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EnnatzundYuki
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- Mitglied seit
- 9. Mai 2024
- Beiträge
- 4
Hallo ihr Lieben.
Bei meiner Katze Yuki (ca. 5 Jahre alt, BKH, Wohnungskatze mit Geschwisterkater im Haushalt) wurde letztes Jahr ein Glomustumor von der Wange entfernt. Die OP verlief damals sehr gut, alles ist schnell verheilt und wir dachten sie hätte es geschafft (Der Tumor konnte bei der Untersuchung im Labor nicht eindeutig klassifiziert werden. Die Vermutung war am Ende aber ein wahrscheinlich gutartiger Glomustumor).
Leider ist der Tumor aber innerhalb weniger Monate nachgewachsen. Unter ständiger Absprache mit der Tierklinik haben wir den Tumor dann am Dienstag ein zweites Mal entfernen lassen.
Leider war die OP diesmal mit Komplikationen verbunden. Es wurde wohl der Sehnerv ihres Auges, das relativ nah am Tumor liegt, verletzt. Sie konnte ihr Auge überhaupt nicht schließen, wir haben alle 1-2 Stunden Augentropfen gegeben, um es konstant feucht zuhalten aber das Auge war nicht mehr zu retten.. (laut Tierärzten muss das Auge ihr auch starke Schmerzen bereitet haben). Am Freitag musste sie also leider noch eine OP über sich ergehen lassen und ihr Auge wurde entfernt.
Leider hat sich die Pupille des verbliebenen Auges aber seitdem nicht wieder regeneriert, sie ist riesen groß und starr und reagiert überhaupt nicht auf Licht. Schließen kann sie es zum Glück, und es sieht klar aus. Sie läuft zwar nirgends dagegen aber ist sehr unsicher und vorsichtig. Beim springen verfehlt sie die Couch etc (ich passe natürlich auf). Daher gehe ich davon aus dass die kaum bis nichts mehr auf dem verbliebenen Auge sieht 🙁
Hat jemand schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht? Könnte vielleicht der zweite Sehnerv wieder beschädigt worden sein? Kann man vielleicht noch was retten?
Ich habe schon mit einer Augenklinik telefoniert, wir können mir ihr heute Nachmittag im Notdienst vorbeikommen. Ich würde ihr den Stress gerne ersparen aber natürlich will ich abklären lassen was da los ist und ob man vielleicht noch irgendwas retten kann..
Ich bin echt am verzweifeln, wir wollen nur dass sie ohne Schmerzen und Probleme weiterleben kann für die Zeit, die sie noch bei uns hat 🙁 die Prognose nach der Tumorentfernung war leider sehr schlimm, der Arzt geht davon aus dass sie noch +/- ein Dreiviertel Jahr hat.. weil der Tumor sich inzwischen hinter die Augenhöhle ausgebreitet hat..
Vielleicht habt ihr ja sonst auch noch Tipps zum Umgang mit blinden/sehbeeinträchtigten Wohnungskatzen
Bei meiner Katze Yuki (ca. 5 Jahre alt, BKH, Wohnungskatze mit Geschwisterkater im Haushalt) wurde letztes Jahr ein Glomustumor von der Wange entfernt. Die OP verlief damals sehr gut, alles ist schnell verheilt und wir dachten sie hätte es geschafft (Der Tumor konnte bei der Untersuchung im Labor nicht eindeutig klassifiziert werden. Die Vermutung war am Ende aber ein wahrscheinlich gutartiger Glomustumor).
Leider ist der Tumor aber innerhalb weniger Monate nachgewachsen. Unter ständiger Absprache mit der Tierklinik haben wir den Tumor dann am Dienstag ein zweites Mal entfernen lassen.
Leider war die OP diesmal mit Komplikationen verbunden. Es wurde wohl der Sehnerv ihres Auges, das relativ nah am Tumor liegt, verletzt. Sie konnte ihr Auge überhaupt nicht schließen, wir haben alle 1-2 Stunden Augentropfen gegeben, um es konstant feucht zuhalten aber das Auge war nicht mehr zu retten.. (laut Tierärzten muss das Auge ihr auch starke Schmerzen bereitet haben). Am Freitag musste sie also leider noch eine OP über sich ergehen lassen und ihr Auge wurde entfernt.
Leider hat sich die Pupille des verbliebenen Auges aber seitdem nicht wieder regeneriert, sie ist riesen groß und starr und reagiert überhaupt nicht auf Licht. Schließen kann sie es zum Glück, und es sieht klar aus. Sie läuft zwar nirgends dagegen aber ist sehr unsicher und vorsichtig. Beim springen verfehlt sie die Couch etc (ich passe natürlich auf). Daher gehe ich davon aus dass die kaum bis nichts mehr auf dem verbliebenen Auge sieht 🙁
Hat jemand schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht? Könnte vielleicht der zweite Sehnerv wieder beschädigt worden sein? Kann man vielleicht noch was retten?
Ich habe schon mit einer Augenklinik telefoniert, wir können mir ihr heute Nachmittag im Notdienst vorbeikommen. Ich würde ihr den Stress gerne ersparen aber natürlich will ich abklären lassen was da los ist und ob man vielleicht noch irgendwas retten kann..
Ich bin echt am verzweifeln, wir wollen nur dass sie ohne Schmerzen und Probleme weiterleben kann für die Zeit, die sie noch bei uns hat 🙁 die Prognose nach der Tumorentfernung war leider sehr schlimm, der Arzt geht davon aus dass sie noch +/- ein Dreiviertel Jahr hat.. weil der Tumor sich inzwischen hinter die Augenhöhle ausgebreitet hat..
Vielleicht habt ihr ja sonst auch noch Tipps zum Umgang mit blinden/sehbeeinträchtigten Wohnungskatzen