Alter Kater extremst anhänglich

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hannomann

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Hallo zusammen,

seit etwa einem halben Jahr wohnt ein alter Kater aus dem Tierheim bei mir. Er ist 15 1/2 hat SDÜ, die inzwischen aber gut eingestellt ist. Tierarzt war vor 2 Monaten sehr zufrieden mit dem Allgemeinzustand.

Allerdings wird der alte Herr immer anhänglicher - wurde vom Tierheim aber auch so gesagt. Generell kein Problem, da ich von zuhause aus arbeite, also wirklich die meiste Zeit da bin und es ja auch wusste. Alleine lassen ist kein Problem. Zumindest liegt er dann irgendwo rum und pennt, wenn ich komme. Wartet also nicht vor der Türe oder so. Laut Nachbarn haben sie auch noch nie etwas von ihm gehört, wenn ich weg war.

Sobald ich da bin folgt er mir aber inzwischen auf Schritt und Tritt und kann dabei ziemlich nervig werden. Sobald ich am Schreibtisch sitze, sitzt er daneben und miaut. Bin ich im Bad, sitzt er davor und miaut. Sind Menschen zu besuch, legt er sich immer direkt dazwischen. Egal, ob auf Sofa, im Bett oder unter Tisch. Ich spiele mehrmals täglich sehr ausgiebig mit ihm, was ihm auch Spaß macht. Das verändert aber nichts an seiner anhänglichkeit. Da ist das einzige, was ihn zufiredenstellt, ins Bett liegen und er klettert auf den Bauch und schnurrt sich einen. Nach 5 Minuten legt er sich neben dem Bett auf den Boden, ganz selten auch ins Bett, und pennt. Bis ich mich bewege - dann geht das Spiel von vorne los.

Ich war neulich mal eine Woche Krank und hauptsächlich im Bett. Das war sein Paradies. Kein Miauen, keine Langeweile. Er ist die komplette Woche in meiner Nähe gelegen und war ganz offensichtlich glücklich ;)

Jemand eine Idee, ob und wie ich einen so alten Herren nochmal zu etwas mehr Selbstständigkeit bewegen könnte? Es ist jetzt absolut nicht unerträglich oder so. Ich denke nur, dass er ja auch nichts davon hat, wenn er sich am Tag mehrere Stunden von mir ignoriert wühlen muss, weil ich am Schreibtisch sitze. Ach ja, Schlafmöglichkeiten in der Nähe des Schreibtisches werden ignoriert.

Bin gespannt auf Ratschläge.

Viele Grüße
Steffen
 
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Klütenkopp

Klütenkopp

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Da habe ich leider auch keinen Rat - außer: Dann schmuse halt mit ihm, sooft es geht.

Mein alter Kater war in seinen letzten Lebensjahren auch so anhänglich, aber immerhin waren wir hier zu fünft, so dass sich fast immer jemand gefunden hat, der sich als Unterlage zur Verfügung stellen wollte. :D Trotzdem war es schon manchmal anstrengend und - ich gebe es zu - manchmal auch ein wenig nervig. :oops:

Aber als er dann nach 20 Jahren eben nicht mehr da war, fehlte er sehr...
 
Pinsel

Pinsel

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So wie ich das verstehe, ist dein Kater allein?
Da wuerde ich mich, an deiner Stelle umhören, das er Gesellschaft bekommt.
Vllt hatte er ja im TH nen Freund, der dazu kommen könnte.

Mein ältester ( fast 17) ist auch sehr anhänglich, aber, er hat auch den Ausgleich, mit seinen Mitkatzen zu spielen und zu kuscheln.
Wäre er nur allein, wuerde er mir garantiert auch den ganzen Tag an den Fersen kleben, ausser er schlaeft. :)
 
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hannomann

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@Pinsel, @großkatzen

Nein, eine zweite Katze habe ich nicht. Er lebt in der Wohnung. Kennt es aber auch nicht anders und macht auch keine Anstalten raus zu wollen. Offene Wohnungstüre ist ihm eher suspekt. Sein Vorbesitzer war ein alter Mann, der gestorben ist. Laut Tierheim hatten sie dort mehrmals versucht ihn mit anderen Katzen zusammenzubringen, was ihn aber wohl extrem gestresst haben muss.

Ich weiß nicht, ob ich ihm eine zweite Katze in dem Alter noch "antun" soll? Oder ob es ihn hier auch eher stressen wird..

@großkatzen, so wie Du das mit dem auswärts arbeiten beschreibst, ist es hier auch. Wenn ich nicht da bin, was schon auch mal für einige Stunden vorkommt, hat er damit offensichtlich kein Problem. Manchmal merkt er erst nach ein paar Minuten, dass ich überhaupt wieder da bin, weil er irgendwo tief und fest geschlafen hat.

Bleibt mir wohl nur die regelmäßige Kuschelpause und der Versuch mich aus dem Zimmer zu schleichen, sobald er pennt. Das klappt manchmal :smile:
 
Schatzkiste

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Hm, sein Leben ist ja ganz schön durcheinandergeraten.

Vielleicht kennt er es so von dem älteren Herrn und hat es genossen.

Vielleicht holt er jetzt auch gründlich nach.

Schwer zu beurteilen, ob er nur im Tierheim gestresst war von den anderen Katzen oder ob er keine kennt.

Ist bekannt, wie er zuvor gelebt hat, hatte er mal einen Kumpel?
 
A (nett)

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Sei doch einfach froh, dass er so anghänglich ist.
Klar kann das "nervig" (blödes Wort in dem Zusammenhang) werden; aber lieber anhänglich als zurückgezogen.

Genieß jeden Tag mit ihm; wenn´s mal vorbei sein sollte wünschst Du dir vielleicht mehr Zeit und Kuschelstunden mit ihm verbracht zu haben.

VG
Anett
 
doublecat

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diese anhänglichkeit steigert sich ja im alter eher noch. und da katzen gerne mal 20 jahre oder auch älter werden, ist die frage, ob du sein bedürfnis nach nähe auch in den nächsten jahren noch erfüllen kannst.

wenn du zur zeit von zuhause aus arbeitest, ist das natürlich toll für ihn. aber du wirst doch auch mal länger von zuhause weg sein, in urlaub fahren oder ähnliches? dann wird es natürlich schwierig.

gibt es denn eine zweite person, die sich in deiner abwesenheit intensiv um ihn kümmern kann?
oder vielleicht versuchst du es mit einer zweiten älteren katze bzw. kater als gesellschaft? das könnte dich etwas entlasten.
wobei man natürlich nicht weiß, ob ein 15-jähriger kater sich noch auf einen katerkumpel einlässt. das müsste gut überlegt und gut vorbereitet sein. und auf jeden fall sollte es dann auch ein älterer kater sein, kein jungspund, der den altern herrn nur stresst.

falls dein kater sich auf einen kumpel einlassen würde, wäre das natürlich super.
 
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hannomann

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gibt es denn eine zweite person, die sich in deiner abwesenheit intensiv um ihn kümmern kann?
oder vielleicht versuchst du es mit einer zweiten älteren katze bzw. kater als gesellschaft? das könnte dich etwas entlasten.
wobei man natürlich nicht weiß, ob ein 15-jähriger kater sich noch auf einen katerkumpel einlässt.

Klar, die gibt es. War auch schon der Fall, dass ich beruflich für ein paar Tage weg war. Dann wohnt eine Freundin hier, die er gut kennt. Die arbeitet zwar vollzeit aber das stört ihn nicht groß, solange Abends wer da ist, zum draufliegen :cool:

Mit der zweiten Katze ist halt wirklich so eine Sache. Er kommt wie gesagt von einem alten Mann, der leider gestorben ist. Er kennt aber seit 15 Jahre nur Wohnung und nur alleine. War für rund 2 Monate im Tierheim und dort eben sehr gestresst. Bestimmt auch von der Gesamtsituation aber wohl auch speziell von anderen Katzen. Wurde da dann auch in "Einzelzelle" gehalten.

Zumindest hat er im letzten halben Jahr bei mir wieder fast 1 kg zugenommen - auf jetzt 5,5 kg. Da er eine SDÜ hat, ist er immer noch weit weg von fett sein aber ich bin froh, dass er tendenziell wieder etwas zulegt. :)
 
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hannomann

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Ist bekannt, wie er zuvor gelebt hat, hatte er mal einen Kumpel?

ja, ist bekannt. 15 Jahre bei einem alten Mann, der leider gestorben ist. Immer alleine und immer in der Wohnung. Erster Katzenkontakt war also im Tierheim. (jetzt mal die ersten Lebenswochen ausgenommen)

Könnte mir in der Tat auch vorstellen, dass der Vorbesitzer vielleicht sogar "bettlägerig" war oder eben altersbedingt sehr viel gelegen ist.

Zumindest wäre ich ihm 24 Stunden liegend am liebsten :rolleyes:
 
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puckih

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  • #10
Mein Teufi ist 18 Jahre alt und die letzten Jahre auch viel schmusebedürftiger geworden als vorher.
Und das auch am liebsten bei mir, obwohl er kätzische Gesellschaft hat.
Seine Dosi ist eben seine liebste Kuschelpartnerin.
Ich genieße es, solange wir das noch für uns haben.
 
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  • #11
Also ich (spreche hier nur für mich persönlich!) würde bei einem Kater, der 15 Jahr lang Einzelkater war auch keine Vergesellschaft mehr in Erwägung ziehen.

War ja bei Pümi was anderes, der hatte ja 15 Jahre lang seinen Cocsi an der Seite.

ZuSaFü bedeutet für ältere Katzen viel Stress; Pümi hat - als Zwergi eingezogen ist - eine Pankreatitis (vermutlich stressbedingt) bekommen. Dabei hat ihn der Zwerg in Ruhe gelassen.

Wichtig für Deinen Kater finde ich, dass irgendwie immer jemand von euch Menschen da ist, mit dem er schmusen und kuscheln kann.
 
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Katzen Wolfi

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  • #12
In dieser Situation auf gar keinen Fall eine zweite Katze.

Genieß die Zuwendungen und gib sie zurück. Der kleine Herr wird dankbar dafür sein.
 
T

Tierhilfe Naxos

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  • #13
Ich könnte mir auch vorstellen, das er Trennungsängste hat.
Die zwei Monate im TH müssen furchtbar für ihn gewesen sein, wenn fünfzehn Jahre vorher ein Mensch komplett für ihn da war.

Hmmm, ein Katzenkumpel wäre natürlich toll. Aber ich befürchte auch, das eine Zusammenführung mittlerweile zuviel Stress für ihn bedeutet.

Klasse übrigens, das du ihn bei dir aufgenommen hast und er noch ein paar glückliche Jahre bei dir haben darf!!
 
Klütenkopp

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  • #14
Wenn er soweit glücklich und zufrieden ist, würde ich an der Situation wohl auch nichts mehr ändern.

Ich habe hier ja auch so einen ehemaligen Senioren-Begleiter, dem GsD die Zwischenstation im TH erspart geblieben ist. Er war/ist zwar erst ca. 3 Jahre jung, aber selbst bei ihm kann ich nicht behaupten, dass ein Katzenkumpel absolut unverzichtbar gewesen wäre. Er rauft zwar ganz gern mal, aber zum Kuscheln kommt er ausschließlich zu uns. Wäre er rund 10 Jahre älter, hätten wir wohl keinen zweiten Kater dazu genommen - da hätte der Stress den "Nutzen" eindeutig überwogen.

Ganz toll finde ich übrigens, dass du so einem Senior eine zweite Chance bietest, es gibt nicht viele Menschen, die eine alte und dann auch noch chronisch kranke Katze bei sich aufnehmen!!! :smile:
 
Bambus

Bambus

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  • #15
Wir haben unseren Bambus vor 2 Jahren (Fundkater, ca. 10 Jahre, ohne Zähne und krank) aus dem TH zu uns genommen. Ich habe auch den Eindruck, dass er immer (noch) schmusiger wird. Einen gleichaltrigen Katzenkumpel fand er nicht so toll (leider verstarb dieser nach nur 6 Wochen bei uns an seiner CNI). Er ist Einzelprinz und ist am liebsten in meiner Nähe. Tagsüber schläft er und wenn ich da bin, kümmere ich mich gerne und viel um ihn.
Er hatte mit Sicherheit auch Trennungsängste am Anfang. Als er in den Freigang durfte, kam er alle paar Minuten an, um zu schauen, ob er noch rein kann und ich da bin.

So wird es hier auch sein. Freu dich, dass du seine Bezugsperson geworden bist und er dir so vertraut.
 
Tiffy 06

Tiffy 06

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  • #16
Mein Teufi ist 18 Jahre alt und die letzten Jahre auch viel schmusebedürftiger geworden als vorher.
Und das auch am liebsten bei mir, obwohl er kätzische Gesellschaft hat.
Seine Dosi ist eben seine liebste Kuschelpartnerin.
Ich genieße es, solange wir das noch für uns haben.



Das macht mir grad Angst..... Minou ist knapp 6 Jahre, und sobald ich irgendwo sitze oder liege, liegt sie auf mir drauf... IMMER!

Wie soll sich das denn noch steigern, wenn sie mal alt wird????:eek::eek:
 
Annemone

Annemone

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  • #17
@Pinsel, @großkatzen

Nein, eine zweite Katze habe ich nicht. Er lebt in der Wohnung. Kennt es aber auch nicht anders und macht auch keine Anstalten raus zu wollen. Offene Wohnungstüre ist ihm eher suspekt. Sein Vorbesitzer war ein alter Mann, der gestorben ist. Laut Tierheim hatten sie dort mehrmals versucht ihn mit anderen Katzen zusammenzubringen, was ihn aber wohl extrem gestresst haben muss.

Ich weiß nicht, ob ich ihm eine zweite Katze in dem Alter noch "antun" soll? Oder ob es ihn hier auch eher stressen wird..

Wie dein alter Herr auf eine zweite Katze reagiert, ist natürlich nicht voraus zusehen. Es ist allerdings generell ein Unterschied, ob man in einer TH-Situation eine Vergesellschaftung versucht oder in einer Umgebung, in der er sonst keinen Stress hat, sich wohl fühlt und die Bezugsperson da ist.
Wenn du dich dazu entscheidest, dann auf jeden Fall einen Artgenossen im ungefähr gleichen Alter, mit ähnlichem Temperament.

Da ich immer nur Senioren habe, weiß ich, welche Bereicherung es auch im Alter für die Tiere noch sein kann, ihr Leben mit einem Fellkumpel zu teilen. Und bei uns hat es wirklich immer super geklappt mit der Zusammenführung - häufig ungewöhnlich schnell.

Eine Garantie gibt es natürlich nie, aber vielleicht kennst Du jemanden, der damit Erfahrung hat und sich den alten Herrn einmal ansehen kann. Ich würde den Gedanken nicht gleich verwerfen. Aber auch dann gilt: Du wirst in jedem Fall der Stern an seinem Katerhimmel bleiben und hoffentlich noch viele Kuscheltage mit ihm genießen.
Mal ganz ehrlich: So ist für uns "Kranksein" doch auch weniger schlimm:grin:
 
H

hannomann

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  • #18
Danke an alle!

Erstmal ein großes Dankeschön an alle, die sich beteiligt haben.

Schön zu hören, dass es anderen da nicht anders geht. Ganz generell will ich auch nochmal betonen, dass das Verhalten des alten Herren zwar manchmal wirklich "nerven" kann, wenn ich gerade selbst im Stress bin, am Telefonieren oder ähnlichem. Insgesamt ist er aber sehr, sehr liebenswert und ich versuche ihm auch die nötige Nähe zu bieten, wann immer möglich. Immer geht das natürlich nicht und das war auch eher der Auslöser für meine Frage: Ob ich IHM irgendwie dabei helfen kann, Alternativen zu mir und meiner Aufmerksamkeit zu finden. Tut mir ja auch weh, wenn er kuschelbedürftig motzend aufgibt irgendwann, weil ich gerade einfach nicht kann.

Eine zweite Katze muss ich mir nochmal sehr genau überlegen. Ich habe eigentlich nicht den Eindruck, dass ihm ein Katzenkumpel fehlt. Es geht ihm wohl ganz direkt um menschliche Aufmerksamkeit. Mir ist beispielsweise aufgefallen, dass er es sehr genießt, wenn Besuch da ist und wir uns unterhalten. Da ist er immer "mittendrin", also am besten zwischen mir und Besuch aber schläft dann seelenruhig vor sich hin. Wird erst wieder wach, wenn das Gespräch und die Stimmen für einige Zeit verstummen.

Meine Sorge bzgl. einer zweiten Katze ist vielmehr, ob ihn das nicht wirklich eher stressen wird - weil er es eben Null kennt bisher. Den Vorschlag mal wen zu Rate zu ziehen, der ihn sich anschaut und das wohl besser einschätzen kann, als ich, werde ich aber auf jeden Fall umsetzen.

Und bis dahin genieße ich die Zeit mit dem alten Herren wirklich. Er ist ein super lieber Typ. Will eben viel auf und neben mir rumliegen und will dann am liebsten, dass ich während dessen ja nichts anderes tue. Auf jeden Fall nicht in PCs rumtippen :yeah: Soll er haben - wann immer es mir möglich ist!

Danke nochmal!
 
Wolfsrudel

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7
  • #19
Wir haben auch seit einigen Monaten einen alten Kater (16 Jahre) aufgenommen, er hat bisher bei meiner Mama gelebt und ist mit mir aufgewachsen.
Er war immer die Gesellschaft unserer Katze gewohnt, die aber letztes Jahr gestorben ist. Da er furchtbar einsam war, haben wir ihn zu uns geholt. Wir haben zwei "Katzenteenies" von je einem Jahr.
Ich kann hier nur sagen, die Vergesellschaftung lief erstaunlich relaxed ab, alle haben sich schnell verstanden.
Aber es ist auch bei uns so, das der Kater nur auf mir rumliegt, sobald ich mich irgendwo hingesetzt habe und das auch mit lautstarkem Miauen einfordert.
Seine Katzenkumpels sind ihm bei uns zumindest, relativ egal.
 
doublecat

doublecat

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  • #20
... Eine zweite Katze muss ich mir nochmal sehr genau überlegen ... Den Vorschlag mal wen zu Rate zu ziehen, der ihn sich anschaut und das wohl besser einschätzen kann, als ich, werde ich aber auf jeden Fall umsetzen ...

das hört sich gut an, finde ich :)


Wir haben auch seit einigen Monaten einen alten Kater (16 Jahre) aufgenommen ... Seine Katzenkumpels sind ihm bei uns zumindest, relativ egal.

das ist auch kein wunder. ein 16-jähriger katzenopi möchte mit 1-jährigen, energiegeladenen raufbolden nicht viel zu tun haben, die sind ihm viel zu stressig. von den beiden wird er sich eher fernhalten.
 
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