUCK FUUUUUUUUCK, keine Ahnung, warum. Ist mir richtig unheimlich.

Naja. Mir schon klar, dass ihr mir jetzt auch nicht sagen könnt, was tun, außer, dass es zum Wohle des Kater sein muss. Ich schwanke halt zwischen Füße stillhalten und ausziehen, und ihm doch mal Gegenwind geben. Jedenfalls frage ich mich, wenn man mit dem Protokoll zum Anwalt geht, und den anderen Angelegenheiten, die der VM hier schleifen lässt und sich leistet, wie das mit dem Wasser abdrehen, Heizungstemperatur kontrollieren, obwohl uns kalt ist, usw., ob dann die Sache mit dem Kater als Nötigung/Erpressung schon durchgeht, weil er quasi den Kater als Geisel hat. Ich weiß, das klingt jetzt total hochtrabend übertrieben, aber Fakt ist doch, dass wir uns nix trauen, aus Angst, der Kater muss es mal ausbaden. Dann kriegt er vllt. Post vom Anwalt, kriegt seinen Tobsuchtsanfall und der Kater ist grad in der Nähe. Ich weiß es ja auch nicht. Ich kann ja in seinen Kopf nicht reinschauen.

Richtig blöde Situation.

Als nächstes machen wir einen Termin mit Anwalt/Mieterschutzbund, lassen uns umfassend beraten, und wir suchen nach Wohnungen. Drückt uns die Daumen. Ist echt belastend momentan hier, ich kotze jeden Tag im Quadrat, und mittlerweile ist man total drauf fixiert, was auch blöd und nicht hilfreich ist, zumal der VM das evtl grade deswegen macht.

Dazu kommt, dass die Hauptstraße, die grade wegen Bauarbeiten gesperrt ist, bald wieder geöffnet wird. Und da tingelt der Kater am liebsten nachts rum. Wir werden ihn dann jede Nacht abholen, wenn er dort ist, aber wieso muss er denn ausgerechnet, bei all dem Waldgebiet hier, DA hingehen. Naja. Es ist, wie es ist.

Neulich sagten wir dem VM, dass er bitte aufhören soll, den Kater beim Raussetzen zu füttern (wir sehen ja, dass er ihm dann immer eine handvoll Leckerli hinlegt, haben auch Fotos davon). Da sagt er, er FÜTTERT den Kater ja nicht. Das seien ja LECKERLI.

So dreht er sich immer alles. So ein Typ ist er. Immer was drauf sagen und hindrehen, dass irgendwie die anderen die Deppen sind. Total unangenehm. Wir hatten ihn so oft bei uns und haben versucht, mit ihm zu reden, er macht doch, was er will.

Auch lustig - KEIN anderer der Nachbarn, und die kennen die Katze hier mittlerweile auch durch die Suchaktion nach dem Bruder sehr gut - lässt den Kater rein. Obwohl er super süß ist und ein hübscher Kerl und sicher so einigen gefällt. Die akzeptieren ihn einfach, dass er ein Zuhause hat, und lassen ihn in Ruhe (wobei der auch Leuten gegenüber nicht 100% zutraulich ist, sobald sich einer nähert, läuft er weg, aber man könnte ihn mit Leckerli locken. Macht nur keiner außer diesem einen, katzenbesessenen Mann, der selber keine Katze will, weil er kein Katzenklo in der Wohnung und keine Verantwortung möchte)

Ach ja, das Sahnehäubchen noch zum Schluss: Bei Einzug sagte er, er will eigentlich nur seine Ruhe haben. Weil unsere Vormieter ihn wohl dauernd mit Anliegen "traktiert" haben, z.B. brauchen Neues dies, Neues das in der Wohnung, weil bei Einzug wohl vergammelt. Die sind, wie wir dann erfuhren, innerhalb eines Jahres ein- und wieder ausgezogen. Obwohl sie sich die Wohnung hier total aufwändig eingerichtet haben. Laut dem Typen waren DIE natürlich unmöglich. Alle anderen sind ja immer die Bösen.
Heute wissen wir ja, wie er ist, und dass er sich um nix hier kümmert.

Aber was hilfts. Müssen dann wohl ausziehen.

Ich würde zum Anwalt gehen, aber am besten nach dem Auszug oder kurz vor dem Auszug, damit euch und dem Kater nicht mehr viel passieren könnte.
 
  • #54
Achso, falls ihr noch nicht Mitglieder im Mieterschutzbund seid, macht das aber noch vorm Auszug. Das seid ihr aber bestimmt schon.
 
  • #55
Ich schließe mich meiner Vorrednerin an.
Ich würde auch zum Anwalt gehen.
 
  • #56
Also verdient hätte es sojemand wirklich, aber ich verstehe deine Sorgen. Würde das auch nicht jetzt angehen, allerdings danach bringt es dir bis auf weiteren, langwierigen und nervenaufreibenden Stress mit ihm (er wird sich dann wohl auch einen Anwalt nehmen) ja auch nichts mehr. Kohlemäßig wirst du auch nichts rausholen können.
Ich würde mich wohl damit trösten, dass es momentan so aussieht, dass er dem Kater bei sich nichts tut, falls ich das richtig verstanden habe.
Toter Kater vor der Haustür ...wahnsinn, wer macht sowas.
Viel Erfolg bei der Suche nach einer neuen und schönen Bleibe!
 
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  • #57
Mich würde aber nicht wundern wenn von dem seiner Seite noch was nach kommt wie Kaution einbehalten usw.
 
  • #58
Natürlich kann ich deinen Ärger verstehen und hast alles Recht der Welt sauer auf den Nachbarn zu sein. Ich glaube, das der Nachbar sehr einsam ist. Wenn er selbst unschöne Gespräche in Kauf nimmt. Ist nur ein Gefühl, aber vielleicht geht es nicht nur um den Kater.... Vielleicht ist der Kater der einzigste Besucher. Gibt es denn einen Nachbarn, der sich mit dem Nachbarn gut versteht? Der ihm mal ins Gewissen reden kann?
 
  • #59
Ich glaube ich würde mich da auch "nur" noch trauen auszuziehen. Ihr habt ja eh schon genug Sorgen, eine Anwaltssache würde ja noch zusätzlich an die Substanz gehen. Und wenn ihr ja eh geht... Bei dem was du geschrieben hast (die Sache mit dem toten Kater) bleibt mir die Luft stehen. Ich habe hier absolutes Glück mit meinen Nachbarn, aber im Hinterkopf immer die Angst, dass so jemand hier in die Gegend kommt.
Wahrscheinlich ist es schon so dass dieser werte Herr hier tatsächlich einfach nur einsam ist, und ihr wart wohl für ihn sowas wie ein Geschenk. Aber ich hab' leider auch schon die Erfahrung gemacht dass Menschen in dieser Situation im Zweifelsfall unberechenbar sein können. Sie wollen nichts böses, aber sie leben oft in ihrer eigenen kleinen Welt, und in die kann man sich nicht reinversetzen, das ist das, was das Ganze so schwer macht.
Ich drücke euch wirklich ganz, ganz fest die Daumen, dass ihr schnellstmöglich ein schönes neues Zuhause findet - falls ihr es nicht schon gefunden habt - und dann dort euren Frieden findet.
 
  • #60
Zumal vermutlich aussichtslos, bzw sogar sich selbst strafbar gemacht Fotos und Videos in die Wohnung vom Nachbarn wären so ne Sache Fotos von dem Nachbarn evtl sogar in der eigenen Wohnung...
Die Aufsichtspflicht liegt bei Tierhalter... Nicht beim Nachbarn.

Ich kann zwar nachvollziehen dass es streßt und dass man sich da ärgert rein rechtlich sehe ich da aber echt wenig Chancen, wenn ihr dazu wirklich nen Anwalt konsultieren solltet würde mich doch interessieren, wie der das einstuft.
PS. bei ner Rechtschutzvers. Kannst du dazu auch anrufen, die haben auch Rechtsabteilung die Einschätzung auf Erfolg abgeben.
 

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