Angefahren - Bein amputiert

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Patrick92

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Ich muss mir das gerade mal von der Seele schreiben und auch einige Fragen zum Thema "Dreibeinige Katze" stellen.
Also, es war am Freitag, ich war mit dem Hund Gassi, auf dem Fahrradweg neben der Hauptstraße, 2-3 Kilometer von zu Hause weg. Auf einmal raschelt es im Gebüsch neben mir und ich sehe dort eine Katze, die meiner verdammt ähnlich sah. Ich dachte nur "Bitte nicht!!", aber, ja, er war es, als er den Hund sah kam er auf mich zu, ich hab ihn eingesammelt und mit nach Hause genommen. Und dachte mir noch, dass das nicht gut gehen kann, wenn er an dieser vielbefahrenen Straße rumwandert, vor allem auch, weil es wirklich die einzig vielbefahrene Straße hier in der Nähe ist und wie wie gesagt ziemlich weit davon weg wohnen, ich hätte nicht gedacht, dass kastrierte Kater solche weiten Wege zurücklegen.
Nun, am Freitag durfte er dann nicht mehr aus, in der Hoffnung, dass er diesen Weg vergessen hat. Aber, naja, meine Befürchtungen wurden wahr, am Sonntag kam Goofy nicht nach Hause, er ging morgens weg und war rund 18 Stunden weg, wir suchten den ganzen Ort ab, hatten die Hoffnung, dass er "nur" irgendwo eingesperrt war und am Montag gesund wieder kommt. Nachts, es war schon 1.00 Uhr, ich konnte nicht schlafen und entwarf schon "Vermisst"-Plakate, als auf einmal jemand an der Tür scharrt. Es war Goofy, ich freute mich, ließ ihn herein und dann, ja ... er hatte eine offene Wunde am Bein, das Bein hing komplett in die falsche Richtung, außerdem atmete er sehr schwer. Ich habe ihn gleich eingepackt und bin in die gut eine Autostunde entfernte Tierklinik gefahren.
Er wurde geröntgt und die beiden Ärzte waren sich einig, dass das Tier angefahren wurde, vermutlich schon Vormittags, den Tag über lag er wohl benommen in irgendeinem Gebüsch. Der Fuß war total zersplittert, außerdem hatte er eine Lungenquetschung. Sie meinten um den Fuß zu retten müssten mindestens 5-6 OPs durchgeführt werden, Schmerzen würden wohl immer bleiben und es könnte sein, dass der Fuß doch noch amputiert werden muss. Mit anderen Worten: Sie rieten mir zur Amputation, wozu ich dann auch einwilligte. Die OP wird aber erst morgen durchgeführt, da er wegen der Lungenquetschung erst noch eine Weile an der Infusion hängen muss.

Ich mache mir jetzt ziemliche Vorwürfe, dass ich ihn nicht 1-2 Tage eingesperrt habe, denn, wenn er an diese Straße geht MUSSTE einfach etwas passieren. Vor allem auch, weil ich ihn am Freitag im Arm hatte und er nicht auch nur ein bisschen Angst hatte als ein großer 7-Tonner unmittelbar an uns vorbeifuhr. Das ist der Ortseingang, wo die meisten noch ihre 100 Sachen drauf haben. Aber Hardcore-Freigänger einsperren ... ihr wisst ja wie das ist.
Es war mir einfach so klar, dass er innerhalb der nächsten Tage nicht heil über diese Straße kommt und doch habe ich es nicht verhindert. :(
Ich vermute allerdings auch, dass es keiner dieser Arschloch-Autofahrer war, der aus Spaß Katzen überfährt, den auch wenn einiges "kaputt" ist war es sicher kein 100 km/h-Crash, ich bin sicher, dass der Autofahrer noch stark gebremst hat, mir fielen heute, als ich von der Arbeit fuhr auch zwei relativ frische Bremmsspuren auf.
Und so 800€ bin ich im Gesamten auch wieder los, man gibt's zwar gerne aus, wenn es den Tieren danach wieder gut geht, aber ärgerlich ist es doch.

Ich frage mich nun, ob Katzen so ein Erlebnis prägt, sodass er jetzt vorsichtiger ist, Angst vor Autos hat und dadurch, dass er ja doch etwas eingeschränkt ist vielleicht auch nicht mehr so extrem weite Touren unternimmt bzw. er auch sein Draufgängertum etwas zurückfährt?
Dass Katzen mit 3 Beinen recht gut zurecht kommen habe ich jetzt schon in Erfahrung bringen können, aber können sie den wirklich noch gut springen oder auf Bäume klettern, wie ich überall lese? Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen. :confused:
Und wie lange dauert es in etwa, bis so eine Amputation verheilt ist, hat da Jemand Erfahrungen?
 
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Nyth

Nyth

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Hallo Patrick,

ich fürchte du hast keine allzu guten Aussichten: Dreibeinige Katzen sind einfach nicht sonderlich eingeschränkt.
Es macht eventuell noch einen kleinen Unterschied ob das Bein Vorne oder Hinten fehlt - aber auch nur, wenn es um "Details" geht.

Katzen mit drei Beinen fangen Mäuse, balancieren auf unmöglichen Orten, klettern auf Zäune, klettern auf Bäume und in Bäumen herum, sie raufen mit anderen Katzen, sie lassen sich nicht höflichkeitshalber plötzlich auf Wohnungshaltung ein und sie verkleinern auch nicht ihr Revier.

Leider kann ich nicht mal zwingend behaupten, dass sie sehr viel vorsichtiger im Umgang mit Autos werden, aber da könntest du evt. noch Glück haben, wenn es dein Kater richtig in Zusammenhang setzt.

Also falls er nicht mehr auf die Straße soll müsstest du deinen Garten ausbruchsicher einzäunen - und glaub bloß nicht, dass das bei einer dreibeinigen Katze weniger Arbeit wäre als bei einer Vierbeinigen. *seufz*
 
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Patrick92

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Danke für die Antwort! :)

Dann kann ich es wohl vergessen etwas positives aus der Sache zu ziehen. Immerhin kommt er jetzt einige Tage/Wochen nicht raus und vergisst vielleicht den Weg zur Straße. Da denkt man, man wohnt in einer verkehrsberuhigten Zone, Straße weit weg und doch schafft es das Biest sich dort anfahren zu lassen. :mad:

Den Garten katzensicher machen geht leider auch nicht, da sämtliche Zäune zu den 4 Nachbarsgärten nicht uns gehören und die Nachbarn uns wohl was husten würden, würden wir ihre Zäune verunstalten. :D
 
Nyth

Nyth

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Immerhin kommt er jetzt einige Tage/Wochen nicht raus und vergisst vielleicht den Weg zur Straße.
Die Hoffnung stirbt zuletzt oder wie? :D

Ne, ich drück natürlich die Daumen. Wenn du Glück hast hält er sich nach der schlimmen Erfahrung ja vielleicht wirklich eher fern.

Heilungsdauer: Zu kurz...
Wusstest du, dass auch dreibeinige Katzen im wahrsten Sinne des Wortes die Wände hoch gehen können, wenn sie Freigang haben wollen den sie nicht kriegen können...? -_-
Frustrierende Sache.
Die ersten Tage sind wohl noch recht schmerzhaft, aber wenn die Wunde gut vernäht wird braucht es nicht mal unbedingt einen Verband und die Katze ist normal unterwegs, sobald die Betäubung nachlässt...
Die ersten Stunde oder Tage vielleicht noch ab und an etwas wackelig, da sie ihre Bewegungen erst neu ausbalancieren muss, aber mach dir keine Hoffnungen dass dein Kater kürzer treten wird oder dergleichen...
 
CheerLady

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Ich kenne eine Katze die bereits angefahren wurde. Er war sogar hinten komplett gelähmt, mittlerweile kann er wieder super laufen, aber die Straße meidet er schon.

Ich drücke deinem Goofy ganz fest die Daumen das alles gut und schnell verheilt
 
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Patrick92

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Ich will eigentlich auch gar nicht, dass er kürzer tritt, ich will ja meinen durchgeknallten, spinnerten Goofy wieder haben, der den ganzen Tag wie ein wilder mit dem Hund spielt. Er soll nur was aus der Erfahrung lernen, aber da erwarte ich vermutlich zuviel von einer Katze. :(

Aber, ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. :D

Aber ein paar Tage darf er sicher nicht raus, oder? Gerade mit der Wunde und so wäre mir da schon sehr unwohl. Aber wie Freigänger nerven können wenn sie unbedingt raus wollen weiß ich auch. An Silvester hätten die beiden zuletzt am liebsten die Scheibe eingetreten^^

@CheerLady: Danke! :)
 
tinki

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Es macht einen Unterschied ob Hinterbein oder Vorderbein. Aus Erfahrung, Heilung wenn die OP gut verlaufen ist, ist gleich, Gewöhnung an die neue Situation geht bei Amputation des Vorderbein schneller, gerade beim hochspringen. Mein Vorderbein - amputierter Kater hat jahrelang alles nach Hause gebracht, was laufen und fliegen konnte, sein Revier hat sich nur unwesentlich verändert.

Alles Gute
 
nicker

nicker

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Wird Goofys Arm amputiert oder sein Bein? Also vorne oder hinten?

Das macht schon einen Unterschied.

Wir haben ein beinamputiertes Dreirädchen, Frau Pfote, ihres Zeichens Herrscherin über unser kleines Katzenrudel (reine Wohnungskatzen).
Pfötchen kommt - fast! - überall hin, wo sie hinwill. Sie klettert sehr gewandt die Kratzstämme von Petfun und Natural Paradise, die wir in der Wohnung haben, sowie sämtliche Kratzbäume rauf und runter (vorwärts rauf, rückwärts runter, also genau richtig rum), und sie springt auch von großen Höhen ohne Probleme runter.

Bei den Armamputierten (Vorderbein) sehe ich insofern beim Runterspringen ein Problem, weil sie dann mit dem vollen Gewicht auf dem verbliebenen Arm landen, so dass die Gelenke früher oder später massiv leiden.

Pfötchen ist direkt nach ihrer Ampu bei uns eingezogen; sie hatte einige Tage Stubenarrest in einem Raum ohne Kletter- und Springmöglichkeiten gehabt (= maximale Kletterhöhe wie Sofa oder Bett), und bei uns musste sie als Neuankömmling eh erstmal unter dem Bett wohnen, bis es den anderen passte, dass sie in die Bel Etage (= auf dem Bett) umziehen durfte.

Wichtig ist ein gutes Schmerzmanagement: soviel, dass Goofy sich bewegt und die neuen Bewegungsabläufe einübt, aber sowenig, dass er sich nicht überlastet und gleich springen und klettern will.
In einen Hasenkäfig muss Goofy (wird häufig empfohlen) m. E. nicht, wenn so ein Raum, wie ich ihn bei Pfötchen beschrieben habe, vorhanden ist.

Wenn die Fäden gezogen werden (= ca. 1 Woche nach der OP) sollte Goofy so gut zu Pfote sein, dass er rennen und springen kann, aber ihr solltet ihn doch noch soweit beaufsichtigen, dass er nicht von großen Höhen runterspringt. Natürlich alles erstmal nur drinnen, ich würde ihn auf jeden Fall mindestens drei Wochen oder so, bis alles einigermaßen ausgeheilt ist und er sich an die neuen Bewegungsabläufe besser gewöhnt hat, drinnen lassen und auch dann nur in den gesicherten Garten.

Auch wenn ich selbst ja keine Freigänger habe, sehe ich bei Pfötchen vor allem den Punkt, dass sie - wenn sie mal im Wege ist, also im Flur oder in der Küche, wo wenig Platz ist - sich erstmal dreht und wendet, bevor sie ausweicht und entweder zur Seite geht oder direkt "flüchtet". Da ist so eine Art Schrecksekunde, die bei Goofy auf der Straße dann leider tödlich werden könnte. So jedenfalls meine persönliche Vorstellung.

Wenn sie wissen, wo sie hinwollen, sind die Dreirädchen unglaublich schnell unterwegs. Pfötchen spielt wilde Jagespiele mit ihrer Herzensschwester und unserem Kater, sie klettert in Windeseile rauf und runter, wie ich ja schon geschrieben hatte, und sie hat sich die dreidimensionale Welt mit unglaublichem Ehrgeiz und Ausdauern erobert!!!
Das alles ging nicht von heute auf morgen. Den Ehrgeiz entwickelte Pfötchen erst, als ihre Herzensschwester Mercy (eine gesunde und sehr sportliche Katze) hier einzog, ein Dreivierteljahr nach Pfötchen. Bis heute kann Pfötchen nicht alle Katzenmöglichkeiten erklimmen, weil sie nicht die Sprungkraft hat, um mehr als ca. 60 cm zu schaffen. Nach oben, runter war noch nie ein Problem!

Insofern wird auch Goofy letztlich einige Monate benötigen, bis er wieder richtig fit ist und überall hinkommt, wo er hin will ;).

Auf Dauer schädigt die Amputation die großen Gelenke (Hüfte oder Schulter, je nach Art der Ampu), so dass da vorzeitiger Verschleiß entstehen wird. Pfötchen wurde amputiert, als sie ca. ein halbes Jahr alt war (Unfall beim Züchter); sie hat kommende Woche Geburtstag und wird vier. Bisher ist vom Verschleiß nichts zu merken (sie hat noch andere gesundheitliche Baustellen, so dass wir relativ gute Kunden beim TA sind :rolleyes:), aber wir haben es auf dem Schirm und lassen es regelmäßig untersuchen (v. a. abtasten). Letzten Herbst beispielsweise ergab es sich mit den Clostridien, den Rumpf röntgen zu lassen, und da waren die Hüftgelenke soweit in Ordnung, die Wirbelsäule auch.

Alles Gute für Goofy und wir drücken die Daumen für die OP morgen!

LG
 
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Patrick92

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Danke für die Ratschläge, das hilft mir sehr weiter! :)

Goofys Hinterbein wird amputiert, ich weiß gerade gar nicht ob das linke oder das rechte. Und, ja, so ein Raum wäre durchaus vorhanden, wo er dann zumindest die Zeit verbringen kann, in der er alleine ist. Und, ja, so 3 Wochen in denen er nicht raus darf habe ich mir auch vorgestellt, mal sehen wie sich das realisieren lässt und werden versuchen das beste daraus zu machen.

Sein Bruder sucht ihn auch die ganze Zeit und ist total komisch. Wird mir mal wieder klar, wie sehr Katzen/Kater einen Kumpel brauchen. Und er ist genervt, weil der Hund dauernd mit ihm spielen und toben will, das ist normalerweise Goofys Job, den Hund zu bespaßen. :D
 
nicker

nicker

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  • #10
Lass dich nicht schocken von dem ersten Anblick der Amputation, Patrick!

Ich verlinke jetzt bewusst mal keine Bilder von Pfötchens damaligem Zustand (glattrasiert und dann die Fäden usw.), aber so sieht sie heute aus (rechtes Bein amputiert, also das, was man auf den Bildern sieht: den geschrumpften Oberschenkelmuskel; die Ampu war über dem Knie):

http://www.katzen-forum.net/katzenrassen/141524-siam-okh-14.html#post5026103

(Pfötchen ist die Siamkatze, also mit viel hellem Fell.)

Die kriegen das wunderbar hin, die Süßen!!! ;)

LG
 
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Jonika

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  • #11
Hallo,
ich kann dir von unseren Unfallerfahrungen berichten. Meine Pauli wurde vor ca 2 Jahren angefahren und hat sich das Bein gebrochen. Amputation war nicht nötig, es war "nur" ein komplizierter Bruch, sie bekam eine Metallschiene in die Knochen geschraubt, die dann nach ein paar Monaten wieder raus mußte.
Kosten waren insgesamt ca 2000 Euro.
Daß es ein Autounfall war, hab ich an ihrer Reaktion auf Autos gemerkt, sie hatte große Angst.
Pauli ist seit dem Unfall sehr vorsichtig geworden. Wenn sie ein Auto hört, läuft sie schnell in unseren Garten oder gleich ganz rein. War anfangs natürlich extremer, aber sie paßt wirklich auf. Katzen sind ja zum Glück nicht doof;)

Was auch sher auffällig war, war ihre allgemeine Unsicherheit auch im Umgang mit den anderen Katzen. Sie ist inzwischen eine eher nachdenkliche katze geworden, wenn man das so sagen kann.

Ich wünsche dir und deinem Goofy alles Gute!

Liebe Grüße
 
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Mäuseplatz

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  • #12
Patrick, das ist ja schrecklich !!! :(
Der arme Goofy.

Aber wenn man die Erfahrungen der Dreibeiner hier liest, dann macht das zumindest etwas Mut.

Wie geht es Goofy?
 

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