Alleingebliebenen Kater wieder vergesellschaften (?)

elderberry

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  • #41
Madame fläzt schlafend im Sitzsack und lässt sich nicht von seiner Anwesenheit stören. Selbst dann nicht, als er näher tritt und an ihren Vorderpfoten schnuppert.

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  • #42
Hallo zusammen,

Ganz überraschend kam Bonnie heute mittag für ein gemeinsames Schläfchen zu Chaplin auf den Sitzsack geklettert. Da war ich mal richtig baff! Der Kater auch ein bisschen, aber er hatte sich schnell dran gewöhnt, auch als sie dann ihr Beinchen auf ihm parkte. 😂

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Danach war dann auch Mut gefasst für eine erste ausführlichere Balkonerkundung. Dazu hatte sie bisher noch nicht so viel Gelegenheit, das Wetter beliebt ja nicht so zu sein, dass man den Balkon den ganzen Tag auflassen könnte.

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minna e

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  • #43
hier kann man sich gut mut holen, wenn ein vergesellschaften ansteht.

super toll die beiden übrigens
 
elderberry

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  • #44
Hallo zusammen,

Hier bleibt es zum Glück unspektakulär. Keine weiteren Tuchfühlungsübungen (die wir beobachten konnten), aber auch keine wahrnehmbaren Konflikte. Gequiekt und gehauen wird von ihrer Seite aus auch nicht mehr viel, die letzten zwei Tage habe ich gar nichts in der Richtung mehr bemerkt.

Sie sind immer noch sehr viel im gleichen Zimmer, eigentlich sind sie kaum für längere Zeit mehr als ein paar Meter voneinander entfernt. Chaplin, der nach Linus' Tod sehr anhänglich geworden und eigentlich den ganzen Tag in unserer Nähe war, ist jetzt tagsüber auch oft mit ihr zusammen im Wohnzimmer und schläft auch nicht mehr die ganze Nacht mit im Bett. Man hat ja Besseres zu tun. ;-)

Bonnie frisst jetzt schon seit einiger Zeit ganz selbstverständlich mit ihm zusammen in der Küche und manchmal nascht sie auch von seinem Teller, während er draus frisst - das aber noch ganz vorsichtig, man weiß ja nie, ob der große Rote einem nicht doch die Nase abbeißt! Ihn stört es nicht, er kennt das und er weiß auch, dass immer genug da ist.

Ihr wahrer Charakter zeigt sich immer mehr, sie ist unfassbar neugierig, wenn irgendwas knistert, raschelt oder geräumt wird, sitzt Katz bei Fuß und muss investigieren.
Gestern haben beide mit dem Altpapier "geholfen", das war so schnuffig!

"Interessant, die Tüte! Du aber auch!"

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"Lass uns mal die Tüte betrachten."

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"Was guckst du? Die passt da besser rein als ich."

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  • #45
hihi, ja. papiertüten (ohne henkel) sind der knaller. das war hier auch immer so. konnte man gut rein & den anderen erschrecken ^^

einmal war ich zu langsam bzw mein luka zu schnell, er rein in eine tüte - ich hatte vorher keine chance, die henkel zu zerschneiden - er wollte wieder raus und hatte die henkel wie einen gurt um und wurd damit die tüte nicht mehr los. panik gekriegt und mit einem riesen lärm durch die bude gerast :eek: alle anderen katzen wie die besenkten weg auf schränke und kbs.... ich bin ihm langsam hinterher und hab beruhigend auf ihn eingeredet. gsd hat das geklappt.....

sehr schnuckelig deine beiden flusen
 
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  • #46
hihi, ja. papiertüten (ohne henkel) sind der knaller. das war hier auch immer so. konnte man gut rein & den anderen erschrecken ^^

einmal war ich zu langsam bzw mein luka zu schnell, er rein in eine tüte - ich hatte vorher keine chance, die henkel zu zerschneiden - er wollte wieder raus und hatte die henkel wie einen gurt um und wurd damit die tüte nicht mehr los. panik gekriegt und mit einem riesen lärm durch die bude gerast :eek: alle anderen katzen wie die besenkten weg auf schränke und kbs.... ich bin ihm langsam hinterher und hab beruhigend auf ihn eingeredet. gsd hat das geklappt.....

sehr schnuckelig deine beiden flusen

Danke :)

Das mit dem Taschenhenkel ist mir auch schon passiert bzw. war das eine von Linus' letzten Heldentaten. Er hatte seinen Schädel durch den Henkel meiner Stricktasche (aus Leder) gesteckt, die auf den Boden stand, und ist dann damit abgedampft. Da ja die Wolle drinlag, ich mit dem Strickzeug hinterher...
 
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  • #47
Guten Morgen!

Wir gehen jetzt in die 5. Woche und man rauft sich zusammen, wenn auch zum Glück nicht wörtlich. Chaplin steckt nicht immer nur zurück, sondern wird auch langsam ein bisschen kiebig und testet seine Grenzen aus. Daraufhin pflegt sie ihm gelegentlich zu hauen und dann ist er wieder für eine Zeitlang vorsichtig, hält Abstand und zieht manchmal sogar den Kopf ein, wenn sie ihn zu lange beschnuppert. Bis ihn das nächste Mal der Hafer sticht.

... zum Beispiel, wenn er sie gerne auf dem obersten Kratzbaumbettchen, das wirklich nicht groß ist, besuchen möchte.

... oder wenn sie unter der über den Schreibtisch gebreiteten Decke liegt, diese ausbeult und sich darunter bewegt und Chaplin vorbeikommt, der dem nicht widerstehen kann. Dinge, die sich unter Wolldecken bewegen, sind überhaupt das Größte. Drauf mit Gebrüll! ... Da spuckte es unter der Decke. :massaker:

Danach war sie dann für den Rest des Tages nicht soo gut auf ihn zu sprechen. :unsure:

Die Decke hab' ich dann später ein bisschen gerafft, dass sie nur noch auf dem Boden aufsteht. Bevor es da noch gröbere Missverständnisse gibt!

Ich blicke generell noch nicht durch, warum sie manchmal total lieb zu ihm ist und dann wieder missmutig gequiekt oder gehauen wird. Ich vermute, dass Faktoren wie Stress durch ungewohnte Geräusche und "Laune" viel dazu beitragen. Wenn sie gerade gestresst ist und er ihr im Weg sitzt, kann es schon sein, dass er es dann abbekommt.
Ich habe das Gefühl, Chaplin blickt es auch nicht ganz, er sitzt manchmal da und man sieht, wie es in seinem Kopf arbeitet und er herauszufinden versucht, welche Stimmung wohl gerade angesagt ist. Je nachdem, was dabei herauskommt, entscheidet er dann anscheinend, wie viel Abstand und Nähe gerade gut wär.

Aber es wird sich immer noch beschnuppert, einträchtig nebeneinander gefressen und gelegentlich über den Kopf geschleckt. Man kann im selben Zimmer schlafen und sich den Kratzbaum teilen. Von daher ist es wahrscheinlich nicht so wild.
 
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  • #48
Moin moin,

Ich hätte gerne mal kurz eine Einschätzung zu einer Situation, die hin und wieder mal vorkommt, und zwar dass Bonnie Chaplin von erhöhter Position aus belauert und, wenn er vorbeiläuft, wie der geölte Blitz zu ihm runterspringt und hinter ihm herrast. Heute lief das so, als er am Küchentisch vorbeikam. Im nächsten Raum angekommen, blieb er dann wohl stehen und sie tatzte ihm auf den Rücken. Als er dann in einem Bogen aus dem Zimmer gehen wollte, setzte sie direkt wieder zur Verfolgung an und zurück ging es in die Küche. Dort hat mein Mann die zwei dann unterbrochen, weil es ihm schon deutlich so vorkam, als ob Chaplin gerade keinen Bock hat.

Chaplin wirkte in der Situation selbst zwar irritiert, was das Ganze jetzt soll und hat auch nicht "zurückgejagt", hat sich danach aber wieder völlig ausgeglichen verhalten, lief mit aufgerichtetem Schwanz herum, ohne Zögern an ihr vorbei usw.

Es ist andererseits auch schon mal so, dass er selber gurrend die wilde Jagd eröffnet, sie bleibt dann allerdings einfach sitzen und reagiert nicht groß darauf. Wenn er genauso reagiert, sie also ignoriert, "verpufft" die Sache einfach, wenn er aber losrennt - was ja nahe liegt, wenn sie von hinten angerast kommt -, geht's ab.

Bonnies Vorbesitzerin konnte mir dazu auch nicht so viel sagen, weil sie in ihrer Katzengruppe anders drauf war, die anderen Katzen eher abgelehnt und auf Abstand gehalten hat. Von daher kann ich ihr Verhalten nicht gut in den Kontext setzen, es sieht halt schon ähnlich aus, wie wenn sie mit Gegenständen spielt und sie macht auch keins ihrer üblichen Abwehrgeräusche dabei. Ich habe auch noch keine Kratzer von ihren Pfotenhieben an ihm entdeckt.
Wir spielen natürlich auch viel mit ihr, aber das ist natürlich nicht das Gleiche wie ein lebendiger Freund zum Fangenspielen.

Wie "ernst" würdet ihr das bewerten und ist es das Richtige, sie dann zu unterbrechen oder sollen wir der Sache einfach ihren Lauf lassen?
 
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Rina21

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  • #49
Hm, ich würde da nichts weiter machen, wenn sie sich danach normal benehmen. Bisli macht das liebend gern wie Bonnie, von oben jemanden anspringen und dann fangen. Murmel lässt sich meistens drauf ein und dann wird gejagt und gebalgt. Bei Lulu kommt es auf ihre Laune an; wenn sie nicht möchte, mault sie kurz und versteckt sich, um kurz darauf wieder hervorzukommen.
 
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  • #50
ich finde auch, das ist alles im rahmen.
 
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  • #51
Danke euch! Mittlerweile habe ich auch ausführlicher mit dem "Zeugen", meinem Mann, gesprochen und es hat sich rausgestellt, dass der Kater durchaus auch ganz schön übermütig unterwegs war mit Rumtrippeln und -rasen, ihr Spieleinstieg kam also nicht auf den blauen Dunst. Ich bin da wohl manchmal etwas übervorsichtig. Es ist aber gut zu lesen, dass andere Katzen ähnlich spielen.

Da beide jetzt ja Nassfutter pur bekommen, werden ihnen die Nächte manchmal ein bisschen lang oder aber das Futter trocknet an und konveniert nicht mehr, also haben wir für nachts einen PetMate bestellt. Die Verpackung war schon mal der Knüller. Chaplin saß zuerst drin, aber Bonnie ließ es sich nicht nehmen, sich in den Deckel zu pflanzen. Nicht ohne vorher noch ihre Nase tief in Chaplins "Radkastenfell" zu stecken.

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  • #52
jetzt hab ich mehr zeit. und kann genauer antworten.

mein gedanke, die beiden grooven sich noch etwas ein und solange das im wechsel geht mit dem "ärgern" und geärgert werden, ist das alles tacko. außerdem muss katz ja auch irgendwie was zu tun haben ;)

ist ja nun auch entertaining, wenn man sich gegenseitig foppt, etwas anbrummt und durch die bude jagt. die machen das wirklich gut.
 
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  • #53
... damit hier nicht nur Fast-Kuschelbilder zu sehen sind:
"Ruhe im Affenstall! Jeder auf seinen Baum!"

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Hier läuft weiterhin alles sehr geruhsam. Manchmal liegen beide ein Stückchen entfernt voneinander lang hingestreckt auf dem Teppich und man merkt, wie sie die gegenseitige Nähe genießen.

Dann wieder fühlt Bonnie sich unsicher oder gestresst und zack, ist der alte Film wieder da, der heißt: "Alle raus aus meiner Komfortzone, und zwar zackig!"

Der Film spielt aber anscheinend nur noch kurz. Eine halbe Minute, nachdem sie den Kater, der unschuldig an ihr vorbeilief, mit einem empörten Quieken und einem Pfotenhieb vertrieben hat, kann sie wieder die Freundlichkeit selbst sein und auf einen Nasenstubser vorbeikommen und versteht gar nicht, warum er sie grad am liebsten von hinten sieht. Ich finde das noch immer ein bisschen gruselig, weil ich sie da schwer einschätzen kann, aber die Tendenz geht anscheinend dahin, dass diese Situationen eher selten sind und mit zunehmender Eingewöhnung noch weniger werden und von daher kann ich damit leben.

Auch Chaplin scheint kein Trauma davon zu entwickeln, er wandert kurz darauf trotzdem wieder entspannt an ihr vorbei,schleckt ihr übers Genick und springt auch mal direkt vor ihr vom Tisch, frei nach dem Motto: Das muss die Katz' abkönnen.
 
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  • #54
katzen sind zicken ^^ und die viele kater sind eher tolerant-schusselig sozusagen und nicht nachtragend.

ein bisschen kann das sogar so bleiben, aber ich denke, der kater kann katze schon ziemlich einwandfrei lesen. kann ja trotzdem mal gucken und durchs bild laufen dürfte ja auch genehm sein. wenn nicht, auch gut.
 
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  • #55
katzen sind zicken ^^ und die viele kater sind eher tolerant-schusselig sozusagen und nicht nachtragend.

Ist das echt so mit der Zickigkeit? Ich habe bisher nur öfter gelesen, dass das den armen Kätzinnen zu Unrecht angedichtet wird, da sie sich ja nur den rauflustigen Katern gegenüber ihrer Haut wehren wollen. Ich hatte aber bisher nur Kerle und insofern stimmt es schon, die waren allesamt zumindest uns Menschen gegenüber wesentlich duldsamer.

Raufspielaufforderungen sind aber bei uns, soweit ich das sehen kann, nicht der Auslöser, der Kater rauft ja nicht gern bzw. in dem Fall wäre mir ihre Reaktion überhaupt nicht rätselhaft. Wer bittet, dem wird gegeben. :grin:

Gestern kam sie jedenfalls in aller Gemächlichkeit auf ihn zugewatschelt und hat ihm erstmal Köpfchen gegeben. :love: Der Kater schien weniger überrascht als ich und schleckte ihr begeistert den Nacken.
 
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  • #56
So. Woche 6 beginnt, Madame ist weiterhin gelegentlich etwas "zickig" oder was auch immer dahintersteckt. Die Situationen ähneln sich und sie kommen auch hauptsächlich vor, wenn sie sich im Wohnzimmer aufhält (tagsüber häufig) und er den Raum betritt. Er muss auch durchs Wohnzimmer durch, wenn er ins Arbeitszimmer zum Klo will. Frau Bonnie legt sich dann in die Nähe des Durchgangs und guckt ihn an, wenn er vorbeigeht. Meistens passiert darüber hinaus nichts, manchmal scheint sie aber auch zu tatzen oder besonders böse zu gucken oder zumindest Anstalten zu machen (hören tue ich eigentlich nie was), denn er verzieht sich dann mit sehr viel Abstand. Ich bin nicht sicher, ob das so territoriale Anwandlungen sind..? In den anderen Zimmern kommt es nicht vor. Soll ich sie verscheuchen, wenn sie so einen Platz einnimmt und absehbar ist, dass sie ihm wieder "imponieren" (oder was immer es ist) will?

Das passiert auch längst nicht jedes Mal, wenn sie sich im Wohnzimmer begegnen, oft liegen sie dort auch stundenlang gemeinsam auf dem Teppich. Aber wenn es passiert, dann eben eigentlich nur dort.

Was wir jetzt schon mal machen werden, ist, die Tür vom Arbeitszimmer zur Küche aufmachen, so dass er nicht an ihr vorbeimuss, wenn es ihm unheimlich sein sollte. Ich will aber auch nicht, dass sie ihm das Wohnzimmer vergrault. Er hat sich in den letzten Tagen schon etwas seltener als gewohnt da aufgehalten, kann aber auch Zufall sein, das schwankt schon mal. Können gemeinsame Leckerlirunden o. ä. im Wohnzimmer hilfreich sein?

Jetzt ist es zum Glück nicht so, dass der Kater nur die andere Wange hinhält, ich habe am Wochenende ein Video aufgenommen, wo er sie auch mal ein bisschen "ärgert". ;-) Im Vorfeld hatte er sie schon angespielt, sie war völlig aufgedreht mit einem Bällchen unterwegs und er ist ihr in den Weg gesprungen. Sie wollte aber nicht, hat ihm auf den Kopf gehauen (ohne Krallen) und ist weggegangen. Er setzte draufhin an, aus dem Zimmer zu schleichen, hat es sich dann aber anders überlegt und noch ein bisschen gestänkert, siehe Video.


Bonnie & Chaplin YouTube

An der Stelle, wo er über das Tischchen klettert, habe ich nur vor mir gesehen, wie es umkippt und er mit dem ganzen Kladderadatsch auf die Katze plumpst, das wäre bestimmt nicht gut angekommen - zum Glück ist es standfest genug ;)

Wie schätzt ihr die Szene ein?

Danach und vor allem in den anderen Zimmern war wieder alles ganz entspannt mit Schlafen in 1 - 2 Metern Entfernung, Kratzbaumsharing, gemeinsamem Fressen, Angurren, Nasenkontakt, Abschnuppern usw.
 
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ottilie

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  • #57
Engpass versperren Und dadurch Kontrollieren ist sehr beliebt bei Katzen
Kannst du ihm eventuell einen Stuhl oder Hocker hinstellen, so dass eine weitere Ebene Eröffnet und damit der Engpass entschärft wird?
 
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  • #58
Engpass versperren Und dadurch Kontrollieren ist sehr beliebbt bei Katzen
Kannst du ihm eventuell einen Stuhl oder Hocker hinstellen, so dass eine weitere Ebene Eröffnet und damit der Engpass entschärft wird?

Habe ich auch schon überlegt, das Problem ist, dass er ziemlich groß ist und ich eigentlich nichts habe, was nicht gleichzeitig den Durchgang unten noch mehr verengt...

Sie liegt auch nicht direkt in der Tür, sondern mehr so in der Nähe davon. Der Typ "Ich lieg auf der Seite im Flur und strecke alle viere von mir, so dass man über mich drübersteigen muss"-Typ ist eigentlich er, nur dass er das gewohnheitsmäßig und vmtl. ohne Hintergedanken macht und sie auch kein Problem damit hat.
 
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  • #59
wenn du einen "umweg" anbieten kannst, ist das ja auch schon ok. dann kann er, je nach laune, ihr eben aus dem weg gehen.

er stänkert aber eher halbherzig, wenn auch ziemlich lange. aber da sie anfangs nicht reagiert, als er ihr auflauert und sie nicht losflitzt, versucht er es doch schon ziemlich vorsichtig. wird zwar viel geguckt, aber er beschwichtigt auch immer wieder, indem er wegguckt.

beeindruckt ist sie ja wenig, zu herrlich, wie sich seufzend zur ruhe legt ^^
 
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  • #60
Tritthocker oder kleine -Leiter?
 

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